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Bremer Medien schweigen Wallraff Report über Jobcenter tot - stattdessen Kampagne für für die Profiteure der "HartzIV-Industrie

Kurz nachdem das Team Wallraff im März 2015 die skandalösen Methoden der Jobcenter veröffentlichte (über die man in hbpublik schon lange lesen konnte), verstärkten die Bremer Medien wie "Buten un Binnen", "Weser-Kurier" und "Weser-Report" ihre Propagandakampagnen für diverse Bremer Arbeitslosenprofiteure wie BRAS, "Kulturzentrum Lagerhaus", "Förderwerk" und andere, während sie den Wallraff-Report komplett totschwiegen.
Wer noch einen Beweis für die üblen Propagandajournalisten Bremens braucht, spätestens jetzt müßte auch der unbedarfteste "deutsche Michel" aufwachen.
Über die faschistischen Methoden der Behörde Jobcenter Bremen, berichten wir immer wieder.
Obwohl sich nach dem Report sogar der Bundestagsausschuß für Arbeit u. Soziales mit der Sache befaßt, war es für die - man muß sie mittlerweile so bezeichnen - Bremer Auftragsjournalisten kein Grund darüber auch nur ein Wort zu verlieren
Zu den Propagandamethoden des Staatssenders "Buten&Binnen" für die Profiteure von Arbeitslosen bitte lesen: "Die Bremer Medienkampagne um Bremen und die Zwangsarbeit als sozial darzustellen".
bitte auch lesen: "Weser-Report täuscht weiter beim Thema Erwerbslose"

Hier gehts zum Beitrag, vom Team Wallraff :
http://www.rtl.de/cms/sendungen/real-life/team-wallraff/team-wallraff-guenter-wallraff-und-sein-team-zeigen-wie-es-in-deutschen-jobcentern-zugeht-4550e-c461-70-2245729.html

Dazu bitte auch Kommentar ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=UYQ7cwtQyO0

.
Siehe dazu:
„Team Wallraff deckt auf“

Früherer Jobcentermitarbeiter war Mitarbeiter von SPD-Abgeordneter

Jan Brockmann, seit 2008 Anwalt in Bremen, war früher Sachbearbeiter für Hartz IV-Widersprüche im Jobcenter Rostock. 9 Jahre war er Mitarbeiter bei Dr. Christine Lucyga, SPD MdB
http://spd.jan-brockmann.de/?page_id=2

Anonymer Jobcentermitarbeiter darf auf halber Seite im WK reden

Kein Bürger darf im Weser-Kurier einen Leserbrief verfassen, wenn er nicht seinen Namen nennt. Nicht so, wenn es sich um Jobcentermitarbeiter handelt.
Weiterlesen...

Profiteure der Hartz IV-Industrie: abfällige und fragwürdige Äußerungen über Erwerbslose

Am 18.02.2015 gibt es wieder mal einen Bericht in der SPD-Propaganda-Zeitung „Weser-Kurier“ (Journalistin Antje Stürmann) „Pflegejob , nein danke“, in dem darüber berichtet wird, daß das Jobcenter angeblich nicht genug Erwerblose für den Beruf als Altenpfleger fanden. Der, der dies behauptet, ist kein anderer als der Ex- SPD-Staatsrat und Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, Arnold Knigge, der Zeit seines Lebens Topjobs beim Staat durch seine SPD-Genossen bekam und dafür verantwortlich war, daß ein Vorbestrafter Chef der Bremer Klinik-Ost werden konnte, der einen Schaden von ca. 15 Millionen Euro für den Steuerzahler verursachte. All das verschweigt natürlich die WK-Journalistin Antje Stürmann.
Weiterlesen.....

Die Linke"-Parteisprecherin Betriebsrätin im Zwangsarbeiterverein "Proarbeit"

Beim zum "gemeinnützigen Verein" "Comeback" gehörender „Proarbeit“ (Mitglied bei VadiB) ist die Betriebsratsvorsitzende Cornelia Barth, Dipl. Sozialarbeiterin (Studium in Bremen), seit 2005 Genossin Partei „Die Linke“ und Landessprecherin. Chef bei "Proarbeit": Markus Hanselmann. "Proarbeit", wie auch "Comeback" bekommen vom Jobcenter Zwangsarbeiter (1-Euro-Jobber).
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird...

Wie die Jobcenterschikane unter der Linkspartei nahtlos weitergeht, dazu bitte lesen: "Die verlogenen Linke: Jobcenterschikane geht unter Herrschaft der Linken weiter"

Linksparteigenossin Kleinert:
Job beim Jobcenter

Thea Kleinert, Dipl. Pädagogin (2. Bildungsweg), in der DDR geboren. Arbeitet 2015 beim Jobcenter.

PDS-Genossin Kleinert verschwieg Job beim Jobcenter

Seit ca.2000 in Bremen lebend, Nur 2 Jahre später bekam Genossin Kleinert einen Job in Bremens öffentlichem Dienst und 2005 bei der "ARGE" wie Genossin Kleinert ihre Tätigkeit beim Jobcenter im Web umschreibt. Gleichzeitig wurde sie Mitglied der PDS ("Partei der Spitzel") Das Wort "Jobcenter" verschweigt sie. Stattdessen gibt sie noch eine andere Umschreibung ihrer Jobcenter-Tätigkeit: "Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement". Tja, die linken Genossen wollen nicht gerne publik haben, daß sie an dem System verdienen, das sie vorgeben zu bekämpfen.
Genossin Kleinert ließ sich zur Verfahrenspflegerin weiterbilden. Eine Verfahrenspflegerin wird vom Gericht bestellt, für betreute Person Gesetzliche Anforderungen an die Qualifikation des berufsmäßigen Verfahrensbeistandes gibt es nicht.
Thea Kleinert arbeitete u.a. als "Beauftragte für Migration" im Jobcenter Bremen. Sie sitzt 2015 für die Partei "Die Linke" im Beirat Neustadt und ist natürlich ver.di-Mitglied.

PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin

Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird...

Kleinert arbeitete zusammen mit linkem Genossen der gegen Arbeitslose hetzt

Kleinert schrieb auf der Webseiter der Linken zusammen mit Jürgen Retzlaff Artikel
http://www.dielinke-bremen.de/nc/politik/aktuell/detail/
zurueck/archiv/artikel/parteien-im-dialog-vor-der-bundestagswahl/
Zum "Linken" Retzlaff bitte lesen: "Linker Parteigenosse und Ex-Radio Bremen-Journalist: Erwerbslose haben "keinen Bock auf Arbeit" und sollen sanktioniert werden"

Kleinerts Verbindungen zu BEV

Thea Kleinert arbeitete auch für das „IQ Netzwerk Bremen“ hier ADA (Antidiskriminierung in der Arbeitswelt) , Teil von IQ) in dem Ihre Nachfolgerin beim Jobcenter Sabaheta Brdar zusammen mit Ex-DKP-Funktionär Herbert Thomsen vom sogenannten "Bremer Erwerbslosenverband" (BEV) arbeitet.
Dazu bitte das EXTRABLATT lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen
mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei
"

Kleinerts Genossen-Profiteure vom Jobcenter und BAG

Für Linksparteigenossen ist der Staat, den sie ja, wie angeblich Hartz IV, so gerne verbal bekämpfen als Arbeitgeber sehr beliebt. Denn die Linksparteigenossin Inga Nitz (heute Köstner) war früher Arbeitsvermittlerin bei der BAgIS (heute Jobcenter) . Natürlich ist auch sie ver.di- Mitglied. Später, als es bei der Linken nicht mehr so richtig lief, wechselte Frau Nitz zur SPD und wurde dann, trotz erheblicher Zweifel an ihrer Kompetenz, Ortsamtsleiterin in Horn-Lehe.
Claudia Berhard, obwohl nur Politikwissenschaften studiert, bekam als linke Genossin in der jetzt nicht mehr existierenden Bremer ArbeitGmbh (BAG), ein Komplize des Jobcenters, einen lukrativen Job Kein Wunder, denn Chefin war dort die Ex-DKP-Funktionärin Katja Barloschky. BAG: Eine dieser staatlichen Bremer Eigenbetriebe, die die Zwangsarbeiter (1-euro-Jobber), gegen die die Linke ja angeblich ist, verteilten.
Zum Jahreswechsel 2014/215 ging die Partei "Die Linke" auf Landesebene eine Koalition mit SPD und Grünen ein, den Erfindern von HartzIV.

Die schlauen Sprüche der
JM Sabheta Brdar

Am 9.6.2013 gibt Jobcentermitarbeiterin (JM), Beauftragte für Migrationsfragen, Brdar, Kolaborateurin von BEV-Chef und Ex-DKP-und ParteiDerSpitzel-Funktionär Herbert Thomsen im Weser-Kurier Folgendes gegenüber Migranten von sich: "Wenn du schon zwei Jahre aus der Schule bist", dann hast du ein Vermittlungshemmnis. Was hast du gemacht in dieser Zeit? Hattest du einen Job? Wenn im Lebenslauf nichts steht, nimmt dich keiner mehr. Alle werden davon ausgehen, dass du erst mal wieder lernen musst jeden Tag aufzustehen und zuverlässig zu sein."
Nun, es ist nicht jedem vergönnt , über Parteien in Bremen immer wieder künstlich geschaffene Jobs zugeschoben zu bekommen, damit man keine Lücken im Lebenslauf hat. Und das beste Beispiel, daß Frau Brdar völlig unwissend ist - wie eben der typische Jobcenterangestellte/-beamte - sind doch die, die Frau Brdar ihren Job geben: unsere Politiker und eben auch Jobcentermitarbeiter. Wer wissen will, wie man, obwohl man jahrelang völlig entfernt von seinem späteren Berufsfeld eingesetzt war, trotzdem einen Topjob bekommt, sollte auf Hbpublik ein bißchen stöbern.
Frau Brdar ist/war auch für ADA-Bremen tätig, das wiederum zur Gewerkschaftsorganisation "Arbeit und Leben" Bremen gehört und ist/war bei der grünen Sozialsenatorin Stahmann im Referat Zuwanderungsangelegeneheiten.
Zu "Arbeit und Leben" un deren Verfilzung mit Radio Bremen, der SPD und der Linken bitte lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen Ministerpräsidenten"

AfD-Genosse bildet Jobcentermitarbeiter aus

Laut WK, 23.1.2015, bildet der AfD-Regionalbeauftragte für Bremen-Nord, Christoph Seidl, Beruf Lehrer, Jobcentermitarbeiter aus.Er ist auf Platz vier der AfD-Landesliste für die Bürgerschaftswahl 2014.
Was der WK regelmäßig verschweigt , sind die zahlreichen Jobs die Genossen der Partei "Die Linke" und Ex-DKP-Genossen im Jobcenter oder im Zusammenhang mit diesem haben.

Jobcenter schränkt Service weiter ein, während es mehr Geld bekommt

Am 2.1.2015 hängen Zettel am Jobcenter-Mitte: Die Öffnungszeiten für Erwerbslose werden an den drei überhaupt noch bestehenden Öffnungstagen um je eine halbe Stunde reduziert. Gleichzeitig liest man, daß Bremen für den Zeitraum von 6 Jahren 76 Millionen Euro von der EU bekommt und Bremen, die Agentur für Arbeit und das Jobcenter die Mittel auf 152 Millionen Euro aufstocken wollen.

Jobcenter schließt, weil Arbeitslose sich gemeinsam wehren

Arbeitsverweigerung der JC-Mitarbeiter bleibt ohne Folgen

Am 28.November 2014 verweigern die Mitarbeiter des Jobcenter-Mitte illegal ihre Arbeit, weil sich ein "Kunde" gegen die Terromethoden des Jobcentermitarbeiter wehrte und - was selten ist - sich andere "Kunden" mit ihm solidarisierten.
Die Geschäftsstelle wurde einfach von diesen Privilegierten des öffentlichen Dienstes geschlossen. Eine perfide Methode, um so deswegen genervte Erwerbslose gegen die, die sich wehren, aufzuhetzen.
Die Arbeitsverweigerung der JM's blieb selbstverständlich ohne Folgen.
Der Weser-Kurier schreibt am 8.12.14 der "Kunde" sei gewalttätig geworden. Die Bremer Polizei - immer willige Erfüllungsgehilfen des Jobcenters - für die ja eigens gleich nebenan eine Station gebaut wurde, damit sie kurze Wege haben, wurde eingesetzt.
Jobcenterchef Westkamp (seine Ehefrau ist SPD-Politikerin), der die Erwerbslosen in Serie belügt, sprach laut WK von Übergriffen verbaler und physischer Art auf seine Mitarbeiter und verschwieg - wie üblich - den Terror, den seine Mitarbeiter - völlig freiwillig - täglich auf Erwerbslose ausüben.
(Zur Ehefrau des Herrn Westkamp: "Der neue Jobcenter-Chef und seine SPD-Bürgermeister-Ehefrau")

Jobcenter, Staatsanwaltschaft und Polizei: Allianz gegen Erwerbslose

Die Reaktion des Jobcenters: Aufstockung des sogenannten "Sicherheitspersonals" und intensivere Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft.
Nun das war doch schon längst geschehen: Bremer Justiz , Polizei und Jobcenter sind von Parteigenossen durchsetzt, in Bremen hauptsächlich der SPD, den Erfindern von Hartz IV.
Arbeitsagenturchef Götz von Einem ist ehemaliger Richter, Ex-Polizeipräsident Münch war ein "SPD-Mann" (laut Spiegel). im Richterwahlauschuß sitzen Parteigenossen der SPD.
(dazu bitte lesen: "Ehemaliger Richter und Arbeitsagenturchef duldete illegale Methoden des Jobcenters"
""Strafanzeige wegen Sippenhaft/Kollektivhaft
bleibt ohne Folgen - Generalstaatsanwältin: Falsschaussage bei Ablehnungsbegründung"
und "Generalstaatsanwaltschaft erfindet Begründung für Beschwerdeablehnung".

Wer über die Parteigenossen, die in Bremen als Richter oder Staatsanwälte fungieren mehr wissen möchte, sollte sich unter der, frei einsehbaren Rubrik JUSTIZ informieren.

Bremer "Erwerbslosenverbände" schweigen totalitäre Tendenzen tot

Erstaunlich ist der sogenannte Bremer Erwerbslosenverband (BEV), die "Aktionsgemeinschaft Arbeitsloser Bürger" (AGAB), oder die "Solidarische Hilfe" schweigen solche höchstbedenklichen totalitären Tendenzen, wie die Zusammenrottung zwischen Jobcenter, Staatsanwaltschaft und Polizei einfach tot. Allerhöchstens sind unverbindliche Texte allgemeiner Natur auf deren Webseiten zu sehen. Texte die keinem "weh tun" und den Gewerkschaften - wie zum Beispiel den Interessensvertretern des öffentlichen Dienstes, dem grüngeführten ver.di nicht in die Quere kommen. So ist es seit Jahren.
Wer es nicht glaubt, sollte sich die Webseiten dieser angeblichen Erwerbsloseninitiativen ansehen und dann deren Zusammenarbeit mit den Tätern" von Hartz IV recherchieren.
Auf kritische Anfragen antwortet der BEV übrigens grundsätzlich nicht - und sit damit in seinem Verhalten noch schlimmer als das Jobcenter, die zumindest reagieren - ohne wirklich zu antworten.

Wie die Piratenpartei
JC-Mitarbeiter schützt

Daß die "Piratenpartei" eher aus Faschingspiraten besteht kann man am folgenden Sachverhalt sehen:
"Wir gehen mit" heißt eine Organsiationen der "Piratenpartei", die angeblich Beistände für Erwerbslose als Begleitung zum Jobcenter bietet. Medial wurde dieser "Service" der "Piratenpartei" hochgepuscht. Doch ein Test ergab, daß dort aufgeführte Beistände teilweise gar nicht aktiv waren und darüber hinaus vermutlich nur Parteimitglieder dort willkommen sind. Personen, die der "Piratenpartei" kritisch gegenüberstanden und sich auf der Webseite als Beistände (auf der Webseite erstaunlicherweise "Mitläufer" genannt) eintrugen, wurden ohne Angabe von Gründen gelöscht, oder z.B. über "Schulungen" durch die Piratenpartei in Bremen gar nicht erst informiert.

Für die "Mitläufer"/Piratenpartei
sind JM's Verbündete

Klaus Sommerfeld, Vorstand „Wir Gehen Mit – Die Mitläufer e.V“ und Spitzenkandidat der "Piraten" in Thüringen sagte: "Sachbearbeiter (des Jobcenters) sind Keine Feinde sondern potentielle Verbündete".

Für "Piraten" sind Täter Opfer

Ein Berliner "Pirat", Alexander Spies, hatte laut Impressum eine Webseite "Jobcenterleaks". Auf Anfrage von Hbpublik im März 2015 an ihn, antwortete er erst nach mehrfacher Aufforderung und erklärte, daß "Jobcenterlekas" gar nicht von ihm persönlich betrieben, seit 2013 nicht mehr "gepflegt" und bald eingestellt würde.
Auf dieser Webseite war es untersagt Namen von Jobcentermitarbeitern bezüglich deren Pflichtverstößen zu nennen. Argument von Spies: Namensnennung ohne Einwilligung der "Betroffenen" - und damit meinte er nicht etwa die Erwerbslosen, sondern die JC-Mitarbeiter - sei ein Pranger und nicht rechtsstaatlich.
Es zeigt sich einmal merh -ähnlich wie bei anderen Parteien - daß es auch der Piratenpartei in Wirklichkeit nur um Stimmenfang bei Erwerbslosen geht und nicht darum die Verhältnisse grundlegend zu ändern.
Das zeigte sich auch in der nutzlosen, abe rmedial groß herausgestellten Aktion der Piratenpartei, die Durchwahlnummern von JC-Mitarbeitern zu veröffentlichen - in dem Wissen, daß das die JC's nicht beeindrucken würde, da sie grundsätzlich nicht ans Telefon gehen, sondern man zurückgeschaltet wird auf das Servicenter des Jobcenters. Es war also eine billige PR für die "Piraten".
Zur Piratenpartei bitte auch lesen: "Der Richter und die Piratenpartei"
und
"Wie 2 B&B-Journalisten als "Studenten" Hbpublik "kennenlernen" wollten - RB-Reporter Hagemeyer wird Pressesprecher der "Piraten""
und
"Piratenpartei Bremen zensiert und weigert sich zu antworten"

Jobcenter braucht fast 3 Monate für Kostenerstattung

Fast 3 Monate mußte eine Bedarfsgemeinschaft warten, bis sie die Heizkosten vom Jobcenter erstattet bekam. Erst kurz vor Ablauf der Frist die eine Untätigkeitsklage gerechtfertigt hätte, wurde gezahlt. Die Entschuldigung: die angebliche Einführung eins neuen IT-Programms.
Erstaunlich, die betroffenen Erwerbslosen hatten Wochen vor dieser Mitteilung einen Termin beim JM Till Häseker, dem ein Schreiben vorgelegt wurde, das die Nichtbearbeitung der Heizkostenerstattung bemängelte. Herr Häseker sollte die Abgabe dieses Schreiben quittieren, was er zuerst verweigerte, mit dem Argument, er könne die Richtigkeit der im Schreiben gemachten Angaben ja nicht beurteilen. Die "Kunden" mußten ihm mehrfach erklären, daß es hier doch um die Bestätigung der Annahme gehe und sie insistierten, daß er dazu verpflichtet sei, die Annahme zu bestätigen. JM Häseker kannte also § 71b VwVfG nicht - oder er wollte ihn nicht kennen.
Herr Häseker zog dann eine weitere Mitarbeiterin "zu Rate", die ihm erklärte, daß er die Bestätigung geben dürfe.
Dazu bitte auch lesen "JM verlangt Heizkostenabrechnung aller Mieter des Hauses in dem ein Erwerbsloser zur Miete wohnt"
und
"Bagis zahlt Reisekosten erst nach halbem Jahr"

JM's wissen nicht was ein Beistand ist und täuschen Einladungsgrund vor

2 Tage vor Heiligabend bekommt eine Erwerblose - wir nennen diese(n) üblicherweise X - eine Vorladung vom JM Häseker, Team 513, mit dem üblichen Standardtext: "Ich möchte mit Ihnen über Ihre berufliche Situation sprechen".

Illegal: JM verlangt Ausweis von Beistand

X ercheint mit dem Beistand Y. JM Häseker verlangt illegalerweise den Personalausweis des Beistandes zu sehen. Er wird vom Beistand Y dann ebenfalls aufgefordert , seinen Personalausweis zu zeigen, was er tut.
Erst im Verlauf des Gespräches, zu dem er eine weitere JM hinzuzieht, behauptet JM Häseker plötzlich, er wisse gar nicht, was ein Beistand sei. auch die 2. JM behauptet das.

JM verweigert Bestätigung der Abgabe von Schreiben

Genausowenig weiß JM Häseker, dass er verpflichtet ist den Eingang abgegebener Schreiben zu bestätigen (siehe Artikel oben). Erst als der Erwerbslose ihm erklärt, daß er dazu verpflichtet sei, quittierte er. Das ist übrigens eine der üblichen Terromethoden der JM's gegen ihre "Kunden" - nicht nur in Bremen. Siehe Jobcenter Berlin. Bitte hier klicken...

Im Verlauf des Gespräches erklärt JM Häseker der Vorladungsgrund sei: er wolle X "kennenlernen"., was - wie wir schon mehrfach berichteten , als Vorladungsgrund illegal ist, da es laut § 59 SGB II (2) nur 4 Gründe einer legalen Vorladung gibt:
Eingliederung in Ausbildung oder Arbeit, Vorbereitung von Arbeitsförderungsleistungen, Vorbereitung von Entscheidungen im Leistungsverfahren, Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen für Leistungsansprüche erfolgen.

Als JM Häseker erklärt wurde, daß alle Daten von X dem Jobcenter schon lange vorlägen, der Einladungsgrund also illegal wäre, behauptet er plötzlich, die Leistungsvoraussetzungen seien möglicherweise nicht mehr gegeben. Doch X waren die Leistungen schon bis fast Ende 2015 bewilligt worden.
Nun erfand JM Häseker einen neuen Grund: Er wolle mit X eine Eingliederungsvereinbarung machen. Dies jedoch verweigerte X.
Insgesamt ist zu sagen: illegale Handlungen interessieren weder die JM's noch Ihre Vorgesetzten. Kein Wunder, in den meisten Fällen werden sie von der Bremer Justiz gedeckt. (Dazu unter JUSTIZ bitte über den Einfluß von SPD/Grünen auf dei Bremer Justiz mehr lesen. Z.B. "SPD-Genosse war Sozialrichter") und
"Sohn von grünem Ex-KBWler und grünem Abgeordnetem Mützelburg ist Sozialrichter"

Beistand möchte mit JM "Profiling" machen - doch JM weigert sich

Als der Beistand aufgrund der eklatanten Unkenntnis des JM Häseker sich nicht sicher war, ob es sich überhaupt um einen wirklichen JC-Mitarbeiter handelt, erklärt Y, jetzt wolle er mit JM Häseker ein "Profiling" machen, doch dieser verweigert dies, denn sein Werdegang ginge niemanden etwas an.
Dazu bitte lesen: "Private Firma Grone fragt im Auftrag der Arbeitsagentur Erwerbslose aus" und bezüglich der Verbindung von Bremer sogenannten "Erwerbsloseninitiativen": "Solidarische Hilfe" arbeitet mit Grone-Schule zusammen"

Fachkraft ist plötzlich ungelernt

Im Verlauf des Gespräches bezeichnete JM Häseker X plötzlich als Ungelernte, da X seit 4 Jahren nicht in ihrem Beruf gearbeitet hätte. Das wiederum verbat sich X, denn X war eine ausgebildete Fachkraft. (Dazu bitte lesen: "Vom „Ungelernten“ zum Hochqualifizierten in einem Monat")
Nun ändert JM Häseker seine Wortwahl und sprach von "berufsentfremdet", was bei allen Erwerblosen so wäre.
Jemand ist also ungelernt, wenn er 4 Jahre nicht in seinem Beruf gearbeitet hat. Erstaunlich: da gibt es zahlreiche Politiker, die Jahre lang nicht in ihrem Beruf arbeiteten und doch diesen später wieder ausübten. Da haben wir zum Beispiel die Grüne Silvia Schön: Nach 12 Jahren in der Bremer Bürgerschaft, hat sie ein Rückkehrrecht auf ihren früheren Posten als Geschäftsführerin der "Bremer Umweltberatung". (Zu grünen Frau Schön bitte lesen: "Schöne 2 Gehälter für das "grüne" BAG-Aufsichtsratsmitglied und IGM-Genossin Silvia Schön")
Oder SPD-Genosse Willi Lemke, der nie in seinem gelernten Lehrerberuf arbeitete, aber Bildungssenator wurde, oder Frauen die eine Babypause machen und danach ihren ursprünglichen Beruf wieder aufnehmen usw., usw..
Dazu bitte lesen: "Vom „Ungelernten“ zum Hochqualifizierten in einem Monat".

Beistand Y und "Kunde" X kamen mit JM Häseker überein, daß ein Gespräch amit der Teamleiterin Cartwright in der ersten Dezemberwoche stattfinden sollte. Dieser Termin wurde nie bewilligt. Hinterher behauptete Herr Häseker, der "Kunde" hätte kein Recht auf so einen Termin.

Teamleiterin Cartwright: Asperger-Syndrom oder beginnende Demenz?

Der Beistand wollte sich daraufhin persönlich bei der Teamleiterin Cartwright des JM Häseker darüber beschweren, daß ihre Mitarbeiter Grundsätze der Rechte von Erwerbslosen nicht kennen. Da JM Cartwright den Gesprächswunsch (wie auch schon in der Vergangenheit ) ablehnte, erschien der Beistand spontan bei JM Cartwright. Auf die Frage, warum ihre Mitarbeiter den Begriff Beistand nicht kennen würden und damit grundlegende Rechte der "Kunden", wiederholte sie immer wieder: "Jeder weiß, was ein Beistand ist". Mehrfach sagte der Beistand, daß ihre Mitarbeiter das doch nicht wüßten und es dafür Zeugen gäbe, wiederholte JM Cartwright immer wieder diesen einen Satz: "Jeder weiß, was ein Beistand ist".
Dabei hätte Teamleiterin Cartwright ihren Mitarbeiter Häseker direkt fragen können, der stand nämlich plötzlich hinter dem Beistand.
Hier drängt sich die Frage auf, da es sich ja offensichtlich nicht um einen sprechenden Papagei handelte, ob die Teamleiterin unter dem Asperger-Syndrom oder evtl. beginnender Demenz litt. Nun, der Beistand Y war froh, daß es nicht das Tourette-Syndrom war.
Zu JM Cartwright bitte auch lesen:
"Gezielter Terror des Jobcenters gegen Ehefrau von Hbpublik-Mitarbeiter - Teamleiterin Cartwright findet Nichterscheinen ihrer Mitarbeiter zu einem verbindlichen Termin in Ordnung"
und
"Die dubiosen Anrufe des Jobcenters um Namen von Beiständen auszuspionieren"

Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)

JM sagt Aufklärung zu und meldet sich nie wieder

13.3.2015
Jutta Herdzin, Arbeitsvermittlerin des Jobcenters Bremen-Mitte sagte Mitte Dezember 2014 ihrem "Kunden" X schriftlich zu, eine spurlos verschwundenen Arbeitsvermittlerin, Frau Reichler, ausfindig zu machen. Die Arbeitsvermittlerin der Ehefrau von X hatte erstmalig zusammen mit Frau Herdzin mit den Erwerbslosen vorher ein Gespräch geführt. Doch einige Zeit später - die Erwerblose hatte noch nicht mal Gelegenheit ihre Arbeitsvermittlerin persönlich kennen zu lernen - war die Arbeitsvermittlerin im Jobcenter nicht mehr auffindbar. An ihre Stelle trat ein anderer. Frau Herdzin sagte schriftlich zu, aufzuklären, wo Frau Reichelt geblieben war. Doch Frau Herdzin meldete sich - trotz mehrfacher Aufforderung - nie wieder.
Besonders pikant: auch andere Arbeitsvermittler der "Kundin" verschwanden schon vorher ebenfalls spurlos.
Fast zeitgleich macht die Gewerkschaft ver.di (Chef der Grüne Bsirske) eine Kampagne "Guter Lohn für gute Arbeit".
Zu Frau Herdzin bitte auch lesen: "Hbpublik-Mitarbeiter wird von Jobcenterchefin persönlich "betreut" - Jobcenter verweigert 7 Monate Termin. Antwort von JM Herdzin: "Shit happens"

Übrigens JM Herdzin ist ein wahres Multitalent. Vorher arbeitete sie bei der "Beratungsstelle für alleinerziehende Mütter", dann bei "Pflegekinder in Bremen" (PIB), wo gerne auch Parteigenossen oder Uni-Mitarbeiter Pflegekinder bekommen, obwohl mancher von ihnen zur Erziehung nicht mal ansatzweise geeignet ist. Zum Thema Pflegekinder in Bremen bitte lesen: "Der Kindermörder und die unfähigen Bremer Behörden"

Kunden von JM Herdzin bekommen keine Antwort
der WK aber Interviews

Frau Herdzin verweigert zwar ihren "Kunden" die Auskunft, aber dem Weser-Kurier gegenüber ist sie sehr auskunftsfreudig. Dabei gibt es sogar Fotos der JM's, die sich sonst so gar nicht gerne bei ihren Machenschaften ablichten lassen.
(Dazu bitte lesen: "Bagis verweigert Mailbestätigung - Jobcenter reagiert auf Dokumentation mit Videokamera mit Hausverbot und Strafanzeige")
In einem A
rtikel v. 18.04.2011 "Begleiter bei der Lebensplanung" berichtet der WK über das Huchtinger Projekt "Gute Arbeit für Alleinerziehende". "Eine "Beratungsstelle für Frauen und Männer, die in Sachen Lebensplanung Begleitung brauchen". Man wolle die Zielgruppe zurückführen in den Beruf und ihr den Weg dorthin ebnen. Mit dabei: Jutta Herdzin, zu der Zeit noch Sozialarbeiterin der Beratungsstelle für Alleinerziehende (BEA), die zur WABEQ (dem Verteiler von Zwangsarbeitern (1-euro-Jobbern)) gehört. Themen der Maßnahme: Haushaltsplanung, Kindererziehung und Gesundheitsförderung". Als würden Erwerbslose nicht alleine in der Lage sein ihre Kinder zu erziehen. Frau Herdzins Kollegin, Elke Janzon, hatte zu dem Thema dann wirklich revolutionäre Erkenntnnisse im Artikel: "Es ist kein Zuckerschlecken". Ihr (Janzon) ging schon längere Zeit die Frage durch den Kopf, was man tun könne, damit Mann und Frau unabhängig von Sozialleistungen wie ALG II werden. Nach längerer Zeit des Grübelns hat sie die Antwort gefunden: "Gute Arbeit für Alleinerziehende".
Tja unsere Behördenmitabreiter sind wirklich überdurchschnittlich intelligent. Da wäre der Normalbürger nicht drauf gekommen.
In der zweiten Phase würden die erwerbslosen alleinerziehenden Mütter "direkt auf das Berufsleben vorbereitet." Mit was? Aber natürlich: mit der Erstellung von Bewerbungsmappen, Vorstellungsgesprächen und Praktika. Herdzin: "Wir stehen zum Beispiel in Kontakt mit Bremer Unternehmen wie der BSAG oder Einrichtungen wie der VHS-Süd. Außerdem können die Teilnehmer im PC-Labor der WaBeQ oder bei uns vor Ort am Computer ihren Lebenslauf oder Briefe erstellen." Zu Jobs bei der BSAG bitte lesen: "Ein Jobangebot als Personenschützer genau am Tag der geplanten Ortsabwesenheit - Job als Personenschützer, aber zum Busfahren zu alt"

Im WK sprechen Erwerblose
exakt wie JM's

Und die Propagandazeitung WK hat auch gleich - wie üblich - Vorzeigeerwerbslose parat, die genau das sagen, was der O-Ton des Jobcenter ist, wenn es um die Begründung solcher Maßnahmen geht: "Als erstes wünsche ich mir Tipps, wie ich meine Bewerbungsunterlagen verbessern kann. Dann hoffe ich auch, dass ich beraten werde, wo ich mein Kind lassen kann. Ich finde es gut, wenn einem jemand zur Seite steht und hilft." Oder: "dass ich hier Anerkennung und ein Gefühl von Würde bekomme. Ich möchte einen Weg finden, um aus dem Hartz IV-System und damit dem Druck herauszukommen und erhoffe mir zum Beispiel Fortbildungen, die mich interessieren. Ich denke, die Beratungsstelle ist auf jeden Fall eine Tür, die sich öffnet und Chancen bereithält."
Gefördert wird die Beratungsstelle für Alleinerziehende (BEA) von der Arbeitnehmerkammer (SPD-dominiert), dem Bundesministerium Bildung/Forschung, und natürlich aus EU-Mitteln.
http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Begleiter-bei-der-Lebensplanung-_arid,229872.html
Es ist aber nicht das erste Mal, daß Frau Herdzin vom WK erwähnt wird. Auch mit Foto von ihr. Erstaunlich wo doch die Spezies Jobcentermitarbeiter sonst so kamerascheu sind. Dazu bitte lesen: "Bagis verweigert Mailbestätigung - Jobcenter reagiert auf Dokumentation mit Videokamera mit Hausverbot und Strafanzeige"

Weitere WK-Propaganda für JM Herdzin

Artikel: "Pflegekinder und ihre Freunde erleben Naturtage auf Bauernhof" von WK-Reporterin: Angela Neumann 29.10.2011: "Es ist toll zu sehen, wie die Kinderaugen leuchten, wenn die Kleinen draußen spielen", sagt Jutta Herdzin, Betreuerin der Naturtage für Pflegekinder in Bremen-Nord. Sie und ihre Kolleginnen und Kollegen von der gemeinnützigen Gesellschaft "Pflegekinder in Bremen" (PiB) kümmern sich vor allem um die Vermittlung und Betreuung von Pflegeeltern
http://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-Pflegekinder-und-ihre-Freunde-erleben-Naturtage-auf-Bauernhof-_arid,175535.html