X findet sich in der Jobbörse unter einem
nie ausgeübten Beruf

X macht sich die Mühe sich mal in die Jobbörse der Arbeitsagentur einzuloggen - und zwar als Arbeitgeber.
So kann man sein eigenes Profil ansehen, auch wenn man dabei nicht namentlich erwähnt wird) Er findet sein "Bewerberprofil" unter 2 verschiedenen Berufen!!
Herr Hinz. muß das eigenmächtig veröffentlicht haben, obwohl die Einwilligung des Erwerbslosen Voraussetzung ist. X findet sich sowohl unter seinem studierten Beruf , als auch unter „Fachkäfte für Schutz- und Sicherheit“.
Unter seinem erlernte Beruf sind völlig falsche Angaben zu seiner beruflichen Qualifikation. Dort stehen über ihn so aktuelle Kenntnisse wie z. B. Windows 3.1.
(Anmerkung: Das wäre ungefähr so aktuell, als würde man bei einem Telekommunikationstechniker die Fähigkeit „per Rauchzeichen zu kommunizieren“ hervorheben). Als erweiterte Kenntnisse ist angegeben: Unterricht / Schulischer Bereich. X hat aber noch nie unterrichtet im schulischen Bereich!

Das Alter von X dagegen ist aktuell und auch das Aktualisierungsdatum. erstellt durch Herrn Hinz Doch auch der Lebenslauf ist fehlerhaft.
Erstaunlich: Herr X hatte 7 Monate vorher Herrn Hinz seine Fähigkeiten mit detaillierten aktuellen Programmkenntnissen während dem, was Herr Hinz Profiling nannte, mitgeteilt.

Strafanzeigen gegen den Fallmanager

Da X in der Vergangenheit feststellen mußte, dass man Dienstaufsichtbeschwerden gegen die Arge besser gleich in den Mülleimer wirft, stellt er Strafanzeige gegen Herrn Hinz wegen Verstoßes gegen den Datenschutz, der selbstverständlich von der Bremer Justiz abgewiesen wurde, da Herr Hinz sich nicht bereichert und auch nicht geschädigt hätte.

Arbeitgeberservice taten- und ahnungslos

Herr X hört von hohem Lob in den Medien für den Arbeitgeberservice der Bagis.
Um zu wissen, was es damit auf sich hat und ob X überhaupt in seinem studierten Beruf als Grafiker vom Jobcenter vermittelt werden könnte, gibt sich ein Herr Y am 4.9.09 beim Jobcenter Bremen als Arbeitgeber aus und stellt eine (fingierte) Arbeitnehmeranfrage an Frau H. vom Arbeitgeberservice.
"Arbeitgeber Y" erklärt, er suche einen Grafiker mit speziellen Kenntnissen in digitaler Illustration z. B. Tierillustrationen. Das sind genau die Fähigkeiten, die X tatsächlich hat.

Genau dies hatte X ja auch 7 Monate vorher seinem Fallmanager Hinz im Profiling mitgeteilt. Dazu hatte sich Herr Hinz sogar im Beisein von X dessen Website angesehen, womit er wußte welche speziellen Fähigkeiten X besaß. Wenn der Arbeitgeberservice also funktionieren würde, hätte dem „interessierten“ Arbeitgeber sofort der Name von X übermittelt werden müssen.

Frau H. vom Arbeitgeberservice der Bagis erklärt "Arbeitgeber Y" jedoch, sie könne ihm da nicht weiterhelfen. Er solle sich einfach in der Jobbörse als Arbeitgeber einloggen und selbst suchen.
P.S. Zu diesem Zeitpunkt gab es allein in Bremen ca. 200 erwerbslose Grafiker/Mediengestalter in der Jobbörse!

Jobbörse-Profil des erlernten Berufes auf wundersame Weise gelöscht

Am 7.9.09 versucht der „Arbeitgeber Y“ erneut das Profil des Grafikers X zu suchen. Alle Einträge zu den Schlagworten Grafik-Desiger, Mediengestalter, Illustrator, Art Director sind (von wem?) gelöscht worden. X ist nur noch unter Fachkraft für Schutz- und Sicherheit zu finden!!!

Anfrage beim
Arbeitgeberservice der BA

Am 8.9.09 wird ein erneuter Versuch unternommen mehr über die Jobbörse und die Profilerstellung allgemein zu erfahren.
Y ruft bei der BA unter der Nr.: 01801 002862 an.
(Diese Tel. nummer wird auf der Website der Arbeitsagentur angegeben)

Y sei Arbeitgeber und hätte zum ersten Mal in diese Jobbörse gesehen um einen Angestellten zu finden.
Sofort fragt Frau K. von der BA, ob man Fragen zu dem momentanen Durcheinander (?!!) bei der Jobbörse hätte. Nein davon wüßte man nichts.
"Arbeitgeber“ Y fragt, wer denn das Profil für die Jobbörse eigentlich erstelle.
Antwort: Die Arge in Absprache mit dem Erwerbslosen!!!
Doch Herr Hinz hatte X nie um Erlaubnis gebeten und X hatte dieses Profil nie in die Jobbörse eingestellt.
Auf die Frage, warum denn dann auf der Website zu sehen sei, dass der Erwerbslose sich mit BENUTZERNAME und KENNWORT* registrieren lassen müsse unter FÜR ARBEITSSUCHENDE / BEWERBERPROFIL VERÖFFENTLICHEN, wenn doch der „Fallmanager" dieses Profile erstelle, erklärt Frau K., dass auch ein vom Arbeitssuchenden erstelltes Profil möglich sei.
Gegenfrage. „Woran erkennt man das“, ob es sich um ein selbst erstelltes (indem ja auch falsche Angaben gemacht werden könnten) oder einem von der Arge erstelltes Profil handelt.
Antwort: „Im Prinzip kann man das nicht erkennen“. Frage „Im Prinzip, oder gar nicht?“ Antwort: „Gar nicht“.

Später erklärt sie: Zugriff auf das erstellte Profil hätte nur die Arge. (Wie was? Auf das vom Arbeitssuchenden selbst erstellte Profil oder auf das vom Arbeitsvermittler erstellte?

In der Jobbörse gibt es für den registrierten Arbeitgeber 2 Button:
NACHRICHT AN BEWERBER und BEWERBER ZUR BEWERBUNG AUFFORDERN
Über diese kann Arbeitgeber Kontakt aufnehmen zum Arbeitsuchenden. "Arbeitgeber Y" fragt wie. Ob da eine Mail an die private Mailadresse des Arbeitssuchenden geht. Nein heißt es in ein auf der Site liegendens Postfach! Diese könne der Arbeitssuchende durch Einloggen mit BENUTZERNAME und KENNWORT (siehe*) einsehen.
Wie kann der Arbsuchende das Postfach einsehen, wenn er doch gar kein BENUTZERNAME und KENNWORT hat, weil ja der Fallmanager das Profil eingestellt hat??????
Frage: Ob das dann auch der Fallmanger einsehen könne. Sie antwortet sehr zögernd: Ja, allgemein, aber nicht die einzelnen Mails.
Bitte hier weiterlesen: "Verschleppung des Strafantrages gegen Fallmanager H. wegen Verstoßes gegen den Datenschutz"

Ein Jobangebot als Personenschützer genau am Tag der geplanten Ortsabwesenheit

Der Erwerbslose X, ein Mitarbeiter von Hbpublik, schickt eine Mail an seinen "Fallmanager" Herrn Frank Hinz vom Team 511 des Jobcenter Bremen, um einen Termin für Vorsprache um eine Ortsabwesenheit anzumelden.
Da keine Antwort auf die Mail kommt, ruft X bei Herrn Hinz an. Doch er nimmt nicht ab. X wählt die Zentralnummer. Man stellt zu Herrn Hinz durch, doch dieser nimmt trotzdem nicht ab.
Wieder bei der Zentrale gelandet sagt, stellt X die Bitte dann einen anderen zuständigen zu sprechen. Daraufhin sagt die Zentrale das Team sei in einer Besprechung. Immer Mittwochs zwischen 09.00 Uhr und 11.00 Uhr seien Teams in Besprechungen.
Um 11.30 Uhr erreicht X dann Herrn Ninierza, den Stellverteter von Herrn Hinz. Er sagt nun Herr Hinz sei in Urlaub und X hätte eine Mail erhalten, in der stehe Herr Hinz sei in Urlaub, deswegen würden Mails nicht beantwortet. Das wäre Standard! Eine Mail vom "Fallmanager", dass er in Urlaub sei?! Jeder Erwerbslose weiss, dass das völlig unglaubwürdig ist.

Job als Personenschützer, aber zum Busfahren zu alt

Ca. 2 Tage später erhält X statt seiner Abwesenheitsbewilligung ein Schreiben des Jobcenters, mit einem Angebot für eine Arbeitsstelle. Erstaunlich: Hatte er doch Jahre lang kein Stellenangebot bekommen.
Er solle sich auf eine Stelle als „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ bewerben. In der Stellenbeschreibung steht unter anderem PERSONENSCHUTZ. Arbeitsantritt sofort! Nach Jahren in denen kein Stellenangebot des Jobcenters kam, nun genau bei einer Abwesenheitsbeantragung ein Job, für den X keinerlei Qualifikation hat. Erstaunlich um so mehr, da X sich aktiv auf eine Stelle als Busfahrer bei der BSAG beworben hatte und vom Jobcenter schriftlich bekam, dass er zu alt sei. Wenn das alles kein Zufall ist!
Obwohl X nie "Fachkraft für Schutz und Sicherheit", geschweige denn Personenschützer war, ruft X bei dem angegebenen Arbeitgeber an. Denn X würde eine solche Aufgabe reizen. Insbesondere der Personenschutz für Politiker, die Hartz IV eingeführt haben.
Der vermeintliche Arbeitgeber ist völlig überrascht und wundert sich, was er mit dem 53 jährigen X, der aus einem völlig anderen Berufsfeld kommt, soll. Der Arbeitgeber erzählt dann nicht nur von Personenschutz, sondern auch von Baustellenbewachung. Er sucht also ein Multitalent. Als X ihm in einem Nebensatz erzählt, daß er momentan eine Erkältung hätte, sagt dieser, dann käme das auch schon deshalb nicht in Frage.
Da X zu diesem Zeitpunkt nicht ganz klar ist, ob ihm sowieso die Qualifikation für diese Tätigkeit fehlt (eigentlich muß man wenn es sich um ungelernte Tätigkeiten handelt diese ja annehmen) schreibt X in die Rückmeldung an die Bagis: Nichteingestellt aus gesundheitlichen Gründen.

Urkundenfälschung durch JM Hinz

X spricht mit der Arge, wieso er überhaupt so ein Angebot erhalte und erfährt, dass das Schreiben gar nicht von Herrn Hinz. kam. Wieso ist dann der Absender Herr Hinz.? Nein das stehe nur so da, das Schreiben wäre vom Arbeitgeberservice. Der Arbeitgeber hätte X in der Jobbörse gefunden! (Zu weiteren Urkundenfälschungen des JC Bremen bitte lesen: "Jobcenter wollte Bürger unter Sanktionsdrohungen vorladen, obwohl dieser gar nicht beim Jobcenter gemeldet war. JC-Mitarbeiterin fälschte Datum von Schreiben")

Erstaunlich! X hatte sich nie in diese eingetragen!
Es ist schon bemerkenswert: X soll zu alt sein für die Tätigkeit als Busfahrer bei der BSAG, aber mit 53 jung genug als Bodyguard (Personenschützer) tätig zu sein!
Siehe: "Eine 50+-Maßnahme, aber nicht für 50ig-jährige"

X begibt sich nachdem er endlich einen Termin zur Meldung der Ortsabwesenheit bekommen hat, mit seiner Ehefrau zum Jobcenter. Sie warten vor der Tür des Herrn Ninierza, der sie "einlud". Ninierza kommt aus seinem Büro und sagt, man solle herienkommen. Xf olgt ihm mit seiner Frau. Abrupt bleibt er plötzlich im Türrahmen stehen, sodaß X fast auf ihn prallt. Ninierza dreht sich umund herrscht X an, ob er das Einladungsschreiben auch dabei hätte, sonst würde ddie Ortsabwesenheitmeldung nicht erfolgen.
Eine Pflicht, das Einladungssschreiben dabeizuhaben?! Das war noch nie da. Doch darum geht es Herrn Ninierza wohl auch nicht, sondern darum die Ortsabwesenehit doch noch irgendwie zu verhindern. Doch Pech: X hat das Einladungsschrieben zufällig dabei, obwohl er dazu nicht verpflichtet war.

Früher aus Ortsabwesenheit zurückgemeldet - Jobcenter behauptet Meldepflichtvergehen

Doch der Terror geht weiter:
Als der Erwerbslose X sich mit seiner Frau nach Ende der Ortsabwesenheit, die kürzer als geplant dauerte, sich pflichtgemäß persönlich zurückmeldet, erhält er kurze Zeit später ein Schreiben, er hätte seine Meldefrist versäumt, weil er sich nicht an dem ursprünglichen Termin (der ja später als die Rückmeldung lag), zurückgemeldet hätte. Der Erwerbslose musste das Jobcenter Bremen mehrfach darauf hinweisen, dass er eben nicht gegen die Meldepflicht verstoßen hatte.
Es war nicht etwa ein Irrtum des Jobcenter, sondern eine der üblichen Terrormethoden, da der Erwerbslose, einer unserer Mitarbeiter, aktiv am Jobcenter Kritik geübt hatte.

Verhinderung von Ortsabwesenheit als Terrormaßnahme hat Methode

Daß die Terrormethoden kein Einzelfall sind, sondern die Verhinderung von Ortsabwesenheit systematisch als Terrormaßnahme von Jobcentermitarbeitern angewendet wird, dazu bitte lesen: "Wie viele Jobcenter-Mitarbeiter sind nötig um einen Urlaub zu notieren?"

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Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)