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Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freund - Sprecher Walter Ruffler, Rudolph Bauer, Christine Buchholz (Die Linke)

Die führenden angeblich Friedensbewegten Ostermarschierer bestehen zum größten Teil aus DKP- MLPD und Linksparteifunktionären, die immer dann für den Frieden sind, wenn es gegen die Nato und den Westen im Allgemeinen geht. Deswegen sieht man auch auf den Ostermärschen immer wieder und fast nur Transaparente wie: "Ja zum Frieden, nein zur Nato" "Keine Front gegen Russland"

Aktive Ostermarschierer:

Rudolph Bauer, Ex-Professor Bremer Uni und Gründungsmitglied.
Früher war er beim "Sozialistischen Deutschen Studentenbund" (SDS). Er war Vorstand der "Atelierhofgemeinschaft". ("Verein zur Förderung des Kulturhandwerks.) Zu den Verbindungen der Mitglieder der "Atelierhofgemeinschaft" zu Klaus Hübotter (Ex-DKP-FUnktionär und Immobilienmakler, der mit dem Bremer Staat glänzende Geschäfte macht) bitte lesen: "Die Flüchtlingshelferin Petra Scharrelmann, die DKP und die linke Hetze im Netz - Werbeagentur von DEVA: Kunde Ex-DKP-Genosse Hübotter"
Bauer war Mitgründer der Bremer Ortsgruppe der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft (GDCF), später dort im Bundesvorstand. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem kommunistischen China findet im GDCF nicht statt. Auch der ehemalige KBW-Genosse und spätere grüne Bundestagsabgeordnete Bütikofer war dort Mitglied. 1991 war Bauer parteiloser Spitzenkandidat der Partei "Die Grauen" für die Wahlen zur Bremer Bürgerschaft.
Zu Herrn Bauer bitte auch lesen: "Amnesty International und der Israelboykotteur Strohmeyer"

Antisemitismusforscher wirft
Bauer antisemitische Tendenzen vor - Bauer arbeitet mit
Ex-Politik-Leiter des Weser-Kurier Strohmeyer zusammen

Bauer und Strohmeyer werden von manchen Antisemitismus vorgeworfen. Dazu bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

In Bauers Rezension des Buches "Wer rettet Israel - ein Staat am Scheideweg" von Arn Strohmeyer schrieb Bauer von einer „kolonialistischen und nationalistischen Landnahme“ Israels und „Einsperrung, Vertreibung und Tötungen aller Art“ . Weiter von Israels „Herrenmenschenzügen“ und „militanten Judaismus der zionistischen Bewegung“. Kritisiert wurde diese Rezension von dem Antisemitismusforscher Samuel Salzborn, da hinter ihr „eindeutig ein antisemitisches Ressentiment“ stecke.
Strohmeyer war auch dabei als in Bremen zum Boykott israelischer Waren aufgerufen wurde. Hermann Kuhn, damals Grüner Abgeordneter und Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Bremen erklärte seinerzeit, daß dieser Boykott-Aufruf Ähnlichkeit habe mit den Aufforderungen der Nazis: „Kauft nicht bei Juden“.
Die TAZ, nicht unbedingt in dem Ruf israelfreundlich zu sein, hielt damals die Israel-Boykottaktion für durchzogen von antisemitischen Ressentiments. die Zeitung bescheinigte am 9.3.11 den Urhebern Einseitigkeit und bezieht sich dabei auf Strohmeyers Broschüre „Brennpunkt Nahost (2009)“ Diese bezeichnnete die TAZ als tatsächlich beschämend einseitig.
http://www.dielinke-bremen.de/nc/politik/aktuell/detail/zurueck/
presse/artikel/taz-antwortet-arn-strohmeyer-links-unterwandert/
Zu Herrn Strohmeyer: ""WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war"

Bauer und das Bremer Friedensforum

Bauers Schriften: „Wir befinden uns mitten im Krieg. Militarisierung im Digitalen Zeitalter" Herausgeber: Bremer Friedensforum
Zu den Verbindungen von Arn Strohmeyer und dem Bremer Friedendsforum": "Das Bremer Friedensforum, der Weser-Kurier und die DKP"

Ostermarsch 2017: Ex-DKP-Genosse, Weser-Kurier Journalist und linker Abgeordneter Behrens ist Ostermarsch-Sprecher

2017 brachten die "Ostermarsch"-Genossen in Bremen gerade mal 150 Menschen auf die Straße. Auf Spruchbändern forderten sie: "Rüstungsexporte stoppen! Abrüstung jetzt" und "AKWs & Atomwaffen sofort abschaffen". Das während Russland nicht ansatzweise daran denkt auf Atomkraft zu verzichten und sogar Atomkraftwerke z.b. in die Türkei exportiert.
Mit dabei: die "Bremer Friedensbewegung", hier Ekkehard Lentz. Sprecher, der Ex-DKP-Genosse Weser-Kurier-Journalist und niedersächsischer "Die Linke"-Abgeordneter Herbert Behrens, Prof. Wolfram Elsner (ehem. Konversionsbeauftragter des Bremer Senats) und Barbara Heller (Sprecherin Bremer Friedensforum).
Zu sehen waren Cuba-Flaggen. Nicht zu sehen waren Protestschilder gegen die Inhaftierung von cubanischen Oppositionellen oder Protete gegen Bau von Atomkraftwerken in Russland bzw. deren Export durch Russland. Auch nicht Protestplakate gegen den Giffgasmordangriff des syrischen Präsidenten Assad gegen die eigene Bevölkerung mit Deckung von Russland als Schutzmacht Assads. Nicht zu sehen waren Plakate dagegen, dass Russland in der UNO die Aufklärung der Giftgasangriffe blockierte. Aber Plakate gegen den darauf erfolgten Raketen-Angriff der USA auf Syrien. Nicht zu sehen waren Plakate gegen die sozialistische Regierung Venezuelas, die bei Demonstrationen fast zeitgleich auf ihr eigenes Volk schießen ließ, oder Plakate gegen die Atomraketen des stalinistischen Nordkorea.
Der Pseudo-Linke Herbert Behrens fuhr dann später solidarisch 1. Klasse mit der Bahn zurück nach Hannover.
Das Motto der "Ostermarschierer" in Bremerhaven lautete: "Nein zum Säbelrasseln", was sich ebenfalls nur gegen die USA richtete, denn vor einigen Wochen hatte die Bundeswehr in Bremerhaven Panzer der US-Armee verladen, um sie in osteuropäische Staaten zu bringen. die baltischen Staaten haben aufgrund der Annektierung der Krim durch Russland Angst, dass ihnen das genauso geschehen könnte.

Verteidigerin der Tibet-Besetzung, Barbara Heller moderierte

Moderiert wurde der "Ostermarsch von Barbara Heller, Mitarbeiterin der Eggestorf-Stiftung, die die Besetzung Tibets durch China als Schlussmachen mit dem rückständigen Feudalsystem Tibets durch die chinesische Volksarmee bezeichnete. Zu Frau Heller bitte lesen: "Das Bremer Friedensforum, der Weser-Kurier und die DKP"

Ver.di-Mitglied und Trotzkistin Christine Buchholz, "Die Linke": Befürworterin von Kinderverstümmelung und Hamas-Sympathisantin

Christine Buchholz studierte mehr als 7 Jahre lang Erziehung/Sozialwissenschaften, Geschichte. Von 1997 bis 2001 war sie Betriebsrätin in einem Hamburger Pflegebetrieb. Sie war ÖTV-Vertrauensfrau und ist Mitglied in der Gewerkschaft ver.di. Ab 2002 arbeitete sie als freiberufliche Redakteurin und von 2005 bis 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Gruppe Bundestagsabgeordneter aus der Linksfraktion
- 1994 bis 1999 war sie Mitglied der SPD. Mitglied von Attac. Organisatorin "Sozialforum Deutschland/Europa". Seit 2007 Mitglied im Parteivorstand der Linken. Zuständig für den Bereich Frieden und Abrüstung.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

"Zeit"-Vorwurf: Buchholz Sympathisantin der Hamas/Hisbollah

In der Wochenzeitung Die Zeit wurde Christine Buchholz im November 2008 von Christoph Seils „offenes Sympathisieren“ mit der Hamas und der Hisbollah vorgeworfen.
Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 2010 sprach der israelische Präsident Schimon Peres als Gast im Deutschen Bundestag. Nach seiner Rede erhoben sich Christine Buchholz und die Abgeordneten Nicole Gohlke, Sahra Wagenknecht und Sevim Dağdelen als einzige Personen im Plenum nicht von ihren Sitzen.

Bucholz für die Verstümmelung von Kindern

Frau Buchholz befürwortet Verstümmelung von Kindern: In der Debatte um die Beschneidung minderjähriger Jungen unterstützte sie das Recht der jüdischen und muslimischen Gemeinden, die rituelle Beschneidung durchzuführen.
Dazu bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"

Ostermarschierer 2018:

Einer der Redner: Mizgin Ciftci, Im deutschen Zentralrat der Jesiden Bremen, Politkwissenschaftler, Die Linke"-Abgeordneter in Osterhol-Scharmbeck (OHZ). Ciftci war/ist im Bremer SDS und ehrenamtlicher Fussballtrainer (wie der linke Bürgerschaftsabgeordnete und kurdische Jeside Cindi Tuncel. Zu ihm bitte lesen: "Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß")
Ciftci saß in OHZ zusammen mit dem Ex-Weser-Kurier (WK)-Journalisten und "Die Linke" Bundestagsabgeordneten Herbert Behrens. 2018 war Ciftci Redner beim Bremer Ostermarsch. Zusammen mit Ekkehardt Lentz (Bremer Friedensforum, zu ihm lesen: "Sprecher: Ex-SPD- und DFU-Genosse Lentz - früher beim Sozialamt"), der Kurde Mazlum Koc: von "Nav Dem", vorher YEKOM. Als PKK-nahe Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet). Koc ist "Die Linke"-Funktionär (Mitglied im Beirat Woltmershausen) und Flüchtlingsbetreuer der AWO Bremen. Zur AWO und ihren politischen Verbindungen lesen: "Die AWO"). Er studierte Politikmanagement an der Hochschule Bremen. Dort neben grünen Parteigängern Dozent: der Bremer TAZ-Redakteur Klaus Wolschner (zu Wolschner lesen: "TAZ-Chefredakteur und Grüne als Dozenten an der Hochschule Bremen"). Koc ist auch Mitbegründer des "Bundesarbeitskreises Demokratie in der Türkei Frieden in Kurdistan" und in weiteren verschiedenen Migrantenorganisationen
Weitere Redner /Teilnehmer: Walter Ruffler (für den der WK mehrfach in Artikeln PR machte und der ein privilegierter WK-Leserbriefschreiber ist), Jürgen Karbe (DKP), Arno Gottschalk (Bremer SPD-Abgeordneter), der jahrelang einen guten Job bei der Bremer Verbraucherzentrale hatte (dazu lesen: "Verbraucherzentrale fest in rot/grüner Hand"), Dieter Binder ("Montagsdemo"). Moderation: Barbara Heller (dazu lesen: "Barbara Heller, die Egestorff-Stiftung, die Linke und das „Bremer Friedensforum"). Doris Achelwilm "Die Linke". Cornelia Barth , Sprecherin "Die Linke" Bremen . Jürgen Willner, AK Erwerbslose der IGMetall und Mitarbeiter der "Solidarischen Hilfe" (dazu lesen: "Solidarische Hilfe e. V. und die Linkspartei").
Zu sehen waren große DKP- und MLPD-Transparente/Flaggen mit Slogans wie: "Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden in aller Welt", "Hände weg von Kurdistan", "Stoppt die Berliner Not- und Kriegsregierung - Revolution statt Krieg", "Ja zum Frieden, nein zur Nato" "Keine Front gegen Russland".

Dazu auch lesen: "Bremer Oberregierungsrätin verdächtigt des Verstoßes gegen Asylgesetz in ca. 2000 Fällen zugunsten jesidischer Kurden"