Arbeitsministerin und IGMetall-Genossin Nahles:
10 Jahre studiert. Verhältnis mit VW-Manager.
Mitarbeiterin Stasi-IM

Ab 2013 ist Andrea Nahles Arbeitsministerin der CDU/SPD-Koalition

Ihre Vita:
- 1988 Mit 18 Jahren Eintritt in SPD
Wegen eines Hüftleidens nach einem Autounfall ist sie angeblich schwerbehindert
- 1989 Abitur. In der Abiturzeitung gab sie als Berufswunsch „Hausfrau oder Bundeskanzlerin“ an.
1995 bis 1999 war sie Bundesvorsitzende der Jusos

Genossin Nahles: 10 Jahre studiert -
gleichzeitg Top Job bei SPD

- 20 Semester Studium Politik, Philosophie und Germanistik Uni Bonn. (bis 1999) Schon während ihres Studiums war sie Mitarbeiterin eines SPD-Bundestagsabgeordneten.

Nahles und die IGMetall

- Von 2002 bis 2003 war sie im IG-Metall-Verbindungsbüro Berlin beschäftigt

- 2004 wurde sie Doktorandin am Germanistischen Seminar, der Arbeitstitel ihrer geplanten Doktorarbeit lautete „Walter Scotts Einfluss auf die Entwicklung des historischen Romans in Deutschland“. Die Promotion brach sie ab.

Nach Studium Verhältnis mit IGMetall-Bonze, VW-Arbeitsdirektor

Von 1999 - 2007 war ihr Lebensgefährte der 21 Jahre ältere VW-Arbeitsdirektor und ehemalige Audi-Vorstand Horst Neumann (geb 1949)
Sechzehn Jahre arbeitete Horst Neumann für die IG Metall.
- 2002 bis 2003 war Andrea Nahles, passend zu Neumanns IGMetall-Karriere, im IG-Metall-Verbindungsbüro Berlin beschäftigt.
2004 war sie Doktorandin. Arbeitstitel ihrer geplanten Doktorarbeit: „Walter Scotts Einfluss auf die Entwicklung des historischen Romans in Deutschland“. Mit ihrem Wiedereinzug in den Bundestag 2005 stellte Nahles die Arbeit an ihrer Promotion ein.
- 2007 bis 2009 stellvertretende Bundesvorsitzende. Ab 2009 Generalsekretärin der SPD.
Seit 2009 ist Nahles mit dem Kunsthistoriker Marcus Frings liiert, den sie 2010 heiratete. 2011 brachte sie eine Tochter zur Welt.
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Nahles war im ZDF-Fernsehrat

Sie war von 2000 bis 2004 als Vertreterin der SPD Mitglied im ZDF-Fernsehrat..

Nahles versuchte kurz vor Wahl 2013 Rundfunkräte zu beeinflussen

Als Nahles noch SPD-Generalsekretärin war, versuchte die Genossin 2013 ein Netzwerk parteinaher Rundfunkkontrolleure zu gründen.
2013 hatte die SPD-Zentrale die „lieben Mitglieder von Rundfunkräten und des ZDF-Fernsehrates“ zum Wahlkampfauftakt zu einer Telefonschaltkonferenz eingeladen. „Noch vor der heißen Phase der Bundestagswahl“ wolle man darüber reden, wie man „die Kommunikation verbessern“ könne". Ein Großteil der Eingeladenen witterte darin den Versuch, die Arbeit der Kontrolleure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beeinflussen. Nach ihrem internen Verteiler zählt die SPD insgesamt 96 SPD-nahe Kontrolleure.
Quelle: Spiegel 34/2013

Nahles und ATTAC

Nahles ist selbstverständlich Mitglied der IG Metall, der "Europäischen Sonnenenergievereinigung Eurosolar" und von Attac.

Nahles verteidigt Verbleib Sarrazins in SPD

Nahles und auch SD-Genosse Kurt Beck verteidigten den Verbleib Sarrazins in der SPD.

Nahles Mitarbeiterin: ehemalige Stasi-IM und PDS-Abgeordnete.
15 Jahre lang studiert

Nahles Mitarbeiterin, Angela Marquard, war seit ihrem Abitur 1990 in der AG Junge GenossInnen der PDS Greifswald.
Sie studierte zuerst 5 Jahre Sport, dann 10 Jahre Politik mit einem Stipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung
- 1994 bis Januar 1997 war sie Mitglied im Bundesvorstand der PDS, zuletzt stellvertretende Vorsitzende.
- 1998 bis 2002 war sie Mitglied der PDS-Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie gilt als Ziehkind von Gregor Gysi und Lothar Bisky.

Marquardt unterschrieb Stasi-Spitzel-Verpflichtungserklärung

2002 wurde ihre handschriftliche Verpflichtungserklärung als Stasi-IM, Deckname Katrin Brandt, öffentlich.
Die hatte sie - ganz linientreu - 1987 als Fünfzehnjährige unterschrieben. Schon ihre Eltern waren Stasi-Spitzel. Marquardt bestätigte, dass sie diese Erklärung geschrieben hatte, bestritt aber eine Tätigkeit als Spitzel. Obwohl die Dokumente das Gegenteil belegten, wurden weitere Ermittlungen von ihren Politikergenossen des Bundestages eingestellt.
Quelle: Spiegel: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spiegel-online-exklusiv-pds-punkerin-war-stasi-informantin-a-200196.html


- seit 2006 ist sie Mitarbeiterin von Genossin Nahles. Seit 2007 ist sie Geschäftsführerin des Arbeitskreises Denkfabrik der SPD
- 2008 trat Marquardt in die SPD ein, betonte jedoch, sie sei „keine Überläuferin“, und verwies auf den Zeitraum von fünf Jahren seit ihrem Ausscheiden aus der PDS.

Nahles Mitarbeiterin Marquardt: "die Freiheit eine Farce, Deutschland eine Zumutung“

Im Jahr 2009 meldete Marquardt in Verbindung mit dem 20. Jahrestages des Mauerfalls eine Demonstration mit dem Motto „Still not lovin‘ Germany – Die Friedliche Revolution ein Mythos, die Freiheit eine Farce, Deutschland eine Zumutung“ an. Wie wahr, wenn man den Ausspruch ihrer Chefin Genossin Nahles: In dem Aufruf zum Zusammenbruch des Stasi-Staates DDR hieß es: „Es kann keinen positiven Bezug auf Deutschland geben! Euer Jubel nervt!“
Der SPD-Stadtverband Leipzig warf Marquardt die Verhöhnung der Montagsdemonstranten des Jahres 1989 vor.

Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird

Zu Nahles bitte lesen: "SPD möchte Flüchtlinge als Arbeitssklaven für die Wirtschaft"

Zur Genossin Nahles bitte auch lesen: "SPD-Genossin Nahles verweigert Antworten und läßt Journalisten stehen" im Artikel "Die verlogenen Linke: Jobcenterschikane geht unter Herrschaft der Linken weiter