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Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)

ABI-Jobcenterakten "streng geheim": aber nur wenn es um Verhinderung der Aufklärung von Fehlern des Jobcenter geht?

Dazu bitte lesen: "B&B täuscht bei ABI-Untersuchungsausschuß - eine Schmierenkomödie fürs Volk"

Der SPD-/ Abi e.V.-Millionenbetrugsskandal
und das Jobcenter

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JC-Teamleiterin Abendroth im Vorstand der „Wirtschaftsjunioren Brhv“, ihre Kontakte zu „Creditreform“ und der ABI-Betrug

Pia Abendroth, Teamleiterin des Bremerhavener Jobcenter, seit 2012 für ALG II-Erstanträge zuständig, war gleichzeitig (2013) im Vorstand der "Wirtschaftsjunioren Bremerhaven". Dort im Vorstand: Dr. Peter Dahlke, der zusammen mit seiner Frau Vera die "Creditreform Bremen Dahlke KG" betreibt. "Creditreform" ist eine bundesweite Firma, bei der Banken und Behörden die finanzielle Situation von Bürgern ausforschen können. Es gibt Leute, die "Creditreform" auch beste Beziehungen zu Sicherheitsbehörden nachsagen. Ein weiteres Vorstandsmitglied: Sebastian Dräger, Projektleiter „Kelling-Marketing Bremerhaven" deren Kunde u.a. Schulamt Brhv, Stadt Brhv sind.
Abendroth mußte im Februar im "ABI-Untersuchungsausschuß aussagen.
Zum ABI-Betrug bei dem die Beschuldigten SPD-Genossen und SPD-Abgeordnete sind und wie dei Breemr Medien versuchen die sPD herauszuhalten, bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Stasi-Methoden unter Führung der Ex-“Stasi-Partei“-Mitarbeiterin, Jobcenterchefin Ahlers, noch schlimmer

Am 2.06.2016 beobachtet einer unserer Mitarbeiter, wie im Jobcenter Bremen-Mitte ein Wachmann der Firma „secura protect“ einer ausländischen Mitbürgerin innerhalb des Gebäudes den Weg versperrt.
Die Frau empört sich über die Methoden des Wachdienstes. Daraufhin begab sich unser Mitarbeiter als Zeuge des Vorfalls zu ihr, drückte ihr einen kleinen Zettel (7 x 10cm) in die Hand und sagt ihr, daß sie über die dort aufgeführte Adresse diesen Vorfall veröffentlichen könne. Unser Mitarbeiter entfernte sich und wurde daraufhin von dem Wachmann (Security) verfolgt.

Wachmann: Zettel in die Hand geben ist Flugblattverteilung und Straftat

Der Wachmann bedroht unsereren Mitarbeiter lautstark, wirft ihm entgegen der Wahrheit vor, er hätte Flugblätter verteilt, damit habe er eine Straftat begangen, das verstieße gegen die Hausordnung. Nun bedroht ihn der Wachmann massiv und sagt laut vor allen anderen Wartenden, wenn er das noch mal mache, würde er ihn aus dem Gebäude entfernen.
Unser fälschlich beschuldigter Mitarbeiter erklärte dem Wachmann, er solle ihn gefälligst nicht in dem Ton ansprechen und keine Lügen verbreiten.

Wachmann droht mit Polizei.
Als ihm gesagt wird, die solle er doch holen, verschwindet er

Doch der Wachmann wiederholte seine Drohung, woraufhin unser Mitarbeiter erklärte der Wachmann solle doch die Polizei holen. Da zog sich der Wachmann dann doch zurück, weil er merkte daß seine Einschüchterungsversuche nicht funktionierten. Stattdessen aber rotteten sich drei der stasi-ähnlichen Uniformträger am Briefkasten der Eingangszone zusammen.
Unser Mitarbeiter fragte den Wachmann noch nach seiner Dienstnummer, die er mit grinsendem Gesicht nannte: "37324" (und die wir hier veröffentlichen wollen) und sagte „Viel Spaß noch.

Übrigens: Die "Secura Protect" ist eine Firma mit genauso zweifelhaftem Ruf wie das Jobcenter. "Secura Protect Nord", also genau die, die für das Jobcenter Bremen tätig ist, soll betrogen haben und Verträge bezüglich Bewachung von Flüchtlingsunterkünften in Schleswig-Hostein wurden gekündigt.
Das ergaben Recherchen des "Schleswig-Holstein Magazins" http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Neue-Vorwuerfe-gegen-Sicherheitsdienst-Secura,securaprotect100.html

CDU-gesteuerter BfDI deckt Stasi-Methoden von Security-Unternehmen

Warum sich die Security-Mitarbeiter, wie hier von „secura protect“, solcher Stasi-Methoden bedienen können und keine rechtlichen Konsequenzen fürchten müßen? Weil parteiübergreifend mit totalitären Methoden gegen Bürger vorgegangen wird. Egal, ob CDU, PDS (Die Linke) Grüne oder SPD. Wenn es um den Machterhalt geht, halten sie bei totalitären Methoden zusammen. Dazu bitte lesen: "Die totalitären Methoden der CDU-gesteuerten Bundesdatenschützer "

Fazit: unter der Führung der seit April 2016 als Jobcenterchefin Bremen amtierenden Ex-“Stasi-Partei“- Partei Der Spitzel-Mitarbeiterin, Susanne Ahlers sind die Stasi-Methoden im Jobcenter noch schlimmer geworden. Zur Jobcenterchefin Ahlers und wie sie über die SED-Nachfolgepartei, der Partei Der Spitzel (spätere „Die Linke“) Karriere machte, bitte lesen: „PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"
Zu den Partei Der Spitzel-Funktionären diverser Bremer angeblicher Erwerbsloseninitiativen bitte lesen: „Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

JC-Chefin antworten nicht auf widerrechtliche Anordnungen ihres Führungspersonals

Die Jobcenterchefin Ahlers hielt es auch nicht für nötig, auf eine Anfrage eines Arbeitslosen zu anrtworten, warum ihr Führungspersonal noch immer unbehelligt im Jobcenter arbeitet, das dafür vorsätzlich verantwortlich war, daß sowohl einem Erwerbslosen, als auch seiner völlig unbeteiligten Bedarfsgemeinschaft das ALG II komplett entzogen wurde und dem es nur mit einer einstweiligen Anordnung gelang die Täter des JC in ihrem illegalen Tun zu stoppen.
Weiterlesen zu dem Fall "Die Nötigung des Jobcenter-Mitte Chef Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben"

Wie die Bundesdatenschützer das Jobcenter decken

Die totalitären Methoden der CDU-gesteuerten Bundesdatenschützer (BfDI).
Die CDU-Genossin, Ex-Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff ist Bundesbeauftragte für den Datenschutz.
Wie der BfDI dafür sorgte, daß die Lügen des Jobcenters anonym bleiben, dazu bitte lesen: "Die totalitären Methoden der CDU-gesteuerten Bundesdatenschützer"

Jobcenter verlangt anonym nichtexistierenden Bausparvertrag

Das Bremer Jobcenter-Mitte, Team 517, verlangte anonym - denn ein Name, welche Person da eigentlich schrieb, wurde unterschlagen - von einem Erwerbslosen einen Bausparvertrag, den er nie hatte. Ein Datenabgleich hätte ergeben, der Erwerbslose hätte einen Bausparvertrag und dafür vor 3 Jahren ca. 40 Euro Dividende bekommen. Dividende ja, aber die stammten aus Genossenschaftsanteilen. Doch warum verfaßte das Jobcenter den Brief anonym? Natürlich damit 1. der Name des Sachbearbeiters (z. B. bei Hbpublik) nicht publik gemacht werden kann und 2. damit ein (straf)rechtliches Vorgehen gegen solche Anschuldigungen so unmöglich gemacht wird. Und in diesem Fall aktuell, weil zu genau dieser Zeit bezüglich eines Vorfalls beim Jobcenter Bremen eine Beschwerde beim Bundesdatenschutzbeauftragten anhängig war, bei der der CDU-gesteuerte BfDI mit denselben widerrechtlichen Mitteln Urheber von Jobcenterschreiben unkenntlich machte. Dazu bitte auch lesen: "Die totalitären Methoden der CDU-gesteuerten Bundesdatenschützer - CDU-gesteuerte BfDI-Beamte Grundmann und Gerhold sorgten für Anonymität von Jobcentermitarbeitern"

Erneut Anschlag auf Jobcenter - Mitarbeiter geben sich erstaunt

Auf das Jobcenter Bremen gab es mal wieder einen Brandanschlag. Laut Weser-Kurier vom 19.4.17 sollen sich Linksaktivisten - ein sogenannter "Kleingartenvereins Kurze Lunte“ - dazu bekannt haben. Der Brandsatz wurde nachts so gelegt, dass keine Unbeteiligten gefährdet wurden.
Die anonymen Verfasser, hätten mitgeteilt, das Jobcenter sei „ein Ort der Erniedrigung“. Für Qualifikation und Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt sei jedes Mittel recht. „In der Warteschleife der Verwertung nervt und gängelt das Amt, wo es nur kann“.

Jobcenter gibt sich entsetzt

Besonders interessant ist die Reaktionen des Jobcenters: das spricht - entgegen der Wahrheit - von einer "neuen Qualität der Anfeindungen". Denn es gab bereits - bundesweit - und auch in Bremen - schon solche Anschläge. (Dazu bitte lesen: "WK berichtet über Bagis-Anschlag erst nach einer Woche"). Nur wurden sie oft totgschwiegen.
Der
Pressesprecher des Jobcenters Bremen, Christian Ludwig sagte laut WK: Schmierereien sei man gewohnt, aber keine Brandanschläge. „Wir sind erschüttert und erschrocken darüber, dass wir als Institution so angegriffen werden.“
Welch scheinheilige Reaktion! Wer sich auf unseren hbpublik-Webseiten zum Thema Jobcenter umsieht, wird das "Erschrockensein" des Jobcenters, dass es so angegriffen wird, schnell als Heuchelei entlarven können.
Manche sagen: "Wer Terror sät, wird Terror ernten".
Übrigens "Buten&Binnen" (B&B), dem Hetzsender gegen Erwerbslose, war die Meldung über den Anschlag nur ein paar Sekunden wert.

Jobcenter, WBS und die "Gesichtsanalyse" wie bei den Nazis

Der Psychologe und "Gesichtsanalytiker" Volker Schwabe ist ein sogenannter "Jobcoach" bei der WBS Training AG in Bremerhaven .(Die WBS ist Mitglied bei VADIB. Zu VADIB bitte lesen. "Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule")
Die WBS lebt u.a. von der Klientel, die ihm Arbeitsagentur und Jobcenter Bremerhaven zur Verfügung stellen. "Jobcoach" kann sich übrigens jeder nennen. Es ist keine geschützte Berufsbezeichnung. (Wer noch so Jobcoach war und dann in Bremen Jobcenterchefin wurde, dazu bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - Ahlers Coaching Kunden: die öffentliche Verwaltung und staatsfinanzierte Institutionen und Vereine mit besten politischen Verbindungen")
Der "Gesichtserkennungsexperte" ist also ein Angestellter der WBS und bekommt via WBS sein Geld also u.a. vom Bremer Staat.
Bei der "Lernmesse 2017" durfte Schwabe im Rahmen von "Speed-Coachings" seine "Gesichtsanalyse" bei einem syrischen Flüchtling anwenden. Was kommt als nächstes fragen sich manche? Ein Schlangenbeschwörer?
Schwabe durfte übrigens für Bremens Propagandasender "Buten&Binnen" das Gesicht vom US-Präsidenten Trump analysieren und Schwabe "erkannte" an der sehr stark ausgeprägten Gemütsfalte über den Augen Trumps "einen tiefen Schmerz", den dieser "vor langer Zeit erlitten" hätte.
(Dazu bitte lesen: "B&B, der "Gesichtsanalytiker" Trump und die WBS")

Übrigens, auch andere mit dem Jobcenter in Verbindung stehende Organisationen, hier das zur BRAS gehörende "Bremer Geschichtenhaus" haben solche abstrusen Ansichten. Dort behauptet man: "Eine lange Arbeitslosenkarriere zeige sich oft schon in der Körperhaltung".
Dazu bitte lesen: "Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen?"

Gesichtsanalyse: war eine perverse Methode der Nazis

Wie zweifelhaft eine Ausbildung zum "Gesichtsanalyst" ist und wie die Nazis die Gesichtsanalyse anwendeten, kann man hier in einem Auszug aus einem Spiegelartikel lesen: "Ihre Blüte erlebte die Gesichterkunde dabei Ende des 18. Jahrhunderts, als der Pfarrer Johann Caspar Lavater seine „Physiognomischen Fragmente“ veröffentlichte und aus dem Stirnmaß auf die Intelligenz und andere Persönlichkeitsmerkmale schloss. Schon damals verspottete der Physiker Georg Christoph Lichtenberg Lavaters - bis heute empirisch unbewiesene - Theorie als „Pathognomik“.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begründete der Arzt Franz Josef Gall dann die pseudowissenschaftliche Lehre der Phrenologie, die einen Zusammenhang zwischen der Schädelform und Begabungen unterstellte und später Grundlage übelsten Missbrauchs wurde, als man etwa die kriminelle Veranlagung eines Menschen an seiner Schädelform ablas. Die Phrenologie war letztlich auch die Grundlage für die in der NS-Zeit populäre Rassenkunde...“
Ganzen Spiegel-Artikel hier lesen...

Übrigens: Projektmanagerin der ESF-Lernmesse 2013 war Gudrun Lange, von Beruf Dramaturgin. 2011 war die Projektleiterin der ESF-Lernmesse die Bremer SPD-Journalistin Katharina Rosenbaum. Dazu bitte lesen: "Von der "Soko-Wismar" zur Managerin der ESF-Lernmesse"
Und die Lernmesse 2016 und 2017 fand im "Musical-Theater" statt, für das Bremen
jährlich bis 2018 2,2 MillionenEuro Subventionen zahlen muß. (Dazu bitte lesen: "Faß ohne Boden: Musical-Theater" und "Musical-Theater-Fiasko endet mit 58.000.000 rausgeworfenen Steuergeldern")

JC-Pressesprecherin übt mit Flüchtlingen brutale Kampfsportart Thai-Boxen

Katrin Demedts, Pressesprecherin des Jobcenters, übt mit Flüchtlingen und Migranten die brutale Kampfsportart Muay Thai-Boxen (eine Gewaltsportarten, die ursprünglich für Soldaten gedacht war, um zu töten).
Sie wurde am 15.12.16 von "B&B" (Buten & Binnen) als "stille Heldin" (eine Wochenserie über "Ehrenamtliche") als eine "Ehrenamtliche" vorgestellt, indem sie - selbst Thai-Box-Schülerin - Migranten und Flüchtlinge vor dem Training Deutsch-Unterricht gäbe und ihren "Papierkram" regele.
Der Spiegel" schreibt über das Thai-Boxen: "So brutal wie Muay Thai ist kein anderer Kampfsportart".
Erstaunlich ist der Kommentar der B&B-Reporterin Ulla Hamann dazu: "Eine Frau unter muslimischen Männern". und "...sie brauchen nicht nur das Boxen, um Anschluß in der neuen Heimat zu finden.."
Brutaler Kampfsport für (muslimische) Migranten und Flüchtlinge, damit sie Anschluß in Deutschland finden?
Soziales Verhalten - und das weiß jeder halbwegs gebildete Sportler - wird erworben durch Mannschaftssport wie Handball, Basketball usw., nicht jedoch durch Kampfsport, bei dem es ursprünglich darum geht, den Gegner schwer zu verletzen. Doch das Ganze wird dem Zuschauer als Anti-Aggressionstraining verkauft.

Eine wahre "Heldin":
Kampf für Gelder für Verein in dem sie Mitglied ist

Und weiter heißt es in Hamanns peinlichem Bericht, Demedts kämpfe erfolgreich um Geld für den Kampfsport-Club. Was für eine Heldin, die auch zum eigenen Vorteil für "ihren" Club Gelder organisiert. Das aber dürfte ihr als Staatsangestellte nicht schwer fallen. Vielleicht gibts ja einen Zuschuß vom Jobcenter. oder von stiftungen, in denen wiederum die richtigen Parteigenossen sitzen.

B&B vertuschte Pressesprecherjob

Übrigens verschwieg B&B, daß Frau Demedts als Pressesprecherin im selben Propagandageschäft tätig ist, wie die B&B-Reporter.
Und wer weiß, wie übel in Wirklichkeit Ausländer genauso wie Deutsche im Jobcenter behandelt werden, kann diesen Bericht schnell als üble aber typische B&B-Propaganda entlarven. In der Freizeit den Jobcenter-Engel spielen, aber im Verborgenen schikanieren die Jobcentermitarbeiter die Bürger.
Daß dieses "Anti-Aggressionstraining" nicht immer so ganz klappt konnte man 2012 erleben: Da erschoß ein Inhaber einer solchen Thai-Box-Schule seinen Geschäftspartner. Er machte vorher - mit Geld vom Staat - Anti-Aggressionstraining für Schüler in Form von Muay Thai-Boxen. In Berlin wurde ein junger Mann von einem Amateurboxer erschlagen, der ein Anti-Aggressionstraining hinter sich hatte.
Außerdem wundern sich manche, daß es Gelder für das Thai-Boxen für Flüchtlinge un dMigranten gibt, aber ALG II-Empfänger nicht mal den Eintritt ins Schwimmbad erlassen bekommen.
Und übrigens: wirklich "stille Helden" profilieren sich nicht in einer TV-Sendung. Wir kennen so einige stille Helden, die sich nicht ins Fernsehen drängen, sondern wirklich „still“ Ausländern helfen, oder Tiere betreuen und zwar wirklich ehrenamtlich ohne dubiose Vereine im Rücken.

Linkspartei-Tenever-Beirat
Thai-Box Trainer

Wer noch so - hier aus der "Stasi-Partei "Die Linke" im Thaiboxgeschäft in Bremen ist, dazu bitte lesen: "Gewaltbereite Kinder lernen in Osterholz-Tenever Kampfsport - mit Unterstützung von Werder und der evangel. Kirche"

Die Edens: familienweise bei der Arbeitsagentur

Christine Eden, Ex-Chefin der Bremer Arbeitsagentur (AA) ist verheiratet mit Andreas Eden. 2016 Chef der "Jugendberufsagentur" Bremen (er kommt aus Bremerhaven).
2011 war Christine Eden Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit, Bremen, wo sie auf Steuerzahlerkosten eine zusätzliche Ausbildung zur Betriebswirtin bekam.
Schon mit 15 Jahren - sie hatte nur Hauptschulabschluß - bekam Frau Eden gleich eine Ausbildung beim Arbeitsamt angeboten. Wie ihr Mann, hat sie nie die normale Arbeitswelt kennengelernt.
Schon in der Vergangenheit bekamen die Edens praktischerweise beide zeitweise einen Job bei der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg (ihr Ehemann, so die Medien mußte sie da zeitweise vom "hohen Norden nach Nürnberg fahren).
Später dann, ihr Mann lebte bei Bremen bekam Frau Eden dann wieder passenderweise einen Job in der Nähe des Arbeitsortes ihres Mannes: in Bremen.
Im Dezember 2009 wurde Christine Eden sie kurzzeitig Chefin der AA Korbach. Doch nach nur einem Jahr (in einer Zeit in der sich andere gerade mal eingearbeitet haben) wird sie im Januar 2011 Geschäftsführerin der AA Bremen. Auch dort bleibt nur ein Jahr dann wird sie am 1.1.2012 in der AA Bremerhaven Chefin. 2016 ist sie dann schon wieder Chefin der AA Vechta - auch nicht weit von ihrem Wohnort entfernt.
Ihr Ehemann, Andreas Eden ist da Chef der "Jugendberufsagentur" (Jobcenter/AA) in Bremen.
Zu Frau Eden und ihr Lebensmotto „Wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann mach Limonade daraus“ bitte auch lesen: "Die Weser-Kurier PR für die "operative" Chefin der Bremer Arbeitsagentur"

Jobcenter verweigt seit 2009 einfache Kommunikation

Seit 2009 besteht die Möglichkeit einer nachweisbaren sicheren und kostenlosen Kommunikation mittels "DE-Mail". In vielen Bundesländern ermöglichen Behörden die Kommunikation zwischen Bürger und kommunalen Einrichtungen wie Justiz, Polizei usw. Die deutsche Bundesregierung hat 2009 offiziell diese EU-Dienstleistungsrichtlinie in nationales Recht umgesetzt. Aber nur offiziell. Die Richtlinie verlangt, dass öffentliche Stellen bis Ende 2009 elektronische Kommunikation als verbindliches Medium akzeptieren sollten.
Seit Jahren prahlt dagegen die Arbeitsagentur (Arbeitsagentur Presse Info032/2015), dass sie seit 2015 per DE-Mail erreichbar sei. Doch sogenannte Langzeitarbeitslose wird dieser Service nicht gewährt. Eine entsprechende Petition wurde 2016 vom Deutschen Bundestag abgelehnt, da eine Pflicht zur Eröffnung eines DE-Mail Zugangs ausdrücklich nur für Bundesbehörden vorgesehen sei. Es falle in die Kompetenz der Länder und könne nur durch ein Landesgesetz begründet werden.
Erstaunliches Argument, das Jobcenter sei keine Bundesbehörde. Denn z. B. bei Datenschutzverstößen ist für das Jobcenter der Bundesdatenschutzbeauftragte zuständig. Man läßt also in üblicher gezielter kafkaesker Zuständigkeitsverwirrung mit solchen Mitteln Antragsteller ins Leere laufen.
Doch der rotgrüne Bremer Staat und das Bremer Jobcenter denken im Traum nicht daran ein solches Gesetz auf den Weg zu bringen.
Das Jobcenter (Bremen) aber erlaubt weiterhin nicht diesen Service. Aber nicht nur das. Nicht mal normale Mails werden vom Jobcenter beantwortet, oder deren Eingang bestätigt, obwohl das Jobcenter Mailadressen seiner Mitarbeiter in Schreiben bekannt gibt

2017 verantwortlich dafür: die frühere PDS-Referentin Susanne Ahlers. Zu Ahlers bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"

Es soll verhindert werden, dass publik wird, wann Behördenmitarbeiter Mails bearbeiten

2009 gab der ungewöhnlicherweise zuständige Senator f. Finanzen die Auskunft dass die Server von Bremer Behörden sollen extra so eingestellt sein, dass z.B. Lesebestätigungsaufforderungen generiert durch den Anbieter des Absenders extra nicht erkannt werden. Der Grund ist verblüffend: eine Nachfrage in Bremer Behörden ergab: man würde von keiner Bremer Behörde eine Lesebestätigung bekommen, da die Server so eingestellt seien, dass das nicht möglich sei. Das wäre im Bremer Personalratsvertretungsgesetz so festgelegt, um eine Überprüfbarkeit wer wann in der Behörde eine E-Mail bearbeitet / empfangen hat nicht zu ermöglichen, da das ein nicht hinzunehmender Eingriff in die Leistungs- und Verhaltenskontrolle der Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes sei.

Das allerdings stimmt zumindest 2017 nicht ganz: zumindest die Bremer Polizei und die Baubehörde geben Mailbestätigungen.
Dazu bitte lesen: "Behörde macht E-Mail Bestätigung bewußt unmöglich"

ALG II soll an Unternehmer ausgezahlt werden - Linke Bernhard dafür

Alle Bremer Parteien befürworten laut "Weser-Kurier" 17.6.16 ein Modell, bei dem nicht mehr die Erwerblosen ihr ALG II erhalten würden, sondern Unternehmer denen die Erwerbslosen zugewiesen würden.
WK-Propagandist Jürgen Theiner: "Der Senat soll im Bundesrat einen Vorstoß unternehmen, um ein neues Instrument zur Beschäftigungsförderung für Langzeitarbeitslose zu ermöglichen. Das hat die Bürgerschaft am Donnerstag über alle Parteigrenzen hinweg beschlossen."Der Schlüsselbegriff des Projektes lautet Passiv-Aktiv-Transfer (PAT). Staatliche Leistungen der Grundsicherung und Kosten der Unterkunft sollen durch PAT nicht mehr an den Langzeitarbeitslosen gegeben, sondern zur Finanzierung eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses zu verwendet werden."
D.h. nichts anderes als: der einstellende Arbeitgeber bekommt das ALG II als Zuschuss.

WK-Propagandist Jürgen Theiner behauptet in seinem Artikel: "aus dem passiven Hilfeempfänger würde in diesem Modell ein aktiver Erwerbstätiger."

Mittäter: die evangelische Kirche

Was Theiner verschweigt: dahinter steckt auch die evangelische Kirche (Diakonie).

SPD-Genossin Sybille Böschen behauptete, in Baden-Württemberg wären durch dieses Modell drei Viertel der Teilnehmer in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis übernommen worden.
Zu den Machenschaften der evangelischen Kirche mit dem Staat und ihren SPD- und Grünen-Genossen in der Kirchenführung, bitte lesen: "Millionen Steuergelder für evangelische Kirchentage" und "Regierungsdirektor Hellpap, der Weser-Kurier, ProArbeit, die evangelische Kirche und die SPD"

Auch Linkspartei-Genossin, Abgeordnete Claudia Bernhard war dafür.
Die CDU (Abgeordnete Birgit Bergmann) bezeichnete diese Enteignung der Erwerblosen als "sozialen Arbeitsmarkt".
Dazu muß man wissen: Bergmann hatte einen guten Job bei der evangelischen Kirche. Dazu bitte lesen: "CDU-Politikerin Bergmann: Job bei evangelischer Kirche"

Erwerbsloseninitiativen schweigen

Erstaunlich war die Reaktion der sogenannten Bremer Erwerbslsoeninitiativen wie "BEV" und "Solidarische Hilfe": Widerspruch keiner.

SPD-Genossin Böschen war an der war an der staatlich finanzierten "Erwachsenenschule Bremen ", tätig und stand ihrem Genossen Öztürk bei im Fall des größten Sozialbetruges in der Geschichte der Bundesrepublik durch den von ihm geführten Verein. (Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen" im Absatz: Beistand für Patrick Öztürk von SPD-Genossin Böschen") und zur SPD-Genossin Böschen, die nie woanders als bei staatlich finanzierten Arbeitgebern arbeitete lesen: "Erwachsenenschule Bremen"

Zur "Die Linke"-Abgeordneten Claudia Bernhard, die früher ihr Geld bei der BAG (Bremer Arbeit GmbH" - Verteilung von 1-Euro-Zwangsarbeitern an Staat und Unternehmen) verdiente bitte lesen: "Claudia Bernhard, Abgeordnete "die Linke", die BAG und die KITA Bremen"
Zur dubiosen Rolle von Frau Bernhard und dem Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"