Polizei

Polizei reagiert auf Kritik mit Arbeitsverweigerung

Am 29.10.16 sieht sich derselbe Bremer gezwungen beim Zentralruf der Bremer Polizei anzurufen, weil ein Fahrzeug länger als einen Tag sein Fahrzeug so dichtparkte, daß er nicht aus der Parklücke kam.
Zuersteinmal fiel auf: der Beamte meldete sich, ohne seinen Namen zu nennen. Auf Nachfrage wollte er wissen, was man denn mit seinem Namen wolle. Schließlich nannte er ihn und versprach einen Wagen zu schicken.
1 Stunde später: Die Polizei ist immer noch nicht gekommen.
2. Anruf: Derselbe Beamte. Der: Ach es ist noch kein Wagen gekommen, Ach ja stimmt. Aber er kommt gleich
Halbe Stunde später: 3. Anruf beim Zentralruf der Polizei: "Bandansage: "Alle Plätze sind zur Zeit belegt, rufen Sie später wieder an"
Kurze Zeit später: ein Polizeiwagen kommt dann doch.
Der Bremer geht raus und trifft die Beamten, einen Oberkommissar und eine weitere Polizistin vor seiner Haustür. Die stellen sich nicht vor, sehen ihn nur schweigend und muffig an (siehe vorhergehender Artikel). Der Bremer sagt daraufhin guten Tag, nennt seinen Namen und den Satz: " eineinhalb Stunden zu spät und 2 Anrufe, bis Sie kamen".
Anstatt sich vorzustellen, einer Erklärung oder gar einer Entschuldigung sagt der Oberkommissar : "Na und!".
"Wie ja und? Und wenn ich einen Termin hätte wahrnehmen müssen?" entgegnet der Betroffene.
"Dann hätten Sie sich ein Taxi nehmen können" sagt der Beamte.
irgendwie scheint es über das Denkvermögen des Oberkommissars zu gehen, daß ohne polizeiliche Feststellung des Falschparkens der Betroffene auf seinen Kosten sitzen bleiben würde. Deswegen sagt der Betroffene: "Auf Ihre Kosten?"
Der Oberkommissar: "Wieso auf meine Kosten?"
"Weil Sie erst nach eineinhalb Stunden kommen."
Darauf dreht sich der Herr Oberkommissar um und sagt im Weggehen: "Auf Wiedersehen". Seine Kollegin trottet wortlos hinter ihm her.
Der Betroffene ruft ihm hinterher: "Was soll das jetzt, wollen Sie nicht tätig werden?"
Wie die Bremer Polizei mit anderen Kritikern umgeht, dazu bitte lesen: "0,01 Überstunden pro Polizist, aber Medien und GDP machen eine große Story daraus - Das Imperium schlägt zurück - Gegen Polizeikritiker Zicht prompt staatsanwaltliche Ermittlungen"

Polizist mit Wortwahl wie pubertierender Teenager

Der Herr Oberkommissar: "So lasse ich mich nicht anquatschen." Und beide Beamten gehen weiter zu ihrem Polizeiwagen und wollen verschwinden. Die Reaktion des Oberkommissars: eine Reaktion und Wortwahl, die eher einem pubertierenden Teenager oder einem Asozialen entspricht, aber nicht von einem angeblich doch gut ausgebildeten Beamten erwartet wird.
Der Bürger ruft hinter den Polizisten her, das Verhalten sei unverschämt und er wolle deren Dienstnummer haben. Nur der Oberkommissar nennt diese: Nr: 3828. Seine Kollegin antwortet darauf gar nicht. (Erst Monate später bekommt er erst aufgrund einer Beschwerde die 2. Dienstnummer.)
Irgendwie scheint den beiden Beamten dann ihr eigenes Verhalten nicht ganz geheuer und der Oberkommissar schreibt sich dann doch das Kennzeichen des Falschparkers auf. (Später behauptet der stellvertr. Polizeipräsident Fasse schriftlich, entgegen der Wahrheit, die Kennzeichen der Beschuldigten seien nicht notiert worden, nur das des "Opfers".) Das blieb allerdings ohne Folgen. Auch am nächsten Tag steht der Falschparker noch unbehelligt an derselben Stelle Übrigens auch ein weitere KFZ, das dort die Ausfahrt einer Tiefgarage halb blockierte blieb von den Polizisten unbehelligt)
Daß der Herr Oberkommissar seine Dienstnummer nannte, ist nicht etwa einer Transparenz geschuldet, sondern wohl eher der Gewissheit, daß er - egal wie er sich verhält - von seinen Vorgesetzten gedeckt wird und keinerlei Konsequenzen zu fürchten hat. Das Verhalten dieses Beamten ist übrigens deckungsgleich mit anderen Bremer Behördenvertretern, die meinen, der Bürger sei für sie da und nicht umgekehrt. (siehe dazu die Vorgänge beim Bremer Stadtamt)

Interessant dazu: "Weil Polizei sich schlecht benimmt , Dienstnummer verweigert"
und
"Anonymität nur für die Polizei – Gesetze befolgen, nur wenn es gerade passt" - Polizisten nahmen bei Einsatz vor Berliner Flüchtlingsheim extra ihre Dienstnummern ab, (in Berlin herrscht im Gegensatz zu Bremen Kennzeichnungspflicht)

3 Monate später: Stellvertr. Polizeipräsident Fasse deckt die Lügen seiner Beamten
- erneut Täter geschützt und gegen "Opfer" vorgegangen

Auf eine Beschwerde gegen das Verhalten der beiden Polizisten, antwortet der stellvertretende Polziepräsident Fasse, nicht die Polizisten seien unfreundlich gewesen, sondern der Bürger. Auch hätte es keinen Grund für die beiden Polizisten gegeben, tätig zu werden: das Kfz des Betroffenen hätte ohne Probleme ausgeparkt werden können. Was Polizeipräsident Fasse nicht wußte: der Betroffene hatte vorsichtshalber (da er die Methoden der Bremer Polizei bereits kannte) ein Foto der Parksituation gemacht, das eindeutig belegte, dass ein Ausfahren so nicht möglich war. Das schickte er dem Polizeipräsidenten. Die Dienstnummer der 2. am Einsatz beteiligten Polizistin verweigert Fass zuerst und leiferte diese erst nach einer Beschwerde und einer Anzeige gegen den Oberkommisar wegen Verdachts auf Falschaussage im Amt. Sein Argument, sie hätte nicht "an der Gesprächsführung" teilgenommen.
Weiter erklärte Fasse, wahrheitswidrig schriftlich, die Autonummer des Verursachers sei gar nicht erfasst worden, nur die des Beschwerdeführers. In einem Schreiben behauptet Herr Fasse übrigens, der Beschwerdeführer hätte verlangt, das vordere KFz abzuschleppen in einem anderen Schreiben, soll es das hintere gewesens sein.
Ein ähnliches Vorgehen der Polizei, wie bei einem anderem Einsatz. Dazu lesen: "Polizei läßt "Täter" unbehelligt und ist unfreundlich zu "Opfern"

Polizei mobbt Kritiker mit übelsten Methoden

Es ist ein typisches Verhalten der Bremer Polizei. Kritiker werden von Polizeibeamten massiv gemobbt. Dazu bitte lesen: "Polizei rückt kritische Bürger in Nähe von Pädophilen"
und "Fahrerlaubnis entzogen mit Segen von Polizei, Justiz und Stadtamt, weil ein Bürger den Staat kritisiert"

Polizei und Stadtamt versuchten weiter über Monate
mit Täuschungen und Lügen Arbeit zu verweigern

Selbe Straße Wochen bzw. Monate später. Besagte Straße und eine parallel dazu (beide im Findorff) wurden wegen Baustellentätigkeiten zu Sackgassen. Die Straßen sind wegen beidseitigem Parken eng. Die Baubehörde richtete aber Zonen mit absolutem Halteverbot ein, um ein Wenden in den engen Straßen wenigstens an diesen Stellen zu ermöglichen. Doch werden diese Zonen ignoriert. Stunden- bzw. tagelang parken Kfz dort unbehelligt von den Ordnungsbehörden.
Auf Beschwerden von Anwohnern der Straße passiert rein gar nichts. Was machen die Mitarbeiter des Zentralrufs der Polizei? Sie gehen entweder gar nicht erst ans Telefon; oder versprechen Einsätze die nie stattfinden.

Anstatt Strafen warnt Polizei Rechtsbrecher

Antwort der zuständigen Polizeimitarbeiterin Schark, wenn man den Zentralruf der Bremer Polizei anruft: Geben Sie uns die Autonummern. Frage: Wieso? Wir werden die Falschparker dann anrufen, das ist für uns der leichteste Weg.
Fazit: Die Bremer Polizei, damit sie es bequem hat, wird nicht mehr tätig und stellt keine kostenpflichtige Verwarnungen aus, sondern ruft die Täter an. Natürlich hatte das folgenden Effekt: Falschparker - zum Teil dieselben - parkten immer wieder im absoluten Halteverbot. Über Stunden oder Tage...und warten dann auf den netten Anruf der Polizei. Doch für ein solch fragwürdiges Verhalten hat die Bremer Polizei den "Weser-Kurier" (WK), der z.B. über die Findorffer Geschäftsleute" und den "Bürgerverein Findorff" beste Kontakte zur Polizei hat. (dazu bitte lesen: "WK-Journalistin Anke Velten, weil sie die parteipolitische Ausrichtung des Bürgervereins Findorff" vertuscht ") . Übrigens im Gegensatz zur Wirklichkeit stellen sich Bremer Polizisten (so im Findorff) gern für Fotoreporter des WK in Pose. Da sieht man sie dann, wie sie emsig Strafzettel fürs Falschparken ausfüllen
Der WK schrieb später in einem großen Artikel, es gäbe ein Bremer Urteil, das die Polizei dazu verpflichte vor dem Abschleppen Falschparker zu informieren (anzurufen). Dass sich das Urteil aber nur auf nicht verkehrsbehinderndes Parken bezieht, vertuscht der wK.
Die Bremer Polizei behauptet übrigens generell nicht für den ruhenden Verkehr zuständig zu sein und verweist auf das Stadtamt (deren Personalvertreter - zumindest für Teilbereiche, ist aber der SPD-Parteigenosse, GDP-Bremen-Chef und Polizist Kopelke)

Stadtamt weigerte sich Verkehrsüberwacher zu schicken -
außer wenn man mit Polizei oder Politikern bekannt ist

Ürigens: Das Stadtamt weigerte sich in besagter Straße Verkehrsüberwacher zu schicken, obwohl es dieses zusagte. Es gab den üblichen Bremer Hinweis: "nur wenn wir genug Personal haben". Genug Personal hat das Stadtamt allerdings, wenn es um Parken vor Läden von Geschäftsleuten geht, die über ihre Vereine eng mit Bremer Politikern und der Bremer Polizei verfilzt sind. Und die Bremer Polizei hat genug Personal um im Weidedamm II-Viertel im Findorff ständig Streife zu fahren. Doch da wohnen ja Politiker wie SPD-Innnensenator Mäurer und die Grüne Ex-Europaabgeordnete Helga Trüpel...und auch Radio Bremen Moderatoren. (Dazu bitte auch lesen: "Polizei und Stadtamt verweigert konsequent Strafverfolgung von Verkehrsdelikten" und "Neue Standesamtleiterin verharmloste Parkprobleme in Schwachhausen")
Seit Jahren übrigens durften in einer dieser Straßen unbehelligt Autofahrer mitten auf dem Fußweg parken. Es waren unter anderem stadtbekannte SPD-Genossen und namhafte Stadthallen-Führungskräfte. Im Mai 2017 schickte dann allerdings das Stadtamt nach massiven Beschwerden und Veröffentlichungen in hbpublik eine Verkehrüberwacherin, die demonstrativ Verwarnungen auch an Firmenfahrzeuge verteilte, die mit dem Findorffer Filz in Verbindungen stehen...frei nach dem Motto, wir tun doch was. Doch die Verkehrsüberwacherin behauptete, sowohl das Stadtamt, als auch das Findorffer Revier wären immer vor Ort. Nichts davon ist wahr. Schon Monate vorher kam auf eine Beschwerde beim Findorffer Revier von Verkehrssachbearbeiter Wiegard die Antwort: "Dafür haben wir haben keine Leute". Durchaus möglich, denn die sind stattdessen auf Torfahafeneinweihungen zu sehen und bei Umsetzungen von Torfkähnen zahlreich im Einsatz ((Die "Bremer Torfkähne" gehören zur BRAS und werden wiedrum von den Findorffer Geschäftsleuten unterstützt). So kam es dann - z.B. im Mai 2017 - dass Fahrzeuge über 7 Tage lang unbeheligt verkehrsbehindernd im absoluten Halteverbot stehen konnten,...obwohl doch Stadtamt und Polizei angeblich permanent vor Ort seien.

Stadtamt verweigert Beweise durch Offenlegung von Dienstplänen

Das Stadtamt wiederum, das ähnlich wie die Verkehrsüberwacherin schon vorher auf Nachfrage behauptete, es würde in besagten Straßen kontinuierlich überwachen, wies den Vorschlag, dies durch die Offenlegung ihrer Dienstpläne zu beweisen, vehement zurück, gab aber zu, dass die Innenstadt der Schwerpunkt der Verkehrsüberwachung sei. In der Tat: dort treten sich die Verkehrsüberwacher gegenseitig auf die Füße, denn es soll die Vorgabe der Grün/SPD-geführten Landesregierung umgesetzt werden: eine autofreie Innenstadt. (Zum Stadtamt bitte hier lesen...)

Das Ganze erinnert an eine Leserbrief vor Längerem im „Weser-Kurier“. Da berichtete eine Leserin von einer Beobachtung, die man kaum glauben konnte: Immer wenn es zu einem Einsatz der Polizei im „Viertel“ gegen bestimmte Drogendealer kam, waren diese kurz vor dem Einsatz verschwunden.

Polizei fordert Bürger auf, Arbeit der Ordnungsbehörden zu machen

Tage später: Natürlich parken - teilweisedieselben - Kfz erneut über Tage im absoluten Parkverbot. Warum auch nicht, schließlich wissen die Halter, daß es in Bremen folgenlos bleibt. Es sei denn sie behindern Geschäftsleute in der Innenstadt und vielleicht Freunde von Bremer Behördenmitarbeitern.
Diesmal ist es eine Frau Hett, der der Sachverhalt geschildert wird.
Die macht gar nicht erst den Versuch, an die verantwortlichen Stellen (Stadtteilrevier, das - obwohl nur 2 Stunden geöffnet - zu diesem Zeitpunkt besetzt war) weiterzuleiten, meint nun, nachdem sie wissen will ob es sich um ein mobiles - oder festes Haltverbotszone handelt und ihr versichert wird, es sei ein mobiles, man solle sich doch ein Foto von den Kfz machen , die Autonummern aufschreiben und dann ans Stadtamt schicken, die seien dafür zuständig.
Erstaunlich, beim letzten Gespräch war es noch die Polizei. Der Bürger erklärte, er sei nicht dafür da und würde nicht dafür bezahlt die Arbeit der Polizei zu machen. Im Übrigen hätte er schon vor Monaten versucht, das Stadtamt dazu zu bewegen Verkehrsüberwacher in die Straße zu schicken, was dies zusagte, aber nie einhielt und er fügte hinzu, daß es bei allen Skandalen in den letzten Jahrzehnten bezüglich des Stadtamtes inklusive korrupter Verkehrsüberwacher, es kaum Zweck hätte, sich mit diesem überhaupt noch auseinanderzusetzen.
Plötzlich behauptet Frau Hett es sei nicht wahr, daß Verkehrsüberwacher korrupt gewesen wären. Als der Bürger ihr sagte sie können auf Wunsch das Datum des Zeitungsberichtes über diesen Sachverhalt haben, behauptet sie nun erstaunlicherweise: "die Sache ist ja im Sande verlaufen".
Das allerdings sollte nicht verwundern bei der Bremer Justiz. Dazu bitte lesen: "Die Knöllchenaffäre: eine Hand wäscht die andere" und "Ermittlungen in 64 Fällen - Verdacht auf Korruption in Bremer Behörden"

Nun fragte sich der Bürger mit welcher Stelle er da eigentlich verbunden war. Er hatte doch die Nummer der Bremer Polizei angerufen und war davon ausgegangen, er spräche mit einem mehr oder weniger kompetenten Polizeibeamten. In diesem Zusammenhang sagt Frau Hett nun, sie sei selbst früher Verkehrsüberwacherin gewesen. Erstaunlich, dachte der Bürger bisher, wenn er den Zentralruf der Polizei wähle, er würde mit entsprechend ausgebildeten Polizisten sprechen. (Anmerk. der Redaktion: wir kennen zum Verkehrsüberwacher umgeschulte Raumpflegerinnnen, die zu der Zeit ein arges Problem mit Tranquilizern hatte)

Zentralruf der Polizei: abwimmeln um jeden Preis

Am Nachmittag des selben Tages, nächster Versuch beim Zentralruf der Bremer Polizei etwas zu erreichen. Eine Frau Albers verweist ebenfalls auf das Stadtamt, redet - das klassische Bremer "Totschlagargument" - von Personalknappheit. Nachdem der Bürger sich aber nicht einschüchtern läßt, will sie schließlich eine Telefonnummer des Verkehrsachbearbeiters geben. Erstaunt fragt der Bürger waurm sie ihn denn nicht gleich verbinde. Völlig ungehalten machte sie das schließlich und der Bürger sprach mit dem zuständigen Verkehjssachbearbeiter, der wiederum behauptete, es habe bereits diversen Beschwerden in der Angelegenheit gegeben und er hätte schon mehrfach das Stadtamt gebeten, tätig zu werden.
Und nun man staune: ca. 1 Stunde später ließ sich in der betreffenden Straßen ein Verkehrsüberwacher blicken und verteilte Strafzettel.
Man erinnere sich: Monate und etliche Anrufe später, in denen der Bürger belogen und in die Irre geführt wurde. Das aber ist bezüglich Bremer Behörden völlig normal, wie man auf hbpublik lesen kann.
Diese Verkehrsüberwachung hielt natürlich nur einen Tag an. Schließlich sollte der Bürger nur beschwichtigt werden.
Übrigens: in der Vergangenheit hatte das Findorffer Revier immer wieder behauptet, sie hätten keinen Einfluß auf den Einsatzort von Verkehrsüberwachern des Stadtamtes.

Zentralruf der Polizei: „Alle Plätze sind zur Zeit besetzt,
rufen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder an“
- und das seit 11 Jahren

Pikant am Rande: Wählt man den Zentralruf der Bremer Polizei, komm häufig die Meldung „Alle Plätze sind zur Zeit besetzt. Rufen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder an“
Das jedoch - so behauptet die Bremer Polizeiführung auf Anfrage - könne nur die Ausnahme sein. Irrtum! (Dazu bitte auch auf dieser Seite lesen: "Polizei reagiert auf Kritik mit Arbeitsverweigerung" Und: "Polizeinotruf: Keiner geht ran? - Anderer Tag, anderer Bürger: Zentralruf über Stunden ebenfalls nicht zu erreichen“).
Doch dass dieser Zentralruf häufig nicht erreichbar ist, besteht seit mindestens 11 Jahren! Schon im Oktober 2005 berichtete der "Weser-Kurier" von Bürgerbeschwerden genau zu diesem Thema.

Polizei sagt Einsatz gegen Parken im absoluten Halteverbot zu, kommt aber auch nach 4 Stunden nicht

Beispiel: 13.4.17: die Bremer Polizei wird über Parken im absoluten Halteverbot informiert. Der Polizei ist seit langem bekannt dass es sich um ein absolutes Halteverbot handelt, das eingerichtet wurde, damit in einer engen Einbahnstraße, die aufgrund einer Baustelle zur Sackgasse wurde, Fahrzeuge überhaupt in der Straße wenden können, um die straße zu verlassen.
Schon allein der Anruf beim Zentralruf der Polizei erweist sich - wie üblich - als äußerst schwierig. Es geht beim 1. Anruf keiner ans Telefon. Beim 2. Anrufversuch meldet sich nicht mal mehr die Bandansage, dass "alle Plätze belegt" seien. Trotz minutenlangem Freiziechen geht wieder keiner ran. Erst der 3. Versuch ist erfolgreich. Die Mitarbeiterin verspricht einen Einsatz doch auch 4 Stunden später lassen sich weder Polizei noch Verkehrsüberwacher sehen.

Polizeimitarbeiterin legt auf, weil sie nach ihrem Namen gefragt wird

Nach 4 Stunden ein weiterer Versuch die Polizei zu einer Reaktion zu bewegen. Nun will die Mitarbeiterin des Zentralrufs ihren Namen nicht nennen. Als sie erneut nach dem Namen gefragt wurde, legt die Mitarbeiterin einfach auf. Nächster Versuch: ein anderer Mitarbeiter meldet sich - mit Namen. Auf Nachfrage einen Verantwortlichen zu nennen, erklärt er, er könne weder eine telefonsiche Verbindung zu einem Verantwortlichen herstellen, noch Namen nennen, man solle sich schriftlich ans Polizeipräsidium wenden.


Dazu bitte auch lesen: "Polizeiterror gegen Kritiker"

"Neue Standesamtleiterin verharmloste Parkprobleme in Schwachhausen",
und
"Polizei reagiert auf Kritik mit Arbeitsverweigerung" und "Verdacht erhärtet sich: Beiräte decken Falschparker und "Feuerwehr und Krankenwagen kommen nicht durch, weil Polizei und Verkehrsbehörde sich weigern tätig zu werden"
Erstaunlich ist, dass die Polizei aber für ander Dinge Zeit hat. Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Polizei zwang Bremer widerrechtlich Hund anzuleinen"

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2005 Zentralruf der Poizei nicht erreichbar. 11 Jahre später: Zentralruf der Polizei nicht erreichbar