Arbeitsagentur /Jobcenter

Die verlogenen Linke:
Jobcenterschikane geht unter Herrschaft der Linken weiter

Daß die Versprechungen der Partei "Die Linke" - hier in Bremen - wenn sie an die Macht kommmen, Sanktionen gegen Erwerblose aufzuheben, reiner Stimmenfang ist und nicht den Tatsachen entspricht, konnte man in einem "Frontal21"-Bericht sehen

Ein ehemaliger 54jähriger Volkspolizist, der schon zum Kaufmann umgeschult worden war und dennoch keine Arbeit fand, sollte vom Jobcenter im Rahmen der Maßnahme "50Plus" „aktiviert“ werden für den ersten Arbeitsmarkt.
Dazu kam er ins Förderprogramm „AGIL“ -Ältere gehen in Lohn, „Perspektive 50 Plus“ Würde er nicht teilnehmen wurden Leistungskürzungen angedroht. Wer diese Drohung aussprach? Das JC Bad Salzungen ist in Thüringen. Ministerpräsident dort Bodo Ramelow, „Die Linke“ (der dort zusammen mit SPD und Grünen regiert), also genau die Partei, die in Bremen behauptet, sie wolle , wenn sie an der Macht ist, alle Sanktionen abschaffen.

Qualifizierung indem man Vogelhäuschen und Weihnachtsdeko für Privatfirmen bastelt

Wie die „Perspektive 50Plus“ aussah? Der Erwerbslose mußte Weihnachtsdeko basteln. Schon 3 Jahre vorher gab man dem Erwerblosen eine „Perspektive“: damals mußte er Vogelhäuschen basteln.
Der Leiter der Firma „Stiftung Bildung und Handwerk Südost“ in der der Erwerbslose zwangsarbeiten mußte (ca. 80 Prozent der Aufträge dieser Firma kommen von der Bundesagentur oder vom Jobcenter) erklärte, die Vermittlung von Kenntnissen sei nicht das Ziel. Die Herausforderungen für die Teilnehmer bestehe im früh aufstehen und acht Stunden durchhalten.
Als der Leiter der Firma von der „Frontal21“-Journalistin gefragt wurde, was er pro Monat an einem Arbeitslosen verdienen würde, log er - wie es auch in Bremen bei ähnlichen Gelegenheiten üblich ist - und behauptete: gar nichts. Später teilte man „Frontal21“ mit, daß das Jobcenter umgerechnet 521,- Euro pro Arbeitslsoen monatlich an die Firma zahlt.)

Der Scheinheilige: Marxist Butterwegge

„Frontal21“ ließ dazu Christoph Butterwegge, Sozialwissenschaftler, Uni Köln äußern, der dieses System kritisiert. Scheinheilig! Denn Marxist Butterweges Ehefrau ist Genossin der Partei „Die Linke“, deren Mitglieder in Bremen genau in diesem Qualifizierungsgeschäft lukrative Jobs haben, bzw. direkt beim Jobcenter arbeiten.
Zu Herrn Butterwege bitte lesen: „Christoph Butterwege im Vorstand des „Institut für marxistische Studien und Forschung“ (IMSF) Dozententätigkeiten an der Akademie für Arbeit und Politik sowie an der Forschungs- und Bildungsstätte für die Geschichte der Arbeiterbewegung im Land Bremen. Butterweges Frau ist Politikerin der Partei „die Linke“

Anstatt 2,6 Millionen Arbeitslose sind es 6 Millionen

2015 gibt es laut offizieller Arbeitslosenstatistik rund 2,6 Millionen Arbeitssuchende. Doch ein großer Teil der rund sechs Millionen ALGII-Empfänger taucht in der Statistik gar nicht erst auf (die in Aktivierungsprogrammen, Trainingsmaßnahmen oder Minijobs geparkt sind) so „Frontal21“.
Doch diese gefälschten Zahlen benutzen die Bremer Medien und die Arbeitnehmerkammer seit Jahren

Vom Geld für Weiterbildung der Erwerbslosen
werden Gehälter von JM‘s bezahlt

Jahr für Jahr bedient sich das Jobcenter aus dem Topf für Arbeitslosenweiterbildung, indem Personal- und Heizkosten davon bezahlt werden, so „Frontal21“ weiter. Von den rund vier Milliarden Euro, die für die Weiterbildung von Arbeitslosen vorgesehen waren, werden 2015 voraussichtlich 800
Millionen Euro zweckentfremdet.

Jobcenter-Leiterin rotzfrech

„Frontal21“ befragte die Jobcenterleiterin Bad Salzungen, die aber verweigert Zahlen
Hier ein Auszug des Interviews:
Frontal 21:
„Wie hoch sind Ihre Verwaltungskosten inzwischen?“
Leiterin Jobcenter Bad Salzungen: „Das werde ich Ihnen nicht sagen!“
Frontal 21: „Warum nicht?“
Leiterin Jobcenter: „Weil das ein Bild gibt, was schief ist. Weil Sie damit nichts anfangen können. Für mich ist die entscheidende Frage eine professionelle Betreuung und Beratung.“
Frontal 21: „Ja, aber mit dem Geld, was Sie für Verwaltung ausgeben, machen Sie nichts mit dem Kunden?“

Jobcentersprache: Betreuung von Erwerbslosen „kriegsentscheidend“

Leiterin Jobcenter: „Entschuldigung, das ist eine Unterstellung, die ich zurückweisen muss, weil das stimmt nicht, weil eine gute Beratung und Begleitung und eine vernünftige Betreuung an der Person ist für sie kriegsentscheidend.

SPD-Genossin Nahles verweigert Antworten und läßt Journalisten stehen

„Frontal21“ wollte SPD-Genossin und Arbeitsministerin Nahles befragen, die früher eine der schärfsten Gegnerinnen der Hartz-Reform war und als Arbeitsministerin wollte versprach Sanktionen zu entschärfen und Langzeitarbeitslosigkeit zu verringern. Nahles lehnte ein Interview ab.
Im November 2015 auf einem Filmfestival zur Zukunft der Arbeit, bei dem Filme mit dem Titel „Mein Wunderbarer Arbeitsplatz“ laufen, versuchte „Frontal21“ einen zweiten Versuch. Doch SPD-Genossin Nahles ließ die Journalistin einfach stehen.
Zur Genossin Nahlers bitte lesen: "Arbeitsministerin und IGMetall-Genossin Nahles: 10 Jahre studiert. Verhältnis mit VW-Manager. Mitarbeiterin Stasi-IM"

Kein Problem für Bremer Journalisten

Während also eine „Frontal21“-Journalistin dermaßen arrogant von Jobcentermitarbeitern behandelt wird, brauchen Bremer Journalisten so etwas nicht zu fürchten. Sie stellen gar nicht erst kritische Fragen - sondern arbeiten lieber gleich mit dieser Terrorbehörde zusammen.
Quelle: "Frontal21" 8.12.15

Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"


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Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)