Polizei

Polizist bekommt für Nebenjob im Rennverein - Vorstand Zech -3000 Euro monatlich

Geschäftsführer des Bremer Rennvereins war laut Weser-Report vom 27.3.13 der hauptberufliche Bremer Polizist Klaus Martin. Für seine nebenberufliche Geschäftsführertätigkeit soll er ca. 3000 Euro monatlich bekommen haben.
Erstaunlich, während der Bremer GDP-Chef Göbel permanent von hoher Überstundenzahl und "Burn-out" bei Bremer Polizisten berichtet, finden seine Kollegen Zeit für anspruchsvolle Nebentätigkeiten.
Im Vorstand des Bremer Rennvereins ist übrigens Kurt Zech
Übrigens Radio Bremen berichtete: von den 1,4 Millionen Euro staatlicher Subventionen, die der Rennverein für zehn Jahre für Grünpflege/ Unterhaltung der Rennbahn bekam, soll schon nach 3 Jahren nichts mehr da gewesen sein. Unklar ist, was der Verein damit machte.
Andere Polizisten arbeiteten übrigens nebenbei bei der Bremer Sicherheitsfirma ELKO.

Polizisten nutzten
interne Daten privat

Im Datenschutzjahresbericht 2007 hat der Datenschutzbeauftragte Sven Holst unter anderem mehrere Fälle gerügt, in denen Polizisten auf das polizeinterne Computersystem oder das Melderegister zugegriffen hatten, um für private Zwecke Informationen über bestimmte Bremer zu erlangen.

Gladbeck/Bremen-Geiseldrama - keiner wurde zur Rechenschaft gezogen

Es wurde als "Gladbecker Geiseldrama" bekannt. 2 Geiseln wurden getötet. Eine davon im Einflußbereich der Bremer Polizei. Einhellige Meinung: ein völlig katastrofaler Einsatz der Bremer Polizei. Doch kein Bremer Polizist wird zur Rechenschaft gezogen.
Der damalige Innensenator Bernd Meyer (der mitverantwortlich war) tritt zwar zurück, bekommt statt dessen aber einen lukrativen Posten im Verband der Wohnungsbaugesellschaften.
Dazu bitte lesen: "Die Karriere des SPD-Genossen Innen- und Bausenator Bernd Meyer"
oder "25 Jahre nach Bremen/Gladbeck-Geiseldrama: WK vertuscht komplett"

Polizeifeier endet mit Vergewaltigungsvorwürfen

Polizeischüler beiderlei Geschlechts feierten in Polizeidienstgebäuden rauschende Feste, die mit Vergewaltigungsvorwürfen untereinander endeten.

Pornobilder in
Polizeicomputern

Bei etlichen Bremer Polizisten sollen in Polizeicomputern Pornobilder gefunden worden sein, die sie sich gegenseitig während der Dienstzeit mailten. (Das Ganze wiederholt sich übrigens auch bundesweit noch mal) Es gibt 25 eingeleitete Strafverfahren und 81 Disziplinarverfahren.
Im WK vom 28.02.05 wird dann von der Polizei die Affaire heruntergespielt. Es sei in den meisten Fällen nur um zotiges und anzügliches gegangen.
Gleichzeitg nehmen nun ausgerechnet Polizisten für sich in Anspruch, das es sich um private Mails gehandelt habe und diese deshalb nicht als Beweismittel hätten verwendet werden dürfen! Vielleicht gerade die Polizisten, die sonst darauf scharf sind solche Bürgerrechte zu beschränken?

Die Bremer Polizei, Sexfotos, Kinderpornos und die verschwundenen Opfer

Ein Polizeibeamter fertigte im Abschiebegewahrsam über einen Zeitraum von 2 Jahren Fotos von sich und mindestens sechs gefangenen Frauen in eindeutigen Posen an. Bei ihm privat wird auch kinderpornografisches Material sichergestellt. Doch Sonderermittler Kliese ist eifrig bemüht sofort festzustellen, daß es nicht die geringsten Anhaltspunkte dafür gäbe, daß es bei den Vorfällen zu Gewaltanwendungen gegenüber den Frauen gekommen ist. Der Beamte hätte allein gehandelt.

Wie praktisch für die Bremer Polizei: Die betroffenen Frauen, die als Zeugen hätten aussagen können, wurden in der Zwischenzeit nach Osteuropa, Afrika oder Asien abgeschoben und sind angeblich unauffindbar.

Ein zweiter Beamter bei dem ebenfalls Fotos gefunden wurden, sei völlig zu Unrecht in das Verfahren hineingezogen worden. Auf diesen Bildern ist die damalige Freundin des Polizisten in lasziven Posen gefesselt im Polizeigewahrsam zu sehen.

Das einzige was danche als Konsequenzen passiert scheint wohl zu sein, daß sowohl dieser Beamte als auch der frühere Leiter des Polizeigewahrsams und sein Stellvertreter nicht wieder auf ihre alten Posten zurückkehrten. Das heißt sie wurden einfach nur versetzt.
Man muß sich mal vorstellen: Eine Supermarktkassiererin wird in diesem Land entlassen, weil sie ein Brötchen klaut , aber solche Polizisten habe kein ernsthaften Konsequenzen zu befürchten!

Polizei verschleppt 1 Jahr Ermittlungen gegen
eigenen Beamten

Nachdem vor ca. 1 Jahr die Bremer Polizei mit über 500 Mann in der Diskothek „Stubu“ eine Razzia durchführte, hatten Beamte der Bremer Polizei einem Türsteher Jochbein und Oberkiefer gebrochen.
Es dauerte aber rund ein Jahr bis die Polizei ihre Kollegen zu dem Vorfall befragte.
Die Staatsanwaltschaft kann dazu leider nichts sagen, sagte die Staatsanwaltschaft.
Auch nicht zu den Angaben des Rechtsanwaltes des Türstehers, der sofort beantragt hatte, alle Videobänder der der Überwachungskameras am Stubu zu sichern.
Ein Brief an die Staatsanwaltschaft sei ihm zurückgeschickt worden mit dem Hinweis, die Akte sei bei der Polizei.
Der Rechtsanwalt beschwerte sich daraufhin beim Leiter der Staatsanwaltschaft. Nachdem 5 Monate durch Nichtstun der Staatsanwaltschaft vergingen, machte er eine Dienstaufsichtbeschwerde. Eine Woche später bekam er die Akte und Videobänder.
Der Rechtsanwalt erklärte, auf den Videobändern sei zu sehen, dass sich sein Mandant nicht gewehrt habe und er trotzdem von der Polizei schwer verletzt worden sei.
Qelle. WK 20.10.07

Polizisten brechen
ohne Durchsuchungsbefehl
mit vorgehaltener Waffe
in Wohnung ein

Der Bewohner der Wohnung sitzt mit 2 Gästen und einem kleinen Hund in einer Wohnung. Der minderjährige Sohn des Bewohners liegt im Bett und schläft. Plötzlich stehen 2 Bremer Polizisten mit vorgehaltener Waffe in der Wohnung und wollen einen Vollstreckungsbescheid über ca. 500 Euro durchsetzen, die der Wohnungsbewohner nicht gezahlt hatte.
Auf die Frage, wie sie denn dazu kämen mit vorgehaltener Waffe in die Wohung einzubrechen, behaupten sie, die Tür sei offen gewesen. Die Waffe hätten sie gezogen, da der Hund gefährlich gewesen sein könnte.
D
aß so etwas nicht zur Ausnahme gehört, sieht man am Vorfall in Dresden vom 19.2.11:
Dort drang die Polizei mit Gewalt in ein Büro der Linken ein - ohne Durchsuchungsbefehl.
Und weils so praktisch war wurde gleich noch ein Anwaltsbüro im selben Haus mit durchsucht. PC's wurden konfiziert, Büromitarbeiter mußten sich bis auf die Unterwäsche ausziehen.

Datenschützer kritisiert Polizeieinsatz

Der Bremer Datenschutzbeauftragte kritisierte, daß bei der Razzia in der Bremer Diskothek „Stubu“, bei der 1500 Discobesucher stundenlang in Räumen des Finanzamts festgehalten wurden, in diesen Räumen unter Datenschutz stehende Unterlagen aufbewahrt wurden, ohne dass die Polizei die nötige Kontrolle darüber hatte, ob nicht festgehaltene Personen Zugang zu diesen Finanzunterlagen hatten.
quelle WK 24.3.07

Polizei schreibt Kfz-Besitzer wegen "Diebstahls" seines eigenen Kfz zur Fahndung aus

Ein in Scheidung lebender Kfz-Besitzer wird lediglich auf Grund der Aussage seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau, er hätte "ihr" Auto gestohlen, zur Fahndung ausgeschrieben. Das Kfz ist aber sogar auf den Namen des vermeintlichen Diebes zugelassen. Bremer Polizisten schreiben ihn trotzdem zur Fahndung aus und befragen sogar die Nachbarn nach dem Aufenthaltsort des vermeintlichen Diebes.
Der vermeintliche Dieb erfährt davon, "stellt sich" der Polizei, die ihm bestätigt, daß die Situation völlig absurd war. Eine Entschuldigung gibt es nicht.
Pikant: Der langjährige Freund der in Trennung befindlichen Ehefrau ist ein Bremer Kommissar.

Antijüdische Demo und die Polizei weiß nichts davon

Während einer Demonstration anlässlich der israelischen Aktionen gegen die Hisbolla im Libanon, wurden Plakate wie „Tötet Israel“ und „Kindermörder Israel“ gezeigt. Nur zweimal schritt die Polizei ein bei einem Plakat mit Judenstern mit Hakenkreuz und als die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Elvira Noa verbal angegriffen worden sei.
Frau Noa berichtete, dass Flugblätter und Zettel mit Gewaltaufrufen gegen Israel verteilt worden seien.
Der Bremer Polizeisprecher Dirk Siemering erklärte dagegen, der Bremer Polizei sei nichts davon bekannt.
(Quelle: WK 27.7.06)

eine Leserbriefschreiberin schreibt daraufhin im WK, dass sie sich in ihren schlimmsten Träumen nicht vorstellen konnte, dass wieder antijüdische Parolen und Hetze in Bremen möglich sein könnten. Es sei nicht hinzunehmen, dass jüdische Mitbürger bespuckt, körperlich und verbal auf dreckigste Weise attackiert wurden. Sie stellte die Frage, warum die Bremer Polizei nicht eingegriffen hätte. Sie verglich das Verhalten der Bremer Polizei mit der Reichskristallnacht.
(Quelle: WK-Leserbrief 12.8.06)

Polizei und Staatsanwaltschaft finden monatelang kriminellen Regierungsrat trotz Schwerstbehinderung nicht
- eine Privatperson dagegen in 15 Minuten

1991 arbeitete Horst Frehe mit dem späteren Regierungsrat im Sozialressort Thomas S. zusammen im Verein " Selbstbestimmt Leben Bremen" (2014 ist dort Vorsitzende die SPD-Genossin Petra Wontorra).
Rechtsanwalt Thomas S. war von 1993-1996 Regierungsrat bei Senator für Soziales, obwohl gegen S. Gerichtsverfahren wegen Betruges liefen.
1991 überwies eine in Bremen ansässige Ausländerin dem Rechtsanwalt S. eine hohe Summe (Schmerzensgeld aus einem Versicherungsfall), die Thomas S., damals Kumpel vom heutigen Staatsrat Frehe, "anlegen" wollte. Er nutzte dabei die seinerzeit mangelnden Sprachkenntnisse der Frau. In gutem Glauben, meldete sich die ausländische Mitbürgerin 1996 und forderte ihr Geld von S. Doch er verweigerte jegliche Fragen über den Verbleib des Geldes. Im gleichen Jahr wurde deswegen Thomas S. wegen Betruges bei der Bremer Polizei angezeigt. Zu der Zeit war Thomas S. - was die Frau nicht wußte - Regierungsrat.

Staatsanwalt und Polizei können angeblich Aufenthaltsort des schwerstbehinderten Regierungsrates nicht feststellen

Der zuständige Staatsanwalt Passade, stellte das Verfahren gegen S. "vorläufig" ein, mit dem Hinweis, der Aufenthaltsort von S. sei nicht festzustellen, S. sei aber zur Fahndung ausgeschrieben.
Erstaunlich: S. war ein schwerstbehinderter Rollstuhlfahrer, der sich so gut wie gar nicht ohne Rolli bewegen konnte.
Doch es kommt noch besser: Ein Freund der Frau findet heraus, daß entgegen der Behauptung des Staatsanwaltes, S. gar nicht im Fahndungscomputer der Polizei gelistet. war. Außerdem findet der Freund den Aufenthaltsort von S. innerhalb von 2 Tagen heraus.

Staatsanwalt und Polizei werden erst aktiv, nachdem Täter nicht mehr Regierungsrat ist

Bis die Bremer Polizei und Staatsanwaltschaft dann doch aktiv werden, vergehen insgesamt 6 Monate. Das Gerichtsverfahren wegen Betruges gegen S. wird erst 1997 eröffnet - als Thomas S. nicht mehr Regierungsrat ist. Laut Aussage der Bremer Staatsanwaltschaft wird Rechtsanwalt und Regierungsrat Thomas S. verurteilt doch erstaunlich: Die Klägerin und der Zeuge bekommen von der Bremer Justiz kurz vor Prozessbeginn ein Schreiben, daß ihr Erscheinen nicht nötig sei. Vom Ausgang des Prozesses erfuhren sie seinerzeit nie etwas.
Die Obergerichtsvollzieherin, die den Vollstreckungsbescheid gegen Thomas S. bearbeitete, erklärte übrigens: Wenn Sie Geld von dem wollen, können Sie sich hinten in die Schlange anstellen, da gibt es so viele, die Forderungen an ihn haben. Daraufhin setzte die Klägerin den Vollstreckungsbescheid vorerst nicht durch.

Ex-Regierungsrat S. arbeitet seit 2003 wieder als Rechtsanwalt in Bremen

Ab 2003 ist S. wieder als Rechtsanwalt in Bremen tätig. Für Ausländerrecht, Familienrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht, und Verwaltungsrecht.
Zugelassen von der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer dessen Geschäftsfüher Renzo Hille ist. Dieser ist auch gleichzeitig im Vorstand der AGAB, der sogenannten "Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger", die vom Bremer Arbeitssenator und der EU gefördert wird. (Zur AGAB und deren Verbindungen zu Parteien bitte lesen: "Erwerbslosenvereine und ihre Verbindungen mit dem Staat - AGAB: Bezahlt von den Vorgesetzten der Arbeitsagentur ").
Alle Versuche Herrn Hille zu einer klaren Aussage zu bewegen warum Thomas S. wieder als Rechtsanwalt tätig sein darf, scheiterten bisher. Herr Hille behauptete schließlich, es sei ja gar nicht erwiesen, daß es sich bei dem kriminellen Ex-Regierungsrat Thomas S. und seinem Kammermitglied Thomas S. um ein und dieselbe Person handelte. Doch Herr Hille hätte im Internet ein Foto von Herrn S. sehen können, daß dies belegt hätte.

Wir werden weiter über den Fall berichten.
l

Verschleierte Polizei die wahren Gründe der
"Habana"-Schließung?

Mit der Begründung "Unregelmäßigkeiten in der Geschäftsführung" (laut Weser-Report) wurde mitten in der Nacht bei einer Razzia das südamerikanische Lokal "Habana" im Bahnhof geschlossen und alle anwesenden Gäste des Lokals verwiesen.
Seit wann kommt bei unregelmäßiger Geschäftsführung ein Polizeieinsatzkommando mitten in der Nacht um einen Betrieb dichtzumachen?
Das was die Polizei „unregelmäßige Geschäftsführung“ nennt, hörten Insider anders: Prostitution von 3 rivalisierenden verschiedenen ethnischen Gruppen und Drogenhandel. Verraten an die Polizei von einer Freundin eines der Besitzer.

12 Polizisten dealen mit gestohlenem Whiskey -
und der GDP-Revierleiter wußte von nichts

60 Polizeibeamte aus Niedersachsen und Bremen durchsuchten das direkt im Vahrer Polizeipräsidium liegende Polizeirevier Vahr und Privaträume von 12 Polizisten.
Vorwurf: Gewerbsmäßige Hehlerei.
Ein Polizist selbst hatten seinen Verdacht über die Kollegen weitergegeben.
Gestohlener Whiskey zu einem normalen Wert von 60 Euro/Flasche wurde für 30 Euro unter den „Kollegen“ verkauft. An den Flaschen gab es keine Steuerbanderolen, sodaß offensichtlich war, dass es sich um illegale Ware handelte.
Sogar während des Dienstes wurde mit der Ware gehandelt.
Weiter Kisten mit illegalem Whiskey wurde über „Ebay“ verkauft.
Quelle. WK 16.5.09
In einem späteren WK-Artikel wurde auch darüber berichtet, dass die Käuferliste des Whiskeydeals sogar im Polizei-PC der Vahrer Wache gespeichert war.

Whiskey-Revierführer früher
GDP-Vorsitzender

och was nicht im WK stand: der Revierleiter dieses Reviers, der - angeblich empört - von nichts gewußt haben will, war zu diesem Zeitpunkt Dieter Oehlschläger. früherer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei

Kostenlose Fussballkarten
von Zechbau an Polizisten

Bremer Polizisten erhielten teuere kostenlose Fußballkarten von Zechbau für ein Pokalendspiel in Berlin.
Übrigens nicht nur Bremer Polizisten erhielten Fußballkarten. Z.B. Bremer SPD-Politiker erhielten diese gleich stapelweise. Darüber beklagten sich führende Mitglieder eines Bremer Sicherheitsunternehmens, das auch für Werder tätig war und in dem Bremer Polizisten nebenbei arbeiteten.

Ermittlungen gegen
2 leitende Polizeibeamte wegen Zech-Begünstigung beim Bau des Polizeihauses eingestellt

Nach FOCUS-Informationen ermittelte die Staatsanwaltschaft Bremen gegen elf Personen, darunter auch zwei leitende Bremer Polizeibeamte. Sie sollen Zech geholfen haben, den Großauftrag Umbau der Lettow-Vorbeck-Kaserne zum neuen Polizeihaus "an Land zu ziehen".
Quelle:Focus online 5.8.2002/FOCUS 15/0

Die Ermittlungen gegen die 2 Polizeibeamten wurden - wie fast immer wenn es um Behördenkollegen der Staatsanwälte geht - eingestellt.
Doch eines ist interessant: Der damalige Polizeipräsident Mordhorst ließ es sich nicht nehmen mit der Ehefrau von Herrn Zech für deren Verein "Bremer Engel" Plätzchen - selbstverständlich für einen guten zweck - zu backen.
Dazu mehr lesen unter VERBINDUNGEN: "Ermittlungen gegen 2 leitende Polizeibeamte wegen Zech-Begünstigung beim Bau des Polizeihauses"

Der Polizeipräsident,
Zechs Ehefrau und
der Ex-Bürgermeister

Der seinerzeitge Polizeipräsident Mordhorst, Ex-Ex-Bürgermeister Scherf und Maja Zech, Ehefrau des Bauunternehmers Zech, backten für „wohltätige Zwecke“ im Auftrag von „Tiempo-Personalleasing“ und „Flamme-Möbel“ für den Verein „Bremer Engel“, deren Vorstandsvorsitzende Maja Zech ist.
Weitere „Paten“ der „Bremer-Engel“ unter anderem: Brigitta Wendisch (Ehefrau von Patrick Wendisch, Geschäftsführer Zech Assekuranz .
Dazu bitte lesen: "Andreas Hundsdörfer, Bremer Bauunternehmer, war langjähriger Geschäftsführer bei der Zech-Gruppe. Sarah Hundsdörfer, Richterin am Amtsgericht und Mitglied im Verein " „Verein Bremer Richter und Staatsanwälte„
Dazu bitte lesen: "B&B täuscht bei Zech-Beteiligung am "Bremer Carree"

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2005 Zentralruf der Poizei nicht erreichbar. 11 Jahre später: Zentralruf der Polizei nicht erreichbar