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Erst Osteuropa-Kulturhistorikerin,
Moskau-Reisen-Organisatorin,
dann Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter

Einer unserer Mitarbeiter, der dem Jobcenter als Kritiker der Bremer Propagandamedien, wie Radio Bremen und Weser-Kurier und dem Filz von Parteigenossen (auch z.B. der Partei "Die Linke" und ihren Ex-DKP-Genossen, die beim Jobcenter arbeiten), bekannt ist, bekam eine ganz spezielle "Arbeitsvermittlerin":
JM Susanne Schatral, eigentlich Osteuropa-Kulturhistorikerin, mit Verbindung zu Projekten, die von SPD-Funktionären geleitet wurden und zu Leuten, die indirekt den Weser-Kurier als Kunden haben. Also genau die, über die Hbpublik kontinuierlich berichtet. (Der Senator für Arbeit, frühere Jusovorsitzende, und SPD-Genosse Martin Günthner studierte übrigens, wie Schatral auch, Kulturgeschichte Osteuropas an der Bremer Uni) (Wer sich noch so in Bremen für Osteuropa interessiert, dazu bitte lesen: "Linke Miriam Strunge, Amnesty international, VHS und die Stadtbibliothek").
Zu anderen Kulturhistorikern, die später einen Job beim Jobcenter bekamen bitte lesen: "Boris Barloschky und sein Kollege vom Jobcenter"

2003 war Multitalent Schatral Mitarbeiterin im Kultur- u. Tagungshaus Verein für ganzheitliches Lernen, "Mikado e.V."

JM Schatral organisierte Russland-Studentenaustausch

2004 organisierte JM Schatral Studentenaustausch mit Moskau an der Universität der Völkerfreundschaft (RUDN) in Moskau.

Schatrals Uni-Chefin studierte in Russland

JM Schatrals Dozentin bei „M2C“: Ulrike Wilkens, Leiterin des Medienkompetenzzentrums an der Hochschule Bremen (MMCC). Diese studierte 1979 Russisch in Moskau. Später hatte sie einen Job an der VHS in Oldenburg. Die meiste Zeit studierte sie, oder arbeitete beim Staat. Bitte dazu lesen: "Leiterin des Medienkompetenzzentrums studierte in Moskau"

JM Schatrals Jobcenter-Chefin: Mitarbeiterin
der russlandtreuen Stasi-Partei: SED / PDS

Zu JM Schatrals Chefin, einer Mitarbeiterin der russlandtreuen Stasi-Partei SED / PDS / "Die Linke" bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"

JM Schatrals Zusammenarbeit mit Gastlektor der Grünen-Stiftung und SPD-Projekten

Frau Schatral arbeitete zusammen mit Prof. Dr. Zdzislaw Krasnodebski (2007 Gastlektor der Heinrich-Böll-Stiftung, die zu den Grünen gehört und veröffentlichte zusammen mit Fabian Georgi "Towards a Critical Theory of Migration Control". Georgi war Stipendiat der "Hans-Böckler-Stiftung", die zur SPD gehört-.
2007 arbeitete JM Schatral beim „M2C“-Projekt mit Namen „MORITZ“ (Mobile Rundgänge in europäischen Textilindustrie-Zentren) für das „Nordwolle-Museum. Träger dieses Projekts, der "Regialog e.V.". Dessen Aufgabe: arbeitslose Geistes- und Kulturwissenschaftler zu qualifizieren. Finanziert wurde MORITZ von der EU und WFG Bremen. Gelder dafür kamen auch von der Agentur für Arbeit
Für das Projekt gab es schon massiv Werbung: im Weser-Kurier am 26.2.2007, 22.02.2007, in der NordWestZeitung am 15.02.2007 (dazu bitte in diesem Artikel lesen: „Kollege von Schatral mit Weser-Kurier Verbindungen“) Delmenhorster Kurier - 15.02.07 (gehört zum WK), Delme Report 14.02.07 ( gehört zum Weser-Report“ ).
Verharmlosende DDR-Ausstellung in der Nordwolle: Im „Nordwolle-Museum“ gab es 2015 (anläßlich des 25igsten Jahrestages der Wiedervereinigung) die Ausstellung „Chic im Sozialismus – Kleidung in der DDR“. Wie auch schon vorher üblich in Bremen, gab und gibt es keinerlei kritische Auseinandersetzung mit dem totalitären Verbrecherstaat der DDR.

Schatrals “Regialog“-Chef: SPD-Genosse

Vorsitzender "Regialog": Rico Mecklenburg SPD-Politiker (seit dem 23.Lebensjahr in der SPD), IGMetall und AWO-Genosse und Ex-Lehrer.
Dazu muß man wissen: mit einem Studium der Kulturwissenschaften hat man eigentlich nur 2 Möglichkeiten: Arbeitslosigkeit oder eine Anstellung in - direkt oder indirekt finanzierten staatlich finanzierten Jobs. Wie andere Kulturwissenschaftler bei den Bremer Grünen "landen", dazu bitte lesen: " Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen "

JM Schatral und ihr Kollege mit Weser-Kurier-Beziehungen

Frau Schatrals Kollege bei „M2C“ waren unter anderem. Mirko Haalck, Lehrauftragter Hochschule / Uni Bremen seit März 2005 im Studiengang „Medieninformatik“ und „Digitale Medien“. Gleichzeitig Geschäftsfüher der Werbeagentur „dezign.de“ in Oldenburg.
Seine Kunden u.a. die NWZ (Nordwestzeitung). Die Systembetreuung für NWZ macht MSP Medien Systempartner GmbH & Co. KG, Martinistraße 43, die technische Umsetzung, die EMSN eMedienServiceNord GmbH, Martinistraße 33. Das ist im Verlagshaus des Weser-Kurier.
Mitgründer und Ex-Geschäftsführer der EMSN Jens Tittmann, früher Weser-Kurier Chef für WK online, später Pressesprecher des grünen Bausenators Lohse. Eine der Mitarbeiterinnen bei EMSN: Steffi Urban. Sie war gleichzeitig Journalistin beim Weser-Kurier. Zu Frau Urban bitte auch lesen: "Anonymer Jobcentermitarbeiter darf auf halber Seite im WK reden"

Doktorarbeit bei Professorin, die im Vorstand der Grünen sitzt

Schatrals "Doktormutter" 2012, Ulrike Liebert, Professorin am "IPW" (Institut für Politikwissenschaft), 2016 im Vorstand der Bremer Grünen.

Erst Dozentin an Hochschule Bremen, dann Arbeitsvermittlerin

2012/2013 ist Frau Schatral ,Dozentin an der Hochschule Bremen, und macht Übungen " zur Einführung in die vergleichende Politikwissenschaft (Post-sowjetischer Raum)". In der gleichen Vorlesungsliste ist als Dozent auch Ex-KBWler und Politkwissenschaftler an der Uni Hb Lothar Probst aufgeführt. (Dieser bekommt regelmäßig PR von Radio Bremen und dem Weser-Kurier, indem er sich - meist völlig belanglos - zur Bremer Politik äußern darf. In einem "Interview", das der hbpublik-Mitarbeiter mit dem TAZ-Bremen Chef Wolschner führte, war Wolschner sehr daran interessiert, woher hbpublik die KBW-Vergangenheit des Herrn Probst wisse. Zum "Interview" des Herrn Wolschner mit dem hbpublik-Mitarbeiter bitte lesen: "TAZ-Chef und Grüne als Dozenten an der Hochschule Bremen"

2015 ist Frau Schatral Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter

2015 ist Frau Schatral Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter

JM Schatral wollte an Lebenslauf von Hbpublik-Macher herankommen

Nachdem JM Schatral versuchte, unseren Mitarbeiter, obwohl er noch gar nicht arbeitslos gemeldet war, unter Androhung von Zwangsmitteln vorzuladen und scheiterte, weil eine Anwältin ihr die Illegalität dieses Verlangens klarmachte, versuchte JM Schatral an den Lebenslauf unseres Mitarbeiters heranzukommen, indem sie die Vorlage des Lebenslaufes forderte. Auch hier scheiterte Frau Schatral, denn auch hier teilte ihr die Anwältin mit: illegal. Man kann in dem politikverfilzten und völlig korrupten Bremen davon ausgehen, daß Frau Schatral aus "politischen Gründen" für einen unserer Hbpublik-Macher ausgesucht wurde, der über den Bremer Politikfilz auf diesen Seiten kontinuierlich berichtet .

JM Schatral "klärt " über Pflichten auf, aber nicht über Rechte

Beim Vorladungstermin von JM Schatral, bei dem sie zusammen mit JM Häseker erstaunlicherweise auch die Frau unseres Mitarbeiters vorlud, meinte Frau Schatral über die Pflichten eines Erwerbslosen aufklären zu müßen, obwohl jedem Erwerbslosen diese, zusammen mit einer Broschüre, ausgehändigt werden.
Über die Rechte von Erwerbslosen verlor JM Schatral erstaunlicherweise kein Wort. Allerdings klärte sie - ebenfalls erstaunlicherweise - nur über eine Pflicht auf: Man müsse sich bei einer Ortsabwesenheit abmelden.
Daß JM Schatral genau über diese Pflicht sprach hat seinen Hintergrund. Denn das Jobcenter versuchte schon in der Vergangenheit den "Kunden" mit diversen Methoden zu diskreditieren, oder ihm konstruierte, frei erfundene Rechtsverstöße anzuhängen. Mit allem scheiterte das Jobcenter. Die einzige Repressalie, die JM Schatral bleibt, ist z.B. eine Ortsabweseneheit zu verhindern, oder eine unangemeldete Ortsabweseneheit zu provozieren.

JM Schatral wollte Privatleben ausforschen

Während der Vorladung wollte JM Schatral wissen, wovon der "Kunde" vor Beginn seienr Erwerbslosigkeit gelebt hat. Doch dazu war sie gar nicht berechtigt. JM Schatral ist nämlich Arbeitsvermittlerin und nicht die Steuerfahndung. Doch Arbeit vermittelte Jm Schatral nicht. (Wie auch über Jahre nicht die vorhergenden "Arbeitsvermittler")

Wie eine Kollegin von Frau Schatral, JM Witten Urkundenfälschung beging,
um illegale Vorladungen zu vertuschen

Dazu bitte lesen: "Jobcenter wollte Bürger unter Sanktionsdrohungen vorladen, obwohl dieser gar nicht beim Jobcenter gemeldet war. JC-Mitarbeiterin fälschte Datum von Schreiben"

Das JC versuchte schon in der Vergangenheit Schatrals "Kunden"
zu diskreditieren und ihm Rechtsverstöße anzuhängen

Dazu muß man wissen, daß der "Kunde" eine Residenzpflicht hat, wie sonst nur Asylbewerber. 21 Kalendertage im Jahr darf er ortsabwesend sein.
Aber nur, wenn er sich an- und zurückmeldet. Dazu muß man aber:
1. einen Termin beim Jobcenter bekommen und 2. darf kein aktuelles Arbeitsangebot vorliegen.
Und genau das versuchte das Jobcenter Bremen in der Vergangenheit mit übelsten Terrormethoden zu verhindern.
Wie das geht? Ganz einfach: zu Punkt 1 bitte lesen: "7 Monate Wartezeit wenn man einen Termin will. 1 Tag wenn man keinen braucht"
und zu Punkt 2:
"Ein Jobangebot als Personenschützer genau am Tag der geplanten Ortsabwesenheit - Wie der JM Ninierza die Ortsabwesenheit doch noch verhindern will" (da kann man lesen, wie die JM's einen Grafiker , nachdem sie ihm jahrelang keine Stelle anboten genau zum Zeitpunkt der beantragten Ortsabweseneheit eine "Stelle" "anboten", für die er überhaupt nicht ansatzweise die Voraussetzungen erfüllte (Personenschützer!) und wie die JM's (aus demselben Team wie Frau Schatral) ihm unterstellten, er hätte sich nicht aus der Ortsabweseneheit zurückgemeldet, obwohl er dafür einen Beweis hatte.

Dazu bitte lesen:
"Vom „Ungelernten“ zum Hochqualifizierten in einem Monat - Fallmanager droht mit Praktikum in Berlin"
und

"Bagis wendet Sippenhaft an und kürzt Leistungen illegal auf Null"
(da kann man lesen, wie JM Schatrals "Kunde"- Hbpublik-Aktivist - vom Geschäftsführer-Mitte Dieter Facklam ( Bruder des Senatsrat es Rolf-Gerhard Facklam) persönlich "betreut" wird, indem er versucht ohne jeden Anlass an dessen Gesundheitsdaten heranzukommmen, ihn zu einer medizinischen Zwangsuntersuchung verpflichten will, dem "Kunden" und sogar seiner Frau das ALG II komplett streicht und mit seinen Terromethode grandios scheitert, weil seine ganzen Maßnahmen komplett illegal waren.

und
"Nachfragen zur DKP-Vergangenheit führen zum Verschwinden des Fortzahlungsantrages"

und "Mitarbeiter und Familienangehörige von HBpublik werden von der Jobcenterführung mit Hilfe der Staatsanwaltschaft Bremen unter Mißachtung des Rechts terrorisiert"

Und: "Die dubiosen Anrufe des Jobcenters um Namen von Beiständen auszuspionieren" und "Wir wollten die Telefonnummer Ihrer Lebensgefährtin haben. Ihre Bekannte, mit der Sie immer als Beistand kommen""

Fingierte Anrufe um Erwerblose auszuspionieren

Am 4.1. 2016 bekommt unser erwerbsloser Mitarbeiter dann einen Anruf von einer jungen Frau: Sie behauptet, sie suche eine Stelle und wolle sich bei der "Firma" unseres Mitarbeiters bewerben. Doch die angebliche "Firma" war lediglich eine schon vor Jahren beendete, beim Jobcenter und Finanzamt ordnugnsgemäß damals angemeldete, geringfügige Selbständigkeit.
Noch wichtiger aber: Die Anruferin konnte gar nicht auf die "Firma" unseres Mitarbeiters stoßen, da sie dazu schon vorher genau den Namen dieser "Firma" hätte wissen müßen.
Der Name und die Telefonnummer der Anruferin sind hbpublik bekannt.

Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig. (Spiegel 26/13)