JC-Pressesprecherin übt mit Flüchtlingen brutale Kampfsportart Thai-Boxen

Katrin Demedts, Pressesprecherin des Jobcenters, übt mit Flüchtlingen und Migranten die brutale Kampfsportart Muay Thai-Boxen (eine Gewaltsportarten, die ursprünglich für Soldaten gedacht war, um zu töten).
Sie wurde am 15.12.16 von "B&B" (Buten & Binnen) als "stille Heldin" (eine Wochenserie über "Ehrenamtliche") als eine "Ehrenamtliche" vorgestellt, indem sie - selbst Thai-Box-Schülerin - Migranten und Flüchtlinge vor dem Training Deutsch-Unterricht gäbe und ihren "Papierkram" regele. Ein Sonderservice von dem der normale Erwerbslose nur träumen kann.
Der Spiegel" schreibt über das Thai-Boxen: "So brutal wie Muay Thai ist kein anderer Kampfsportart".
Erstaunlich ist der Kommentar der B&B-Reporterin Ulla Hamann dazu: "Eine Frau unter muslimischen Männern". und "...sie brauchen nicht nur das Boxen, um Anschluß in der neuen Heimat zu finden.."
Brutaler Kampfsport für (muslimische) Migranten und Flüchtlinge, damit sie Anschluß in Deutschland finden?
Soziales Verhalten - und das weiß jeder halbwegs gebildete Sportler - wird erworben durch Mannschaftssport wie Handball, Basketball usw., nicht jedoch durch Kampfsport, bei dem es ursprünglich darum geht, den Gegner schwer zu verletzen. Doch das Ganze wird dem Zuschauer als Anti-Aggressionstraining verkauft.

Eine wahre "Heldin":
Kampf für Gelder für Verein in dem sie Mitglied ist

Und weiter heißt es in Hamanns peinlichem Bericht, Demedts kämpfe erfolgreich um Geld für den Kampfsport-Club. Was für eine Heldin, die auch zum eigenen Vorteil für "ihren" Club Gelder organisiert. Das aber dürfte ihr als Staatsangestellte nicht schwer fallen. Vielleicht gibts ja einen Zuschuß vom Jobcenter. oder von stiftungen, in denen wiederum die richtigen Parteigenossen sitzen.

B&B vertuschte Pressesprecherjob

Übrigens verschwieg Buten&B,innen (B&B), daß Frau Demedts als Pressesprecherin im selben Propagandageschäft tätig ist, wie die B&B-Reporter.
Und wer weiß, wie übel in Wirklichkeit Ausländer genauso wie Deutsche im Jobcenter behandelt werden, kann diesen Bericht schnell als üble aber typische B&B-Propaganda entlarven. In der Freizeit den "Jobcenter-Engel" spielen, aber im Verborgenen schikanieren die Jobcentermitarbeiter die Bürger.
Daß dieses "Anti-Aggressionstraining" nicht immer so ganz klappt konnte man 2012 erleben: Da erschoß ein Inhaber einer solchen Thai-Box-Schule seinen Geschäftspartner. Er machte vorher - mit Geld vom Staat - Anti-Aggressionstraining für Schüler in Form von Muay Thai-Boxen. In Berlin wurde ein junger Mann von einem Amateurboxer erschlagen, der ein Anti-Aggressionstraining hinter sich hatte.
Außerdem wundern sich manche, daß es Gelder für das Thai-Boxen für Flüchtlinge und Migranten gibt, aber ALG II-Empfänger nicht mal den Eintritt ins Schwimmbad erlassen bekommen.
Und übrigens: wirklich "stille Helden" profilieren sich nicht in einer TV-Sendung. Wir kennen so einige stille Helden, die sich nicht ins Fernsehen drängen, sondern wirklich „still“ Ausländern helfen, oder Tiere betreuen und zwar wirklich ehrenamtlich ohne dubiose Vereine im Rücken.

Linkspartei-Tenever-Beirat
Thai-Box Trainer

Wer noch so - hier aus der "Stasi-Partei "Die Linke" im Thaiboxgeschäft in Bremen ist, dazu bitte lesen: "Gewaltbereite Kinder lernen in Osterholz-Tenever Kampfsport - mit Unterstützung von Werder und der evangel. Kirche"

ABI-Jobcenterakten "streng geheim": aber nur wenn es um Verhinderung der Aufklärung von Fehlern des Jobcenter geht?

Dazu bitte lesen: "B&B täuscht bei ABI-Untersuchungsausschuß - eine Schmierenkomödie fürs Volk"

Der SPD-/ Abi e.V.-Millionenbetrugsskandal
und das Jobcenter

Weiterlesen...

JC-Teamleiterin Abendroth im Vorstand der „Wirtschaftsjunioren Brhv“, ihre Kontakte zu „Creditreform“ und der ABI-Betrug

Pia Abendroth, Teamleiterin des Bremerhavener Jobcenter, seit 2012 für ALG II-Erstanträge zuständig, war gleichzeitig (2013) im Vorstand der "Wirtschaftsjunioren Bremerhaven".
Dort im Vorstand: Dr. Peter Dahlke, der zusammen mit seiner Frau Vera die "Creditreform Bremen Dahlke KG" betreibt. "Creditreform" ist eine bundesweite Firma, bei der Banken und Behörden die finanzielle Situation von Bürgern ausforschen können. Es gibt Leute, die "Creditreform" auch beste Beziehungen zu Sicherheitsbehörden nachsagen. Ein weiteres Vorstandsmitglied: Sebastian Dräger, Projektleiter „Kelling-Marketing Bremerhaven" deren Kunde u.a. Schulamt Brhv, Stadt Brhv sind.
Abendroth mußte im Februar im "ABI-Untersuchungsausschuß aussagen.
Zum ABI-Betrug bei dem die Beschuldigten SPD-Genossen und SPD-Abgeordnete sind und wie dei Breemr Medien versuchen die sPD herauszuhalten, bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Jobcenter, WBS und die "Gesichtsanalyse" wie bei den Nazis

Der Psychologe und "Gesichtsanalytiker" Volker Schwabe ist ein sogenannter "Jobcoach" bei der WBS Training AG in Bremerhaven .(Die WBS ist Mitglied bei VADIB. Zu VADIB bitte lesen. "Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule")
Die WBS lebt u.a. von der Klientel, die ihm Arbeitsagentur und Jobcenter Bremerhaven zur Verfügung stellen. "Jobcoach" kann sich übrigens jeder nennen. Es ist keine geschützte Berufsbezeichnung. (Wer noch so Jobcoach war und dann in Bremen Jobcenterchefin wurde, dazu bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - Ahlers Coaching Kunden: die öffentliche Verwaltung und staatsfinanzierte Institutionen und Vereine mit besten politischen Verbindungen")
Der "Gesichtserkennungsexperte" ist also ein Angestellter der WBS und bekommt via WBS sein Geld also u.a. vom Bremer Staat.
Bei der "Lernmesse 2017" durfte Schwabe im Rahmen von "Speed-Coachings" seine "Gesichtsanalyse" bei einem syrischen Flüchtling anwenden. Was kommt als nächstes fragen sich manche? Ein Schlangenbeschwörer?
Schwabe durfte übrigens für Bremens Propagandasender "Buten&Binnen" das Gesicht vom US-Präsidenten Trump analysieren und Schwabe "erkannte" an der sehr stark ausgeprägten Gemütsfalte über den Augen Trumps "einen tiefen Schmerz", den dieser "vor langer Zeit erlitten" hätte.
(Dazu bitte lesen: "B&B, der "Gesichtsanalytiker" Trump und die WBS")
Übrigens, auch andere mit dem Jobcenter in Verbindung stehende Organisationen, hier das zur BRAS gehörende "Bremer Geschichtenhaus" haben solche abstrusen Ansichten. Dort behauptet man: "Eine lange Arbeitslosenkarriere zeige sich oft schon in der Körperhaltung".
Dazu bitte lesen: "Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen? Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage"

Gesichtsanalyse: war eine perverse Methode der Nazis

Wie zweifelhaft eine Ausbildung zum "Gesichtsanalyst" ist und wie die Nazis die Gesichtsanalyse anwendeten, kann man hier in einem Auszug aus einem Spiegelartikel lesen: "Ihre Blüte erlebte die Gesichterkunde dabei Ende des 18. Jahrhunderts, als der Pfarrer Johann Caspar Lavater seine „Physiognomischen Fragmente“ veröffentlichte und aus dem Stirnmaß auf die Intelligenz und andere Persönlichkeitsmerkmale schloss. Schon damals verspottete der Physiker Georg Christoph Lichtenberg Lavaters - bis heute empirisch unbewiesene - Theorie als „Pathognomik“.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begründete der Arzt Franz Josef Gall dann die pseudowissenschaftliche Lehre der Phrenologie, die einen Zusammenhang zwischen der Schädelform und Begabungen unterstellte und später Grundlage übelsten Missbrauchs wurde, als man etwa die kriminelle Veranlagung eines Menschen an seiner Schädelform ablas. Die Phrenologie war letztlich auch die Grundlage für die in der NS-Zeit populäre Rassenkunde...
Ganzen Spiegel-Artikel hier lesen...


Übrigens: Projektmanagerin der ESF-Lernmesse 2013 war Gudrun Lange, von Beruf Dramaturgin. 2011 war die Projektleiterin der ESF-Lernmesse die Bremer SPD-Journalistin Katharina Rosenbaum. Dazu bitte lesen: "Von der "Soko-Wismar" zur Managerin der ESF-Lernmesse"
Und die Lernmesse 2016 und 2017 fand im "Musical-Theater" statt, für das Bremen jährlich bis 2018 2,2 MillionenEuro Subventionen zahlen muß. (Dazu bitte lesen: "Faß ohne Boden: Musical-Theater" und "Musical-Theater-Fiasko endet mit 58.000.000 rausgeworfenen Steuergeldern")

Stasi-Methoden unter Führung der Ex-“Stasi-Partei“-Mitarbeiterin, Jobcenterchefin Ahlers, noch schlimmer

Am 2.06.2016 beobachtet einer unserer Mitarbeiter, wie im Jobcenter Bremen-Mitte ein Wachmann der Firma „secura protect“ einer ausländischen Mitbürgerin innerhalb des Gebäudes den Weg versperrt.
Die Frau empört sich über die Methoden des Wachdienstes. Daraufhin begab sich unser Mitarbeiter als Zeuge des Vorfalls zu ihr, drückte ihr einen kleinen Zettel (7 x 10cm) in die Hand und sagt ihr, daß sie über die dort aufgeführte Adresse diesen Vorfall veröffentlichen könne. Unser Mitarbeiter entfernte sich und wurde daraufhin von dem Wachmann (Security) verfolgt.

Wachmann: Zettel in die Hand geben ist Flugblattverteilung und Straftat

Der Wachmann bedroht unsereren Mitarbeiter lautstark, wirft ihm entgegen der Wahrheit vor, er hätte Flugblätter verteilt, damit habe er eine Straftat begangen, das verstieße gegen die Hausordnung. Nun bedroht ihn der Wachmann massiv und sagt laut vor allen anderen Wartenden, wenn er das noch mal mache, würde er ihn aus dem Gebäude entfernen.
Unser fälschlich beschuldigter Mitarbeiter erklärte dem Wachmann, er solle ihn gefälligst nicht in dem Ton ansprechen und keine Lügen verbreiten.

Wachmann droht mit Polizei - als ihm gesagt wird, die solle er doch holen, verschwindet er.

Doch der Wachmann wiederholte seine Drohung, woraufhin unser Mitarbeiter erklärte der Wachmann solle doch die Polizei holen. Da zog sich der Wachmann dann doch zurück, weil er merkte daß seine Einschüchterungsversuche nicht funktionierten. Stattdessen aber rotteten sich drei der stasi-ähnlichen Uniformträger am Briefkasten der Eingangszone zusammen.
Unser Mitarbeiter fragte den Wachmann noch nach seiner Dienstnummer, die er mit grinsendem Gesicht nannte: "37324" (und die wir hier veröffentlichen wollen) und sagte „Viel Spaß noch.

Übrigens: Die "Secura Protect" ist eine Firma mit genauso zweifelhaftem Ruf wie das Jobcenter. "Secura Protect Nord", also genau die, die für das Jobcenter Bremen tätig ist, soll betrogen haben und Verträge bezüglich Bewachung von Flüchtlingsunterkünften in Schleswig-Hostein wurden gekündigt.
Das ergaben Recherchen des "Schleswig-Holstein Magazins"

CDU-gesteuerter BfDI deckt Stasi-Methoden von Security-Unternehmen

Warum sich die Security-Mitarbeiter (vorheriger Artikel), wie hier von „secura protect“, solcher Stasi-Methoden bedienen können und keine rechtlichen Konsequenzen fürchten müßen? Weil parteiübergreifend mit totalitären Methoden gegen Bürger vorgegangen wird. Egal, ob CDU, PDS (Die Linke) Grüne oder SPD. Wenn es um den Machterhalt geht, halten sie bei totalitären Methoden zusammen. Dazu bitte lesen: "Die totalitären Methoden der CDU-gesteuerten Bundesdatenschützer "

Fazit: unter der Führung der seit April 2016 als Jobcenterchefin Bremen amtierenden Ex-“Stasi-Partei“- Partei Der Spitzel-Mitarbeiterin, Susanne Ahlers sind die Stasi-Methoden im Jobcenter noch schlimmer geworden.
Zur Jobcenterchefin Ahlers und wie sie über die SED-Nachfolgepartei, der Partei Der Spitzel (spätere „Die Linke“) Karriere machte, bitte lesen: „PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"
Zu den Partei Der Spitzel-Funktionären diverser Bremer angeblicher Erwerbsloseninitiativen bitte lesen: „Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

JC-Chefin antworten nicht auf widerrechtliche Anordnungen ihres Führungspersonals

Die Jobcenterchefin Ahlers hielt es auch nicht für nötig, auf eine Anfrage eines Arbeitslosen zu anrtworten, warum ihr Führungspersonal noch immer unbehelligt im Jobcenter arbeitet, das dafür vorsätzlich verantwortlich war, daß sowohl einem Erwerbslosen, als auch seiner völlig unbeteiligten Bedarfsgemeinschaft das ALG II komplett entzogen wurde und dem es nur mit einer einstweiligen Anordnung gelang die Täter des JC in ihrem illegalen Tun zu stoppen.
Weiterlesen zu dem Fall "Die Nötigung des Jobcenter-Mitte Chef Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben"

Wie die Bundesdatenschützer das Jobcenter decken

Die totalitären Methoden der CDU-gesteuerten Bundesdatenschützer (BfDI).
Die CDU-Genossin, Ex-Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff ist Bundesbeauftragte für den Datenschutz.
Wie der BfDI dafür sorgte, daß die Lügen des Jobcenters anonym bleiben, dazu bitte lesen: "Die totalitären Methoden der CDU-gesteuerten Bundesdatenschützer"

Jobcenter verlangt anonym nichtexistierenden Bausparvertrag

Das Bremer Jobcenter-Mitte, Team 517, verlangte anonym - denn ein Name, welche Person da eigentlich schrieb, wurde unterschlagen - von einem Erwerbslosen einen Bausparvertrag, den er nie hatte. Ein Datenabgleich hätte ergeben, der Erwerbslose hätte einen Bausparvertrag und dafür vor 3 Jahren ca. 40 Euro Dividende bekommen. Dividende ja, aber die stammten aus Genossenschaftsanteilen. Doch warum verfaßte das Jobcenter den Brief anonym? Natürlich damit 1. der Name des Sachbearbeiters (z. B. bei Hbpublik) nicht publik gemacht werden kann und 2. damit ein (straf)rechtliches Vorgehen gegen solche Anschuldigungen so unmöglich gemacht wird. Und in diesem Fall aktuell, weil zu genau dieser Zeit bezüglich eines Vorfalls beim Jobcenter Bremen eine Beschwerde beim Bundesdatenschutzbeauftragten anhängig war, bei der der CDU-gesteuerte BfDI mit denselben widerrechtlichen Mitteln Urheber von Jobcenterschreiben unkenntlich machte. Dazu bitte auch lesen: "Die totalitären Methoden der CDU-gesteuerten Bundesdatenschützer - CDU-gesteuerte BfDI-Beamte Grundmann und Gerhold sorgten für Anonymität von Jobcentermitarbeitern"

Jobcenter: Umschulung zum Erzieher für die Rotfront

Jobcenter genehmigte "Die Linke-Genosse mit 50 Jahren noch Umschulung zum Erzieher

Wolfgang Meyer von der der Partei "Die Linke", dessen Genossen schon in führenden Positionen im Jobcenter sitzen (dazu lesen: "Weitere DKP- , PDS- und "Die Linke"-Genossen beim Jobcenter:"), bekam noch im Alter von 50ig Jahren eine Umschulung zum Erzieher genehmigt.
Meyer der zum Verbot der KPD vor 60 Jahren erklärte, dass das „60 Jahre Demokratieabbau“ bedeute, war auf Versammlungen zusammen mit Willi Gerns dem „Chefideologen der DKP“ (O-Ton SPIEGEL). Gerns wiederum ist einer der previligierten Leserbriefschreiber des Weser-Kurier. (Dazu lesen: "Wie der Weser-Kurier einen Ex-DKP-Vorstand die DDR Zwangsarbeiter verhöhnen läßt") und der Frontfrau der gegen Israel hetzenden Linken der Bundestagsabgeordneten Inge Höger . (Zu weiteren Kollaborateuren mit Israelhetzern die vom Jobcenter Bremen einen Job bekamen, siehe nächster Artikel)
Am Ende der Versammlung stimmen alle die Internationale an riefen „Rotfront!“

Ungewöhnlich, dass das Jobcenter einem 50igjährigen eine Umschulung und dann noch ausgerechnet zum Erzieher genehmigt? Ja und nein?
Ja, weil ein Erwerbsloser der nicht die richtigen politischen Beziehungen hatte mit ca. 50ig zu alt für eine Umschulung zum BSAG-Busfahrer war (siehe "Job als Personenschützer, aber zum Busfahren zu alt").
Nicht ungewöhnlich, weil die Jobcenter-Chefin Susanne Ahlers, für dieselbe Partei tätig war, der Meyer angehört. (Dazu lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"). Und nicht ungewöhnlich, weil in Bremen Leute mit der richtigen politischen Gesinnung (SPD, Grün, Linke) bei der Infiltrierung in der Kindererziehung vom Bremer rotgrünen Staat unterstützt werden.

Moderatorin einer Anti-Israel-Demo bekam Topjob gefördert vom Jobcenter

Die "BRAS", die Verteilungsstelle von 1-Euro-Jobbern, bei der Erwerblose unter anderem für Privatfirmen arbeiten müssen, und in deren Führungsetagen SPD-Politiker saßen/sitzen, und die bestens mit Ex-DKP-Funktionären verbunden ist, wird gefördert durch das Jobcenter.
Bei der "BRAS" (Projekt "Lazlo") seit 2017, eine Mitarbeiterin mit iranischen Wurzeln: Jasmin Tarchahani. Diese, vorher mit einem Job beim SPD-Verein ASB gesegnet, war 2012 Moderatorin bei der antiisraelischen Bremer Demonstration "Kein neuer Krieg in Gaza" (veranstaltet von: Palästinensischen Gemeinde Bremen e.V. Merlana Moschee (DITIB), Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft /DPG), der "Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg", "Arabische Kulturgesellschaft Netzwerk-Frieden", "Nahostgruppe Bremer Hochschulen" (NHGB), der IGMG (Islamische GemeinschaftI Milli Görús (vom Verfassungsschutz als islamistisch bewertet) und dem "Bremer Friedensforum", in dem wiederum ein langjähriger Politik-Redakteur der "Bremer Nachrichten" (heute: Weser-Kurier (WK)) saß. Immer mit dabei bei Anti-Israel-Demos: die Partei "Die Linke", deren Kollaborateurin die Jobcenter-Chefin Susanne Ahlers ist.
Schon 2010 gab es eine ähnliche Demo, deutlich antisemitisch geprägt , bei der unter anderem Anhängern der „Islamischen Republik Iran“ teilnahmen und Israelfahnen getragen wurden, die anstatt des Davidsterns ein Hakenkreuz zeigten.
Zu Frau Tarchahani weiterlesen: "Blockdieker Jugendtreff-Mitarbeiterin, spätere ASB-Mitarbeiterin und BRAS-Projektleiterin Tarchahani und die antiisraelische Demo"
und zur "BRAS": "Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger Verein?"
Zum ASB lesen: "Der ASB, die SPD und Radio Bremen: SPD-Abgeordneter Tepperwien war ASB-Chef"
zum "Bremer Friedensforum" bitte hier weiterlesen...
Zum vom Verfassungsschutz beobachteten Milli Görús bitte lesen: "Der Milli Görus-Präsident und der BIGG e.V."
Zur "Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg", bitte lesen: "Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ und die DKP"

Jobcenter verweigert weiter Eingangsbestätigungen - JC fest in SPD und linker Hand

Das Jobcenter Bremen verweigert auch 2017 unter der Herrschaft der PDS-Kollaborateurin Susanne Ahlers, Erwerbslosen, die per Mail Schreiben senden, eine Lesebestätigung zu geben. Die Methoden passen aber zur Vergangenheit der Frau Ahlers, die für die PDS, später "Die Linke" (SED-Nachfolgepartei) in deren Reihen es von Stasi-IM's nur so wimmelt. Auch eine Beschwerde an das "Kundenreaktionsmangement blieb unbeantwortet, geschweige denn, dass dieses eine Lesebestätigung gab. (Dazu lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin").

Geschäftsbereichsleiter Spinn: anstatt Logik, Lügen beim Thema Kommunikation mit dem Jobcenter

Der Geschäftsbereichsleiter des Jobcenters Bremen, Thorsten Spinn (seit 2016 stellvertretender Geschäftsführer des Jobcenters, vorher Jobcenter Stade) hatte dazu 2017 eine Erklärung, die jeder Logik entbehrte:
Die Funktion (Lesebestätigungen zu geben) sei IT-mäßig im System der Bundesanstalt für Arbeit, extern gesperrt - aus "Datenschutzgründen". (Und wer ist ab 2016 Chef der Bundesanstalt für Arbeit (BA): das vorherige BA-Vorstandsmitglied und Hamburger SPD-Sozialsenator Detlef Scheele. Siehe weiter unten die SPD-Familie des Herrn Spinn)
Dazu schrieb er weiter, ohne jede Logik: "Persönliche E-Mail-Adressen unserer Beschäftigten werden nicht veröffentlicht. Die Kommunikation ist über Teampostfächer gesichert... es besteht keine Verpflichtung für das Jobcenter Lesebestätigungen zu geben...von einer Weigerung des Jobcenters Lesebestätigungen zu erteilen, kann demnach nicht die Rede sein."
Das aber ist nicht mehr nur unlogisch, sondern eine glatte Lüge. Denn wenn das System für Lesebestätigungen gesperrt ist, ist es eine Weigerung Lesebstätungen zu geben.
Ebenfalls die Äußerung, die "Kommunikation ist über Teampostfächer gesichert." Denn kein Kunde weiß, wer sich hinter den angegebenen Team-E-Mail-Adressen verbirgt, abgesehen davon, dass auch von dieser Team-Mail-Adrsse keine Lesebestätigungen gegeben werden - und eine Antwort gibt es selten.
Und "persönliche E-Mail-Adressen" der Mitarbeiter, wären deren Privatadressen, nicht aber deren Amtsmailadressen.

Was das Jobcenter verweigert ist sogar für die Polizei normal

Und die Bekanntgabe dieser Amtsmailadressen für die Kunden, widerspricht in keiner Weise dem Datenschutz, sondern sollte in einem Rechtsstaat eine Selbstverständlichkeit sein. Wohlgemerkt: in einem Rechtsstaat.
Übrigens: die Bremer Polizei gibt diese Mailadressen der einzelnen Sachbearbeiter weitestgehend bekannt - auch im Internet und gibt auch Lesebestätigungen.
Besonders perfide von Herrn Spinn ist aber, dass er unterschlägt, dass auch Mails, die an diese Team-Mailadressen gesendt werden, noch nicht mal beantwortet werden.

Personalräte verhindern bürgerfreundlichen Service

Doch was steckt dahinter? Das Ziel des Jobcenter ist es nämlich, den Erwerbslosen die Kommunikation so gut es geht zu erschweren. So sind die Annahmestelle in den Jobcentern für die Abgabe von Schriftstücken nur sporadisch besetzt, bzw. werden sogar ohne Vorankündigung gar nicht erst geöffnet - aus Personalmangel wie behauptet wird.
Verantwortlich für diese kundenunfreundliche Regelung sind u.a. die Personalräte der Behörden und in denen sitzen häufig SPD-, Linke- und grüne Genossen, wie auch ver.di-Funktionäre, die dafür sorgen wollen, dass der öffentliche Dienst weiterhin vom Bürger ungestörte Arbeitsbedingungen hat. ver.di-Funktionäre wiederum sitzen in von der Linkspartei oder Ex-DKP-Genossen gesteuerten Erwerbslosenorganisationen, die vorgeben für die rechte der Erwerbslosen zu kämpfen.
Dazu bitte auch lesen: "Behörde macht E-Mail Bestätigung bewußt unmöglich"

Datenschutz nur für öffentlichen Dienst, nicht für Bürger - Erwerblose sollte Sexualpartner angeben

Herr Spinn war vor seiner Bremer Zeit zuerst im Jobcenter Wilhelmshaven und dann beim und Jobcenter Stade. Dort war der Datenschutz egal, allerdings nur bezüglich der Bürger.
Dass Jobcenter Stade wollte nämlich von einer Hartz-IV-Empfängerin wissen, mit wem sie Sex hatte. Das Jobcenter wollte von der schwangeren Frau Vorname und Geburtsdatum ihrer Sexualpartner in einem Fragebogen wissen. Da sie den Fragebogen nicht ausfüllte, stellte das Jobcenter alle ALG-II-Zahlungen ein.

Geschäftsführer Spinn aus
SPD-Genossenfamilie

In Bremen ist Annegret Beuermann-Spinn langjährige SPD-Genossin in der Vahr und war seit 1981 in der SPD, u.a. in Wilhelmshaven.
2011 wurde übrigens Helmut Westkamp Jobcenterchef, verheiratet mit der Weseler SPD-Bürgermeisterin Ulrike Westkamp. Ab 2016 Chef der Bundesanstalt für Arbeit (BA) das vorherige BA-Vorstandsmitglied und Hamburger SPD-Sozialsenator Detlef Scheele

Dazu bitte auch lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin" und "Erst Osteuropa-Kulturhistorikerin, Moskau-Reisen-Organisatorin, dann Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter" und "weitere DKP- , PDS- und "Die Linke"-Genossen beim Jobcenter" und "Linksparteigenossin Kleinert: Job beim Jobcenter" und "Ex-Linke und SPD-Genossin JM Nitz (Köstner) lud linken Jürgen Elsässer ein, der auch als Rechtspopulist eingestuft wird"

Jobcenter verweigte seit 2009 einfache Kommunikation

Seit 2009 besteht die Möglichkeit einer nachweisbaren sicheren und kostenlosen Kommunikation mittels "DE-Mail". In vielen Bundesländern ermöglichen Behörden die Kommunikation zwischen Bürger und kommunalen Einrichtungen wie Justiz, Polizei usw. Die deutsche Bundesregierung hat 2009 offiziell diese EU-Dienstleistungsrichtlinie in nationales Recht umgesetzt. Aber nur offiziell. Die Richtlinie verlangt, dass öffentliche Stellen bis Ende 2009 elektronische Kommunikation als verbindliches Medium akzeptieren sollten.
Seit Jahren prahlt dagegen die Arbeitsagentur (Arbeitsagentur Presse Info032/2015), dass sie seit 2015 per DE-Mail erreichbar sei. Doch sogenannte Langzeitarbeitslose wird dieser Service nicht gewährt. Eine entsprechende Petition wurde 2016 vom Deutschen Bundestag abgelehnt, da eine Pflicht zur Eröffnung eines DE-Mail Zugangs ausdrücklich nur für Bundesbehörden vorgesehen sei. Es falle in die Kompetenz der Länder und könne nur durch ein Landesgesetz begründet werden.
Erstaunliches Argument, das Jobcenter sei keine Bundesbehörde. Denn z. B. bei Datenschutzverstößen ist für das Jobcenter der Bundesdatenschutzbeauftragte zuständig. Man läßt also in üblicher gezielter kafkaesker Zuständigkeitsverwirrung mit solchen Mitteln Antragsteller ins Leere laufen.
Doch der rotgrüne Bremer Staat und das Bremer Jobcenter denken im Traum nicht daran ein solches Gesetz auf den Weg zu bringen.
Das Jobcenter (Bremen) aber erlaubt weiterhin nicht diesen Service. Aber nicht nur das. Nicht mal normale Mails werden vom Jobcenter beantwortet, oder deren Eingang bestätigt, obwohl das Jobcenter Mailadressen seiner Mitarbeiter in Schreiben bekannt gibt

2017 verantwortlich dafür: die frühere PDS-Referentin Susanne Ahlers. Zu Ahlers bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"
Es soll verhindert werden, dass publik wird, wann Behördenmitarbeiter Mails bearbeiten
2009 gab der ungewöhnlicherweise zuständige Senator f. Finanzen die Auskunft dass die Server von Bremer Behörden sollen extra so eingestellt sein, dass z.B. Lesebestätigungsaufforderungen generiert durch den Anbieter des Absenders extra nicht erkannt werden. Der Grund ist verblüffend: eine Nachfrage in Bremer Behörden ergab: man würde von keiner Bremer Behörde eine Lesebestätigung bekommen, da die Server so eingestellt seien, dass das nicht möglich sei. Das wäre im Bremer Personalratsvertretungsgesetz so festgelegt, um eine Überprüfbarkeit wer wann in der Behörde eine E-Mail bearbeitet / empfangen hat nicht zu ermöglichen, da das ein nicht hinzunehmender Eingriff in die Leistungs- und Verhaltenskontrolle der Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes sei.

Das allerdings stimmt zumindest 2017 nicht ganz: zumindest die Bremer Polizei und die Baubehörde geben Mailbestätigungen.
Dazu bitte lesen: "Behörde macht E-Mail Bestätigung bewußt unmöglich"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
Arbeitsagentur/Jobcenter
ALG II soll an Unternehmer ausgezahlt werden - Linke Bernhard dafür

Alle Bremer Parteien befürworten laut "Weser-Kurier" 17.6.16 ein Modell, bei dem nicht mehr die Erwerblosen ihr ALG II erhalten würden, sondern Unternehmer denen die Erwerbslosen zugewiesen würden.
WK-Propagandist Jürgen Theiner: "Der Senat soll im Bundesrat einen Vorstoß unternehmen, um ein neues Instrument zur Beschäftigungsförderung für Langzeitarbeitslose zu ermöglichen. Das hat die Bürgerschaft am Donnerstag über alle Parteigrenzen hinweg beschlossen."Der Schlüsselbegriff des Projektes lautet Passiv-Aktiv-Transfer (PAT). Staatliche Leistungen der Grundsicherung und Kosten der Unterkunft sollen durch PAT nicht mehr an den Langzeitarbeitslosen gegeben, sondern zur Finanzierung eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses zu verwendet werden."
D.h. nichts anderes als: der einstellende Arbeitgeber bekommt das ALG II als Zuschuss.
WK-Propagandist Jürgen Theiner behauptet in seinem Artikel: "aus dem passiven Hilfeempfänger würde in diesem Modell ein aktiver Erwerbstätiger."

Mittäter: die evangelische Kirche

Was Theiner verschweigt: dahinter steckt auch die evangelische Kirche (Diakonie).
SPD-Genossin Sybille Böschen behauptete, in Baden-Württemberg wären durch dieses Modell drei Viertel der Teilnehmer in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis übernommen worden.
Zu den Machenschaften der evangelischen Kirche mit dem Staat und ihren SPD- und Grünen-Genossen in der Kirchenführung, bitte lesen: "Millionen Steuergelder für evangelische Kirchentage" und "Regierungsdirektor Hellpap, der Weser-Kurier, ProArbeit, die evangelische Kirche und die SPD"

Auch Linkspartei-Genossin, Abgeordnete Claudia Bernhard war dafür.

Die CDU (Abgeordnete Birgit Bergmann) bezeichnete diese Enteignung der Erwerblosen als "sozialen Arbeitsmarkt".
Dazu muß man wissen: Bergmann hatte einen guten Job bei der evangelischen Kirche. Dazu bitte lesen: "CDU-Politikerin Bergmann: Job bei evangelischer Kirche"

Erwerbsloseninitiativen schweigen

Erstaunlich war die Reaktion der sogenannten Bremer Erwerbslsoeninitiativen wie "BEV" und "Solidarische Hilfe": Widerspruch keiner.
SPD-Genossin Böschen war an der war an der staatlich finanzierten "Erwachsenenschule Bremen", tätig und stand ihrem Genossen Öztürk bei im Fall des größten Sozialbetruges in der Geschichte der Bundesrepublik durch den von ihm geführten Verein. (Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen" im Absatz: Beistand für Patrick Öztürk von SPD-Genossin Böschen") und zur SPD-Genossin Böschen, die nie woanders als bei staatlich finanzierten Arbeitgebern arbeitete lesen: "Erwachsenenschule Bremen"
Zur "Die Linke"-Abgeordneten Claudia Bernhard, die früher ihr Geld bei der BAG (Bremer Arbeit GmbH" - Verteilung von 1-Euro-Zwangsarbeitern an Staat und Unternehmen) verdiente bitte lesen: "Claudia Bernhard, Abgeordnete "die Linke", die BAG und die KITA Bremen"
Zur dubiosen Rolle von Frau Bernhard und dem Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"

Erneut Anschlag auf Jobcenter - Mitarbeiter geben sich erstaunt

Auf das Jobcenter Bremen gab es mal wieder einen Brandanschlag. Laut Weser-Kurier vom 19.4.17 sollen sich Linksaktivisten - ein sogenannter "Kleingartenvereins Kurze Lunte“ - dazu bekannt haben. Der Brandsatz wurde nachts so gelegt, dass keine Unbeteiligten gefährdet wurden.
Die anonymen Verfasser, hätten mitgeteilt, das Jobcenter sei „ein Ort der Erniedrigung“. Für Qualifikation und Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt sei jedes Mittel recht. „In der Warteschleife der Verwertung nervt und gängelt das Amt, wo es nur kann“.

Jobcenter gibt sich entsetzt

Besonders interessant ist die Reaktionen des Jobcenters: das spricht - entgegen der Wahrheit - von einer "neuen Qualität der Anfeindungen". Denn es gab bereits - bundesweit - und auch in Bremen - schon solche Anschläge. (Dazu bitte lesen: "WK berichtet über Bagis-Anschlag erst nach einer Woche"). Nur wurden sie oft totgschwiegen.
Der Pressesprecher des Jobcenters Bremen, Christian Ludwig sagte laut WK: Schmierereien sei man gewohnt, aber keine Brandanschläge. „Wir sind erschüttert und erschrocken darüber, dass wir als Institution so angegriffen werden.“
Welch scheinheilige Reaktion! Wer sich auf unseren hbpublik-Webseiten zum Thema Jobcenter umsieht, wird das "Erschrockensein" des Jobcenters, dass es so angegriffen wird, schnell als Heuchelei entlarven können.
Manche sagen: "Wer Terror sät, wird Terror ernten".
Übrigens: "Buten&Binnen" (B&B), dem Hetzsender gegen Erwerbslose, war die Meldung über den Anschlag nur ein paar Sekunden wert.

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Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)
Erwerbslosenverband BEV:
"1-Euro-Job“ ist Erholungspause"

Wie der vom Ex-DKP-Funktionär Thomsen geführte Bremer Erwerbslosenverband" (BEV) 1-Euro-Jobs als Erholungsphase bagatellisiert, dazu lesen: "BEV: „Ein-Euro-Job“ ist Erholungspause" - BEV verteidigt BRAS"

Die Edens: familienweise bei der Arbeitsagentur

Christine Eden, Ex-Chefin der Bremer Arbeitsagentur (AA) ist verheiratet mit Andreas Eden. 2016 Chef der "Jugendberufsagentur" Bremen (er kommt aus Bremerhaven).
2011 war Christine Eden Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit, Bremen/Bremerhaven, wo sie auf Steuerzahlerkosten eine zusätzliche Ausbildung zur Betriebswirtin bekam.
Zu ihr bitte auch lesen: "Die Weser-Kurier PR für die "operative" Chefin der Bremer Arbeitsagentur"

Seit dem 15ten Lebensjahr bei der Arbeitsagentur

Schon mit 15 Jahren - Christine Eden hatte nur Hauptschulabschluß - bekam sie gleich eine Ausbildung beim Arbeitsamt angeboten. Wie ihr Mann, hat sie nie die normale Arbeitswelt kennengelernt.
Schon in der Vergangenheit bekamen die Edens praktischerweise beide zeitweise einen Job bei der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg (ihr Ehemann, so die Medien mußte sie da zeitweise vom "hohen Norden nach Nürnberg fahren).
Später dann, ihr Mann lebte bei Bremen bekam Frau Eden dann wieder passenderweise einen Job in der Nähe des Arbeitsortes ihres Mannes: in Bremen.
Im Dezember 2009 wurde Christine Eden kurzzeitig Chefin der AA Korbach. Doch nach nur einem Jahr (in einer Zeit in der sich andere gerade mal eingearbeitet haben) wird sie im Januar 2011 Geschäftsführerin der AA Bremen. Auch dort bleibt nur ein Jahr dann wird sie am 1.1.2012 in der AA Bremerhaven Chefin. 2016 ist sie dann schon wieder Chefin der AA Vechta - auch nicht weit von ihrem Wohnort entfernt.
Ihr Ehemann, Andreas Eden ist da Chef der "Jugendberufsagentur" (Jobcenter/AA) in Bremen.
Zu Frau Eden und ihr Lebensmotto „Wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann mach Limonade daraus“ bitte auch lesen: "Die Weser-Kurier PR für die "operative" Chefin der Bremer Arbeitsagentur"

Maria Eden ist Projektleiterin im Forschungsinstitut für Bioverfahrenstechnik und Lebensmitteltechnologie im Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven
Benjamin Eden ist am b.i.t. Bremerhaven (Datensicherheit Netzinfrastrukturen) tätig.
Die Kunden von b.i.t.sind fast alles Staatskunden:
AFZ Arbeitsförderungs-Zentrum; BEG Brhv Entsorgungsgesellschaft; BRIG; faden e. V gefördert u.a. durch: Magistrat Bremerhaven, Land Bremen, Agentur für Arbeit; Seestadt Brhv, Seestadt Immobilien; Stäwog Wohnungsgesellschaft der Seestadt Bremerhaven; Zoo am Meer; Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst (LMTVet); Helene-Kaisen Haus. (Zum Helene-Kaisen-Haus Bremen bitte lesen: "Helene-Kaisen-Haus: Unabhängiger Verein oder Genossenorganisation?"
Zum "Faden e.V." bitte lesen: ""Faden e.V. - Illegaler Einsatz von 1-Euro-Jobbern"
Zum AFZ bitte lesen: "SPD- und IGMetall-Chef gleichzeitig Geschäftsführer von Leiharbeitsfirma, Qualifizierungsgesellschaft und im Aufsichtrat der BAG"