Politik & Wirtschaft

"Bremer Friedensforum" bekennt sich zu Bombenterror der Taliban

Anläßlich einer Demo des sogenannten Bremer Friedensforums", in dem die Partei die Linke, die evangelische Kirche und Gewerkschafter stark vertreten sind, gegen eine Reservisteneinheit der Bundeswehr wurden von gerade mal ein Dutzend "Friedensbewegten" vor der Kaserne Plakate hochgehalten wie: "Sieg dem afghanischen Widerstand gegen die Nato-Besatzer“.
Doch in den Bremer Medien wurden solche Plakate nicht gezeigt. Der Sprecher des "Bremer Friedensforums", Ekkehardt Lentz, ist übrigens ein eifriger Weser-Kurier Leserbriefschreiber.
Vom Verein Bremer Sportjournalisten bekam Lentz 2007, als Vizepräsident von TURA Bremen die Trophae für gute Informationsarbeit.

Friedensforum verschweigt dass Russland größter Waffenlieferant Syriens ist

Interessant ist, wenn man auf der Website des Bemer Friedensforums liest: kein Wort darüber, dass Russland größter Waffenlieferant Syriens ist.
Dazu auch lesen:
- Sprecher des "Friedensforums Angehöriger der US-Spezialeinheit die Bin Laden tötete?
- Friedensforum-und Linkspartei-Mitglied leugnet Ermordung von 9000 Muslimen
- Das Friedensforum, die marxistische Abendschule und die Leiharbeitsfirma
- Die Kondolenzliste des Genossen Busch,, ver.di, die Verbraucherzentrale und das Friedensforum
- Das antiisraelische „Friedensforum“ und seine totalitären Anhänger
- "Die DKP Seilschaften in Bremen - Das DKP-Lehrerehepaar, das Friedenforum und „die Linke
Und: "Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"
Sehr interessant auch folgender link :
http://againstantisemitism.blogsport.de
/texte/grundsatztextaufruf-gegen-antisemitische-positionen-im-bremer-friedensforum-und-ak-sued-nord-die-spitze-des-eisbergs/

Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Die Falschmeldungen des grünen Ortsamtspolitikers Schierholz

In seinen beiden Weser-Kurier Leserbriefen vom 3.5.12 "singende Frauen in Israel" und 9.5.12 "härtere Strafen für rücksichtslose Radfahrer" stellt der grüne Ortsamt-Mitte-Politiker Jürgen Schierholz (verantwortlich für Soziales, Bildung und Kultur) Behauptungen auf, die er durch nichts belegen konnte.
So behauptete er im Zusammenhang der Äußerungen Günter Grass zu Israel im Mai 2012 über die israelische Armee in Israels Armee würden immer mehr orthodoxe Juden Einfluss gwinnen. In Israel sei eine national-religiöse „Bewegung“ seit zehn Jahren auf dem Vormarsch und verdränge die liberalen, säkularen Kräfte im Lande."
Schierholz verschweigt dabei, dass orthodoxe Juden sich weigerten in der israelischen Armee zu dienen. Erst 2014 erließ Israel (aus Gründen der Wehrgerechtigkeit) ein Gesetz,daß diese religiöse Gruppe auch Dienst in der Armee tuen müsse. Doch das verschwieg der grüne Schierholz. Und noch mehr: ultraorthodoxe Juden sind selbst so gegen das, ihrer Meinung nach zu liberale Israel eingestellt, dass sie lieber mit Israels „Feinden“ Iran und der Palästinenserbehörde zusammenarbeiten. (Quelle ARTE REPORTAGE 26.5.12)

Schon gleich am 9.5.12 darf sich der grüne Lokalpolitiker Schierholz erneut - unqualifiziert -äußern (eine übliche Vorzugsbehandlung des Weser-Kurier für Parteigenossen). Diesmal schreibt er wider der Realität "Die Bremer Polizei geht bereits in den letzen Jahren zunehmend härter gegen Verkehrsverstöße von Radfahrern vor". Nichts davon stimmt. Das Gegenteil ist der Fall: Jeder kann es seit Jahren beobachten. Bremer Polizisten - soweit man sie überhaupt noch auf der Straße antrifft - sehen weg, wennn es um eben solche Verkehrsverstöße geht.

Herr Schierholz weigert sich seine Äußerungen zu belegen

Wir baten Herrn Schierholz um eine Stellungnahme und Belege für seine Äußerungen. Mehrfach schrieben wir den Beirat-Mitte an, erhielten jedoch nie eine Antwort.

Der grüne Politiker und Nachtbarbesitzer und seine Dekoration mit DDR-Fahnen

Der grüne Lokalpolitiker Schierholz ist im Beirat-Mitte für Soziales, Bildung und Kultur zuständig. Was ihn dazu befähigt? Vielleicht seine Tätigkeit als Inhaber der Nachtbar "Brasil" am Ostertorsteinweg. Einige Stammgäste haben da von früher Interessantes zu berichten. z. B. von der Dekoration mit Honecker-Fotos und DDR-Fahnen in seinem Lokal.

Büroleiter von Linksparteichef war beim militärischen Geheimdienst

Jörg Güthler, der jahrelang Büroleiter des Bremer Bundestagsabgeordneten, Parlamentarischen Geschäftsführers der Fraktion und Bremer Landesvorsitzenden der Partei "die Linke" Axel Troost (früher DKP) und der Bundestagsabgeordneten Agnes Alpers (früher „Sozialistischen Einheitspartei Westberlins“ die eng mit der SED und der DKP verbundenen war) war früher beim Militärischen Abschirmdienst (MAD), dem Geheimdienst der Bundeswehr.
Herr Güthler war Mitbegründer der WASG (diese ging nachher in der Partei "die Linke" auf) und auch Referent für Migration, Datenschutz, Rassismus, Rechtsextremismus, Medien und Sport". Was ihn dazu befähigte ist nicht bekannt. Laut eigener Aussage gingen früher bereits in seiner Familie die SPD-Politiker Oskar Lafontaine (der spätere Chef Partei "die Linke") und Ottmar Schreiner ein und aus.
Außerdem saß er im Rundfunkrat von Radio Bremen und war "ehrenamtlicher Richter" am Verwaltungsgericht Bremen (wie viele andere Parteigenossen. Herr Güthler ist überzeugter Anhänger von 1-Euro-Jobs.

Nach Linkspartei TopJob bei SOVD

Nachdem er als Büroleiter von Frau Alpers entlassen wurde, bekam er schnell einen Job als 2. Kreisvorsitzender beim SOVD Bremen .
10.7.2012
Dazu bitte lesen: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens"

Hans Wendt-Stiftung:
politischer Filz auch
nach 20 Jahren

Filz wechselt Farbe:
aus rot wird grün/rot

Die Bremer Hans-Wendt-Stiftung - früher fest in der Hand der SPD-Genossen, heut mischen die "Grünen" mit - macht mal wieder in puncto Filz von sich reden.
Laut Weser-Report v. 20.6.12 entließ die grüne Sozialsenatorin Stahmann den Stiftungsrat der Hans-Wendt-Stiftung, weil dieser ihren Parteigenossen Hartmut Groß, einen der Geschäftsführer, fristlos entließ.
Nebenbei kam heraus, dass die Hans-Wendt-Stiftung in den letzten 10 Jahren ein Defizit von 2,5 Millionen Euro produzierte.

Ehemann der Dienstherrin der Stiftung macht Werbung für Stiftung

Interessant auch: der Ehemann der grünen Sozialsenatorin Anja Stahmann macht mit seiner Firma „Stahmann Medien“ die Werbung der Hans Wendt-Stiftung.
Buten & Binnen und der Weser-Kurier verschwiegen die politischen Hintergünde komplett.
Dazu im ARCHIV bitte lesen: "SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der Hans-Wendt-Stiftung

Grüner Fecker kreuzigt
die Wahrheit

Der grüne Bürgerschaftsabgeordnete Björn Fecker behauptet laut Weser-Report v. 15.7.12, dass „Staat und Religion in Deutschland getrennt seien“.
Das dem nicht so ist, siehe unter:
"Was Rot-Grün vor der Wahl vertuschen wollte - Marodes Bremen finanziert Kirche"

Übrigens, Herr Fecker ist 2015 auch im Vorstand des Deutschen Fussballbundes (DFB) und Vizepräsident des Norddeutschen Fußball-Verbandes. Fecker ist auch Geschäftsführer der BFV Service-Vermarkungsgesellschaft mbH. (eine 100% Tochter des "Bayrischen Fußballverbandes".
Andere hohe Politiker in Deutschland sitzen gleich direkt als Vorstände in Fussballvereinen. So kann man sich ziemlich sicher sein, dass teuere Polizeieinsätze nicht so leicht von den Fussballvereinen wie Werder Bremen bezahlt werden müssen.
2015 gibt es staatsanwaltliche Ermittlungen gegen den DFB wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe. Auslöser sind Recherchen des SPIEGELS, der erklärt, daß die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland mit Hilfe des DFB gekauft wurde. DFB-Präsident Niersbach tritt nach anfänglichem Leugnen zurück.

SPD-Show
bei der Gewerkschaft

Im Bremer Gewerkschaftshaus wurde im Februar 2013 die SPD-Show „150 Jahre deutsche Sozialdemokratie“ gezeigt. Veranstalter: die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung.
In seiner Eröffnungsrede bezeichnete SPD-Bürgermeister Böhrnsen die SPD als „Partei der sozialen Gerechtigkeit“. Die Partei, die, als sie noch mit den Grünen an der Regierung war, die Rente mit 67ig einführte und in ihrer Oppositionszeit wieder abschaffen will. Die Partei die die Minijobs einführte und die Leiharbeit vereinfachte.
Dass in vielen Fällen die Gewerkschaft mit der SPD identisch ist, ist den meisten mittlerweile bekannt . So z. B., dass Helga Ziegert gleichzeitg Bremer DGB-Chefin und SPD-Bürgerschaftsabgeordnete war.
Wem das nicht bekannt ist, bitte lesen:
"Der Neue Heimat (GEWOBA)-Skandal, die SPD und die Gewerkschaften"
und
"Senat, Gewerkschaft, VHS, SPD und die "Gesellschaft für politische Bildung"
und
"Ein SPD- und IGMetall-Chef gleichzeitig Geschäftsführer von Leiharbeitsfirma, Qualifizierungsgesellschaft und im Aufsichtrat der BAG"
und
"Arbeit und Leben, die SPD, die Gewerkschaft und die VHS"
und
"SPD-Genossin und Gewerkschafterin Jöns"

Wie die Bilanzen des Pleiteprojekts "BOTANIKA" aufgehübscht werden

Für 2.000.000 Euro wird die "Botanika" 2012 saniert.
Größtenteils bezahlt erstaunlicherweise vom Umweltressort.
Begründet wird das laut WK v. 5.12.12 mit der großen Bedeutung für die Bildung und der damit verbundenen "großen Nachfrage aus Kitas und Schulen".
Die Resonanz auf Angebote der "BOTANIKA" sei seit 2011 wieder gestiegen. 2011 seien es gut 46 000 Besucher gewesen.
Krampfhaft wurde versucht "Action" in die "Botanika" zu bringen - selbst mit so unpassenden Veranstaltungen wie im Mai 2012: "„Wilder Westen in der Botanika -Barbecue, Western-Tanz, Bullenreiten, Wild West-Geschichten-Vorlesen und Open-Air-Kino". nichts ahtte das natürlich mehr mit dem ursprünglichen Konzept zu tun.

Eine perfide Methode Zahlen
zu schönen

Bei Beginn des Projektes "Botanika", 2003, rechneten die Planer mit 200.000 Besuchern pro Jahr. Und die weitaus geringeren Besucherzahlen - trotz Extraausstellungen, die den Betrieb erheblich verteurern - werden diese auch heute nicht annähernd erreicht. Nicht mal ein Viertel der angestrebten besucherzahlen wurden also 2011 erreicht - und das auch nur, weil man überflüssigerweise Schulklassen herankarrte, die nicht unbedingt freiwillig die "Botanika" besuchen". Außerdem sind es "Besucher" deren Tickets wiederum vom Staat bezahlt werden.
So schönt man Besucherzahlen. Das wurde auch schon beim "Universum" praktiziert.

2005: 700.000 Minus

2005 machte die "Botanika" oohne Abschreibungen rund 700.000 Euro Minus.

2007 bis zu 1 Million Zuschüsse

Ab 2007 wurde übrigens ein jährlicher Zuschussbedarf, um eine Insolvenz abzuwenden, von 500.000 bis 1.000.000 Euro pro Jahr angesetzt. (Quelle WR 5/07)

Am 9.10.12 konnte man einen auf den ersten Blick unscheinbaren Leserbrief im Weser-Kurier lesen zum Thema "autofreier Sonntag" mit dem Titel: "Sehr anschaulich" (bitte dazu unter BREMEN EIN WITZ lesen: "70.000 Euro für eine autofreie Hochstraße - Riesenrad für einen Tag").
Aber nur auf den ersten Blick: Denn dieser Befürworter einer Aktion, bei der mal eben für einen Tag 70.000 euro verbrannt wurden, Herr Dirk H. ist nicht irgendein Bürger, sondern er ist selbst beim Senator für Umwelt , Bau und Verkehr beschäftigt. In seinem Leserbrief suggeriert er jedoch, er sei ein normaler Bürger. Es ist übrigens eine übliche Methode, sowohl seitens des WK, als auch seitens von Politikern oder deren Steigbügelhaltern in Beamtenform durch solche Leserbriefe, das, was die Staatsraison will in einem positiven Licht darstehen zu lassen.

2014: Botanika fehlen 320.000 Euro

Der "Botanika fehlen" erneut Hunderttausende
Die Botanika erhält 500.000 Euro von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt für ihr neues geplantes Entdeckerzentrum. EU-Mittel in Hhöe von 320.000 Euro, auf die die Botanika-Macher hofften, wurden verweigert..

2010 Botanika-Chefin: Gehaltserhöhung um 50%

Und während die Botanika sich nur mit Steuergeldern über Wasser hält, stieg das Gehalt der Botanika-Geschäftsführerin, Petra Schäffer um runde 50%. Verdiente sie 2009 noch 20.004 Euro im Jahr, waren es ab 2010 bereits 30.000 Euro. Ihre GmbH hat eine Beschäftigte
Frau Schäffer ist ebenfalls Geschäftsführerin der stadteigenen Hanseatische Naturentwicklung GmbH. Thomas Schäffer ist Geschäftsführer der Nordmedia, an der Bremen mit 20% beteiligt ist, weigerte er sich über Jahre seine Geschäftsführervergütung offenzulegen. Diese wurde jenseits der 100.000 Euro vermutet. In der Nordmedia-Führung: SPD-Politiker und die Bremer Tageszeitung AG (Weser-Kurier). Im Aufsichtsrat: SPD-Genosse Abgeordneter Hermann Kleen. Im Fachbeirat: u. a.: Cornelia Holsten, Ex-Richterin, Direktorin Bremische Landesmedienanstalt und David Koopmann Marketingleiter, Bremer Tageszeitungen AG
Dazu bitte lesen: "Botanika-Geschäftsführerin und Geschäftsführer Nordmedia: Viertelmillion jährlich vom Staat"
Z
u Frau Holsten bitte lesen: "Richterin wird Medienchefin"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein

Vorsitzender des Kreisverbandes der Piratenpartei Brhv ist für Parteijournalisten

Mario Tants, zeitweise Vorsitzender des Kreisverbandes der Piratenpartei Bremerhaven und Fraktionsgeschäftsführer der Fraktion RePiLi (RRP, Linke, Piraten) in Bremerhaven, früher jahrelang in der SPD, befürwortet Parteijournalisten.
Er erklärte HBpublik gegenüber auf eine Anfrage bezüglich der Äußerung am 9.7.12 im Weser-Kurier: "„Daher sollten auch mehr Journalisten in der Politik sein“:
Er sehe unabhängigen Journalismus als wichtigen Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft. Dies beeinhaltet ebenso, dass Journalisten aktiv am politischen Geschehen beteiligen sollten. Nicht zwingend als Mitglied in einer demokratischen Partei, aber eben auch. Für ihn stelle es kein Problem dar, dass ein Journalist auch Mandatsträger wird. Es sei auch nicht verwerflich, wenn Journalisten ihre Tätigkeit für eine Landesregierung ausüben.
Es sei nichts dagegen einzuwenden, wenn eine Verwaltung sich eines fachlich ausgebildeten Mitarbeiters bedient (damit meint er Journalisten), um Inhalte und Ziele an die Bürger besser zu kommunizieren.
Zur Bremer Piratenpartei bitte lesen: "Piratenpartei Bremen zensiert und weigert sich zu antworten" und
"Ausgemusterte Piratin" bekam Job beim Bremer Datenschutz"

Früherer Vorsitzender der Piratenpartei Bremen, ist gegen Parteijournalisten

Wir fragten den Vorsitzenden (bis Anfang 2013) des Landesverbandes Bremen der Piratenpartei, Erich Sturm, ob er die Meinung des Mario Tants bezüglich Parteijournalisten teilt.
Dieser erkärte uns - im Gegensatz zu Herrn Tants -, dass er bezüglich Parteijournalisten ähnliche Probleme wie bei den Drehtüreffekten zwischen Wirtschaft und Politik sieht. Als Beispiel nannte er den Wechsel von Nchrichtensprecher Seibert vom ZDF ins Bundeskanzleramt.
Erich Sturm: " Herr Seibert hat Netzwerke in den Medien und in der Politik und wird diese voraussichtlich nicht zum Wohl der Gesellschaft, sondern zum Wohle seiner politischen Präferenz und seiner Karriere nutzen. Herr Seibert ist für mich keine Ausnahme, sondern prototypisch für die offensichtlichen Probleme dieser sogenannten Drehtüreffekte. In einer Zeit, in der Journalisten vielfach nur schreiben was ihre Brötchengeber verlangen, haben wir ganz andere Baustellen als die Mitgliedschaft von Journalisten in Parteien zu fördern. Ich halte das für kontraproduktiv. Was wir momentan bräuchten sind unabhängige Journalisten ohne Angst vor Kündigung, bzw. Auftragsverlusten, und keine Accordschreiber, die keine Zeit mehr haben sich intensiv in ein Thema einzuarbeiten und die dann auch in der Lage wären kritische Fragen zu stellen. Unter diesen Gesichtspunkten kann ich Herrn Tants nicht wirklich folgen"
Hbpublik bedankt sich bei Herrn Sturm für diese klare Antwort.
Dazu bitte auch lesen: "Wie 2 B&B-Journalisten als "Studenten" Hbpublik "kennenlernen" wollten - RB-Reporter Hagemeyer wird Pressesprecher der "Piraten""
und
"Piratenpartei Bremen zensiert und weigert sich zu antworten"

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Scherf: Bremen wird 2010 vom Nehmer- zum Geberland, doch 2016 hat Bremen fast 23 Milliarden Euro Schulden