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Janne Herzog Senatskanzlei Bremen (SK), war/ist bei den JUSOS

Jens Crueger, Ex-Grüner (2003-2007 MdBB und im Landesvorstand, 2009 ausgetreten)
Studierte Geschichte, Soziologie, Philosophie Uni HB. Verfasste ein Thesenpapier worin die SPD als "die einzig wahre liberale Partei in der Bundesrepublik" bezeichnet wird.

Aydin Gürlevik, Erziehungswissenschaftler, MdBB, Lehrer-Studium Uni HB, wissenschaftlicher Mitarbeiter Uni HB., Mitglied der GEW. Von 2008 bis 2009 war er zweiter Vorsitzender der Jusos in Bremen.

Susanne Kröhl, Eintritt in SPD 1972, 7 Jahre studiert (1972 - 79) Sozialpädagogik/Sprachen
1987 - 1991 persönliche Referentin von SPD-Senator Konrad Kunick. 1992 - 94 Bürgerbeauftragte bei SPD-Senator f. Gesundheit Uhl. Danach bis 2002 wissenschaftl. Mitarbeiterin von Ex-SPD-Senator Konrad Kunick.
Seit 2002 wissenschaftl. Mitarbeiterin vom Ex-SPD-Wirtschaftssenator und Bundestagsabgeordnetem Uwe Beckmeyer.
Von 2008 - bis 2011 MdBB.
Mitglied bei ver.di, AWO, ASB, und "Deutsch-Sowjetischer Geselleschaft" Sie war Vorsitzende des ASB Bremen (Ortsverband). Im Vorstand Landesverband Bremen der SJD-Die Falken ,des "Vereins der Freunde und Dauercamper des Naturcampingplatzes Bremen" Dazu bitte lesen: "Die SPD, die "Sozialistischen Falken", die „Grünen“ und das Tierheim ".

Melanie Kennard, Politologin, arbeitet beim Kreisjugendwerk der AWO.
Das Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt arbeitet auf vielen Ebenen mit Gewerkschaftsjugend, Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken und der Naturfreundejugend zusammen (Dazu bitte lesen "Naturfreundejugend e.V.")

Maria Mollenhauer-Thein, SPD-Bürgersch.kandidatin 2015 hält für die AWO Vorträge
Rolf Vogelsang war von 1962 - 1974 Bremer Beamter. War er an verschiedenen Schulen als Lehrer tätig. Mitglied bei ver.di, GEW und ASB und in diversen Schulvereinen.

Jens Dennhardt, studierter Volkswirt. 2001 wurde er in Bremen Leiter des Geschäftsbereichs Organisationsentwicklung der Kulturmanagement Bremen GmbH. Seit 2005 ist er kommissarisch stellvertretender Dienststellenleiter bei der Kultur-Einrichtungsförderung Bremen; diese Stellung ruht seit seiner Wahl in die Bremer Bürgerschaft.

Daniel de Olano, Politologe, Referent für Schulstandortplanung, war Wissenschaftlicher Mitarbeiter UniHB, Parlamentsreferent SPD Bürgerschaftsfraktion Bremen, Persönlicher Referent der Senator für Bildung

Nicoletta Witt, Gesamtpersonalrätin
Der Gesamtpersonalrat des Landes Bremen war mitbeteiligt, illegale (Beamten)streiks als "kreative Mittagspause" zu tarnen.

Martina Weßling, Erzieherin in KITA

Mehmet Ali Seyrek, Lehrer an Bremer Berufsschule. War im ASTA Uni HB

Annika Barlach, Projektmitarbeiterin Senatorin für Soziales, war im ASTA Uni HB (wo auch SPD-Bürgerschaftskandiat Sören Böhrnsen war, Onkel von Sören: SPD-Bürgermeisters Jens Böhrnsen. Vater. Bremer Richter , wie auch Jens Böhrnsen)

Gabriele Bredow, Sozialwissenschaften, stellvertr. Beiratssprecherin Hemelingen, bekam von der Arbeitnehmerkammer Publicity auf deren Webseite. Wen wunderts? Die Arbeitnehmerkammer, finanziert aus Zwangsbeiträgen der Arbeitnehmer ist fest in rotgrüner Hand.

Fast die Hälfte der SPD-Kandidaten arbeiten beim Staat

Von 64 SPD-Kandidaten für die Bürgerschaftwahl 2015 sind oder waren 30 im öffentlichen Dienst oder Beamte des Bremer Staates. Daß der Bremer Staat mit grünen oder SPD-Parteigenossen durchsetzt ist, ist ja bekannt.

Reimund Kasper Polizeibeamter war schon früher SPD-Abgeordneter

Angela Stoklosinski, Dipl.-Biologin, seit über 20 Jahren beim Landeskriminalamt Bremen. Arbeitet auch beim "Frauennotruf Bremen zusammen mit diversen Bremer Richtern und Uni Hb-Mitarbeitern

Heike Sprehe Verwaltungswirtin, Beamtin

Eyfer Tunc Sozialarbeiterin

Iris Spieß arbeitet im Fachbereich Geowissenschaften der Uni Bremen. Bis 2010 war sie in der CDU. Spieß ist/war Vizepräsidentin des "Lions Club" Bremen. 2000 Geschäftsführerin der Landesvertretung Bremen des Vereins Deutscher Ingenieure" (VDI).

Max Liess, MdBB. War als Lehrer an der VHS und in JVA Blockland u. Oslebshausen tätig.
Dann Umschulung zum EDV-Dozent . Jetzt Systemgestalter bei Daimler. Mit 17 Eintritt in SPD. Im Aufsichtrat der WfG und BIG, Mitglied bei IGMetall, AWO, ASB

Stephanie Dehne, Referentin beim Senator f. Gesundheit

Kerstin Bringmann, Erzieherin

Marius Löber RA in Kanzlei "Dr. Monnerjahn und Hirt" (dort ist/war auch sein Parteigenosse und Bürgerschaftskandidat 2015, Björn Tschöpe, MdBB beschäftigt

Anja Schiemann arbeitet beim Justizsenator (Ansprechpartnerin für Bürger)

Sascha Aulepp, Richterin
2016 wird Aulepp Bremer SPD-Vorsitzende. Sie bekam dafür schon im Vorfeld 12.12.15 und 18.4.16) vom "Weser-Kurier" als "Wahlunterstützung" einen großen Artikel mit Foto. Erstaunlich ist: der öffentliche Dienst klagt permanent über Überarbeitung, findet aber dennoch Zeit für Parteiarbeit.

Beifall Hochschulprofessoren und SPD-Schulleitern für Genossin Aulepp

Am 20.12.15 bekommt Genossin Aulepp weitere Wahlunterstützung per ausgesuchten Leserbriefen im WK. So z. B. von der pensionierten Hochschullehrerin Renate Meyer-Braun, die von 1997-2003 Frauenbeauftragte an der Hochschule Bremen. Gründungsmitglied des Vereins "Bremer Frauenmuseum". 2015 im Vorstand des Bremer Frauenausschusses (als Landesfrauenrat Dachverband von 44 Bremer Frauenverbänden) und SPD-Genossin Monika Steinhauer, Schulleiterin Oberschule am Park

Ruken Aytas, MdBB, bekam 1985 - 1994 verschiedene Jobs in bremischen staatlichen Jugendeinrichtungen, obwohl sie keinerlei Ausbildung in diesem Bereich hatte.
7 Jahre studiert (1988 - 1995) Biologie. Sozialpädagogin im Verein "Gewitterziegen", Vorstandsmitglied des ASF (Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen), ehrenamtlich im "Kultuzentrum Lagerhaus" tätig. Von 2005 bis 2008 war sie Vorstandsmitglied im Kinderhaus Dölvestraße und von 2007 bis 2010 Jugendschutz-Sachverständige der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK).Sie ist Geschäftsführerin des Vereins "Gewitterziegen e.V.".

Ute Reimers-Bruns, Politikwissenschaftlerin, Kirchenälteste Evangelische Kirche

Winfried Brumma, MdBB, Lehrer (Studium Uni Bremen) Berufsschullehrer. Mitglied in den Prüfungsausschüssen Kaufmann/-frau für Bürokommunikation und Werbekaufleute bei der Handelskammer Bremen. War im Aufsichtsrat der Bremer Arbeit GmbH" (BAG) und bei der Gesundheit Nord GmbH. Mitglied im Präsidium der AWO-Bremen und ist seit 2009 Vorstandsmitglied bei Aktive Menschen.
Angelika Hebecker-Brumma, SPD-Genossin, 2015 ist sie Chefsekretärin des SPD-Bürgermeisters Böhrnsen

Dazu bitte lesen: "Juso- und SPD-Genosse Brumma: über 10 Jahre studiert, dann Job beim Staat"
und:
"Der Brumma-SPD-Clan"

Valentina Tuchel, geboren in Sowjetunion, studierte 9 Jahre Erziehungswissenschaften/Soziologie ( 1995 - 2004 u.a. Uni HB) Arbeitet als Sozialpädagogin bei der AWO. Seit 2009 Mitglied des "Rates für Integration in Bremen". (Zur AWO und ihren politischen Verfilzungen bitte lesen: "Die AWO")

Reiner Holsten, Lehrer, halbtags bei Senatorin für Bildung

Verena Behrens, Geschäftsführerin "Mütterzentrums Huchting"


Schlechtest Wahlbeteiligung aller Zeiten: Fast 50% boykottierten die Wahl

Für WK sind Nichtwähler dumm

ei der Bremer Bürgerschaftswahl 2015 boykottierten fast 50% die Wahl
Es gingen 50,1% zur Wahl. 2011: waren es noch 55,5%. Das trotz Einschaltung der Bremer Propagandamedien und den willigen Helfern z. b. der Kunsthochschule Bremen, die diverse Aktionen zur Wahlmotivation unternahmen. außerdem wurde das Wahlalter auf 16 herabgesetzt.
Die Grünen verloren bei der Wahl 7,4%:
Die SPD 5,9% und erzielten mit 32,7 % das schlechteste Ergebnis seit Kriegsende
Die "Piratenpartei", die wie wir selbst feststellen mußten, in keiner Weise an den Wählern interessiert ist bekam nur : 2%
Man muß nach so einer Wahlbeteiligung anzweifeln, ob die Bremer Landesregierung ünberhaupt noch eine demokratische Legitimation hat.

Medien: Nichtwähler sind dumm

Nach der Wahl behauptet der Weser-Kurier Journalist Wigbert Gerling allen Ernstes, die Wahlbeteiligung sei so niedrig gewesen, weil der Wahlzettel zu kompliziert. Ähnliches machten auch andere Bremer Medien. sie wollen die Leute, die nicht wählen gehen, als dumm darstellen.
Fazit, Bremen will wieder das Wahlrecht ändern (Stimmzettel) ändern, weil die Leute die Stimmzettel zu kompliziert fanden.
Das behauptet auch Wigbert Gerling in seinem Kommentar am 26.5.15.
Doch die Volksverdummer sind wohl eher bei den Politikern und deren Propagandamedien, wie dem Weser-Kurier und Radio Bremen zu suchen.

Grünen verlieren 7,5% aber bezeichnen sich als "Partei für Demokratie von unten"

Und was sagt ein Grünen-Politiker zur Wahl, nachdem seine Partei 7,4% verlor: „Wir sind die Partei für die Demokratie von unten.“ So Dietrich Heck, grüner Ex-Ortsamtsleiter.

Und der Ex-Genosse der Partei "Die Linke", Jörn Hermening, beschäftigt im öffentlichen Dienst beim Sozialamt: als "Quartiersmanager durfte im WK anregen, noch einmal über Wahlcomputer nachzudenken. „Und vielleicht müsste man auch den Wahlgang als Teil einer Party attraktiver machen – es braucht einen Anreiz, um die Leute zu motivieren“, sagte er allen Ernstes im WK 13.5.15.
Am 16.7.15 darf Hermening im Propagandablatt Weser-Kurier erneut seine Meinung zur neuen Bremer Regierung zum Besten geben. Diesmal machte der WK ganzseitige Lobhudeleien für die Bremer Rot/grüne Regierung unter dem Titel "Wünsch dir wa - das erwarten Bremerinnen und Bremer von der Landesregierung"
auch in diesem Artikel galt: es waren nicht normale Bremer die sich äußern durften sondern (erneut) Jörn Hermening (dazu bitte lesen: "Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager"), LibuseCerna (dazu bitte lesen: "Radio Bremen, der Bremer Integrationsrat und der dubiose Mitarbeiter "), Ex-KBW-Genosse Lothar Probst, Quartiersmanagerin Rita Sänze, Pierre Hansen, Elternbeirat, Bernd Scholz-Reiter, Unirektor, Annegret Ahlers, Frauenausschuß (verschwiegen wird, Ahlers ist SPD-Genossin, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF), Joachim Steinbrück, Landesbehindertenbeauftragter und früher Richter am Bremer Arbeitsgericht

Wahlforscher Probst:
keine Ahnung

Und der Politikwissenschaftler, Wahlforscher und Ex-KBWler Lothar Probst, der bei jeder Gelegenheit von WK und B&B vor die Kamera treten darf, darf natürlich auch diesmal mit einem Kommenar nicht fehlen: Mit dem Stimmenverlust hätte er nicht gerechnet“