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Polizei reagiert auf Kritik mit Arbeitsverweigerung

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ELKO-Sicherheitsdienst maßt sich Polizeibefugnisse an - Polizisten arbeiteten bei Sicherheitsdienst - Elko-Leute wechseln zu Polizei

Die Falschmeldungen des Weser-Kurier

Am 8.10.16 läßt der WK-Reporter Pascal Faltermann bezüglich des Einsatzes des privaten Sicherheitdienstes ELKO auf dem Bremer Freimarkt die Bremer Polizei in seinem Artikel behaupten: "...An den fünf Eingängen sowie an den Notausgängen werden laut Polizei in diesem Jahr private Sicherheitskräfte stehen, die als Ansprechpartner für Besucher fungieren und ein Auge auf stark alkoholisierte oder aggressive Besucher haben sollen....Zwar dürften sie die Besucher ansprechen, wenn ihnen etwas auffällt, aber Personen aufhalten oder gar kontrollieren sei Aufgabe der Beamten. In diesen Fällen gebe es einen engen Kontakt, teilt Sprecher Matthiesen mit.

Elko verstößt gegen Ausweispflicht und kontrolliert aggressiv Bürger

Doch nichts davon ist wahr. Nicht nur, daß am 17.10.16 und 18.10.16 diverse ELKO-Ordner (dieses private Sicherheitsunternehmen wird im Empfang fast aller Bremer Behörden eingesetzt) ohne Ausweis an den Freimarktseingängen stehen...

Geistig Behinderter wird von Security drangsaliert

...nein, am 18.10.16 konnte wir von hbpublik beobachten, wie einer dieser ELKO-Mitarbeiter mitten auf dem Freimarkt einen älteren Mann, der einen Rucksack auf dem Rücken trägt, anspricht, ob sein Rucksack schon kontrolliert worden sei. Wir beobachten die Szene und der Mann - möglicherweise sogar geistig behindert - weiß überhaupt nicht, was der ELKO-Mitarbeiter von ihm will. Immer wieder will der Elko-Mitarbeiter unfreundlich von dem Mann wissen, ob er schon kontrolliert worden sei.
Später kommen Mitarbeiter von hbpublik mit einer normalen Einkaufstasche zurück aus der Innenstadt und gehen durch den Freimarktseingang am Nordausgang Bahnhof an ELKO-Mitarbeitern (Polizeibeamte sind weit und breit nicht zu sehen) ohne Probleme vorbei, befinden uns schon auf dem Markt , als ein ELKO-Mitarbeiter hinter uns hergelaufern kommt und hinter uns hinterheruft: „Hallo Sie, bleiben Sie stehen“. Es ist derselbe Elkomitarbeiter, der den älteren Mann drangsalierte.

Nur Sicherheitsshow auf dem Freimarkt? -Taschenkontrollen eine Farce

Der ELKO-Mitarbeiter forderte uns von hbpublik nun auf unsere Einkaufstasche zu öffnen. Das taten wir zwar, aber sagten, daß wir uns eigentlich nicht von privaten Sicherheitsdiensten im öffentlichen Raum kontrollieren lassen wollen, von der Polizei allerdings unter diesen Umständen (Anschlagsgefahr) schon.

Wer sich nicht Taschenkontrollen von ELKO-Mitarbeitern unterziehen will, ist frech

Daraufhin sagt der ELKO-Mitarbeiter, wir sollten nicht frech werden, blickt nur in die Tasche, ohne wirklich zu kontrollieren, was sich darin befindet. Ein paar Sekunden später treffen wir 2 freundliche Polizeibeamte, denen wir das Geschehene schildern. Diese sagen, daß wir nicht verpflichtet seien, Taschen zu öffnen, der Elko-Mitarbeiter hätte uns darauf hinweisen müssen, daß wir lediglich verpflichtet seien, dann auf die Polizei zu warten, bis diese die Tasche kontrolliert hätte, um unseren Weg über den Freimarkt fortzusetzen zu können. Dazu würden auch neben den Elko-Mitarbeitern Polizisten bereit stehen. Wirklich? Als wir ihm erklärten, daß neben den ELKO-Sicherheitsdienst gar kein Polizist anwesend war, erklärt der, Polizisten seien erst ab 16.30 Uhr anwesend.
Eine Anfrage beim Polizeipräsidenten ergab das Übliche. Man versprach die Sicherheitsfirma auf die Einhaltung der Bestimmungen hinzuweisen. Dazu bitte lesen: "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten"

Trotz Entschuldigung weiter illegale Methoden von Security

ELKO entschuldigte sich hinterher für diese Vorfälle bei einem unserer Mitarbeiter, doch 2017 bei der Osterwiese - macht ELKO genauso weiter...und weiter gedeckt von der Bremer Polizei. Dazu Artikel hier auf dieser Seite lesen: "ELKO-Sicherheitsdienst ohne Kontrolle"

Die Lüge der grünen Finanzsenatorin:

Übrigens: Am 26.11.2015 sagt die grüne Finanzensenatorin Linnert in "Buten&Binnen" zum Thema anstatt Polizei private Sicherheitsdienste einzusetzen: "Sicherheitsdienste werden niemals im Sinne des Staates handeln können". Wie man - nicht nur hier - sieht, läßt die Bremer SPD/Grüne-Regierung die Sicherheitsdienste aber genau dies tun.

Polizisten arbeiteten in ihrer Freizeit bei Sicherheitsdienst ELKO

Zur Verfilzung der Bremer Polizei mit ELKO bitte lesen: "Polizei lässt sich Wache durch Weserstadion GmbH bezahlen - Polizisten arbeiteten bei ELKO-Werder-Security"

Elko-Mitarbeiter wechselt zur Polizei

Seit Februar 2017 gibt es in Bremen Hilfspolizisten die mit Polizeiwagen mit Aufschrift "Objektschutz" unterwegs sind. Einer dieser "Ojektschützer war vorher bei ELKO. (https://de.linkedin.com/in/daniel-wesche-1a9553123)
Die GDP behauptet in ihrer Zeitung "Landesjournal 3/2017" diese hätten eine "intensive Ausbildung". Diese "intensive Ausbildung" dauert je nach Bundsland zwischen 3 und 6 Monaten. Voraussetzung für dieseTätigkeit : Hauptschule.
Diese "intensiv ausgebildeten Hilfspolizisten haben besondere Befugnissen wie Verkehrsüberwachung, z.B. Sichern von Asylbewerberheime und diplomatischen Einrichtungen. Außerdem begleiten sie Abschiebungen und gerichtliche Vorführungen, gehen auf Fußstreife und behandeln verdächtige Personen erkennungsdienstlich. Vorher nahm diese Aufgaben die Bereitschaftspolizei wahr. Je nach Bundesland dürfen sie Waffen tragen. TAZ 28.12.2015: "Für die Grünen sind die „schlecht ausgebildeten Wachpolizisten mit entsprechender Bewaffnung nichts weiter als ein weiteres personifiziertes Sicherheitsrisiko“.

Weser-Kurier vertuscht das Ganze

Übrigens der WK-Reporter Pascal Faltermann, hingewiesen darauf, daß die Realität bezüglich des Sicherheitsdienstes auf dem Bremer Freimarkt eine andere sei, als das, was er schrieb, antwortete zuerst, ja, auf solche Hinweise der Leser seien sie angewiesen, Kollegen von ihm seien schon vor Ort , um das zu prüfen. Als Herr Faltermann später gebeten wurde doch nun Stellung zu nehmen und die offensichtliche Falschmeldung richtig zu stellen, hörte man nie wieder etwas vom WK-Reporter Faltermann. Doch Faltermann machte stattdessen einen weiteren großen Artikel am 12.4.17 in dem er wieder über die Zusammenarbeit von ELKO und der Polzeiführung berichtete. Nich ein kritisches Wort veröffentlichte Faltermann zu diesem Thema. Zu Herrn Faltermann bitte auch lesen: "Grüner Umweltsenator will 125 Platanen fällen lassen - WK-Reporter Faltermann plappert "grüne" Desinformation nach"

Mutterkonzern von ELKO verfilzt mit Weser-Kurier, Radio Bremen und dem Bremer Staat - CDU-Senator wurde Geschäftsführer

Übrigens Ronald-Mike Neumeyer (CDU), bis zum Frühjahr 2007 Ressortchef für Bau, Umwelt u. Verkehr, früherer CDU-Fraktionschef und Leiter Geschäftskunden bei der SWB, wurde danach Geschäftsführer in der Unternehmensgruppe Nehlsen,
Zu den vielfältigen Verfilzungen zwischen ELKO-Mutterkonzern Nehlsen Plump GmbH und Radio Bremen, Weser-Kurier der WFG (Wirtschaftsförderung Bremen = Bremer Staat) bitte lesen: "Dazu bitte lesen: "Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen" und "Die Verbindungen der Bremer Tageszeitungs AG mit Nehlsen"

Bitte auch lesen: "Jobcenter verlangt illegal durch privaten Sicherheitsdienst Personalausweis von Erwerbslosen" und "Sicherheitsdienst zu Wartendem Erwerbslosen:
"Ich schmeiss Sie raus.Sie fliegen raus - Jobcenter verstößt bei Einsatz privater Sicherheitsdienste gegen Kennzeichnungspflicht"

Fehler beim Sicherheitskonzept im Stadion: Polizei "versteckt" sich hinter ELKO

Im November 2016 kam es vor den Toren des Weserstadions vor Spielbeginn zu dramatischen Szenen, weil eine Menschenmenge zusammengequetscht wurde - mitten dazwischen Kinder - ohne daß es Fluchtwege gab. Der ELKO-Sicherheitsdienst reagierte nicht auf diese Situation, wie ein Leser (im WK vom 3.11.16) berichtete. Und solche Situationen würden sich bei jedem Heimspiel wiederholen.

Und was machte die Bremer Polizei: sie wälzte die Verantwortung auf Werder Bremen und ELKO ab, weil der Verein ja dort das Hausrecht hätte.
pikant: schon in der Vergangenheit kam es im Weserstadion durch fehlerhafte Polizeieinsätze zu gefährlichen Vorfällen, weil Nottore versperrt waren.

Seit Jahren illegale Pyrotechnik im Weser-Stadion

Am 12.4.17 berichtet "Buten&Binnen" darüber, dass seit Jahren immer wieder illegale Pyrotechnik ins Weser-Stadion mitgebracht wird. Verantwortlich für die durchsuchung der "Gäste": die Firma Elko-Werder-Security, an der Werder Bremen beteiligt ist.

Osterwiese: Kommen Terroristen erst ab 16.00 Uhr?

Osterwiese 2017: Groß wurde im Vorfeld in den Bremer Medien (die sich als Sprachrohr der Bremer Polizei betätigen) angekündigt, im Rahmen des Sicherheitskonzeptes der Polizei würden alle Eingänge der Osterwiese von privaten Sicherheitsdiensten kontrolliert.
Doch anscheinend kommen in Bremen Terroristen erst ab 16.00 Uhr, denn - so am 12.4.17 - gab es bis ca. 16.00 Uhr keine solchen Sicherheitskräfte an den Eingängen der Osterwiese. Bis dahin konnte jeder ungehindert auf die Osterwiese...mit Rucksäcken oder anderem.

Elko nicht mehr erkennbar

Interessant auch: die Firma ELKO, die diesen Sicherheitsdienst stellt, läßt auf der Osterwiese 2017 ihre Ordner auftreten, ohne dass die Firma ELKO erkennbar ist. (neutrale Westen über Elko Jacken).

Polizei als Erfüllungsgehilfe der SWB?

Wenn es stimmt was der "Weser-Report" (WR) 23.7.17 schrieb - und das muß es nicht, weil diese Zeitung, wie auch die anderen Bremer Medien für ihre Fake-News, bekannt ist - wäre es ein Skandal und ein klarer Rechtsbruch: die Bremer Polizei soll für das SWB Tochterunternehmen "Wesernetz" Privatwohnungen öffnen, damit dieses Unternehmen seine Termin nicht verschieben muß.
Hintergrund: seit Jahren ist bekannt, dass in Bremen ein anderers Gas zum Einsatz kommen soll, das bedingt, dass bestimmte Haushaltsgeräte modifiziert werden müssen. Dazu muß die SWB mit Mietern/Hausbesitzern Termine zum Wechsel bestimmter Teile vereinbaren. Noch im Juli 2017 konnte die SWB aber nicht allen Bremern einen solchen Termin nennen, wie wir recherchierten. Laut Artikel entscheidet die SWB allein, wann sie kommen will.
Der "WR" nun berichtete, dass bei manchen Bürgern die SWB drohte die Wohnung durch die Polizei öffnen zu lassen, wenn man Termine nicht einhalte. Wenn die Bremer Polizei da mitspielt, ist das ein klarer massiver Rechtsbruch, denn das fällt nicht unter die sogenannte Notfalltüröffnung"
Allerdings ist aufgrund der Verfilzung der SWB mit der Bremer Politik eine solche Amtshilfe durchaus vorstellbar.

SWB: Versorgungsanstalt für CDU- und SPD-Parteigenossen - Polizei: "SPD-Verein"

Man muß wissen, dass die SWB aus den "Bremer Stadtwerken" hervorging und die war jahrzehntelang eine Versorgungsanstalt für gute Jobs für CDU- und SPD-Genossen, neuerdings gibt es eine starke Verfilzung auch mit den "Grünen". Dazu bitte lesen: "SWB, die "Günter Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni", "Der "Bremer Energiekonsens""

Die Geisteswelt eines Bremer Polizeibeamten: Drogenkonsumenten haben Duftbäume und alte, ungepflegte Autos

Die simple Geisteswelt eines Bremer Polizeibeamten konnte man in einem WK-Artikel (11.5.17) über polizeiliche Drogenkontrollen bei Autofahrern lesen: ein Oberkommissar Andreas Eickbusch erklärte: "...Seine Klientel kennt Eickbusch ganz genau: Handwerker und Studenten – am besten in ungepflegten Autos. „Und ein Duftbaum ist auch immer verdächtig."
(Ein Eickbusch Familienmitglied ist übrigens direkt dem stellvertetenden Polizeipräsidenten Fasse unterstellt. und arbeitet im Beschwerdemanagement der Polizei)
In einem B&B-Beitrag zu den Polizeikontrollen sah man eine junge Kommissarin die einen Kontrollierten fragte: "wie lange ist das her, dass Sie Betäubungsmittel konsumiert haben? Noch nie, oder lange her". Man stelle sich vor man wird bei einer Verkehrskontrolle gefragt, ob man schon je Alkohol getrunken hat. Eine völlig unzulässige Frage, deren Unsinnigkeit den Bremer Propagandajournalisten wie Uwe Wichert nicht auffallen wollte.
Ob iin den folgenden Fällen auch Duftbäumchen und ungepflegte Autos einen Verdacht auslösten?:
Dazu bitte lesen: "Familie eines Polizisten dealt mit Kokain und Marihuana"
und:
"Süchtiger Polizist behält 16.000,- Bußgelder für sich"
und:
"12 Polizisten dealen mit gestohlenem Whiskey -
und der GDP-Revierleiter wußte von nichts"
und:
"Bremer Polizisten: Drogen und Schusswaffe zu Hause. Beschlagnahmte Drogen weitergegeben - Innenrevision versuchte zu vertuschen"

Polizeiterror gegen Kritiker

Wie die Polizei von einem Bremer, nur weil er Einsätze gegen illegales Parken forderte, illegal dessen Ausweis verlangte, und ihn dann schließlich wegen einer frei erfundenen Straftat vorladen wollte, dazu bitte hier weiterlesen...

Grüne-Parteigenossin und Polizeiübersetzerin
war Schöffin

Sahhanim Görgü-Philipp, 2017 grüne Bürgerschaftsabgeordnete, gebürtige Kurdin, arbeitete u.a. für Bremer Polizei als Übersetzerin und arbeitet beim Amt für Soziale Dienste.2003 bis 2005 Schöffin beim Jugendgericht. Weiterlesen unter: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen". Bitte auch lesen: "Grüne Wargalla und Görgü-Philipp bekommen für 1 Tag Arbeit fast 5000 Euro und spenden diese auch für SPD-Genossen"
und
"Parteibuchbeamte bei der Bremer Polizei"

Der ABI e.V.-Betrug, Polizeidirektor Götze und seine Verbindungen mit AWO-Vorstand und Amtsgerichtspräsident Lissau und einem Ex-DKP-Funktionär

Interessant sind die Verbindungen zwischen dem Bremerhavener Polizeidirketor Harry Götze, der im Mai 2017 im Untersuchungsauschuß zum ABI e.V.-Betrug wegen verschleppter Ermittlungen aussagen mußte. Götze sitzt im Bremerhavener Verein "Artgerecht - Justiz, Kunst und Kultur e.V. als Vorstand, zusammen mit Uwe Lissau, Präsident des Bremerhavener Amtsgerichts und Vizepräsident des Bremer Staatsgerichtshofes und Landesvorstand der AWO Bremerhaven, Jochen Mertin, Beisitzer der AWO Bremerhaven, Ex-DKP-Funktionär Frank Behrens Ex-Vorsitzender der Bremer GEW und späterer Leiter des Fortbildungsinstitutes von Bremerhaven (LiF) und Rechtsanwältin Angela Ruff (die wiederum mit der SPD verbunden ist (bitte dazu lesen in der SPD-Parteizeitung "Langener Zeitung" von 2005 "Politik braucht weibliche Sichtweise". Herausgeberin SPD-Genossin Christine Sturmheit-Alester)
Weiterlesen unter: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Zur AWO, bei der Grüne- und SPD-Genossen Top-Jobs bekommen bitte lesen unter: "
Die AWO"
Und zum jahrzehntelangen Bremerhavener SPD-Filz bitte lesen: "Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten"
Zur Bremer GEW bitte lesen: "GEW: "Rechte" raus, aber DKP-Leute und Stasi willkommen?" und "Keine Extremisten mehr im Stadion, - aber dafür im Staatsdienst")

Espabau-Chefetage feiert mit Revierleiter Frühpension

Polizeimitarbeiterin legt auf, weil sie nach ihrem Namen gefragt wird

Fälschte und unterschlug Polizei Beweise?

Im Fall der Brandstiftung des Gebäudes "Harms am Wall" wurde im März 2017 der Besitzer des Gebäudes, Eulenbruch, freigesprochen, nachdem man ihn Monatelang in U-Haft sperrte - also schlimmer behandelte als so manchen Gewalttäter.
Eulenbruch warf der Bremer Polizei vor, diese habe schlampig gearbeitet, sei in den Ermittlungen einseitig gewesen und habe sich früh auf ihn als Täter festgelegt. Eulenbruchs Anwalt erweiterte diese Vorwürfe noch: „Die Polizei hat in dem Ermittlungsverfahren gegen meinen Mandanten Beweise gefälscht und unterschlagen.“
(Quelle: B&B 30.03.17 Wk 1.4.17
Später erweitert Hans Eulenbruch seine Vorwürfe: er sei diffamiert, verleumdet und Opfer einer Hetzjagd. die Staatsanwaltschaft hätte vollkommen einseitig, willkürlich und schlampig ermittelt.

Belog Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit?

Eulenbruch sagte laut Weser-Kurier vom 15.4.17, die Staatsanwaltschaft habe manipuliert: Es sei ein Muster dieser Staatsanwaltschaft, wie sie von Anfang an bis heute die Öffentlichkeit bewusst belogen und in die Irre geführt habe. Eulenbruch will dagegen Strafantrag stellen. Es geht hier insbesondere um Oberstaatsanwalt Frank Passade, gegen den er laut WK Strafantrag unter anderem wegen Verleumdung und üble Nachrede stellen will, aber auch um den Leiter der Staatsanwaltschaft Janhenning Kuhn.
Nur sein, Eulenbruchs mögliches Motiv für die Tat sei überprüft worden, nicht aber das des Hauseigentümers.
Was der WK nicht schreibt: der Hauseigentümer ist Marco Bremermann und der hat jetzt nach dem Brand die Möglichkeit das "ensemblegeschützte" Haus abreissen zu lassen, weil ein Gutachter bescheinigte, das Haus sei nicht mehr zu retten. Deckung erhält er dabei von der Baubehörde und dem Ortsamt-Mitte.
zu "Müller&Bremermann" bitte lesen: "Die Baugeschäfte von: Ex-SPD-Innensenator, Interhomes (GEWOBA), Sparkasse, Beck's" und "Bremen und Landesdenkmalpfleger Skalecki lernt nichts aus Abriss von historischen Häusern: Harms am Wall-Abriss"
Quelle WK 15.4.17

Medien und Polizei täuschten: Gewalt gegen Polizisten abnehmend nicht zunehmend

In der Mehrheit der Medien wurde 21016 und 2017 kampagnenartig verbreitet, dass die Gewalt gegen Polizisten zugenommen hätte. Prompt verschärfte SPD-Justizminister Maas die Gesetze, obwohl Experten sagten, die bestehenden würden ausreichen. *
Doch die Sendung MONITOR veröffentlichte am 9.3.2017 eine Statistik, die aussagte, dass das Gegenteil der Fall ist. Die Gewalt gegen Polizisten hätte abgenommen. Das bestätigte sogar die "Akademie der Polizei Hamburg.
Der Trick von Polizei (und natürlich deren Interessensgruppen GDP und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPOLG) ist, um dem Bürger zu suggerieren die gewalt hätte zugenommen, indem schon als Gewalt gegen Polizisten gilt, wenn lediglich bei einerm Festhalten durch Polizisten der Arm weggedreht wird, so MONITOR.
Wenn es nach dem Willen des SPD-Genossen Maas geht, soll es schon für das Schubsen eines Beamten mindestens drei Monate Gefängnis geben. Natürlich ist hier Tür und Tor geöffnet für Beamtenwillkür. Schnell können Polizisten Kritiker anhängen, diese hätten sie geschubst.. Und wer die Methoden der Bremer Polizei kennt, wie sie mit kritischen Bürger umgeht, sollte sich erstaunt sein, wenn so etwas tatsächlich passiert.

Polizei und Justiz untätig bei gewalttätigem und hochgefährlichen Islamisten

Das völlig verantwortungslose Verhalten der Polizei und Justiz

Am 21.2.17 und 23.2.17 berichtet der Weser-Kurier (WK) darüber, dass nach einem Angriff von Islamisten auf ein gleichgeschlechtliches Paar, bei dem dieses bis zur Bewußtlosigkeit geschlagen wurde, weder die Bremer Polizei noch die Justiz es für nötig hielt, tätig zu werden bzw. völlig dilettantisch agierte.
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Dilettantischer Einsatz im Bahnhof

Leider konnte man es nur als kleinen Leserbrief im "Weser-Kurier" am 4.2.17 lesen: den dilettantischen Polizeieinsatz während eines Fußballspiels im Bahnhof am 28.1.17
Normale Bahnhofsbesucher konnten den Bahnhof nicht verlassen, weil Polizisten den Ausgang versperrten. Über eine halbe Stunde wurden die Leute im Bahnhof eingepfercht, ohne dass die Bürger informiert wurden warum.

Bremens Sicherheitsshow nach Berliner Weihnachtsmarktanschlag

Vor dem islamistischen Anschlag Weihnachten 2016 in Berlin durch einen tunesischen Flüchtling stahl sich die Bremer Polizei auf Geheiß des SPD-Innensenators Mäurer weitestgehend aus der Verantwortung, indem sie anstatt Polizei Ordner der Firma ELKO auf dem Weihnachtsmarkt einsetzte (so wie auch schon auf dem Bremer Freimarkt. Dazu bitte vorherigen Artikel lesen).
Nach dem Anschlag war plötzlich alles ganz anders: plötzlich wurden Polizisten eingesetzt, um den Bremer Weihnachtsmarkt zu "sichern". Das sah allerdings so aus, daß Polizisten seitlich der Markteingänge in ihren geparkten Bussen saßen und im Falle eines heranrasenden LKWS nichts hätten ausrichten können. Doch darum geht es ja auch nicht, sondern die Hauptsache ist, dem Bürger eine trügerische Sicherheit vorzutäuschten
Außerdem interessant: am Bahnhof war in dieser Zeit nicht ein einziger Polizist. Klar: als es in den Medien um mögliche Anschläge an Bahnhöfen ging, waren Polizisten - zumindest sporadisch - am Bahnhof, doch als die Medien die Weihnachtsmärkte als Thema hatten, wurde die Polizei am Weihnachtsmarkt eingesetzt, während vor dem Anschlag dort völlig unzureichend ausgebildete, unbewaffnete, private Sicherheitsdienste eingesetzt wurden und die keinerlei Kompetenzen haben.

Polizei am Bahnhof präsent,
wenn sich Politiker treffen

Nachdem Bahnhofanschläge kein Thema mehr waren, waren im Bremer Bahnhof nur noch die üblichen unbewaffneten Bahnsicherheitsmitarbeiter zu sehen. Ein Witz, was Terrorabwehr angeht.
Aber nein, es gab auch Ausnahmen: am 1.2.2017 waren erstaunlicherweise gleich 3 Polizisten im Bahnhof zu sehen. Warum? An dem Tag gab es den Neujahrsempfang der CDU unter Teilanhem von Multitalent von der Leyen (Tochter vom Ex-Niedersachsenministerpräsident Albrecht, erst Familien-, dann Verteidigungsminsiterin)

Interessant auch die Äußerungen des SPD-Genossen und Bremer GDP-Chefs Kopelke, als es nach dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag um Stellungnahmen zu Sicherheitsmaßnahmen der Bremer Polizei ging: „Die Kollegen prüfen ihre Schutzausrüstung jetzt noch sorgfältiger, bevor sie in den Einsatz gehen“. Ähnliche Äußerungen: immer nach, nicht vor Anschlägen, sind sinngemäß: "Wir werden unsere Einsätze verstärken".
Das erinnert an Aussagen, wie früher in der Werbung: „Dash wäscht so weiß, weißer gehts nicht", um dann später zu versprechen: „Das neue Dash wäscht jetzt noch weißer“. Wenn also die "Kollegen ihre Ausrüstung jetzt noch sorgfältiger prüfen", haben sie sie vorher folglich weniger sorgfältig geprüft.
Dazu bitte auch lesen: "Polizeishow: Bremer Propagandamedien bekamen Polizeischutz für einen Tag")

Hier eine (leider) wahre Anekdote aus Köln nach dem Berliner Anschlag: Polizisten mit Maschinenpistolen wurden auf dem Kölner Weihnachtsmakrt eingesetzt. Allerdings ohne Magazine in den Maschinenpistolen. Die hatten sie in ihrer Jackentasche.

Polizei zwang Bremer widerrechtlich Hund anzuleinen

Seit Jahren - untermalt mit Falschmeldungen Bremer Medien und Falschinformationen des Stadtamtes - wurden Bremer von der Polizei vereinzelt gezwungen im öffentlichen Raum ihre Hunde anzuleinen.
Einen solchen Fall schrieb uns ein Leser im Dezember 2016. Weiterlesen...

Polizei läßt "Täter" unbehelligt, ist unfreundlich zu "Opfern" und verlangt deren Personalausweis

Mehrere Behälter mit insgesamt 20kg Chemikalien lagerte eine stadtbekannte Bremer Dachdeckerfirmen mit besten Beziehungen zu Bremens Politikern während der Renovierung von Nachbarhäusern ohne Grund auf dem Balkon eines Ehepaares, Mieter einer Wohnung, ohne diese darüber zu informieren.
Die Mieter der Wohnung entdeckten diese auf dem Balkon und bemerkten dann, daß ein Teil dieser Chemikalien ausgelaufen war. Nun sahen sie sich die Etiketten der Behälter näher an. Dort war unter anderem zu lesen: Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt. Verursacht schwere Augenreizung. Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann genetische Defekte verursachen. Kann Krebs erzeugen. Leichtentzündlich.
V
orsichtshalber informierten die Mieter die Feuerwehr, teilten die Inhaltsstoffe der Chemikalien mit und die Feuerwehr entschied daraufhin, einen gesamten Einsatzzug mit einem Gefahrgutspezialisten zu schicken.
Nachdem die Feuerwehrleute eintrafen, warteten sie vor der Tür des betreffenden Hauses auf den Gefahrgutspezialisten der später eintreffen sollte. Sie fragten einen vorbeigehenden Arbeiter (es war ein Mitarbeiter besagter Dachdeckerfirma), ob er etwas über diese auf dem Balkon deponierten Chemikalien wüßte. Dieser behauptete, sie hätten damit nichts zu tun und ging eiligst weiter.
2 Polizeibeamte trafen vor Ort ein, stellen sich nicht vor und stellten keinerlei Fragen, sondern beobachteten nur den Mieter die ganze Zeit.
Kurze Zeit später betraten der Mieter und der inzwischen eingetroffene Gefahrgutsspezialist dann den Balkon der Wohnung (die Polizisten hatten wohl Angst vor den Chemikalien und blieben draußen) und konnten gerade noch sehen, wie der Arbeiter, der vorher noch behauptete, er hätte damit nichts zu tun, versuchte, auf der Rückseite des Hauses über ein Gerüst die Chemikalienbehälter verschwinden zu lassen. Der Mieter fordert ihn daraufhin auf zurückzukommen, die Feuerwehr fotografierte die Behälter, ließ aber den Dachdecker die Behälter mitnehmen und fordert ihn nur auf die Rückstände wegzuputzen.
Dann passiert Erstaunliches: Mieter und Feuerwehr gehen wieder nach draußen, der Feuerwehrmann erklärt den Polizisten die Sachlage und die wollen - ohne den Mieter eines Blickes zu würdigen, ohne zu grüßen, sich vorzustellen oder um Erlaubnis des Betretens der Wohnung zu fragen, an dem Mieter vorbei in die Wohnung gehen, worauf der Mieter erklärt was das solle, sie möchten doch erstmal um eine Erlaubnis zum Eintreten fragen. Das tun sie dann, würdigen die anwesende ausländische Ehefrau des Mieters ebenfalls keines Blickes, fotografieren die Rückstände und wollen den Personalausweis des Mieters sehen und notieren sich dessen Personalien. Der "Täter", der versuchte die Spuren heimlich zu beseitigen wird von den beiden Polizisten völlig unbehelligt gelassen.

Die seltsame Antwort des stellvertr. Polizeipräsidenten: Fehlverhalten zugeben, doch Verhalten der Beamten nicht beanstanden

Aufgrund einer Dienstaufsichtbeschwerde gab der stellvertetende Polizeipräsident Fasse später schriftlich das Fehlverhalten seiner Beamten zu und schrieb: "Was die Aufnahme der persönlichen Daten des Mitarbeiters der Dachdeckerfirma betrifft, lag offensichtlich ein Versäumnis der Beamten vor". Dann aber schreibt er: "Unter Berücksichtigung der konkreten Umstände des Falles, vermag ich das Verhalten der Beamten nicht zu beanstanden."
Und weiter schrieb er, er wolle seine Mitarbeiter zukünftig "sensibilisieren, um zukünftig vergleichbare Kritikfälle zu vermeiden."

Polizei mobbt Kritiker mit übelsten Methoden

Pikant: das "Opfer" war als Polizeikritiker bekannt und die werden in Bremen von der Bremer Polizei und anderen Behörden massiv gemobbt.. Dazu bitte lesen: "Polizei rückt kritische Bürger in Nähe von Pädophilen" und "Fahrerlaubnis entzogen mit Segen von Polizei, Justiz und Stadtamt, weil ein Bürger den Staat kritisiert", "Polizei läßt "Täter" unbehelligt und ist unfreundlich zu "Opfern""

Stellvertr. GDP-Chef verweigert eigenes Gesprächsangebot

Heinfried Keithahn, stellvertretender Bremer GDP-Chef (Gewerkschaft der Polizei) verweigerte dazu seit Monaten ein Gespräch, das er selbst anbot.
Keithahn, der in der Führungseben der GDP - wo er zusammen mit dem SPD-Genosssen Kopelke (der wiederum für die Zustände im Stadtamt mitverantwortlich ist, da er die Hälfte dessen Mitarbeiter vertritt) und dem CDU-Genossen Oehmke - sitzt, schlug dabei selbst ein klärendes Gespräch mit den o.a. genannten Polizisten, die sich so unverschämt benahmen vor. Doch als der betroffene Bürger ihm mehrere mögliche Termine für ein solches Gespräch nannte, und erklärte er würde einen Zeguen mitbringen bzw. einen Videobeweis vornehmen, meldete sich der GDP-Chef Keithahn einfach nicht mehr.
Pikant: die Bremer Polizei begann etwa zeitgleich Body-Cams einzuführen, um ihre Einsätze zu dokumentieren. Doch wenn der Bürger die Einsätze selbst dokumentieren möchte, stößt er auf Widerstand.
Zum GDP-CDU-Genossen Oehmke bitte lesen: "CDU-GDP-Polizist vergleicht beabsichtigte Identifizierungsnummer für Polizisten mit Judenverfolgung"
Zum Herrn Kopelke bitte lesen:
"Stadtamtchaos traf GDP-Chef-Polizist"
und
"Parteibuchbeamte bei der Bremer Polizei"

SPD-Genosse als Profi-Zeuge der Polizei

WK vertuscht SPD-Verfilzung

Erst konnten wir es kaum glauben, was die Weser-Kurier-Reporterin Antje Stürmann da am 22.2.17 veröffentlichte:
Die Bremer Polizei - was wohl kaum jemand weiß - setzt sogenannte "professionelle Zeugen" ein, die sie auf Einsätzen begleiten und dafür sorgen sollen, dass ein "unabhängiger" Zeuge z. B. bei Hausdurchsuchungen bezeugt, dass Polizisten nur das mitnehmen, was sie dürfen, oder dabei ist, wenn die Polizei in Firmenbüros nach Beweisen für eine Steuerhinterziehung sucht.
Als einer dieser Profizeugen nennt Stürmann den 85ig jährigen Ernst Benthien, der einer von 34 "ehrenamtlichen Zeugen" sei und schon seit
12 Jahren für die Polizei arbeitet.

WK-Reporterin Stürmann vertuscht SPD-Verfilzung des "Profizeugen"

Was die WK-Reporterin Stürmann vertuscht:
Benthien ist SPD-Genosse und sitzt in der Vahr u.a. zusammen mit Lucyna Szkoda SPD-Genossin und Leiterin der AWO-KITA Berliner Freiheit. (Zum SPD-Filz bei der AWO bitte lesen: "Die AWO - Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“).
Stürmann lässt Benthien nur unverfänglich sagen: "Ich bin seit jeher politisch und für die Öffentlichkeit tätig“.

SPD-Genossen wählen Zeugen
zusammen mit Polizei aus

Laut Stürmann spart Bremen Geld, weil im Gegensatz zu anderen Bundesländern, wo Angestellte oder Beamte als Profi-Zeugen fungieren, dieses "Ehrenamtliche" machen würden. Seit 15 Jahren vermittele die "Bremer Senioren-Vertretung" solche Profizeugen an die Bremer Polizei. Benthien ist dort "Zeugenkoordinator". Wer eingesetzt werden darf, stimmt SPD-Genosse Benthien mit der Polizei ab
Und wer ist in der "Bremer Seniorenvertretung" Vorstand?
Aber natürlich, ein SPD-Genosse: Andreas Weichelt SPD, Ex-Präsident der AWO Bremen, Ex-Bürgersch.aftsabgeordneter, früher Oberregierungsrat an der Bremer Uni (Zur Bremer Uni bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen: Versorgungsanstalt für verdiente Genossen").

Ein perfektes System: SPD-Genossen bestimmen zusammen mit der SPD- (aber auch mit anderen Parteien) verfilzten Polizei, wer Zeuge wird. Dazu bitte lesen. "Parteibuchbeamte bei der Bremer Polizei"

Interessant wäre zu wissen, da ja - wie oben erwähnt - die Profi-Zeugen z.B. auch die Polizei bei Steuerhinterziehung begleiten, ob diese auch dabei waren, als die Polizei die Räume eines Psychologieprofessorenehepaares an der Bremer Uni durchsuchte, wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung (Dazu bitte lesen: "Psychologen-Professorenpaar: Ermittlungen wegen Steuer und Abrechnungsbetrug und die „Panama-Papiere“)

„Aufgabe der Senioren-Vertretung ist es, Beschwerden von Senioren aufzunehmen und direkt mit dem Sozialressort, der Wirtschaft oder den Vereinen nach Lösungen zu suchen“, sagt der Vorsitzende Andreas Weichelt. Damit vertrete das Gremium, das es seit 44 Jahren gibt und dessen Mitglieder seit 2003 im Rahmen der Bürgerschaft ernannt werden, die Interessen von 150 000 Bremern. Zurzeit gibt es 97 Deligierte aus allen Stadtteilen und aus allen Parteien.
Dass WK-Reporterin Stürmann hier keinerlei - drücken wir es vornehm aus - Interessenskonflikt sieht, mag daran liegen dass sie in der DDR aufgewachsen ist und da gehörte es zum Normalfall, dass die Volkspolizei und die Partei eins war. (Zu Frau Stürmann und wie schön sie die DDR fand bitte den WK-Artikel über sie lesen...
Für ihre Vertuschung des SPD-Filzes bekommt Frau Stürmann von uns den "Medienpreis "Schwarzer Kanal"....

Staatsanwalt wird Polizeidirektor - Polizist wird Verfassungsschutz-Chef

2016 wird Ex-Staatsanwalt und Senatsrat Daniel Heinke einer der 3 neuen Leiter der Bremer Polizei. Außer einer kurzen Ausbildung als Zeitsoldat (2 Jahre) zum Feldjäger hat Heinke keinerlei Qualifikation für diese polizeiliche Tätigkeit. Er war 2003 bis 2008 Staatsanwalt in Bremen und seit 2007 Lehrbeauftragter für Straf- und Strafprozessrecht an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen. 2008 bis 2012 war er Leiter des Senatorenbüros beim Senator für Inneres.
2016 wird Chef des Landesamtes für Verfassungsschutz Dierk Schittkowski, früher Polizeihauptkommissar und dann Senatsrat beim SPD-Genossen Innensenator Mäurer.
Wie war das noch? Grundvoraussetzung für eine Demokratie ist die Trennung zwischen Judikative (Justiz), Exekutive (Polizei) und Legislative (Parlament). Und behauptet wird immer Polizei und Verfassungsschutz sollte es eine Trennung geben. (Trennungsgebot, ist ein Grundsatz des bundesdeutschen Rechts).

Polizei und Stadtamt verweigert konsequent Strafverfolgung von Verkehrsdelikten

Die Bremer Polizei, wie auch das Stadtamt verweigern seit langem die Verfolgung von Verkehrsdelikten. Egal ob illegales Radfahren oder widerechtliches Parken.
Beispiel illegales Parken: Kfz parken immer wieder stunden- oder sogar tageweise in absolutem Halteverbot, doch anstatt diese Delikte mit Bußgeldern zu ahnden, werden lediglich die Halter der Kfz ermittelt und die "Täter" angerufen ihre Kfz zu entfernen. Folge: die Täter parken immer wieder im absoluten Halteverbot und warten auf den "netten" Anruf der Polizei. Vorteil für Polizei und Stadtamt: lästige Schreibarbeit bezüglich Bußgelder entfällt. Weiterer Vorteil: Falschparker, die zum Teil mit der Polizei bestens bekannt sind gehen straffrei aus.
Hier fiel z. B. das Polizeirevier Findorff und Polizeiwache West auf. Dabei versprechen Stadtamt und Polizei auf Beschwerden sogar einzuschreiten, kommen aber tatsächlich nicht, oder fahren vorbei und begnügen sich mit Anrufen bei gravierendem Falschparken mit trotz massiver Verkehrsbehinderung.
Weiterlesen unter "Polizei reagiert auf Kritik mit Arbeitsverweigerung"

Dazu bitte auch lesen: "Neue Standesamtleiterin verharmloste Parkprobleme in Schwachhausen",
und
"Polizei reagiert auf Kritik mit Arbeitsverweigerung" und "Verdacht erhärtet sich: Beiräte decken Falschparker und "Feuerwehr und Krankenwagen kommen nicht durch, weil Polizei und Verkehrsbehörde sich weigern tätig zu werden"
Erstaunlich ist, dass die Polizei aber für ander Dinge Zeit hat. Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Polizei zwang Bremer widerrechtlich Hund anzuleinen"

Ex-Polizeipräsident/
"SPD-Mann" Münch mitverantwortlich für Versagen der Sicherheitsbehörden beim Berliner Weihnachtmarkt-Attentat

Er war in Bremen Kripochef, Polizeipräsident Staatsrat in der Innenbehörde unter SPD-Innensenator Mäurer und dannn BKA-Chef: Holger Münch.
Während seiner Zeit als BKA-Chef ereignete sich der islamistische Terroanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 mit 12 Toten und zahlreichen Schwerverletzten, begangen vom Islamisten Anis Amri, Tunesier, der als Flüchtling über Italien nach Deutschland kam und hier - obwohl laut Medien italienische und tunesische Sicherheitsbehörden die deutschen Behörden lange vorher über den kriminellen Amri gewarnt hatten - über ein Jahr lang trotz Beobachtung durch die Sicherheitsbehörden mit 14 verschiedenen Identitäten mehrfachen Sozialbetrug, Drogen- und Gewaltdelikte begehen konnte und obwohl er Attentatspläne schon im voraus äußerte.
Verantwortlich für diesen Skandal neben nordrheinwestfälischen Behörden (SPD-Genosse Innenminister Jäger) und Berliner Behörden (SPD/Linke/Grüner Senat), das BKA unter Leitung des Ex-Bremer Polizeipräsidenten Münch.
Im Januar 2017 wird entschieden: es gibt keinen Untersuchungsausschuss zu dem völligen Versagen deutscher Sicherheitsbehörden. Macht aber nichts sagen manche: denn in einem solchen Untersuchungsausschuss sitzen immer die Parteien deren Leute verantwortlich sind, für das, was der Ausschuss untersuchen soll. (Dazu bitte lesen: "B&B täuscht bei ABI-Untersuchungsausschuß - eine Schmierenkomödie fürs Volk")

Bremer Medien bilden eine Mauer des Schweigens

Die Bremer Medien - hier besonders "Buten&Binnen", die sonst aus jedem Geschehen einen Bremen-Bezug konstruieren können (wenn es ihnen politisch ins Konzept passt) verloren kein Wort über den Ex-Bremer Polizeipräsidenten. Aber auch aus den überregionalen Medien wurde er auffällig herausgehalten. Er zeigte sich nur als "Pudel" von CDU-Innenminister de Maizière und sagte kaum ein Wort in den Medien.

Rechtstaatliche Prinzipien für Bremer Polizei mehr Empfehlung als bindend

Unter anderem unter Münchs Führung entwickelte sich die Bremer Polizei zu einer führungslosen, selbstgefälligen Organisation, für die der Bürger nur noch eine lästige Störung ist. Eine Organisation, die rechtsstaatliche Prinzipien nicht als bindende Vorgabe sieht, sondern nur als Empfehlung, während sie bei eklatanten Rechtsverstößen durch ihre Vorgesetzten gedeckt werden.
Diese "VoPo-Mentalität" hat ihren Ursprung in einem System, das - wie z. B. hier in Bremen durch SPD und Grüne - vom Parteieinfilz beherrscht wird. Parteien, die eher der organisierten Kriminalität zugeordnet werden können, als demokratischen Institutionen. Häufig korrupt in Form von Postenvergabe an Parteigenossen, anstatt nach Leistungs- und Qualifikationsprinzip.

Zu Herrn Münch und wie er sich in Bremen sonst so benahm dazu lesen: "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten"

ELKO-Sicherheitdienst
ohne Kontrolle

April 2017
Wir berichteten bereits über zahlreiche Rechtsverstöße von Bremer Sicherheitsdiensten, die zum Teil von Polizei und Innensenator um jeden Preis vertuscht werden sollten.
Man versuchte sich mit Entschuldigungen aus der Affäre zu ziehen. Doch was ist daraus geworden: ein „weiter so“, wie ein erneuter Vorfall mit dem Sicherheitsdienst ELKO auf der Osterwiese beweist.
Am 23.4.17 gegen 18.30 Uhr befand sich ein Ehepaar auf der Osterwiese in Höhe des Platzes wo Krankenwagen parkten. Der Krankenwagenparkplatz selbst ist durch Sperrgitter vom Osterwiesenareal abgetrennt. Das Ehepaar befand sich ca. 10 m von den Sperrgittern entfernt, bewegte sich aber in Richtung der Absperrgitter, als einer von 2 ELKO-Ordnern auf das Paar zuging und rief: „hier ist kein Durchgang“. Anzumerken ist, dass sich die Firma ELKO mittlerweile nicht mehr zu erkennen gibt. Noch auf dem Freimarkt 2016 war der Schriftzug ELKO auf den Jacken aufgedruckt. Mittlerweile wurde dieser Schriftzug unkenntlich gemacht.
Das Paar erklärte, dass es klar erkennbar sei, dass da kein Durchgang sei, man aber auch nicht vorhätte durchgehen zu wollen, sondern sich die Krankenwagen vom Gitter aus ansehen wolle.

Security-Ausweis unlesbar in Oberschenkelhöhe

Der ELKO-Ordner, Nr. 0841, versperrte dem Paar schon in etlichen Metern Entfernung den Weg und wiederholte: „hier ist kein Durchgang“ und hinderte das Paar seinen Weg fortzusetzen. Das Paar erklärte, dass der ELKO-Ordner nicht das Recht habe ihnen den Weg zu versperren, da sie nichts Unrechtes täten und sie das Recht hätten sich auf den Wegen der Osterwiese frei zu bewegen. Es verlangte die Ausweisnummer des betreffenden Ordners. Diese jedoch ist auf einem Ausweis aufgedruckt, der bei fast allen Mitarbeitern von ELKO auf der Osterwiese 2017 im Bereich des Oberschenkels hing und zwar so, dass man die Nummer - schon allein wegend der vertikalen Ausrichtung - nicht erkennen kann, geschweige denn die Firma identifizierbar ist. Der ELKO-Ordner verweigerte seine Nummer zu nennen und deutete grinsend auf den Ausweis unten an seinem Oberschenkel. Als das Paar sich herunterbeugte und den Ausweis zwecks Lesbarkeit drehen wollte, drehte sich der Ordner weg und rief „Nicht anfassen“. Eswar eindeutig, dass er so einen vorgetäuschten Übergriff provozieren wollte.
Erst als der ELKO-Ordner aufgefordert wurde die Lesbarkeit seines Ausweises zu ermöglichen, drehte er sich wieder in die richtige Richtung.

Diesen Vorfall schilderte das Paar kurze Zeit später zwei auf der Osterwiese befindlichen Polizisten und bat um Stellungnahme. (Zur Info: die Bremer Polizeiführung gibt an, dass sie zusammen mit der Firma ELKO auf der Osterwiese arbeitet und die Kontrollen von Personen gemeinsam durchführt.)

Polizei verweigert Stellungnahme zum Verhalten ihres ELKO-Security-Partners

Nichts davon ist wahr, denn ELKO und Polizei - wie jeder vor Ort auf der Osterwiese sehen konnte - agierten völlig unabhängig auf der Osterwiese. Kein Polizist war an den Eingängen anwesend um die Arbeit dieses privaten Sicherheitsdienstes zu überwachen, dessen Mitabeiter zum überwiegenden Teil aus für diese Tätigkeit völlig unzureichend ausgebildeten Schülern, Studenten und Erwerbslosen Mini-Jobbern besteht. Um so mehr skandalsös, da ELKO es seit Jahren im Weser-Stadion nicht schafft, die Mitnahme von verbotener Pyrotechnik zu unterbinden .
Die zwei Polizisten bestritten, zuständig zu sein und die Kommissarin Nr. 2469 antwortete lapidar, man solle sich an die Firma ELKO wenden. Als das Paar erklärte, die Polizei sei für die Aufsicht über die Sicherheitsdienste zuständig und ELKO eine rein private Firma, die hier im öffentlichen Raum agiere, meinte die anwesende Kommissarin, die das Gespräch führte, dann solle man sich eben an die Marktleitung wenden.

Kommissarin bezeichnet Hinweis auf Polizeiverantwortung als unvernünftig

Den Einwand, dass auch die Marktleitung nicht der Staat sei, aber der Staat die Sicherheitsdienste kontrollieren müsse, und schließlich bei ELKO früher sogar Bremer Polizisten nebenbei gearbeitet haben, behauptete sie plötzlich das sei kein vernünftiges Gespräch. Eine übliche Methode der Bremer Polizei, wenn sie Argumente nicht entkräften kann.
Dazu bitte lesen: "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten"

Lügt der Polizeisprecher oder seine Kollegen?

Um so erstaunlicher ist die Reaktion der beiden Kommissare, da - wie in nebenstehendem Artikel vom letzten Jahr zu lesen ist - die Bremer Polizei selbst ihre Zusammenarbeit mit ELKO völlig anders darstellt. (Siehe Artikel unten: "Werder Sicherheitsverantwortlicher ist ELKO-Mitarbeiter - Polizeidirketor und ELKO machen zusammen Presseerklärungen ")
Auch Polizeisprecher Matthiesen erklärte gegenüber dem Weser-Kurier:: "Zwar dürften sie (ELKO-Security) die Besucher ansprechen, wenn ihnen etwas auffällt, aber Personen aufhalten oder gar kontrollieren sei Aufgabe der Beamten. In diesen Fällen gebe es einen engen Kontakt".

Fazit: die Bremer Polizei und ihre vorgesetzte Behörde, der Innensenator, läßt private Sicherheitsdienste ohne jede Kontrolle agieren. Überträgt also hoheitliche Aufgaben an völlig unausgebildete Mitabeiter von Privatfirmen wie ELKO. Mitarbeiter, die häufig alle andere als seriös sind.

Wer etwas mehr übr die Zustände bei Sicherheitsfirmen wissen will, sollte sich die Sendung "Sicherheit außer Kontrolle“, ARD 13.2.17, ansehen. In dem Film wird u. a. auch über gefälschte Sachkundenachweise und auch schwere Sicherheitslücken auf deutschen Flughäfen berichtet ; Stress, Unterbesetzung und belastenden Arbeitsbedingungen – Sicherheitsrisiken.

ELKO seit Jahren unfähig Sicherheitskontrollen seriös durchzuführen

Am 12.4.17 berichtete B&B darüber, dass es seit Jahren immer wieder zu "pyrotechnischen Störungen" im Weser-Stadion kommt. Soll heißen, der ELKO-Sicherheitsdienst schafft es nicht die "Gäste" so zu durchsuchen, dass keine gefährlichen pyrotechnischen Gegenstände ins Stadion eingeschleust werden. Verantwortlich ist dort die ELKO-Werder-Security und die gehört zu 49% Werder, Werder aber wiederum ist durch die "Bremer Weserstadion-GmbH" (BWS) mit dem Bremer Staat verbunden. Denn die BWS gehört wiederum der Stadt Bremen und "Werder Bremen".
Werder kontrolliert sich bei der Sicherheit also quasi selbst und die Bremer Polizei stiehlt sich auch hier aus der Verantwortung.
Dazu auch interessant: "Der DGB-Werder-Vorstand und die Datenschützerin"

Werder Sicherheitsverantwortlicher ist ELKO-Mitarbeiter - Polizeidirektor und ELKO machen zusammen Presseerklärungen

Der Weser-Kurier" schrieb am 13.4.17:
"Werder Bremens Sicherheitsverantwortlicher Lars Mühlbradt und Polizeidirektor Heinz-Jürgen Pusch stellten sich am Mittwochmittag im Weserstadion den Fragen der Medienvertreter." Doch Mühlbradt ist seit Jahren Angestellter bei der Firma ELKO. was sich aber erneut im Artikel zeigt: die Zusammenarbeit der Bremer Polizeiführung mit ELKO, die die beiden Kommissare im obigen Artikel "ELKO-Sicherheitdienst ohne Kontrolle" bestritten.

Die Allianz der Maßlosen:

Wenns um mehr Gehalt geht, gibt es eine Koalition aus CDU, SPD und „Die Linke“

Für noch mehr Geld für Polizisten, Lehrer und Erzieher demonstrierten mal wieder Bremer Lehrer, Erzieher, Angestellte und Beamte der Bremer Polizei am 14.2.17.
In einem B&B-Bericht sind da am 14.2.17 zu sehen: CDU-Polizist Rolf Oehmke (GDP), SPD-Polizist Jochen Kopelke (GDP), „Die Linke-Genossse Christian Gloede, (GEW)

Eine verschwindend kleine
Minderheit streikte

Nur rund 500 bis 600 Personen sollen an der Demo beteiligt gewesen sein, obwohl allein die GEW ca. 5000 Mitglieder hat, davon etwa 3700 im Schulbereich. Für viele Kinder und Jugendliche in Bremen fiel wegen des Streiks der Unterricht oder die Nachmittagsbetreuung aus. Ca. 1000 Arbeitsstunden. 2 Berufsschulen wurden komplett bestreikt.
Aufgerufen zum Streik an den Schulen hatte die GEW.

Dazu bitte lesen: "Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft erhielt jahrelang Hauptkommissarsgehalt ohne als Polizist zu arbeiten"

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Wissenswertes über Vorgänge rund um die Bremer Polizei oder Probleme mit Polizeibehörden. Auf diesen Seiten wurden unter anderem die Polizeiskandale der letzten Jahre zusammengestellt. Anzumerken ist: Es gibt viele korrekte Polizeibeamte in Bremen. Doch - wie man hier sieht - gibt es auch die anderen. Und von denen ist schon einer einer zuviel.
Aufgrund von hier geschilderten Vorfällen, sollte in Bremen niemand zu polizeilichen Vernehmungen alleine erscheinen. Immer Zeugen mitnehmen, oder Videobeweise der Vernehmung anfertigen.
Niemand ist übirgens verpflichtet, einen polizeilichen Vorladung folge zu leisten. Nur Staatsanwälten und Richtern gegenüber ist man dazu verpflichtet. Über Jahrzehnte wurde man in Bremen von der Polizei auf dieses Recht jedoch nicht hingewiesen.

2005 Zentralruf der Poizei nicht erreichbar. 11 Jahre später: Zentralruf der Polizei nicht erreichbar