Arbeitsagentur /Jobcenter
Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)
PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin

Die frühere wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS (SED) und spätere, vom PDS-Senator Harald Wolf (siehe unten) eingesetzte Staatssekretärin, Susanne Ahlers, wurde am 1. 4.2016 Geschäftsführerin des Bremer Jobcenters. Sie löste Helmut Westkamp ab, Ehemann der SPD-Bürgermeisterin von Wesel.
(Übrigens: einer unserer Macher von hbpublik erhielt eine ganz spezielle "Arbeitsvermittlerin" vom Jobcenter, die gerne Studentenaustausch mit Russland organisierte (dem die PDS immer die Treue hielt) und gut mit der SPD und mit Profiteuren der Grünen vernetzt ist. Dazu bitte lesen: "Erst Osteuropa-Kulturhistorikerin, Moskau-Reisen-Organisatorin, dann Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter"

Ahlers arbeitete nur ca. 2 Jahre in ihrem Beruf, um dann für PDS-, Grüne- und SPD-Politikgenossen im öffentlichen Dienst zu arbeiten.
Die PDS (Nachfolgepartei der SED) wird im Volksmund auch Partei Der Spitzel oder "Stasi-Partei" (siehe unten) genannt. Die PDS, hervorgegangen aus der SED (Sozialistische Einheitsartei Deutschlands) später umbenannt in die Partei "Die Linke", hat zahlreiche ehemalige Stasi-Mitarbeiter in ihren Reihen (siehe weiter unten) und unterstützte die Terrorganisation RAF.
(Dazu bitte lesen: "Ex-Linke und SPD-Genossin JM Nitz (Köstner) lud linken Jürgen Elsässer ein, der auch als Rechtspopulist eingestuft wird")
Üb
rigens verwischen die Grenzen zwischen den Linken und den Rechten: In Griechenland gab/gibt es eine Regierungskoalition aus Linken und Rechten, während in den Niederlanden 2016 ebenfalls linke und rechtspopulistische Parteien zusammenarbeiten.

Zum Wirken anderer JC-Chefs bite lesen: "Halle: JC-Chefin beschäftigt 1-Euro-Jobber privat, besorgte ihrem Sohn Job als JC-Vermittler - Ehemann war Ausbilder bei Erwerbslosenträger...

Zu PDS-/DKP-Genossen und ihren lukrativen Jobs beim Jobcenter Bremen bitte lesen: "Weitere DKP- , PDS- und "Die Linke"-Genossen beim Jobcenter" und zu den Stasi-Verbindungen der Partei "Die Linke" bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Jobcenterchefin verschwieg PDS-Mitarbeit in ihrem Lebenslauf

Susanne Ahlers wuchs in in Osterholz-Scharmbeck auf. (wo ein starker Filz von Weser-Kurier-Mitarbeitern und "Die Linke herrscht. Dazu bitte lesen: "SPD-Staatsrat Mielke bekam Champagner und Cognac vom Chef des explodierten Chemiewerkes - Der Weser-Kurier, die SPD und die Osterholzer Medien" und "Herbert Behrens:Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier")
Ahlers von Beruf Erzieherin, die erst auf dem 2. Bildungsweg das Abitur machte und danach 5 Jahre Politologie u. a. an der Uni Bremen studierte, obwohl die Regelstudienzeit nur 3 Jahre beträgt. Frau Ahlers ließ sich also mächtig Zeit mit ihrem Berufsabschluß.
Sie war von 1995 - 1997 wissenschaftliche Mitarbeiterin PDS-Bundestagsgruppe Berlin und ab 2002 Staatssekretärin in der SPD/"Die Linke"-Regierung Berlin. In ihrem, auf der Webseite Ihrer "Coachingagentur ACT" veröffentlichtem Lebenslauf (Stand 04/16) verschwieg Ahlers, daß sie für die PDS tätig war. Also für eine Partei, die damals vom Verfassungsschutz beobachtet wurde.
Schon während ihres Studiums knüpfte sie Kontakte zu Parteigenossen und machte ein Praktikum bei den Berliner Grünen.
Ahlers war Referatsleiterin/Referentin im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, von Heide Moser (SPD), danach Büroleiterin der Ministerin für Frauen, Jugend, Wohnungs- und Städtebau, Angelika Birk (Grüne) in der Landesregierung Schleswig-Holstein unter der SPD/Grünen Landesregierung, Ministerpräsidentin Heide Simonis (Dazu bitte lesen: "Die Scherfs, der "Brechmittelskandal", Unicef, Evangel. Kirche, das "Friedensforum", die DKP und die Ichon-Villa - Scherfs zahlreiche "soziale Engagements").
2000 war Ahlers Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Kiel
2001 - 2002 Kommunale Frauenbeauftragte von Wiesbaden.
2002 - 2006 war sie Staatssekretärin, berufen vom PDS-Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Berlin (siehe dazu weiter unten).
ab 2006 wurde sie in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Ahlers Coaching Kunden:
die öffentliche Verwaltung und staatsfinanzierte Institutionen und Vereine
mit besten politischen Verbindungen

Nach ihrem "einstweiligem Ruhestand" wurde PDS-Genossen-Kolaborateurin Ahlers aber nicht etwa arbeitslos, sondern sie eröffnete die "Coaching-Agentur ACT". Ihre Kunden u.a. - wie kann es anders sein - die öffentliche Verwaltung. Also im Prinzip ihre Kollegen von früher. Bei ACT bot sie "Moderationen" ab 300 Euro an und "Diversity Management Trainings" für 1.200 Euro.

In den Räumen von Ahlers Firma fanden Treffen des Vereins "IDM - internationale Gesellschaft für diversity mangement e.V." statt.
Dessen Vorsitzender Andreas Merx, der im Familienministerium als Referent für Gleichbehandlungsgesetz/AGG, Diversity Management, Politiken zur Förderung gesellschaftlicher Vielfalt (Diversity Politics), Integration, Zuwanderungsgesetz und Rechtsextremismus, arbeitete. Aber nicht nur das: auch für die Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) und Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) und der Unternehmensberatung "Roland Berger" war er tätig. "Roland Berger" bekam auch - ohne Ausschreibung - Aufträge des des Bamf. (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge" das zur Arbeitsagentur gehört. (Quelle Spiegel 32/16). (Zu "Roland Berger" und den Verbindugnen zur SPD-Bildungssenatorin Bogedan bitte auch lesen: "SPD-Senatorin Bogedan die Gewerkschaft, und wie ihr Ehemann Topjob bei der IGM Bremen bekam")
Geschäftsführerin der Heinrich-Böll-Stiftung MVP war die Bremer Grüne Susan Ella-Mittrenga (heiratete einen Ex-FDP-Abgeordneten). Sie war auch stellvertretende Vorsitzende des Radio Bremen-Rundfunkrates 2013. die Grüne Silvia Schön, früher freie Journalistin, IG Metall-Mitarbeiterin, war früher im Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen und im Aufsichtsrat der BAG (Bremer Arbeit GmbH) (Zu Silvia Schön bitte lesen: "Schöne 2 Gehälter für das "grüne" BAG-Aufsichtsratsmitglied und IGM-Genossin Silvia Schön". Weiter zur Heinrich-Böll-Stiftung bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung" , "Israel-Kritiker bekommt Preis im Rathaus - Protest der jüdischen Gemeinde" und "Senator Ralf Fücks, Ehemann von Marie-Luise Beck, früher im KBW"
Zur Friedrich-Ebert-Stiftung bei der der Ehemann der SPD-Senatorin für Bildung Bogedan Referent war, bitte lesen:
"SPD-Senatorin Bogedan die Gewerkschaft, und wie ihr Ehemann Topjob bei der IGM Bremen bekam". Aydin Gürlevik, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Uni Bremen war Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Übrigens Anne Will war Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung
Zu "Roland Berger" bitte lesen:
"SPD-Senatorin Bogedan die Gewerkschaft, und wie ihr Ehemann Topjob bei der IGM Bremen bekam"

Einer der staatsfinanzierten Kunden von Frau Ahlers, für den sie Workshops machte: der Deutscher olymischer Sportbund
( DOSB).
Seit 2013 Präsident dort: Alfons Hörmann. 2013 eröffnete die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf ein Hauptverfahren gegen ihn wegen Verstoßes gegen das Kartellrecht. Hörmann mußte ein Bußgeld in Höhe von 150.000 Euro + 75.000 Euro Zinsen zahlen. (Zu weiteren Infos zu Hörmann bie wikipedia nachlesen). Erster Präsident des DOSB war Thomas Bach, ein FDP-Genosse. Bach hatte seit ca. 2000 gleichzeitig zu seinem Amt einen Beratervertrag mit der Firma Siemens, der im Jahr 2008 mit 400.000 Euro wurde und mit zusätzliche Spesen in Höhe von 5.000 Euro pro Tag vergütet .
Von der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche bekam er in seiner Funktion als Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees 2008 den Negativpreis "Verschlossene Auster" für die besonders restriktive Informationspolitik des olympischen Komitees. Dieses dulde „seit vielen Jahren Korruption und Interessenkonflikte bei der Vergabe der Spiele“ und betreibe mit seiner „Informationspolitik das Gegenteil von ‚fair play‘“. Bach war
auch einer der Direktoren bei Adidas. Interessant dazu sind die Verbindungen von Herrn Bach mit Sportfunktionären der DDR. siehe dazu: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8947269.html

Frau Ahlers ist übrigens Mitglied im ADFC (ein Verein, in dem diverse SPD- und grüne Genossen sitzen. Dazu bitte lesen: "Der neue politische Vorstand des ADFC 2012").

Wow! Neue Voraussetzung für JC-Chefposten:
Empathie für Arbeitslose

Laut TAZ-Artikel (Autorin Eiken Bruhn) vom 4.4.16 hielten es Sozialsenatorin Stahmann (Grüne) und Arbeitssenator Günthner (SPD) nicht für nötig den Bürgern zu mitzuteilen, warum sie den 5-Jahresvertrag von Ahlers Vorgänger Westkamp nicht verlängerten. Und TAZ-Reporterin Eiken Bruhn hielt es nicht für nötig zu antworten, warum sie Ahlers PDS-Verbindung vertuschte. Laut TAZ hätten Stahmann und Günthner ganz oben in die Stellenanzeige als Jobanforderung „Empathie für Arbeitslose“ hineinschreiben lassen. „Wow“, habe Susanne Ahlers da gedacht, (Zitat aus Bruhns Bericht) als sie den Ausschreibungstext las. (Zur TAZ und ihrer Verfilzung mit Radio Bremen, der SPD, den Grünen, dem KBW und der DKP bitte lesen: "Der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten")
Zu den Genossen Stahmann und Günthner bitte lesen: "Warum das Jobcenter unbehelligt von Politik und Justiz den Rechtsstaat beugen darf - Heutige Sozialsenatorin Stahmann (Grüne) und der "Widerstand" gegen das Jobcenter"

Ahlers Zusammenarbeit mit Darsteller einer üblen RTL-Erwerbslosen-Coaching-Sendung
ohne Empathie für Erwerbslose

Jobcenterchefin Ahlers war auch für die Berliner Coachingagentur "Hesse und Schrader " tätig
Jürgen Hesse studierte 8 Jahre lang Psychologie, und war von 1982 bis 2009 Geschäftsführer der Telefonseelsorge Berlin. (Sein Nachfolger war der Grüne Berliner Ex-Abgeordnete und PR-Experte Heinz-Anselm Lange. Ahlers Chef Hesse war 2010 in der RTL-Coaching-Serie „Endlich wieder Arbeit!“ als "Coach" zu sehen. Die Serie war ein übles Format, in dem Erwerbslose weitestgehend als arbeitsunwillige Proleten oder Analphabeten dargestellt wurden - also die gleiche Methode mit der der "Weser-Kurier" und bei "Buten&Binnen" arbeiten). Hesses Partner Schrader, ebenfalls Psychologe, schrieb mit ihm zusammen über 100 Bücher wie man sich erfolgreich bewirbt, obwohl beide dieses Thema nur aus der Theorie kennen - so wie Ahlers Arbeitslosigkeit nur aus der Theorie kennt.
Übrigens: im Bereich Arbeitslose gab es noch andere TV-Stars: z.B. Helena Fürst. Sie bekam mit nur Hauptschule den Job einer Sachbearbeiterin beim Jobcenter („Pro Arbeit“ in Dietzenbach) und wurde dann "Sozialleistungsexpertin bei der Kreisverwaltung Offenbach. Später machte sie für Sat.1 die Fernsehsendung „Gnadenlos gerecht – Sozialfahnder ermitteln“ dann bei RTL "Helena Fürst – Kämpferin aus Leidenschaft" (bei dem Sender wurde sie auch "Dschungelkandidatin"). Im März 2016 veröffentlichte sie - bezeichnenderweise - die Coverversion „Es ist geil ein Arschloch zu sein".

Jobcenterchefin Ahlers betrog selbst bei ALG-Leistungen
und hat bis heute nicht gelernt was Wahrheit heißt

In einem Weser-Kurier -Propaganda-Artikel für JC-Chefin Ahlers von WK-Propagandist Stefan Lakeband (Zu ihm bitte auch lesen: "Die Fake-News des WK-Journalisten Stefan Lakeband ") am 19.7.16 und 24.7.16 (siehe auch nächster Absatz) gab Susanne Ahlers zu, selbst ALG-Leistungen erschlichen zu haben. Obwohl sie eingeschriebene Studentin war (Uni Bremen Politikstudium) bezog sie ALG-Leistungen, da sie sich trotz Studentenstatus erwerbslos meldete.
Während andere also rigoros verfolgt werden, schien das für Ahlers keine Konsequenzen zu haben. Doch JC-Chefin Ahlers leitet daraus Erstaunliches ab: "Aber dadurch weiß ich, dass auch unsere Kunden nicht immer die Wahrheit sagen, weil sie nicht wissen, was das bedeutet." Ahlers schließt also von ihrem eigenen Fehlverhalten nicht nur auf andere Menschen, sondern unterstellt den JC-"Kunden" auch noch, sie wüßten nicht was Wahrheit bedeutet. Doch was Wahrheit bedeutet, hat JC-Chefin ahlers bis heute nicht gelernt, denn, wie wir schrieben, vertuschte Ahlers selbst ihre Zusammenarbeit mit der PDS. Und nicht nur das: sie läßt auf ein, an sie persönlich gerichtetes Schreiben, ihre Geschäftsbereichsleiterin Dagmar Gattow (die nachweislich eine notorische Lügnerin bezüglich ihrer Tätigkeit ist) mit Lügen antworten.

JC-Chefin Ahlers weigerte sich die illegalen JC-Methoden aufzuklären

Auf die Aufforderung an Ahlers zur persönlichen Stellungnahme zum illegalen kompletten Leistungsentzug, den das JC bei einem erwerblosen Mitarbeiter von uns (der dafür bekannt war Fragen zu stellen zu DKP-Genossen im Bremer Staatsdienst, also Parteifunktionären die heute zahlreich in der PDS für die Ahlers tätig war, vertreten sind) und seiner Bedarfsgemeinschaft vornahm, ließ Ahlers durch ihr Sprachrohr Gattow mitteilen, in dieser Angelegenheit hätte man bereits geantwortet. Nachweislich eine Lüge.
Dazu bitte lesen: "Staatsanwaltschaft Bremen und deren Leiterin verhinderte durch Lügen und rechtswidrige Begründungen die Strafverfolgung von hochrangigen Behördenkollegen" Absatz: "2010: Jobcenter-Chef persönlich zwingt Erwerbslosen zur Entbindung ärztlicher Schweigepflicht - Erwerbsloser wehrt sich und bekommt Recht, doch Staatsanwälte und sogar Leiterin der Staatsanwaltschaft decken Jobcenter-Chef "

JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier
verschweigen PDS-Tätigkeit

Der Weser-Kurier Journalist Jürgen Theiner berichtete am 5.3.16 über den Führerwechsel im Jobcenter, verschwieg aber die PDS-Vergangenheit von Ahlers und erklärte, sie sei parteilos. Parteigenossin nein, aber Karriere über die Partei ja. (wir von hbpublik kennen auch "parteilose" Bürgermeister, die stramme CDU-Verbündete sind).
(Zu Falschmeldungen des Herrn Theiner bitte lesen: "Die Falschmeldung des WK-Journalisten Theiner: Polizei rund um die Uhr am Bahnhofsplatz" und "Wie WK-Reporter Theiner KPD-Massenmörder-Unterstützer Gerns zu Opfern macht"). Auch in weiteren Berichten über Ahlers verschwieg der WK, diesmal der WK-Reporter Stefan Lakeband, die PDS- und Grünen-Verbindungen von JC-Chefin Ahlers und läßt sie stattdessen in 2 großen identischen Artikeln am 19.7.16 und 24.7.16 ihre nachweislichen Lügen verbreiten, daß sie alles zum Positiven verändern will.

Ahlers: "Bremen redet sich zu schlecht. Keine Ahnung woran das liegt"

WK-Propagandist Lakeband läßt Ahlers im Artikel u.a. sagen: „Ich finde Bremen redet sich zu schlecht. Keine Ahnung, woran das liegt.“
Peinlich! Fast zeitgleich kommen nicht mal Bremens Propagandamedien umhin, die seit Jahren völlig katastrophalen Zustände im Ausländeramt, Zulassungsstelle, Standesamt und Stadtamt (alle geführt von SPD-Genossin Wessel-Niepel) zu veröffentlichen. Zustände wie sie seit Jahren beim Jobcenter Bremen normal sind. Als gutes Projekt stellt Ahlers dann das "Bremer Geschichtenhaus" heruas. Zu diesem "Projekt" bitte lesen: "Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen?Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage"

Zu den üblen journalistischen Methoden des WK-Journalisten Lakeband bitte lesen: „Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen“ und „Weser-Kurier fälscht weiter Erwerbslosenzahlen"

A
ber auch TAZ und BILD vertuschen die PDS-Verbindungen von Ahlers, genau wie Susanne Ahlers selbst. Die TAZ-Journalistin Bruhn, als auch ihr TAZ-Chefredakteur Klaus Wolschner (Wolschner läßt sich vom Bremer Staat bezahlen und huldigt anderen Partei Der Spitzel-Funktionären. Dazu bitte lesen: "TAZ-Chef und Grüne als Dozenten an der Hochschule Bremen") verweigerten auf Anfrage die Antwort. (Zur TAZ bitte auch lesen: "TAZ-Journalisten wechseln reihenweise in den Bremer Staatsdienst - TAZ verweigert Interview")
3 Wochen später schrieb übrigens der WK, der regelmäßig über "gewalttätige und "unverschämte" Arbeitslose berichtet, daß im Jobcenter Köln eine JC-Mitarbeiterin als „Stasihure“ bezeichnet worden wäre. Auch in weiteren Artikeln des WK wird Ahlers PDS-Mitarbeit konsequent vertuscht. So am 4.4. und 5.4.16.
BILD-Reporter Alexander Mertens (16.4.16) arbeitete mit den gleichen Vertuschungsmethoden. Auf Nachfrage reagierte er, wie die TAZ-Journalistin nicht. Die bILD-Bremen vertuschte übrigens Anfang 2016 einen massiven Datenschutzverstoß des Jobcenters.

In einer Presseerklärung des Bremer Senats vom 04.04.2016 vertuscht der Senat ebenfalls die PDS-Vergangenheit von Ahlers. Die Senatoren Stahmann und Günthner begüßen den Führungswechsel vom Jobcenterchef und SPD-Genossenehemann Westkamp zur PDS-Mitarbeiterin Ahlers.

Jobcenter soll ein positives Image bekommen

Im Propaganda-Artikel des WK-Propagandisten Stefan Lakeband vom 19.7.16 und 24.7.16 sagt Ahlers, das Jobcenter Bremen soll ein positives Image bekommen. Ein positives Image. Ja das will sicher. Mit Hilfe von - manche sagen Auftragsjournalisten - wie denen des Weser-Kurier ist das leicht möglich: die unhaltbaren Zustände beim Jobcenter vertuschen und stattdessen PR-Artikel für die JC-Mitarbeiter, wie der ParteiDerSpitzel-Kollaborateurin Ahlers. Und schon ist das positive Image, das so gar nichts mit der Realität zu tun hat, gebastelt. Dazu bitte lesen: "Stasi-Methoden unter Führung der Ex-“Stasi-Partei“-Mitarbeiterin, Jobcenterchefin Ahlers, noch schlimmer"

Mit einer Berufsausbildung steigen die Chancen eine Stelle zu finden signifikant".
Aber mit Parteiverbindungen steigen die Chancen, ohne Berufsausbildung eine Stelle zu finden, noch mehr.

Am 19.6.16 gibt es dann PR vom "Weser-Report" (Autor Robin Eberhardt) für die Ex-PDS-Mitarbeiterin Ahlers. Verschwiegen wird hier nicht mehr die PDS-Vergangenheit (denn auch Bremer Journalisten lesen hbpublik) , aber ihre "Parteilosigkeit" wird erneut betont. Laut WR sagte Ahlers: "Mit einer Berufsausbildung steigen die Chancen eine Stelle zu finden signifikant". Wir sagen: "Mit Parteiverbindungen steigen die Chancen ohne Berufsausbildung eine Stelle zu finden noch mehr." Fraglich ist auch was JC-Chefin Ahlers damit meinte, denn sie hat zwar eine Berufsausbildung, aber keine die sie als Kindergärtnerin und Politologin als Amtsleiterin qualifiziert. Sorry ,Kindergärtnerin vielleicht schon, denn die Erwerbslosen werden vom Jobcenter im günstigsten Fall wie unmündige Kinder behandelt. (Im ungünstigsten und überwiegenden Fall, wie Dreck.)

Unterstützung von SPD-Genossin via Weser-Kurier

Unterstützung bekommt Susanne Ahlers von der SPD-Genossin Annegret Ahlers. Dazu bitte lesen. "Bremer Frauenausschuß e.V.: Vereinsmitglieder vom Verfassungsschutz beobachtet"

Bitte zu Frau Ahlers und "Weser-Kurier" lesen:
"WK-Talkrunde": Wie man nur für Geld mit Baubehördenchefs bei Bremens Architektur mitreden darf"

Ahlers parteilos - aber PR für sie von "Die Linke"

Die Linke" machte für Frau Ahlers im Heft "Lotta - Frauen leben links" (Ausgabe 09, März 2015) schöne PR für die Parteilose.
Mit großem Foto Fotountertitel: "Susanne Ahlers lebt in Berlin und kümmert sich als Vormund um zwei Flüchtlingsmädchen" darf sie sich als Ehrenamtliche präsentieren. Herausgeber von "Lotta" (auf Deutsch: Kampf): "Die Linke" V.i.S.d.P.: Sarah Wagenknecht/Dietmar Bartsch

Ahlers Lebensgefährtin: Top Job beim Staat

Die Lebensgefährtin von Frau Ahlers, die mit ihr nach Bremen zog, hat ebenfalls immer Top Jobs beim Staat gehabt: Die Sozialwissenschaftlerin Andrea Bührmann ist seit 2015 Vizepräsidentin der Universität Göttingen. sie hat nie woanders als beim Staat gearbeitet. Zugleich ist sie "Expertin" für Diversitätsforschung und -management für verschiedene Ministerien auf Landes- und Bundesebene.
Mit Frau Bührmann publizierte Susanne Ahlers auch schon gemeinsam. die Lieblingsthemen von Frau Bührmann: Geschlecht, Sexualität und Feminismus

Im Zusammenhang mit der Partei Der Spitzel bitte auch den Artikel lesen : "AWO-Ex-Stasi-Spion und -BSAG-Vorstand immer noch in SPD und AWO aktiv

Ahlers und ihre Berliner Zeit:
der PDS-Clan, die KPD/ML und der DGB

2002 machte der PDS-Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Berlin, Harald Wolf Susanne Ahlers zur Staatssekretärin.
Zur gleichen Zeit war im SPD-/PDS-Berliner Senat Petra Leuschner Staatsekretärin für Gesundheit, Soziales u. Verbraucherschutz. Leuschner war/ist - wie Ahlers - vorher Mitarbeiterin der PDS-Fraktion und dann PDS-Abgeordnete: Leuschner war zu DDR-Zeiten bei INTERFLUG tätig. (Auf allen Flügen der INTERRFLUG waren Stasi-Spitzel mit an Bord. In Berlin-Schönefeld waren 2 Flugzeuge der Stasi stationiert, die aber mit Interflug-Kennzeichen und -Lackierung flogen.

Frau Ahlers Chef: Zusammenarbeit mit Top-Stasi-Spion

Harald Wolf war zuerst wissenschaftlicher Angestellter am "Hamburger Institut für Sozialforschung". Später Mitglied im Bundeshauptausschuss der Grünen, dann freier Journalist. 1986 - 1990 war er Mitglied der Alternativen Liste (AL), (Vorgänger der Grünen )und in deren Geschäftsführendem Ausschuss. 2002 - 2011 war er Bürgermeister von Berlin (zusammen mit Klaus Wowereit). Seit 2014 gehört er dem Parteivorstand "Die Linke" an. (Zur AL und ihren KPD/ML-Verbindungen siehe am Ende des Artikels).
Harald Wolf war 2009: Vorsitzender des Verwaltungsrats der „Investitionsbank Berlin“ (IBB). Dort zusammen mit Wolf im Beirat: die frühere Stasi-Top-Spionin, der Stasi-Offizierin Uta Felgner (als Stasi-Lockvogel IM „Eva“ und mit Deckname IM "Schmidt“ für Stasi tätig gewesen). Felgner führte für die Stasi ein Hotel, in dem sie Westpolitiker ausspionierte. (Später wurde Felgner jedoch von der Stasi inhaftiert, weil sie als (angeblich als Doppelagentin) den Westen wollte. 1987, kurz vor ihrer Freilassung, gab sie eine handschriftliche Erklärung ab, dass sie über ihre Zusammenarbeit mit dem MfS auch nach Haftentlassung strengstens Stillschweigen bewahren werde. 1988 wurde sie wieder als Offizier der Spionageabwehr eingetragen. 2006 war sie Direktorin des „Schlosshotels“ im Grunewald, Berlin. 2007 wechselte sie nach Hamburg und führte das Hotel „Grand Elysée“. Der NDR engagierte sie 2008 für die Hauptrolle in der dreiteiligen Doku-Reihe „Retten Sie unser Hotel! – Ein Fall für Hotel-Expertin Uta Felgner“. Mittlerweile wohnt sie in der Schweiz, ihr Partner ist ein Unternehmer.

Der PDS-Familienclan von Ahlers Ex-Dienstherr:

Harald Wolfs Frau, Claudia Falk
war freie Journalistin in Hamburg, studierte dann dort Sozialpädagogik und bekam den guten Job einer Leiterin eines soziokulturellen Stadtteilzentrums in Hamburg. 2002- 2011 war sie Pressesprecherin beim DGB Hamburg. Ab 2007 einen lukrativen Job in der DGB- Bundesvorstandsverwaltung in Berlin, wo ihre Ehemann Harald praktischerweise Senator war. Seit 2011 war sie Referatsleiterin beim DGB Berlin.
Harald Wolfs Bruder Udo Wolf
war seit 1993 PDS-Mitglied und in dessen Landesvorstand. Später war er Abgeordneter und später Fraktionsvorsitzender "Die Linke" in Berlin. Er ist aktives Mitglied der Gewerkschaft ver.di.
Udo Wolfs Cousine,
Elke Breitenbach
war im Parteivorstand der PDS Berlin und später stellvertretende Vorsitzende des Vorstands "Die Linke" Berlin und hatte vorher Topjobs als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Berlin (dort Zusammmenarbeit mit Gewerkschaften) und als Gewerkschaftssekretärin der HBV (später ver.di).

Alle 3 waren Mitglieder der Gruppe Internationale Marxisten (GIM). Diese war eine eine revolutionär-marxistische (trotzkistische) Kleinpartei in den 1970er und 1980er Jahren, deren eigenständige Existenz 1986 durch die Fusion mit der KPD/ML endete. Ehemalige Mitglieder der GIM sind auch die die Grünen-Politikerin und Ex-Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer.
Übrigens: nachdem die KPD verboten wurde, erstand sie in Gestalt der DKP wieder auf. Von den DKP-Genossen wiederum wechselten viele mit dem Ende der DDR, von der die DKP finanziert wurde, in die PDS (SED-Nachfolgepartei), die dann in der Partei "Die Linke" aufging. (Zu DKP-/PDS-/Die Linke-Genossen im Jobcenter bitte lesen: "Warum das Jobcenter unbehelligt von Politik und Justiz den Rechtsstaat beugen darf - "Weitere DKP- , PDS- und "Die Linke"-Geossen beim Jobcenter:"

Infos zur Grüne/Alternativen Liste (AL):
Der Grüne Christian Ströbele warnte seinerzeit vor einer Übermacht der maoistischen KPD/AO in der AL. Er sagte damals: Die K-Gruppen beherrschen die Szene." Die KPD/AO innerhalb der AL (spätere Grüne) versuchten z. B. in einer Kampfabstimmung über das Wahlprogramm die chinesischen Atomkraftwerke von der Forderung nach sofortiger Stilllegung auszunehmen, womit sie scheiterten. Doch noch heute ist in der Anti-AKW-Bewegung von Kritik an "kommunistischen" AKW's kein Wort zu hören. Russland und China bauen munter weiter AKW's und exportieren diese sogar.

Die Stasi-Verbindungen der Partei für die Jobcenterchefin Ahlers arbeitete:

- Linkspartei-Chefin Gesine Lötzsch Ehemann Stasi-Spitzel war Stasi-IM. Er lieferte bis Mitte der 80er Jahre bei mehr als hundert Treffen Informationen über in- und ausländische Kollegen. Sein Führungsoffizier vermerkte damals: „Er erledigt seine Aufträge gewissenhaft, mit Eigeninitiative und zuverlässig.“ Lötsch bezeichente ihren Mann als Opfer des SED-Regimes. Lötsch selbst war SED-Mitglied. Am 8.Januar 2011 nahm sie u.a. zusammen mit der ehemalige RAF-Terroristin Inge Viett (Heute "Radikale Linke"), Bettina Jürgensen (Vorsitzende der DKP) und Claudia Spatz (Antifa Berlin) zum Thema "Wo bitte geht’s zum Kommunismus?" teil. (Zur weiteren Zusammenarbeit der Linken mit Ex-RAF-Terroristen biite weiter unten unter "Dieter Dehm" lesen. Und wie in Bremen Ex-RAF-Terroristen Top-Jobs mit Hilfe des Jobcenters bekamen, dazu lesen: "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden, als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht")

- Wilhelm Vollmann, Diplom-Psychologe. Studium Uni Bremen, spionierte 1970 - 1989 als "IM Crohne". Obwohl ihn 1996 das Düsseldorfer Landgericht wegen DDR Spionage zu 9 Monaten auf Bewährung und 10.000 Mark Geldstrafe verurteilte, wurde er 2006 ins im rheinland-pfälzische WASG/Die Linke-Parteiratspräsidium gewählt und arbeitete bis zu seiner Pensionierung 2005 als wissschftl. Mitarbeiter an der Uni Bonn. Früher war er JUSO-Landesvorsitzender, 1968 bis 1994 Mitglied der SPD,

- Werner Herminghaus, früher Sprecher der SPD Bremen, Stasi-Spion. Nach seiner Enttarnung als Stasi-Spion wurde er Sprecher der PDS/ "Die Linke" Bremen.

Die Berliner PDS-/Stasi-Mitarbeiter

Ex-Stasimitarbeiter Hans Erxleben. Seit 2006 war er Bezirksverordneter der SED-Linkspartei in Treptow-Köpenick. Erxleben war erst als IM, später als hauptamtlicher Mitarbeiter der Stasi tätig. Nach der Wende wirkte er tatkräftig beim Erhalt der alten und beim Aufbau neuer linksextremer Netzwerke mit. Die BVV (Bezirksverordnetenversammlung) Treptow Köpenick hat ihn am 28. Februar 2017 mit der „Bürgermedaille des Bezirkes Treptow-Köpenick von Berlin“ geehrt. Der Vorschlag, Erxleben die Bürgermedaille zu verleihen, kam vom Linken-Abgeordneten Philipp Wohlfeil der (BVV) Berlin Treptow .

Andrej Holm sollte 2016 in Berlin Staatssekretär in der SPD/Grünen/Linken-Landesregierung werden, obwohl Holm - ganz linientreu - noch im September 1989 - das Jahr des Mauerfalls - eine Grundausbildung bei dem zur Stasi gehörenden Wachregiment Feliks Dzierzynski machte und für die Stasi später arbeitete. Nach Auflösung des Wachregiments begann Holm eine Tätigkeit in der Marxistischen Jugendvereinigung "Junge Linke" und "Vereinigte Linke ". Ab 1990 studierte er Sozialwissenschaften und bekam wie die meisten Grünen und Linken Jobs an verschiedenen Universitäten. Holm ist u.a. aktiv im „Netzwerk Privatisierung/Öffentliche Güter (ppg)“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dazu bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren". Holm und die SPD/Grüne/Linke-Berliner Landesregierung bekamen aber "kalte Füße" - nachdem seine Stasi-Tätgikeit öffentlich wurde - und Holm verzichtete auf den Posten.
Holm und die kriminelle Organisation. Schon 2006 ermittelte die Bundesanwaltschaft gegen Holm und drei weitere Personen wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. 2007 wurde Holm deswegen verhaftet.
Der BGH hob den Haftbefehl auf weil es angeblich keinen ausreichenden Tatverdacht gegeben hätte. Bei den drei anderen Personen hob der BGH ebenfalls die Haftbefehle auf, weil diese keine Mitglieder einer terroristischen, sondern "nur" einer kriminellen Vereinigung gewesen seien. 2009 wurden diese drei dann wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und versuchter Brandstiftung zu Freiheitsstrafen zwischen drei und dreieinhalb Jahren verurteilt.
Holms Lebenspartnerin: Anne Roth, Politologin. Anfang 2000 war sie Mitbegründerin der linken Nachrichten-Plattform Indymedia beteiligt. Ab 2014 Referentin für die Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag.

- Klaus Croissant, Ab 1990 PDS-Mitglied. Ex-RAF-Verteidiger Croissant wurde 1979 wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilt.. In den 1980er Jahren war Klaus Croissant Stasi-Mitarbeiter, wofür er 1993 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Er warb auch seine Lebensgefährtin, die TAZ-Redakteurin und spätere grüne Europaabgeordnete, Brigitte Heinrich, an und führte sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1987. Heinrich war TAZ-Journalistin und saß für die Grünen im EU-Parlament. Sie war bereits seit 1966 politisch und journalistisch tätig; zu der Zeit war sie Pressesprecherin des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS). In den 70er Jahren wurde sie an der Universität Frankfurt am Main Lehrbeauftragte für „Internationale Beziehungen“ und Präsidentin des Studentenparlaments. Bereits während dieser Zeit unterhielt sie Kontakte zu verschiedenen terroristischen Gruppen.1974 wurde Brigitte Heinrich bei einer bundesweiten Razzia im Zusammenhang mit der Ermordung des Berliner Kammergerichtspräsidenten, Günter von Drenkmann durch Mitglieder der "Bewegung 2. Juni" verhaftet. Wegen einer angeblich "schweren Erkrankung aus der Haft entlassen, Verfahren gegen sie eingestellt und studierte "trotz schewrer Krankheit" erneut und gehörte dem dem Frankfurter Studentenparlament mehrere Jahre lang als Präsidentin an. Im Jahre 1980 wurde sie zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, die sie ab Ende 1983 im offenen Vollzug verbüßte. Seit 1980 arbeitete Heinrich als Journalistin für die Berliner TAZ. 1984 wurde sie als Abgeordnete der Grünen in das EU-Parlament in Brüssel gewählt. Diesen nahm sie nach Rücksprache mit ihrem Stasi-Führungsoffizier an. Bis zu ihrem Tode 1987 war sie für die Grünen im EU-Parlament. Die Trauerfeier bestand aus einer mehrstündigen Reihe von Ehrerbietungen linker Organisationen und Gruppen aus einer Vielzahl von Ländern. Brigitte Heinrich war zusätzlich für die Abteilung II der Hauptverwaltung Aufklärung (Parteien u. Organisationen der BRD) tätig, diente bis zu ihrem Tod als Nachrichtenbeschafferin für das MfS und lieferte dem DDR-Geheimdienst ihre Kenntnisse aus Parlament, Partei und Zeitungsredaktion. Sie erhielt die Anweisung, sich aus dem terroristischen Umfeld zu lösen, um in führende Positionen zu gelangen.

- Jörg Seidel, Berliner Abgeordnetenkandidat PDS. Er war Mitglied des Berliner PDS-Vorstandes. Er war Stasi-Oberleutnant.

- Christa Luft
, war von 1958 bis 1989 Mitglied der SED. Wirtschaftsministerin der DDR. Rektorin der Hochschule für Ökonomie . Von 1991 bis 1995 Dozentin und im Vorstand beim Bildungsträger „Institut für Internationale Bildung“ Berlin. Von 1994 bis 2002 PDS-MdB. Ab 2012 im Vorstand der "Rosa-Luxemburg-Stiftung". In der Tageszeitung "Neues Deutschland" schrieb sie regelmäßig für eine wirtschaftspolitische Kolumne, an der u. a. Rudolf Hickel (Bremer SPD-Unterstützer und Leiter des IAW an der Uni Bremen) beteiligt war. Luft war von 1963 bis 1971 Stasi-Mitarbeiterin als „IM Gisela“

- Margrit Barth, Lehrerin, ehemals Bildungsstadträtin in Berlin. Erst SED-, dann PDS, dann "Die Linke"-Mitglied. Ab 1994 PDS-Mitglied. 1995 bis 2011 „Die Linke"-Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Als Jugendstadträtin wurde sie 1995 entlassen, weil sie 1992 eine Erklärung abgegeben hatte, nach der sie nicht für die Stasi gearbeitet hätte, sich aber 1994 eine Verpflichtungserklärung für die Stasi fand.

- André Brie erst SED, dann von 1990 bis 1999 Wahlkampfleiter der PDS. 1990 bis 1992 stellvertretender PDS-Bundesvorsitzender und von 1991 bis 1992 Landesvorsitzender der PDS Berlin. Für die "Linke" 2011 im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern war fast zwei Jahrzehnte inoffizieller Mitarbeiter der Stasi. Von beiden Ämtern trat er nach dem Bekanntwerden seiner Tätigkeit als inoffizieller Mitarbeiter für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR zurück. Der Bruder von André Brie ist/war Dozent für Sozialwissenschaftender Berliner Humboldt-Universität. Andre Brie ist Gründungsmitglied der "Rosa Luxemburg-Stiftung". (Zur "Rosa Luxemburg" bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung:Firma zusammen mit Stasi-Offizieren")

- Ilja Seifert, 1981 bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Haus für Kulturarbeit in Berlin. Gründungspräsident des "Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland Für Selbstbestimmung und Würde e. V." Seit 1995 ist er Partner des Sachverständigenbüros "Barrierefreies Leben Seifert & Schröder "in Berlin. Ab 1974 SED-Mitglied. 1990 bis 1992 und 2002 bis 2004 PDS-Parteivorstand. Von 1980 bis 1983 und von 1986 bis 1987 Stasi-Mitarbeiter als IM "Ilja" und IM "Robert"

- Heinrich Fink
, früher Theologie-Professor an der Humboldt-Universität, Berlin, 1998–2001 PDS-Bundestagsabgeordneter und Chef der bis 1990 von der DDR finanzierten "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes" (VVN), die von der DKP gesteuert wird. Ab 1968 war Fink Stasi-Mitarbeiter als IM "Heiner

- Joachim Pempel, Bezirksverordneter erst SED, dann PDS, dann „Die Linke“, Berlin. 1957 bis 1973 Stasi-Mitarbeiter

- Wolfram Adolphi. 1980 bis 1985 spionierte er als Journalist der Wochenzeitung "Horizont" in Japan für die Stasi. 1991 war er Vorsitzender des PDS-Landesverbandes Berlin. 2003 bis Oktober 2005 war er Mitarbeiter für die Öffentlichkeitsarbeit der "Rosa-Luxemburg-Stiftung". (Zur "Rosa Luxemburg" bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung:Firma zusammen mit Stasi-Offizieren") Ab 2005, wie auch schon 1999 bis 2002, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestag für den Abgeordneten Roland Claus (Die Linke).

- Dagmar Pohle, Von 1982 bis 1989 war sie Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung, 1990 bis 1999 PDS-Abgeordneten Berlin, Bezirksbürgermeisterin des Berliner Bezirks Marzahn-Hellersdorf. 2000 bis 2002 war sie Mitglied des Bundesvorstandes der PDS. Im Aufsichtsrat der „Grün Berlin GmbH“, der Wohnungsbaugenossenschaft DPF e.G. und Vivantes GmbH (Krankenhausbetreiber). Sie war 1981 Stasi-Mitarbeiterin.

- Peter Winkel, PDS-Bildungsstadtrat in Berlin, Lehrer durfte trotz verschweigener Stasi-Tätigkeit 1994 weiter als Lehrer in Berlin unterrichten.

- Wolfgang Girnus, Lehrer, dann wissenschaftlicher Mitarbeiter an der „Akademie der Wissenschaften“, DDR. Seit 1968 SED-Mitglied. 1990 PDS-Stadtverordnete, Berlin. 1991 gab er zu Stasi-IM gewesen zu sein, trat aber dennoch nicht zurück. 1991 bis 2001 PDS-/Die Linke-Abgeordneter, Berlin.

- Norbert Pewestorff, PDS-/Die Linke-Abgeordneter, Berlin 1990 - 1999 und 2001 - 2006 an. 1991 gab er seine Stasi-Mitarbeit zu.

- Lothar Bisky. Ab 1963 SED-Mitglied. In DDR Professor und Rektor für Film- und Fernsehwissenschaft, Potsdam. 1990 Angehöriger der Volkskammer der DDR.Von 1992 bis 1994 leitete er als Vorsitzender den Landtags-Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des Vorwurfes der IM-Tätigkeit gegen den damaligen SPD-Ministerpräsidenten Manfred Stolpe. Stasi-Spitzel durften also Stasi-Spitzel beurteilen! 1991 - 1993 PDS-Landesvorsitzender in Brandenburg. 1993 - 2000 sowie 2003 - 2007 PDS-Bundesvorsitzender.2004 bis 2005 Vizepräsidenten des Brandenburger Landtages.
Bisky war ab 1966 Stasi-Mitarbeiter als IM „Bienert“ und ab 1987 als Stasi-GMS (Gesellschaftlicher Mitarbeiter) mit dem Decknamen „Klaus Heine“

- Kerstin Kaiser-Nicht, 1995 bis 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS-Fraktion. trat 1980 in die SED ein. Seit 1990 PDS-/ „Die Linke“-Mitglied. Von 1991 bis 1995 war sie stellvertretende PDS-Bundesvorsitzende und von 1995 bis 1997 stellvertretende Landesvorsitzende der PDS Brandenburg. Ab 2015 Moskauer Büroleiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung. (Zur "Rosa Luxemburg" bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung:Firma zusammen mit Stasi-Offizieren") Während ihres Studiums spionierte sie für die Stasi als IM „Kathrin“

- Maik Uwe Hinkle, Berliner Investor. Es wird wird vermutet, daß er als IM „Jens Peter“ früher für die Stasi arbeitete und war ab 1989 PDS-Mitglied.

- Ein Viertel der Linken in Brandenburg waren Stasi-Spitzel.
Das ergab der Abschlussbericht über die Feststellungen der Kommission zur Stasi-Überprüfung der Abgeordneten des Landtages Brandenburg:
Folgende wurden genannt:
Axel Henschke (seit 2009 Mitglied des Landtages Brandenburg war 1971-73 hauptamtlicher und 1977/78 und 1984 bis 1986 Inoffizieller Mitarbeiter (IM: Ingo Köhler)
Gerd-Rüdiger Hoffmann, ab 2004 PDS-Abgeordneter im Landtag. Später "Die Linke"-Politiker. Von 1970 bis 1975 berichtete er als IM Schwalbe.
Kerstin Kaiser, geborene Henschke, IM Karin, Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg und Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Landtagswahl in Brandenburg 2009.
Thomas Falkner, Referent und Vertraute der Linke-Fraktionschefin, Kerstin Kaiser, bis 1989 für die Stasi als „IM Poet“. Er war in der DDR Redakteur beim DDR-Rundfunk, und Vize-Chefredakteur der „Junge Welt“.
Michael Egidius Luthardt, seit 2009 Abgeordneter Die Linke war von 1978 bis 1980 hauptamtlicher Angehöriger der Stasi.
Hans-Jürgen Scharfenberg, seit 2004 Abgeordneter im Landtag war von 1978 bis 1985 war "IM Hans-Jürgen".
Gerlinde Stobrawa vorher PDS dann Linke, frühere Vizepräsidentin des Brandenburger Landtags, gab nach Stasi-Spitzel-Vorwürfen ihr Landtagsmandat zurück, leugnet aber ihre Stasi-Tätigkeit.
- Klaus Grehn, erst SED, dann PDS-Bundestagsabgeordneter, Mitbegründer des Arbeitslosenverbandes Deutschland eV., Brandenburg. Von 1970 bis 1974 arbeitete er für die Stasi als IM "Hans-Otto Schüt" . Grehn informierte über Mitbringsel, die eine Familie aus dem Westen erhielt, und denunzierte nach einem Ungarn-Urlaub Mitreisende
-
Thomas Nord. 2005 bis 2012 PDS-Landesvorsitzender, Brandenburg. Seit 2009 "Die Linke"-MdB, und seit 2012 Mitglied des Bundesvorstandes der Linkspartei und Bundesschatzmeister. Ab 1984 hauptamtlich bei der FDJ. Nord arbeitete ab 1983 als IM für die Stasi als IM "Marc Schindler". Bereits während seiner vierjährigen Militärzeit bei der Volksmarine verriet er die Fluchtabsichten eines Matrosen. Als Jugendklubleiter gab er später reihenweise Informationen über Kollegen und Jugendliche weiter.

- Diether Dehm, linker Bundestagsabgeordneter, Lehrbeauftragter Hochschule Fulda war IM der Stasi. Nachdem er 33 Jahre lang SPD-Mitglied war ging er zur PDS/Die Linke. Der ehemalige stellvertretende Minister für Kultur der DDR ("Zensurminister"), Klaus Höpcke war kultureller Berater von Dieter Dehm. Dehm beschäftigte 2016 den wegen 9fachen Mordes veruteilten Ex-RAF-Terroristen Christian Klar. Noch 2011 verweigerte Klar im Zusammenhang mit einem Prozess wegen der Ermordung des Generalbundesanwalt Buback 1977 jede Auskunft über Mittäter (Bei dem Mord wurden von der RAf auch 2 Unbeteiligte erschossen.

- Marion Wallrodt, Sekretärin vom thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Koalition SPD/Linke), war Stasi-Offizierin der Hauptabteilung III, die vor allem für das Abhören von Bürgern und Spitzenpolitikern im Westen zuständig war. Dafür bekam sie die Verdienstmedaille der NVA in Silber“.

- Peter Venus, ehemals DKP, war Betriebsratsvorsitzender der "Berliner Zeitung". Heute bei DIE LINKE in Berlin-Pankow. Sein Eifer ging laut SPIEGEL soweit, daß er sich selbst in der Zeit der Maueröffnung, im November 1989, noch mit seinem Führungsoffizier traf.

- Klaus Baltruschat, erst SED, dann PDS-Genosse war bei der der Stasi, "Offizier im besonderen Einsatz" (OibE)

- Henning Nase, westdeutscher Stasi-Spion "IM Dorn", persönlicher Mitarbeiter der PDS-Europaabgeordneten Christel Fiebiger, war Ministerialrat im Bundesarbeitsministerium und Vorsitzender des SPD-Ortsvereines in Königswinter

- Dieter Popp, Sprecher der PDS-Basisgruppe in Bonn, schleuste rund 20 Jahre lang geheime Dokumente und Einschätzungen nach Ost-Berlin

- Doris und Georg Pumphrey Zusammenarbeit mit der Stasi seit 1983 .Doris Pumphrey ist/war Mitarbeiter der PDS-Bundestagsfraktion. Georg Pumphrey ist/war in der Fraktion der Grünen (1987-1990). Dann Mitarbeiter der PDS-Bundestagsfraktion.

- Ursel Degner, Lehrerin, Landtagskandidatin der LINKE aus Henningsdorf. Spitzelte für die Stasi als „IM Christine“

- Reiner Oschmann, Pressesprecher der Bundestagsfraktion der PDS, arbeitete als Auslandskorrespondent der Zeitung "Neues Deutschland" von 1981 bis 1987 für die Stasi.

- Gerd Walther, PDS-Landtagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern, Einer der Gründer von Linksjugend "Solid". Arbeitete ab 1988 für die Stasi als "IM Thomas Winter“.

- Gabriele Schulz, Vizepräsidentin PDS-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, für die Stasi als Decknahmen "IM Martin" tätig gewesen.

- Rainer Rupp. Spionierte für die Stasi die Bundeswehr aus.(Deckname Topas), 1994 wurde er wegen Landesverrat zu zwölf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. noch während seiner Haft, trat er 1998/1999 in die PDS ein und erhielt in der Partei einen Honorarvertrag. 2003 trat Rupp aus der PDS aus und in die DKP ein.

- Bernhard Walther, ab 2005 Bundesschatzmeister der Linkspartei/PDS, arbeitete seit den 80er Jahren für die Stasi als "IM Fritz Gruhner"

- Lothar Meistring
, Bürgermeister von Löckwitz . Die Linke. Er war vorher SED-Bonze. Vermietete seine Wohnung an die Stasi und bedauert laut SPIEGEL, daß seine Stasi-Akte heute nur drei Blatt umfasst, Meistring:. „Ich hab mehr für den Staat DDR getan, als da drinsteht.“ Als die Wende kam, sammelte er persönlich die Parteiausweise ein und wenn ein Freund in den Westen hätte abhauen wollen, hätte er ihn nicht gelassen.

- Gerhard Riege. Seit 1946 in der SED. Dann PDS-Genosse. Stasi-Mitarbeit von 1954 bis 1960

- Reinhard Thiele, bis 1989 Stasi-Oberleutnant, Bezirksverwaltung Berlin. Chef der PDS-Gruppe "Cuba si". Diese verherrlichte das Castro-Regime.

- Jutta Braband war Stasi-IM, Mindestens drei DDR-Bürger wurden auch aufgrund ihrer Berichte verhaftet. Wandelte sich später zu einer angeblichen Dissidentin. Später PDS-Bundestagsabgeordnete.

- Volker Külow, wurde 1979 Mitglied der SED. Im Juni 2004 wurde er für die Linkspartei.PDS in den Leipziger Stadtrat gewählt. Stasi-Mitarbeit als IM "Bernau" und IM "Ostap" Bis heute stolz auf seine Stasi-Tätigkeit, die er sogar noch nach dem Fall der Mauer ausübte.

- Lutz Heilmann. Ab 1986 SED-Mitglied. PDS-Kreisgeschäftsstellenleiters Kreisverbandes Zittau. 1992 Austritt aus der PDS. 2005 - 2009 Bundestagsabgeordneter "Die Linke". Hauptamtlicher Stasi-Personenschützer

- Rolf Kutzmutz. Ab 1967 SED-Genosse. Von 1994 bis 2002 PDS-MdB. 2003 bis Oktober 2005 war er Bundesgeschäftsführer der PDS. 1971 bis 1973 arbeitete er für die Stasi als IM "Rudolf"

- Hanno Harnisch. Seit 1990 PDS-Pressesprecher. Zu DDR-Zeiten Musikredakteur beim Jugendsender DT64. Stasi-IM

- Roland Claus. Er war war Mitglied der DDR-Volkskammer. FDJ-Bezirkssekretär. 2000 bis 2002 war er PDS-Fraktionsvorsitzender. In den 70er- bis Mitte der 80er-Jahre für Stasi tätig als IM "Peter Arendt"

- Klaus Bartl
Seit 1990 PDS-Mitglied des Sächsischen Landtags. Von 1990 bis 1991 war er Vorsitzender der PDS in Sachsen. 1990 bis 1994 PDS-Vorsitzender der Fraktion. Von 1976 bis 1978 war er DDR-Staatsanwalt . Von 1969 bis 1971 Stasi IM "Andreas Förster"

- Hans Bauer, Vize-DDR-Generalstaatsanwalt
, er war Stasi-IM „Leonhard. Bauer ist Mitglied der „Kommunistischen Plattform“ der Partei "DIE LINKE", Vorsitzender der „GRH e.V., „Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Unterstützung“, einer Gründung von Ex-Stasi-Funktionären. Der „Verein“ hat dieselbe Adress wie die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Zur "Rosa Luxemburg" bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung:Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"). Bauer behauptete auch nach dem Mauerfall: Im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen gab es Luxusbedingungen. Der GRH e.V. diffamiert die Gedenkstätte des frühren Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen und forderete Schulen auf, diese nicht mehr zu besuchen: „Alles, was ehemalige Häftlinge dort bei Führungen erzählen, sei erstunken und erlogen“. In Hohenschönhausen habe es „Luxusbedingungen für die Häftlinge“ gegeben, „sogar einen Swimmingpool“, so Bauer.

- Gudrun Tiedge, erst SED, dann stellvertretende LINKE.-Vorsitzende von Sachsen-Anhalt. Von 1978 bis 1991 Staatsanwältin in der DDR, wo sie insbesondere bei Anklagen wegen „Republikflucht“ tätig war. Von 1971 bis 1977 Stasi-Mitarbeit als IM „Rosemarie". Bei einer Befragung behauptete sie 1991, sie sei keine Stasi--Mitarbeiterin gewesen, um als ehemalige DDR-Staatsanwältin in den deutschen Staatsdienst übernommen zu werden. Die anschließende Überprüfung ihrer Stasi-Akten führte zur Entlassung als Beamtin und sie wechselte für die SED-Nachfolger in die Landespolitik. Sie ist/war für "Die Linke" seit 2006 im Rat Stiftungsrat zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.Opferverbände warfen dem Landtag vor, den „Bock zum Gärtner“ zu machen. Die Linkspartei hielt an ihrer Kandidatin fest. Sie sei ja demokratisch gewählt worden. Die Opferverbände haben daraufhin ihre Mitarbeit im Stiftungsrat eingestellt.

- Torsten Koplin, seit 1998 Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Ab 1981 Mitglied der SED. 1984 bis 1988 Sekretär für Kultur und Sport in der FDJ-Kreisleitung Neubrandenburg. Er studierte mehrere Jahre an der SED-Parteihochschule. Später PDS- und "Die Linke"-Mitglied. Von 1994 bis 1998 saß Koplin für die PDS als Abgeordneter in der Neubrandenburger Stadtvertretung. Koplin war ab 1987 Stasi-Mitarbeiter als „IM Martin“

- Hartmut Buschke, „Die Linke“ Mecklenburg-Vorpommern. Stasi-Mitarbeiter, Verfasste in seiner Wehrdienstzeit zahlreiche Berichte für die Stasi.

- Ronald Klinger, PDS, Referatsleiters in Mecklenburg-Vorpommern, Stasi-Mitarbeiter IM „Tilo Kant

- Enno Rosenthal, „Die Linke“, Mecklenburg-Vorpommern. Verfaste noch bis in den September 1989 Berichte für die Stasi. Seine Entlassung wurde von der SPD abgelehnt, weil er demokratisch gewählt worden sei .

- Ina Leukefeld, Diplomverwaltungsfachwirtin, 1986 bis 1989 Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung in Suhl. Seit 1998 ist sie Aufsichtsratsmitglied der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft mbH Suhl. 1990 im Landesvorstand der PDS Thüringen. Seit 1994 im Stadtrates Suhl. Seit 2009 Vorsitzende des Sozialausschusses in Suhl. 2000-2011 stellvertr. Landesvorsitzende PDS, Thüringen. Dann "Die Linke"-Mitglied im Thüringer Landtag. 1985/86 war sie Stasi-Mitarbeiterin als IM „Sonja“ für die politische Kriminalpolizei K1 (unterstand der Stasi). 1991 bis 2004 arbeitete Leukefeld als Mitarbeiterin der Linken-Landtagsabgeordneten Gabriele Zimmer. Mitglied in "Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft" und "Rosa Luxemburg Stiftung".

- Frank Kuschel, Jurist, ab 1983 SED-Mitglied und Sekretär der SED-Kreisleitung Ilmenau. 2002 im PDS-Landesvorstand Thüringen. Seit 2004 PDS-Mitglied des Thüringer Landtages. 1987 bis zur Auflösung der Stasi, Stasi-Mitarbeiter IM „Fritz Kaiser“.

- Ruth Fuchs, Sportlehrerin, seit 1971 SED-Mitglied , 1990 PDS-Mitglied der Volkskammer und - nach Wiedervereinigung PDS-MdB. Sie hat für die Stasi ihre Sportkameraden ausspioniert.

- André Blechschmidt, Studierte Marxismus-Leninismus. wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Thüringer Staatskanzlei. Von 1991 bis 1999 wurde er Persönlicher Mitarbeiter des Landtagsabgeordneten Klaus Höpcke. Von 1999 bis 2004 Geschäftsstellenleiter der PDS-Landtagsfraktion. Dann "Die Linke"-Mitglied. Seit 2004 im Stadtrat von Erfurt. Von der Stasi als „Inoffizieller Mitarbeiter mit Arbeitsakte“ (IMA) registriert, seine Akte ist "verschwunden".

- Heinz Vietze, studierte an der Parteihochschule der SED. 1984 bis 1989 1.Sekretär, SED-Kreisleitung Oranienburg und Potsdam. Ab 1990 Landsesvorsitzender PDS- Brandenburg. Ab 2004 Mitglied des Parteivorstandes im Bundesvorstand von Die Linke/PDS. 1972 bis Mai 1975 Stasi-IM. 2009 Landtagsabgeordneter im Landtag Brandenburg. 2007-2012 Vorstand der

- Ilona Petzhold. Ihre Mutter war in der DDR-Bürgermeisterin. Ilona Petzhold war "Die Linke"-Stadtverordnete in Jüterbog. 2016 hat sie mit mehreren Familienmitgleidern eine Kita: „Petzi‘s Kinderland e.V.“ 2009 wird bekannt, daß sie für die Stasi tätig war.

- Volker Hahn, war stellvertretender PDS-Bürgermeister von Selmsdorf. Arbeitete für die Stasi.

- Sieghard Kosel, Journalist, 1963 - 1989 Mitglied der SED. Seit 1990 der PDS. Ab 1993 Mitglied des Landesvorstandes der PDS. Ab 1990 sächsischer PDS-Landtagsabgeordneter in Sachsen. Er war 18 Jahre lang Stasi-Mitarbeiter.

- Jürgen Dürrschmidt, 1990 bis 2004 Abgeordneter der PDS-Landtagsabgeordneter, Sachsen. Mitglied im Aufsichtsrat der Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH. Von 1977 bis 1981 war er Stasi-IM

- Reiner Oschmann, Sprecher der PDS-Bundestagsfraktion, war Korrespondent des SED-Zentralorgans „Neues Deutschland“ und Stasi-Mitarbeiter als IM „Helfried“ (Auslandsaufklärung)

- Almuth Beck Thüringische PDS-Abgeordnete. 1968 - 1980 Stasi-Mitarbeiterin."Rosa Luxemburg Stiftung"

- Wolf-Dieter Walter Feuerstein war Sicherheitsbeauftragter bei Messerschmidt-Bölkow-Blom. Wurde nach der Wiedervereinigung als stasi-Spion enttarnt. (Sein Vater und seine damalige Ehefrau waren ebenfalls DDR-Spione in der Bundesrepublik). im Oktober 1990 wurde Feuerstein zu acht Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Nach Hälfte der Haftzeit entlassen, wurde er PDS-Mitglied, später der DKP. Er publiziert in verschiedenen linken Medien, u. a. für die „Junge Welt“ und "Unsere Zeit".

- Michael Heinze, 2004 bis 2009 "Die Linke"-Bürgermeister von Schönberg in Mecklenburg-Vorpommern, ehe er wegen falscher Angaben zu seiner Stasi-Vergangenheit seines Amtes enthoben wurde. Er war Major/Kommandeur des zu bildenden Grenzkreiskommandos Grevesmühlen-Gadebusch in Schönberg. Er war von 1988 bis 1989 Stasi-Mitarbeiter als IM „Richard“ . Die Schweriner Justiz hob das Urteil gegen ihn wieder auf und er wurde wieder Bürgermeister. Die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Marita Pagels-Heineking bezeichnete das Urteil als „Schlag ins Gesicht der Opfer der SED-Diktatur.“

- Wolfgang Edelmann, PDS, war Professor an der Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit und Vizechef des Stasi-Veteranenvereins ISOR.

- Herbert Brehmer, war bis 1989 Stasi-Offizier. Er war PDS-Mitglied

- Joachim Masula, stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke in Cottbus, bis 1989 Stasi-Leiter der Auswertungs- und Kontrollgruppe bei der Bezirksverwaltung Cottbus

- Dieter Kollwig, 29 Jahre hauptamtlich bei der Stasi, zuletzt Stasi-Major. War Sozialarbeiter bei der Arbeiterwohlfahrt AWO. Saß als "Parteiloser" 1997 für die PDS im Gemeinderat. Trat von seiner Kandidatur als PDS-Landtagskandidat in Sachsen-Anhalt zurück.

- Jürgen Zelm, 1989 war er 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung Neubrandenburg.. Später Landesvorsitzender der PDS in Mecklenburg-Vorpommern bis 1991, Aufgrund von Stasi-Vorwürfen verzichtete Zelm Ende Mai 1991 auf sein Landtagsmandat
Später wurde er DFB-Landestrainer (beim Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern).

- Dirk Schneider , Zuerst "Alternative Liste (AL) dann Grüne. In der Berliner Grünen-Fraktion wurde damals gespottet, er sei die „Ständige Vertretung der DDR bei den Grünen. 1990 wechselte er zu PDS. 1991 als Stasi-Spitzel IM "Ludwig", enttarnt. War seit 1975 für die Stasi tätig.
Schneider legte darauf hin sein Mandat für die PDS im Berliner Abgeordnetenhaus nieder. 1996 trat er auch aus der PDS aus.

- Peter Stadermann, war seit 1958 SED-Mitglied. Ab 1990 PDS-Mitglied. Ab 1990 für PDS-Landtagsabgeordenter von Mecklenburg-Vorpommern, legte jedoch nach Vorwürfen für Stasi gearbeitet zu haben, sein Mandat nieder. 1991 trat Stadermann aus der PDS wieder aus.

- Axel Henschke, ab 1972 SED-Mitglied , Von 1994 bis 2009 Mitarbeiter von Landtags- und Bundestagesabgeordneten der SED / PDS / Die Linke.
- 2003 bis 2005 stellvertr. PDS-Landesvorsitzender, seit 2008 im PDS- Landesvorstand. 2009 bis 2014 LINKE-Landtagsabgeordneter Brandenburg.
Er war zuerst hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter. Später Stasi IM „Ingo Köhler“.

- Joachim Pfützner, Deutschlehrer, PDS-Kreisvorsitzender Elbe-Elster. Dann LINKE-Landtagskandidat in Brandenburg 1985/86 Stasi-IM „Meyer“,

- Frank Schumann Seit 1973 in SED. Seit 1973/74, mit Studium-Unterbrechung, bei der FDJ-Zeitung „Junge Welt“ zum Schluß in deren Leitung. 1992 und 1994 schrieb er für Gregor Gysi, Lothar Bisky und Gabi Zimmer. 1992 bis 1999 im Zentralen Wahlbüro der PDS. Er war Stasi-Mitarbeiter als IM „Karl“

- Angela Marquardt, studierte Politikwissenschaften in DDR, ab 1990 in der PDS, heute SPD. Sie war Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Von 1994 bis 1997 gehörte sie dem PDS-Bundesvorstand an. 1998 bis 2002 war sie PDS-MdB. 2002/03 trat sie aus PDS aus und in SPD ein.
- 2002 fand man ihre Stasi-Verpflichtungserklärung von 1987, die sie „ganz vergessen" hatte.
.Marquardt bestätigte die Verpflichtungserklärung, bestritt aber eine Tätigkeit als Spitzel. Ein Bundestagsausschuß stellte fest, dass eine Tätigkeit für die Stasi nicht erwiesen sei. Das, obwohl bereits ihre Mutter Stasi IM war. Seit 2006 ist Angela Marquardt Mitarbeiterin von SPD-Genossin und Arbeitsministerin Andrea Nahles. Seit 2007 Geschäftsführerin des "Arbeitskreises Denkfabrik" der SPD

- Ilona Friedland, stellvertr. Fraktionsvorsitzende "Die Linke", Brandenburg/Havel. 2009: Stadtverordnete der Linkspartei und Geschäftsführerin der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft am Mellensee mbH. Friedland engagierte sich aktiv gegen eine Stasi-Überprüfung von Politikern, und stritt bis zu ihrer Enttarnung 2009 eine Stasi-Tätigkeit ab. 1978 - 1984 Stasi-Mitarbeiterin IM „Monika“

- Jochen Girke
, war Stasi-Oberstleutnant und Psychologie-Dozent an der Stasi-Hochschule, Potsdam-Golm. Er entwickelte für die Stasi Methoden zur psychologischen Zersetzung und Vernichtung der „Feinde des Sozialismus“
Gierke war 1995 PR-Experte der PDS-Potsdam.

- Diethelm Pagel, "Die Linke"
-Landratskandidat Spree-Neiße. Er war Projektmanager bei „Beschäftigungs- und Sanierungsgesellschaft Guben mbH“ . Von 1975 - 1986 mit Unterbrechungen für die Stasi „Gesellschaftlicher Mitarbeiter Sicherheit“, Stasi-GMS

- Hans-Peter Aurich
, Arzt aus Schönberg/MVP, Mitgleid "Die Linke" der den Bürgermeister Michael Heinze (ebenfalls Ex-Stasi-Spitzel und heutiges Linkspartei-Mitglied) öffentlich unterstützt. Aurich war Stasi-Mitarbeiter IM „Reinhard Kusitzki“

- Renate Adolph
, Seit 1976 SED-Mitglied. Redakteurin beim ADN in Berlin (Ost), bei der Berliner Zeitung und beim Verlag Junge Welt. Von 2004 bis 2009 war „Die Linke“-Landtagsabgeordnete, Brandenburg. Sie war Stasi-IM.

- Die Stasi unterstützte die RAF.