Arbeitsagentur/Jobcenter

Die Teilnahme an der
Anti-Hartz IV-Demo

X nimmt an einer Demonstration gegen Hartz IV vor der Arge (hier in Bremen Bagis später Jobcenter genannt) teil.
Diverse Demonstranten versuchen die von der Polizei in Kampfanzügen verteidigte Arge zu stürmen. X benutzt stattdessen die Methode als dort ordnungsgemäß gemeldeter Erwerbsloser den Eintritt zu erzwingen, da die Arge offiziell an diesem Tag geöffnet ist .
Im Eingangsbereich trifft X auf den Geschäftsführer der Bagis Herrn Thomas Schneider und auf eine alte Bekannte: JM Frau Kappermann, die ihm schon mal den Eintritt als Beistand verweigerte. Siehe dazu Artikel auf dieser Seite: "JM Kappermann verweigert Beistand Zutritt"). Sie steht in Reih und Glied mit Bagis-Geschäftsführer Schneider an vorderster Front. Dafür wird sie später mit der Teamleitung im Jobcenter-Süd belohnt.
Herr Schneider verwehrt X den Eintritt und behauptet, in dem Gebäude sei nicht die Bagis, sondern die Arbeitsagentur!
Ein privater „Security-Mann“ tritt hinzu und fasst den Arm von X an. X erklärt ihm, wenn er ihn nicht sofort loslassen würde, würde X ihn auch anfassen, aber anders. Der Sicherheitsmann zieht sich zurück.
Nun läßt Herr Schneider X in die kurz zuvor noch nicht existente Bagis eintreten. Die Arbeitsagentur ist also nun doch die Bagis (später Jobcenter).

Radio Bremen vertuscht Vorfälle bei der Demo

Im Gebäude erlebt man wie Erwerbslose mit Gewalt aus der Arge geschleift werden. Im Fernsehsender Radio Bremen wird davon nichts gezeigt. In den Zeitungen ebenfalls verschwiegen. (Die Monopolmedien in Bremen funktionieren in dieser Hinsicht seit Jahren perfekt. Häufig wechseln Journalisten auf gut dotierte Staatsposten).
Da Herr Schneider X, obwohl er „Kunde“ ist, den Einlass in die ARGE ohne Grund verwehrte, macht X eine Dienstaufsichtbeschwerde gegen ihn, die in der Sache aber gar nicht bearbeitet wird.

Nachfragen zur DKP-Vergangenheit führen zum Verschwinden des Fortzahlungsantrages

Nachdem X bekannt wird, dass in Bremen speziell ehemalige DKP-Mitglieder für horrende Gehälter ihr Geld nun beim Staat, unter anderem in der Bremer Arbeit GmbH mit der Verteilung der Zwangsarbeiter (1-Euro-Jobber) verdienen, schreibt X 2004 an den Leiter der Arbeitsagentur, ob es nicht merkwürdig sei, dass ehemalige Funktionäre einer Partei, die doch angeblich früher diesen Staat bekämpfte, für die Bagis tätig sein dürfen.
Daraufhin verschwindet ein paar Tage später der Fortzahlungsantrag auf ALG II von X, den er doch persönlich abgegeben hatte und er steht ohne Geld da.
Warum? Dazu muß man wissen, daß in Arbeitsagenturen und Jobcenter reiehenweise DKP-Leute, bzw. "Die Linke"-Genossen", in deren Partei zahlreiche Ex-DKP-Leute sind, einen lukrativen Job fanden. Dazu bitte lesen "Warum das Jobcenter unbehelligt von Politik und
Justiz den Rechtsstaat beugen darf"

Vorladung durch den
Personalchef persönlich

Ein paar Tage später wird X vom Personalchef der Arbeitsagentur persönlich zu einem „Gespräch“ eingeladen, in welchem er den Namen der Person der Partei herausfinden will, den X ihm aber nicht nennen will, da es ihm nicht konkret um eine bestimmte Person geht. Als X ihn fragt, ob man ihne erpressen wolle, indem man ihm kein Geld mehr zahle, da er kein ALG überwiesen bekam, spielt der Personalchef den Entrüsteten.
Erstaunlich: ein paar Tage später „findet sich der Fortzahlungsantrag wieder an“ und X hat Geld auf dem Konto.

DKP-Verbindungen zum
Jobcenter sind vielfältig

Übrigens sind Ex-DKP-Leute massenhaft in Arbeitsagenturen / Jobcenter oder in Firmen denen sie Aufträge geben verteten. In Bremen und auch bundesweit. So z. B. der Parteivorstand "die Linke" Wolfgang Gehrke. Dieser war Verwaltungsangestellter der Arbeitsagentur, obwohl er hoher Funktionär der SDAJ, DKP und KPD war.
Was Bremens DKP/Jobcenter-Verbindungen betrifft:
Dazu bitte lesen: "Vom Jobcenter über die Linkspartei zur SPD"
und
Für unsere Mitglieder sind folgende Artikel interessant zu lesen:
"Staatsrat Schuster, die Ex-DKP-Genossin und die Friedensbewegung"
und
"Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der VHS"
und "VADIB, ZIP, VHS, die DKP und die Arbeitsagentur"

Die DKP-Seilschaften in Bremen

Boris Barloschky und sein "Kumpel" Arne Gloe vom Jobcenter

Boris Barloschky arbeitete bei der BBV mit Arne Gloe zusammen, der früher beim Jobcenter (damals noch Bagis) tätig war. Katja Barloschky arbeitete lange Jahre als Geschäftsführerin der "Bremer Arbeit GmbH (BAG). Joachim Barloschky beim Amt für Soziale Dienste. Beide waren stramme DKP-Funktionäre.
Herr Gloe war auch für Zeitarbeitsfirmen ADECCO (Vorsitz Ex-SPD-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement) bei der DEKRA (bei der auch in Bremen in der "Toys Company" 1-Euro-Jobber Puzzle auf Vollzähligkeit prüfen müssen). Herr Gloe studierte an der Uni Bremen Germanistik und Kulturwissenschaften.

2018 ist Arne Gloe Mitbetreiber von "akribes – consulting & coaching". Eine Personalberatungsfirma, die u. a. tätig ist für tätig für das Stadtteil-Marketing, Vereine und Bremer Schulen, Gastronomie und Musiker. Gleichzeitig ist Gloe Betriebsleiter beim "Hafenrummel". Sitz: im "Speicher XI", des Ex-DKP-Funktionärs und Immobilienmaklers Klaus Hübotter, der mit dem Bremer Staat glänzende Immobiliengeschäfte macht.
Zur dubiosen Rolle von der Linken Bernhard und Boris Barloschkys Geschwistern, den Ex-DKP-Funktionären Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"

Man schickt X zur Zeitarbeitsfirma eines früheren DKP-Genossen

X wird vom Jobcenter zu einer Zeitarbeitsfirma geschickt. Dort in führender Position: ein ehemaliger DKP-Genosse, der auch bundesweit für die Zeitarbeitsbranche tätig ist. Die Zeitarbeitsfirma entstand als Projekt der Volkshochschule. Diese Zeitarbeitsfirma hatte das Privileg auf der Webseite des Jobcenters (früher Bagis) mit Logo aufgeführt zu werden. Die Aufsichtsbehörde dieses Unternehmens ist - man rate - die Bundesagentur für Arbeit.
Nach 5 Minuten stellt sich heraus: Die Zeitarbeitsfirma hat überhaupt keine Arbeit für X.

Willkür bei Meldefristen

Dieser Vorgang spielte sich noch zu Zeiten vor der Trennung ziwischen Arbeitsagentur und Bagis ab:
X meldet sich wie seinerzeit üblich nach 6 Monaten bei der AA. Am Empfang erklärt man überraschenderweise, X hätte sich alle 3 Monate zu melden. X erwidert, er hätte gerne eine schriftliche Anordnung dieser Meldefrist. Man erklärt ihm, der Fachberater würde diese geben. X geht zu seinem Fachberater. X beschwert sich, dass anscheinend je nach Berater die Meldezeiten willkürlich festgesetzt würden und er gerne eine schriftliche Anordnung dieser Meldefrist hätte. Antwort des Fachberaters: "Kaufen Sie sich doch das Gesetzbuch, von mir bekommen Sie das nicht schriftlich"

Amtsmißbrauch durch privates Callcenter mit Wissen der AA

2006: X bekommt um acht Uhr morgens einen Anruf : "Bundesagentur für Arbeit" . Man wolle einen "Datenabgleich" mit X machen . X wird aufgefordert persönliche Daten telefonisch zu übermitteln. X wird stutzig und fragt, ob es sich tatsächlich um eine Mitarbeiterin der BA handele. Erst jetzt gibt sie zu ein völlig privates Callcenter aus Hamburg zu sein. X verweigert ihr diese Angaben, worauf sie mit drohendem Unterton sagt, dass X von der Arbeitsagentur vorgeladen werden würde, wenn er dazu nicht bereit sei.

X wendet sich an die Bremer Arbeitsagentur und bittet um Infos, ob es sich tatsächlich bei dem Anruf um Mitarbeiter der AA handelt.

Eine Frau Brüning - direkt AA-Direktor Stern unterstellt - weiß nichts davon. Ruft X aber zurück und erklärt, dass es sich nicht um Mitarbeiter der AA handelt, sondern um ein privates Callcenter. Die Adresse wüßte sie nicht!

X stellt nun schriftlich eine Anfrage persönlich an AA-Direktor Stern. Dieser teilt ihm schriftlich mit, es habe eine Telefonbefragung gegeben, über die die Bagis-"Kunden" vorab informiert worden waren und darauf hingewiesen wurden, dass Auskünfte bezüglich der Arbeitslosigkeit freiwillig gewesen seien. Die ganze Aktion liege im Zuständigkeitsbereich der Bagis und bedürfe nicht seiner Zustimmung.
Nichts von dem was Herr Stern sagt ist wahr. Das Callcenter gab sich als Behörde Arbeitsagentur aus. Das ist illegal. Erwerbslose wurden auch nicht vorher informiert.

Ist es unhöflich in einer Fremdsprache zu sprechen?

Eine EU-Bürgerin erscheint mit 2 Beiständen bei Ihrem Fallmanager Herrn J. Das Gespräch wird in Deutsch geführt. Als der Beistand kurz 2 Sätze in der Muttersprache der Erwerbslosen führt, herrscht der Fallmanager die Gruppe an, ob man es nicht unhöflich finde, in einer Fremdsprache zu reden.

Jobcenter:
X soll Kurs an Schule machen, bei der er sich vorher
als Lehrer bewarb

Wieder mal, ohne vorher informiert zu werden, hat der Fachberater gewechselt. Diesmal ist es ein Herr K. Herr K. ist in Erwerbslosenkreisen bekannt unter dem Spitznamen der "Che Guevara mit Pensionsanspruch". Zumindest wenn man seine Kopfbedeckung betrachtet ist das zutreffend.
Das Gespräch begann von Herrn K. folgendermaßen: "Damit das klar ist, ich ziehe mir die Hosen nicht mit der Kneifzange an, mir kann man nicht irgendwelche Geschichten erzählen". Im Gespräch behauptete er, es habe ein mangelnder Kontakt zu ihm bestanden. Auf die Frage, wieso er das behaupten könne, wo er doch neu sei, legte X ihm seine zahlreichen Bewerbungen vor.
"Die Vergangenheit interessiert mich nicht, ich will wissen was Sie jetzt tun, um nicht mehr arbeitslos zu sein". X sagt ihm, daß seine Vorstellungen der beruflichen Zukunft in diesem Land relativ unerheblich seien, da andere über diese zu entscheiden hätten. Sofort drohte er X, er könne ihm jegliche Art von Arbeit zuweisen.
Dann plötzlich erklärte er, X sei wohl nicht auf dem neuesten beruflichen Stand, schließlich hätten seine Bewerbungen seit mehreren Jahren nicht geklappt und gab ihm die Adresse des Arbeiterbildungszentrums zwecks Aufnahme eines Kurses.
X sagt ihm, daß diese Kurse für ihn überhaupt nicht in Frage kämen, daß er sich vor längerer Zeit dort als Dozent für genau diese Kurse beworben hätte und ob Herr K. überhaupt wüßte, was X eigentlich für eine Ausbildung und einen beruflichen Werdegang hätte, was er als Fachberater doch wissen müßte. Herr K. wollte sich jedoch in dieser Hinsicht nicht mit X unterhalten.
Am darauffolgenden Tag rief X gezwungenermaßen beim Arbeiterbildungszentrum an und erfuhr dort, daß der Kurs in den ihn Herr K. überflüssigerweise stecken wollte, noch nicht mal vom AA bewilligt worden war. X schrieb eine Beschwerde gegen Herrn K., die nie beantwortet wurde.
Das Arbeiterbildungszentrum war kurz danach pleite. Ob es an X lag?

JM Kappermann verweigert Beistand Zutritt

Frau Kappermann, Arbeitsvermittlerin der Arbeitsagentur verweigert einem Beistand die Begleitung einer Erwerbslosen.

Im Jahr 2004 kurz nach Mittag will ein Beistand eine Erwerbslose zu einem Gesprächstermin bei ihrer Arbeitsvermittlerin Frau Kappermann begleiten. Man klopft an die Tür. Frau Kappermann öffnet - Brot in der Hand, kauend. Sie habe noch keine Zeit, man solle draußen warten.
Frau Kappermann öffnet dann. Anscheinend hat sie ihr Brot aufgegessen.
Sie fragt ,den Beistand wer er sei. Der Beistand antwortet dieser. Sie erklärt, sie würde grundsätzlich solche Gespräche allein führen. "Sie bleiben draußen" bekommt er zu hören.
Der Beistand beschwert sich bei den damals noch in den einzelnen Etagen existierenden Empfangsräumen. Selbst die Bagismitarbeiter sind geschockt und sagen das sei nicht zulässig. Doch Konsequenzen für Frau Kappermann. gibt es nicht.
Beim nächsten Termin geht der Beistand erneut mit. Diesmal wird er eingelassen. Der Beistand spricht Frau Kappermann auf ihr illegales Verhalten an bezüglich der Weigerung Beistände einzulassen. Frau Kappermann. erwidert, man müsse es ihr überlassen, wie sie ihre Arbeit mache. Im Übrigen dürfe der Beistand nur dabei sein, aber nichts sagen!! Eine klare Lüge!

Drohung von JM Kappermann: "nächstes Jahr kriegen sie alle einen 1-Euro-Job"

JM Kappermann erklärt im Verlauf des Gesprächs der Erwerbslosen wortwörtlich mit drohendem Unterton: "Nächstes Jahr kriegen sie alle 1-Euro-Jobs!"

JM Kappermann wird Teamleiterin

Wie der Beistand JM Kappermann wiedertrifft und sie für ihr "Engagement" zur Teamleiterin befördert wird bitte lesen im Artikel: "Die Teilnahme an der Anti-Hartz IV-Demo"

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Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)