Arbeitsagentur /Jobcenter
Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
Selbst Jobcentermitarbeiter rebellieren jetzt gegen
eigene Behörde

Nein natürlich nicht in Bremen
In Hamburg gibt es diesen Fall. Jobcentermitarbeiterin Inge Hannemann, die sich weigert, den Arbeitslosen das Geld zu kürzen, wenn sie nicht erscheinen. Außerdem hat sie einen Internetblog www.ingehannemann.de zu diesem Thema
Sie berichtet dort über zu viel Fordern und zu wenig Fördern.

Sicherheitsdienst verstellte Jobcenter-Rebellin den Weg

Der Spiegel berichtet darüber, dass als Frau Hannemann an ihren Arbeitsplatz wollte, um sich in ihrer Urlaubszeit ein paar private Bücher aus dem Büro zu holen, sich ihr ein Mann vom Sicherheitsdienst in den Weg stellte, obwohl es schon nach Mittag war und der Sicherheitsdienst dann normalerweise gar nicht mehr im Haus gewesen wäre und sie brüsk fragte, wer sie sei. Frau Hannemann unterließ es daraufhin, ihr Büro zu betreten. Beim zweiten Versuch passierte wieder etwas Ungewöhnliches: Beim Rausgehen erschien wieder ein Sicherheitsmann und fragte sie, was sie im Haus gemacht hätte.
In ihrem Blog fragte sie die Bundesagentur in einem offenen Brief, „wie viele Tote, Geschädigte und geschändete Hartz-IV-Bezieher Sie noch auf Ihr Konto laden wolle?“

Kritische Jobcentermitarbeiterin Hausverbot und vom "Dienst suspendiert"

Am 22.4.13 wurde Frau Hannemann bis auf Weiteres "vom Dienst suspendiert".
Das Telefon war bei Frau Hannemann nach ihren Aktivitäten des öfteren gestört, Mails erreichten sie nicht.
Interview von "Jungle Drum Radio" mit Frau Hannemann hier anhören

Videointerview hier ansehen

Den "offenen Brief", den Frau Hannemann an die Arbeitsagentur schrieb kann man hier nachlesen.
Leider macht sich Frau Hamman zum Teil unglaubwürdig, da sie dann in die Dienste der Partei "Die Linke" trat. Denn Mitglieder der Partei Die Linke" in Bremen sind Teil des Jobcentersystems und verdienen gut daran. so Thea Kleinert, Inga Nitz (späterer Name Köstner und Wechsel zur SPD), und im Zwangsarbeitergeschäft fürs Jobcenter waren/sind:
Claudia Bernhard (Bremer Arbeit GmbH), Cornelia Barth, Betriebsratsvorsitzende von „Comback Bremen“

Polizei unterstützt illegale Aktionen -
aber nur für sich selbst

Im ersten Moment wird sich der Leser fragen, was das auf der Seite für Erwerbslose zu suchen hat. Doch dazu muss man die Zusammenhänge zwischen der Bremer Polizei, der Politik und nicht zuletzt der Arbeitsagentur kennen:

Am 2.5.13 berichtet der Weser-Kurier, dass für den illegalen Lehrerstreik (da Beamte nicht streiken dürfen) die Lehrer (Ihr Gewerkschaftschef der Funktionär der Partei "Die Linke" Christian Gloede-Noweck) solidarischen Zuspruch von der Polizeigewerkschaft GDP bekamen: Lüder Fasche, Kriminalpolizist, soll laut WK gesagt haben: "Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
Das sagt - wohlgemerkt - ein hoher Polizeibeamter dessen Truppe Erwerbslose bei Demos z. B. vor dem Jobcenter rigoros mit Schlägen am Betreten des Jobcenters hindern (so geschehen 2004), während die Polizisten selbst meinen, illegales Handeln wäre legitim, weil ihre Bosse ab A 11 diesmal bei Gehaltserhöhungen leer ausgehen und sie selbst ein Jahr später Gehaltserhöhungen bekommen. (Die letzte Demo machte der öffentliche Dienst weil ihm sein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld gestrichen wurde. (Leistungen von denen viele Arbeitnehmer nur träumen können).
Zur Partei des Herrn Gloede-Noweck "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Polizist ist Parteikumpel
von Ex-Arbeitsagentur-Chef

Herr Fasche, der, obwohl die Bremer Polizei sich durch eine angeblich starke Arbeitsbelastung durch Überstunden, oft nicht mehr in der Lage sieht, ihren Aufgaben nachzukommen, Zeit findet, das TATORT-Krimi-Team zu beraten, ist übrigens ein Parteikumpel („Wählervereinigung Bremen + Bremerhaven") von Ex-Arbeitsagentur-Chef Hans-Uwe Stern (der konnte es sich leisten, mit sechzig in Pension zu gehen) Mit im Bunde bei dieser Partei: Thomas Blaeschke Ex-Theaterintendant des "Waldau-Theaters“, der mehrere dubiose Insolvenzen machte und Ex-SPD-Wirtschaftsstaatsrat Prof. Frank Haller, nebst Ehefrau Marlene (früher Grundschullehrerin). Mitglieder von Hbpublik können mehr über den den Bremer Filz unter BREMER VERBINDUNGEN bzw. POLIZEI lesen.

Es zeigt sich hier, wie in Bremen selbst die Polizei ein Staat im Staat geworden ist und selbstherrlich ohne Angst vor rechtlichen Konsequenzen handeln darf.
Unsere Mitglieder können über die manchmal kriminellen Machenschaften Bremer Polizisten (z. B. die Zusammenarbeit mit korrupten Baulöwen - Spiegel-Artikel) mehr unter der Rubrik POLIZEI lesen. Aber auch unter MEDIEN, wie z. B. Journalisten der Bremer Medien gute Jobs in der Bremer Politik bekommen, wie z. B. der Ex-WK-Reporter Bernd Schneider, der dadurch auffiel, dass er illegale Methoden des Jobcenters vertuschte und kurze Zeit später einen hoch dotierten Job als Pressesprecher der grünen Sozialsenatorin bekam.

Was hat die bayrische
"Amigo"-Affäre 2013 mit Bremer Erwerbslosen zu tun

Eine ganze Menge: was in den Augen so manchen unbedarften Bremers und natürlich der Bremer Medien als bayrisches Problem gilt, wird in Bremen wesentlich perfider, aber in größerem Stil umgesetzt.
2013 fielen bayrische Landtagsabgeordnete daurch auf, dass sie ihre Familienangehörigen auf Staatskosten in ihren Büros beschäftigten. Die Bremer Medien beeilten sich sofort zu schreiben, dass das in Bremen nicht so sei.
Natürlich macht das der Bremer Filz geschickter. Familienangehörige von Staatsbediensteten bekommen Jobs in Bremer GmbH's oder bei Radio Bremen. Oder Familienangehörige von Politikern gründen "Unternehmen", die zufälligerweise dann Staatsaufträge bekommen.
Alles völlig legal natürlich.
Das alles, während Erwerbslose gezwungen werden zweifelhafte und schlecht bezahlte Jobs anzunehmen.
Mitglieder von HBpublik können Bremer "Amigo"-Affären unter BREMER VERBINDUNGEN nachlesen.

1-Euro-Jobber errichten Gebäude für Bauteilbörse

Im Jahr 2007 wurden 1-Euro-Jobber für Privatfirmen missbraucht.
Die WaBeQ setzte diese für den Bau eines angeblichen "Zentrum für berufliche Bildung und Qualifizierung“ ein. Doch zog dort die "Bremer Bauteilbörse" in das Gebäude.
Bauteilbörse-Leiter: Karin Strohmeier, Kai Bohling. Ute Dechantsreiter, Chefin der Bautteilbörse gehört zu der sogenannten Bürgeriniitative „Leben in Findorff“, die ein Zusammenschluss von Grünen ist und - siehe oben mit der Baugenossenschaft "Bauen und Leben" (man achte auf die ähnlichen Titel) in Verbindung steht, für die 1-euro-jobber ebenfalls Gebäude errichten mussten.
Es werden also mit Zwangsarbeitern Gebäude errichtet, während solche Aufträge an reguläre Baufirmen vergeben werden müßten, die ihre Arbeitnehmer regulär bezahlen.
Zur "Bauteilbörse" bitte lesen: ""„Leben in Findorff“: In Wirklichkeit ein Ableger der Grünen - 1-Euro-Jobber errichten Gebäude für Bauteilbörse"

1-euro-Jobber trennen Elektroschrott für
die Ökonet GmbH

Die Weiterverarbeitung der in Bremer Recyclinghöfen angenommenen Elektronikteile macht die Firma „Ökonet GmbH - Ökologie und Personalentwicklung“. Dazu setzt sie 1-euro-jobber ein, die auch in Privatgärten und dem Landschaftsbau tätig sind.
Geschäftsführer: Peter Dorlöchter. Der aber nicht etwa Betriebswirtschaft oder ähnliches studierte, sondern Sozialwissenschaftler ist.
Er ist seit 1987 Vorstand der "Gröpelinger Recycling Initiative e.V.". Seit 2002 auch Geschäftsführer der ÖkoNet gGmbH.
Wir haben rechercheirt. Herr Dorlöchter hat noch andere Firmen: z.B. die "PD Personalentwicklung und Beratung UG“ die im Bereich Unternehmensberatung und Management-Dienste tätig ist. Die hatte aber zeitweise die gleiche Adresse wie die "Ökonet GmbH".
Zu den bei ihm beschäftigten 1-euro-jobbern sagt "Ökonet": "„Wir bieten Arbeitsgelegenheiten vor allem für EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II in Form von Integrationsjobs. So finanziert Herr Dorlöchter sein Gehalt.

Zu der Firma gehört auch das Unternehmen „Arbeit & Ökologie“ Für die müssen 1-euro-Jobber Spielplätz bauen und im Garten- und Landschaftsbau,Maurer- und Pflastearbeiten, erledigen. Alles also Jobs, die sonst Privatfirmen bekommen könnten um so reguläre Arbeitsplätze zu schaffen. Irgendwie erinnert das alles an die Arbeitskolonnen der DDR. Aus gutem Grund vielleicht:
Herr Dorlöchter ist Vorstandsmitglied des VaDiB e.V. Zu VADIB und deren Verbindungen zu sogenannten Arbeitsloseninitiativen bitte auch lesen: "VADIB und die DKP"

Auf der Webseite der "Ökonet GmbH" ist zu lesen, dass die Firma ausschließlich im Auftrag von Entsorgungsunternehmen tätig sei. Dadurch sei ein Wettbewerb zwischen öffentlich geförderter Beschäftigung und der privaten Wirtschaft ausgeschlossen. Wie das, wenn doch 1-euro-Jobber Tätigkeiten erledigen, die von der freien Wirtschaft erledigt werden müßten. Z. B. Rücknahme von elektrogeräten durch die Hersteller?.

Teilzeitarbeit als
Weiterbildung getarnt

Gefunden in bremen-online im Jahr 2008 unter Nebenbeschäftigungen (!):
"Ab 01.12.08 findet eine Qualifizierung für erwerbslose Erzieher/-innen und angrenzende Berufsgruppen statt. Die Weiterbildung hat den Schwerpunkt Bewegung, Darstellung und Musik dauert bis zum 02.07.2009. Die Finanzierung ist über einen Bildungsgutschein der Bagis/ ARGE oder der Arbeitsagentur möglich.
An zwei Wochentagen (Donnerstag und Freitag) findet Unterricht im Institut für Weiterbildung impuls e.V. statt, an den anderen drei Tagen sind die Teilnehmer in Kindertagesstätten praktisch tätig. Die Maßnahme schließt mit einer Abschlussprüfung und einem Zertifikat ab. Ziel ist die Erhöhung der Eingliederungschancen von Erwerbslosen"
I
m Klartext heißt das: 8 Monate lang 3 Tage kostenlos arbeiten unter dem Deckmantel einer Weiterbildung. Und wieder sind ein paar Arbeitslose aus der Statistik raus und Kursveranstalter verdienen damit!
Gedeckt vom Jobcenter

Jobcenter: Schnellschalter existent und doch nicht existent

Im Jobcenter-Mitte muss es Naturphänomene geben, die nur mit den Naturphänomenen in den Galaxien der weiten des Weltraums vergleichbar sind: Räume sind existent und gleichzeitig nicht existent.
So erklärte es die stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenter-Mitte Frau Gattow schriftlich gegenüber einem Erwerbslosen, als dieser sich beschwerte, dass der Schnellschalter im Erdgeschoss überwiegend geschlossen sei.
Sie schrieb, dass der Schnellschalter in dem betreffenden Raum nicht mehr existiere. Doch der Schnellschalter war zum Zeitpunkt ihres Schreibens - wenn er denn mal geöffnet war - immer noch in diesem Raum. Das konnte jeder zu dem Zeitpunkt nachprüfen. Nur Frau Gattow befand sich anscheinend in einem Paralleluniversum.
2017 wurde die inkompetente Geschäftsfüherin des Jobcenters, Dagamar Gattow Leiterin des Bürgeramtes Bremen (vormals Stadtamt).

Das Schicksal der Ungelernten: der eine wird Arbeitssenator, der andere Jobcenter"kunde"

SPD-Arbeitssenator Martin Günthner hat als Qualifikation für dieses Amt lediglich ein nicht bendetes Philosophiestudium. Denn er trat gleich nach seinem Abitur 1994 in die SPD ein. Damit der Status eines Ungelernten nicht so auffiel und er doch noch irgendwie einen Abschluss nachweisen konnte, machte er während seiner SPD-Tätigkeit ein 18-monatigen „Fernstudium“ Public Relations. Mit einem solchen Lebenslauf würden ihn manche als ungelernt bezeichnen. Doch mit Parteibuch wird man eben Arbeits- und Wirtschaftssenator, während andere mit so einem Lebenslauf - ohne Parteibuch - als "Kunde" beim Jobcenter landen.

Jobcenter Bremen-Mitte: Erwerbslose werden gezielt zusammengepfercht

2013: wer sich das seit mehreren Jahren gängige System im Jobcenter -Mitte anschaut, wird schnell erkennen, dass das "Zusammenpferchen" der Erwerbslosen im häufig überfüllten Wartebereich im Erdgeschoss, wo nur maximal 3 JM'S Anfragen annehmen (an machen Tagen auch nur 2) System hat.
Denn in den oberen Etagen gibt es ebenfalls Wartebereiche in denen ganze Sitzgruppen vorhanden sind. Doch die sind höchstens von 2 oder 3 Wartenden besetzt - mehr werden nicht nach oben gelassen, obwohl es unten so voll ist. Gründe für solche Zumutungen gibt es mehrere: sie reichen von simpler Schikane, um den Erwerbslosen den persönlichen Kontakt mit den JM's abzugewöhnen, sorgt für paradiesische Ruhe für die Jobcentermitarbeiter, um weiter massenhaft Fehlentscheidungen zu produzieren, bis zu der Tatsache, dass das Jobcenter nur eine begrenzte Zahl von privaten Sicherheitsleute hat, die die Erwerbslosen überwachen sollen.

1-Euro-jobber müssen
für "Bauen und Leben“
Häuser bauen

Für die sogenannte Wohnungsbaugenossenschaft „Bauen und Leben“ müssen Erwerbslose in Gröpelingen im Rahmen einer „Beschäftigungsmaßnahme“ das Haus „Bunte Berse“ (Gröpelinger Heer Str.). bauen.
„Bauen und Leben“ beschäftigt die 1-Euro-Zwangsarbeiter zusammen mit der „WABEQ

"Bauen und Leben" war auch schnell im Gespräch als 2010 von einem Wegzug der Findorffer Firma "GESTRA (FLowserve) spekuliert wurde. Zusammen mit dem als Bürgerinitative getarnten Zusammenschluss der Grünen " Leben in Findorff“ hatte diese schon Planungen für das Filetgrundstück in Findorff fertig, als noch keiner etwas über den Wegzug GESTRA's wusste.
Wir versuchten von "Bauen und Leben" nähere Informationen über Ihre schnelle Planungen bezüglich GESTRA-Gelände zu erfahren, erhielten jedoch keine Antworten.
4 Jahre später gibt es keinen Umzug mehr. 2016 ist GESTRA (Flowserve) immer noch da wo sie waren: im Findorff und streicht über 40 Stellen.).

WABEQ: Falschmeldungen der Bremer Presse bei Freiwilligkeit von Injobs

Auch nachdem die Bremer Medien öffentlich behaupteten, 1-Euro-Jobber würden nicht mehr gezwungen diese Tätigkeit zu machen, weil nicht mehr sanktioniert (Kürzungen des ALG II) würde, erzählen 1-Euro-jobber noch im Jahr 2012 anderes.
Beispiel der sogenannte "Quartierservice" der "WABEQ" ( sie nennt sich zynischerweise Waller Beschäftigungs- und Qualifizierungsinitative)
E1-euro-Jobber des „Recyclinghof Findorff“ und Quartier-Service Bremen“ wurden -ohne dass WABEQ-Mitarbeiter dabei waren - befragt, ob alle dort den Job freiwillig machten.
Zuerst sagten sie, keiner würde sie zwingen. Auf die weitere Frage, ob denn den Leuten keine Sanktionen angedroht würden, im Fall einer Weigerung, lachten sie alle und meinten, natürlich sei das so. Laut Aussage der Betroffenen machten im Jahr 2012 50% beim Quartierservice den 1-Euro-Job (In-Job) nicht freiwillig.
Wie durch die WABEQ im "Lagerhaus" beschäftigte Familienangehörige von SPD-Bürgerschaftskandidaten von Zwangsarbeitern profitieren, dazu bitte lesen: " "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop" - KOMSU Chef Altun profitiert von 1-Euro-Zwangsarbeitern" und "Tochter von Altun SPD-Bürgerschaftskandidatin"

Wie Radio Bremen
1-Euro-Job-Ausbeuter positiv darstellt

Was wäre der Staat, ohne die richtigen Propaganda-Medien: nichts. Das wußten schon die Nazis und kommunistische Systeme.
In einer Buten & Binnen-Sendung vom 2.5.09 berichtet B&B (nicht zum ersten Mal) von fröhlichen willigen 1-Euro-Jobbern, die Puzzle-Spiele für Kinder auf Vollzähligkeit prüfen und Spielzeug reparieren
Sie berichten da über den zur "Dekra" gehörenden Bremer Ableger der "Toys Company“: Dort arbeiten bundesweit ca. 2.600 Ein-Euro-Jobber und reparieren gebrauchtes kaputtes Spielzeug, oder machen so "sinnvolle" Tätigkeiten wie Puzzleteile zählen.

Puzzelteile zählen macht fit
für den 1. Arbeitsmarkt

Verkauft wird das der Öffentlichkeit als Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt.
Wohlgemerkt hier wird eine Privatfirma mit Arbeitslosen von der Arge (hier Jobcenter) versorgt und bekommt pro Kopf dafür noch bis zu 500,- Euro dazu! Obwohl die Voraussetzung für Ein-Euro-Jobs die Gemeinnützigkeit ist.
Doch für Radio Bremen sieht die Wirklichkeit anders aus: Dort wird selbstverständlich nur positiv von der „Toys Company“ berichtet. Wieviel die Toys Company für die kostenlosen Arbeiter bekommt, wird von den sauberen Radio Bremen Journalisten verschwiegen.

Die Beurteilung der "Toys-Company" durch Insider:

„Nun ja, ich war 9 Monate bei der Toys Company in Oldenburg beschäftigt, hat ja die ersten 6 Monate auch richtig Spaß gemacht, aber nachdem ich eine Verlängerung von 3 Monaten bekam war das Interesse an meiner Person völlig dahin, zum Abschluß bekam ich erstmal kein Zeugnis, als ich es dann (nach telefonischer Anfrage) bekam wimmelte es von Rechtschreibfehlern und sachlichen Fehlern nach erneuter Anfrage habe ich noch keine Reaktion erhalten, es heißt das diese Einrichtung ALGII Empfänger in den ersten Arbeitsmarkt führen soll, das einzige was ich dort erfahren habe ist eine riesige Abzocke gegenüber dem Steuerzahler, ca. 540 € werden dort pro Person, (60 Personen) abkassiert, aber nur 300,- € werden als Budget für die ganze Firma veranschlagt dann 110,- € pro Mitarbeiter, na dann rechnet man“
und
„ich selber stecke noch in der Maßnahme „TOYS Company“ und bin ebenfalls in der Oldenburger. Die Zustände dort kann ich nur als eine Frechheit und Abzocke seitens der DEKRA bezeichnen. Dies beruht nicht auf subjektive Eindrücke sondern basiert auf harten Fakte... Ein Beispiel kann ich mir jetzt doch nicht verkneifen. Das gesammelte Spielzeug muss selbstverständlich gereinigt werden. Die Frage ist nur wie? Um möglichst viel der Aufwandsentschädigung als Gewinn verbuchen zu können wurde unter anderem das Warmwasser abgestellt. Dieses wird mit einem privaten Wasserkocher eines Teilnehmers sichergestellt. Meine Frage, warum es kein Warmwasser gibt (auch zum Händewaschen nach dem Toilettengang) wurde mit der Aussage eines Projektleiters wie folgt begründet: „Zahlt Ihnen die ARGE Warmwasser zu hause? Nein! Sehn se - darum gibt es hier kein Warmwasser!!
https://www.elo-forum.org/euro-job-mini-job/13766-toys-company-arbeitslose-gluecklich.html
Unsere Mitglieder können in Hbpublik unter MEDIEN mehr lesen, über die Verbindungen von Radio Bremen mit dem Staat und seinen Familienangehörigen mit Firmen die gute Staatsaufträge bekommen.
bitte dazu auch lesen: "Profiteure der Hartz IV-Industrie: abfällige und fragwürdige Äußerungen über Erwerbslose"

Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)