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ver.di Bremen läßt SPD-Bürgermeister Carsten Sieling auf Post-Streikveranstaltung reden, obwohl SPD im Post-Aufsichtsrat sitzt

Juni 2015
Vor den seit 3 Wochen streikenden Postmitarbeitern ließ ver.di auf dem Domshof den neuen Bremer Bürgermeister SPD-Genossen Carsten Sieling reden. Dort durfte er sich als Arbeiterversteher profilieren. (Wie Sieling zusammen mit Terrogruppen den 1. Mai feierte, dazu bitte lesen: "1.Mai 2016: Gewerkschaftsdemo Sieling zusammen mit Terrorganisation")
Was ver.di und natürlich die Bremer Medien verschwiegen, ist die Scheinheiligkeit von ver.di, denn:

SPD-Politiker Chef-Lobbyist
der Post

SPD-Politiker und Ex-Bundestagsabgeordneter Rainer Wend ist Chef-Lobbyist der Deutschen Post AG, die sich immer noch zu über 20% im Staatsbesitz befindet.
Er war von 2005 bis 2009 wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Seit Juli 2012 ist er Präsident der Europäischen Bewegung Deutschland. Er war im Sozialistischen Hochschulbund. Als Juso-Vorsitzender und dort wichtiger Repräsentant des marxistischen Stamokap-Flügels Wend wurde Nachfolger von der SPD-Genossin Monika Wulf-Mathies. Diese war 2001 bis 2008 Bereichsleiterin der Deutsche Post AG.
Wer allerdings die politischen Verfilzungen von ver.di kennt (wie auch der IGM und des ganzen DGB) darf sich nicht wundern, daß dem Genossen Sieling zur SPD-Propaganda verholfen wird.
Fazit: Wir wußten wieder nicht, wo wir diese ver.di-Volksverdummung einordnen sollten. Bei Geschmacklos, oder Politik.

"Vivace": Tierquälerei staatlich gefördert und von Medien als nachhaltig bejubelt

Die Bremerhavener "Vivace GmbH", die Störe in Becken züchtet (Aquakultur), um deren Kaviar an Reiche zu verkaufen, meldete etwas über ein Jahr nach Beginn im Juli 2015 schon wieder Insolvenz an, nachdem sie gar nicht lange vorher kostenlose Publicity von den Bremer Medien (B&B / WK) bekam.
Hauptgesellschafterin von "Vivace", Angela Köhler, Professorin für Meeresbiologie am AWI (Alfred Wegener Institut). Einer der früheren Verwaltungsdirektoren des "AWI": SPD-Genosse Rainer Paulenz (zu Herrn Paulenz bitte lesen: "Weiterbildungsbranche - fest in SPD-Hand")

Finanziert wurde "Vivace" zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Mehr als 7000 sibirische Störe (sie werden ca. 2 Meter lang) lebten dort in engen Becken, um aus ihnen Kaviar herauszupressen - mit fragwürdigen Methoden. Nicht jedoch für die Bremer Medien wie Buten&Binnen" oder den "Weser-Kurier". Auf jeden Fall keineswegs artgerecht . Doch das war kein Thema für die Bremer Medien. Völlig unkritisch wurde diese Firma bejubelt.

Nun ist die Fischfarm pleite und der Steuerzahler Geld los: 10.000.000 Euro Schulden

Der Spiegel schrieb in seiner Ausgabe Spiegel Nr. 35 2015, was die Bremer Propagandamedien lange verschwiegen, wortwörtlich: "Nun ist die Fischfarm pleite und der Steuerzahler Geld los". Und weiter berichtete der Spiegel, daß die EU und das Land Niedersachsen (SPD/Grüne) noch im Juni 2015 über eine halbe Million Euro Steuergelder in das Pleiteprojekt investierten. Das Geld bekam "Vivace" noch , als die Firma schon in extremer Finanznot war und Mitarbeiter schon entlassen wurden.
Insgesamt hinterließ "Vivace" laut B&B 16.12.2015 10 Millionen Euro Schulden . Doch B&B behauptet im Beitrag immer noch, es sei ein nachhaltiges Projekt gewesen.

Ein windiges Marketingmärchen -
nicht für die Bremer Propagandamedien

Der Spiegel bezeichnet das ganze Projekt als "windiges Marketingmärchen", mit dem Geldgebern und Kunden Geld aus der Tasche gezogen werden sollte.
Weiter schreibt der Spiegel, daß sich auch die niedersächsische Landesregierung (RotGrün) blamiert hätte, weil sie den Beteuerungen der Wissenschaftlerin, sie könne die Herstellung der weltweit gefragten Delikatesse revolutionieren, glaubte.

Steuergelder mit einem Trick: nicht zugelassene Hormone für Störe als Tierversuch deklariert

Die Bremer Medien tönten, das Projekt sei nachhaltig, doch die Störe mußten mit einem Hormon stimuliert werden, weil sonst das Herausquetschen des Rogens laut Spiegel eine stunden- bis tagelange Prozedur wäre. Diese Hormonbehandlung ist aber in Deutschland für Störe nicht zulässig, da es keine zugelassenes Präparate gibt. Köhler meldete deswegen ihre Firma als Tierversuch an.

Tierschutz wurde nicht eingehalten - Grüner Minister deckte das Ganze

Die niedersächsischen Behörden, u.a. der grüne Landwirtschaftsminister Christian Meyer (der offiziell immer gegen industrielle Massentierhaltung ist und u.a. Mitglied beim BUND, Greenpeace, WWF, attac), deckten diesen Trick. Das, so der Spiegel, obwohl das Veterinäramt Cuxhaven bei einer Überprüfung von "Vivace" feststellte, dass Tierschutzvorgaben nicht eingehalten wurden.
Damit durfte "Vivace", obwohl keine Forschungsergebnisse vorliegen, den mit Hormonspritzen gewonnenen Kaviar vermarkten
Zu weiteren Grünen, die mit dem Massentiergeschäft keine Probleme haben, bitte lesen: "Die Grünen, der B.U.N.D und die Massentierhaltung".

"Vivace" soll miserable Qualität geliefert haben

Ein Kaviar-Importeur der Proben von "Vivac3 erhielt, erklärte laut Spiegel zum „Vivace-Kaviar, der schmecke nach Rogen "von Fischen, die bei schlechtem Futter und miserabler Wasserqualität in großer Enge gehalten werden.“

Die ganze Berichterstattung der Bremer Medien zeigt einmal mehr, auf welchem unterirdischem Niveau sich der Bremer Journalismus abspielt. Oberste Priorität der Bremer Medien, wie Radio Bremen und der Hackmack-Presse, ist nicht die Wahrheit, sondern Bremen positiv darzustellen.

"Vivace" und die Bremer Medien nannten es nachhaltig.
PETA: Tierquälerei

Die Firma Vivace nannte es, wie deie Bremer Medien: nachhaltig. PETA sagt dazu: Die auf Aquafarmen gezüchteten Fische sind ebenso bewegungslos zusammengepfercht wie Hühner in der Massentierhaltung.

Vorgetäuschte Demokratie:
der Petitionsausschuß

Am 21.2.16 macht die Weser-Report" (Autorin: Lotta Drügemöller) Werbung für den Bremer Petitionsauschuß. Es sei eine "Überprüfungsinstanz gegen Behördenhandeln" läßt Drügemöller eine Barbara Schneider sagen. Doch wer sitzt im "Petitionsauschuß"? Natürlich Parteigenossen! Und die sollen dann die "Überprüfungsinstanz gegen Behördenhandeln" sein, obwohl in den Behörden ihre eigenen Parteigenossen sitzen!.

Im Petitionsausschuß sind/waren z. B. SPD-Genossin Insa Peters-Rehwinkel, Carsten Werner, Grünen MdBB (zu Werner bitte lesen: "Der Grüne , das Bremer Theater, "Villa Ichon", die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle"
Hildegard Lenz war lange Jahre Vorsitzende des Petitionsausschusses. Ex-SPD MdBB. Ehefrau des Ex-SPD- Wirtschaftssenators und Oberbürgermeisters von Bremerhaven Werner Lenz. Sie selbst war im Staatsdienst und für die evangelische Kirche tätig. (Zu Frau Lenz bitte lesen: "Wie der Weser-Kurier erneut den Filz zwischen SPD und evangel. Kirche vertuscht"
Christian Weber, SPD-Genosse Bürgerschaftspräsident und Präsident des Petitionsausschußes. Zu Herrn Weber bitte lesen: "SPD-Bürgerschaftspräsident Weber und sein früherer TopJob bei staatlich finanziertem Verein"
Karin Bohle-Lawrenz, Ex-SPD MdBB, dann FDP (Zu Frau Bohle-Lawrenz bitte lesen: "Karin Bohle-Lawrenz: Lehrerin und SPD- und FDP-Genossin).
Cindi Tuncel, MdBB und stellvertretender Fraktionsvorsitzender "Die Linke", war vorher in der PDS (im Volksmund: Partei der Spitzel), saß im Richterwahlausschuss. Zu Tuncel bitte lesen: "Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß")

Parteigenossen beurteilen das Handeln ihrer Parteigenossen

Tatsache ist: Der Petitionsausschuß besteht aus Parteigenossen und diese Parteigenossen entscheiden also über das "Behördenhandeln". Behörden, in denen wiederum ihre Parteigenossen sitzen.

Steuergelder für extremistischen kurdischen Verein

Der Bremerhavener Magistrat hat in den Jahren 2014 und 2015 Fördergelder an den Bremerhavener „Kurdisch-Deutschen Gemeinschaftsverein e.V“ gezahlt, der vom Verfassungsschutz (VS) als extremistisch eingestuft wird. Der Verein hat enge Verbindungen zum Birati e.V., der laut VS als Zentralverein der PKK in Bremen fungiert“. Melda Özbek ist Mitglied der "Kurdische Fraueninitiative e. V." und beim kurdischen Verein „Birati“ für Kultur-, Frauen- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. "Birati" und dessen Dachverband „YEK-KOM“ wurde wegen Millionenspenden für die PKK 2008 von der Polizei durchsucht .
Zum Birati e.V. bitte lesen: "Bremer Frauenausschuß e.V.: Vereinsmitglieder vom Verfassungsschutz beobachtet" und "Der Verein "Courage" und die MLPD"
(Quelle: WK 9.9..16. Der WK-Artikel war weder in der regulären online-Ausgabe noch in der gedruckten Version des WK zu lesen.)

Zusammenarbeit mit Sozialamt, Tafel, AWO und VHS

Beim „5. Markt der Möglichkeiten“ in der Volkshochschule Bremerhaven arbeiteten folgende Vereine mit dem „Kurdisch-Deutschen Gemeinschaftsverein e.V“ zusammen: AWO, Die Tafel Brhv, Sozialamt Bremerhaven, Diakonisches Werk Bremerhaven, Amnesty International.
Zur VHS bitte lesen: "VHS - Die VHS und die linken Genossen"

Zum "SPD-Verein" AWO bitte lesen: "Die AWO"
Zur grünrot gesteuerten "Tafel" bitte lesen: "Die (Bremer) Tafel verfilzt mit der Politik"
Zu Amnesty International bitte lesen:
"Amnesty International und der Israelboykotteur Strohmeyer"

Grüne Politik für den Müll

Am 16.6.2016 schreibt eine Leserbriefschreiberin im WK: „Das ist rot-grüne Politik in Bremen: klammheimlich, überheblich, nicht demokratisch - Politik für den Müll“

Lohse korrupt?

Im "Weser-Kurier" schrieb im August 2016 ein Leserbriefschreiber, daß die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) einen Planfeststellungsbeschluss erläßt über die Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 durch den grünen Umweltsenator und gleichzeitig BSAG-Aufsichtsratsvorsitzenden, Lohse. Sarkastisch fragt der Leserbriefschreiber mit Recht: Oder ist es umgekehrt?
Da Lohse dem Allgemeinwohl, aber als Aufsichtsratsvorsitzender der BSAG verpflichtet ist, riecht das förmlich nach Korruption, schreibt der Leserbriefschreiber weiter.

Villa Ichon, Friedensforum:
SPD-Genosse Sieling und grüne Genossin Müller reagieren mit Täuschung und Wirklichkeitsverfälschung auf Antisemitismusvorwürfe

September 2016
In einer Art Antwort des SPD-Genossen und Bürgermeisters Sieling auf Vorwürfe des Leiters des Simon-Wiesenthal-Zentrums, Los Angeles, Cooper zu Antisemitismusvorwürfen bezüglich der "Villa Ichon" und des Bremer Friedensforums verfälschte SPD-Genosse Sieling die Wahrheit.
Weiterlesen...
Zum "Bremer Friedensforum" hier weiterlesen...
dazu bitte auch lesen: "
Polizei tatenlos bei gewaltätiger Demo""

SPD-Senatorin Bogedan vergibt KITA-Bau an Ex-DKP-Genossen Hübotter

Der Immobilienunternehmer Nitzsche wollte 4-5 Kitas im 2016 errichten und gemeinsam mit einer bundesweit tätigen "Bildung und Erziehung gGmbH" betreiben. Doch er bekam von SPD-Genossin Senatorin Bogedan eine Absage. Der Unternehmer vermutet, daß es möglicherweise darum gehe "Kita Bremen" vor unliebsamer Konkurrenz zu schützen.
Wer keine Absage bekam: Ex-DKP-Genosse Hübotter. dieser will 20 Kitas bauen. Kooperationspartner: "Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege" (LAG), "Deutsches Rotes Kreuz Bremen" und AWO. Zum "SPD-Verein" AWO bitte lesen: "Die AWO"

Bogedan bevorzugt illegal Flüchtlinge bei Schulplatzvergabe

27 Bremer Eltern klagten vorm Verwaltungsgericht, weil ihre Kinder bei der Verteilung der Schulplätze nicht ihre Wunschschule erhalten hatten . Das entschied: die Verordnung der Bildungsbehörde war illegal, weil es ein Verstoß gegen das Schulverwaltungsgesetz war.
Doch SPD-Genossin Bildungssenatorin Bogedan kündigte an, dagegen Beschwerde vor dem Oberverwaltungsgericht einzulegen. Nun, vielleicht wird sich ja ein SPD-Richter finden lassen, der das Recht so verbiegt, daß SPD-Genossin Bogedan doch noch "Recht" behält.
Die Verordnung Bogednas sah vor, diese Schulplätze für Flüchtlingskinder freizuhalten. (Quelle WK 27.7.16). Interessant zu diesem Skandal: "Buten & Binnen" machte daraus am 26.7.16 eine seiner berühmten "5 Sekunden -Meldungen" . Die kommen immer dann, wenn der Bremer Bürger möglichst schnell vergessen soll

Linke fand Bogedans Vorgehen gut

Kristina Vogt, Fraktionschefin der Linken fand die Regelung Flüchtlkingskinder zu bevorzugen nicht schlecht.

Verfassungsschutz-Chef wird Bürgerschaftspräsident

Der bisherige Chef des Bremer Verfassungsschutzes, von Wachter, wird 2016 Bürgerschaftspräsident.

Der BLB-Skandal - 380 Millionen weg

Grüne Psychologin im Aufsichtsrat: "Keiner hat Schuld". SPD-Genosse mit Hauptschulabschluß: Chef der Übernahmebank Nord LB.
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Systematischer Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschen SPD-Verbindungen

Übergriff auf ausländische Mutter - Polizei tatenlos

In einer Straßenbahn wurde eine junge türkische Mutter im Beisein ihres Kindes von einem Mann mit ausländerfeindlichen Sprüchen beschimpft. Sie suchte per Telefon Hilfe bei der Polizei, doch die tat nichts.
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Grüne gegen einfachere Aufhebung der Immunität von Abgeordneten

2016
Die Bremer Grünen sind gegen eine einfachere Aufhebung der Immunität von Bremer Abgeordneten. Während CDU und SPD dafür sind.

Bremen hat 2015 zweithöchste Zahl an Firmeninsolvenzen

Bremen hat 2015 bundesweit die zweithöchste Zahl an Firmeninsolvenzen verzeichnet

Kleingartenbebauung: Alsheimer bei grüner Schäfer und B&B?

Am 7.9.17 gibt es in Buten&Binnen" einen Bericht von Hauke Hirsinger über verwahrloste Kleingärten.
Die B&B-Moderatorin Kirsten Rademacher leitete den Beitrag ein mit den Worten: „Parzellen als Bauland, da waren die Grünen natürlich strikt dagegen“
die grüne Bürgerschaftsabgeordnete Maike Schäfer: „wir haben immer dafür gekämpft, dass die Kleingärten Grünflächen bleiben.“
Haben Frau Rademacher und Schäfer Alsheimer?
Der Weidedamm im Findorff war ein großes, äußerst schönes Kleingartengebiet mit vielen Kaisenhäusern, doch 1990 mußte dieses Gebiet mt allen Amphibien, Schmetterlingen usw. der Bebauung weichen. Viele luxuriöse Einfamilienhäuser in die u. a. die grünen Genossen Trüpel und der SPD-Innensenator Mäurer und Staatsräte der SPD/Grünen-Landesregierung einzogen. Der Grüne Ralf Fücks (Ex-KBW) war damals Senator für Umwelt und Stadtentwicklung. (Dazu bitte lesen: "Leben in Findorff" kümmert sich um Bäume - nachdem sie gefällt sind, Absatz: "Wo damals Gärten waren, haben Grüne heute ihre Reihenhäuser")
Zu Maike Schäfer lesen:
"Die demokratische Kultur der grünen Maike Schäfer - oder wie die Grünen die Bürger verdummen"

Kleingarteninteressenten werden gezielt Hürden von Vereinen gesetzt

500 ungenutzte Kleingärten gäbe es in Bremen, beklagte in dem Beitrag Birgit Drechsler vom „Landesverband der Gartenfreunde“ und ist deshalb für die Wohnbebauung genauso wie der SPD-Genosse Pohlmann. Doch erstaunlich, es sind eben Kleingarten vereine, die, wenn Leute an Kleingärten Intreresse zeigen eine verpachtung mit fadenscheinigen Mitteln verhindern. beispiel: ein Paar wollte einen länger leerstehdnen kleingarten in Findorff übernehmen. Erst wurde grünes licht gegebn, dann verlangte man eine Buchsbaumhecke zu entfernen. Das Paar lehnte ab. Die Hecke gibt es auch nach 10 Jahren noch. Ein Deutscher mit seinem türkischen bekannten wollte einen Kleingarten vom Verein "Eiche" pachten. Auf dem Kleingarten befand sich ein steinhaus. Erst heiß es kein Problem dann plötzlich, das Haus müsse wohl abgerissen werden, es sei zu groß, der Garten könne nicht vermietet werden. Auch nach Jahren Jahren stand das Haus immer noch, den Garten hatte jemand anderes bekommen.

Alsheimer auch bei der Grünen Eckler-von Gleich?

Dazu bitte auch lesen: "Die scheinheilige "Kaisenhaus"-Ausstellung der grünen Cäcilie Eckler-von Gleich"

SPD-Genossin Wangenheim kannn Behauptungen bezüglich des "Zuckerwerk" nicht belegen

Am sagte die SPD-Genossin Wangenheim laut Weser-Kurier 21.7.17 und 22.7.17 (Autor Pasqual Faltermann) bezüglich Kritik am Verein "Zuckerwerk": "Es ist eine Hetzkampagne. Ich schäme mich für meinen Stadtteil...Die Personen, mit denen sie Kontakt habe, hätten nichts mit Linksextremismus zu tun. „Ich habe mich beim Ortsamt und bei der Umweltbehörde informiert. Dort liegen keine Beschwerden vor““

Wie wir erfuhren stellte ein Bürger an Frau Wangenheim eine Anfrage per Mail, sie möge ihm Beispeile für diese "Hetzkamapagne" nennen bzw. eine Link schicken, doch Frau Wangenheim weigerte sich zu antworten, wollte aber erstaunlicherweise die Telefonnumme des Bürgers. Pikant: einer der Kritiker des "Zuckerwerkes" soll schon in der Vergangenheit dubiose nächtliche Anrufe bekommen haben.

Und dass das "Zuckerwerk" nichts mit Linksextremismus zu tun hat, sollte jeder selbst beurteilen. Doch die Äußerung von SPD-Genossin Wangenheim, sie hätte sich beim Ortsamt und bei der Umweltbehörde erkundigt und es lägen keine Beschwerden bezüglich Linksextremismus vor, hätte jeder gute Journalist hinterfragen müssen, denn was hat wohl das Ortsamt oder die grüne Umweltbehörde für Erkenntnisse über linksextremistische Aktivitäten?
Zum Zuckerwerk und seinen Verbindungen bitte hier weiterlesen...
Zum WK-Propagandisten Faltermann bitte lesen: „Weser-Kurier vertuscht: Sicherheitsdienst maßte sich Polizeibefugnisse an“ und „WK-Reporter Faltermann plappert „grüne“ Desinformation nach“

Linksfaschisten machten "antifaschistische Spaziergänge"

Wir hatten schon über das KPD/DKP-Ehepaar Breidbach (Beide Sympathisanten der Linkspartei, er Ex-DKP-Bezirksvorsitzender Bremen/Niedersachsen) berichtet, das vom Weser-Kurier (u.a. Autoren: Annika Müllenberg, Sara Sundermann ) diverse Male große Artikel bekam in denen diese Linksfaschisten gelobt wurden. (dazu bitte lesen: "DKP-Funktionärin Breidbach: früher beim Arbeitsamt").
Es kann geschmackloser nicht sein, dass eine Linksfaschistin wie das inzwischen verstorbene Beiratsmitglied Neustadt und Ex-Arbeitsamtsmitarbeiterin Breidbach zusammen mit Leuten "antifaschistische Spaziergänge" organisiert. Mit dabei: Detlev Barsch, der bei "procurakids" (ehrenamtl. Vormünder, Kooperationsprojekt des Deutschen Roten Kreuz mit dem Amt für Soziale Dienste, wo ja andere Genossen arbeiteten, wie der Ex-DKP-Genosse Joachim Barloschky und der Linke bis er Ortsamtleiter wurde) einen guten Job hat, wo dann möglicherweise Kinder gleich die nötige politische Ausrichtung im Sinne der Breidbachs bekommen.
Die Ortsamtsleiterin der Neustadt Annemarie Czichon (Mitglied der "Bremer Bürgerstiftung" Günter Czichon Ex-Bremer SPD-Senator und Vorstandsvorsitzenderder Stadtwerke Bremen, heute SWB) sagte zu Breidbachs Tod laut wK: "Wir haben eine sehr engagierte Bürgerin verloren“. Sie sei eine gute Freundin von Czichon gewesen. Der Künstler und Pazifist Joachim Fischer (der immer wieder große Artikel im WK bekommt, dort ein privilegierter Leserbriefschreiber des wK ist und ebenso bei B&B präsent ist) von der "Pusdorfer Friedensgruppe" habe in ihr „eine politisch und gesellschaftlich hoch engagierte Frau, die sich stets für das friedliche Miteinander einsetzte". Zu Fischer, Chef der "Deutschen Friedensgesellschaft" Landesverband Niedersachsen-Bremen, desssen Kunst vom bremer Staat gefördert wird, bitte lesen: "Friedensforum will 70 Jahre alte Kriegsverbrechen an Russland zum Thema machen - schweigt aber bei aktuellen russischen Verbrechen - Die "Deutsche Friedensgesellschaft" und das "Bremer Friedensforum"
Wie die Vorstellung eines friedlichen Miteinanders für Fischer möglicherweise, für die Breidbachs ganz sicher aussah/aussieht: Der KPD/DKP-Genosse Breidbach reiste gerne nach Nordkorea, das so friedliebend ist, dass es Atomraketen baut während die Bevölkerung dort verhungert und versklavt wird.
Wir empfehlen unbedingt, sich dazu den Dokumentarfilm „Im Strahl der Sonne“ ("Deutscher Titel, Regisseur: Vitali Manski) anzusehen. Darin wird fast ohne Kommentare gezeigt, wie ein kleines Mädchen mit gehirnweäscheartiger Erziehung zu eine Art kommunistischem Roboter umfunktioniert wird.

Die Breidbachs pflegten auch die "Stolpersteine". Eine Verhöhnung der Opfer von faschistischem Terror, wenn solche Leute den Massenmörder Stalin und Nordkora verherrlichen. Dazu bitte lesen: "Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen"

Zu den DKP- und Linken Genossen vom Sozialamt bitte lesen: "Die Ex-DKP-Genossen Barloschky" und "Sozialistische Grüße von Herrn Hermening"
Wie die gute Freundin von der linksfaschistischen DKP-Genossin Breidbach, Annemarie Czichon, Preise an andere DKP-Genossen verteilt, dazu bitte lesen: "B
ündnis "Menschenrecht auf Wohnen", die DKP, "Die Linke", SPD und IGMetall" - "Bündnis Menschenrecht auf Wohnen" bekommt Preis von "Stiftung" in der Barloschkys Schwester im Vorstand saß"

Senat belog BIW

Jan Timke, Polizist und Abgeordneter der Partei "Bürger in Wut" (BIW) hatte im Herbst 2014 eine Anfrage an den Bremer Senat zum geplanten Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) gestellt. Er wollte wissen, ob es im Vorfeld der Planung für den Bau des OTB Absprachen mit der Bundeswasserstraßenverwaltung zur Genehmigung des Projektes gegeben hat. Die Antwort des Senats lautete damals lediglich mit dem Wort:„Nein“. Eine Lüge.
Das ist die typische Methode der Bremer Behörden und politischen Institutionen, wenn es um kritische Fragen geht, besonders dann, wenn Bürger sie stellen.
Der Bremer Staatsgerichtshof erklärte in einem Urteil aber nur, ein einfaches "Nein" hätte als Antwort nicht genügt. auf die Tatsache, dass Bremer Behörden logen ging es gar nicht erst ein.
Zu den Richtern des Staatsgerichtshofs bitte lesen. "Die Richter des Staatsgerichtshof: SPD, "die Linke" und Uni Bremen"

Wie "Die Linke" mit Whistleblowern umgeht die die Methoden der Linken publik machen

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Malaysischer Glücksspielkonzern übernimmt Lloyd-Werft - 1 Jahr später ein Drittel entlassen

Die malaysische "Genting Group" mit Sitz in HongKong übernahm ab 2016 die Lloyd-Weft Bremerhaven. Die BLG verkaufte ihre Anteile von 13,2% an Genting. Gefeiertrt wurde das Ganze im Beisein vom damaligen SPD-Bürgermeisters Böhrnsen im Rathaus.
Ein Tochterunternehmen der Genting Group ist im Glücksspielgeschäft tätig: z.B. die Maxims Casinos, Mint Casinos und Circus Casinos, in Großbritannien. Dazu bitte lesen: "SPD-Richter entscheidet im Fall Bwin zugunsten des Bremer Staates - Glückspiel macht süchtig, aber nicht, wenn der Staat daran verdient?" und
"Spielbanken: die Doppelmoral der Behörden"

Außerdem ist "Genting Group" in den Bereichen Tourismus, Energie und Plantagenwirtschaft aktiv.

Das muslimische Malaysia fällt laut "Amnesty International" immer wieder auf durch Einschränkungen der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, Vorbeugehaft ohne richterliche Überprüfung oder zeitliche Begrenzung, Inhaftierung von Oppositionellen, Misshandlungen und Todesfälle in Polizeihaft sowie die Anwendung der Todesstrafe und der Prügelstrafe.
https://www.amnesty.de/kurzinfo/2008/8/malaysia

Chronologie der Entlassungen bei der Lloydwerft:
- 2008 wurden 120 Arbeiter dort entlassen
- 2012 Lloyd Werft entläßt weitere 20% der Belegschaft
- Anfang 2013: 42 Mitarbeiter müssen gehen, weitere 230 sollen unter Gehaltseinbußen von 17 Prozent in eine Betriebsgesellschaft wechseln. Für das Sanierungskonzept stimmten die Werftarbeiter längeren Arbeitszeiten zu – 40 statt 35 Stunden, ohne Ausgleich.

Anfang 2017 wird fast ein Drittel der noch bestehenden Belegschaft, ca. 117 Arbeiter, entlassen.

Schlechtest Wahlbeteiligung aller Zeiten: Fast 50% boykottierten die Wahl

Bei der Bremer Bürgerschaftswahl 2015 boykottierten fast 50% die Wahl. Warum wohl?
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Bürgerschaftskandidaten 2015:
Fast die Hälfte der SPD im öffentlichen Dienst

Von 64 SPD-Kandidaten für die Bürgerschaftwahl 2015 sind oder waren 30 im öffentlichen Dienst oder Beamte des Bremer Staates. Daß der Bremer Staat mit grünen oder SPD-Parteigenossen durchsetzt ist, ist ja bekannt.
Hier gehts zu den Staats-Parteigenossen...

Arbeit um jeden Preis - nicht mit den Linken?

Arbeit um jeden Preis. Nicht mit uns" tönte "die Linke" auf ihren Wahlplakaten in Bremen bei der Wahl Bürgerschaftswahl 2015
Doch 1-euro-Jobs und Bürgerarbeit wurden von den linken Genossen anstandslos akzeptiert. Teilweise arbeiten ihre Geossen sogar in "Geschäft mit solchen "Arbeiten um jeden Preis"-Jobs.

SPD-Genosse und Bauunternehmer:
Anklage wegen Steuerhinterzieheung in Millionenhöhe

Der SPD-Buergerschaftskandidat und Bauunternehmer Mehmet Acar soll Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben. Ein Verfahren vor dem „Schöffengericht wurde eingeleitet.
(Quelle: WK 21.5.15)
Acar ist seit 1999 Baununternehmer (Elanbau) in Bremen, das Aufträge auch vom Bremer Staat (Pleiteprojekt Haven Höövt". Zum Haven Hööft" siehe auch Artikel auf deiser seite "Staatsbetrug beim Bau des insolventen Haven Höövt") und von Unternehmen der ZECH-Gruppe, KAMÜ, bekam. (Weserstadion, altes Polizeihaus, Parkhotel).
2006 tritt Acar in die SPD ein
Seit 2010 war er stellvertretender Vorsitzender des SPD- Ortsvereins Schwachhausen- Nord
Seit 2010: Aktiv in der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) der SPD Bremen
Seit 2010: Unterstützung des TSV Lesum - im Bereich Fußball.
Wer die Bremer Justiz kennt, sollte sich allerdings nicht wundern, wenn das Verfahren eingestellt wird. Zu den Bremer Schöffen bitte lesen: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen".
Dazu auch bitte lesen:
"Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer mit seinen Staatskunden - 2015: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen SPD-Genossen Kottisch"

Neue Ermittlungen gegen
SPD-Genossen Acar

Weiterer Vorwurf: SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Acar soll über seine Firma Schwarzarbeiter beschäftigt haben. Dies sei bei einer Baustellenüberprüfung im Herbst 2015 aufgefallen.
Das Verfahren vor dem Amtsgericht wegen ähnlicher Vorgänge (siehe oben) ist "zur Zeit ausgesetzt". Acars Immunität wurde erneut aufgehoben.
(Quelle: B&B 21.9.16 u. WK 22.9.16

2017: man hört nichts mehr von Ermittlungen

2017 hört man - wie üblich in Bremen - nichts mehr davon, was Ermittlungen nun eregeben haben, oder ob es überhaupt weitere Ermittlungen gab.

Wahlrecht: Reform der Reform

Eigentlich ist es eher ein Beitrag für unsere Rubrik BREMEN EIN WITZ": die Reform der Reform des Bremer Wahlrechts.
Gerade einmal wurde das "reformierte" Bremer Wahlrecht angewendet (2011), da wird es schon wieder reformiert, weil die Bürger es nicht verstanden haben. Diese 1. Reform produzierte Seitenlange Wahlzettel mit einem komplizierten Wahlsystem, wo "Kumulieren" und "Panaschieren" möglich war. Manche verwechselten das wohl mit "Koitieren" und "Panieren" und blieben lieber zu Hause.
Nun soll es verständlicher werden, das Bremer Wahlrecht. Der Weser-Kurier machte das WK am 21.2.16 "verständlich": "geplant ist ein festes Verhältnis von Listenbank und Personenbank. Wenn also eine Partei Anspruch auf 20 Mandate hat, würden zunächst die zehn Bewerber mit den meisten Einzelstimmen ins Parlament einziehen. Die anderen zehn von der Liste - bereinigt um diejenigen Kandidaten, die dort auf vorderen Plätzen standen, ihr Mandat aber bereits über die Personenbank erhalten haben"
Verständlich oder, liebe Bürger?
Übrigens der "Verein" "Mehr Demokratie" hat sich dieses Wahlrecht mit ausgedacht. Kuratoriumsmitglied des Vereins „Mehr Demokratie“ war die frühere SPD-Justizministerin Herta Däubler-Gmelin, die mit dem Bremer Uni Professor für Arbeitsrecht, Wolfgang Däubler verheiratet ist. (Zum Verein "Mehr Demokratie hier weiterlesen...)

Das Bremer Wahldesaster 2011 (geringste Wahlbeteiligung aller Zeiten) trotz des von "Mehr Demokratie" eingeführten Wahlrechts, wurde trotzdem als Erfolg verkaufte.

Die "Bremer Tafel" weigert sich Auskunft über die Tätigkeit der CDU-Spitzenkandidatin, Wahl 2015, Elisabeth Motschmann zu geben.

Auf Anfrage, wie oft denn Frau Motschmann, voller Name: Elisabeth Charlotte Baronesse von Düsterloh, Ex-NDR-Mitarbeiterin, Ex-Innenstaatsrätin, Bürgerschaftsabgeordnete und bibeltreue Christin, die in einer CDU-Wahlbeilage des "Weser-Reportes" auf einem Foto kurz vor der Wahl in "Bremer Tafel"-Schürze als engagierte Mitarbeiterin vorgestellt wird, sagte Frau Haller, Mitarbeiterin der "Bremer Tafel": Darüber würde sie keine Auskunft geben. Zu Frau Motschmann bitte lesen: "Dazu bitte lesen: "CDU-Abgeordnete Motschmann besorgte Freundin Super-Job".
2015 nach der Bürgerschaftswahl, ging Motschmann - obwohl im Wahlkampf Spitzenkandidatin der CDU in Bremen, sofort als Bundestagsabgeordnete nach Berlin.

Zu weiteren Infos über den "Tafel"-Filz bitte weiterlesen....

Scherf: Bremen wird 2010 vom Nehmer- zum Geberland, doch 2016 hat Bremen fast 23 Milliarden Euro Schulden

Das Demokratieverständnis der "Messe Bremen GmbH"

Im Mai 2015 fand die Messe "Leben und Tod" statt. Präsentieren durften sich u. a. diverse Bremer Bestattungsunternehmen. Der "Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben" (DGHS) aber wurde die Teilnahme von der "Messe Bremen GmbH" (diese gehört der WFB Bremen, staatlich) verweigert. Deren Pressesprecher, Christian Glader, gab als Grund an: Ziel der Messe sei es, daß die Besucher die Messe mit dem Gefühl verlassen, Selbsttötung sei nicht notwendig.
Die "Messe Bremen GmbH" maßt sich also an zu entscheiden, was die Bremer erfahren sollen und was nicht..
Was sich die "Messe Bremen GmbH" (sprich die WFB) noch so anmaßt, dazu bitte lesen:
"Wie die Messe Bremen den Findorffern scheibchenweise den Zugang zur Bürgerweide versperrt" ...

Staatsbetrug beim Bau des insolventen "Haven Höövt"

Eröffnet wurde das Vegesacker Einkaufszentrum "Haven Höövt" 2003. Seit 2012 ist das "Haven Höövt " insolvent. Es steht zur Hälfte leer.
Das Bremer Bauamt trickste damals bei der zugelassenen Verkaufsfläche.
Sie war am Schluß mehr als dopplet so groß wie genehmigt. Verantwortlich damals die SPD/CDU-Koalition. Quelle WK 7.10.15
2016 erfährt man: Teile des Haven Höövts sollen abgerissen werden.

Grüne Abgeordnete Yildiz verursachte Auftstand in Flüchtlingsunterkunft

Grüne Abgeordnete Yildiz bekam Hausverbot in Flüchtlings-Unterkunft.
In der Woltmershauser Flüchtlingsunterkunft "Roter Sand" soll es laut Weser-Kurier am 23.9.15 durch den Besuch der grünen bürgerschaftsabgeordneten Yildiz (auch flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen) zu so starken Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen gekommen sein, daß ein Spezialeinsatzkommando der Polizei und Polizeihunde-Führer gerufen werden mußten.
Yildiz und einer unbekannten Begleiterin wurde vorgeworfen, die Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen provoziert zu habe, weil sie - am Sicherheitsdienst vorbei - Sachspenden in die Unterkunft brachte ohne die Verantwortlichen zu informieren. Da jeder Flüchtling etwas abhaben wollte, sei es zu Tumulten und Aggressionen gekommen. Yildiz erhielt daraufhin Hausverbot.

Trotz Hausverbot: Grüne Yildiz machte weiter

Am 26. September beteiligte sich Yildiz am gleichen Ort erneut an einer Aktion. Mit ihrer Begleiterin organisierte sie eine Tour von ca. 90 Flüchtlingen zu einer Moschee in Walle. Auch hier soill Yildiz den Träger nicht informiert haben. Weil dann ein Großteil der Bewohner fehlte, kamen Gerüchte von einer Entführung auf. einem Waller Beiratsabgeordneten hätte man zu verdanken, dass sich vor einem Polizei-Notruf der wahre Hintergrund aufklären ließ.(Quelle: WK 29.09.2015)

Handel mit Iran während deren Spion in Bremen agierte und Russland vom Iran aus Syrien bombardierte

Im August 2016 kam eine 20-köpfige technikinteressierte iranische Delegation nach Bremen und wurde von Bremes Politikern und der Handelskammer freudig empfangen. Man hofft Kontakte und gegenseitiges Vertrauen zum Iran weiter ausbauen zu können, so Torsten Grünewald, Referent der Handelskammer Bremen.

Todestrafe im Iran egal - Hauptsache die Wirtschaft boomt

Zur gleichen Zeit:
- Russland nutzt iranische Militärbasen für Bombenangriffe gegen Aufständische in Syrien.
- Ein früher als Held gefeierter iranischer Atomphysiker wurde im Iran gehängt, weil er angeblich geheime Informationen an den "Großen Satan (USA)" weiterleitete.
- Massenhinrichtung im Iran: 20 Männer wurden an nur einem Tag gehängt. es seien Terroristen und kriminellen sunnitischen Gruppe in der Provinz Kurdistan gewesen.
Iran hat weltweit eine der höchsten Hinrichtungsraten. Nach Angaben von Amnesty International wurden 2015 im Iran 977 Todesurteile vollstreckt. Seit Jahresbeginn sollen bereits mehr als 700 weitere Hinrichtungen erfolgt sein.
- Der Iran liefert jede Menge Waffen an Syrien
- m Iran droht Muslimen, die zum Christentum konvertieren, die Todesstrafe.

Iranischer Spion in Bremen: Trotz internationaler Aufmerksamkeit für Bremens Medien uninteressant

Ein Monat vorher wurde ein mutmaßlicher iranischer Spion, Pakistaner Syed Mustufa Haider, in Bremen festgenommen. Er studierte an der Hochschule Bremerhaven Ingenieuerswesen) und hat nebenbei in Bremen gearbeitet. Er soll laut Bundesanwaltschaft mit „einer dem Iran zuzurechnenden geheimdienstlichen Einheit“ zusammengearbeitet haben.
Obwohl die Festnahme in Bremen auch international Schlagzeilen machte, berichtete der Weser-Kurier" nur ganz klein über den Fall.

Zuletzt hatte es einen mutmaßlichen Spionagefall in Bremen im Frühjahr 2013 gegeben: Ein Student aus Pakistan wurde festgenommen, weil er das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgespäht haben soll. Später wurde das Verfahren eingestellt.

SPD-Genossin Menger machte aus Polizeinotwehr Hinrichtung

Gisela Menger, SPD-Delegierte des "Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen" schreibt in einem Weser-Kurier-Leserbrief (wo sie - was der wK wie üblich zuletzt, ohne preiszugeben, daß sie SPD-Politikeri ist , schreibt) rückt Notwehrschüsse von Polizisten auf den islamistischen Axtattentäter der 2016 in einem Zug mehrere Personen mit Axt und Messer schwer verletzte mit einer Hinrichtung, obwohl der Attentäter die Polizisten mit der Axt angriff und durch Abwehrschüsse getötet wurde.
In ihrem WK-Leserbrief am 30.7.16 verteidigte sie damit die Grüne Künast gegen Kritik, die gleich nach dem Tod des Attentäters twitterte, ob man denn nicht dem Täter kampfunfähig hätte schießen können.
Einen Leserbriefschreiber der Künast kritisiert bezeichnete die SPD-Genossin als gehässig und feindselig und unerträglich.
Zur Grünen Künast und ihrer Stellungnahme zum Attentäter schrieb der Spiegel-Redakteur Jan Fleichhauer einen Kommentar. im Spiegel 30/16. Hier ein Auszug: „Renate Künast hat nach der Axtattacke von Würzburg in einem Tweet Zweifel am Vorgehen der Polizei geäußert, weil die Polizisten den Angreifer erschossen hatten. Bei dem Mitglied einer Partei, die in jedem Flüchtling ein „Geschenk“ sieht, wie es bei den Grünen heißt, liegt das nahe...Künast ist seit Mai 2013 bei Twitter. Sie hat in dieser Zeit 11 100 Tweets abgesetzt, das sind 3700 pro Jahr und 70 pro Woche. Sie hatte schon früher nicht immer ein glückliches Händchen. Sie hat Abraham Lincoln mit George Washington verwechselt und Polen mit der Slowakei“ Kommentar Jan Fleischhauer Spiegel 30/16

Die scheinheilige
SPD-Genossin Menger

Wie scheinheilig SPD-Genossin Menger in anderer Hinsicht ist, dazu bitte lesen: "Scheinheilige Bremer "Sozialdemokratische Frauen": gegen Waffenexport sein, während bezüglich Waffenlieferungen"