Polizei

Hochzeitskonvoi feiert mit Pistolenschüssen auf Domshof - Polizei braucht für 500 Meter eine Viertelstunde

Ein türkischer Hochzeitskonvoi, so die Medien, mit über 30 Fahrzeugen feierte am 17.9.17 auf dem Domshof mit Böllern und abgefeuerten Schreckschußwaffen.
Fast eine Viertelstunde dauerte der Vorfall auf dem Domshof. Laut Weser-Kurier berichteten Augenzeugen davon, dass sie frühzeitig die Polizei informiert hatten, entsetzt, weil sie nicht wußten, ob es sich um scharfe Waffen handelte. Die Polizei aber habe nur geantwortet, da könne man nichts machen. Von Seiten der Polizei habe es geheißen, die Polizei habe sich "unverzüglich" auf den Weg gemacht. Aber erst als die Fahrzeuge den Domshof wieder verließen, kam die Polizei.
Die Polizei stoppte den Konvoi erst am Herdentorsteinweg.
"Unverzüglich"?
Von der Polizeiwache-Mitte bis zum Tatort Domshof sind es gerade mal 500m. Zeitdauer für einen Einsatzwagen - von denen immer zahlreiche vor dem Revier stehen - ca. 30 Sekunden.
Erst vor ungefähr einem Monat hatte bereits ein "türkischer" Hochzeitskonvoi (die Nationalität nannte damals und in diesem Artikel der WK nicht) auf der A 27 mit ca. 80 Fahrzeuge die Autobahn blockiert.

Die von den Bremer Medien benutzte Formulierung "türkischer Hochzeitskonvoi", ist dabei aber irreführend, denn diese Art "Brauch", bei Hochzeiten zu schießen, gibt es in der Türkei nur in Ostanatolien. So ist wahrscheinlich, dass es sich um bestimmte Volksgruppen von dort handelt.

Polizei kooperiert mit Sportverein der durch Gewalt auffällt

Die Bremer Polizei, kooperierte mit dem Bremer türkischen Fußballclubs Vartan Spor", der in der Vergangenheit immer wieder auffiel durch: Gewalt gegen Schiedsrichter, Gewalt gegen gegnerische Teams, Gewalt untereinander. Doch die Bremer Polizie kooperierte auch schon mit der "Stadtteilschule", die die EX-RAF-Terroristin Susanne Albrecht beschäftigte. (Dazu bitte lesen: "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden, als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht" - Stadtteil-Schule bekommt Millionen vom Bremer Staat - Bremer Jobcenter, Justiz, und Polizei arbeiten mit Ex-Terroristin zusammen")
Weiterlesen unter "Fussballverein Vartan Spor, die Gewalt, die Integration und die Kooperative mit Polizei, BSAG und WABEQ"....

Polizei gab Daten an "SPD-Verein Strohhalm"

Bitte weiterlesen uner: "Strohhalm" e.V.
und die SPD-Genossen".
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Die Sicherheitsshow auf dem Freimarkt 2017

Propaganda für Sicherheitsshow der Polizei vom Weser-Kurier

50 Prozent der Freimarktsbesucher des Bremer Freimarktes 2017 fühlen sich sicher. Das schreibt der Weser-Kurier, WK-Journalist Ralf Michel, groß am 19.10.17. Angeblich hätte das eine repräsentative Umfrage des WK in Zusammenarbeit mit einem Kölner Marktforschungsinstitut , das nicht benannt wird, ergeben.
Das heißt jedoch, dass sich 50% eben nicht sicher fühlen. Doch die Propagandazeitung Weser-Kurier leitet erstaunlicherweise daraus ab, dass dies ein Indiz dafür sei, dass das Sicherheitskonzept der Polizei - verstärkter Polizeipräsenz und Taschenkontrollen durch Security-Kräfte - aufgehe.

Freier Zugang für Attentäter von 23.00 bis 13.00 Uhr?

Tatsache ist: jedoch das "Sicherheitskonzept" der Bremer Polizei erlaubt es möglichen Attentätern Sprengsätze oder Waffen auf dem Freimarkt zu platzieren und zwar vor Freimarktsöffnung und danach, denn das tolle "Sicherheitskonzept der Bremer Polizei sieht vor, dass vor Öffnung des Freimarktes und nach abendlichem Ende das Areal gar nicht überwacht wird.
Vor diesem Hintergrund sind die Taschenkontrollen eine Farce.
Man erinnere sich: Anis Amri, der in Berlin als islamistischer "Gefährder Nummer 1“ galt wurde an Wochenenden und Feiertagen nicht überwacht . Das ergab im Oktober 2017 der Untersuchungsbericht des Sonderermittlers des Berliner Senats.
Dazu bitte lesen: "Osterwiese: Kommen Terroristen erst ab 16.00 Uhr?" und "ELKO-Sicherheitdienst ohne Kontrolle"

Verstärkte Polizeipräsenz weil Werder auf Freimarkt feiert oder Politiker und Wirtschaftsbosse in der Nähe tagen

Am 18.10.17, einem Mittwoch, sah man ungewöhnlich viel Polizei auf dem Bremer Freimarkt patrouillieren, während sich an anderen Tagen nur wenige Polizisten sehen ließen und man stattdessen fast nur Ordner der privaten Sicherheitsfirma ELKO (die 2017 bei ihrem Personal auf dem Freimarkt das Firmenlogo verdeckte) das "Sicherheitsgeschäft", oder besser gesagt die "Sicherheitsshow", überließ. Wenn man aber weiß, dass die Fussballmanschaft von Werder Bremen an eben diesem Tag auf dem Freimarkt feierte, konnte man sich die erhöhte Polizeipräsenz leicht erklären.

More Cops für "More Space"

So wiederholte es sich auch am Montag, den 23.10.17 wieder. Es war außergewöhnlich viel Polizei auf dem Freimarkt. Am selben Tag tagten im Parkhotel aufgrund der Veranstaltung "More Space" 200 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Aber so war es ja auch schon beim G20-Gipfel in Hamburg: Für die Previligierten war genug Polizei da, für den Bürger nicht.
Moderiert wurde die Veranstaltung durch den "Weser-Kurier"-Journalisten Stefan Lakeband. (Zu diesem bitte lesen: "WK-Reporter Lakebands Halbwahrheiten: 8000 neue Arbeitsplätze", "100.000 neue Jobs auf Kreuzfahrtschiffen": warum die "Wahrheit" des WK-Reporters Lakeband gefährlicher ist, als eine Lüge ist", "Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen" und "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit".)

Freimarktszugang nicht von Sicherheitsdienst besetzt

Am 25.10.17 um 13.40 Uhr konnte einer unserer Hbpublik-Mitarbeiter sehen, dass der Eingang Nord (nähe Halle 7) des Bremer Freimarkts überhaupt nicht von Sicherheitsmitarbeitern besetzt war. Selbstverständlich gab es zu der Zeit auch keine Polizei dort. Folglich ungehinderter Zugang für potentielle Attentäter.

Polizei: anstatt auf der Straße im Congresszentrum

Am 21.11.17 fand im "Congreszentrum Bremen" (CCB) eine Personalversammlung der Polizei Bremen statt. Die Teilnehmer kamen mit mindestens 30 Polizeifahrzeuge auf die Bürgerweide. Die Polizisten in den Kfz waren teilweise in Uniform, aber auch in zivil.
Anwesend Innensenator Mäurer (lt. GDP-Webseite). 30 über Stunden parkende Polizeifahrzeuge auf der Bürgerweide, bedeutete 30 Polizeifahrzeuge die nicht für den Einsatz in Bremen zur Verfügung standen.

Alarm schrillte die ganze Nacht - Polizei war es zu naß?

Am Abend des 19.11.17 wurden Polizisten zu einer Baustelle der Wohnungsbaugesellschaft Espabau in Findorff gerufen, weil in einem großen, zu der Zeit frei zugänglichen Innenhof der Häuser dieser Wohnungsbaugesellschaft ein Alarm ausgelöst wurde.
Der Alarm, ein typisches Rauchmeldersignal war, wie Anwohner feststellen konnten, einwandfrei zu orten, da das Objekt, von dem der Alarm ausging, auch durch ein rotes Licht erkennbar war. Und um einen Rauchmelder handelte es sich auch. Der befand sich auf einem Gerüst im 2. Stock an einer Hausfassade. Die Polizisten leuchteten mit Taschenlampen den Hof ab...und zogen nach kurzer Zeit wieder ab, ohne tätig zu werden, obwohl für die Polizisten von unten nicht eindeutig erkennbar war, ob der Rauchmelder nicht doch einen tatsächlichen Brand meldete.
Es regnete stark und die Polizisten fürchteten wohl zu naß zu werden. Der Alarm ging die ganze Nacht so weiter und brachte so manchen Anwohner um den Schlaf.
Die für die Baustelle verantwortliche Espabau, in deren Aufsichtsrat zu dem Zeitpunkt der Ex-Polizeirevierleiter von Findorff saß, hat eine Notfallnummer, die der Polizei, wenn sie denn richtig organisiert wäre, bekannt sein müßte. Über diese hätten weitere Schritte eingeleitet werden können.
Dazu bitte auch lesen: "Polizei reagiert mit Arbeitsverweigerung"

Ermittlungen gegen 3 Polizisten wegen Abrechnungsbetrug

Gegen mehrere Polizeibeamte wird im November 2017 wegen des Verdachts ermittelt, bei Abrechnungen betrogen zu haben. Es geht um Zulagen für das Entschärfen von Sprengstoff. Die Polizisten, die dem SEK angehören, wurden in andere Abteilungen versetzt. Aufgefallen, so der WK 11.11.2017, war das der Polizei selbst.

Polizei ermittelt gegen sich selbst

Pikant: Die Ermittlungen gegen die beschuldigten Polizisten führt die Bremer Polizei selbst. Die Staatsanwaltschaft macht dabei die Pressearbeit. es gab schon ähnliche Vorfälle bei der Bremer Polizei. Dazu bitte lesen: "Polizei-Sprengmeister versteckte Bomben selbst"

Polizei stuft Täter erst als harmlos, 2 Tage später als gefährlich ein

Am 2.11.2017 gibt es 2 brutale Verbrechen in Bremen: eine Messerstecherei mit Totem vor der Helenenstraße und tödliche Schüsse vor einem Supermarkt in Gröpelingen.
Interessant ist sowohl die Reaktion der Medien, als auch der Polizei: Im Fall des tödlichen Messerangriffs vor der Helenestraße wird nur die Nationalität der Opfer angegeben, zwei Pakistaner. (Dazu bitte auch lesen. "B&B vertuschte bei getötetem syrischen Jungen, dass Täter jesidische Kurden waren")
Der mutmaßliche Täter, in Begleitung einer Frau (von beiden gibt es Fotos) flüchtet und stellt sich erst Tage später der Polizei.
Sofort heißt im Weser-Kurier (3.11.17 und 5.11.17) laut Polizeimeldung: "Weil es sich jeweils um Konflikte innerhalb von Personengruppen handele, gebe es keine Hinweise auf eine Gefahr für die Bevölkerung,"
Am 6.11. jedoch: "Die Polizei stuft die beiden (Mann und Frau, die im Tatfall Helenenstr) als gefährlich ein und warnt davor, sie anzusprechen.

Bezüglich der Tat im Steintor versuchte die zuständige Ortsamtseiterin Hellena Harttung sofort, die Kriminalität herunterzuspielen und spricht von rückläufiger Kriminalität. Zu Harttung: "RB-Rundfunkratsmitglied Harttung wird Ortsamtsleiterin - Medien vertuschen Radio Bremen- Verbindungen"

B&B kürzte Zeugenaussage

Bezüglich der Tat in Gröpelingen ist ein YouTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v
=hGKw87RpQnw) interessant. Dort sieht man eine Zeugenaussage, die "Buten&Binnnen" (B&B) nicht in voller Länge brachte, weil es wohl nicht ins politische Konzept von B&B paßt.

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2005 Zentralruf der Polizei nicht erreichbar. 11 Jahre später: Zentralruf der Polizei nicht erreichbar

Wissenswertes über Vorgänge rund um die Bremer Polizei oder Probleme mit Polizeibehörden. Auf diesen Seiten wurden unter anderem die Polizeiskandale der letzten Jahre zusammengestellt. Anzumerken ist: Es gibt viele korrekte Polizeibeamte in Bremen. Doch - wie man hier sieht - gibt es auch die anderen. Und von denen ist schon einer einer zuviel....in Bremen gibt es weit mehr als einen.
Aufgrund von hier geschilderten Vorfällen, sollte in Bremen niemand zu polizeilichen Vernehmungen alleine erscheinen. Immer Zeugen mitnehmen, oder Videobeweise der Vernehmung anfertigen.
Niemand ist übrigens verpflichtet, einen polizeilichen Vorladung folge zu leisten. Nur Staatsanwälten und Richtern gegenüber ist man dazu verpflichtet. Über Jahrzehnte wurde man von der Bremer Polizei auf dieses Recht jedoch nicht hingewiesen.

Private Sicherheitsdienste düfen in Bremen Body-Cams einsetzen

Bürger müssen sich filmen lassen, werden aber strafrechtlich verfolgt wenn sie dasselbe tun

Der private Sicherheitsdienst TSK, setzt 2017 in Bremen im öffentlichen Raum Bodycams ein. Verantwortlich für die Genehmigung ist SPD-Innensenator Mäurer und die Bremer Polizei.
Die Bremer Datenschutzbeauftragte Imke Sommer, ebenfalls SPD-Genossin sagt dazu laut WK 21.11.17: ": „Der Einsatz von Bodycams durch private Sicherheitsdienste kann nicht durch das Bremische Polizeigesetz gerechtfertigt werden.“(Zu Frau Sommer bitte lesen: "SPD-Parteigenossin und „Datenschützerin“ Sommer unterschreibt zusammen mit DKP und PDS -Genossen Aufrufe des "Bremer Friedenforums")

WK-Reporert Fesser: keine Ahnung aber Body-Cams verteidigen

Der Weser-Kurier (WK)-Reporter André Fesser verteidigt Bodycams für private Securitys am 20.11.17 in einem Kommentar. Er schreibt:
"Die Tests laufen noch, aber schon jetzt deutet vieles darauf hin, dass Bodycams ihren Zweck erfüllen. Wer Gefahr läuft, gefilmt zu werden, schaltet offenbar seinen Kopf ein und überlegt sich zweimal, ob er einen Polizisten angreift. Kommt es doch zum Äußersten, kann die kleine Kamera am Körper des Beamten wenigstens helfen, Beweise zu sichern...Am Ende ist es doch so, dass der Sicherheitsmann ohne Kamera einen auf die Glocke bekommt, während eine Horde umstehender Gaffer die Szene mit dem Handy filmt und zeitnah im Internet verbreitet
Fesser ist ein typischer Weser-Kurier-Propagandist: keine Ahnung aber erstmal schreiben. Wer Polizisten oder Personen ungefragt filmt, wird nämlich sofort strafrechtlich verfolgt, auch wenn er dies zur Beweissicherung macht. Das müßte Herr Fesser wissen, aber er ist eben Weser-Kurier-Propagandist und denen geht es selten um Wahrheit, sondern um Propaganda. (in der Regel für den Bremer Staat, denn die Aussicht auf lukrative Posten als Pressesprecher von Bremer Beghörden lockt.)

Zu Herrn Fesser bitte lesen:
"WK-Werbung für Buch des Ex-DKP-Funktionärs Hübotter"

Wenn es Beamte belasten könnte verschwinden Videos

Was die Beweissicherung für Polzei und Security anbetrifft: In München, aber auch in den USA fehlten auf wundersame Wesie (technischer defekt) dann Teile aus Polizeivideos, wenn diese die Beamten hätten belasten können.

Verstoß gegen §12: Sicherheitsdienst trägt Uniformen die mit Polizei zu verwechseln

Der erwähnte Sicherheitsdienst TSK trägt Uniformen die mit der Polizei zu verwechseln sind und verstößt damit gegen § 12 Verordnung über das Bewachungsgewerbe.
Wir von hbpublik machten den Test und gingen mit einem EU-Bürger an den TSK-Leuten vorbei. Der EU-Bürger hielt die TASK-Leute aufgrund ihrer Uniform für Polizisten.
Diese Ähnlichkeit mit Polizeiunifomen ist dem Innensenator Mäurer und dem verantwortlichen Stadtamt bekannt, das interessiert diese Behörden aber nicht. Genausowenig wie andere Vorfälle mit Bremer Sicherheitsdiensten.
Dazu bitte lesen: "ELKO-Sicherheitsdienst maßt sich Polizeibefugnisse an - Polizisten arbeiteten bei Sicherheitsdienst - Elko-Leute wechseln zu Polizei" und "Jobcenter verlangt illegal durch privaten Sicherheitsdienst Personalausweis von Erwerbslosen" und "Sicherheitsdienst zu Wartendem Erwerbslosen: "Ich schmeiss Sie raus.Sie fliegen raus - Jobcenter verstößt bei Einsatz privater Sicherheitsdienste gegen Kennzeichnungspflicht"