Soziales und weniger Soziales

Grüne Sozialsenatorin: Monatelang kein Interesse an besserer Wohnsituation für Flüchtlinge

Am 26.11.2013 berichtet "Buten &Binnen" darüber, daß Bremer Kirchengemeinden monatelang Wohnungen und sogar Häuser als Unterkunft für die bisher in Containern und Schulturnhallen untergebrachten Flüchtlinge dem Sozialressort angeboten hatte, die grüne Sozialsenatorin Stahmann aber nicht reagierte.

Bernd Schneider, Ex-Weser-Kurier Journalist, heute Sprecher des Sozialressorts , der schon in der Vergangenheit durch Vertuschungen von Skandalen bezüglich der, der Sozialbehörde unterstehenden, Behörden auffiel, behauptete im B&B-Interview einfach, die Kirchen hätten sich ja nur auf einen Aufruf für Wohnungen für syrische Flüchtlinge gemeldet. Syrer gäbe es aber nur einen in Bremen.
Die Kirche konnte diese vorgeschobene Argumentation nicht fassen und fragte sich, warum die Sozialbehörde nicht gefragt habe, ob auch andere Flüchtlinge willkommen seien.
Es ist offensichtlich, daß der sozialsenatorische Propagandist Schneider wie üblich die Dinge so darstellt, bis es für seine Vorgesetzten paßt.
Doch gibt es Stimmen, die einen anderen Verdacht bezüglich dieser Geschichte haben: den Flüchtlingen soll es nicht allzu gut gehen. Da sind Container doch "besser" als Wohnungen.

Flüchtlinge in Containern, aber in Tenever 950 Wohnungen abreißen

Und während die Flüchtlinge in Container gepfercht werden, sollte man sich erinnern:
2004 wurde in Tenever mehrere Wohnblocks abgerissen und damit 950 Wohnungen zerstört (Kosten 72 Millionen Euro). Behauptet wurde - unter anderem vom Ex-DKP-Genossen Joachim Barloschky (Barloschky wird seit Jahren massiv mit der nötigen Propaganda von Radio Bremen und dem "Weser-Kurier" unterstützt), dass die Gebäude nicht mehr bewohnbar gewesen wären. Ob die Flüchtlinge diese Wohnungen wohl gerne genommen hätten?
Zu den Methoden des Sprechers der Sozialsenatorin, Bernd Schneider, bitte lesen:
"Bernd Schneider: Ein Propagandajournalist beim Weser-Kurier?
"WK-Journalist weigert sich Falschmeldungen richtig zu stellen" und "WK verschweigt "Innova"/Bagis-Skandal"

„Haus und Grund“:
Sprecher der Sozialsenatorin Bernd Schneider verbreitet Falschinformationen

Der Landesverband von „Haus und Grund“ wirft dem Sozialressort vor, daß dieses die direkte Anmietung von Wohnungen für Flüchtlinge ablehne, obwohl andere, auch größere Städte, damit positive Erfahrungen gemacht hätten. Dem Sprecher der grünen Sozialsenatorin Stahmann Bernd Schneider wirft er vor, falsche Informationen zu verbreiten. Schneider hatte berichtet, die Vermieter hätten abgewunken, als die Senatorin klar gemacht habe, dass die Stadt als Mieterin auch bestimme, wer einzieht. Laut Schneider hätten die Vermieter bestimmen wollen, an wen sie vermieten. Dem sei nicht so, entgegnete der Chef von "Haus und Grund", Bernd Richter.
Quelle: WK 4.2.16

Das Ausländeramt: Jahrelange Skandale - jahrelang Versprechungen des Innensenators

2011: Abschiebung um jeden Preis

Wie in den Bremer Medien im Februar 2011 berichtet hat das Ausländeramt Ausländer abgeschoben egal wie krank sie waren. Innensenator Mäurer versprach es soll besser werden - und versetzte den Leiters des Teams 5 der Ausländerbehörde. Besser werden?!

Schon 2006: Skandalöse Zustände in der Ausländerbehörde

Ein Skandal folgte bei der Ausländerbehörde dem anderen. Schon Mäurers Vorgänger versprach dasselbe:
Schon im Mai 2006 schrieb ein Leserbriefschreiber in einer Bremer Tageszeitung, die Zustände beim Ausländeramt seien eine Angelegenheit für den europäischen Gerichtshof. Sein Sohn würde vor dem Ausländeramt zelten müßen, um einen Reisepass zu bekommen. Im August 2006 ein weiterer Leserbrief, in dem von der Arroganz der Behördenmitarbeiter gesprochen wird.
Damals war es noch Innensenator Röwekamp (CDU) der zuständig war. Dieser entschuldigte isich dann für die Zustände im Ausländeramt. Doch am Ende schob man alles auf zu wenig Personal: die Standardausrede der Bremer Behörden.

Die Senatoren kommen und gehen. Ihre Beamten hingegegen machen anscheinend zumindest zum Teil weiter, was sie wollen.

Wer einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, seinerzeit die Ausländerbehörde an der Pfalzburger Straße aufsuchen zu müßen, konnte eine völlig heruntergekommene Behörde erleben, die sich mit Absperrgittern, wie man sie sonst nur von Demonstrationen kennt, meinte schützen zu müßen. Sprach man Mitarbeiter auf den Fluren wegen einer Auskunft an, wohin man müße, schlugen diese einem wortlos die Tür vor der Nase zu. Stellte man Fragen zur Rechtmäßigkeit bestimmter Aussagen, bekam man die Antwort: "gehen sie doch in die Bücherei und holen sich ein Gesetzbuch".
Grundsätzlich wurden Kunden sobald sie kritische Fragen stellten, der Aggression bezichtigt. Ein gängiges Mittel bei Bremer Behörden, um Kritiker mundtot zu machen.
Insgesamt war die Ausländerbehörde, wenn man allein bedenkt, daß dort EU-Bürger z. B. ihre Aufenthaltsberechtigung verlängern mußten, über Jahre hinweg nichts anderes als ein oberpeinlicher Schandfleck für Bremen.

Ausländeramt 2012:
Same procedure as every year

Am 14.3.12 berichtete der WK mal wieder über die Zustände beim Ausländeramt: Ähnliche Probleme gäbe es auch bei der übergeordneten Innenbehörde (Dort werden Widersprüche gegen Entscheidungen des Ausländeramtes bearbeitet). Die Bearbeitung eines Widerspruches soll dort seit 15 Jahre unbearbeiet liegen. Über Jahrzehnte hätten sich 2300 unbearbeitete Widersprüche im Ressort von SPD-Innensenator Mäurer angehäuft.

Was der Weser-Kurier verschweigt: Zustände beim Jobcenter auch nicht viel anders

Was der WK parallel permanent verschweigt: Die Zustände im Bremer Jobcenter sind auch nicht viel besser. Doch das Schweigen der Bremer Medien über dieses Behörde hat seinen Grund: unter anderem den, dass der ehmalige WK-Journalist Bernd Schneider, heute der Pressesprecher der übergeordneten Behörde, Sentor für Soziales (geführt von der Grünen Anja Stahmann) ist.

Ausländeramt :
Anstatt skandalöse Verhältnisse zu ändern einfach ein neuer Name?

Makaber wird es, wenn ausgerechent SPD-Innensenator Ullrich Mäurer, der für die diversen jahrelangen skandalösen Zustände beim Ausländeramt verantwortlich ist (siehe nebenstehende Artikel), laut WK 2.3.12 äußert: "... müssen wir uns die Frage stellen, ob wir wirklich genug für die Integration tun". Sein Ziel sei es die Ausländerbehörde in "Behörde für Aufenthalt und Einbürgerung" umzubenennen. Einfach ein neuer Name für alte Verhältnisse?

Mäurer verschweigt: Staatsbürgerschaft nur für Arbeitnehmer

Wenn dann der WK Mäurer zitiert, daß er bei der Einbürgerungspraxis ebenfalls dringenden Handlungsbedarf sehe und auch, wenn jemand nicht die Papiere aus seinem Heimatland vorlegen kann, es möglich sein solle, ihn einzubürgern, unterschlägt der Weser-Kurier und Mäuerer, daß Ausländern, selbst EU-Bürgern, dann eine Einbürgerung verweigert wird, wenn sie keine Arbeit haben. Das selbst, wenn sie jahrzehntelang in Deutschland leben, auch, wenn sie mit einem Deutschen verheiratet sind.

2011: Weiter skandalöse Zustände in der Ausländerbehörde

2011 in der Ausländerbehörde: Telefonisch ist niemand erreichbar. Wartezeiten bis zu 8 Stunden, die trotzdem ohne Erfolg bleiben. Und wieder behauptet die Ausländerbehörde es sei eine Übergangsphase. Diese Übergangsphase gibt es nun schon seit mindestens 5 Jahren.

2011: Bereits 2 Stunden vor der Öffnung, um 05.30 Uhr stehen die Menschen dort Schlange - wie schon vor Jahren - und obwohl sie so früh da sind, gibt diese Skandalbehörde keine Garantie, daß man bedient wird. Wartemarken werden ausgegeben, wer keine hat, kommt auch nicht dran an dem Tag.

Chipkarte kam für Ausländerbehörde genauso überraschend wie Weihnachten

Eine Entschuldigung für diese Verhältnisse wurde schnell gefunden. Es ist die Aufenthaltsberechtigung in Chipkartenformat für Nicht – EU-Ausländer, die nun herhalten muß, für die organisatorische Unfähigkeit dieser Bremer Skandalbehörde, die seit Jahren bezüglich katastrophaler Zustände Schlagzeilen macht.
Die neue Form der Aufenthaltsberechtigungn nun zum Vorwand für immer noch herrschende desaströse Zustände zu nehmen, ist so als wäre man überrascht, daß am 24. Dezember Weihnachten ist. Denn bereits Anfang 2008 hatte die Europäische Union die Verordnung über die Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels für alle EU-Mitgliedsstaaten erlassen.

Mitarbeiter sind häufig krank - Missmanagement seit 2006

Doch wie üblich wird alles auf Personalmangel geschoben. 7 Stellen habe die Ausländerbehörde verloren, entschuldigt nun die Personalratschefin das Desaster. Dabei verschweigt sie, daß die Zustände bereits 2006 genauso schlimm waren. Und auch, daß der Krankenstand - wie übrigens üblich im öffentlichen Dienst - extrem hoch ist: um die 30% im Stadtamt. Aber es wird nicht etwa nachgeforscht, ob es den Angestellten im öffentlichen Dienstes zu leicht gemacht wird krank zu feiern. Nein, es ist selbstverständlich die belastende Arbeit. Gesundheitszirkel werden stattdessen gegründet.
Dazu bitte lesen: "Krankmachen XXL: Bremens öffentlicher Dienst macht Bürger krank"
"Polizist schießt Journalist beim Vorführen seiner Dienstwaffe ins Bein"
"Klima im JC angeblich zu schlecht: JM's machen krank"
"Fall Kevin": beschuldigter BAgis-Teamleiter läßt sich einfach krankgeschrieben" (hier Textfehler korrigieren)

Wie überlastet der öffentliche Dienst ist:

Beamte 45% häufiger krank als andere Berufsgruppen

Übrigens: Beamte sind 45% häufiger krank als andere Berufsgruppen.
2014: Beamte sind 45% häufiger krank als andere Berufsgruppen. (Quelle: RTL aktuell 23.12.14)

Interessant war auch ein Leserbrief im WK vom 20.2.16:
Da berichtet ein Bürger von einem Behördenbesuch. Er hatte sich (bei einer Öffnungszeit von 08.00 - 12.00 Uhr) um nur 10 Minuten verspätet. Als er trotzdem in einemder Büros vorsprach saßen dort zwei von diesen "völlig überforderten" Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, lachten und scherzten. Auf den Bildschirmen sah er das Computerspiel „Solitär“.
Mit mürrischem Blick wurde der Bürger abgefertigt. Stress, als Grund zum Krankfeiern, so der Leserbriefschreiber, habe er nicht bemerken können.

Überstunden nur auf
freiwilliger Basis - Behördenleiter 1 Jahr krank geschrieben, dann Vorruhestand

Überstunden für die Begnadeten des öffentlichen Dienstes werden nicht etwa angeordnet , sondern sind auf freiwilliger Basis.
Und wie lange so mancher Behördenmitarbeiter krank ist: Der letzte Behördenleiter des Stadtamtes Wilkens wird nach einem Disziplinarverfahren gegen ihn ein halbes Jahr krankgeschrieben, um dann in den Vorruhestand zu gehen. (Dazu bitte lesen: "Jahrelang: katastrophale Verhältnisse im Stadtamt - aber Böhrnsen lobt den Leiter")
:Und was macht "SPD-Innensenator Mäurer? Er lobt nachträglich Wilkens Einsatz.

Sport während der Arbeitsszeit

Wie Überstunden auch zustande kommen zeigte sich durch eine Meldung des Rechnungshofes 2015. Dieser bezeichnete es als ein nicht vertretbares Privileg von der Feuerwehr Bremen, daß dort auch die Sport in der Dienstzeit machen dürfen, die gar nicht zu Einsätzen ausrücken müssen.
Außerdem würden Bremer Polizeibeamten zu viele Freistunden für den Dienstsport angerechnet. Umgerechnet 5 Stunden pro Monat.
Doch SPD-Genosse Kopelke von der GDP meint die Beamten müßten sogar noch viel mehr Sport machen dürfe, damit sie fit bleiben.
Wunderbare Welt des öffentlichen Dienstes:. davon können Arbeitnehmer nur träumen. Man stelle sich vor, der Müllwerker geht zu seinem Chef und sagt während seiner Arbeitszeit: ich geh dann mal zum Sport, damit ich weiter für sie fit bin.

Die unwahren Behauptungen
der Amtsleiterin

Der Wahrheitsgehalt solcher Aussagen wie "belastende Arbeit", zeigt sich da an anderer Stelle: B&B gegenüber (und auch Hbpublik hat ähnliches erfahren) erklärten "Kunden" der Behörde, daß keine Termine vergeben werden. Entgegen dieser Aussagen behauptet die Leiterin Marita Wessel-Niepel, wer nicht so lange warten wolle, bekäme einen Termin für einen der Folgetage. Daraufhin läßt sich B&B von einem Wartenden ein Dokument der Ausländerbehörde zeigen, das belegt, daß keine festen Termine vergeben werden.
Trotzdem allem behauptete der Weser-Kurier im Sommer 2011 im Ausländeramt sei alles besser geworden.

Fragen nach Gesetzen
beantwortet die Behörde mit: "Gehen Sie doch in die Bücherei und holen Sie sich ein Gesetzbuch"

Leider hat B&B nicht darüber berichtet, daß diese "Übergangsphase" schon jahrelang anhält. Die Nichterreichbarkeit der Ausländerbehörde - und nicht nur der - per Telefon ist legendär. Ebenfalls unfreundliche Mitarbeiter, die soweit gehen, daß sie "Kunden" die fragen, nach welchem Gesetz bestimmete Anordnungen des Ausländeramtes vorgenommen werden, die Antwort geben: "Gehen Sie doch in die Bücherei und holen Sie sich ein Gesetzbuch".
In jeder anderen Stadt hätte man den verantwortlichen Innensenator schon zum Rücktritt gedrängt. Nicht so in Bremen.

Ausländer fühlen sich
wie Kriminelle: Fingerabdrücke
wie bei Schwerverbrechern

Was Buten&Binnen nicht erwähnte: um die neue Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, müssen Ausländer neben dem Lichtbild auch zwei Fingerabdrücke abgeben. Dafür, dass sie sich wie Kriminelle behandeln lassen müssen, dürfen Sie dann auch noch um die 100 Euro bezahlen. Das schilderte empört ein türkischer Mitbürger, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt und die meiste Zeit auf deutschen Werften als Schweißer für den Wohlstand der Hennemanns dieser Welt sorgte gegenüber Hbpublik .
Für unsere Mitglieder: zu Hennemann bitte lesen: die Vulkan Affäre des früheren SPD-Staatsrates Hennemann"

1-Euro-Jobber müssen für Privatfirmen arbeiten

Laut Weser-Kurier v. 30.3.12 hat die Bremer Wirtschaftsbehörde ein neues "Projekt " zur „Beschäftigungsförderung“.Langzeitarbeitslose (das ist man bereits nach einem Jahr) sollen für Privatfirmen für 1-Euro mehr pro Stunde arbeiten.
Der Weser-Kurier behauptet dabei in seiner typisch die Wahrheit verschleiernden Berichterstattung, damit würden die Chancen der Langzeitarbeitslosen verbessert, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen“.
Wie die Firmen zu billigen Handlangern kommen? Ganz einfach: 1-Euro-Jobber arbeiten in Handwerksbetrieben an öffentlichen Aufträgen. Natürlich nur, wenn der Auftrag "zusätzlich" ist. (das bedeutet offiziell, die Tätigkeiten dürfen keine regulären Arbeitsverhältnisse verdrängen). Eine weitere Anforderung sei, dass die Arbeiten für die Teilnehmer relativ leicht erlernbar sei.
Zusätzlich und leicht erlernbar!!??
Was der WK hier üblicherweise nicht erwähnt: Die sogenannte "Zusätzlichkeit" existiert überhaupt nicht.
Außerdem, wenn diese Tätigkeiten leicht erlernbar sein sollen, sind es Hilfstätigkeiten! Das beweist, daß eine wirklichen Qualifikation wohl nicht stattfindet, sondern Firmen billige Arbeitskräfte vermittelt werden.

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2014: Das Chaos im Ausländeramt geht weitergeht

2014 - inzwischen hat eine Ex-SPD-Referentin, Bettina Scharrelmann, studierte Juristin, Uni HB, die trotzdem von den Medien als parteilos bezeichnet wird, seit 2013 die Chefpostion im Ausländeramt. Geändert hat sich nichts. Nun wird das Chaos auf die syischen Flüchtlinge geschoben. doch der Syrienkrieg war da schon über ein Jahr im Gang.
Dazu bitte lesen: "2014 alles wie gehabt: katastrophale Zustände in Ausländerbehörde"

SPD-Genosse Innensenator Mäurer entschuldigt sich - seit Jahren und kündigt Sofortmaßnahmen an - seit Jahren

Und was tut Bremens SPD-Innensenator Mäurer als vorgesetzter seiner Mitarbeiter beim Ausländeramt? Er entschuldigt sich, wie seit Jahren.
Un jetzt kommt der Knaller: laut Medien kündigt Genosse Mäurer "zugleich Sofortmaßnahmen an, die die angespannte Situation entschärfen sollen". Ab 19.1.15 solle niemand mehr weggeschickt werden, der ein Anliegen beim Ausländeramt hat. Zudem solle das Personal verstärkt werden – natürlich nicht sofort, nein, aber zeitnah und dauerhaft. Was der SPD-Genosse Mäurer mit zeitnah meint? Wahrscheinlich so zeitnah wie schon in 2006

2016 Zustände im Stadtamt noch schlimmer

2016 hat sich nicht nur nichts geändert, sondern es ist noch schlimmer geworden. Ob Ausländeramt oder KFZ-Zulassungstelle: Schlangestehen ab 05.00 uhr morgens, ohne Garantie dann dranzukommen. Und SPD-Genosse Mäurer: der will die Zustände ändern - seit 2011.

Friedenspreis an SPD-Genossin und evangel. Kirche

WK verschweigt wieder Parteizugehörigkeit
Im Rathaus wurde am 1.3.12 der sogenannte Friedenspreis der Villa Ichon vom früheren DKP-Genossen und heutigen Immobilienmakler Hübotter an ein interreligiöses Projekt überreicht. Preisträgerin Halime Cengiz und Jutta Konowalczyk-Schlüter, Bremer evangelische Pastorin. Der Weser-Kurier verschweigt dabei wie üblich die Parteizugehörigkeit von Frau Cengiz und gibt den tatsachenverdrehenden Äußerungen des SPD-Innensenators ein Podium. Halime Cengiz ist SPD-Politikerin und schweigt wohl deswegen seit langem zu den katastrophalen jahrelangen Zuständen im Ausländeramt - nimmt aber stattdessen Preise entgegen.
Bitte auch lesen: "SPD-Genossin bekommt Integrationspreis von Villa-Ichon-Genossen"
Zu weiteren Ehrenpreisen an SPD-Genossen bitte lesen: "Grüne Genossin Stahmann verleiht SPD-Genossen Ehrenpreis"

Der üble rot/grüne Trick: Mindestlohn gilt nur für Neueinstellung und nur wenn Bremen mehr als 50%
beteiligt ist.

Die Tricks, die HBpublik bereits 2012 bezüglich des von Rot/grün 2010 beschlossenen Mindestlohns aufdeckte, publizieren nun erneut die Bremer Medien als "Neuheit".
Erster Fall war 2012 die "Bürgerparktombola" (Im Vorstand der seinerzeitige WK-Chef Dr. Ullrich Hackmack, und der grüne Bürgerschaftsabgeordnete Ralph Saxe, Schirmherr seinerzeit SPD-Bürgermmeister Jens Böhrnsen.), die unter diesem gesetzlich geregelten Mindestlohn zahlten. Hbpublik deckte das auf, doch der Weser-Kurier stellte das als seine "Neuigkeit" dar und nicht nur das: er machte den Genossen Böhrnsen hinterher zum "Arbeiterkämpfer" für die Losverkäufer der Bürgerparktombola.
Im September 2013 dann die nächste "Neuigkeit", die längst bekannt war, publiziert von B&B und dem WK:
Diesmal ist es eine Cateringfirma im Weserstadion, an der Bremen beteiligt ist und die den Mindestlohn nicht zahlt. Alles legal, dank diverser Tricks der Rot/grünen Genossen, die den Bürgern vorenthalten wurden.

Denn was die Rot/grünen bei Beschluss des Gesetzes nicht veröffentlichten: dieser Mindestlohn gilt nur für Beschäftigte von Gesellschaften, in denen die Stadt Bremen die Mehrheit habe und die die Verträge nach Beschluss des Gesetzes abschlossen. Kein Wort von diesen Einschränkungen veröffentlichten die rotgrünen Genossen.
Beispiel die Webseite der SPD-Genossin Renate Möbius:
"In Bremen sind alle Verbände, Gesellschaften oder Unternehmen, die Zuwendungen vom Land bekommen sowie alle öffentlichen Einrichtungen zu der Zahlung des Mindestlohns verpflichtet. Außerdem sind alle Behörden, Gesellschaften oder Unternehmen in Landesbesitz und Firmen, die vom Land Bremen Wirtschaftsförderung erhalten, betroffen.“
Kein Wort verlor Genossin Möbius über die eklatanten Einschränkungen. Bei anderen Genossen und in den Medien war war es zuerst genauso.

Bremer Medien veröffentlicht
erst kurz nach der Wahl

Interssant übrigens der Zeitpunkt der Veröffentlichung durch die Bremer Medien über die Cateringfirma an der Bremen beteiligt ist: kurz nach der Bundestagswahl.
Dazu bitte auch unter der Rubrik "Die Scheinheiligen" lesen: "Dumpinglohn unter Schirmherrschaft von SPD-Bürgermeister"

Gewaltbereite Kinder lernen in Osterholz-Tenever Kampfsport - mit Unterstützung von Werder und der evangel. Kirche

Einer der Übungsleiter des Projektes „325 Training“ in dem durch gewalt bereits aufgefallene Kinder Thai-Boxen und „Grappling“ (Mischung verschiedener Kampfsportarten) lernen, ist Daniel Magel. Dieser saß für die "Partei die Linke" im Beirat Osterholz-Tenever. (2015 bekommt Magel einen Preis der "Deutschen Kindergeld Stiftung". Treuhänder: die "Bremer Bürgerstiftung", eine Organisation in der der gesamte Bremer Politfilz vereinigt ist.
Zum Beirat Osterholz-Tenever bitte auch lesen: "CDU- und SPD: familienweise im Osterholzer Beirat".
Übrigens: 2012 wurde der 20jährige Johnny K. von einer Gruppe junger Männer am Berliner Alexanderplatz totgeschlagen. Die Täter hatten das Opfers durch Tritte so schwer am Kopf verletzt wurde, dass der 20-Jährige starb. Einer der Täter Onur U., 19 Jahre alt, ein früherer Amateurboxer. Weil Onur U. bereits früher wegen Gewaltdelikten zu Jugendstrafen verurteilt worden war, mußte er u. a.ein Anti-Aggressions-Training machen. Er sollte lernen, bei Wut auf Gewalttätigkeit zu verzichten.
Zu Herrn Magel bitte lesen: "Flüchtlings-Einrichtung: Gründer war bei Stalins Geheimpolizei"
Wie die Jobcenter-Pressesprecherin "Flüchtlingen beim Thai-Boxen" hilft, dazu bitte lesen: "JC-Pressesprecherin übt mit Flüchtlingen brutale Kampfsportart Thai-Boxen"

Zu Vorgängen um das Thema Gewaltsport" für gewaltauffällige Jugendliche bitte auch im ARCHIV lesen: "Staatlich geförderter Gewaltsport für Straffällige"

Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen
mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei

Weiterlesen im Extrablatt 5...

SPD-Innensenator Mäurer 2011: Zustände im Stadtamt müssen sich ändern. Mäurer 2016: Zustände im Stadtamt müssen sich ändern