Wie Staatsanwaltschaft und Polizei
einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat
nicht finden können , dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf
und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte
tätig zu werden

Versuchte die Rechtsanwaltskammer den Skandal zu vertuschen?

1991 arbeitete der grüne Staatsrat Horst Frehe mit dem späteren Regierungsrat im Sozialressort Thomas S. zusammen im Verein
"Selbstbestimmt Leben Bremen" (2014 ist dort Vorsitzende die SPD-Genossin Petra Wontorra) bzw. der "Krüppelgruppe".
Rechtsanwalt Thomas S. war von 1993-1996 Regierungsrat bei Senator für Soziales, obwohl gegen S. Gerichtsverfahren wegen Betruges liefen.
1991 überwies eine in Bremen ansässige Ausländerin, nennen wir sie X dem Rechtsanwalt S. eine hohe Summe (Schmerzensgeld aus einem Versicherungsfall), die Thomas S., damals Kumpel vom heutigen Staatsrat Frehe, "anlegen" wollte, wie er behauptete. Er nutzte dabei die seinerzeit mangelnden Sprachkenntnisse von Frau X. In gutem Glauben, meldete sich die ausländische Mitbürgerin X 1996 und forderte ihr Geld von S. zurück Doch der verweigerte jegliche Fragen über den Verbleib des Geldes. Im gleichen Jahr zeigte X deswegen Thomas S. wegen Betruges bei der Bremer Polizei an. Zu der Zeit war Thomas S. - was die Frau nicht wußte - Regierungsrat in Bremen. Was Frau X ebenfalls nicht wußte: Der Rechtsanwalt und Regierungsrat S. hatte auch schon diveres andere betrogen.

Staatsanwalt und Polizei können angeblich Aufenthaltsort des schwerstbehinderten Regierungsrates nicht feststellen

Der zuständige Staatsanwalt Passade, stellte das Verfahren gegen S. "vorläufig" ein, mit dem Hinweis, der Aufenthaltsort von S. sei nicht festzustellen, S. sei aber zur Fahndung ausgeschrieben.
Erstaunlich: S. war ein schwerstbehinderter Rollstuhlfahrer, der sich so gut wie gar nicht ohne Rolli bewegen konnte.
Doch es kommt noch besser: Ein Freund der Frau findet heraus, daß entgegen der Behauptung des Staatsanwaltes, S. gar nicht im Fahndungscomputer der Polizei gelistet. war. Außerdem findet der Freund den Aufenthaltsort von S. innerhalb von 2 Tagen selbst heraus, wozu sich die Bremer Polizei und Staatsanwaltschaft außerstande fühlte.

Staatsanwalt und Polizei werden erst aktiv, nachdem Täter nicht mehr Regierungsrat ist

Bis die Bremer Polizei und Staatsanwaltschaft dann doch aktiv werden, vergehen insgesamt 6 Monate. Das Gerichtsverfahren wegen Betruges gegen S. wird erst 1997 eröffnet - als Thomas S. nicht mehr Regierungsrat ist. Laut Aussage der Bremer Staatsanwaltschaft wird Thomas S. verurteilt. Doch erstaunlich ist: Die Klägerin und der Zeuge bekommen von der Bremer Justiz kurz vor Prozessbeginn ein Schreiben, daß ihr Erscheinen nicht nötig sei. Vom Ausgang des Prozesses erfuhren sie seinerzeit nie etwas. Und so erfuhren sie auch erstmal nicht, daß S. in Serie betrog und Staatsrat war.
Erst durch die Erklärung der Bremer Obergerichtsvollzieherin, die den Vollstreckungsbescheid gegen Thomas S. bearbeitete: "Wenn Sie Geld von dem wollen, können Sie sich hinten in die Schlange anstellen, da gibt es so viele, die Forderungen an ihn haben" erfuhren sie das Ausmaß der kriminellen Energie von RA Thomas S.

Bremer Medien ignorierten
den Skandal

Die Bremer Medie übrigens vertuschten den Fall des kriminellen Rechtsanwalts und Staatsrates Thomas S. komplett . Aber über die sogenannte "Krüppelgruppe" in der Thomas S. zusammen mit dem grünen Staatsrat Horst Frehe tätig war, machte der WK 2015 einen langen Bericht. (Und zwar zu der Zeit, als sich das folgendes zutrug:

Ex-Regierungsrat S. arbeitet seit 2003 wieder als Rechtsanwalt in Bremen

Ab 2003 ist S. wieder als Rechtsanwalt in Bremen tätig. Für Ausländerrecht, Familienrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht, und Verwaltungsrecht. 2015 entdeckt das der Ehemann von Frau X. Der betrügerische Regierungsrat und Anwalt wurde zugelassen von der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer dessen Geschäftsfüher u.a. Renzo Hille ist. (Dieser ist auch gleichzeitig im Vorstand der AGAB, der sogenannten "Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger", die vom Bremer Arbeitssenator und der EU gefördert wird. (Zur AGAB und deren Verbindungen zu Parteien bitte lesen: "Erwerbslosenvereine und ihre Verbindungen mit dem Staat - AGAB: Bezahlt von den Vorgesetzten der Arbeitsagentur "). Weitere Mitglieder des Vorstandes der RA-Kammer war Dr. Jochen Bachmann, Rechtsanwalt. Er war Richter am Bremer Staatsgerichtshof.
Das Opfer X verlangt von der Bremer Rechtsanwaltskammer Auskunft, wieso es möglich ist, daß ein Betrüger, der bis heute seine Schulden an die Opfer nicht zurückzahlte, wieder von der Rechtsanwaltskammer zugelassen wurde.

Versuchte die Rechtsanwaltskammer ihr kriminelles Mitglied zu decken?

Nun passiert Erstaunliches: RA Hille reagiert erst mal gar nicht auf den Hinweis, daß sie ein kriminelles Mitglied in ihren Reihen haben, dem von Rechtswegen die Zulassung entzogen werden müßte.
Auf eine weitere Nachfrage, behauptete er dann, er hätte mit der Mail "nichts anfangen können". In einem weiteren Gespräch stellte sich RA Hille dann plötzlich unwissend und behauptete, er wisse nicht, daß der Täter Thomas S. Regierungsrat war. Dann wieder: Das sind ja "schwere Anschuldigungen..das ist ja auch schon alles so lange her...Nichts ist belegt." Laut seinen Unterlagen habe es nie ein Gerichtsverfahren gegen sein Mitglied, RA Herrn S. gegeben. Schließlich fiel er dem Anrufer, dem Ehemann des Opfers ständig ins Wort und sagte wortwörtlich: "Ich lasse Sie nicht ausreden."
Doch wieso wußte RA Hille im Telefonat zu diesem Zeitpunkt dies alles schon, wenn er doch mit der besagten Mail gar nichts anfangen konnte?

Aber es kommt noch dubioser: im folgenden Briefwechsel mit Herrn Hille behauptete er plötzlich, es sei ja gar nicht erwiesen, daß es sich bei dem kriminellen Ex-Regierungsrat Thomas S. und seinem Kammermitglied Thomas S. um ein und dieselbe Person handelte, obwohl Herr Hille das im Internet anhand eines Fotos von RA Herrn S. leicht hätte verifizieren können (denn Thomas S. ist dort als Anwalt mit Foto abgebildet und sein Lebenslauf (daß er Regierungsrat war, dort angegeben) . Dann wieder forderte RA-Kammer-Geschäftsführer Hille Belege an, die eine Verurteilung. des Herrn S. bewiesen. Anstatt also selbst daran Interesse zu haben, aktiv dafür zu sorgen, daß kriminelle Mitglieder aus der Ra-Kammer ausgeschlossen werden, stellt Herr Hille immer neue Hürden auf.
Schließlich wurden RA Hille diverse Belege zugesandt (z.b. der alte und aktuelle (erneuerte) Vollstreckungsbescheid, die Ladung zum Prozess gegen Thomas S. vor das Amtsgericht.) Doch nun wollte Herr Hille das aktuelle Schreiben der Staatsanwaltschaft (das Frau X vor Kurzem angefordert hatte, um eine schriftliche Bestätigung zu haben, daß RA Thomas S. damals verurteilt wurde), angeblich um sich selbst mit der Staatsanwaltschaft in Verbindung zu setzen. Ein vorgeschobenens Argument, denn der RA Hille hätte als am Fall Thoma S. nicht direkt Beteiligter keine Auskunft bekommen. Vorgewarnt durch die abweisende Haltung des Herrn Hille, der immer wieder neue Hürden aufbaute, zog Frau X es vor diesem dubiosenGeschäftsführer keine Dokumente mehr in die Hand zu geben und bot ihm deshalb an, ihm vor Ort, in der RA-Kammergeschäftstelle, den Beleg zu zeigen, daß der Ex-Regierungsrat der SPD/GRünene-Landesregierung wegen Betruges verurteilt wurde. Herr Hille meldete sich daraufhin gar nicht mehr.

RA-Kammerpräsident: RA-Kammer hat damit nichts zu tun

Auf eine Beschwerde über das Verhalten des Herrn Hille an den Präsidenten der Rechtsanwaltskammer, RA Büsing, schreibt dieser dann erstaunlicherweise, es handele sich im Fall des kriminellen Rechtsanwaltes und ehemaligen Regierungsrates S. um eine rein zivilrechtliche Angelegenheit. Die RA-Kammer hätte damit gar nicht zu tun! Erstaunlich, wo doch sein Geschäftsführer Hille vorher diverse Unterlagen haben wollte.

Frau X setzt daraufhin Herrn Büsing eine Frist, den Fall des kriminellen Rechtsanwaltskammermitgliedes zu bearbeiten, sonst würde sie den ganzen Vorgang veröffentlichen. Nun kommt ein Schreiben einer anderen Geschäftsführerin der RA-Kammer, Frau Schulze-Grönda. Plötzlich hat die RA-Kammer also doch wieder etwas mit dem Fall zu tun. Frau Schulze-Grönda forderte nun das, was der RA-Kammer schon lange angeboten worden war: die aktuelle Mitteilung des Obergerichtsvollziehers, daß ihr Mitglied Thomas S. die Vermögensauskunft abgab. Also eine weitere Irreführung der RA-Kammer.
Ziel schien es zu sein, Opfer solcher kriminellen Kammermitglieder, durch das Hin- und Herschicken von Schreiben, Nichtbeantworten, anzweifeln, solange zu beschäftigen, bis diese von selbst aufgeben. Das ist übrigens auch eine übliche Methode von Bremer Behörden in ähnlichen Fällen.

Opfer hat bei RA-Kammer kein Auskunftsrecht,
ob RA-Kammer gegen kriminelle Mitglieder vorgeht

Schließlich teilte Frau Schulze-Grönda mit, "die Angelegenheit werde überprüft" mit dem Hinweis es sei ein "kammerinternes Verfahren" zu dem die Beschwerdeführerin X kein Auskunftsrecht habe.

Fazit: Solange die Hanseatische Rechtsanwalskammer meint, Opfer nicht darüber informieren zu müßen, ob die RA-Kammer gegen Kriminelle in ihren Reihen vorgeht, werden wir von HBpublik erklären:

Rechtsanwaltskammer weigert sich gegen kriminelle Mitglieder tätig zu werden

Weser-Kurier vertuschte weiter

Übrigens, dem Weser-Kurier-Journalisten Ralf Michel wurde dieser ganze Fall geschildert, da er zeitgleich am 11.1.2015 einen langen Artikel über die Bremer Staatsanwaltschaft zum Thema "Opfer" veröffentlichte. Doch Herr Michel antwortete nicht einmal.

Justizsenator verweigerte mit wirren Äußerungen Aufsicht

Schließlich wurde die Aufsichtsbehörde über die Bremer Rechtsanwaltskammer über den Fall informiert. Deren Antwort war verblüffend. Oder anders ausgedrückt kafkaesk:
Uwe Hellpap, Regierungsdirektor beim Senator für Justiz, 2008 stellvertender Leiter der sknadalträchtigen JVA Bremen, antwortet in einem Brief, den man bestenfalls als wirr bezeichnen kann:
Ein Versäumnis der Kammer kann ich nicht erkennen. Eine Zulassung zur Rechtsanwaltschaft ist nach § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO zu widerrufen, wenn ein Rechtsanwalt in Vermögensverfall geraten ist. Für die entsprechende Prüfung ist der Vorstand der Rechtsanwealtskammer zuständig."
Doch genau, dieser Vermögensverfall lag bei Thomas S. vor. Das wollte und konnte das Opfer von Thomas S. ja eindeutig beweisen, was die RA-Kammer immer wieder in Frage stellte. Doch Herr Hellpap verwies an genau die Institution zurück (RA-Kammer), die die Prüfung ja zu verweigern schien. Herr Hellpap arbeitete übrigens mit Staatsrat Horst Frehe, dem Kumpel des Betrügers Regierungsrat und Rechtsanwalt Thoma S. zusammen.

Herr Hellpap fiel auch schon vorher auf, indem er alles daran setzt, daß seine Behördenkollegen - straffrei ausgehen. So z.B. bei Strafanzeigen gegen die Staatsanwaltschaft, die einen Behördenleiter des Jobcenters deckte, der Erwerblosen völlig illegal das Arbeitslosengeld entzog, weil dieser Strafanzeigen gegen ihn stellte.
Weiterlesen unter
"Die Nötigung des Jobcenter-Mitte Chef Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben" und "Strafanzeige wegen Sippenhaft/Kollektivhaft bleibt ohne Folgen".
Zur Familie Hellpap bitte lesen: "Ehefrau von Regierungsdirektor (zusammen über 5000 Euro netto) darf im WK über ihr Gehalt jammern"

Rechtsanwalt und Ex-CDU-Innensenator Röwekamp verweigerte Antwort

Der Bremer Rechtsanwalt und Ex-CDU-Innensenator Thomas Röwekamp wurde gebeten als Mitglied der RA-Kammer und Bremer CDU-Politiker zu diesem abnormen Verhhalten der Bremer Rechtsanwaltskammer Stellung zu nehmen. Doch er verweigerte die Antwort

RAKammer löschte klammheimlich den kriminellen Regierungsrat und Rechtsanwalt S.

Zum Jahreswechsel 2015/2016 entdeckten wir, daß die Hanseatische Rechtsanwaltskammer klammheimlich ihr kriminelles Mitglied, den Ex-Regierungsrat und Rechtsanwalt Thomas S. aus ihrer Liste der Rechtsanwälte löschte.