Politik & Wirtschaft

Wie die SPD an Dumpinglöhnen verdient

Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und
die Dumpinglöhne bei
der "Citi Post"

In Bremen arbeiten Gesellschafter der Bremer Tageszeitungen AG (BTAG) mit dem Unternehmen Madsack zusammen, an dem die SPD über Ihre Medienholding DDVG mit 23% beteiligt ist.
Madsack und BTAG gründeten einen eigenen Brief-Zustelldienst „Nordwestmail“ GmbH, der unter dem Namen "Citi-Post“ die Briefverteilung für Großkunden (z.B. in Bremen das Jobcenter) durchführt. G
esellschafter der Nordwest Mail GmbH ist die Hackmack, Meyer KG, zugleich Gesellschafterin der Bremer Tageszeitungen AG.

5 Euro/Std mit Segen des Jobcenters, der SPD und der Weser-Kurier-Besitzer

Ein Mitarbeiter der solcher Briefzustellungsdienste kommt auf ca. 5 Euro in der Stunde, weil er nach Brief bezahlt wird und nicht nach Stundenlohn. Deswegen müssen manche zusätzlich Hartz IV-Leistungen beziehen und der von SPD/CDU geplante Mindestlohn wird so unterlaufen .
Q
uelle Spiegel 1/2014
Da die Beschäftgiten pro Brief bezahlt werden, hilft ihnen auch nicht der neue Mindestlohn von 8,50. Ebenso ist es bei einigen Paktdiensten, deren Mitabreiter werden auch pro Paket bezahlt und für die ist der Mindestlohn dann eine Farce.
In
diesem Zusammenhang interessant:
Die SPD klagte erfolgreich gegen das niedersächsische Mediengesetz, daß nur eine Beteiligung von 10% an Medien durch Parteien zuläßt und bekam vom Staatsgerichtshof recht.

Jobcenter Bremen arbeitet
mit Dumpinglohn-Unternehmen Citi-Post zusammen

So ist es auch in Bremen:
Arbeitsagentur/Jobcenter lassen ihre Briefe durch die Citipost zustellen.
So ist es wohl zu erklären, dass der WK als Mitbesitzer (über seinen Mutterkonzern Hackmack) keine allzuschlechte Berichterstattung über den Großkunden Arbeitsgentur /Jobcenter macht und die Ehefrau des Arbeitsagenturchef Westkamp SPD-Genossin ist.
Makaber: Dieter Reinken, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD, und deren Abgeordneter, Ifrüher IGMetall-Funktionär unterschreibt gleichzeitig mit Bremer Richtern zusammen Aufrufe für "faire Teilhabe an Erwerbsarbeit". Dazu bitte lesen: "Die Richter des Staatsgerichtshof: SPD, "die Linke" und Uni Bremen".
Wir baten Herrn Reinken um eine Antwort zu diesem Sachverhalt, aber er antwortete nicht. Herr Reinken gibt lieber dem "Weser-Kurier" Antworten. Da läuft er nicht Gefahr unangenehme Fragen gestellt zu bekommen.
Dazu bitte auch lesen: "Die Staatspropaganda des WK-Journalisten Gerling"

JUB-Märchenerzähler Scherf: von B&B widerlegt

Im Rahmen der Berichterstattung über die defizitäre und mit Bremer Steuergeldern subventionierte Privat-Uni JUB ( Bremen, vorher Jacobs Universität Bremen), behauptet EX-SPD-Bürgermeister Scherf in einem B&B-Interview, die JUB wäre so gut, er habe ein USA-Ranking gesehen in dem die JUB zwischen "Stanford" und "Princeton" gewesen wäre. Was keine deutsche Uni geschafft hätte, hätte die JUB in sensationell kurzer Zeit geschafft, so Scherf.
Ausnahmsweise betrieb B&B mal ernsthafte Recherche und kam zu dem Ergebnis: nirgendwo in einem Ranking kommt die JUB überhaupt vor. Doch solche Äußerungen des SPD-Genossen und Brechmittelsenators Scherf dürfen nicht verwundern, denn seine Devise ist: "grau ist bunt". Bücher mit solch einem Titel schreibt der "Genosse Märchenerzähler".

In 2013 forderte die Rotgrünen Politiker populistisch soziale Mieten - ein Bündnis für Wohnraum" - wurde medienwirksam gegründet und die Bremer Medien machten eifrig Propaganda dafür.
Doch zum 1. Jan 2014 erhöht die Rot/Grüne Landesregierung die Grunderwerbssteuer auf 5% (lt. „Haus & Grund e.V.“ eine Erhöhung um 43%!).
Die Erhöhung zahlen die Mieter Bremens über die Nebenkosten.

Scheinheilig: SPD-Genossin Busch beklagt das, was Rot/Grün verursacht hat und täuscht Bürgerbeteiligung vor

Wiederholt beklagt die SPD-Parteigenossin und Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Busch im Namen ihres „Bürger“vereins Findorff in ihrer Propagandazeitschrift „Der Findorffer“ den Mangel an Bürgerinteresse an der Ortspolitik und rücksichtsloses Radfahren
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Auch Bremer Grüne waren
für Pädophilie

So wie bundesweit, waren auch die Bremer Grünen für Pädophilie.
Heute bezeichnen sie das salopp als „Fehler“ “ "Grüne gestehen "Fehler" ein" so titelte dann auch der Weser-Kurier am 13.8.13. Als hätte es sich bei den damaligen Beschlüssen nur um einen Irrtum gehandelt.
Das Göttinger Instituts für Demokratieforschung hätte auf Bitten der Grünen das frühere Verhalten zur Pädophilie untersucht. Im Landtagswahlprogramm 1983 der Bremer Grünen fanden sich, so das Institut, konkrete Forderungen, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht herauszunehmen, die aber 1987 wieder gestrichen worden sei. Ex-KBWler Hermann Kuhn bezeichnet die damalige Forderung laut WK nun als "politischen Fehler".
Doch das Magazin FOCUS weist daraufhin, dass die "grünen"Bestrebungen, Sex mit Kindern zu legalisieren, größer waren als bislang bekannt. Das Grundsatzprogramm sah schon seit 1980 eine weitgehende Legalisierung von Sex mit Kindern vor. Fünf Landesverbände fassten entsprechende Beschlüsse. Mit diesen Forschungserkenntnissen wäre der grüne Bundestagsabgeordneten Beck widerlegt worden.
Siehe:
http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html
Zu Volker Beck (der später mit "Chrystal Meth" erwischt wurde): dieser schrieb in den 80er Jahren an einem pädophilieverherrlichenden Buch mit.
Zu den Verwicklungen der "Humanistischen Union", der evangelischen Kirche und des Berliner Senats in einen der übelsten staatlich tolerierten, ja sogar geförderten Pädophilie-skandale bitte lesen:
"Beiratsmitglied der "Humanistischen Union" war Leiter eines Pädophilenprojekts"

2016: Berliner Rot/rot/grüner Senat behinderte Aufarbeitung des Pädophilie-Skandals

Laut SPIEGEL 49/16 behindert 2016 der Berliner Senat , bestehend aus SPD, Grünen und "Die Linke" die Aufarbeitung des Skandals

Grüne/SPD: 1% beherrscht eine halbe Million Menschen

Wenn man bedenkt wie die Bremer SPD mit nur 4.787 Mitgliedern und die Bremer Grünen mit 715 Mitglieder,, (STand 2013) die Bremer Justiz, Verwaltung usw. beeinflussen, indem sie ihre Genossen in den Führungspositionen der jeweiligen Ressorts entsprechend platziert, hat das eigentlich nichts mehr mit Demokratie zu tun:
Einwohnerzahl Bremen (2012): 547.976
Mehr als eine halbe Million Menschen (Einwohnerzahl Bremen) werden also von gerade mal 1% der Bevölkerung (SPD- und Grünen-Genossen) beherrscht.
Die Wahlbeteiligung 2011 lag übrigens bei 53,6%. Tendenz weiter abnehmend. Wahl 2007: 57,6 %). Etwas über 50% haben also überhaupt nur abgestimmt. Die anderen verweigern diesem Filz sowieso die Gefolgschaft.

Die politischen Verwicklungen mit der Pleite des "Waldau /KULT-Theaters"

Das „Kult“-Theater, früher „Waldau-Theater“, war das zweitgrößte Theater in Bremen und ging im März 2013 zum vierten Mal Pleite.
1. .Insolvenz: 2004
2. Insovenz kurze Zeit danach
2011 Insolvenz der „Waldau Theater – Theater der Kulturen gGmbH“. Danach wurd einfach der Name geändert in "KULT"..
Im März 2013 ging auch diese Gesellschaft pleite.

Geschäftsführer des "KULT"
Parteigenosse von Ex-Geschäftsführer der Arbeitsagentur, Polizisten und Ex-SPD-Genossen

Geschäftsführer blieb dabei immer Thomas Blaeschke, Leiter der "Bremer Musical Company", der "European Musical Academy", Besitzer des Theatergebäudes und Parteifunktionär der glücklosen Partei "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven", in der er zusammenarbeitete mit:
Dem ehemaligen Chef der Bremer Arbeitsagentur Hans-Uwe Stern, dem Bremer Kriminalpolizisten und Radio Bremen Berater Lüder Fasche, dem Vorsitzenden des "Bürgervereins Findorff" und des "Vereins Findorffer Geschäftsleute" Paul Otto Bremicker (siehe HBPUBLIK / STADTTEILE / FINDORFF), Axel Adamietz, Präsident der Notarskammer. (früher Abgeordneter der Grünen, danach FDP) und Ex-SPD-Wirtschaftsstaatsrat Frank Haller nebst Ehefrau (Ex-Lehrerin an einer Bremer Grundschule).

Zur "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven" bitte auch lesen: "Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die interessante "Wählervereinigung HB & Brhv", das Waldau-Teater und die Arbeitsagentur"

Dramaturgin des "Waldau-Theaters" saß im
Waller SPD-Beirat

Die Dramaturgin des "Waldau-Theaters, Gudrun Lange-Butenschön, ist SPD-Genossin im Waller Beirat (Stand 2014).

NGG-Chef war im Vorstand der Partei "die Linke"

Dieter Nickel, Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG (Nahrungs Genuss, Gaststätten) war bis Mitte 2013 im Landesvorstand der Bremer Linkspartei.

SPD-Propagandist versuchte verdeckt in Hbpublik zu schreiben

Per Mail bekamen wir die Nachricht einen langen Artikel mit dem Thema "Deutsche Banken - kein Dienst am Kunden" zu veröffentlichen. Als wir dem Absender erklärten, dass dies keinen Bremen Bezug habe, wollte der Absender das nicht verstehen und warf uns vor, wir wollten ihn "verkohlen".
Erst unsere Recherche ergab, dass es sich nicht um einen normalen Bürger handelte, sondern um einen langjährigen SPD-Genossen, der über die Gruppe "sozialdemokratischen Webmaster" die Homepages des SPD-Ortsverein Walle, SPD- Unterbezirkes Bremen-Stadt, SPD-Unterbezirkes Bremen-Nord sowie das SPD "Projekt Dialog-Stadt" der SPD Bremen macht. Ausgerechnet also ein Angehöriger der Partei, die den früheren Aufsichtsrat der West LB, Peer Steinbrück, verstrickt in diverse Skandale, zum Kanzlerkandidat machte.
Wir wiesen den SPD-Genossen darauf hin, dass keine Artikel von Parteien bei uns veröffentlicht werden.
Übrigens ist das Motto des SPD-Genossen: „Einmal Sozialdemokrat immer Sozialdemokrat, einmal Werder Bremen-Fan immer Werder-Fan“.
Zur SPD sagen auch manche: "Einmal Lügner, immer Lügner" (Man erinnere sich an die Mehrwertsteuerlüge).
Wir empfehlen dem SPD-Genossen, sich doch in dieser Angelegenheit an Peer Steinbrück zu wenden, der einen exzellenten Draht zur z. B. West-LB hat.

SPD-Genosse ausgebildet an Uni Bremen in Verbindung mit der Arbeitnehmerkammer

Ausgebildet wurde der SPD-Propagandist an der „Akademie für Arbeit und Politik“ an der Uni Bremen, wo sich diverse linke Genossen, oder was sich dafür hält schulen ließen. Das "Zentrum für Arbeit und Politik" (zap) behauptet von sich selbst, dass es Lernangebote für alle schafft, die sich Wissen über Gesellschaft und Politik aneignen möchten. Es stände für enge Verzahnung von Weiterbildung, Beratung und Forschung. Das zap kooperiert mit der Arbeitnehmerkammer Bremen. Insbesonder "coacht" dieses Zentrum Betriebsrat- und Personalratsvorsitzende, womit wir wieder in der Hauptsache bei der SPD angekommen wären. Andere Zielgruppen sind der öffentliche Dienst, Kammern, Gewerkschaften, Parteien und Initiativen. Beim ZAP ließ sich auch die Ex-Linke und spätere SPD-Genossin Sirvan Cakici ausbilden. Dazu bitte lesen: "Sirvan Caki-Knuth: erst links dann SPD"

Zur Arbeitnehmerkammer und seiner Verfilzung mit der SPD, empfehlen wir diverse Artikel:
"Der SPD-Genosse, der Landessportbund, die Medien und die Arbeitnehmerkammer "

"ver.di-Chef und SPD-Genosse wird Präsident der Arbeitnehmerkammer"

"Arbeitnehmerkammer: Chefwechsel ohne Ausschreibung"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
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Krankmachen XXL:
Bremens öffentlicher Dienst macht Bürger krank

29 Tage im Jahr machen Bremens Behördenmitarbeiter krank. Stadtamtbeschäftigte sogar 39 Tage. Soweit die Aussage der Chefin des Stadtamtes, Wessel-Niepel, im WK v. 12.11.13.
Doch Frau Wessel-Niepel hat gleich eine Erklärung parat: nicht etwa Faulheit ist der Grund für den in der freien Wirtschaft so undenkbar hohen Krankenstand, sondern angeblich zu wenig Personal und schwierige Arbeitsbedingungen. Im minütlich durchgetakteten Kundenkontakt gäbe es für sie kaum die Möglichkeit, kurz die Tür hinter sich zu schließen und durchzuatmen.
Dagegen muß es bei der Bremer Polizei ein Sanatoriumsaufenthalt sein. Dort, so schreibt ein Polizeibeamter in einem WK-Leserbrief v. 29.11.13, sind die Beamten nur ca. 6,8 Tage im Jahr krank. Und das, obwohl diese größtenteils im Aussendienst tätig sind.
Zu weiteren Krankgeschriebenen des öffentlichen Dienstes bitte lesen:
"Polizist schießt Journalist beim Vorführen seiner Dienstwaffe ins Bein"
"2011: Weiter skandalöse Zustände in der Ausländerbehörde - Überstunden nur auf freiwilliger Basis - Behördenleiter 1 Jahr krank geschrieben, dann Vorruhestand"
"Klima im JC angeblich zu schlecht: JM's machen krank"
"Fall Kevin": beschuldigter BAgis-Teamleiter läßt sich einfach krankgeschrieben" (hier Textfehler korrigieren)

Wie "Staatsdiener" krank und plötzlich wieder gesund werden

Wie "Staatsdiener" "ernstlich" krank werden und so schnell wieder gesund, dass sie anspruchsvolle, stressige Führungspositionen ausführen können, sieht man am Beispiel des SPD-Genossen und rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck. Dieser trat Ende 2012 von seinem SPD-Landesvorsitz und Anfang 2013 als Ministerpräsident aus „gesundheitlichen“ Gründen zurück (zeitgleich zur Nürburgring-Affäre), ging mit 63ig in Pension und war ein paar Monate später wieder gesund genug, um Berater des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim, Vorsitzender des ZDF-Verwaltungsrates und Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zu werden.

Beamte 45% häufiger krank als andere Berufsgruppen

Übrigens: Beamte sind 45% häufiger krank als andere Berufsgruppen.
2014: Beamte sind 45% häufiger krank als andere Berufsgruppen. (Quelle: RTL aktuell 23.12.14)

Interessant war auch ein Leserbrief im WK vom 20.2.16:
Da berichtet ein Bürger von einem Behördenbesuch. Er hatte sich (bei einer Öffnungszeit von 08.00 - 12.00 Uhr) um nur 10 Minuten verspätet. Als er trotzdem in einem der Büros vorsprach saßen dort zwei von diesen "völlig überforderten" Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, lachten und scherzten. Auf den Bildschirmen sah er das Computerspiel „Solitär“.
Mit mürrischem Blick wurde der Bürger abgefertigt. Stress, als Grund zum Krankfeiern, so der Leserbriefschreiber, habe er nicht bemerken können.

Interessant ist eine Meldung vom 5.5.17 im WK: Nur 25% der beamteten Lehrkräfte in Niedersachsen geht mit 65 in Pension. Mehr als die Hälfte wählte den vorzeitigen Ruhestand. Wegen Dienstunfähigkeit gingen 12,8 % vorzeitig in Pension.

Nach höheren Abzügen bei Dienstunfähigkeit, ging diese zurück

Doch bei der Dienstunfähigkeit gab es dann einen spürbarer Rückgang. 2010 betrug die Quote noch 24,9 Prozent, bei den Frauen sogar 31,5 Prozent. Im Folgejahr wurden die Abzüge bei der Versorgung erheblich erhöht, den Frühpensionären stand also deutlich weniger Geld zur Verfügung. Der Anteil der dienstunfähigen Lehrer nahm seither stetig ab.
WK 5.5.17

Bremens öffentlicher Dienst:
ein Staat im Staat

Ob Frau Wessel-Niepel den Bürger für dumm verkaufen will? Wenn ein Behördenmitarbeiter mal ein Päuschen machen will, wartet der Bürger eben länger. Und wer glaubt, daß der Bremer Staat zu wenig Mitarbeiter hat, die ihre Arbeit deswegen nicht schaffen, sollte sich hier auf Hbpublik unter ARBEITSAGENTUR durchlesen, wieviel Zeit die angeblich Überbeschäftigten des Öffentlichen Dienstes haben, wenn es darum geht ihre Kritiker zu verfolgen und zu mobben. Denn der öffentliche Dienst in Bremen ist schon lange ein Staat im Staat geworden - nichtzuletzt aufgrund von Personalräten und der Gewerkschaft ver.di, die beste Verbindungen zu den ihnen dienlichen Politikern haben.
Am 14.11.13 darf dann im Weser-Kurier noch einmal in einem großen Artikel der öffentliche Dienst Bremens lamentieren: Dörte Scholz, Personalratsvorsitzende beim Stadtamt: „Die Arbeit beim Stadtamt macht krank. Die Leute sind vollkommen überlastet. Unsere 450 Mitarbeiter schieben rund 18.000 Überstunden vor sich her.“

Die angeblich immensen Überstunden:
12 Überminuten pro Tag

Daraufhin machte am 27.11.13 eine WK-Leserin in einem Leserbrief das, was Weser-Kurier-Journalisten anscheinend nicht für nötig halten: einfach mal Recherche zu betreiben, was diese Aussagen der Behördenmitarbeiter eigentlich bedeuten. Die Leserbriefschreiberin rechnete einfach aus, was die Aussage 18.000 Überstunden eigentlich bedeutet:
Pro Mitarbeiter sind das nur 40 Überstunden im Jahr. Vier pro Monat. Eine Überstunde pro Woche. Zwölf Überminuten pro Tag.
Bei einer 39,12 Stundenwoche also geringfügig über 40 Wochenstunden. Und die ist in der freien Wirtschaft vielfach normal. Darüber hinaus bekommen die Beschätigten des öffentlichen Dienstes die Überstunden bezahlt (oder Urlaubsausgleich), was in der frieen Wirtschaft nicht überall so ist.

Sport während der Arbeitszeit

Wie Überstunden auch zustande kommen zeigte sich durch eine Meldung des Rechnungshofes: 2015. Dieser bezeichnete es als ein nicht vertretbares Privileg von der Feuerwehr Bremen, daß dort auch die Sport in der Dienstzeit machen dürfen, die gar nicht zu Einsätzen ausrücken müssen.
Außerdem würden Bremer Polizeibeamten zu viele Freistunden für den Dienstsport angerechnet. Umgerechnet 5 Stunden pro Monat.
Doch SPD-Genosse Kopelke von der GDP meint die Beamten müßten sogar noch viel mehr Sport machen dürfe, damit sie fit bleiben.
Wunderbare Welt des öffentlichen Dienstes:. davon können Arbeitnehmer nur träumen. Man stelle sich vor, der Müllwerker geht zu seinem Chef und sagt während seiner Arbeitszeit: ich geh dann mal zum Sport, damit ich weiter für sie fit bin.

Behördenmitarbeiter schieben mürrisch, und uninteressiert "
eine ruhige Kugel"

Ein anderer Leserbriefschreiber, Anwalt der Ausländer zur Ausländerbehörde begleitete, schrieb am 17.11.13 im WK, er habe früher gelegentlich ausländische Mandanten als Anwalt zum Ausländeramt begleitet, damit sie nach Stunden überhaupt vorgelassen wurden. Fast ausschließlich wäre er dabei auf uninteressierte und mürrische Mitarbeiter, gestoßen, die trotz des großen Andrangs durchaus eine ruhige Kugel schoben. Auch wir von Hbpublik können diese Aussage bestätigen: egal, ob Ausländeramt, Jobcenter oder andere Behörden.

Weser-Kurier läßt Kritiker nur
als Zaungäste zu

Doch erstaunlich bei der Artikelkampagne (Kooperation zwischen WK und Behörden): solche kritischen Betrachtungen des Sachverhaltes dürfen WK-Leser nur als Zaungäste beschreiben. Die unsachliche Selbstdarstellungsshow dürfen die Staatsvertreter im WK machen. Kein Wunder, wenn man weiß wie verfilzt, der WK über die Bremer Tageszeitungs AG mit dem Bremer Staat ist und welcher seiner Journalisten Top-Jobs nach angepaßter Berichterstattung als Pressesprecher von Behörden bekommen.

0,01 Überstunden bei Polizei - trotzdem große Kampagne
der Medien

Dazu bitte lesen: "0,01 Überstunden pro Polizist, aber Medien und GDP machen eine große Story daraus"

Nur 5,9 Überstunden, aber
öffentl. Dienst stöhnt

Dazu bitte auch lesen: "Nur 5,9 Überstunden, aber öffentl. Dienst stöhnt wegen Überlastung"

Scherf: Bremen wird 2010 vom Nehmer- zum Geberland, doch 2016 hat Bremen fast 23 Milliarden Euro Schulden
Bürgerschaftspräsident Gast
bei Milli Görus zu Ehren Mohammeds

Am 27.3.16 trat Bürgerschaftspräsident Christian Weber (SPD) auf einer Gedenkveranstaltung zu Ehren des Propheten Mohammed in der ÖVB-Arena (Stadthalle) auf. Sprecher dort u. a. Ekrem Kömürcü, Präsident der Islamischen Förderation Bremen (IFB) und der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs Bremen (IGMG).
Das Bundesamt für Verfassungsschutz bewertete Milli Görüs als islamistisch. Bremen aber stellte die Beobachtung von Milli Görüs ein. Milli Görüs beteiligte sie sich u. a. am 3.11.2012 aktiv an einer Demonstration gegen Israel zusammen mit der Merlana Moschee (DITIB), der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft /DPG), der "Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg" (Dazu bitte lesen: "„Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ und die DKP"), der Arabische Kulturgesellschaft Netzwerk-Frieden, der Palästinenser in Bremen - Nahostgruppe Bremer Hochschulen (NHGB) und dem "Bremer Friedensforum". Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sagen Milli Görus antisemitische Charakterzüge und eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung nach. Prozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hatte, wurden von ihren Anhängern verloren. SPD-Bürgerschaftspräsident Weber lobte die Religionsgemeinschaft wegen ihrer Flüchtlingshilfe in Bremen.

Herr Kömürürcü, Sozialpädagoge, Präsident von Milli Görüs Bremen, arbeitet beim Verein "BRIGG Bremer Integrationshilfen e.V.". BRIGG wird mit öffentlichen Mitteln finanziert.
Projektmanager der IFB ist Sakir Özyurt, 2016 an der Hochschule Bremen.

Bremer Uni-Professorin im Steinbrück-Wahlkampfteam mit engsten Kontakten zu Islamisten ?

Yasemin Karakaşoğlu-Aydın, Professorin der Uni Bremen wird im Juni 2013 in das "Kompetenzteam" des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück für die Themen Wissenschafts- und Bildungspolitik aufgenommen.
Sie war unter anderem im Bremer Rat für Integration.

Was die Bremer Medien verschwiegen:

Mehrfach berichtete der WK über die SPD-Professorin. Was der WK ebenfalls mehrfach verschwieg - zuletzt der WK-Journalist Hans-Ulrich Brandt in einem mehr als halbseitigen Interview am 6.4.14 mit Karakaşoğlu:
Gmeinsam mit Mark Terkessidis verfasste Karakaşoğlu-Aydın 2006 einen "Offenen Brief", in dem sie Necla Keleks Buch "Die fremde Braut" als eines der „reißerischen Pamphlete bezeichnet, in denen eigene Erlebnisse und Einzelfälle "zu einem gesellschaftlichen Problem aufgepumpt werden“, und attackierte auch Seyran Ateş und Ayaan Hirsi Ali (in Frankreich lebende äthiopische Islamkritikerin).

Alice Schwarzer über Karakaşoğlu:
engste Kontakt zu Islamisten

Auf diesen Offenen Brief hin schrieb Alice Schwarzer in einem Brief in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sowie in der Zeitschrift "Emma". Sie warf Karakaşoğlu-Aydın vor, engste Kontakte zu Islamisten zu pflegen und „sehr, sehr weit von wissenschaftlicher Neutralität entfernt“ zu sein. Dies sehe man daran, dass sie bei Diskussionsveranstaltungen oft zusammen mit Islamisten auf dem Podium sitze.

SPD-Genossin Karakaşoğlu darf regelmäßig in B&B und dem Weser-Kurier auftreten.
Zu den zahlreichen Parteigenossen als Hochschullehrer und Professoren an Bremer Uni und Hochschulen bitte unser EXTRABLATT lesen "Uni und Hochschule Bremen: Versorgungsanstalt für verdiente Genossen"

Übrigens laut Spiegel 45/2013 ist/war die Leipziger SPD von Islamisten unterwandert
Die MDR-Intendantin Karola Wille ließ einen entsprechenden Beitrag des MDR aus der Mediathek des Senders entfernen.
Der Film thematisiert die Unterwanderung der Leipziger SPD durch eine Gruppe mutmaßlicher Islamisten. (Quelle: Spiegel 45/2013)