Joachim Barloschky, die DKP/TAZ-Journalistin,
die Grüne vom KBW und
die Bremer SPD-Genossin die Generalstaatsanwältin wurde

2007 trafen sich in einer Villa in Worpswede eine Gruppe von "Gleichgesinnten" - die man am Besten unter dem Oberbegriff "linke" Alt68er zusammenfassen kann - um darüber zu sprechen, was aus ihnen wurde:
Mit dabei: Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky. Krista Sager, Bremerin, früher im KBW, dann Grüne, Ex-Bürgermeisterin von Hamburg. Angela Uhlig van Buhren, SPD-Genossin, Bremer Staatsrätin und spätere Generalstaatsanwältin Hamburg. Die Journalistin Tissy Bruns, früher DKP, die für eine SED-Zeitung und die TAZ tätig war. Der Bremer Rechtsanwalt Bernhard Docke und der Grüne Bremen Politiker Robert Bücking (Ex-KBW-Mitglied. Kandidierte erfolglos für den KBW (Kommunistischen Bund Westdeutschland), Ehemann der Radio Bremen-Moderatorin Frauke Wilhelm.)
Zur Familie Barloschky und wie sie schon in in der 2. Generation: ihr Geld am oder beim Bremer Staat verdienen, bitte lesen:
"Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV"
Und z
ur dubiosen Rolle von der Linken Bernhard und den Ex-DKP-Funktionären Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"

Zu Herrn Docke, seinen Verbindungen zur "Villa Ichon" und zu Joachim Barloschky "Schützling" Murat Kurnaz bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon" und "Joachim Barloschkys und der Ex-Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz"

Christa Sager, Grüne Bürgermeisterin, früher KBW,
mit Spiegel-Reakteur und Fußball-Aufsichtsrat verheiratet

Bremerin, ursprünglich Lehrerin in der Erwachsenenbildung, wurde später grünes Bürgerschaftsmitglied und schließlich 2. Hamburger Bürgermeisterin. Soweit kann man das in Ihrer Vita auf Ihrer Website nachlesen. Was man dort nicht nachlesen kann: Frau Sager war früher im KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland). Krista Sager ist mit dem Spiegel-Redakteur und ehemaligen HSV-Aufsichtsratvorsitzenden Manfred Ertel verheiratet
Wie die Grünen auch heute noch zusammen mit Linksfaschisten ihre Solidarität mit totalitären kommunistischen System bekunden, dazu bitte lesen: "Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen"

Tissy Bruns, DKP, arbeitete für DDR finanzierte Zeitungen
und die TAZ

Christiane „Tissy“ Bruns, kam aus der DDR. Lehrerin. Arbeitete später als Journalistin.
Schon während ihres Studiums gehörte sie der Führung des Marxistischen Studentenbunds Spartakus (MSB) an.
Ab 1981 war sie im Parteivorstand der DKP und Mitglied im Marxistischen Studentenbund Spartakus.
1984 - 1989 arbeitete sie als Journalistin für die „Deutsche Volkszeitung“ (DVZ). Diese wechselte nachdem die finanziellen Unterstützung aus der DDR 1989 entfiel, den Namen und hieß ab da "Freitag". Die DVZ wurde von der KPD und der SED gelenkten . 1973 erhielt die DVZ aus der DDR Zuschüsse in Höhe von 125.000 DM. Die DVZ brachte später zusammen mit der "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN)" eine gemeinsame Zeitung heraus. (Die VVN, wurde ebenfalls von der DDR bis zum Mauerfall finanziert und von DKP-Genossen geführt. Datzu bitte auch lesen: „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN),die DKP und die TAZ")
Wie Joachim Barloschky und seine Schwester Katja Barloschky trat Bruns 1989 mit Zusammenbruch der DDR aus der DKP aus.
Später schrieb Bruns für die TAZ, den Stern, den Berliner Tagesspiegel und die Wochenpost.

Angela Uhlig van Buhren: SPD-Genossin, Bremer Justizstaatsrätin ,
Generalstaatsanwältin in Hamburg und - nach Frühpensionierung Grundbesitzerin
in Sri Lanka und im Vorstand der Firma ihres Sohnes

SPD-Genossin. Schon die Eltern waren seit 1946 SPD-Genossen.
Sie studierte Jura an der Uni HB
Sie war im Arbeitskreis SPD-Juristen und in der ÖTV-Gruppe für Richter und Staatsanwälte.
In Bremen war sie Senatsrätin. Erst Justizressort dann für Haushalt u. Verwaltung
1998 wechselt sie in den Hamburger Senat. Ab 1999 war sie Staatsanwältin in Hamburg. Es wurde in diesem Zusammenhang allgemein von „Filz“ gesprochen.Die damalige SPD-Justizsenatorin Lore Maria Peschel-Gutzeit führte Generalstaatsanwältin Uhlig van Buren in ihr Amt ein. Weil diese ebenfalls ein SPD-Parteibuch hatte und eine bekennende „Linke“ war, standen damals auch Filzvorwürfe im Raum.

Nach "schwerer Krankheit" Grundbesitzerin in Sri Lanka

2009 zwang sie eine angeblich „schwere Krankheit" ihre Beamtentätigkeit aufzugeben und sie zog sich mit nur 56ig Jahren aus ihrem Job zurück. Die Hamburger Justizkreise betonten damals, es handele sich um „eine persönliche Entscheidung, ausgelöst durch einen schlimmen Schicksalsschlag“. Doch bereits 2 Jahre später, nämlich 2011, genießt Frau Uhlig van Buhren ihr Landbesitz auf Sri Lanka.
Sie chatet mit "Buten un Binnen" (B&B) auf Facebook: „Ich sitze hier in Sri Lanka und interessiere mich natürlich für alle news aus meiner Heimatstadt, vor allem für den Wetterbericht“
6. Oktober 2011 um 06:07
B&B: „Was machen Sie in Sri Lanka, wenn wir fragen dürfen?
6. Oktober 2011 um 06:08
Angela Uhlig-van Buren: „Genieße die warme Seeluft, den indischen Ozean, und habe ein Stückchen Land gekauft auf dem mich, wenn ich was gebaut habe, meine Bremer Familie und Freunde besuchen können.“
6. Oktober 2011 um 06:16
B&B sah natürlich keine Veranlassung darüber zu berichten, wie die wundersame Genesung der Ex-SPD-Generalstaatsanwältin und ehemaligen Bremer Staatsrätin vor sich ging, daß eine Schwerstkranke 2 Jahre später auf ihrem eigenen Grundstück den indischen Ozean genießt und 5 Jahre später fit genug ist im Vorstand der Firma ihres Sohnes tätig zu sein. Das ist aber auch kein Wunder bei einem SPD-geführten Sender wie Radio Bremen.
Dazu bitte lesen: "Die SPD-Familie Grotheer: Er Gerichtspräsident und SPD-Chef-Mitte. Sie Abgeordnete - Richter Grotheer und Radio Bremen"
und: "Sohn und Neffe von (Ex-)SPD-Bürgermeistern in Bremer Rundfunkausschuss" ·

5 Jahre später: gesund genug um als Vorstand in Firma ihres Sohnes zu arbeiten

2014 ist sie gesund genug in der Firma ihres Sohnes als Vorstand zu fungieren.
Sohn Julian Uhlig-van Buren, war bis 2014 beim „Autark-Institut für Energieforschung“, dann Vorstand der Firma „Entrade“, die im Bereich neuerbare Energien tätig ist. (Die Firma baut u.a. Biogasanlage für Schlachtabfälle in Serbien).

Dazu auch bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"