Polizei

Weser-Kurier und Innensenator täuschen bei Polizeipräsenz am Bahnhof - Gruppenwagen meistens leer

Die Bremer Polizei zeigt Präsenz am Hauptbahnhof: Unübersehbar steht seit Kurzem jeden Tag ein Gruppenwagen der Bereitschaftspolizei mitten auf dem Bahnhofsvorplatz...Mit Beginn der warmen Jahreszeit haben die Straftaten insbesondere im gewerbsmäßigen Straßendeal und die Beschwerden der Anwohner zugenommen, darauf haben wir jetzt reagiert“, erklärte Innensenator Ulrich Mäurer (SPD). Mäurer behauptet, seine Polizei sende damit ein klares Signal an die Bremer Bürger, dass diese sich in ihrer Stadt sicher fühlen könnten und kein rechtsfreier Raum geduldet würde. So der "Weser-Kurier" (WK) am 7.6.18 Das Sicherheitsgefühl der Menschen solle gestärkt werden. Diese Zeitungsente wiederholte der WK am 10.6.18 erneut in seiner Sonntagsausgabe.
Das Ganze is eine übliche Lügengeschichte. Bremer Behörden liefern dem WK eine Pressemeldung und die Bremer Medien veröffentlichen diese ungeprüft. Das nennt man Propaganda.
Unsere Stichproben ergaben, dass der Einsatzwagen zwar dort steht, aber meistens unbesetzt ist. Eine Stichprobe am 8.6.18 ergab sogar, dass kein Polizeiwagen dort stand. Und nicht nur das. Da gerade keine islamistischen Anschläg in den Zeitungen erwähnt werden sind auch die DB-Sicherheitskräfte selten zu sehen.
Aber, wie schrieb der WK und die Polizei: es geht eben um die gefühlte Sicherheit, nicht um die echte.

Völlig unfähige
Findorffer Polizei

Findorffer Revier sorgt
erneut für Chaos

Am 23.03.2018 am ersten Tag der Osterwiese wurde in der Thielenstraße (eine der Stichstraßen der Findorffstraße) mal wieder die Einbahnstraßenregelung ohne jede Vorwarnung, oder Hinweise, umgekehrt. Und alle Jahre wieder war die "Hölle los".
Reihenweise standen sich in der schmalen Einbahnstraße Kfz gegenüber, deren Fahrer die plötzliche Verkehrsrichtungsumkehrung nicht registriert hatten. (wobei heutzutage viele Kfz-Führer sowieso nur noch nach Navi und nicht nach Verkehrsbeschilderung fahren). Und bereits vor der Regelung parkende Kfz konnten in der engen Straße kaum wenden, um legal aus der Straße zu kommen.
Und wie üblich ließ sich die Polizei/Verkehrsüberwacher nicht sehen. Letztere sind zu sehr damit beschäftigt für die Findorffer Geschäftsleute ( zu deren Verein u .a. der "Weser-Report", der "Weser-Kurier" und die Wohnungsbaugenossenschaft Espabau gehören, der in der Thielenstraße alle Häuser gehören) in der Hemmstraße Falschparker zu kontrollieren, die den Geschäftsverkehr behindern.
Verantwortlich (lt. Aussage Stadtamt) für temporäre Verkehrsbeschilderung: das Findorffer Polizeirevier, dessen Beamte wiederum in früheren Jahren mit Espabau-Funktionären in einem anderen Verein zusammen waren und deren Ex-Revierleiter 2018 im Aufsichtrat dieses Unternehmens sitzt.

Der Wahnsinn hat Methode

Schon in den letzten Jahren zur Freimarktszeit wurde immer wieder, ebenfalls ohne frühzeitige Austellung entsprechend übliche Schilder, wie "geänderte Verkehrführung von/bis", die Einbahnstraßenregelung der gesamten Stichstraßen der Findorffstraße umgekehrt, mit dem Argument der Verkehrsentlastung für die Anwohner während der Freimarktszeit. Was natürlich völlig wirkungslos war, da Freimarktsbesucher schnell herausfanden, wie sie trotzdem in diese Straßen kamen, um zu parken. (dazu lesen: "Freimarkt 2017: katrastrophale Verkehrslage")
Diesmal nun der Höhepunkt der Unfähigkeit seitens der Bremer Behörden. Seit Freimarkt 2017 war die Einbahnstraßenregelung Sperrung der Einfahrt in alle Stichstraßen von der Findorffstraße her, nicht wieder aufgehoben worden. Anfragen dazu an das Polizeirevier Findorff, wurden einfach nicht beantwortet. Anfragen an Stadtamt, den Beirat West, grüne Ortsamtsleiterin Ulrike Pala (Findorffer Stadteilpolitiker antworten gar nicht erst) ergab, dass diese Regelung, von der die Anwohner dachten, es sei ein Provisorium, dauerhaft bleiben sollte, wieder mit dem haltlosen Argument, die Parksituation in den betreffenden Straßen zu verbessern..(Dazu lesen: "Grüne Ortsamtsleiterin Pala: keine Zeit für Bürger, aber für Sekte" und "ASV belog Findorffer bezüglich Verkehrsänderung").
Im März 2018 zur Osterwiese dann also eine genau umgekehrte Regelung.
Dazu bitte auch lesen: "Eine Bürgerinitaitive, die keiner findet und nur die Politiker kennen, ist Gesprächspartner von Medien und Politikern"

Wie das Polizeirevier Findorff wegsieht, wenn mit diesem eng verbundene Organisationen Verkehrsverstöße begehen, dazu lesen: "Der Schwindel mit der Klimazone Findorff - "Findorffer Polizei zu Gast im "Klimacafé" und Klimazone Findorff ": Anhänger illegal geparkt - Polizei sieht weg"
Und wie das Polizeirevier mit der Findorffer Wohnungsbaugesellschaft Espabau verfilzt ist, dazu lesen: "Findorffer Revierleiter Grote wird Espabau-Aufsichtsrat" und "Espabau-Chefetage feiert mit Revierleiter Grote Frühpension"

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2005 Zentralruf der Polizei nicht erreichbar. 11 Jahre später: Zentralruf der Polizei nicht erreichbar

Wissenswertes über Vorgänge rund um die Bremer Polizei oder Probleme mit Polizeibehörden. Auf diesen Seiten wurden unter anderem die Polizeiskandale der letzten Jahre zusammengestellt. Anzumerken ist: Es gibt viele korrekte Polizeibeamte in Bremen. Doch - wie man hier sieht - gibt es auch die anderen. Und von denen ist schon einer einer zuviel....in Bremen gibt es weit mehr als einen.
Aufgrund von hier geschilderten Vorfällen, sollte in Bremen niemand zu polizeilichen Vernehmungen alleine erscheinen. Immer Zeugen mitnehmen, oder Videobeweise der Vernehmung anfertigen.
Niemand ist übrigens verpflichtet, einen polizeilichen Vorladung folge zu leisten. Nur Staatsanwälten und Richtern gegenüber ist man dazu verpflichtet. Über Jahrzehnte wurde man von der Bremer Polizei auf dieses Recht jedoch nicht hingewiesen.