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Umwelt- Wirtschaftssenator: weitere und 320.000 für "notleidende" BOTANIKA

Weil die EU sich weigerte weiter Geld in das Projekt BOTANIKA,, daß nur mit Steuergeldern überlebt, zu stecken, bekommt die Botanika wieder mal Steuergleder aus Bremen.
Der WK schrieb am 26.7.14 dazu: "Botanika-Geschäftsführerin Petra Schäffer zeigte sich erfreut über diese Entwicklung". Derzeit wird die Einrichtung für zwei Millionen Euro saniert. Der Senat hatte dieses Geld bereitgestellt, ein Viertel davon trägt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.
Diese wiederum wird dominiert von Grüenen und SPD. Was der WK aber nicht schreibt. Das Frau Schäffer erfreut ist, das kann man gerne glauben.
Zu Frau Schäffer und dem traumhaften Gehalt für sie und ihren Ehemann auf Staatskosten bitte lesen: "Botanika-Geschäftsführerin und Geschäftsführer Nordmedia: Viertelmillion jährlich vom Staat"

BASG-Sprecher: nach 2,5 Jahren 230.000 Euro Abfindung

Wilfried Eisenberg, Vorstandsprecher der BSAG, verließ im Juli 2014 nach nur ca. 2,5 Jahren Tätigkeit die Bremer Straßenbahn AG (BSAG). Er bekam dafür 230.000 Euro Abfindung vom Bremer Staat. Er verläßt das Unternehmen „aus persönlichen Gründen und im Einvernehmen .

Ex-Präsident des Landgerichts Golasowski verweigert Auskunft

Auf Nachfragen von B&B beim Staatsrat, ehemaligem Richter und BSAG-Aufsichtsrat Golasowski (seine Frau und sein Sohn sind bei den Grünen) meinte dieser, er dürfe aus Verschwiegenheitspflicht nichts sagen - dem Bürger sowieso nicht und auch nicht den Bürgerschaftsabgeordneten.
(Quelle: B&B 25.7.14)
Golasowski ist ehem. Richter (an Uni Bremen studiert) früherer Präsident des Landgerichts Bremen, seit 1982 Mitglied der SPD, dann Staatsrat für Bau- u. Verkehr., ehem. Vorsitzender Landesverkehrswacht,
Ehefrau: Ute Golasowski, Rechtsanwältin. Vertreterin der Grünen in der Deputation für Wirtschaft und Häfen, Kreisverband Bremen-Ost Grüne zusammen mit Sohn Michael Golasowski, Jurist, (der gerne mal für die evangelische Kirche (EKD-Kirchentag) kocht. Manchmal auch, welch Zufall, zusammen mit Staatsrat Henning Lühr, der wiederum im Vorstand der BSAG war.

Grüner Verkehrssentor schützt Golasowski

Der grüne Verkehrssenator Lohse, gleicher Parteigenosse wie Golasowskis Frau, findet laut WK v. 2.9.14 Golasowski Verhalten korrekt. Er sei zur Verschwiegenheit verpflichtet. Niemand könne von Golasowski verlangen, so Genosse Lohse, daß sich Golasowsk strafbar mache.

Grüner Verkehrssenator Lohse weigert sich Fragen nach Abfindung zu beantworten

Die Fragen der Partei "Die Linke" zu der Abfindung wurden nicht beantwortet. "Die Linke"-Abgeordnete bekamen lediglich ein Schreiben von Lohse, in dem ein „vertrauliches Gespräch“ mit Golasowski angeboten wurde, da das Aktienrecht „sehr strenge Regelungen“ zu den „Sorgfalts- und Verschwiegenheitsrechten“ enthielte.

Juristen widerlegen Lohse
und Golasowski

Erstaunlich, aber, daß die eigenen juristischen Kollegen des Ex-Landgerichtspräsidenten Glasowski seine Meinung er dürfe aus Verschwiegenheitsgründen nichts über die Abfindung sagen, für falsch hielten. Ein Gutachten der Juristen der Bürgerschaftskanzlei ergab: Prinzipiell sei die Verwaltung verpflichtet, Deputationsmitgliedern Auskünfte zu erteilen. Auch „juristische Personen des Privatrechts“, da die BSAG ja ein Staatsbetrieb ist. Golasowskis "Verschwiegenheitspflicht" finde da keine Anwendung.
Eine Meinung, die jeder Bürger für logisch halten würde - nicht jedoch der Ex- Landgerichtspräsident Golasowski.

Der scheinheilige SPD-Parlamentspräsident Weber

Die Begutachtung durch die Juristen der Bürgerschaft hätte die Arbeit des Parlaments gestärkt, behauptete dann hinterher der Bürgerschaftspräsident, SPD-Genosse Weber im WK. Anfragen gegenüber der Verwaltung, gehörten zu wichtigen Kontrollrechten“
Aktiengesellschaft?! Die BSAG ist ein Genossenverein!
Jens Tittmann, Sprecher des Verkehrsressorts Lohse erklärte dem WK, das Gutachten der Bürgerschaftskanzlei werde sorgfältig geprüft.
Quelle: WK 23.9.14

WK verschweigt: Lohses Sprecher war WK-Chef

Was der WK verschweigt: Tittmann war vorher Geschäftsführer der WESER-KURIER digital GmbH und Pressesprecher der BSAG werden "traditionsgemäß" Weser-Kurier-Reporter: so Jens-Christian Meyer, früher Weser-Kurier-Journalist. 2016 bekommt diesen TopJob Andreas Holling vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist.

Medien verschweigen: Politiker von SPD, Grünen und CDU verantwortlich für Abfindung

Die Bremer Propagandamedien wie WK und B&B verschweigen allerdings, daß Parteigenossen von Grünen, SPD und CDU für Eisenbergs Abfindung verantwortlich sind. Im Vorstand der BSAG saßen zu dem Zeitpunkt der Bewilligung dieser Abfindung im Aufsichtrat auch diverse Beamte und Politiker. Dazu bitte lesen: "Wer für die 230.000 Euro-Abfindung des BSAG-Vorstandes Eisenberg mitverantwortlich ist "

Zu den Verfilzungen zwischen BSAG und Bremer Politikern bitte lauch lesen: "Die BASG, ver.di, die HVG und die Politiker "

RotGrün: früher gegen Fahrpreise demonstriert heute erhöhen sie kräftig

Was wie ein schlechter Witz anmutet: SPD-Genosse und Bürgermeister Böhrnsen hat früher an „Straßenbahndemos“ gegen Fahrpreiserhöhungern teilgenommen - wie so einige seiner Genossen. Der gleiche Herr Böhrnsen gehört später einer SPD an, die z.B. dem BSAG-Vorstand Eisenberg ca. 230.000 EuroAbfindung für nur 2 Jahre Tätigkeit bezahlt und die Fahrpreise ständig erhöht. Keiner seiner damaligen Genossen demonstriert heute dagegen.

Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde

Sprecher Walter Ruffler, Rudolph Bauer, Christine Buchholz (Die Linke)

Rudolph Bauer, Ex-Professo Bremer Uni und Gründungsmitglied.
Früher war er beim "Sozialistischen Deutschen Studentenbund" (SDS). Er war Mitgründer der Bremer Ortsgruppe der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft (GDCF), später dort im Bundesvorstand. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem kommunistischen China findet im GDCF nicht statt. Auch der ehemalige KBW-Genosse und spätere grüne Bundestagsabgeordnete Bütikofer war dort Mitglied.
1991 war Bauer parteiloser Spitzenkandidat der Partei "Die Grauen" für die Wahlen zur Bremer Bürgerschaft.
Zu Herrn Bauer bitte auch lesen: "Amnesty International und der Israelboykotteur Strohmeyer"

2017: Ex-DKP-Genosse, Weser-Kurier Journalist und linker Abgeordneter Behrens ist Ostermarsch-Sprecher

2017 brachten die "Ostermarsch"-Genossen in Bremen gerade mal 150 Menschen auf die Straße. Auf Spruchbändern forderten sie: "Rüstungsexporte stoppen! Abrüstung jetzt" und "AKWs & Atomwaffen sofort abschaffen".
Mit dabei: die "Bremer Friedensbewegung, hier Ekkehard Lentz.. Sprecher, der Ex-DKP-Genosse Weser-Kurier-Journalist und niedersächsischer "Die Linke"-Abgeordneter Herbert Behrens, Prof. Wolfram Elsner (ehem. Konversionsbeauftragter des Bremer Senats) und Barbara Heller (Sprecherin Bremer Friedensforum). Zu sehen waren Cuba-Flaggen
Nicht zu sehen waren Protestschilder gegen die Inhaftierung von cubanischen Oppositionellen oder Protete gegen Bau von Atomkraftwerken in Russland bzw. deren Export durch Russland. Auch nicht Protestplakate gegen den Giffgasmordangriff Assads gegen die eignen Bevölkerung mit Dechkung von Russland. Nicht zu sehen waren Plakate dagegen, dass Russland in der UNO die Aufklärung der Giftgasangriffe blockiert. Aber Plakate gegen den darauf erfolgten Raketen-Angriff der USA auf Syrien. Nicht zu sehen waren Plakate gegen die sozialistische Regierung Venezuelas, die bei Demonstrationen fast zeitgleich auf ihr eigenes Volk schießen ließ, oder Plakate gegen die Atomraketen des stalinistischen Nordkorea.
Der Pseudo-Linke Herbert Behrens fährt dann später solidarisch 1. Klasse mit der Bahn zurück nach Hannover.
Das Motto der "Ostermarschierer" in Bremerhaven lautete: "Nein zum Säbelrasseln", was sich ebenfalls nur gegen die USA richtete, denn vor einigen Wochen hatte die Bundeswehr in Bremerhaven Panzer der US-Armee verladen, um sie in osteuropäische Staaten zu bringen. die baltischen Staaten haben aufgrund der Annektierung der Krim durch Russland Angst, dass ihnen das genauso geschehen könnte.

Antisemitismusforscher wirft
Bauer antisemitische Tendenzen vor - Bauer arbeitet mit
Ex-Politik-Leiter des Weser-Kurier Strohmeyer zusammen

Bauer und Strohmeyer werden von manchen Antisemitismus vorgeworfen.
Dazu bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

In Bauers Rezension des Buches "Wer rettet Israel - ein Staat am Scheideweg" von Arn Strohmeyer schrieb Bauer von einer „kolonialistischen und nationalistischen Landnahme“ Israels und „Einsperrung, Vertreibung und Tötungen aller Art“ . Weiter von Israels „Herrenmenschenzügen“ und „militanten Judaismus der zionistischen Bewegung“. Kritisiert wurde diese Rezension von dem Antisemitismusforscher Samuel Salzborn, da hinter ihr „eindeutig ein antisemitisches Ressentiment“ stecke.
Strohmeyer war auch dabei als in Bremen zum Boykott israelischer Waren aufgerufen wurde. Hermann Kuhn, damals Grüner Abgeordneter und Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Bremen erklärte seinerzeit, daß dieser Boykott-Aufruf Ähnlichkeit habe mit den Aufforderungen der Nazis: „Kauft nicht bei Juden“.
Die TAZ, nicht unbedingt in dem Ruf israelfreundlich zu sein, hielt damals die Israel-Boykottaktion für durchzogen von antisemitischen Ressentiments. die Zeitung bescheinigte am 9.3.11 den Urhebern Einseitigkeit und bezieht sich dabei auf Strohmeyers Broschüre „Brennpunkt Nahost (2009)“ Diese bezeichnnete die TAZ als tatsächlich beschämend einseitig.
http://www.dielinke-bremen.de/nc/politik/aktuell/detail/zurueck/
presse/artikel/taz-antwortet-arn-strohmeyer-links-unterwandert/
Zu Herrn Strohmeyer: ""WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war"

Bauer und das Bremer Friedensforum

Bauers Schriften: „Wir befinden uns mitten im Krieg. Militarisierung im Digitalen Zeitalter" Herausgeber: Bremer Friedensforum
Zu den Verbindungen von Arn Strohmeyer und dem Bremer Friedendsforum": "Das Bremer Friedensforum, der Weser-Kurier und die DKP"

Verteidigerin der Tibet-Besetzung, Barbara Heller moderiert

Moderiert wurde der "Ostermarsch von Barbara Heller, Mitarbeiterin der Eggestorf-Stiftung, die die Besetzung Tibets durch China als Schlussmachen mit dem rückständigen Feudalsystem Tibets durch die chinesische Volksarmee bezeichnete. Zu Frau Heller bitte lesen: "Das Bremer Friedensforum, der Weser-Kurier und die DKP"

Ver.di-Mitglied und Trotzkistin Christine Buchholz, "Die Linke": Befürworterin von Kinderverstümmelung und Hamas-Sympathisantin

Christine Buchholz studierte mehr als 7 Jahre lang Erziehung/Sozialwissenschaften, Geschichte. Von 1997 bis 2001 war sie Betriebsrätin in einem Hamburger Pflegebetrieb. Sie war ÖTV-Vertrauensfrau und ist Mitglied in der Gewerkschaft ver.di. Ab 2002 arbeitete sie als freiberufliche Redakteurin und von 2005 bis 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Gruppe Bundestagsabgeordneter aus der Linksfraktion
- 1994 bis 1999 war sie Mitglied der SPD. Mitglied von Attac. Organisatorin "Sozialforum Deutschland/Europa". Seit 2007 Mitglied im Parteivorstand der Linken. Zuständig für den Bereich Frieden und Abrüstung.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

"Zeit"-Vorwurf: Buchholz Sympathisantin der Hamas/Hisbollah

In der Wochenzeitung Die Zeit wurde Christine Buchholz im November 2008 von Christoph Seils „offenes Sympathisieren“ mit der Hamas und der Hisbollah vorgeworfen.
Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 2010 sprach der israelische Präsident Schimon Peres als Gast im Deutschen Bundestag. Nach seiner Rede erhoben sich Christine Buchholz und die Abgeordneten Nicole Gohlke, Sahra Wagenknecht und Sevim Dağdelen als einzige Personen im Plenum nicht von ihren Sitzen.

Bucholz für die Verstümmelung von Kindern

Frau Buchholz befürwortet Verstümmelung von Kindern: In der Debatte um die Beschneidung minderjähriger Jungen unterstützte sie das Recht der jüdischen und muslimischen Gemeinden, die rituelle Beschneidung durchzuführen.
Dazu bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen:
die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"

Arbeitgeberverband DEHOGA entscheidet was in Bremen wettbewerbsneutral ist

Nicht Gerichte entscheiden in Bremen, ob z.B. Arbeitslosen-Cafés illegal sind, weil sie bezüglich der Beschäftigung von 1-Euro-Jobbern das Zusätzlichkeitsgebot nicht einhalten. sondern der DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband, ein Arbeitgeberverband).

Aufgrund dessen, dass die DEHOGA Bremen mehreren Arbeitslosen-Cafés bescheinigte, daß deren Betrieb "zusätzlich" (Wettbewerbsneutralität) sei (reguläre Arbeitsplätze würden durch 1-Euro-Zwangsarbeiter nicht verdängt) können diese ihren Betrieb wieder aufnehmen.
Diese "Cafes" mussten seit Anfang 2014 nachweisen, dass sie nur Gäste bedienen, die Sozialleistungen beziehen. Dieser Nachweis ist nun nicht mehr nötig.
Der (Dehoga), Arbeitgeberverband des bremischen Gastgewerbes, habe einigen Arbeitslosen-Cafés bescheinigt, dass sie nicht in den Wettbewerb eingriffen.
Die Cafes: "Café Waller Dorf", "Suppenküche des Wilden Westens", "Café Abseits" in Tenever, Familien- und Quartierszentrum, "Klönhof" und "Rosencafé".
Die grüne Sozialsenatorin Stahmann freut sich, daß das Jobcenter die Übereinkunft von VADIB und Dehoga akzeptiert.
Quelle WK 31.5.14
Doch wer steckt hinter diesen Einrichtungen, die nun angeblich wettbewerbsneutral sind?
Cafe Abseits": in der Projektgruppe engagieren sich Jörn Hermening (früher Partei "Die Linke") dann beschäftigt beim Amt für Soziale Dienste (zu Hermening bitte lesen: "Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager") und Hella Poppe, Mitarbeiterin des grünen Senator für Umwelt, Bau,Verkehr.
Leiterin des "Cafe Abseits": Eva Kastens. Kastens arbeitete dann für "ProArbeit Bremen" (Integration von Langzeitarbeitslosen in die Gesellschaft) bezahlt vom Eu-Sozialfond, Jobcenter, Arbeitsagentur und früher "Bremer Arbeit GmbH (BAG) (dort war Ex-DKP-Genossin Katja Barloschky Geschäftsführerin) gmbh. "ProArbeit"gehört wiederum zu "Comeback", wo Cornelia Barth, Landessprecherin der Partei "Die Linke" arbeitete. Zu "Comeback" gehörte auch der Streichelzoo "Wilder Westen" (siehe oben).
Der Bruder von Katja Barloschky , Ex-DKP-Genosse Joachim Barloschky, der aus gesundheitlichen Gründen in Frührente ging, aber fit genug ist, um gleichzeitig beim"Aktionsbündnis Menschenrecht auf Wohnen" (Diakonischen Werk Bremen e. V. und - nach seiner dortigen Tätigkeit als Vorgänger von Hermening - im "Marktplatz" Tenever weiter mitzumischen. Zu Herrn Barloschky bitte lesen: "Joachim Barloschky:
Abriss von 950 Wohnungen fand er gut - heute kämpft er für mehr Wohnraum")

Mit im Bund beim "Marktplatz" u.a. : GEWOBA, Eggestorfstiftung ( Die Eggestorff-Stiftung ist Mitgesellschafter der Leiharbeitsfirma PARAT). (dazu bitte lesen: "Barbara Heller, die Egestorff-Stiftung, die Linke und das „Bremer Friedensforum“), "Bremer Heimstiftung" (Die "Bremer Heimstiftung" ist eine Gründung des Bremer Senats. Vorstandsvorsitzender war Alexander Künzel, Ex-Redakteur Weser-Kurier und ehrenamtlicher Richter. Herr Künzel war Pressesprecher und persönlicher Referent des SPD-Genossen Ex-Senators u. Bürgermeisters Scherf. Künzel war auch Vorstandsmitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband sowie im Aufsichtsrat der Sparkasse Bremen. Mütterzentrum Tenever" Christa Brämsmann (SPD-Unterstützerin und Dozentin beim "Evangelischen Bildungswerk". Andere Dozenten dort Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky (auch Lehrbeauftragter für Soziale Arbeit Hochschule Bremen),
Dazu bitte lesen: "Die staatsbediensteten SPD-Unterstützer"), Quirl (Geschäftsführerin Katja Barloschky, siehe oben von Joachim Barloschky) Zu den Barloschkys bitte lesen: "Die DKP-Seilschaftenin Bremen"), "Serve the city" (Leitung: Pastor u. Webdesigner Jens Stangenberg und sein Sohn Lennart, Evangelisch-Freikirchliche Zellgemeinde Bremen. (Das ALZ Tenever, (Arbeitslosenzentrum Tenever) wird wiederum finanziert durch evangel. Kirche (die wiederum aus Steuergeldern finanziert wird), vom Senators für Wirtschaft Arbeit und Häfen und europäischen Sozialfond.

Arbeitgeberorganisation DEHOGA ist gegen Mindestlöhne

Doch wer ist eigentlich die DEHOGA, die die Macht hat, in Bremen mit Politikern über die Rechtmäßigkeit der "Zusätzlichkeit" solcher Einrichtungen zu entscheiden? Die Arbeitgeberorganisation DEHOGA forderte 2014 ein klares Nein zu einem „gesetzlichen“ Mindestlohn. Argument: Mindestlöhne gefährdeten Arbeitsplätze. Lohnfindung sei nicht Sache des Staates, sondern der Tarifvertragsparteien. Doch was passiert in diesen Cafes, in denen 1-euro-Jobber arbeiten müssen? Genau das: Der Staat legt deren Bezahlung fest, die unter dem Mindestlohn liegt. Vorteil für die DEHOGA: wer nicht bereit ist im Gaststättengewerbe für einen schlechten Lohn zu arbeiten, dem droht wenn er dann arbeitslos wird einen noch m ieseren 1-Euro-Job machen zu müssen. In bremen dank einer Allianz von EX-DKP- und Linkspartei-Genossen, dem Arebitgeberverband und dem größten Vorteilsnehmer von 1euro-Jobs, der Evangelischen Kirche.

Bürger sollen sich an Gesetze halten - Stadt Bremen nicht

Für die Entwässerungsgrabenpflege sind die Anlieger zuständig. Das besagt eine Verordnung eindeutig. Doch die Stadt Bremen hält sich nicht dran. In Kattenturm machen Kleingartenbesitzer die an den Gräben Grundstücke haben diese Gräben laut ihrer Aussagesauber. Nur ein Anlieger nicht: Die Stadt Bremen und das seit Jahren. Beschwerden dagen von Kleingartenbesitzern wurden von Bremer Behörden wie üblich behandelt: Verantwortung weiterschieben zur nächsten Behörde. Und da wohl die Beschwerde nicht per Einschreiben an die Behörde ging, erklärte diese kurzerhand - und auch das ist üblich bei Bremer Behörden - davon ist uns nichts bekannt“.
Quelle WR 25.5.14
Dazu bitte auch lesen: "Wie der Senator für Inneres die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste deckt - Senator für Inneres streitet Zuständigkeit ab, obwohl er zuständig ist"

Die Russen holen die Krim "heim ins Reich" - Böhrnsen empfängt deren Botschafter und B&B jubelt

Die Russen marschieren in die Ukraine ein und holen die Krim "heim ins Reich", wie Hitler einst Österreich, sie lassen Homosexuelle und Oppositionelle verprügeln und ins Gefängnis werfen und Genosse SPD-Bürgermeister Böhrnsen empfängt zeitgleich (31.3.14) den russischen Botschafter mit "allen Ehren".
Manche wundert eine solche Taktlosigkeit allerdings gar nicht.
Dazu bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan - Schon der Vater war SPD- und IGMetall-Funktionär und früher KPD"
Übrigens: "Buten & Binnen" freut sich darüber (Sendung 26.3.14). Aber auch das ist bei dem ein oder anderen B&B-Journalisten nicht verwunderlich.
Zu B&B und seiner einseitigen Berichterstattung zugunsten Russlands bitte lesen: "B&B zur Ukraine: Von rechten Nationalisten auf dem Maidan berichten, aber SPD-Jobs bei Putin verschweigen"

Grüne möchten
Klimaschutz-Stasi

Kontrolle von Wohnungen, um die Einhaltung von Regeln zum Klimaschutz zu überprüfen. Das forderten die Grünen im März 2014. Laut eines Entwurfs für ein Bremisches Klimaschutz- und Energiegesetz könnten Behördenverteter auch Wohnungen dazu betreten. Das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung würde dabei eingeschränkt .
Eine Farce: während sich die Bremer Grünen mit ihrem Koalitionspartner SPD um den Energieverbrauch sorgen, läßt die SPD in Berlin, beim unfertigen und menschenleeren Berliner Flughafen (BER) seit Jahren Tag und Nacht Lampen brennen. Stromkosten 1,4 Millionen Euro pro Monat.

Von der Linken zur AFD und zu "Bürger in Wut"

Der Abgeordnete Walter Müller saß für "Die Linke" inder Bremerhavener Bürgerschaft. Dann wechselte er zur Wählergemeinschaft „Für Bremerhaven“. Seit 2014 ist er Mitglied in der "Alternative für Deutschland (AfD)".
2013 wechselte Rebecca Sarnow von der Linken über die Rentnerpartei in die Wählervereinigung „Bürger in Wut“.
WK 25.4.14

Das Pleiteprojekt "Jade-Weser-Port": Bremen mit halber Milliarde beteiligt

Gesamtkosten für den Jade-Weser-Port (Stand 2014): 1 Milliarde Euro.
Der JWP wurde mit finanzieller Unterstützung der Länder Bremen und Niedersachsen an der Innenjade gebaut und 2012 offiziell in Betrieb genommen. JadeWeserPort Realisierungs-GmbH & Co. KG (Anteile: Land Niedersachsen 50,1 %, Land Bremen 49,9 %, Reederei Maersk: 30%.

2013 tauchten gravierende Mängel an den Spundwand auf. Die Sanierung kostete nach Schätzungen bis zu 60 Millionen Euro.

Das Tiefkühl-Logistikunternehmen Nordfrost ging wegen des kaum stattfindenen Hafebetriebs gerichtlich gegen das Land Niedersachsen vor. Arguement: Die teure jährliche Erbpacht die Nordfrost für das Grundstück dort zahlt, wäre ohne laufenden Hafenbetrieb zu hoch.

70 mal weniger Umschlag als erwartet - Dreiviertel in Kurzarbeit

Statt der angepeilten 700.000 TEU wurden 2014 nur ca. 100.000 Boxen umgeschlagen. Mehr als 300 der 400 Mitarbeiter waren bis zum Frühling in Kurzarbeit.
Kommentar eines Gesprächspartners in der Sendung "Mario Barth deckt auf", wo denn nun die, von Politikern versprochenen vielen, Arbeitsplätzen entstanden seien: "Bei der Arbeitsagentur"

B.U.N.D. JWP und die 5 Mio für sinnlose Lärmschutzmauer

Für den JWP wurde auf Betreiben des NABU, des B.U.N.D. und dem „Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz“ ( LBU) eine 5 Millionen teuere 100m lange Lärmschutzmauer für den Schutz der Rohrdommel ausgegeben. Doch Fachleute stellten hinterher fest: die Rohrdommel stört sich gar nicht am Lärm der dort vorbeifahrenden Züge, aber an den Vibrationen, die von diesen ausgehen. Und die werden durch die Lärmschutzwand nicht eleminiert.
2010 stürz ist teilweise eingestürzt und muss an mehreren Stellen erneuert werden
Welt 3.4.10

Grüne Walecki unterstützt verdeckt ihren grünen Senator Lohse

Für die Grüne Walecki existieren Staus in Bremen nicht

Am 28.5.14 gibt es wieder einen der üblichen Weser-Kurier-Leserbriefe von "ganz normalen Bürgern", die in Wirklichkeit Parteigenossen sind.
Diesmal Anja Walecki, Rechtsanwältin, Vorsitzende der Bremer Fraktion der Grünen. Ihre Parteizugehörigkeit verschweigt sie allerdings im Leserbrief - wie schon vorher andere Parteimitglieder.
Nachdem sich Bremer in den Medien über die Unfähigkeit des grünen Verkehrssenators Lohse ausließen und auf Staus - z.B. stadteinwärts auf der Hochstraße (B6) hinwiesen, schrieb Frau Walecki, sie hätte Staus noch nie erlebt und käme immer prima durch die Stadt. Für sie ist das alles nur einseitge Berichterstattung.
Für uns ist das was Frau Walecki schreibt grüne Propaganda.

Grüne Walecki: Zusammenarbeit mit "Die Linke"

Die grüne Genossin Walecki ist 2016 zusammen mit dem Rechtsanwalt Alexander Jung, der schon den Ex-Linken und späteren Ortsamtsleiter Hermening als Rechtsanwalt vertrat, im "Hilfswerk Bremen". Jung war bei der "Solidarischen Hilfe" tätig und Fraktionssprecher "die Linke".
Zur "Solidarischen Hilfe bitte lesen: "Solidarische Hilfe: eine Versorgungsanstalt für die Linke"
Zum "Hilfswerk bremen" bitte lesen: "Hilfswerk Bremen"
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Scherf: Bremen wird 2010 vom Nehmer- zum Geberland, doch 2016 hat Bremen fast 23 Milliarden Euro Schulden