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Hbpublik-Mitarbeiter wird von Jobcenterchefin persönlich "betreut"

Es ist fast ein Déjàvu: Wieder einmal wird einer unserer Hbpublik-Mitarbeiter persönlich von der Chefetage des Jobcenters betreut.
Schon in der Vergangenheit wurde er vom Geschäftsstellenleiter der damaligen Bagis (heute Jobcenter) Facklam persönlich "betreut" und zwar, indem Herr Facklam ihm und seiner Ehefrau komplett die Leistungen entzog und erst alle Terrormaßnahmen zurücknahm, als die ganze Sache bei Gericht landete. Herr Facklams Truppe mußte alle Kosten einschließlich des Anwalts unseres Mitarbeiters zahlen. (Links dazu am Ende des nächsten Artikels)
Diesmal ist es seine Nachfolgerin Geschäftsstellenleiterin Jobcenter-Mitte Frau Hengstler.
Nachdem unser Mitarbeiter für seine Bedarfsgemeinschaft seit 7 Monaten (siehe nachfolgende Berichte auf dieser Seite) versuchte, vergeblich Termine bei seinen Arbeitsvermittlern zu bekommen, schreibt Geschäftsstellenleiterin Hengstler ihm, er müsse Gründe für die Terminwünsche mitteilen. Doch Gründe hatte er bereits nachweislich genannt - denn die hatte er mehr als genug

Jobcentermitarbeiterin weigert sich ihren Namen zu nennen

Da Frau Hengstler nicht antwortet, versucht das Ehepaar am 6.12.13. direkt Kontakt mit seinen jeweiligen Arbeitsvermittlern aufzunehmen. Auch diesmal wird ein Termin verweigert.
Das Anliegen endet schon in der Eingangszone. Die Erwerbslosen erklären am Schalter, dass sie ihre Arbeitsvermittler sprechen möchten. Antwort: "Sie werden aufgerufen". Die "Kunden" möchten den Namen der JM am Schalter wissen. Diese weigert sich, diesen zu nennen, wiederholt mit mürrischem Gesicht, wie ein Roboter: "Sie werden aufgerufen". Erst nach dreimaliger Aufforderung den Namen zu nennen und als die "Kunden" nicht weggehen, sagt sie ihren Namen: Frau Hühner (so jedenfalls nannte sie sich).
(Wie die gleichen Methoden an anderen Jobcenter angewendet werden, dazu bitte lesen: "Erwerbslose Juristin mit Hausverbot bedroht, weil sie Namen von Jobcentermitarbeiter wollte")

Nach einer Stunde Wartezeit kommt der Teamleiter des Eingangsbereiches Herr Kosidowski zu ihnen und erklärt, es müsse vor Terminen mit den jeweiligen Arbeitsvermittlern ein Gespräch mit der Geschäftsstellenleiterin Frau Hengstler stattfinden, die sei aber nicht da. Natürlich nicht, so wie auch Frau Baitis nicht da war.
Unter der Herrschaft der Frau Hengstler haben sich also die Methoden geändert: während der damalige Bagisführer Facklam mit mehr oder weniger direkten totalitären Methoden gegen Kritiker vorging, macht es Jobcenterführerin Hengstler subtiler: Vorladen und am selben Tag absagen, bzw. Vorladen, wobei dann die JM's gar nicht da sind und ihr Büro verschlossen.
Fazit: mittlerweile haben die JM's nicht mal mehr das Rückgrat sich der Auseinandersetzung zu stellen.
Ein Gespräch mit Frau Hengstler fand übrigens nie statt.

Jobcenter verweigert 7 Monate Termin. Antwort von JM Herdzin:
"Shit happens"

Nachdem also sowohl die jetzt zuständige JM Jutta Herdzin als auch JM Baitis, monatelang einen über das Servicecenter beantragten Gesprächstermin verweigerten, begaben sich die Erwerbslosen am 30.12.13 erneut direkt in das Jobcenter-Mitte, um ein Gespräch mit ihren JM's zu führen. Diesmal legten sie dem Teamleiter Kosidowski ein Dokument vor, in dem er wenn der Erwerbslose und seine Ehefrau nicht zu ihren jeweiligen JM's vorgelassen werden, dieses quittieren soll. Daraufhin ist zumindest eine der JM, Herdzin, plötzlich zu sprechen. Herr Kosidowski telefoniert kurz und die Erwerbslosen werden zur JM vorgelassen. Von Frau Baitis ist auch diesmal keine Rede.
Auf die Frage an die JM Herdzin, warum sie sich 7 Monate lang nicht auf einen Terminwunsch hin meldete erklärt sie wortwörtlich: "Shit happens" Das war die einzige Begründung, die sie dafür gab. (Für alle die Englisch nicht verstehen: Shit can happen = Scheiße kann passieren").
Die JM wurde daraufhin gefragt, ob ein Erwerbsloser mit der gleichen "Begründung" reagieren dürfte, wenn er einen Termin nicht einhält. Da meinte die JM: Nein, ein Erwerbsloser wird sofort sanktioniert.
Zu Frau Herdzin bitte auch lesen: "JM sagt Aufklärung zu und meldet sich nie wieder"

JM's geben Telefonnummern, unter denen nie jemand abnimmt

Der Erwerblose fordert schriftlich von der Jobcenter-Geschäftsleitung, ihm die Durchwahlnummern der jeweiligen JM's zu geben. Da es darauf einen Rechtsanspruch gibt, schreibt er, dass er diese notfalls einklagen wird. Der Erwerbslose bekommt diese Telefonnummer - z.B. von JM Herdzin - es ist eine Telefonnummer unter der man niemals eine Verbindung zu den JM's bekommt.
Es sind die üblichen Methoden dieser Bremer "Staatsdiener" im öffentlichen Dienst: Rechtstaatlichkeit vortäuschen, aber in Wirklichkeit das Gegenteil machen.

Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und
die Dumpinglöhne bei
der "Citi Post"

In Bremen arbeiteten Gesellschafter der Bremer Tageszeitungen AG mit dem Unternehmen Madsack zusammen und der SPD.
Sie gründeten einen eigenen Brief-Zustelldienst „Nordwestmail“ GmbH, der unter dem Namen "Citi-Post“ Briefverteilungen zu Dumpinglöhnen - auch für das Jobcenter - durchführt.

Jobcenterpost:
SPD verdient daran

Die „Citipost“ gehört dem Hannoveraner Madsack-Verlag. Am Madsack-Konzern ist die SPD über ihre Medienholding DDVG mit 23,1% beteiligt. Der Besitzer-Familien des Weser-Kurier und der Bremer Nachrichten gehört die Nordwest Mail GmbH.
G
esellschafter der Nordwest Mail GmbH ist die Hackmack, Meyer KG, zugleich Gesellschafterin der Bremer Tageszeitungen AG.

In diesem zusammenhang interessant:
Die SPD klagte erfolgreich gegen das niedersächsische Mediengesetz, daß nur eine Beteiligung von 10% an Medien durch Parteien zuläßt.
Der Staatsgerichtshof entschied, daß es rechtens sei, wenn z.B. die SPD an der Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover beteiligt ist, die wiederum Anteile an Radio FFN, HitRadio Antenne u. rockRadio21 hält.

Arbeitsagentur Bremen arbeitet
mit Dumpinglohn-Unternehmen Citi-Post zusammen

Nach Angaben der TAZ hat der niedersächsische Briefdienstleister Citipost seinen Zustellern den Mindestlohn verweigert und so geltendes Recht gebrochen. Ausgerechnet die Arbeitsagentur und die Gerichte hätten der Citipost ihre Briefe anvertraut und so Dumpinglöhne gefördert.

So ist es auch in Bremen:
Die AA/Bagis läßt ihre Briefe durch die Citipost zustellen.
So ist es wohl zu erklären, dass der WK als Mitbesitzer (über seinen Mutterkontzern Hackmack) keine allzuschlechte Berichterstattung über den Großkunden AA/Bagis vornimmt und die Ehefrau des Arbeitsagenturchef Westkamp SPD-Genossin ist.

Aufstocker werden vom Jobcenter gemobbt

Die TAZ-Journalistin Simone Schwarz berichtete am 18.01.2013 im Artikel „Lieber gleich ganz verzichten“ über das Bremer Jobcenter Folgendes:
Aufstockern (Leute die so wenig verdienen, dass sie ergänzend ALG II beantragen müssen, streicht das Jobcenter nicht selten Leistungen, obwohl die Aufstocker Anspruch darauf haben.

Erst Drohung mit Medien brachte Jobcenter zum Einlenken

Eine Arzthelferin mußte weiterhin ergänzende ALG II -Leistungen in Anspruch nehmen, denn ihr Verdienst für eine Teilzeitstelle war zu gering. Das Jobcenter hatte das erst anerkannt, als sie drohte, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Jobcenter bearbeitet "hochkomplizierten" Bescheid, nach Drohung sich an TAZ zu wenden, in 24 Stunden

Cristina Bumb, Sprecherin des Jobcenters behauptete, so die TAZ, dass es sich bei so etwas oft um eine hochkomplizierte Rechtslage handele. Der Antrag der Aufstockerin konnte aber plötzlich innerhalb von 24 Stunden bearbeitet werden, obwohl er angeblich so hochkompliziert war - allerdings nachdem die Aufstockerin telefonisch bei der Leistungsabteilung angekündigt hatte, sich an die "TAZ" zu wenden.

Solidarische Hilfe verharmlost

Interessant aber was laut TAZ Inge Gräfe-Heigl von der "Solidarischen Hilfe" (Christoph Heigl ist Parteifunktionär "die Linke") dazu sagt: Die Jobcentermitarbeiter hätten keine Ahnung, weil sie zu schlecht qualifiziert sind.“ Das ist die übliche Methode, dieser Bremer Solidarischen Helfer, die Methoden des Jobcenters Bremen zu verharmlosen.
Wer mehr über die "Solidarische Hilfe" und ihre Verbindungen zu Partei "die Linke" und seiner Verwicklungen zum Staat lesen möchte, sollte hier unter der Rubrik VEREINE/STIFTUNGEN weiterlesen

Jobcenter-Mitarbeiter wollen lieber anonym bleiben

11.11.2013
Es gibt viele Gründe anonym zu bleiben, da gibt es die "Anonymen Alkoholiker", die wegen ihrer Sucht anonym bleiben wollen, es gibt Leute, die anonym bleiben wollen, weil sie Repressalien des Staates fürchten müßen und es gibt Kriminelle die anonym bleiben wollen, weil sie sonst erwischt werden.
Zur letzteren Gruppe gehören, wie wir in unserer Zeitung vielfach belegen konnten, zum Teil die Mitarbeiter des Jobcenters Bremen. Der, auf deren Webseite veröffentlichte Organisationsplan des Jobcenters Mitte ist wohl aus diesem Grund komplett ohne Namen bzw. nicht lesbar.
Anders dagegen z. B. die Wirtschaftsbehörde. Hier werden Namen genannt.
Nun, bei den kriminellen Methoden der Mitarbeiter des Jobcenters (wir berichten hinreichend auf unseren Seiten darüber), ist es kein Wunder, daß man die Öffentlichkeit scheut.
Ähnlich läuft es übrigens, wenn man Jobcentermitarbeiter (JM) nach deren Vornamen fragt (besonders wichtig bei doppelt vorkommenden Namen). Diesen verweigern sie grundsätzlich. Auch hier kann man als einzigen Grund nur vermuten: Sie möchten ihre Identifizierung erschweren.
Den nicht lesbaren Organisationsplan des Jobcenter-Mitte kann man sich ansehen unter: http://www.jobcenterbremen.de/site/
organisationsplan/?css=groesser
Übrigens der auf der Jobcenterseite angegebene Link, mit dem man sich diesen Plan angeblich ansehen kann ist gar nicht aktiv.

Servicecenter wollte verhindern, dass Jobcenterterror gegen Hbpublikmitarbeiter nachweisbar ist

Nachdem nun mittlerweile über 7 Monate vergangen waren, in denen der Hbpublik-Mitarbeiter für seine Bedarfsgemeinschaft mehrfach versuchte, einen persönlichen Gesprächstermin via Servicecenter bei JM's, bzw. deren Teamleitern, zu beantragten und keiner angeboten wurde, dann aber plötzlich die Ehefrau vorgeladen wurde um vor einem verschlossenen Büro zu stehen, ruft unser erwerbsloser Hbpublik-Mitarbeiter am 22.11.13 um 09.06 Uhr beim Servicecenter an.
Es ist ein Herr Peetz am Telefon. Diesem erklärt unser Mitarbeiter, dass er aus Nachweisbarkeitsgründen das Gespräch aufzeichnen würde (schließlich gab es nichts Schriftliches), da in der Vergangenheit die JM's und Teamleiter des Jobcenters mehrfach gelogen hätten und vom SC zugesagte Termine nicht zustande kamen.
SC-Mitarbeiter Peetz erklärt das würde er nicht akzeptieren und legt auf.
Nur ein paar Sekunden später versucht unser Mitarbeiter erneut beim SC anzurufen und es kommt verblüffenderweise nur noch eine Bandansage: "Alle Mitarbeiter sind zur Zeit im Kundengespräch. Sie müssen sehr lange warten. Damit Ihnen keine weiteren Kosten entstehen rufen wir Sie schnellstmöglich zurück. Bitte nennen Sie uns dazu Ihren Namen Ihre BG- oder Kundenummer und Ihre Telefonnummer. Rufen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder an". Ein Déjàvu: genau dieselbe Meldung kam schon mal als der Hbpublik-Mitarbeiter erklärte, er würde zwecks Beweisaufnahme die Gespräche aufzeichnen.

Anruf beim Servicecenter bestätigt: JM Cartwright log

Selber Tag 10.40 Uhr. Unser Mitarbeiter ruft erneut beim SC an. Ein SC-Mitarbeiter Wischmann erklärt nun, dass sie eine Auflistung hätten, dass alle Terminwünsche an das Jobcenter-Mitte weitergegeben wurden - also auch der an JM Cartwright. Die Reaktion des Jobcenters wäre gewesen: ein "erkennbarer Gesprächstermin" hätte nicht vorgelegen.

Telefonischer Kontakt zum Jobcenter wird weiter verweigert

Auf die Forderung die Durchwahlnummern der JM's anzugeben, erklärte der SC, "keine Möglichkeit zu haben", Durchwahlnummern der JM's herauszugeben. Unser Mitarbeiter erklärt dem SC, dass er zur Herausgabe der Telefonnummern der Arbeitsvermittler verpflichtet sei, sagt JM Wischmann: "die gebe ich Ihnen nicht. Wir haben die Weisung hier im Hause, dass wir das nicht dürfen".
Doch die Pflicht, die Telefonnummern der JM's zu nennen wurde schon gerichtlich bestätigt: Verwaltungsgericht Leipzig Az. 5 K 981/11
Bitte dieses Gerichtsurteil lesen unter:
http://www.harald-thome.de/media/files/Urteil-VG-Leipzig-zu-IFG-21.01.2013.pdf

Jobcenter trickst Gerichtsurteil aus

Wie das Jobcenter dieses Gerichtsurteil austrickst: Dazu auf dieser Seite lesen: "JM's geben Telefonnummern, unter denen niemand abnimmt"

Servicecenter des Jobcenter verweigert Adresse

Am 28.11.13 verweigert SC-Mitarbeiterin Jürdens vom Servicecenter des Jobcenter Bremen mit Sitz in Verden, in einem Telefonat sogar das Anliegen die Adresse des Servicenters des Jobcenters Bremen in Verden mitzuteilen, um ein Kontaktprotokoll anzufordern, in dem aufgelistet ist, wann unser Hbpublik-Mitarbeiter beim Servicecenter Termine bei seinem Arbeitsvermittler beantragt hatte, die ja seit Monaten nicht bewilligt werden.
Ein Verhalten, das zu einer zwielichtigen Briefkastenfirma paßt, keinesfalls aber zu einer Behörde.
Mehrfach weist der Erwerbslose daraufhin, dass der Ansprechpartner bezüglich Termine mit dem Jobcenter Bremen ja das Servicecenter Verden sei, (was an sich schon merkwürdig ist) und er deshalb direkt ein Schreiben an das Servicecenter mit Sitz in Verden richten will, da es ihm ja bei Terminwünschen auch verwehrt ist, direkt mit dem Jobcenter Bremen Kontakt aufzunehmen.

Verhalten wie in einer Diktatur: Behördenmitarbeiterin Jürdens legt einfach auf

Als der Erwerbslose mehrfach nachfragt, warum Frau Jürdens sich denn scheut, die Adresse des Servicecenters bekanntzugeben, erklärt sie immer wieder man müsse sich ans Jobcenter Bremen richten. Danach legt sie einfach auf.

Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)

Gezielter Terror des Jobcenters gegen Ehefrau von Hbpublik-Mitarbeiter

Am 12.11.13 wurde die Ehefrau eines unserer Mitarbeiter - Teil einer sogenannten Bedarfsgemeinschaft - von der JM Baitis Team 513, Jobcenter-Mitte, vorgeladen, obwohl sie zusammen mit Ihrem Ehemann, zum Team 511 gehörte. Der übliche vorgeschobene Grund war der Allgemeinplatz: "Ich möchte mit Ihnen über Ihre aktuelle berufliche Situation sprechen".
Dazu ist zu sagen, daß die Bedarfsgemeinschaft seit 7 Monaten (kein Druckfehler) einen Termin beim Servicecenter beantragt hatte, aber keiner bewilligt wurde.

JM zum Termin nicht da, weil sie Augenarzttermin vergaß?

Die Ehefrau unseres Mitarbeiters erschien zeitig, schon 10 Minuten vor dem Termin, mit einem Beistand: dem Ehemann und Mitarbeiter von Hbpublik. Doch JM Baitis war nicht da. Ihr Büro verschlossen.
In einem späteren Gespräch, versucht die "Kundin" mit 2 Beiständen Erklärungen für das Fehlen von JM Baitis zu erhalten. Vorher wurde ausdrücklich verlangt, dass Frau Baitis anwesend sei. Doch Frau Baitis fehlte. Die anwesenden JM's erklärten, sie würden zum Fehlen von JM Baitis keine Angaben machen. Das unterliege dem Datenschutz.
Doch die JM's Reichler und Herdzin meinten, es könne schon mal sein, dass ein Arbeitsvermittler z. B. einen Augenarzttermin "verbaselt" (wortwörtlich so gesagt). Dann würde der "Kunde" eben vor verschlossener Tür stehen. Man stelle sich das in der freien Wirtschaft vor.

JM Cartwright lügt und verweigert Auskunft

Das Ehepaar blieb im Wartebereich um die exakte Vorladungszeit abzuwarten. Dort trafen sie die Teamleiterin des Teams 513, JM Cartwright, auf dem Flur. Der Beistand fragte, warum er in der Vergangenheit, trotz Beantragung beim Servicecenter, keinen Termin bei ihr bekommen hätte, um zu erörtern, warum sie bei einer Beschwerde, bezüglich des Ausspionierens von Telefonnummern von Jobcenterbegleitungen, gegenüber ihrem Vorgesetzten gelogen hätte. Sie behauptet, sie wisse von keinem Termin, außerdem sei sie nicht auskunftspflichtig. Doch dass JM Cartwright über den Termin vom Servicecenter informiert worden war, bestätigte am 22.11.13 der Servicecenter JM Wischmann in einem Telefonat.
(Dazu bitte lesen: "Die dubiosen Anrufe des Jobcenters um Namen von Beiständen auszuspionieren")
Mehrmals ging JM Cartwright danach an dem, ihr sehr gut bekannten, wartenden Ehepaar vorbei, ohne dies über die Abwesenheit ihrer Mitarbeiterin Baitis zu informieren und verschwand im Raum einer JM des Teams 516.
Nachdem die Ehefrau und ihr Beistand pünktlich an der Bürotür der JM Baitis klopften und das Büro verschlossen vorfanden, ging der Beistand in das Büro, in dem sich die Teamleiterin JM Cartwright "verdrückt" hatte und fragte, warum denn die JM Baitis nicht da sei. "Das könne schon mal vorkommen" erklärte JM Cartwright lächelnd, ohne einen Grund anzugeben; nicht ohne zu sagen, dass dann die Ehefrau eben noch einmal vorgeladen würde.

Teamleiterin Cartwright findet Nichterscheinen ihrer Mitarbeiter zu einem verbindlichen Termin in Ordnung

Der Beistand erwiderte, daß das nicht vorkommen dürfe, denn wenn ein Erwerbsloser zum Termin nicht erschien, würde diesem sofort das Geld gekürzt. Er fragte JM Cartwright, ob sie das in Ordnung fände, wenn ihre Mitarbeiter ohne eine Absage zu schicken fehlen würden. Sie meinte das wäre in Ordnung.
Dazu bitte lesen: "Servicecenter verweigert Kontakt - Mitschnitt plötzlich verboten - Rückruftermine werden nicht eingehalten - Vorladung, innerhalb von einem Tag abgesagt"
ZU JM Cartwright bitte auch lesen: "JM's wissen nicht was ein Beistand ist und täuschen Einladungsgrund vor

Methoden wie im Faschismus

Der Beistand erklärte daraufhin, das wären Methoden wie im Faschismus, woraufhin sich die andere anwesende JM einmischte. der Erwerbslose dürfe so etwas nicht behaupten. Diese verlangte vom Beistand schließlich das Büro zu verlassen.

Es ist nicht das erste Mal, daß der Hbpublik-Mitarbeiter und dessen Ehefrau gezielt vom Jobcenter terrorisiert werden. Wem die seit Jahren andauernden gezielten Terrormethoden dieser Behörde bekannt sind, wird feststellen. daß die oben genannte Vorladung, bei der die vorladende JM Baitis nicht da ist, Methode hat.
Zu diesen Methoden des Jobcenters gegen unseren Mitarbeiter und dessen Ehefrau, die eigentlich nur in faschistischen Staaten vorkommen, bitte lesen: " Die Nötigung des ARGE-Mitte Chefs Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben"
"Chef Bagis-Mitte Facklam persönlich übernimmt die "Betreuung"

"Herr Facklam versucht mit Sanktionsandrohung an Gesundheitsdaten heranzukommen"

"Die medizinische Zwangsuntersuchung"

"Herr Facklam schickt medizinische Untersuchungsvorladungen in Serie"

"Bagis wendet Sippenhaft an und kürzt Leistungen auf Null"

"Bagis wird im Eilverfahren zur Zahlung des ALG II verpflichtet"

Ein Jobangebot als Personenschützer genau am Tag der geplanten Ortsabwesenheit" - "Job als Personenschützer, aber zum Busfahren zu alt" und "Wie der JM Ninierza die Ortsabwesenheit doch noch verhindern will"