Polizei
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Bremer Kripochef wird
SPD-Bürgermeister

Bremens SPD-Genosse, Chef der Bremer Kriminalpolizei und Leiter des Landeskriminalamtes Andreas Weber wird ab November 2014 im niedersächsischen Rotenburg Bürgermeister.
Weber behauptet im WK 27.5.14, er sei bis 2011 noch parteilos gewesen und dann von der SPD Rotenburg gefragt worden, ob er nicht für den Stadtrat kandidieren wolle.
Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "SPD-Genosse wird GDP-Chef"

Polizei macht aus Mobbingopfer psychisch Gestörten

Laut WK 27.5.14 haben Bremer Polizisten anstatt einem Mobbingopfer zu helfen, diesen der Psychatrie überstellt.
Ein Rolf L., ehemaliger Oberamtsrat der Finanzverwaltung, hatte sich schon in der Vergangenheit wegen merkwürdige Anrufe eines Mannes an die Polizei gewandt. Der Anrufer sei polizeibekannt, soll die Polizei damals gesagt haben. Diesmal hatte L. eine dubiose SMS in englischer Sprache bekommen. Nach Rücksprache mit Freunden wandte er sich an die Polizei. Diese erklärte, er müße noch mal wiederkommen, da sie beschäftigt seien. (Eine durchaus übliche Methode bei der Bremer Polizei, um unbequeme Vorgänge abzuwimmeln und sich Arbeit zu ersparen, in der Hoffnung der Beschwerdeführer werde schon aufgeben). Doch plötzlich erklärte ein Beamter, er würde sich um die Sache kümmern, so der WK. Rolf L hatte allerdings das Gefühl, der Polizist mache sich nur einen Spaß daraus. Nach entsprechendem Wortwechsel diesbezüglich, verließ Rolf L. die Wache.
Wenige Tage später bekam L., so der WK, eine Vorladung vom Klinikum Bremen-Ost zu "einem Gespräch". In der Vorladung wurde klar: dahinter steckte die Polizei.: L.'s Anwalt riet den Termin zu verweigern.
Auch auf eine zweite Vorladung der Klinikum weigerte sich L. - wieder auf Rat des Anwalts.
Polizei-Pressesprecher Dirk Siemering - so der WK - behauptete nun, L. sei ein Mann der psychische Hilfe benötige. L. sei aggressiv gewesen und psychisch aufgefallen, als die Polizei ihm erklärt hätte, es gäbe keinen strafrechtlichen Hintergrund. Außerdem sei es ein gesetzlich festgelegtes Verfahren, dass die Polizei den Sozialpsychiatrischen Dienst einschalte könne, wenn sie den Eindruck habe, eine Person benötige psychologische oder psychiatrische Hilfe.
Quelle: WK 27.5.14
Zu Herrn Siemering bitte lesen: "Polizeisprecher Siemering erhält Pinocchio-Award"
Aggressiv? Psychisch aufgefallen? Wer die Methoden der Bremer Behördenmitarbeiter kennt und wie sie auf Kritik reagieren, weiß, wie sie Bürger als agggressiv hinstellen, wenn sie von ihren demokratischen Rechten Gebrauch machen.
Mit ähnlichen Methoden arbeitet übrigens nicht nur die Bremer Polizei. Man erinnere sich da an den bundesweit bekannten Fall "Mollat" http://de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath und an den Fall bei dem Steuerfahnder (hier traf es kritische Staatsdienert), die zu eifrig in der Szene der Leute graben wollten, die ihr Schwarzgeld in die Schweiz brachten, als psychisch gestörte in den Vorruhestand geschickt wurden (SPIEGEL 29/2009 und SPIEGEL 4/11).

Ein Beispiel, hier das Bremer Jobcenter, wie man mit kritischen Erwerbslosen in Bremen ähnlich umgeht, lesen Sie bitte unter: "Vom „Ungelernten“ zum Hochqualifizierten in einem Monat - Soll Herr X. für verrückt erklärt werden?"
Und "Wie die Leiterin des berufspsychologischen Dienstes der Arbeitsagentur psychologische Zwangsuntersuchungen verharmlost" Absatz "Wer rebelliert muß zum Psychodienst"

CDU-Polizist wollte Ortsamtsleiter werden

Thomas Maruhn, Kripo-Beamter und CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Langwedel unterlag 2014 der SPD-Genossin,Ex-Linkspartei/PDS-Genossin und Jobcentermitarbeiterin Inga Nitz (heute: Köstner). für das Ortsamt Horn-Lehe.

SPD-Genosse
wird GDP-Chef - WK vertuscht kontinuierlich Parteizugehörigkeit

2014 wird SPD-Genosse Jochen Kopelke GDP-Chef Bremen. Er sitzt 2014 für die SPD im Beirat Findorff.
Vorher leitete er die Jugendorganisation der GDP.
In einem fast halbseitigen Interview mit dem neuen SPD/GDP-Genossen vertuscht der WK-Reporter Ralf Michel am 22.4.14 daß Kopelke SPD-Parteigenosse ist. Ebenso 2 Jahre später in einem weiteren großen Artikel von Michel am 26.8.16
Am 18.7.2016 vertuschte der WK ebenfalls, daß der niedersächsischer GDP-Chef 2016, Dietmar Schilff, SPD-Genosse ist. Schilff durfte im WK einen langen Kommentar schreiben. Er war SPD-Kandidat Landtagswahl Niedersachsen 2008, Wahlkreis Braunschweig-West.
Wie Herr Michel Werbung für den SPD-Neffen von Bürgermeister Böhrnsen macht, dazu bitte lesen: "Halbe Seite Werbung für Böhrnsens SPD-Neffen"
Auch auf dieser Seite lesen: "Bremer Kripo-Chef wird SPD-Bürgermeister"

SEK-Polizist verwechselt
Taser mit Pistole

Bei einem Einsatz gegen einen Mann, der einen Selbstmord mit einem Messer androhte, wird dieser von einem SEK-Beamten durch einen Bauchschuß schwer verletzt. der SEK-Beamte verwerchselte den Taser ( den er einsetzen wollte mit seiner Pistole.

Polizist läßt sich krank schreiben

Als der Polizist vernommen werden soll, läßt er sich krankschreiben. Eine übliche Methode von Bremer Staatsbediensteten, wenn sie sich erstmal ihrer Verantwortung entziehen wollen.
Dazu bitte lesen: "Fall Kevin": beschuldigter BAgis-Teamleiter läßt sich einfach krankgeschrieben"

SEK-Chef behindert Ermittlungen

Die Medien berichten, daß der Abteilungsleiter des SEK die staatsanwaltlichen Ermittlungen behindert haben soll, denn die Staatsanwaltschaft wurde nicht sofort, sondern erst am nächsten Morgen benachrichtigt. Der SEK-Chef behauptet aber, er habe sich im Rahmen seiner Fürsorgepflicht im Hinblick auf mögliche „posttraumatische Folgen“ um seinen Kollegen gekümmert und dafür gesorgt, dass dieser zuerst mit dem Seelsorger der Polizei sprechen konnte.
Quelle: WK 28.3.14

GDP will keine Konsequenzen

Polizei und GDP - auch SPD-Genosse und GDP-Chef Kopelke (sieh oben: "SPD-Genosse wird GDP-Chef") - sind trotzdem gegen neue Vorschriften, was das Tragen und den Einsatz von Tasern und Pistolen betrifft. Im Gegenteil: SPD-Parteigenosse Kopelke will laut Bremer Medien noch mehr Taser. Grüne und Linke sind dagegen.

Zu weiteren "qualitiativ hochwertigen Einsätzen" des SEK bitte lesen: "SEK stürmt Wohnung aufgrund vager Behauptungen"
"SEK überfällt Wohnung von Unschuldigen"
"SEK erschießt harmlosen Hundewelpen"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein

Polizei schlägt und tritt Wehrlosen - Ungereimtheiten bei Polizeibriefkästen

Auf einem Überwachungsvideo des frühen Morgen des 23.Juni 13, der am Bahnhof gelegenen Diskothek "GLEIS 9", sieht man, wie ein Mann - schon am Boden von Polizisten fixiert - weil er vorher aggressiv geworden war - von einem Polizisten mehrfach in den Körper getreten und mit dem Schlagstock traktiert wird.
Am 10.7.13 und 11.7.13 erklärt der WK seine Nachforschungen hätten am Tag davor dazu geführt, dass die Behörde selbst Strafanzeige gegen "Unbekannt" (also gegen die beteiligten Polizisten gestellt hätten).
Der Betreiber des „Gleis 9“ erklärt, das Überwachungsvideo sei auf Bitten der Polizei am Tag nach dem Vorfall bei einer Polizeiwache in den Briefkasten eingeworfen worden (Diese Behauptung wird hinterher zurückgenommen).
Die Polizei und SPD-Innensentor Mäurer bezichtigen daraufhin den "Gleis 9"-Mitarbeiter der Lüge und behaupten, der betreffende Briefkasten sei seit Jahren zugeschraubt.

Ca. 2 Wochen später gab es dann laut Medien bei dem zweiten Betreiber von „Gleis 9“ eine Hausdurchsuchung.

B&B findet schnell Entschuldigungen für gewalttätige Polizei: Überstunden und zu wenig Geld

Am 10.7.13 machte B&B eine etwas längeren Beitrag dazu. Pixelte das Video, das "RTL aktuell" am selben Tag ungepixelt zeigte, so, dass kaum etwas zu erkennen war. Höflich - gewürzt mit ein paar freundlichen pseudokritischen Fragen - wurde GDP-Chef Göbel, der sich so schnell keinen Medienauftritt entgehen läß, interviewt, weil sich der Polizeipräsident Müller weigerte Stellung zu nehmen.
Eifrig legte B&B-Moderatorin Britta Krane dem Polizeiverteter die "passenden" Fragen vor: ob denn die beteiligten Beamten „überfordert" gewesen wären. Ein beliebte Entschuldigung für das Fehlverhalten von Bremer Polizisten besonders bei der GDP - womit die B&B-Moderatorin dem eingeladenen Göbel in die Hände spielte.
Am 16.7.13 agiert der B&B-Moderator Alexander Brauer genauso wie seine Kollegin Krane: Es würde sich laut GDP bei den Tritten und Schlägen nur um "Durchbrüche" wegen der immer größer werdenden Arbeitsbelastung der Polizei handeln. Und dann wieder die üblichen Entschuldigungen von B&B: "Zu wenig Personal zu viele Überstunden, Ärger über zu niedrige Gehälter. Dass das alles nichts mit übermäßig brutalen Polizisten zu tun hat, stört B&B nicht.
B&B, die Gewerkschaften und die Politik zeigten sich wieder als eingspieltes Team, wenn es um die Verschleierung eine schlechten Image für Bremen geht. Zu eng sind Radio Bremen-Mitarbeiter und deren Verwandte von lukrativen Aufträgen des Bremer Staates abhängig.

Gleis 9 danach Ziel von Razzien

In den Wochen nach dem Vorfall wurde „Gleis 9“ laut Bremer Medien zweimal von der Polizei durchsucht
Nach Angaben des Betreibers wurde die gesamte Videoanlage mit allen Kameras und den Datenspeichern beschlagnahmt. Der Betreiber, so der WK, vermutet, dass letzte Spuren beseitigt werden sollten.
Quelle: WK 11.7.13

Für den WK ist die Polizei schon
nach 2 Tagen entlastet

Für den Weser-Kurier-Journalisten Jürgen Hinrichs, der immer wieder durch gefällige Artikel für die Bremens Politszene auffällt, ist die Polizei schon nach 2 Tagen entlastet.

Genosse Mäurer verheimlicht zweiten offenen Briefkasten

Am 13.7.13 titelt der WK: "Ermittler entlasten Bremer Polizisten", weil interne Ermittlungen ergeben hätten, dass Beamte keine Filmaufnahmen aus einer Überwachungskamera verschwinden ließen, sondern der "Gleis9-Mitarbeiter erklärt hätte, das Video in einen Briefkasten der Polizeiwache Stephanitor (Daniel-von-Büren Str) eingeworfen zu haben, der aber seit Jahren zugeschraubt sei. Doch zu dem Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, dass der "Gleis 9"-Mitarbeiter, wie er später zugab, das Video gar nicht eingeworfen hatte.
Von wem hatte Herr Hinrichs also diese Version? Natürlich von der Internen Ermittlung der Polizei - und die besteht aus Staatsanwalt und Polizisten.
Die gleiche Behauptung stellt Genosse Mäurer am 16. 7. in B&B auf , wo er behauptet, es sei widerlegt, dass die Polizei das Video verschwinden ließ", weil der Briefkasten ja zugeschraubt gewesen sei, wo angeblich das Video hineingeworfen wurde. Eifrig ergänzt B&B-Moderator Alexander Brauer den Satz des Genossen Mäurer: "... die Staatsanwaltschaft sagt, dass der (der "Gleis 9"-Mitarbeiter) möglicherweise gelogen hat". Auch da war noch nicht bekannt, dass es keine Videoabgabe gab.

B&B- Recherche unterschlägt zweiten Briefkasten

Was Genosse Mäurer unterschlägt und was B&B-Moderator Breuer und seine Rechercheure durch einen kleinen Spaziergang unweit des Radio Bremen Gebäudes hätte feststellen können: Es gibt am Eingang des Polizeireviers Stephanitor zwei Briefkästen. An dem zugeschraubten in der Wand ist kein Adressenschild. An dem Brieffkasten direkt vor dem Eingang, der in Funktion ist, steht zweimal POLIZEI. (siehe Fotos).

zugeschraubter Briefkasten

offener Briefkasten neben dem Eingang

B&B-Recherche weigert sich
zu antworten

Zweimal fragte Hbpublik bei der Rechercheabteilung von B&B nach, warum diese mit keinem Wort erwähnten, dass es 2 Briefkästen gab. Wir erhielten keine Antwort. Das obwohl B&B-Mitarbeiter behaupten Interesse an einer "Gegenöffentlichkeit" zu haben.
Dazu bitte lesen: "Wie 2 B&B-Journalisten als "Studenten" Hbpublik "kennenlernen" wollten"

Es ist also offensichtlich, dass Genosse Mäurer, die Staatsanwaltschaft und die Polizei hier nicht die ganze Wahrheit sagen.

Weiterhin darf Genosse Mäurer behaupten: Es gebe 2 verschieden Videoversionen : das eine das durch die Medien gegangen sei, das sei zusammengeschnitten gewesen. Sie, die Polizei, hätte aber noch ein anderes. Erstaunlicherweise fragt B&B-Moderator Alexander Brauer in keiner Weise nach, warum Mäurer der Presse dann diese Video nicht zeigt.

Mäurer lehnt Ermittlungen gegen weitere beteiligte Polizisten ab

Auch lehnt es Genosse Mäurer ab gegen die anderen beteiligten Beamten zu ermitteln, die ihren Kollgen bei den Tritten gewähren ließen. (Quelle WK 18.7.13)

Übrigens: Interne Ermittlungen bedeuten: Bremer Polizisten der Innenrevision "ermitteln" gegen ihre eigenen Kollegen.
Sowohl dem Weser-Kurier als auch B&B scheint dabei der Spruch unbekannt zu sein: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus". Außerdem ignorierten das Propagandablatt WK und ihr Verbündeter, Radio Bremen (für Personalaustausch untereinander bekannt), dass schon einmal die Innenrevision im Verdacht der Vertuschung stand. Die Ermittlungen wurden dabei von der Bremer Staatsanwaltschaft geführt - und die ist der Dienstvorgesetzte der Polizei.

Dazu bitte lesen: "Bremer Drogen-Polizisten: Drogen und Schusswaffe zu Hause. Innenrevision versuchte zu vertuschen" und
"Polizei verschleppt 1 Jahr Ermittlungen gegen eigenen Beamten"

Und einer der an Schlägen und Tritten beteiligten Beamten wrd in den Innendienst versetzt. Welch eine „Bestrafung“. Denn laut Polizei lauern ja die Gefahren im Aussendienst. Also keine Bestrafung , sondern Belohnung.


Polizei als Erfüllungsgehilfe grüner Verkehrspolitik

27.9.13
Am 27.9.13 sieht man in einem B&B-Beitrag, wie der Oberkommissar Axel Behme, Verkehrssicherheitsberater der Polizei Bremen, und gleichzeitig Vorsitzender der "Verkehrswacht Bremen" als Erfüllungsgehilfe der Grünen fungiert , indem er zusammen mit dem Grünen Ulf Jacob von der Pseudobürgerinitiative „Leben in Findorff“ und dem grünen Bürgerschaftsabgeordneten Ralf Saxe demonstrativ einen „Zebrastreifen vorm Nordausgang des Bahnhofs ausrollt. Flankiert von Polizisten in Uniform. Nachdem man jahrelang Zebrastreifen für teueres Geld systematisch entfernte, weil "Verkehrsexperten" Zebrastreifen als gefährlich für Fußgänger einstuften, hat man nun andere "Experten" gefunden, die bescheinigen, dass Zebrastreifen Sicherheit für Fußgänger bedeuten.
"Schilda" läßt grüßen - und der Filz zwischen Polizei und Politik mal wieder auch.
Erstaunlich dazu ist folgende Meldung aus 2012: Laut dem Autoclub Europas (ACE) erweist sich ausgerechnet der Zebrastreifen als eine Unfall-Falle. Der Autoclub mahnt Autofahrer, vorsichtiger zu sein. Jeder fünfte Unfall, der insgesamt 28 582 Fußgängerunfälle mit Verletzten innerhalb geschlossener Ortschaften, ereignete sich 2010 in Deutschland an Fußgängerüberwegen. Besonders gefährdet sind Fußgänger nach Angaben des ACE in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. (/Verkehrswacht intern Nr. 3/2012).
Dazu bitte auch lesen: "Polizei untätig gegen illegale Radfahrer - Beamte lügen um Untätigkeit zu vertuschen""

Polizeiliche Ermittlungen gegen Behme wegen Veruntreuung von Fördergeldern

Der Landesverband der Verkehrswacht wirft der städtischen Verkehrswacht Bremen vor, Fördergelder vom Bundesverband veruntreut haben, so der WK am 28.3.15. Es würden polizeiliche Ermittlungen gegen den Vereinsvorsitzenden Axel Behme geführt.
Verkehrstaatsrat Golasowski distanziert sich nun von Behme.

Behmes Vorstandskollege: Ehefrau und Sohn bei den Grünen

Übrigens: Ein Vorstandskollege des Polizisten Behme ist Wolfgang Golasowski, 2012 wurde er Vorsitzender der Landesverkehrswacht Bremen. Er ist ehem. Richter (studiert an Uni Bremen) und war Präsident des Landgerichts Bremen und Staatsrat für Bau- u. Verkehr..
Ehefrau: Ute Golasowski: Rechtsanwältin. Kandidierte für die „Grünen“
Der Sohn der Golasowski, Michael Golasowski, Jurist, ist bei den Grünen im Kreisverband Bremen-Ost. Er auch schon mal für das „Köstliche Bremen“ beim Bremer EKD-Kirchentag.
Zur Familie Golasowski bitte lesen: "Der ehemalige Richter Golasowski und seine grüne Familie"
Mit welchen Methoden die Grünen sonst noch so versuchen verdeckt Einfluss auf die Bremer Verkehrspolitik zu nehmen, dazu bitte lesen:
"Der "Fuss e. V.", die Grünen und der ADFC"
Weitere Beispiele in der Rubrik VERKEHR.
Dazu bitte auch auf dieser Seite lesen: "Polizei akollaboriert mit ADFC"

Polizei bezahlt Experten
für Lobhudeleien

Der Bochumer Jurist und Sozialwissenschaftler Thomas Feltes wurde von der Bremer Polizei mit einer Studie über Einbruchsdiebstähle beauftragt und dafür bezahlt.
Fazit der Studie: alles Bestens, alles optimal bundesweit führende Bürgernähe.
Quelle: WK 26.9.13

Polizei rückt kritische Bürger
in Nähe von Pädophilen

Ein Bremer hilft laut Weser-Report v. 10.7.13 einem Bekannten, der sich von der Polizei verfolgt fühlt. Daraufhin soll ihn ein Polizist in die Nähe von Kinderschändern gerückt haben.
Uwe F., einem Bekannten des Unternehmers Gerald H., so der WR, war der Führerschein abgenommen worden, wegen gefährlichen Ein­griffs in den Straßenverkehr - lediglich aufgrund der Aussage einer Schulbusfahrerin. Angeblich hatte F. die Fahrerin genötigt und verletzt. F.F. hatte das stets bestritten.
Gerald H., um sich ein Bild von der Busfahrerin zu machen, stellte sich an den Ort der Auseinandersetzung an die Bushaltestelle Schule am Pulverberg und wurde prompt von der Busfahrerin angeherrscht, was er "an ihrer Bushaltestelle" mache. Danach rief sie die Polizei.
Daraufhin begeben sich H. und F., eneut zur Bushaltestelle - diesmal mit versteckter Kamera. Dorttreffen sie auf einen Polizisten des Waller Reviers. Dieser herrscht sie nun an: „er dürfe dort nicht Kinder fotografieren und spricht einen Platzverweis aus, mit der Androhung sonst würde Sie festgenommen. Der Polizist merkt nicht, dass er gefilmt wird..
H. und F. begeben sich aber ein zweites Mal, abseits der Bushaltestelle. Erneut taucht der Polizist auf und reagiert in gleicher Weise.
Am nächsten Tag sucht H. das Polizeirevier Walle auf, um die Situation zu klären:
H. filmt dabei mit versteckter Kamera. Laut WR ist in dem Video zu hören, dass H.die Situation sachlich klären wollte. Doch der polizist hätte wortwörtlich erwidert: „Irgendwie, das kann doch nicht angehen, dass unser Staat wimmelt von Leuten, die immer nur gegen alles angehen, die meinen, die müssen ihr Recht durchsetzen.“ Weiter erklärt er F., dass er in Verdacht gerate, Kinder zu belästigen und, dass er nichts vorzulügen brauche, man glaube ihm sowieso nicht.
Quelle: WeserReport 10.7.13

Polizei mobbt Kritiker mit übelsten Methoden

Es ist ein typisches Verhalten von Brmer Behörden bis hin zur Bremer Polizei. Kritiker werden z.B. von Polizeibeamten massiv gemobbt. Dazu bitte lesen: "Fahrerlaubnis entzogen mit Segen von Polizei, Justiz und Stadtamt, weil ein Bürger den Staat kritisiert" und "Polizei läßt "Täter" unbehelligt und ist unfreundlich zu "Opfern""

Kriminalbeamter Fasche
berät Radio Bremen

Lüder Fasche. Kriminalbeamter, Personalratskandidat der Polizei 2012, GDP-Experte" war auch als Berater von Radio Bremen tätig. Er beriet für den Sender das TATORT-Fernsehteams. Manche sind erstaunt, da die Bremer Polizei über eine starke Arbeitsbelastung durch Überstunden sich oft nicht mehr in der Lage sieht, ihren Aufgaben nachzukommen.
N
eben seiner Beamtentätigkeit fand er auch Zeit als Politiker zu agieren - für die glücklose Partei "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven". zusammen mit andereren "Honoratioren" der Bremer Szene: den SPD-Genossen Ehepaar Haller (er Ex-Staatsrat), Hans-Uwe Stern, Ex-Chef der Arbeitsagentur Bremen, Paul Otto Bremicker, seinerzeit Vorsitzender des "Bürgervereins Findorff" und des "Vereins Findorffer Geschäftsleute" und Thomas Blaeschke: Theaterintendant des insolventen „Waldau-Theaters", das durch dubiose Pleiten bekannt wurde. Zu Herrn Fasche bitte auch lesen: "Polizeipräsident : Straftaten nur noch auf Antrag verfolgen"
Zur "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven" bitte lesen: "Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die interessante "Wählervereinigung HB & Brhv", das Waldau-Teater und die Arbeitsagentur."

Polizei kollaboriert mit ADFC

Die Bremer Polizei arbeitet bei verkehrstechnischen Fragen mit dem Verein ADFC zusammen, der nur einen verschwindend geringen Teil der Bremer Radfahrer als Vereinsmitglieder hat, aber dank seiner politischen Beziehungen (SPD, Grüne, Linke) einen Einfluß in Bremen bekommt, als würde er die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer verteten. Protegiert wird der ADFC dabei von den Bremer Medien.
Im März 2011 kollaborierte der ADFC bereits mit der Bremer Polizei. Im Vorfeld hatte der WK mehrere Leserbriefe veröffentlicht, dass die Polizei in Bremen nichts gegen rücksichtslose Radfahrer tut. (Z. B. Obernstr.).
Statt aber endlich aktiv zu werden, machte die Poizei mit dem ADFC eine Kampagne in der sie vorschriftsmäßig fahrende Radfahrer lobte, nicht aber rücksichtslose bestrafte.
Im Januar 2014 das Gleiche: Diesmal in Walle: ADFC zusammen mit Waller Beirat, Waller Grund- u. Oberschulen und der Polizei
Dazu bitte auch auf dieser Seite lesen: "Polizei als Erfüllungsgehilfe grüner Verkehrspolitik"
Zum parteipolitischen Hintergrund des ADFC bitte lesen: "Der ADFC: die selbsternannte Radfahrervertretung und ihr Vorsitzender der SPD-Abgeordnete"
Zu den vielfältigen Verbindungen des ADFC bitte lesen: "ADFC"

Polizisten Prügeln grundlos Passanten nieder - Staatsanwalt schützt Polizisten und verfolgt Opfer

Laut B&B vom 26.6.13 wurde 2011 ein unbeteiligter Passant während eines Polizeieinsatzes von Polizisten geschlagen, schwer am Auge verletzt und festgenommen. Weil er unschuldig war wehrte er sich gegen die Festnahme.

Opfer wird wegen „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ angeklagt

Das Opfer wird von der Polizei wegen „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ angeklagt .

Richter spricht Opfer frei

Der Richter sprach das Opfer frei. 2 Videos tauchten auf, die die Aussage des Opfers bestätigten. Wegen der belastenden Videos musste die Staatsanwaltschaft erneut ermitteln. Diesmal gegen den schlagenden Beamten wegen Körperverletzung im Amt.

Wollte Polizei Rücknahme der Anzeige gegen sie erpressen?

Die Rechtsanwältin des Opfers erklärte gegenüber B&B, dass ihrem Mandanten eine Einstellung gegen ihn wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt wegen Geringfügigkeit angeboten wurde, wenn er dafür die Gegenanzeige gegen den schlagenden Polizisten zurückziehen würde.
Das lehnte das Opfer ab und legte Beschwerde ein.

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Beamte ein

In einem der Videos sieht man eindeutig, wie dem Opfer ein Polizist ohne Grund ins Gesicht schlägt.
Obwohl Videos zeigen, wie das Opfer von den Beamten geschlagen wurde und damit die Aussage des Opfers stützen, wurden die Ermittlungen gegen den Beamten wegen Körperverletzung im Amt von der Staatsanwaltschaft eingestellt.
B&B 26.6.13
Wer die Bremer Staatsanwaltschaft kennt, wundert sich allerdings nicht. Abgeshen von vielleicht anfänglichen Ermittlungen - das wirkt unverdächtig - stellt sie diese dann schnell ein, wenn es es um Behördenkollegen geht.
Dazu bitter lesen: "Rechtsbeugung von Richtern:
Delikt nur auf dem Papier eine Straftat"

2005 Zentralruf der Poizei nicht erreichbar. 11 Jahre später: Zentralruf der Polizei nicht erreichbar