Polizei

Zeit für Drangsalierung einer Taxifahrerin, aber keine Zeit für rasende Radfahrer

Am 18.04.2016 verpassen 2 Polizistinnen einer Taxifahrerin ein Strafmandat, die mit ihrem Taxi ganz am Rand des Marktplatzes vorm Ärztehaus einen gehbehinderten Patienten abholt.
Zur selben Zeit rasen massenhaft Radfahrer quer über den Marktplatz (dort wo es nicht erlaubt ist). Darauf angesprochen, daß das doch wohl etwas skurril ist, und warum die beiden Polizistinnen nicht gegen die rasenden Radfahrer vorgehen, sagt eine der Polizistinnen: "wir haben zu tun." Dann: "gehen Sie doch zum Polizeirevier und machen eine Anzeige oder wählen Sie die richtige Partei, damit wir mehr Leute bekommen".
Zeit hat die Bremer Polizei aber um diese Taxifahrerin "aufzuschreiben" und am 21.4.16 einen "Blitzmarathon" gegen Autofahrer durchzuführen, obwohl 6 Bundesländer diese wegen Überlastung ihrer Polizei ablehnten. Bei manchen Polizeibeamten fragt man sich irgendwie, ob sie durch psychologische Gefälligkeitsgutachten Polizeibeamte wurden.
Außer Frage ist: speziell die Bremer Polizei ist der Handlanger der Bremer (hier rotgrünen) Politiker und nicht der Diener der Bürger.
Dazu bitte lesen: "Radfahrer tötet Fußgängerin vor dem Dom: grüner Bausenator Lohse sieht keinen Handlungsbedarf"

Polizei untätig gegen illegale Radfahrer - Beamte lügen um Untätigkeit zu vertuschen

Am 17.5.16 fuhren Radfahrer, zu einer Zeit durch die Obernstraße in der diese für den Verkehr gesperrt ist. Ein Polizeiwagen fährt an ihnen vorbei ohne tätig zu werden. Wenig später hält der Polizeiwagen gegenüber der Hausnummer Obernstraße 52-54. Auf die Untätigkeit der Beamten angeprochen behaupten diese, sie könnten momentan nichts tun, da die "Beschilderung am Anfang der Obernstraße...derzeit nicht hinreichend klar zu deuten sei". Eine Lüge, denn die beiden Beamten behaupteten vor Zeugen, daß durch eine Baustelle am Rathaus die Schilder zugehängt seien.
Eine Beschwerde gegen die Untätigkeit und die Lügen der Polizeibeamten wird um Monate verzögert. Zuerst möchte die Polizei das "telefonisch" klären (so kann sie die Nachweisbarkeit unterlaufen. Das lehnt der Beschwerdeführer ab.

Polizeivizepräsident deckt Lügen seiner Beamten

Dann antwortet der Polizeivizepräsident Fasse mit der unwahren Behauptung, der Vorfall hätte sich gar nicht in der Obernstraße abgespielt, sondern im Bereich des Rathauses. Er erkenne kein Fehlverhalten seiner Beamten. Doch es gibt Zeugen für den Vorgang. Nun unterstellt die Polizei, man habe sie nicht im richtigen Ton angesprochen. Später möchte die Polizei ein "persönliches Gespräch" mit dem Beschwerdeführer führen. Dies lehnt der Beschwerdeführer ebenso ab, wie vorher den telefonischen Kontakt. Danach bekommt er keine Antwort mehr.

2 Monate später: Polizei duldet weiter illegales Radfahren in Obernstraße

Am 25.7.16 fährt ein Polizeiwagen (HB 7161) in aller Seelenruhe durch Obernstr. Entgegen kommt ihnen mit hoher Geschwindigkeit ein Radkurier, obwohl er in dieser Zeit dort nicht fahren darf. Die beiden Polizisten sehen ihn und werden trotzdem nicht tätig.

Absurd ist vor dem Hintergrund die WK-Meldung, über eine Umfrage von Studenten der Hochschule Bremen daß sich in der Obernstraße die Leute von rücksichtslosen Radlern gestört fühlen. Die "Untersuchung hätte ergeben, daß man von einer Fußgängerzone eigentlich gar nicht mehr sprechen könne, da dort außer Autos dort regelmäßig so ziemlich alles durchführe. Es bestehe der dringende Bedarf, etwas gegen Radfahrer zu tun, die durch Regelmissachtungen auffallen. Die Studenten empfehlen schärfere Kontrollen.

Bremer Polizei ist politische Polizei

Die Bremer Polizei, so wird klar, ist eine politische Polizei (die gab es im Nationalsozialismus oder in der DDR). Sie ist nicht mehr dazu da, für die Einhaltung von Recht zu sorgen, sondern erfüllt die Wünsche der SPD/Grünen-Poltiker. (Dazu bitte auch lesen:
"Bremer Toursitik-Zentrale warb für illegales Radfahren", "Wallanlagen: Trotz schwerer Unfälle weigert sich der grüne Verkehrssenator Rechtsklarheit zu schaffen" und "Bürgerini bemalt illegal Straße - Verkehrsbehörde verzichtet auf Strafanzeige")
Dazu bitte auch lesen: "Polizei als Erfüllungsgehilfe grüner Verkehrspolitik" und "Wie Buten&Binnen" bei rücksichtslosem Radfahren täuscht"

Zum Verhalten der Bremer Polizei paßt folgende Meldung...

Grüne Genossin Friderich spielt Polizistin und kontrolliert Autofahrer

Am 10.8.16 ist die Grüne-Genossin Staatsrätin Gabriele Friderich "Kopf des Tages“ im Weser-Kurier. Der wK berichtet, daß die grüne Genossin Friderich an diesem Tag zusammen mit der Polizei Autofahrer kontrolliert. Wer zu schnell fährt, so der WK, bekommt von der Staatsrätin für Umwelt, Bau und Verkehr, der Polizei und Grundschulkindern "die Gelbe Karte" gezeigt.
Wie die grüne Genossin Friederich 15% höhere Müllgebühren für moderat hält, dazu bitte lesen: "Müllgebühren sollen steigen - zahlt der Bürger damit Sponsoring?
Wie die Bremer Polizei zusammen mit einem SPD-Genossen in Polizeiuniform über den Freimarkt ziehen, dazu bitte lesen:
"Bildungssenator gibt sich als Polizist aus und Polizei findet das nett"
Zu Frau Friderich bitte auch lesen: "CDU: Baustaatsrätin Friderich nicht durch Arbeit aufgefallen - grüne Versorgungsfälle"

Videoüberwachung:
Mäurer ein Wendehals

Nach dem Bombenfund im Bahnhof in Bonn 2012, bezeichnete SPD-Innensenator Mäurer, die Forderung nach mehr Videoüberwachung auf Bahnhöfen als Aktionismus.
Dabei hatte Mäurer laut Bremer CDU-Abgeordnetem Hinners selbst die Überwachung von Diskotheken und Bahnhöfen als gutes Mittel bezeichnet.

„Tu was! Zeig‘ Zivilcourage“: wie die Bremer Polizei mit Radio Bremen zusammenarbeit

Einen illustren Mix für "Zivilcourage" bildeten für die Kampagen "Tu was! Zeig Zivilcourage" die Bremer Polizei, Radio Bremen, City Airport , die BSAG, Werder Bremen, eine PR-Agentur und die evangelische Kirche (bitte dazu lesen:"Millionen Steuergelder für evangel. Kirchentag")

"Tu was!"-Pressesprecher früher Mitarbeiter von DKP-Zeitung

Wobei im WK-Artikel kein Wort darüber verloren wurde, daß der "Pressesprecher" der neuen "Initiative", Norbert Kuntze, Radio Bremen Moderator und früherer Polizeischüler ist. Kuntze ist aber auch ein ehemaliger Mitarbeiter der SDAJ/DKP-Jugendzeitschrift "ELAN" (deren Erscheinen nach Abbruch der Finanzierung durch die SED eingestellt wurde). Wer sonst noch so aus der DKP für Radio Bremen (und natürlich für den WK) arbeitete, dazu bitte lesen: "Der Ex-DKP-Genosse: früher Journalist beim Weser-Kurier und Radio Bremen, heute MdB der Linken

Prügelpolizist nur zu Bewährung verurteilt

"Gravierende Strafe für Prügelpolizist". Das war die Überschrift eines Artikels im Weser-Report am 12.7.2015. Gravierend?
Ein Bremer Zivilpolizist hatte bei einer Personenkontrolle einen 54jährigen Bremer, der auf dem Weg zur Arbeit war, im Zuge eines Einbruchsverdachts verdächtigt und deswegen kontrolliert. Der Polizist verletzte den Bürger dabei so schwer, daß dessen Jochbein und Augenhöhle gebrochen waren. Es sind nur wage Angaben die im Artikel zum Ablauf des Geschehens gemacht wurden.

Das Amtsgericht (Richter Ahlers) jedenfalls verurteilte den Polizisten nur zu einem Jahr und 3 Monaten Bewährung und 2000 Euro Geldstrafe. Der Polizist wurde jedoch nicht etwa entlassen, sondern nur versetzt.
Es ist die übliche Methode der Bremer Justiz, Urteile gegen ihre Beamtenkollegen so zu fällen, daß Beamte (bzw. Beschäftigte des öffentlichen Dienstes) keine Entlassungen zu befürchten haben. Eine Bewährungsstrafe kann man in solchen Fällen als nicht existent ansehen, da der Polizist bei gutem Gehalt nicht Gefahr läuft rückfällig zu werden. Und die 2000 Euro Geldstrafe kann ein deutsche Beamter locker bezahlen. Zur Not gibts für den deutschen Beamten Bankredit zu - für Beamte - besonders guten Konditionen.
Der Polizeisprecher Nils Matthiesen behauptete laut WR, die Polizei würde "das Urteil auswerten" und den Täter gegebenfalls entlassen. Man hörte nie wieder davon. Zu vermuten ist, daß Marcel B. heute noch bei der Bremer Polizei ist.

Wie die Bremer Justiz ihre Beamten straffrei hält, dazu bitte lesen: "Staatsanwaltschaft Bremen und deren Leiterin verhinderte durch Lügen und rechtswidrige Begründungen die Strafverfolgung von hochrangigen Behördenkollegen" und
"Jobcenter wollte Bürger unter Sanktionsdrohungen vorladen, obwohl dieser gar nicht beim Jobcenter gemeldet war. JC-Mitarbeiterin fälschte Datum von Schreiben - Staatsanwaltschaft lügt und behauptet: Urkundenfälschung war nur ein Fehler"

"Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten": Schwerkriminelle, Grüne und PDS-Politiker als Gründer

Die "Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten" (BAG) versteht sich als inhaltliche Alternative zu den gewerkschaftlichen Berufsvertretungen der Polizei. Mitglieder sind aktive und (kriminelle) Ex-Polizisten.
Deren Gründer und Chefs 2016:
- Manfred Such: erst grüner- dann PDS-Genosse. Er war Erster Kriminalhauptkommissar in Soest. 1989 bis 1990 und 1994 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. 2002 trat er der PDS bei.

- Manfred Mahr, Hamburger Politiker (parteilos) und Ex-Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für die Grün-Alternativen Liste (GAL).

- Thomas Wüppesahl. Ex-grüner Bundestagsabgeordneter und verurteilter Krimineller Polizeibeamter. Wüppesahl war vor seiner Verurteilung beim Hamburger Landeskriminalamt und Vertrauensmann der GDP.
2005 wurde Wüppesahl vom Landgericht Hamburg wegen Vorbereitung und Versuchs der Beteiligung an einem Raubmord (Überfall auf einen Geldtransport) und Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt und aus dem Polizeidienst entlassen.

Wüppesahl und Imtech

2011 war Wüppesahl laut der Zeitung "Telegraaf" für die Firma IMTECH bezüglich Korruption beim Umbau der Frankfurter Zwillingstürme tätig. Erhielt dort später Hausverbot. In der Krise um die Korruption verlor IMTECH 2013 über 1 Milliarde Euro an der Börse an Wert. 2015 ermittelten vier deutsche Staatsanwaltschaften gegen Imtech. 2015 wurde Imtech nach weiteren Skandalen insolvent und die Bremer ZECH-Group übernahm IMTECH.

Ex-SEK-Polizist mitverantwortlich für rücksichtsloses Radrennen

Weiterlesen "Ex-SEK-Polizist und Unternehmer mit Staatskunden mitverantwortlich für rücksichtsloses Radrennen"...

Mann schlägt Frau in Öffentlichkeit -
Steine auf Zeugin -
Polizei hat kein Auto frei und will Anzeige nicht aufnehmen

Eine Zeugin sieht, wie ein Mann eine Frau an einer Bushaltestelle ohrfeigt. Als sie den Täter auffordert, die Frau in Ruhe zu lassen, wirft der Mann Steine auf sie. Die Zeugin flüchtet und informiert die Polizei via Notruf. Die teilt ihr jmit, dass gerade kein Wagen zur Verfügung hätte. Die Bremer Polizei bestätigtew dies.
Am nächsten Tag und und 2 Tage später rief sie vergeblich bei der Bremer Polizei an, um Anzeige zu erstatten. Die Antwwort: "Eine Anzeige hat doch eh keinen Zweck mehr".
Quelle: WK 22.8.16

Polizeinotruf: Keiner geht ran?

Mehrfach versuchte ein Bremer die Bremer Polizei unterr der Notrufnummer 110 zu erreichen. Fehlanzeige. Nur ein Freizeichen sei zu hören gewesen, aber abgenommen hätte niemand. Auch sein Nachbarn hatte keinen Erfolg.
Die Bremer Polizei, Pressesprecherin Anja Eckhardt, behauptete: es könne nur vorkommen, dass bei einem Notruf gerade alle Leitungen belegt sind. Doch dann hätte der Anrufer eine Ansage hören müssen. Die Polizei habe großes Interesse daran, diesen Fall zu klären, sagt die Pressesprecherin.
(Quelle WK 7.6.16)

Ihnen droht eine Vergewaltigung? "Alle Plätze sind zur Zeit belegt, bitte warten"

Am 15.6.16 behauptet die Bremer Polizistin Anja Eckhardt dann im Weser-Kurier, der Bremer hätte gar nicht angerufen. Jeder Anruf würde aufgezeichnet und da der Anruf nicht aufgezeichnet wurde, hat er nicht stattgefunden. Jeder Anrufer würde - wenn zu viele Anrufe eingingen - in einer Warteschleife landen. Das sei bei dem Bekannten so gewesen. Dessen Anruf sei aufgezeichnt worden.

Ob die Frau Eckhardt eigentlich weiß, was sie da sagt? Man stelle sich vor: eine Person wird unmittelbar von einer Gewalttat betroffen, schafft es vielleicht noch das Telefon zu bedienen und hört dann: "Alle Plätze sind zur Zeit belegt, bitte warten". Zu einer solchen Einstellung der Bremer Polizei paßt der artikel auf dieser Seite: "Anzeige wegen Raddiebstahls -Polizeitipp: ziehen Sie doch aufs Land" und "Die "wertvollen" Sicherheitstipps der Bremer Polizei: gefährliche Orte meiden"

Anderer Tag, anderer Bürger: Zentralruf über Stunden ebenfalls nicht zu erreichen

Unglaublich? in Bremen wohl kaum. Abgesehen davon, daß die Bremer Polizei - wie andere Bremer Behörden - es so eingerichtet haben, daß man die einzelnen Reviere nicht mehr direkt anrufen kann, damit sie vom Bürger nicht mehr so belästigt werden, erlebte ein anderer Bremer ca. 3 Wochen zuvor (am 18.5.16) Ähnliches: Er versuchte die Bremer Polizei unter dem Zentralruf 362-0 zu erreichen. Über Stunden! Keiner ging ran. (Dazu bitte lesen: "Anstatt Strafen warnt Polizei Rechtsbrecher" - Zentralruf der Polizei: „Alle Plätze sind zur Zeit besetzt. Rufen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder an“)

Polizeipräsident : Straftaten nur noch auf Antrag verfolgen

Wegen Personalkürzungen drohte Polizeipräsident Lutz Müller damit, daß seine Beamten Straftaten nur noch verfolgen, wenn jemand diese Anzeigt. Als Grund gab er das Übliche an: Personmalmangel. (Quelle: WK 10.6.16)
Wer ihm da beispringt? Ausgerechnet der Polizeibeamte und "GDP-Experte" Lüder Fasche. Genau der Polizist, der so überarbeitet ist, daß er auch als Berater von Radio Bremen. für das "TATORT"-Fernsehteam fungieren und aktiver Parteifunktionär sein konnte. (Dazu bitte lesen: "Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven", das Waldau-Theater und die Arbeitsagentur" und "Kriminalbeamter Fasche berät Radio Bremen"

Zu den Äußerungen des Polizeipräsidenten bitte lesen: "Propagiert Chef der Bremer Polizeigewerkschaft illegale Streiks?"

Übergriff auf ausländische Mutter - Polizei tatenlos

In einer Straßenbahn wurde eine junge türkische Mutter von einem Mann mit ausländerfeindlichen Sprüchen beschimpft. Sie solle gefälligst Deutsch mit ihrem Sohn reden. Sie ruft noch in der Bahn mit dem Handy die Polizei an, doch die hält es nicht für notwendig zur Hilfe zu kommen. Stattdessen erhält sie von der Polizei den "Rat" sich doch einfach von dem Täter zu entfernen. Das lehnte die Mutter ab und beendete das Telefonat mit der Polizei, woraufhin der Täter sich hämisch gefreut habe, daß die Frau keine Hilfe von der Polizei bekam. (An was erinnert das: an den Artikel auf dieser Seite: "Die "wertvollen" Sicherheitstipps der Bremer Polizei").

Die Polizei, so auch Anja Eckhardt, Leiterin der Polizei-Pressestelle weist jede Schuld von sich. Die Lage der Frau sei nicht so dramatisch oder bedrohlich gewesen, daß sie sich nicht selbst hätte helfen können.
(Quelle: WK 31.03.16)

Polizeischüsse durch Tür
auf Unbeteiligte

in der Nacht von 4. auf 5.3.16 wurde laut Bremer Medien die Polizei von Nachbarn zu einer Schlägerei in einem Mehrparteienhaus gerufen, die sich im Rahmen einer Feier abgespielt haben sollte. Als sich mehrere Polizisten auf dem Treppenaufgang zur Tür der betreffenden Wohnung befanden, soll einer der in der Wohnung befindlichen durch die, einen Splat geöffnete Tür mit einer Waffe auf die Polizisten geschossen haben. Einer der Polizisten schoß daraufhin fünf Mal durch die Tür zurück, wobei eine unbeteiligte Frau durch 3 Kugeln getroffen und schwer verletzt wurde. Die Waffe, die die Zivilperson benutzte, war eine Gaswaffe.
Der Polizeischütze, der eigentlich dem SEK angehörte, ließ sich sofort krankschreiben (angeblich Knalltrauma) und entzog sich so vorerst den Ermittlungen (eine übliche Methode von Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes in Bremen). Dazu bitte lesen: "Krankmachen XXL: Bremens öffentlicher Dienst macht Bürger krank"
"2011: Weiter skandalöse Zustände in der Ausländerbehörde - Überstunden nur auf freiwilliger Basis - Behördenleiter 1 Jahr krank geschrieben, dann Vorruhestand"
"Klima im JC angeblich zu schlecht: JM's machen krank"
"Fall Kevin": beschuldigter BAgis-Teamleiter läßt sich einfach krankgeschrieben" (hier Textfehler korrigieren)
Der SPD-Genosse und Chef der GDP Bremen erklärte umgehend, noch bevor Ermittlungen aufgenommen wurden, der Polizeischütze hätte sich völlig korrekt verhalten.

Laut Weser-Kurier seien die Wohnung vor Monaten Ziel einer Durchsuchungsaktion der Bremer Polizei gewesen.
Die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen gegen den Polizisten ein.

Die "wertvollen" Sicherheitstipps der Bremer Polizei: gefährliche Orte meiden

Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen durch u.a. Asylbewerber in u.a. Köln, Düsseldorf, Stuttgart und Hamburg, darf die Bremer Polizei natürlich nicht mit "Sicherheitstipps" fehlen. Nachdem schon die Kölner Bürgermeisterin als Schutz gegen gewalttätige Übergriffe Frauen riet, immer "eine Armlänge Abstand zur nächsten Person zu halten", setzt die Bremer Polizei in ihren kaum ernstzunehmenden Tipps noch eins drauf. Laut WK vom 17.1.16 empfiehlt das "Präventionszentrum" der Bremer Polizei, "bei Menschenansammlungen nie in der Mitte zu stehen" und "gefährliche Orte zu meiden".

Rollenspielseminare gegen Kriminelle

Praktisch zeitgleich macht die Bremer Polizei "Rollenspielseminare" für die bürger, um sich u. a. vor den Antanzdiebestählen und sexuellen Übergriffen zu schützen.
War noch was? Ach ja: die Bremer Polizei möchte, daß die Bürger ihre Arbeit erledigen. sprich, sie sollen Zivilcourage zeigen. Dazu bitte auf dieser Seite den Artikel lesen. "„Tu was! Zeig‘ Zivilcourage“. wie die Bremer Polizei mit Radio Bremen zusammenarbeitet"

Die Konsequenzen für Beamte bei Verfehlungen : Frühpension

Der Kölner Polizeipräsident, veranwortlich für das Versagen der Kölner Polizei bei den massenhaften sexuellen Übergriffen in Köln in der Silvesternacht 2015/16 wurde mit Frühpension "bestraft".
Übrigens verschwiegen die Medien, daß der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers strammer SPD-Genosse ist. (Dazu bitte lesen: "Holger Münch ist ab 2014 BKA-Präsident -Bremer Medien leugnen SPD-Nähe")
Albers war auch in den 1980er Jahren Mitorganisator der sogenannten "Friedens"demonstrationen gegen den NATO-Doppelbeschluss und die Stationierung von Atomwaffen in Westeuropa und den USA. Über die Atomwaffen des Warschauer Paktes schwiegen die "Friedensbewegten" dagegen. Ebenfalls war er Mitglied der evangelischen Synode Bonn, persönlicher Referent von NRW-SPD-Innenministern.
Nach dem Köln Desaster wurde er zur Strafe frühpensioniert (Einbußen vermutlich nur ca. 7%)

Bremens wohlerzogene Terroristen halten sich an Dienstpläne der Polizei?

Nach den Paris-Attentaten der IS am 13.11.15 beeilte sich die SPD-/CDU-Regierung in den Medien anzukündigen, die scharfe Sicherheitsvorkehrungen auf Flughäfen und Bahnhöfen in Form von schwer bewaffneten Polizisten vorzunehmen. Das gleiche behauptete der Bremer SPD-Innensenator Mäurer. In den Medien sah man dann auch prompt Polizisten mit Maschinenpistolen in Bahnhöfen patroullieren. Doch war das die Realität, oder die übliche Sicherheitsshow fürs Volk?
In den Wochen nach den Anschlägen konnte man im Bremer Hauptbahnhof beobachten, daß Bremens Terroristen anscheinend so wohlerzogen sind, sich an die Dienstpläne der Polizei zu halten, denn nur sporadisch waren diese schwerbewaffneten Polizisten im Bahnhof zu sehen. Meistens allerdings nicht.

Der Terror verschwindet aus den Medien - die Polizei aus dem Bahnhof

Nachdem das Thema Anschläge wieder aus der Medien verschwunden war, waren es die Polizisten auch aus dem Bahnhof.

Weser-Kurier vertuschte Sicherheitsshow der Polizei

Doch der WK-Reporter Ralf Michel (ab 2015 Vorsitzender der "Syker Bürgerstiftung") schrieb in einem Kommentar zu dem Thema „...Die Bundespolizei muss am Hauptbahnhof jeden abgestellten Koffer und jeden Mülleimer im Blick haben, um möglichen Bombenattentaten zuvorzukommen...“
Das deckte sich weder mit unseren Beobachtungen, noch mit denen eines unserer Leser, denn die Polizisten - wenn sie denn mal da waren - standen eher gelangweilt auf einer Stelle, genauso wie die unbewaffneten DB-Sicherheitskräfte. Deshalb schrieb unser Leser an Herrn Michel, wie das mit dessen Beobachtungen zusammenpaßte und ob er das überprüft habe. Herr Michel antwortete, er werde "mal gezielt drauf achten".
Nach einer Woche fragte unser Leser nach Herrn Michels Erfahrungen diesbezüglich und Herr Michel mußte ebenfalls zugeben, daß die Polizei nur sporadisch anwesend war - also nicht wie Herr Michel in seinem Artikel behauptete, "jeden abgestellten Koffer, jeden Mülleimer im Blick hatte". Das Verblüffende aber war, daß dieser Skandal dem Herrn Michel keine Zeile wert war, denn er antwortete unserem Leser, daß es "für einen Artikel derzeit noch nicht reiche".
Zu WK-Reporter Michel bitte lesen: "Der WK-Propagandist des Jobcenters: Ralf Michel"

WK verstärkte Propaganda
nach unserem Artikel

Nachdem wir unseren Artikel veröffentlichten kam der Weser-Kurier mit der Polizeipropaganda erst richtig auf Touren.
Eine zeitlang verging kaum eine Woche, wo nicht ein großer Artikel veröffentlicht wurde in dem vom permanenten Polizeipräsenz im Bahnhof die Rede war. alles natürlich gelogen. Fast immer waren lediglich die Sunbewaffneten Sichehreitsmitarbeiter der DB vor Ort. Wenn Polizei da war, dann zu öffentlichkeitswirksamen Zeiten wie Nachmittgas und an Wochenenden. Mit denselben Methoden arbeitet die Bremer Polizei auch bei anderer Vortäuschung von Aktivitäten. Z. B. beim angeblichen Vorgehen gegen rücksichtslose Radfahrer in Bremen . Das findet ebenfalls nur statt, wenn die Bremer Polizei von den entsprechenden Medien begleitet wird.

Auch Bremens "Bomben" sind harmloser als anderswo

Was die Reaktion der Polizei auf mögliche Bomben betraf: Einer unserer Mitarbeiter passierte die große Halle des Hauptbahnhofs, als gleich neben dem DB-Infostand eine herrenlose verdächtige Reisetasche, also eine mögliche Bombe - gefunden wurde. Was machte die Polizei: einfach in 3-4 Meter Entfernung rotes Absperrband um die mögliche Bombe und alle Leute in der Halle durften weiter ihres Weges gehen - in ein paar Meter Abstand zu einer möglichen Bombe. Merke: auch Bremens Bomben sind irgendwie anders als anderswo: Während woanders gleich ganze Gebäude evakuiert werden, reicht in Bremen ein paar Meter Abstand.

Zu weiteren peinlichen Vorkommnissen im Zusammenhang mit Terroreinsätzen bitte lesen: "Dilettantischer Einsatz beim "Islamischen Kulturzentrum"

Die Tipps der Polizei bei sexuellen Übergriffen:
„Meiden Sie gefährliche Orte, Täter nicht provozieren, in Menschenmengen an den Rand stellen"

Weitere wertvolle Tipps der Bremer Polizei, so z. B. von "Jugendseminarleiterin" Maike Seifert um sich vor Antanzdiebestählen und sexuellen Übergriffen zu schützen: „Meiden Sie gefährliche Orte, Täter nicht provozieren: Ein weiterer Rat der Polizistin: „Geben Sie nach, auch wenn es schwer fällt, und in Menschenmengen an den Rand stellen"
Immer weniger wundert so ein Verhalten der Bremer Polizei. Herunterspielen (Argument: sind ja nur Ordnungswidrigkeiten) und in Chorgeistmanier zusammenhalten und behaupten man hätte sich korrekt verhalten. Dann hilft zur Not noch der Staatsanwalt und erklärt es bestehe kein Anfangsverdacht oder stellt das Verfahren ein. So kennt man den Bremer öffentlichen Dienst.
Auf jeden Fall spart sich die Bremer Polizei so mal wieder Arbeit (z. B. Anzeigen zu schreiben) und hat den Kopf frei für die nächste von der GDP und ver.di initierte Gehaltserhöhungsdemo. Sollen die Leute sich doch selbst helfen. Zur Not druckt man wieder neue Plakate "Tu was - zeig Zivilcourage" (dazu Artikel auf dieser Seite lesen). Ist nun zu erwarten, daß Polizisten ein solches Verhalten ändern? Warum? Ihr Gehalt bekommen sie so oder so. Schon vor Jahren passierte es, daß eine junge Frau in Findorff ermordet wurde, weil die Polizei den Anruf eines Zeugen nicht ernst nahm.
Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die Äußerungen des Chefs der Bremer Polizeigewerkschaft weil Gehaltserhöhungen verschoben wurden: „Wenn der Druck der Straße keine Wirkung zeige, „werde er in den Dienststellen fortgesetzt“. Dazu bitte auch lesen: "Propagiert Chef der Bremer Polizeigewerkschaft illegale Streiks?"
und
"Alle Polizeireviere geschloseen wegen"Personalversammlung" - Polizei-Protest durch Arbeitsverweigerung"

Bürger sollte Polizeiaufgaben übernehmen

Nach einem gerade erfolgten Wohnungseinbruch, bei u .a. ein Smartphone gestohlen wurde, konnte der Betroffene mittels Handy-Ortung den Fluchtweg des Täters verfolgen und informierte den Polizeinotruf. Die Antwort des Polizisten: „Fahren Sie dorthin!“
WK-Leserbrief 24.5.16
Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die Äußerungen des Chefs der Bremer Polizeigewerkschaft weil Gehaltserhöhungen verschoben wurden: „Wenn der Druck der Straße keine Wirkung zeige, „werde er in den Dienststellen fortgesetzt“. Dazu bitte auch lesen: "Propagiert Chef der Bremer Polizeigewerkschaft illegale Streiks?"
und
"Alle Polizeireviere geschloseen wegen"Personalversammlung" - Polizei-Protest durch Arbeitsverweigerung"

Polizei weigerte sich Anzeige aufzunehmen

Ein Bremer wollte in der Wache am Flughafen eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch und versuchtem Diebstahl aufgeben. Die Beamten lehnten es ab eine Anzeige aufzunehmen. So schrieb ein Bremer Bürger in einem Weser-Kurier-Leserbrief am 30.5.16.
Der Bremer vermutete übrigens, daß Bremen so versucht, die Statistik zu manipulieren.
Daß diese Methoden der Bremer Polizei und anderer Bremer Behördenvertreter eher die Regel, als die Ausnahme sind, weiß derjenige, der sich auf den hbpublik-Seiten umsieht. Im "Weser-Kurier" wird - wenn überhaupt - nur die Spitze des Eisberges publik gemacht, denn der WK möchte Bremens öffentlichen Dienst nicht allzu schlecht wegkommen lassen. Schließlich winken den Journalisten lukrative Jobs als Pressesprecher eben dieser Behörden. Meistens dürfen Bürger nur - wie hier - in Form von Leserbriefen über die illegalen Methoden Bremer Behördenverteter berichten. Denn illegal ist es, wenn sich ein Polizist weigert Strafanzeigen aufzunehmen. doch diese Beamten haben nichts zu befürchten. Sie werden von der Staatsanwaltschaft und Bremer Richtern so gut wie immer gedeckt.
Dazu bitte auch lesen: "Polizei weigert sich Anzeige gegen Behördenleiterin aufzunehmen - Staatsanwaltschaft deckt das"

Anzeige wegen Raddiebstahls -Polizeitipp: ziehen Sie doch aufs Land

Das Fahrrad eines Bremers, der gerade vor ein paar Monaten von Worpswede nach Bremen gezogen war, wurde gestohlen. Auf der Polizeiwache am Wall wollte er deswegen eine Anzeige aufgeben. Die Polizisten dort: man hätte am Wochenende Wichtigeres zu tun, das Rad wäre sicher schon längst in Polen. Wenn den Betroffenen das aufrege, solle er doch wieder aufs Land ziehen.
Leserbrief WK 29.5.16

Nahm Polizei Warnung vor psychisch Gestörtem nicht ernst?

Laut WK vom 18.3.16 hatte eine Frau die Polizei per Telefon gewarnt, daß ihr Bruder sich in einer psychischen Ausnahmesituation befände und Gefahr von ihm ausginge. Die Polizei, so die Frau, wäre untätig geblieben. Einen Tag später, am 14.03.16, griff ihr Bruder einen Mann an und verletzte diesen mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich. Am Tag nach der Tat stellte die Schwester des Tatverdächtigen Strafanzeige gegen die Polizei.

Polizist schießt Journalist
beim Vorführen seiner Dienstwaffe ins Bein

Danach krank geschrieben

Beim Vorführen von Dienstwaffen schoß im Februar 2016 ein Bremerhavener Polizist einem Reporter der „Nordsee-Zeitung“ in den Oberschenkel. Der Schütze - wie peinlich - Polizeitrainer für die Anwendung von Schusswaffen. Anwesend war auch der Pressesprecher der Polizei.
Beide Beamten hätten sich nach dem Unfall wegen Schock krankgemeldet.
"Wegen Schock krankgemeldet". Da fragt sich so mancher Bürger, ob Bremer Polizisten überhaupt auf ihre psychologische Eignung für diesen Beruf geprüft werden, wenn sei bei einem solchen Vorgang schon dienstunfähig sind. ein Verhaltren, daß beim Militär undenkbar wäre. Schließt sich daran dann auch noch eine längere Dienstunfähigkeit wegen "Burnout" an, fragen sich manche? "Burnout" ist sehr beliebt bei den Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes. Und das "krankwerden" vor Ermittlungen gegen sie hat schon fast Tradition:
Dazu bitte lesen: "Krankmachen XXL: Bremens öffentlicher Dienst macht Bürger krank"
"2011: Weiter skandalöse Zustände in der Ausländerbehörde - Überstunden nur auf freiwilliger Basis - Behördenleiter 1 Jahr krank geschrieben, dann Vorruhestand"
"Klima im JC angeblich zu schlecht: JM's machen krank"
"Fall Kevin": beschuldigter BAgis-Teamleiter läßt sich einfach krankgeschrieben" (hier Textfehler korrigieren)

Innensenator:
ein Terrorist reist eher mit
1. Klasse Lufthansa und falschem Pass ein, als als Flüchtling getarnt

16.11.15: SPD-Innensenator Mäurer in Buten&Binnen: ein Terrorist würde eher mit 1. Klasse und falschem Pass mit Lufthansa einreisen, als als Flüchtling getarnt.
Doch laut Medien kamen 80 % der in Deutschland eingereisten Flüchtlinge ohne Pass bzw. mit gefälschten Pässen.
Die Beilattacke in einem Zug bei Würzburg im Juli 2016 wurde von einem (angeblich afghanischen) Flüchtling begangen. Dieser hatte Verbindungen zum IS.
Der Sprengstoffanschlag mti einer Rucksack-Splitterbombe in Ansbach im Juli 2016 wurde von einem syrischen Flüchtling begangen. Dieser hatte Verbindungen zum IS.
Im Juni 2016 ließ die Bundesanwaltschaft drei Syrische Flüchtlinge festnehmen, die sich in der Düsseldorfer Altstadt in die Luft sprengen wollten.
Die Paris-Attentäter vom 13.11.2015 hatten diverse Identitäten als Flüchtling - auch eine Deutsche Identität
23.3.16 Im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel nahm die Polizei zwei Verdächtige in Gießen und im Raum Düsseldorf fest
Drei der Terroristen von Brüssel reisten als Flüchtlinge getarnt über die Balkanroute ein.
Der Attentäter, der am Jahrestag des Anschlags auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ mit einem Metzgerbeil bewaffnet und „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) rufend auf Polizisten in Paris losging hatte zeitweilig in einer Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen gelebt.
Im Februar 2016 durchsuchten Ermittler Wohnungen von zwei Männern die in Syrien einer Terrorgruppe angehörten. Einer der beiden, ein IS-Kommandeur, hielt sich als Flüchtling in Deutschland auf.
Weihnachten 2016: Der Flüchtling Anis Amri tötet mit einem LKW auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 12 Menschen. Es gibt viele Schwerverletzte. Amri kam von Tunsien über Italien nach Deutschland - nicht mit dem Flugzeug. Die deutschen Behörden versagten bei der Überwachung des Terroristen völlig

Erst Staatsanwalt dann Polizeidirektor

2016 wird Senatsrat Daniel Heinke einer der 3 neuen Leiter der Bremer Polizei.
Nachfolger des zum Landesamt für Verfassungsschutz wechselnden Dierk Schittkowski als Abteilungsleiter Öffentliche Sicherheit wird Polizeipräsident Lutz Müller
WK Artikel 31.7.16 "Bremer sollen ihre Polizei wieder verstehen - Innensenator Mäurer will mit umfassender Reform mehr Bürgernähe und effizientere Strukturen schaffen
Außer einer kurzen Ausbildung als Zeitsoldat (2 Jahre) zum Feldjäger hat Heinke keiunerlei Qualifikation für diese polizeiliche Tätigkeit.
Er war 2003 bis2008 Staatsanwalt in Bremen. Und seit 2007 Lehrbeauftragter für Straf- und Strafprozessrecht an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen. 2008 bis 2012 war er Leiter des Senatorenbüros beim Senator für Inneres und dort ab 2012 Leiter der Referatsgruppe Planungsstab/Sonderaufgaben.
Wie war das noch? Grundvoraussetzung für eine Demokratie ist die Trennung zwischen Judikative (Justiz), Exekutive (Polizei) und Legislative (Parlament).

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2005 Zentralruf der Poizei nicht erreichbar. 11 Jahre später: Zentralruf der Polizei nicht erreichbar