Politik & Wirtschaft
Universum fast pleite?
300.000 oder 10 Millionen Ausgaben?

Am 11.1.12 berichtet der Weser-Kurier darüber , daß dem "Universum Science Center" eine Insolvenz droht. Doch das ganze Ausmaß des Schadens und die Verbindung zur Zech Group berichtet er nicht mehr. Nur vage Andeutungen wie: "Bereits in der Vergangenheit hatte es schwierige Phasen für das Universum gegeben". Der WK spricht diesmal lediglich von gestundeten 300.000 Euro.

Schon 2005 wackelte Kredit
von 2,3 Millionen

Dabei konnte schon 2005 die "Stiftung Universum" 2,3 Millionen Euro Kredit nicht zurückzahlen. Pikant dabei: Laut WK war der Kreditgeber gleichzeitig der Bauherr, die Zechgroup. Dabei waren die Kredite nicht nur für das Universum, sondern auch für das der Zech-Gruppe gehörende angrenzende Zech-Hotel "Atlantic Universum" und ein Konferenzgebäude der Bremer Uni.

Täuschten Bremer Medien
Universum-Erfolg vor?

Selbst als es vor Jahren noch im WK hieß, das Universum würde so gut laufen, konnte aufmerksame Bürger gähnende Leere beobachten. Das Projekt wurde von der Bremer "Jubelpresse" erstmal schön geredet und Besucherzahlen durch Schülergruppen, die wahrscheinlich ihre Ausflüge vom Staat finanziert bekamen, geschönt. Auch von der jetzt öffentlich gemachten Personalreduzierung wurde vorher nichts berichtet.

Stadt Bremen übernahm 2005 Universum für 2,3 Millionen Euro - Weitere Millionen für Ausbau

Und weil das Universum so schlecht (oder so gut?) lief, übernahm die Stadt Bremen das Universum mit der Besitzgesellschaft Science Center Bremen GmbH. Eine Gesellschaft von der man nicht so genau weiß, wer da eigentlich hintersteckt. Der Kaufpreis ca. 2,3 Millionen Euro. Das sind genau 100.000 Euro mehr als der Kredit der Zechgruppe).
Gegenüber auf einem Grundstück erhielt das Universum einen Erweiterungsbau für ca. 6 Millionen Euro, um die „Zukunft des Universums zu sichern“, wie es damals hieß. Weiterhin 1.000.000 Euro für die Erweiterung der Ausstellung, um laut Wirtschaftssenator Kastendiek CDU „das Universum auch zukünftig als Magnet und Erfolgsgarant im Städtetourismus zu positionieren“.
(Quelle WK 4/05)

2005
14 Millionen Euro fürs Universum

Sechs Monate später berichtet der wK von anderen Summen: Oktober 2005. Ausbau und Kauf der Immobilie (durch den Bremer Staat) sollen insgesamt ca. 10.000.000 Euro betragen haben. Wegen Vorfinanzierung wuchs der Betrag mit Zinsen auf ca. 14.000.000 Euro.
(Quelle WK 10.05) Gleichzeitig (2.11.05) behauptet der Weser-Report das Universum sei seit 5 Jahren rentabel und zuschussfrei weshalb für eine Erweiterung 13 Millionen Euro genehmigt wurden.
Wenn hier also von 300.000 gestundeten Euro die Rede ist, ist das wohl nicht annähernd die volle Wahhreit, was hier auf dem Spiel steht.
Auch Buten&Binnen verschleierte in der Berichterstattung am 11.1.12 diese Zahlen.

2012: Universum wird
437.000 erlassen

Bremen verzichtet auf 437000 Euro Mieteinnahmen aus dem Pachtvertrag mit dem Universum. Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD): „Das tut Bremen gut“.
Quelle WK 21.3.12

Abgeordnete dürfen sich ab 2011 in Behörden selbst kontrollieren

Brfemen hat 2011 entsprechende Gesetze so geändert, dass Bremer Abgeordnete parallel zu ihrer Abgeordnetentätigkeit wieder gleichzeitig im öffentlichen Dienst arbeiten dürfen.
Davor war es verboten, weil die Tätigkeiten als miteinander unvereinbar eingestuft wurden. Der Interessenskonflikt, dass, wer in der Verwaltung arbeitete, diese Verwaltung nicht gleichzeitig als Abgeordneter kontrollieren kann, hat plötzlich keine Gültigkeit mehr.
Diese Änderung, die Tür und Tor für Mauscheleien ofeen läßt, wiegt um so schwerer, da der überwiegende Teil der Breme rAbgeordneten - insbesondere der Grünen, SPD und Linken aus dem löffentlichen Dienst kommt.

Jährlich Millionen Subventionen für private "Jacobs University " vom "armen" Bremen

Der Bremer Senat will der Jacobs University (IUB), die vermutlich in finanziellen Schwierigkeiten steckt, rund drei Millionen Euro jährlich zahlen. Präsident der Universität, Joachim Treusch.
Zu Joachim Treusch bitte lesen:
"EON, die "Günther Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni"

Laut B&B-Meldung vom 20.1.12 verweigern die Beteiligten von Uni und Staat B&B Details bekannt zu geben. Über die Absprachen zwischen Treusch und den Staatsräten wollten die verantwortlichen Politiker aber nicht reden.

Erstaunlich: Noch 2006 hat Bremen erklärt, die IUB sei eine private GmbH. Bei der Gründung der IUB war nur von einer einmaligen Anschubfinanzierung - damals 110.000.000 Euro - die Rede und dann sollte sie sich ausschließlich durch Studiengebühren, Forschungsgelder und Spenden finanzieren. Trotzdem beteiligte sich das Land Bremen an Neubauten der IUB, wie dem „College Nordmetall“ oder am Science-Park“.
Ebenfalls bekam die IUB einen 50 Millionen Euro Kredit, der bis 2012 noch nicht zurükgezahlt wurde Allein in den letzten 5 Jahren seien 25 Millionen in die Uni geflossen..
Woher die Spenden übrigens kamen dazu ebenfalls lesen: "EON, die "Günther Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni"

In Wirklichkeit gab es aber immer wieder staatliches Geld so Buten &Binnen..
Allein in den letzten fünf Jahren sollen es 25 Millionen Euro gewesen sein. Außerdem gab es immer wieder Zuschüsse für einzelne Projekte und Neubauten. Kaum jemand könne heute noch beziffern, wie viel Geld es insgesamt war
Treusch weigert sich aber seine Bilanzen offenzulegen.
Erstaunlich ist, daß sich hier mal wieder der Bremer Uniprofessor Rudolf Hickel zu Wort meldet und nun alles schon weiß. Er ist immer SPD-Unterstützer gewesen und hat damit solche dubiose Machenschaften indirekt unterstützt.
Dazu bitte lesen: "Rudolf Hickel, die Uni, die Grünen, ver.di und die Gewoba"

Der Senat wisse trotz der Subventionszusage nicht einmal, was in den Verträgen mit der Jacobs Stiftung steht, so B&B.
Quelle B&B 20.1.12

2012: Die IUB macht 20 Millionen Euro Defizit im Jahr

2012: Die IUB macht 20 Millionen Euro Defizit im Jahr und bekommt deswegen für die nächsten 5 Jahre 3 Millionen Euro steiurgelder jährlich.
(Quelle: B&B 23.10.12)

Parlamentsdirektor mit 60 in den einstweiligen Ruhestand. Zukünftig 8000 Euro fürs Nichtstun

Der Direktor der Bremischen Bürgerschaft, Karl-Heinz Hage,wurde am 11.12 mit ca. 60 Jahren in den einstweiligen Ruhestand versetzt, weil Bürgerschaftspräsident Weber nicht mehr zufrieden mit seiner Arbeit ist.
Sein Gehalt von über 8000 Euro monatlich bekommt er weiter.
Noch 2009 klang das ganz anders: Im BEHÖRDENSPIEGEL hieß es:
„Erleichtert zeigte sich Bürgerschaftspräsident Christian Weber: „Das ist eine sehr gute Nachricht für die parlamentarische Arbeit.“ Hage habe sich für den Vorstand der Bürgerschaft vor allem auf Grund seiner langjährigen Tätigkeit auf herausgehobenen Dienstposten in der Senatskanzlei Berlin und seiner Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Parlament qualifiziert. Weber sagte, dass er sich auf die Zusammenarbeit mit Hage freue. Er soll noch im Herbst 2009 von Berlin nach Bremen wechseln.“

Keine Extremisten mehr im Stadion, - aber dafür im Staatsdienst

Rechtsextremisten sollen das Bremer Stadion nicht mehr betreten dürfen, so Innensenator SPD-Genosse Mäurer.
Gleichzeitig fällt der Radikalenerlass weg - der eigentlich nie für Linksfaschisten in Bremen angewendet wurde. Wird man zukünftig Leute aus der rechten Szene als Lehrer erleben?

L
aut WK v. 23. und 24.1.12 begrüßt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) den Senatsbeschluss zum Wegfall des Radikalenerlasses. Doch warum ist ausgerechnet die GEW so daran interessiert. Dies klärt der WK nicht auf.
Antwort: weil damals so viele Linksfaschisten unter den Kommunisten erstaunlicherweise unbedingt bei dem Staat arbeiten wollten, den sie doch angeblich bekämpften: speziell im Bildungsbereich.

WK verschweigt: GEW-Sprecher gehört zur Linkspartei

Der WK zitiert hier den GEW-Landesvorstandssprecher Christian Gloede , die Ministerpräsidentenkonferenz müsse ihren damaligen Beschluss endlich aufheben und eine materielle, moralische und politische Rehabilitierung der Betroffenen durchführen.
Dabei verschweigt der WK, daß Herr Gloede der Linkspartei angehört, in der bekanntermaßen, ehemalige Linksfaschisten besonders aus der DKP Führungspositionen haben. So z.B. Ex-DKP-Funktionär Frank Behrens, Ex-Vorsitzender der Bremer GEW und späterer Leiter des Fortbildungsinstitutes von Bremerhaven (LiF). Dazu bitte lesen: "Der ABI e.V.-Betrug, Polizeidirektor Götze und seine Verbindungen mit AWO-Vorstand und Amtsgerichtspräsident Lissau und einem Ex-DKP-Funktionär".
Aber nicht nur die DKP ist der Linken willkommen, auch Stasi-Offiziere. (Zur Zusammenarbeit der Partei "Die Linke" mit Stasi-Offizieren bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren")
Herr Gloede würde sicherlich protestieren, wenn nun auch Rechte Jobs beim Staat bekommen könnten.
Zu Herrn Gloede bitte auch lesen: "GEW: "Rechte" raus, aber DKP-Leute willkommen"
Interessant dazu: Werner Begoihn, Lehrer im Ruhestand und GEW-Stadtverbandsvorstand Brhv ist Funktionär im Verein "Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, Zum Verein: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“ bitte lesen: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, die Linke und die GEW")

Die wirren Ansichten
des GEW-Sprechers

Obwohl ohne jeden Zusammenhang, werden die Ansichten des Herrn Gloede vom WK veröffentlicht: Eine sogenannte Extremismus-Klausel bedrohe die Arbeit antifaschistischer, antirassistischer und anderer demokratischer Projekte, sagte der Gewerkschafter.
Warum, das begründet Herr Gloede nicht und der WK fragt auch nicht nach. Er gibt diesen wirren Ansichten lieber ein Podium - in eigenem Interesse.

WK verschweigt KBW und Weser-Kurier-Zugehörigkeit Kuhns

Denn einer der vom GEW initierten Diskussionsteilnehmer zum Thema Radikalenerlass im Januar 2012 ist Hermann Kuhn, jetziger Bremer Bürgerschaftsabgeordneter der Grünen. Doch der WK verschweigt - wie üblich - daß dieser früher beim Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) war und, weil man ihn nicht Beamter (Lehrer) werden ließ, als Mitarbeiter des Weser-Kurier untergebracht wurde.
Mehr zum KBW: Spiegel online 10.12.1979
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39685743.html
Dazu auch lesen: "Künstlicher Posten für einen ehemaligen KBW-Genossen der Grünen"
Zu KBW-/DKP-Leuten bei den Grünen auch interessant: "Helga Trüpels originelle Erkenntnisse über China"

Ehemalige Extremistin Barloschky moderiert Diskussionsrunde -
WK verschweigt politsche Herkunft

Amüsant sind die Teilnehmer der Diskussionrunde über die Abschaffung des Radikalenerlasses: Also u. a. Hermann Kuhn (Ex-Weser-Kurier und KBW), und Wolfgang Grotheer (SPD), der als ehemaliger Richter und SPD-Abgeordneter vormacht, wie es um eine der Säulen der Demokratie, die Gewaltenteilung in Bremen bestellt ist und wie gleich ganze Familien in Bremen Politik betreiben.
Moderiert wird das Ganze passenderweise von Katja Barloschky, Ex-DKP-Funktionärin und jetzige Chefin der staatseigenen Bremer Arbeit GmbH. Auch hier verschweigt der WK ihre politische Herkunft.
Bitte dazu lesen: "Die Barloschkys und die BBV"
oder:
"WK verschweigt erneut DKP-Vergangenheit von Staatsdienern" und
"Nachfragen zur DKP-Vergangenheit führen zum Verschwinden des Fortzahlungsantrages"

Während also (ehemalige) KBW- oder DKP-Funktionäre darüber lamentieren, sie hätten damals ein Berufsverbot bekommen, ist das Gegenteil in Bremen teilweise der Fall: Da haben wir z. B. Frau Barloschky, die nicht nur nicht Berufsverbot bekam, sondern heute für ca. 8000 Euro monatlich in ihrem Job die Zwangsarbeiter für das Jobcenter in Form von 1-Euro-Jobbern verteilt. Praktischerweise trat auch sie, wie einige andere kurz vor ihrem Job beim Staat mit Zusammenbruch der DDR aus der DKP aus.
Wie schnell man in Bremen von der DKP in den Staatsdienst oder in staatsfinanzierte Institutionen kommt (und dann in die Linkspartei), dazu lesen: "Von der DKP in den Staatsdienst" oder "Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule" oder "VADIB, ZIP, VHS, die DKP und die Arbeitsagentur"
Bitte lesen: "Bremen verzichtete auf Aufarbeitung des Linksextremismus"

Warum wollten die Staatsbekämpfer unbedingt
beim Staat arbeiten?

Schon am 23.1.12 berichtet der WK unter dem Titel „Der Radikalenerlass und sein Ende „
Der WK führt nun verharmlosende Beispiel an: „Die Teilnahme an Demonstrationen gegen Fahrpreiserhöhungen der Bremer Straßenbahn AG sowie die Unterstützung des Befreiungskampfes in Zimbabwe“ hätte ein Berufsverbot zur Folge gehabt.
Das Beispiel war dabei aber nicht etwa irgendeine Tätigkeit in der freien Wirtschaft, sondern eine Lehramtsbewerberin, die nach Klagen später zunächst dann doch eine halbe Stelle bekam, und später stellvertretenden Schulleiterin wurde.
Es ging also meistens nicht um irgendwelche privatwirtschaftlichen Tätigkeiten, die den "betroffenen" Extremisten untersagt werden sollten, sondern um Tätigkeiten innerhalb des Staatsdienstes.
Der WK verschweigt dabei übrigens, daß ein erheblicher Teil der Bremer Schulleiter in Bremen SPD-Parteigenossen sind, wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde.
Weiter läßt der WK eine Betroffene sagen: „Einige sind physisch und psychisch an den Ereignissen von damals zerbrochen.“
Nicht mit einem Wort erwähnt der WK, wieviele physisch und psychisch an den Ereignissen zerbrachen, die sie in den linksfaschistischen Systemen des Kommunismus erleiden mußten, die die Bremer Angehörigen der menschenverachtenden Parteien von KPD, KBW und DKP unterstützten.
Mt keinem Wort wirft der WK die Frage auf, warum denn ausgerechnet KBW-, DKP- ,KPD-Parteibonzen, die z. B. den menschenverachtenden Philosophien eines Pol Pot oder der DDR anhingen, eigentlich ausgerechnet bei dem Staat arbeiten wollten, den sie doch so bekämpften und warum sie selbst keine Arbeiter und Bauern wurden, wie ihre Lehren es als erstrebenswert ansahen.

Als „längst überfällig“ bezeichnete auch der an der Bremer Uni seit Jahrzehnten tätige Politikwissenschaftler Lothar Probst laut WK die Entscheidung des Bremer Senats: „Spätestens seit der Wende hat der Radikalenerlass jegliche Legitimation verloren - falls er die überhaupt jemals gehabt hat.“
Auch hier verschweigt der WK, daß auch Lothar Probst dem KBW angehörte. Darüberhinaus ist auch er ein weiteres Beispiel, daß gearde in Bremen, die Angehörigen extremistische Parteien in großem Stil Jobs - trotz Radikalenerlass - bekamen. Gefördert durch ihre Genossen in der SPD

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Scherf: Bremen wird 2010 vom Nehmer- zum Geberland, doch 2016 hat Bremen fast 23 Milliarden Euro Schulden

Die Lüge der grünen Finanzsenatorin Linnert: "Sicherheitsdienste handeln niemals im Sinne des Staates"

Am 26.11.2015 sagt die grüne Finanzensenatorin Linnert in "Buten&Binnen" zum Thema anstatt Polizei private Sicherheitsdienste einzusetzen: Sicherheitsdienste werden niemals im Sinne des Staates handeln können".
Das daß die Unwahrheit ist, dazu bitte lesen: "Jobcenter verlangt illegal durch privaten Sicherheitsdienst Personalausweis von Erwerbslosen" und "Sicherheitsdienst zu Wartendem Erwerbslosen: "Ich schmeiss Sie raus. Sie fliegen raus"
Wie Frau Linnerts Familienangehörige Aufträge vom Bremer Staat bekommen, dazu bitte lesen: "Schwester von grüner Finanzsenatorin Linnert:
Aufträge vom Bremer Staat"