Politik & Wirtschaft
Die DKP-Seilschaften
in Bremen

Um es klar zu stellen: Es gibt sie wohl noch, die Kommunisten, die heute noch an den Sieg des Sozialismus glauben (und noch nicht gemerkt haben, dass der größte Feind ihrer Ideologie die Menschen selbst sind) und sich in der freien Wirtschaft oder irgendwie anders durchschlagen. Ihnen kann man durchaus Respekt entgegen bringen, auch wenn man ihre politischen Ansichten nicht teilt.
Doch die, die dem menschenverachtenden Sozialismus a la DDR anhingen, um dann, als ihre Deutsche Kommunistische Partei kein Geld mehr von dieser bekam, nahtlos in den Bremer Staatsdienst wechselten und dabei sogar noch weiter revolutionäre Phrasen dreschen, sollte man keinerlei Respekt zollen.

Lange wurde es verschwiegen: Die vielfältigen Verflechtungen früherer DKP-Genossen mit dem Bremer Staat. Erst als Leute anfingen Fragen zu stellen, trat z. B. unsere Monopolzeitung Weser-Kurier die Flucht nach vorn an und behauptete nun, die politische Vergangenheit dieser Genossen wäre doch ein offenes Geheimnis gewesen. (Später folgte dann auch die TAZ Bremen, u. a. Klaus Wolschner) .Der WK versuchte es als Jugendsünde abzutun und wies darauf hin, sie seien doch schon am Anfang der 90er Jahre aus der Partei ausgetreten. Ja: Anfang der 90er Jahre. Quasi zeitgleich mit dem Fall der Maurer. Die Zeit, in der es für ihre Partei keine Unterstützung mehr von der linksfaschistischen DDR gab.

Senatssprecher, Radio Bremen- und Weser-Kurier-Mitarbeiter Gausepohl täuschte bei DKP Bremen

So behauptete Rainer Gausepohl, Sprecher des Senators für Bildung und Wissenschaft, früher Abteilungsleiter Regionales und Chef vom Dienst bei Radio Bremen Hörfunk, anschließend Korrespondent des “Weser-Kurier” in Bonn, die DKP werde als politische Kraft in Bremen kaum noch wahrgenommen? Die Wahrheit ist: SPD und Grüne sorgten dafür dass die Bremer DKP-Genossen, die nach dem Fall der Mauerer proforma schnell aus der DKP austraten, gutbezahlte Jobs in Bremer Behörden und vom Bremer Staat finanzierten Institutionen belkamen. Beispiel Katja Barloschky (Bremer Arbeit GmbH", Jahresgehalt um die 8.000 Euro, dazu bitte lesen: "Gehälter Bremischer GmbHs und Politiker") und ihr Bruder Joachim (Sozialamt/StadteilmanagerOsterholz-Tenever) Zu weiteren DKP-Verbindungen in Bremen: "Joachim Barloschky, die DKP/TAZ-Journalistin, die Grüne vom KBW und die Bremer SPD-Genossin die Generalstaatsanwältin wurde"

EX-DKP-Funktionär Jürgen Pohlmann

Heute SPD-Bürgerschaftsabgeordneter. Fast wäre er zum SPD Vorsitzenden gewählt worden.
Mitglied der IG Metall und bis 1990 Vorstandsmitglied im DKP-Landesverband Bremen als „Org.-Sekretär“ zuständig für Parteistrukturen, Kontakte, Mitgliederverwaltung und Ordnertrupps (der sogenannten „Schlägertruppe der DKP“ (taz nord 29.10.2009, S. 21). Dazu bitte auch lesen: "
Laut Recherchen von Radio Bremen soll er sogar - wie 4 weitere Bremer - der DDR-Kampfgruppe "Ralf Forster" angehört haben. Einer paramilitärische Organisation der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP). Aufgabe war unter strengster Konspiration DKP-Mitglieder auszuwählen, die in speziellen Trainingslagern in Ostbrandenburg für Sabotage-Akte und Anschläge in der BRD ausgebildet wurden. Wer sonst noch so als DKP-Funktionär die Parteigenossen in der DDR besuchte, dazu lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - BEV und die DKP"
Leider kam die ganze Geschichte erst ans Licht, als Ermittlungen laut Bremer Staatsanwaltschaft sowieso nichts gebracht hätten, weil alles bereits verjährt wären. So ein Pech aber auch. Oder ein Glück für Bremens Genossen!

Pohlmann, die „Sozialistischen Falken“ und die „Bremische Gesellschaft für Politik und Bildung“
Pohlmann hatte auch enge Verbindungen zu den „Sozialistischen Falken“ (früher Sitz in Findorff gleich neben dem SPD-Büro). Integriert in deren Büro gab es laut Klingelschild die „Bremische Gesellschaft für Politik und Bildung, Jürgen Pohlmann“

Er ist aber auch sonst ein richtiger Tausendsassa: gehört dem Ausschuss für Erleichterung der Volksgesetzgebung und Weiterentwicklung des Wahlrechtes an. Dass dies ausgerechnet ein Betätigungsfeld für einen ehemaligen DKPler ist, ist schon ein wenig makaber.
Übrigens: Das Autokennzeichen von Herrn Pohlmann war zeitweise „HB-KP ...“ (Süddeutsche Zeitung 29.10.09)

Für den Weser-Kurier ist Pohlmann schon ein paar Tage nach Bekanntwerden des Skandals entlastet. Am 2.November berichter der WK Pohlmann sei entlastet, weil ein DKP-Genosse und damaliges Mitglied der Gruppe „Ralf Forster“ ihn nicht dort bei seinen Übungen gesehen haben will.

Ex-Genossin Barloschky
Chefin der Bremer Arbeit GmbH

Eine ehemalige DKP-Funktionärin, deren Familien-Mitglieder erstaunlicherweise fast alle beim Bremer Staat (direkt oder indirekt) untergekrochen sind. Heute protegiert von den Grünen, ist sie Chefin der Bremer Arbeit GmbH. Nun da ist sie zumindest bezüglich ihrer DKP-Vergangenheit ja auf vertrautetem Terrain: Schließlich gab es die Zwangsarbeit ja auch schon in der DDR. Und mit ähnlichen Methoden werden ja die Arbeitslosen durch die Bremer Arbeit GmbH in 1-euro-jobs "vermittelt". Frau Barloscky soll dabei ein "sozialistisches" Gehalt von um die 8000,- Euro bekommen.

Joachim Barloschky

Stadtteilmanager Tenever, der sich als Berufsrevulotionär bezeichnete (WK 20.9.09). Natürlich auch staatlichlerseits mit üppigem Gehalt versorgt. Er läßt sich auch gerne mal mit CDU-Abgeordneten ablichten. Im WK bekam er regelmäßig große PR-Artikel. Er bekam quasi nahtlos nach dem Zusammenbruch der DDR und seinem Austritt aus der DKP eine Stelle als Quartiersmanager in Tenever.

Auch Familienmitglied Boris Barloschky bekam eine schicke Stelle bei der staatlich finanzierten Bremer Bootsbau Vegesack (BBV), die praktischerweise von der Bremer Arbeit GmbH mit 1-euro-Jobbern versorgt wird. Als Projektkoordinator ist er mit der "Qualifizierung" von Erwerbslosen betraut. Im Internet wird er auch als "Coaching Berater" geführt. Auf jeden Fall bleibt so das Geschäft mit den Erwerbslosen in Familienhand.

Ex-DKP-Genossen
im Vorstand von BRAS / VADIB

Auch im Vorstand des Bras e. V. und Vadib (Verbund arbeitspolitischer Dienstleister), beides Organisationen, die eng mit der Bremer Arbeit GmbH und der Bagis zusammenarbeiten und am Geschäft mit den Erwerbslosen gut verdienen, sollen DKP-Leute sitzen - laut Aussage früherer Weggefährten.

DKP-Genosse Geschäfstführer von Zeitarbeitsfirma

Dass ehemalige DKP-Genossen keine Berührungsängste mit zweifelhaften Beschäftigungsformen für die Arbeiterklasse haben, solange ihre eigene Kasse stimmt, zeigt sich an einem Geschäftsführer einer Bremer Zeitarbeitsfirma: Volker H. früher war er DKP-Genosse
Diese Zeitarbeitsfirma - ursprünglich aus einem Projekt der Volkshochschule entstanden - hatte sogar das Privileg auf der Webseite der Bagis mit Logo aufgeführt zu werden. Die Aufsichtsbehörde dieses Unternehmens ist - man rate - die Bundesagentur für Arbeit.

Ex-DKP-Genossen im Beirat Findorff

Dort sitzt ein ehemaliges DKP-Mitglied, das genauso wie die anderen zeitgleich mit dem DDR-Zusammenbruch aus ihrer Partei ausstieg. Heute ist sie bei den Linken und gleichzeitg stramme Gewerkschafterin und Sprecherin im Bremer "Friedensforum"

Ex-DKP-Genosse als Hochschulprofessor

Ein aktiver führender DKP-Funktionär als Professor an der Hochschule für Kunst? Das war im Bremen der 80er Jahre kein Problem.
Heute ist er Mitinhaber einer Bremer Werbeagentur - gut versorgt mit öffentlichen Aufträge z. B. für zu Radio Bremen gehörende Sender.

Jürgen Karbe, DKP-Kandidat bei der Bundestagswahl 2017, ist im Vorstand der "Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e. V. (LAGS Bremen). Karbe ist auch "Chef" von "Jobba Bremen". Dazu bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"
Karbe bildete eine Hausgemeinschaft in Findorff mit dem langjährigen
DFU (Deutsche Friedens-Union, finanziert von SED und Stasi)-Funktionär und heutigem Findorffer Linkspartei-Genossen und WK-Dauerleserbriefschreiber Ernst Busche. Busches Ehefrau: Eva Böller. Bis 1989 Mitglied der DKP. War Sprecherin Bremer Friedensforum seit 2007 „Partei Die Linke“
D
azu bitte unter FRIEDENSFORUM lesen: "Dr.Busche, Ehemann Ex-DKP-Genossin Böller"
Zu Karbe und wie er von "Buten&Binnen" als Obdachloser vorgestellt wurde bitte lesen: "B&B "machte aus DKP-Genossen Obdachlosen" und "Die DKP-Seilschaften in Bremen" und "DKP-Genosse im Vorstand der "Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e. V."

Die DKP führt das "Bündnis bedingungsloses Grundeinkommen"

Folgende DKP-Genossen sind gleichzeitig in der Führung des "Bündnis bedingungsloses Grundeinkommen":
Gerhard Dick, 1. Vorsitzender des "Landesverband Bremen der Partei Bündnis Grundeinkommen". Finanz- u. Steuerberater, war 1995 - 2007 Kundenberater der Schweizer Bank UBS AG, die ihren Kunden dabei half Steuerflucht zu begehen.
Vanessa Gotzhein "pädagogische Fachkraft" in der Flüchtlingshilfe. DKP-Kandidatin bei der Bundestagswahl 2017 Sie ist die zweite Vorsitzende des "Bedingungsloses Grundeinkommen" (BGE)-Landesverbandes. Wie die DKP (und "Die Linke") vom Bremer staat ins Flüchtlingsgeschäft integriert wurde, dazu bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen"
Claudia Paliwoda, Kunstherapeutin, "pädagogische Fachkraft" in der Flüchtlingshilfe. Sie war ein paar Monate vorher zweite Vorsitzende des Landesverbandes "Bedingungsloses Grundeinkommen"

Harry Herwig Schaefer, Studium Psychologie (UniBremen), Kulturmanager
Doch wer ausgerechnet fordert hier ein „bedingungsloseses Grundeinkommen“? Die DKP und „Die Linke“, die, die jahrzehntelang die Statthalter des faschistischen DDR-Staates waren. Eines Regimes also, in dem es kein „bedingungsloses Grundeinkommen“ gab, sondern stattdessen staatlich verordnete Arbeit ähnlich der sogenannten „Bürgerarbeit“ oder „1-Euro-Jobs“ in Deutschland, eine Art Zwangsarbeit, an deren Organisation sich - wie hier in Bremen - genau diese DKP-Funktionäre eine goldene Nase verdienten. So Katja Barloschky, die als Chefin der „Bremer Arbeit GmbH“ (BAG) die Zuteilung von 1-Euro-Jobs (abgewandelt später in „Bürgerarbeit“) organisierte und damit ca. 8000 Euro monatlich vom Staat bekam. Wer also glaubt, „Die Linke“ und die DKP (im Prinzip ein und dasselbe) würde nach dem Wahlsieg tatsächlich ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ einführen , der wird schnell feststellen, dass dazu parallel die „Bürgerarbeit“ soweit vorangetrieben wird, dass keiner mehr wirklich dieses bedingslose Grundeinkommen bekommen wird, weil es dann ofiziell keine Arbeitslosen mehr gibt...wie eben in der DDR.

Erst DKP, dann Immobilien und schließlich Ehrenbürger

Klaus Hübotter zuerst in der KPD. 1955 gründete Hübotter in Hamburg gemeinsam mit Klaus Rainer Röhl die Zeitschrift „Studentenkurier“, Vorläufer der Zeitschrift „Konkret“.
Über Hübotters FDJ-Verbindung wurde die Gründung im Wesentlichen durch die DDR finanziert. Später war Hübotter in der DKP, die er genau mit dem Zusammenbruch der DDR (von da an gabs kein Geld mehr von der DDR für die DKP), wie so einige andere Bremer DKP-Funktionäre, verließ. Hübotter war auch Jurist. Dann wurde er Immobilienunternehmer und machte glänzende Geschäfte mit dem Bremer Staat. Hübotter war Lehrbeauftragter und Honorarprofessor im Architekturbereich der Hochschule Bremen. Er engagierte sich auch in der "Friedenbewegung". Irgendwie merkwürdig mit einer solchen DKP Vergangenheit. Denn schließlich wurde ja seine Partei mit Geldern aus der DDR versorgt, einem linksfaschistischen System das Terroristen Unterschlupf bot und nicht durch pazifistische Haltung auffiel.
Anscheinend reicht es in Bremen zum Ehrenbürger, wenn man lukrative Immobiliengeschäfte mit dem Bremer Staat tätigt.

Also Immobilienmakler: ran an den Speck. Als angenehmen Nebeneffekt können Sie dann noch eventuell Ihre Familienangehörigen gleich mit in öffentlich rechtlichen Bremer Unternehmen unterbringen.

Hübotter und das Geschäft mit den Flüchtlingen

Dazu bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen" und wie DKP-Kandidaten in Bremen im Flüchtlingsgeschäft arbeiten bitte auf dieser Seite im Absatz lesen: "Die DKP führt das "Bündnis bedingungsloses Grundeinkommen - Vanessa Gotzhein"

Der Ex-DKP-Genosse:
früher Journalist beim Weser-Kurier und Radio Bremen, heute MdB der Linken

Herbert Behrens, heute Bundestagsabgeordneter war früher treuer DKP-Funktionär. Er trat 1970 in die Partei ein und trat - wie fast alle anderen DKP-Genossen auch - 1989 aus der Partei aus, als kein Geld mehr für die DKP aus der DDR kam.
Als Schriftsetzer arbeitete er während seiner DKP-Zugehörigkeit bis 1995 beim "Osterholzer Kreisblatt", das zum Weser-Kurier gehört..
Später, als freier Journalist machte er, neben PR-Arbeit für private Auftraggeber weiter für den Weser-Kurier.
Ebenfalls arbeitete er beim "Offenen Kanal Bremen ("Campus Projekt") und im "Offenen Kanal Umland" ,später "Bürgerfunk Bremer Umland"
Während des Studiums arbeitete er in einem Kooperationsprojekt der Uni Bremen mit Radio Bremen II mit.
Ab 2002 ist er ver.di-Gewerkschaftssekretär im Bereich Medien, Kunst und Industrie.
2005 Mitarbeit in der Attac-AG „ArbeitFairTeilen“
Seit 2008 ist er Mitglied des niedersächsischen Landesvorstandes der Partei. "
Seit 2009 MdB für die Partei "Die Linke
Ab 2011 im Osterholzer Stadtrat Stadtrat als Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE.
außerdem ist er Mitgleid bei Attac, AWO, BUND, Rosa-Luxenburg-Stiftung Niedersachsen, Kommunalkino Bremen, Kulturzentrum Kleinbahnhof e.V., Bürgeraktion „Garlstedter Heide“, Fördermitglied der Hans-Böckler-Stiftung

Die Linke:
"Rosa-Luxemburgstiftung" - Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Dazu auch bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

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NGG-Gewerkschaftschef Nickel früher DKP, dann "Die Linke"

Dieter Nickel, NGG-Gewerkschaftschef und in Fraktion „Die Linke“, war von 1980 bis 1989 Mitglied der DKP. Er trat genauso wie fast alle anderen Bremer DKP-Genossen aus der Partei aus, als es nach dem Mauerfall von der faschistischen DDR kein Geld mehr gab. Nickel ist Gewerkschaftsmitglied seit 1976. Seit 1980, Mitglied im MSB Spartakus
Und Nickel war kein klassicher Arbeiter. Er studierte 10 Jahre lang Mathematik und Ökonomie, was sich kein normaler Bürger leisten kann. Daanch war er beschäftigt bei einem Automobilzulieferer in Oldenburg (1988 – 2002), dort im Betriebsrat. Später dann· bei der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Gewerkschaftssekretär in Mannheim und seit Anfang 2007 als Geschäftsführer der Region Bremen-Weser-Elbe der NGG.
Nickel war einer der Organisatoren der "Armutskonferenz", die manche Arme" als weitere überflüssige "Schwätzerveranstaltung" bezeichneten.

DKP-Chef und seine Jobs bei staatlich finanzierten Einrichtungen

Gerd-Rolf Rosenberger ist/war zweiter Vorsitzender der DKP Bremen-Nord und Mitglied der Initiative „Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ (zu dieser bitte lesen "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon").
Er ist Angehöriger der kommunistischen Partei, die zwar gegen die Nazis waren und sind, aber den Massenmörder Stalin hofierten und selbst als dessen Verbrechen und die der DDR bekannt waren weiter menschenverachtende linksfaschistische System unterstützten. Der kapitalistische Staat wird angeblich von der DKP bekämpft . Doch bei diesem Geld zu verdienen, ist für diese Pseudokommunisten keine Widerspruch. So arbeitete Rosenberger für den staatlich hochsubventionierten "Martinsclub" und - man staune - als Kommunist, die ja in der Regel Atheisten sind - bei der evangelischen Kirche. Wie der Weser-Kurier Kommunist Rosenberger unterstützte, weil ihm die evangelische Kirchs kündigen wollte, dazu bitte lesen:
"Weser-Kurier hilft DKP-Chef"

Rosenberger war Co-Autor der Landeszentrale f. politische Bildung

Rosenberger war Co-Autor von Barbara Johr, Projektleiterin der "Landeszentrale für politische Bildung" beim Buchprojekt "Stolpersteine in Bremen" (dazu bitte lesen: "Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen".)