Arbeitsagentur/Jobcenter

Datenschutzverstoß und Deutschtests für Germanisten
bei Firma Grone

X geht mit Zeugen zum sogenannten Gruppentermin der Firma „Grone Human Resources".
Man glaubt es kaum:
Dort wird ein Deutschtest verlangt, der ungefähr auf dem Niveau von 5. Klässlern ist. Unter anderem in der Gruppe: ausgebildete Ökonomen und ein Lehrer für Deutsch!!! Einer dieser fragt dann auch, was das Ganze denn solle. Man sagt ihm, daß eben auch Ausländer in den Gruppen seien und man das nicht trennen könne! Doch auch diese anwesenden Ausländer haben bereits größtenteils erfolgreich eine deutsche Ausbildung als Facharbeiter hinter sich.

Weitere Aktivitäten bei diesem Event: Angaben machen, die schon seit Jahren von jedem Arbeitslosen bekannt sind.
(Verheiratet?, Schulden?, letzte Arbeitgeber? usw.).
Bis dahin ist tatsächlich ein AA-Mitarbeiter anwesend - wohl aber auch nur, weil vorher kritische Fragen zu dieser Angelegenheit gestellt wurden.

Erwerbslose müssen Privatfirma Grone Angaben über Schulden machen

Bei den folgenden Gesprächen fehlte der AA-Mitarbeiter allerdings: Jeder bekommt nun einen Termin für ein Einzelgespräch. Das „Einzel"gespräch findet in einem Raum statt, in dem ein anderer Erwerbsloser parallel befragt wird. Man hört alle Details - inkusive seiner Schulden.
Der Berater nimmt den Lebenslauf entgegen, stellt Fragen, was man beruflich machen möchte, wie die Aussichten im Beruf seien, wie oft man sich in letzter Zeit beworben hat, ob man sich selbständig machen wolle, noch einmal, ob man Schulden hat und (man höre und staune) was die Bagis für einen tun könne!
Fazit: Man wird vom Jobcenter gezwungen, z. B. Auskünfte über Schulden und private Lebensverhältnisse einer völlig privaten Firma zu geben!

"Solidarische Hilfe" arbeitet mit Grone-Schule zusammen

Die Bremer "Solidarische Hilfe" die vorgibt die Interessender Erwerbslosen zu vertreten arbeitet eng mit der Grone-Schule zusammen. (Zu Grone bitte lesen: "Der Grone-Unternehmensverbund, die SPD-Beamtenbonzen und DGB-Funktionäre")

Die
"Solidarische Hilfe, finanziert von der EU und dem Jobcenter, ist die, die es bisher vehement ablehnte, Erwerbslosen eine Stimme z.B. in Form eines Forums zu geben. Im Vorstand sitzen diverse Funktionäre der Partei "die Linke". Einer deren Führer zu der Zeit: der Bremer Ex-DKP-Funktionär und Ex-PDS-Landesvorsitzender) Herbert Thomsen, der später den Bremer Erwerbslsoenverband (BEV) gründete.
Für unsere Mitglieder dazu bitte unter EXTRABLATT lesen: "Solidarische Hilfe: Geld vom Staat - Zusammenarbeit mit Jobcenter-Handlangern" und
"Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

Vermittlung in dubiose Firma.
Inhaber Kumpel von AA-Chef?

X bekommt von Arbeitsagentur (AA) ein Stellenangebot einer Firma. Als X die AA kontaktiert, wird er mit einer Aussenstelle (?) der AA verbunden. Dort wird X von einem freundlichen AA-Berater andeutungsweise vor dieser Firma gewarnt.
In diesem Fall speziell vor einer unseriösen stadtbekannten Bremer Person des öffentlichen Lebens, der mit der Barschelaffäre zu tun hatte, mehrfach in dubiose Geschäfte verwickelt war und mit Bremer Politikern auf du und du war. Endlich mal ein freundlicher AA-Mitarbeiter. Sie sind so selten! Doch war der Hinweis nicht nötig: kannte X doch diesen Mann aus der Barschel-Affäre schon lange persönlich.
Der AA-Mitarbeiter sagt, er dürfe X nicht direkt von der Stelle abraten, aber er sollte bei diesem Stellenangebot vorsichtig sein.
Übrigens es war genau der Arbeitgeber, der sich damit mal brüstete, den Direktor der damaligen Arbeitsamtes persönlich zu kennen.

Nichterreichbarkeit des Jobcenters - Verweigerung der der Annahme von E-Mail-Einschreiben

Nach Weigerung der Annahme eines E-Mail-Einschreibens durch die Mitarbeiterin der Bagis Süd Frau Furken. Versucht X von Nachmittags bis zum nächsten Tag Vormittags das Jobcenter Bremen (damals noch Bagis) unter der zentralen Telefonnummer zu erreichen: dauerbesetzt!
Die jeweiligen Mitarbeiter gehen ja sowieso nur sporadisch ans Telefon. Die Fallmanager gar nicht.
Daraufhin Versuch die vorgesetzte Arbeitsagentur zu erreichen. Nicht erreichbar, da Bandansage.

Keiner da beim
Senator für Soziales

Anruf bei der nächsthöheren Stelle, dem Senator für Jugend/Soziales. Zweimal versucht die Telefonzentrale mit einem zuständigen Mitarbeiter zu vermitteln. Keiner nimmt ab.
Rückschaltung auf die Telefonzentrale an eine andere Kollegin. Diese erklärt jetzt verblüffenderweis, die Senatorin für Jugend und Soziales sei gar nicht zuständig für die Bagis!
Nächster Versuch:
Altes Behördentelefonbuch (bekommt in der Regel der Normalbürger in Bremen nicht - könnte ja den Kontakt zu den Behörden erleichtern) und die Durchwahl zur Sozialsenatorin direkt angerufen. Von deren Sekretariat (?) bekommt man dann 2 Telefonnummern:
Die vom Sekretariat des Jobcenter(Bagis)-Chefs Schneider und dem Kundenreaktionsmangement Frau Lange.
Nächster Versuch:
Anruf beim Sekretariat von Herrn Schneider. Sekretärin versucht mit der zuständigen Mitarbeiterin Frau Furken. der Bagis zu verbinden, die man eigentlich von Anfang an erreichen wollte.
Nicht erreichbar.
Bitte um Verbindung mit Vorgesetzten. Sekretärin versucht es erneut, sagt dann Frau Furken. wäre jetzt erreichbar, verbindet aber erstaunlicherweise nicht, sondern gibt Äußerungen von Frau Furken nur wieder.
Erneute Bitte deswegen Vorgesetzten (Teamleiter) zu sprechen. Warten, warten, warten. Leitung wie tot. Aufgelegt. Wieder beim Sekretariat von Herrn Schneider angerufen. Alle Zuständigen seien in einer Besprechung und nicht erreichbar. (Das ist die Standardantwort, wenn die Arbeitsagentur/Jobcenter verhindern will, das Erwerbslose Kontakt aufnehmen.
Frage: Wirklich alle? Ja. die ganze Bagis Süd? Ja. Das könnte schon mal sein.
Dauer des Telefonats 30 Minuten. Kosten trägt der Arbeitssuchende.
Wie in anderen Ländern mit auskunftsunwilligen Beamten verfahren wird, kann man einem Beispiel in Indien sehen:
Video zu sehen auf Youtube:
http://www.youtube.com/watch?
feature=player_embedded&v=xXTuLJ9MJvE

Sind Bagis-Mitarbeiter
nachtaktiv?

Schließlich doch Rückruf von Frau Lange, Kundenreaktionsmanagement (Frau Lange wie wir später feststellen konnten, ist vom Jobcenter Managment dazu beauftragt die Lügen des Mangements an die "Kunden" weiterzugeben. Diesen Auftrag erfüllt Sie willfährig.
(Dazu bitte lesen: "Fallmanager nicht in der Lage eine einfache Mail zu öffnen - Frau Lange vom Kundenreaktionsmanagement belügt die Kunden").
Frau Lange hält die Nichterreichbarkeit für einen Einzelfall. Auf den Einwand, dass man versucht habe, vom Nachmittag des Vortages bis Vormittag des Folgetages das Jobcenter (Bagis) zu erreichen, erwidert sie: „Ja aber Abends haben Sie es ja nicht versucht, also haben sie es ja nicht vom Nachmittag des Vortages bis Vormittag des Folgetages versucht“.
Gegenfrage: „Sind die Bagis-Mitarbeiter jetzt auch nachtaktiv?“
Keine Antwort von Frau Lange.

2013: Jobcenter überhaupt nicht mehr zu erreichen

lIm Jahr 2013 ist das Jobcenter überhaupt nicht mehr direkt zu erreichen. Es ist ein Serviccenter - Sitz in Verden - zwischengeschaltet, das Telefonnummern Telefonverbindung und Mailadressen der JM's verweigert. Versprochene Rückrufe werden nicht eingehalten.

SPD-Journalistin schreibt für den WK und arbeitet bei VADIB

Wen wundert es, daß der Weser-Kurier ausschließlich positiv über alles berichtet, was in Bremen mit sogenannten Qualifizierungsmaßnahmen von Erwerbslosen zu tun hat, wenn die eigenen Journalisten mit Messen, die dieses Thema behandeln ihr Geld verdienen.
Da haben wir die Projektleiterin der ESF Lernmesse Bremen 2011, Katharina Rosenbaum, die für VADIB (Verband arbeitsmarktpolitischer Dienstleister Bremen) diese Messe betreut. Sie ist stellvertretende SPD- Vorsitzende des Ortsvereins Bremen-Nord.
Gleichzeitig schreibt sie als Journalistin für die “Norddeutsche”, eine Publikation des “Weser Kuriers”.
Zu VADIB bitte weiterlesen "VADIB, ZIP, VHS, die DKP und die Arbeitsagentur".
Zur Nachfolgerin der Frau Rosenbaum bei der ESF-Lernmesse bitte lesen: "Von der "Soko-Wismar" zur Managerin der ESF-Lernmesse"

Bitte um Weiterbildung
wird nie beantwortet

2007: X stellt eine schriftliche Anfrage an seinen Fallmanager (der angeblich ja hinterher nur Arbeitsvermittler war) für einen Bildungsgutschein für eine Weiterbildung. Eine Antwort erhält er nie.

Selbständigkeit:
Jobcenter hat keine Ahnung

Eine Erwerblose ist von Beruf Goldschmied. In einem Gespräch erklärt der Fallmanager, da gäbe es ja die Möglichkeit sich selbständig zu machen. Auf die Frage, wie das Jobcenter denn da helfen würde, erklärt er, es gäbe da das Überbrückungsgeld. Der Fallmanager hat nicht die leiseste Ahnung, dass man allein für die Erstaustattung an Werkzeug und Edelmetalle Tausende von Euro benötigt.
Soweit zum Realitätssinn von BAgis/Jobcenter-Mitarbeitern..

Frei erfunden von der Bagis: Erwerbslose sei 7 Monate nicht erwerbslos gewesen

2006 Die Erwerbslose Ehefrau von X bekommt von der Bagis (Jobcenter) "anonyme" Mitteilung, daß sie in 2006 sieben Monate arbeitslos ohne Leistungsbezug gewesen wäre. Absender ist nicht die Bagis, sondern eine völlig unbekannte nInstitution, von der die erwerbslsoen noch nie etwas gehört haben. Doch Urheber ist die Bagis, wie sich später herausstellt.
Parallel meldet die Bagis frei erfundenen Angaben an die Renten- und Krankenversicherung der Betroffenen, was zur Folge hat, dass die Krankenkasse bei der Betroffenen anruft und sich beschwert, daß in der Vergangenheit die Betroffene falsche Angaben gemacht hätte.
Nichts davon ist wahr. Auf einen Beschwerdebrief macht die Bagis alles rückgängig. Eine Entschuldigung oder Aufklärung des Sachverhaltes bekommt die Betroffene nie

Private Firma Grone fragt
im Auftrag der Arbeitsagentur Erwerbslose aus

X bekommt einen dubiosen Brief von einer "Arbeitsgemeinschaft Stadt Bremen"
Text: "Ich möchte mit Ihnen über Ihr Bewerberangebot bzw. Ihre berufliche Situation sprechen. Bitte kommen Sie am ... ins Bildungswerk des Deutschen Hausfrauenbundes. Die ist eine Einladung nach §59 2. Sozialgesetzbuch in Verbindung mit §309 Drittes Sozialgesetzbuch"
Beiliegend die Androhung der Kürzung von ALGI bei Nichterscheinen und und ein Anschreiben einer Privatfirma „Grone Human Resources" in dem man aufgefordert wird Lebenslauf, Zeugnisse, Qualifikationsnachweise u. Arbeitserlaubnis mitzubringen.

Jobcenter teilt "Grone"
1-Euro-Jobber zu

Diese Firma "Grone" bekam übrigens vom Jobcenter 1-Euro-Jobber zugeteilt und 2016 sitzt im Radio Bremen-Rundfunkrat eine Ex-Mitarbeiterin der GRONE-Schule!: Mariella Gabriel.
Weder ist X die „Arbeitsgemeinschaft Stadt Bremen" bekannt, noch ist auf ihrem Briefbogen eine Adresse zu finden. Aber unter angegebener Telefonnummer meldet sich eine Mitarbeiterin der Bagis (heute Jobcenter), die erklärt, die "Arbeitsgemeinschaft Stadt Bremen" wäre die Bagis.
X erklärt ihr, daß laut Schreiben diese Arbeitsgemeinschaft eine Einladung laut §59 SGBII u§309 SGBHI ausspricht, wieso man dann einer völlig privaten Firma Grone gegenüber Auskunft geben solle.
Zu weiteren Aufträgen für die Grone-Schule bitte auch lesen: "Der Filz bei Betreuung von kriminellen MUFs im Blockland und die Grone-Schule" und "Der Grone-Unternehmensverbund, die SPD- und CDU-Bonzen und DGB-Funktionäre"

Jobcenter droht "Ärger" an,
wenn man einer Privatfirma gegenüber seine Schulden nicht offenlegt

Antwort der Bagismitarbeiterin : "Wenn Sie nicht zu diesem Termin erscheinen, bekommen Sie mit mir Ärger!"
X erklärt, er verbitte sich diesen Ton. Daraufhin wird er weitergeleitet. Nun erklärt die neue Jobcenter-Mitarbeiterin, erstaunlicherweise, sie kenne auch keine "Arbeitsgemeinschaft Stadt''. Als X sagt, daß doch unter der im Schreiben angegebenen Telefonnummer das Jobcenter (damals Bagis) erreicht worden wäre, erklärt sie, daß wohl der Vordruck falsch sei.

Jobcenter zwingt Erwerbslose initime Daten an Privatfirma
zu geben

Bezüglich der Verquickung von Anschreiben und privater Firma sagt sie, daß auf Grund von Engpässen die Erstellung von Qualifikationsprofilen an Privatfirmen abgegeben worden sei. - X erklärt, daß kein Erwerbsloser Privatfirma gegenüber verpflichtet sei intimste Details zu offenbaren, sondern lediglich behördlichen Vertretern. Sie erwidert, daß dort ein behördlicher Vertreter anwesend sei.
Als X mehrmals nachfragt, ob man an dem besagten Termin definitiv davon ausgehen kann, daß ein Behördenverteter anwesend ist, weicht sie aus und erklärt nun, daß X nicht verpflichtet sei, dieser Privatfirma Auskunft zu geben. X müsse das bei der Privatfirma nur erklären, dann würde man dieses Profiling beim Jobcenter machen.
Zur Verbindung der sogenannten "Erwerbsloseninitiative "Solidarischen Hilfe" mit der Grone-Schule bitte unter EXTRABLATT weiterlesen.

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Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)