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JM verlangt Heizkostenabrechnung aller Mieter des Hauses in dem ein Erwerbsloser zur Miete wohnt

Die Jobcentermitabeiterin (JM) des - ausnahmsweise mal wieder geöffneten - „Schnell“annahmeschalters (Wartezeit 1 Stunde stehend auf dem Flur) des Jobcenter-Mitte verlangte zur Bearbeitung der Erstattung der Heizkosten die Heizkostenabrechnung aller Mieter des Hauses in dem ein Erwerbsloser Mieter ist. So geschehen am 17.10.13 im Jobcenter-Mitte.
Die JM bemängelte, dass in der abgegebenen Abrechnung (hier der SWB) nicht die Hausgröße und die KwH-Verbrauchswerte des ganzen Hauses angegeben seien, in dem der Erwerblose eine Mietwohnung bewohnte.
Mehrfach fragte der Erwerbslose nach, weil er vermutete, er hätte das nicht richtig verstanden. Er erklärte der JM, er könne doch nicht von den anderen Mietern des Hauses deren Heizkostenabrechnung verlangen, das entbehre jeder Logik und mache außerdem keinen Sinn. Doch die JM erklärte so wären die Bestimmungen und fragte, ob denn der Erwerbslose Neukunde sei, da er das nicht wisse.
Doch der Erwerbslose war kein Neukunde und hatte bereits mehrfach korrekt seine Heizkostenabrechnung eingereicht und - selbstverständlich - bewilligt bekommen, ohne die Heizkostenabrechnungen anderer Mieter vorzulegen. Die JM erklärte sie würde die Heizkostenabrechnung annehmen, glaube aber nicht, dass die so bearbeitet würde.
Die Heizkostenabrechnung wurde bearbeitet und beglichen.

Immer wieder behaupten die Propagandajournalisten von Buten & Binnen" und dem Medienkonzern der Bremer Tageszeitungs AG beim Thema Arbeitsagentur/Jobcenter oder anderer Bremer Behörden die Fehler lägen am Personalmangel. Kein Wunder, wenn man die Verbindungen von Gewrkschaften und den Bremer Medien kennt, die das für ihre Klientel so veröffentlicht wissen wollen. Doch dieses Beispiel ist mal wieder eins von vielen, das zeigt: es handelt sich um eine Mischung aus Unvermögen und Vorsatz.

Jobcenter: Sanktionsandrohungen gehen weiter - BEV widerlegt

Obwohl offiiziell behauptet wird, dass 1-euro-Jobs freiwillig sind, droht das Jobcenter Bremen Erwerbslosen weiterhin mit Sanktionen, wenn sie einen solchen "In-Job" abbrechen.
Hbublik liegen Aussagen von Erwerbslosen aus 2012 und 2013 vor, die darüber berichteten, das Ihnen, nachdem sie den Injob abbrechen wollten, weil sie mißbräuchlich eingesetzt wurden, das Jobcenter drohte, das ALG II zu kürzen. In einem Fall wurde vo einem SB sogar angekündigt, sofort um 30% zu kürzen.
Als die Erwerbslosen darauf bestanden, diese Sanktionsandrohung schriftlich zu bekommen, machten die SB's auf einmal einen Rückzieher und gestatteten den "Injob"-Abbruch.

Zu einer Schilderung solcher Jobcenter-Methoden bitte lesen: "Wie das Jobcenter einem 1-euro-jobber illegal die ALG-Bezüge um 30% kürzen wollte"

Erwerbslosenverband "BEV"
sagt bei Sanktionen die Unwahhreit

Am 25.11.2008 behauptete der "Bremer Erwerbslosenverband" in Erwerbslosenforen, die 1-Euro-Jobs" seien ab sofort freiwillig. Eine glatte Falschmeldung, die der "Bremer Erwerbslosenverband" nie richtigstellte.
Zu den Verbindungen des BEV mit anderen zweifelhaften Erwerbslosenverbänden bitte das EXTRABLATT 5" lesen

Jobcenter: Schlamperei bei Dokumentannahme für Fortzahlungsantrag

September 2013: ein Erwerbsloser gibt rechtzeitig seinen ALG II-Fortzahlungsantrag ab. Da er bis zum Ablauf des laufenden Bewilligungszeitraums geringfügig selbständig ist, auch die dafür nötigen Vordrucke über Nachweise für Einkünfte und die Mitteilung, dass er mit Ablauf des aktuellen Bewilligungszeitraums die geringfügige Tätigkeit beendet. Die Abgabe jedes einzelnen dieser Dokumente läßt er sich vom Schnellschalter des Jobcenters schriftlich bestätigen.

Jobcenter fordert Gewinn/Verlustrechnung
für die Zukunft

Doch die Leistungsabteilung schreibt ihm, dass er einen Teil der nötigen Dokument nicht abgegeben hätte. Außerdem fordert sie - paradoxerweise - zusätzlich die Abgabe einer Gewinn- und Verlustrechnung für den zukünftigen Bewilligungszeitraum.
Doch wer kann eine Gewinn- und Verlustrechnung für die Zukunft erstellen? Niemand!
Der Erwerbslose teilt dem zuständigen Sachbearbeiter der Leistungsabteilung mit, dass er einen Nachweis über die Abgabe der angeblich fehlenden Dokumente besitze und eine Gewinn- und Verlustrechnung für die Zukunft paradox wäre, zumal er ja mitteilte, dass er die geringfügig selbständige Tätigkeit mit Ablauf des aktuellen Bewilligungszeitraumes beende. Der Erwerbslose erwähnt, dass er mit einem Beistand erscheine oder - wahlweise - eine Videokamera zwecks Beweis des Gespräches mitbringe, wenn er nicht bis eine Woche vor Ablauf des Bewilligungszeitraums eine Bestätigung der korrekten Abgabe seiner Dokumente bekomme.
Umgehend erhält der Erwerbslose - kommentarlos - die Bewilligung seines Fortzahlungsantrages. Eine Entschuldigung gibt es wie üblich nicht.

Günthner: Geld anstatt für Erwerbslose für Jobcenterpersonal, damit diese qualifiziert bleibt

Interessant ist, daß die Bremer Medien zeitgleich über eine Umschichtung im Etat des Jobcenters berichten:fast 10% des Gesamtetats der Bundesmittel, die für arbeitsmarktbezogene Maßnahmen von Hartz-IV-Empfängern sollen in das Verwaltungskostenbudget (z.B. Bezahlung der Jobcentermitarbeiter) fließen.
Der zuständige Senator Günthner (SPD): laut Weser-Kurier 12.9.13 dazu: Verwaltung und Klienten (in dieser Sache) gegeneinander auszuspielen sei grundfalsch. Das Jobcenter brauche qualifizierte Mitarbeiter“.
Wie qualifiziert diese sind, kann man mal wieder an obigen Beispiel sehen. Oder lag es nicht an der Qualifikation, sondern war es Vorsatz?

Weser-Report:
Jobcenter-Vermittler sind zu d..., oder nicht in der Lage

Sogar der "Weser-Report", der sich, seitdem er an sinnlosen Jobcenter-Anzeigen ganzseitigen verdient, zurückhält, was die Machenschaften dieser Skandalbehörde angeht, schreibt dazu im September 2013.
In einem Artikel schreibt der WR-Chef , dass 5 Millionen Euro vom Jobcenter für die Einstellung zusätzlicher Arbeitsvermittler ausgegeben wurden. Bremen gab 880.000 Euro dazu.
Diese zusätzlichen Arbeitsvermittler sollten sich um Beschaffung von Arbeitsstellen für Erwerbslose „mit marktfähigen Profilen“ kümmern. Doch nach einem halben Jahr wurde von fast 500 dieser Erwerbslosen kein Einziger vermittelt.
Laut WR war das Argument des Jobcenters "der dramatische Rückgang offener Stellen". Erstaunlich, wo doch der Weser-Kurier in Verbindung mit dem Jobcenter kürzlich genau das Gegenteil behauptete.
Weiterhin berichtete der WR, dass das Jobcenter „Controllingmaßnahmen“ zur Überprüfung der Effektivität seiner Mitarbeiter bei dieser Aktion (also Null Vermittlungen) „technische und datenschutzrechtliche Gründe entgegen stünden.
Eine Listenführung durch die Jobcentermitarbeiter bezüglich der Integration von Erwerbslosen im Einzelfall sei zu „fehleranfällig“.
Kommentar des WR-Chefredakturs Schuller dazu: „Soll wohl heißen, die Vermittler sind zu d..., oder dazu nicht in der Lage. Unfassbar“.

Servicecenter und Jobcenter machen widersprüchliche Angaben

Ein Erwerbsloser fragt beim Servicecenter des Jobcenters an, ob die Kosten für einen Mieterverein übernommen würden. Im Vorfeld informiert er die Servicecentermitarbeiterin davon, dass er das Gespräch aufzeichnet. Die Mitarbeiterin bejaht die Kostenübernahme. Daraufhin tritt der Erwerbslose dem Mieterverein bei. Die Belege für die Kosten schickt er an das Jobcenter zwecks Übernahme - und bekommt als Antwort, diese Kosten seien schon im regulären ALG II enthalten.
Der Widerspruch, in dem der Erwerbslose angibt, dass er die Zusage der Kostenübernahme vom Servicecenter doch erhalten habe und dies per Gesprächsmitschnitt beweisbar wäre, wird auch nach einem Monat nicht bearbeitet. Nicht mal eine Mitteilung, dass der Widerspruch eingegangen sei und bearbeitet würde, erhält der Erwerbslose.
Der Erwerbslose geht vor das Sozialgericht. Dieses behauptet exakt dasselbe wie das Jobcenter. die überprüfbare, nachweisbare Zusage die das Jobcenter im Voraus machte interessiert die Richter nicht.
Den Beweis, daß das Jobcenter zusagte die Kosten für den Mieterverein zu übernehmen bekommen sie hier
Erstaunlich dabei: praktisch zeitgleich mußte der Erwerbslose Geld ans Jobcenter zurückzahlen. Dieser Vorgang wurde innerhalb von Tagen bearbeitet.
Dazu bitte lesen: "Jobcenter: Schnell im Nehmen - langsam im Geben"
und "Jobcenter zahlt Reisekosten erst nach halbem Jahr"

Servicecenter verweigert Kontakt - Mitschnitt plötzlich verboten

Am 5.08.2013 um 08.15 Uhr versucht der gleiche Erwerbslose beim Servicecenter des Jobcenters einen Termin bei seinem SB zu bekommen.
Dem Servicecentermitarbeiter Herr Hyks wird mitgeteilt, dass das Gespräch wegen wiederholt falscher Angaben des Servicenters/Jobcenter (siehe oben) aufgezeichnet würde, um eine Nachweis zu haben. Nun fällt Herr Hyks dem Erwerbslosen sofort ins Wort und erklärt das sei bei der Arbeitsagentur verboten.
Er behauptet er müsse mit seiner Teamleitung sprechen. Danach ist nur noch ein Besetztzeichen - minutenlang - zu hören, danach nicht mal mehr das.

Minuten später bei erneutem Anruf: nur noch Bandansage

Der Erwerbslose versucht sofort erneut beim Servicecenter anzurufen.
Nun kommt verblüffenderweise die Bandansage: „Willkommen in Ihrem Jobcenter, alle Mitarbeiter befinden sich zur Zeit im Kundengespräch. Sie müssen sehr lange warten, damit Ihnen keine weiteren Kosten entstehen, rufen wir sie schnellstmöglich zurück. Bitte nennen sie uns dazu Ihren Namen ihre BG-nummer oder Kundennummer und ihre Telefonnummer.“
Doch wann ruft das Servicenter zurück?
Heute, Morgen oder nächstes Jahr?
Wie lange also soll der Erwerbslose vor dem Telefon sitzen? Einen Tag? 3 Tage? Ein Jahr?

2 Tage später: Jobcenter immer noch nicht erreichbar

Am übernächsten Tag um 08.15 Uhr die gleiche Bandansage.

Nach stundenlanger Wartezeit direkt im Jobcenter:
SB hat keine Zeit

Auch persönliche Besuche beim Jobcenter endeten in der Vergangenheit schon erfolglos. Nach stundenlanger Wartezeit wurd einem mitgeteilt, dass der SB leider keine Zeit hätte.

In der Vergangenheit hatte derselbe Erwerbslose sogar konkrete Rückruftermine mit verbindlichen Datum/Uhrzeit vereinbart. Diese Termine wurden vom Jobcenter jedoch nicht eingehalten. Nach einem erneuten Versuch gab es anstatt eines vereinbarten Rückrufes ein schriftliche Einladung durch den SB, die jedoch am selben Tag (!) vom SB schriftlich widerrufen wurde - wegen "Umstrukturierungen" - ohne einen Ersatztermin.
Dazu bitte lesen: "Jobcenter hält zugesagte Rückrufe nicht ein und widerruft Termine innerhalb von einem Tag".

Anstatt Termin will Jobcenter Namen eines Beistandes auspionieren

Als der Erwerbslose dieses bei den Vorgesetzten der Jobcentermitarbeiter schriftlich bemängelte kam nicht viel später ein erstaunlicher Anruf bei ihm von völlig fremden Jobcentermitarbeitern, die von ihm die Telefonnummer seines Beistandes erfahren wollten. Erstaunlich: hier also war ein direkter Kontakt auf einmal kein Problem.
Dazu bitte lesen: "Die dubiosen Anrufe des Jobcenters um Namen von Beiständen auszuspionieren"
Aufgrund dieses unerhörten Anrufes ließ der Erwerbslose seine Telefonnummer für das Jobcenter sperren. Das allerdings hat dem Jobcenter gut gefallen. Dazu bitte hier auf dieser Seite im nächsten Artikel den Absatz lesen: "Kundenumfragen werden
massiv manipuliert - Telefonummer von kritischen Kunden werden gelöscht.

Zurück zum 5.08.13: Ein verspochener Rückruf hätte also sowieso nicht stattfinden können, da der Erwerbslose ja aufgrund der mißbräuchlichen Nutzung seiner Telefonummer durch das Jobcenter diese sperren ließ. Da aber ein direkter Kontakt mit dem Servicecenter nicht möglich war, um eine schriftlichen Terminbestätigung zu bekommen, war so keinerlei Kontakt mit seinem SB möglich.

Fazit: Es die übliche Methode den Kontakt zum Jobcenter ins Leere laufen zu lassen.

Auch fünfeinhalb Stunden später kein Kontakt möglich

Doch es kommt noch besser:
Selber Tag, fünfeinhalb Stunden später: Erneuter Versuch das Servicecenter zu erreichen. Nun ist nur noch eine Tonbandansage zu hören:
„Zur fristgerechten Auszahlungstermin Ihrer Leistungen drücken Sie bitte die 2 und bei allen anderen Anligen zum Arbeitslosengeld 2 die 8
Dann: „Willkommen in Ihrem Jobcenter. Die Leistungen des schulbedarfspaketes sind angewiesen und werden bis zum 6.August ausgezahlt. Bitte melden Sie sich erst wieder wenn das Schulgeld am 7. August noch nicht auf Ihrem Konto eingegegangen ist. Wenn Sie ein anderes Anliegen haben möchten wir Sie bitten, sich später bei uns zu melden. Da wir auf Grund des hohen Anrufaufkommens Ihr Anliegen in den nächsten Stunden nicht entgegen nehmen können.“

Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig

Bezug: "Spiegel"-Artikel 26/13:
2011 prüfte der Bundesrechnungshofes die Arbeitsagenturen.
In einem vertraulichen Bericht bezog sich der Bundesrechnungshof auch auf eine Mail eines AA-Mitarbeiters, die eine klare Betrugsmentalität offenbarte, die sich vermutlich durch die ganze Bundesagentur für Arbeit zieht. Und noch viel mehr: Die Mail entlarvte ein System, das der Rechnungshof in seinem Bericht als krank und geradezu irre beschreibt.

Rechnungshof fordert strafrechtliche Konsequenzen

Im Prüfbericht des Rechnungshofes so der "Spiegel" ist von „Manipulationen“ und „Entwicklungen, die dem gesetzlichen Auftrag zuwiderlaufen" die Rede. Der Bundesrechnungshof kritisiert „Fehlsteuerungen“ und „rechtswidriges Handeln“ und empfiehlt „personalrechtliche“ und „strafrechtliche Konsequenzen".

Bei der AA herrschen Zustände
wie in der DDR

Beim Lesen des Berichtes würde das Arbeitsagentur-System an DDR-Zustände erinnern, so der "Spiegel": "blinde Planwirtschaft, unbedingte Zielerfüllung". Der Rechnungshof würde das nicht für die Ausnahme, sondern für Alltag in den 156 Arbeitsagenturen im Land halten.

Bereits 2001 fälschte
AA Statistiken

Schon 2001 stellte der Bundesrechnungshof fest, dass die AA Statistiken gefälscht hatte - mit Tausenden von Vermittlungen, mit denen sie gar nichts zu tun hatte. Damals musste der BA-Chef Bernhard Jagoda von seinem Amt zurücktreten.
Denn nicht jeder zweite Arbeitslose hatte über die AA eine neue Stelle gefunden hatte, wie die AA geprahlt hatte, sondern nur jeder fünfte.

Größte Betrugsaffäre
seit der Ära Jagoda

Auch 2013, so der Rechnungshof im "Spiegel", wurden von der AA wieder in großem Stil Vermittlungen simuliert. Auch zwei Insider der AA berichtetem dem Spiegel über solche Methoden in nord- und westdeutschen Arbeitsagenturen Laut dieser ganzen Berichte, stehe die AA vor der größten Betrugsaffäre seit der Ära Jagoda.

Kundenumfragen werden
massiv manipuliert - Telefonummer von kritischen Kunden werden gelöscht

Weiter berichtete dem "Spiegel" ein Mitarbeiter einer norddeutschen Arbeitsagentur , dass ein Umfrageinstitut im Auftrag der Nürnberger Zentrale der AA regelmäßig Kunden anruft, wie zufrieden sie mit der Betreuung waren.
Da Arbeitsagenturen nicht wollen, dass die "falschen Kunden" angerufen werden, z.B. die, Die nämlich, die schon beim Termin in der Agentur Kritik geübt hatten, streichen manche Arbeitsvermittler einfach die Telefonnummern der kritischen Kunden aus dem Computer.
Da das zu auffällig ist, gebe es auch die Vermittler, die bei den letzten zwei Ziffern einen Zahlendreher einbauen, damit die Telefonnummer so nicht erreichbar ist.

Masseninformationsveranstaltung um Kunden zum Aufgeben zu zwingen

"Kunden", die für die Agentur nicht mehr zählen, sondern nur noch den Vermittlungsschnitt "versauen", werden zu Masseninformationsveranstaltung eingeladen.
der "Spiegel" schreibt: "Dabei werden 37-jährige Hausfrau oder der 50-Jährige mit angegriffener Gesundheit regelmäßig mit 100 anderen zum selben Termin eingeladen.Bis sie so genervt sind, dass sie einmal nicht kommen, und schon meldet die Agentur sie aus dem Bestand ab".

Statistik-Fälschung: Erwerbslose einfach abgemeldet

Weitere Manipulationen fand der Rechnungshof AA's meldeten Arbeitslose einfach ab. In einer Weisung von Vorgesetzten AA-Chefs an ihre Untergebenen hieß es dazu, nach acht Wochen könne man ja noch mal nachfragen und die Abmeldung rückgängig machen.

Auch in Bremen die gleichen Methoden

Diese dubiosen Abmeldungen von Erwerbslosen aus dem aLG II-Bezug werden übrigens auch in Bremen vorgenommen. Das passierte z.B. einer Angehörigen eines unsere HBpublik-Mitarbeiter .

Bremer Medien verschweigen diesen Skandal

Die Bremer Medien vertuschen diesen ganzen Rechnungshofbericht. Der Weser-Kurier berichtete zwar in einem kleinen Artikel über den "Spiegel"-Artikel" am 24.6.13, versteckt ihn aber im "Nordeutschlandteil", damit ja kein Bezug zu Bremen hergestellt wird und verschweigt die ganze Tragweite dieses Skandals.
Das, obwohl der WK seit Jahren bestens von Erwerbslosen über die Methoden der AA/Jobcenter informiert wurde. Kein Wunder, ist doch ihr ehemaliger Mitarbeiter Bernd Schneider Pressesprecher der grünen Sozialbehörde.
Schlimmer noch ist der Propagandsender Radio Bremen mit seinem B&B-Magazin. Anstatt bezug zu nehmen auf diese systematischen Manipulationen wird zeitgleich der Sprecher des Jobcenters Bremen eingeladen und darf über seine Vermittlungsbemühungen bei Jugendlichen prahlen. Kein Wort über die vom Bundesrechnungshof festgestellten Manipulationen.
Wer allerdings über die Verbindungen von Radio Bremen Mitarbeitern und deren Verwandten und ihren lukrativen Aufträge durch den Bremer Staat weiss, den wird das nicht wundern. Unsere Mitglieder können mehr zur "Radio Bremen-Mafia", wie manche sie nennen, unter MEDIEN in Hbpublik nachlesen.

Umschulung zur Altenpflegerin mit 64ig Jahren

Am 6.10.2013 berichtet der "Weser-Kurier" darüber, daß eine erwerbslose Industriekauffrau auf Anweisung des Jobcenters Bremen mit 63ig Jahren eine Umschulung zur Altenpflegerin beginnen sollte. Nach der Umschulung hätte sie noch 5 Monate bis zur Rente gehabt.

Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)