Soziales und weniger Soziales

Wie Sozialsenatorin und ihr Sprecher Bürger und Ortspolitiker für dumm verkauft

Der Weser-Report berichtet am 21.9.14 darüber, daß ein Teil einer kriminellen Bremer Flüchtlingsgruppe in einem Hotel in Strom untergebracht ist und Bürger und Lokalpolitiker von der Sozialbehörde darüber schlecht, gar nicht, oder falsch informiert wurden. Der Stromer CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Imhoff wörtlich: "Die Informationspolitik des Sozialresorts ist unverantwortlich", so der WR.
Ex-WK-Journalist Bernd Schneider, Sprecher Sozialbehörde, behauptet einfach, der Ortsamtsleiter von Strom sei zu der Zeit in Urlaub gewesen und hätte so nicht über die Unterbringung der kriminellen Flüchtlinge informiert werden könne. Der Ortsamtsleiter erklärt jedoch im WR, er lese seine Mails auch im Urlaub.
Typisch für Schneider, so kennen wir von hbpublik ihn. Verdrehen der Wahrheit bis zur Unkennkenntlichkeit, nur um gewisse ihm genehme Politiker oder seinen Arbeitgeber zu schützen. Schneider behauptete weiter: nur 3 dieser jugendlichen Flüchtlinge seien zu dem Zeitpunkt im betreffenden Hotel untergebracht gewesen. Doch der WR erklärte, er hätte herausgefunden, daß mindestens 4 jugendliche und ein Erwachsener Flüchtling im Hotel waren und Anwohner bestätigt hätten, daß das Sozialressort unmittelbar nach der WR-Anfrage, 3 weitere Jugendliche mit Koffern per Taxi aus dem Hotel geholt hätte.
Zu Herrn Schneider bitte auch lesen: "Bernd Schneider:Ein Propagandajournalist beim Weser-Kurier?"

SPD: Kein Mindestlohn für Erwerbslose

Nachdem der Weser-Kurier den SPD-Bürgermeister Böhrnsen zum Vorreiter für den Mindestlohn (hier Losverkäufer Bürgerparktombola) machte, obwohl er erst für den Mindestlohn sorgte, nachdem Hbpublik den Dumpinglohn beim Losverkauf publik machte und in Bremen zahlreiche Schlupflöcher dudlet, hat nun seine Parteigenossin, die SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles, den Mindestlohn eingeführt...aber nicht für Langzeitarbeitslose.
Die müssen die ersten 6 Monate für Unternehmen weiterhin zu Dumpinglöhnen arbeiten. Nahles laut WK 3.4.14: Sie könne nicht verhindern, daß Langzeitarbeitslosen nun bewußt Halbjahresverträge angeboten würden. Zu den üblen Tricks der Rot/Grünen Bremer Genossen beim Mindestlohn im Vorfeld bitte lesen: "Der üble rot/grüne Trick: Mindestlohn gilt nur für Neueinstellung und nur wenn Bremen mehr als 50% beteiligt ist."

Doch wer ist diese neue Arbeitsministerin der SPD/CDU-Regierung eigentlich? IGMetall-Genossin Nahles ist seit dem 18ten Lebensjahr SPD-Genossin, hat 10 Jahre Politik, Philosophie und Germanistik studiert, war schon während ihres Studiums Mitarbeiterin eines SPD-Bundestagsabgeordneten, hat nie in der freien Wirtschaft gearbeitet, hatte ein Verhältnis mit dem 21 Jahre älteren VW-Arbeitsdirektor, Audi-Vorstand und IGMetall-Bonzen Horst Neumann. Eine ihrer Mitarbeiterinnen ist die ehemalige Stasi-IM und PDS-Abgeordnete Angela Marquardt
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Staatsanwaltschaft durchsucht Sozialamt wegen Behinderung von Ermittlungen wegen sexuellen Mißbrauchs

Obwohl der Vorfall mittlerweile 1 Jahr zurücklag kam der folgende Skandal erst im Februar 2015 ans Licht:
Im Dezember 2014 hatte die Staatsanwaltschaft Bremen das Amt für Soziale Dienste (Chefin die Grüne Stahmann / Sprecher: Ex-WK-Journalist Bernd Schneider) durchsucht. Es sollten im Zusammenhang mit dem Verdacht auf sexuellen Mißbrauch eines Kindes Daten sichergestellt werden, die das Sozialamt wegen angeblichen Datenschutzes nicht herausgeben wollte.
Eine Frau hatte die Sozialbehörde informiert, kinderpornografische Bilder auf dem Handy ihres ehemaligen Lebensgefährten entdeckt zu haben. ein Mitarbeiter des Amtes informierte die Kriminalpolizei, jedoch ohne Namen der beteiligten zu nennen. Doch die Sozialbehörde verweigerte die Herausgabe jeglicher Informationen.
Daraufhin durchsuchte die Staatsanwaltschaft das Amt für Soziale Dienst und stellte die Akte sicher.

Die wirren Äußerungen des Sozialamtssprechers und
Ex-Wk-Journalisten Schneider

Erstaunlich: Sozialsenatorin Stahmann wird z.B. von B&B am 11.2.15 nicht befragt. Stattdessen erscheint in der Sendung der (Ex-Grüne) SPD-Genosse Möhle. Und Stahmanns Sprecher Bernd Schneider macht im WK wirre Äußerungen: „Wir haben die gewünschte Akte auch so herausgegeben“. zitiert ihn der WK. Die Behörde müsse jedoch die Sozialdaten schützen und sicherstellen, dass durch die Ermittlungen nicht das Wohl eines Kindes gefährdet werde.
Quelle. WK 12.2.15 B&B 11.2.15

Flüchtlings-Einrichtung: Gründer war bei Stalins Geheimpolizei

Die "Makarenko Schifffahrt GmbH" ist Träger der „Akademie Lothar Kannenberg“ in Bremen-Nord, die ein Heim für kriminelle Flüchtlinge betreibt.
Doch wer war der Namensgeber Makarenko?
Anton Semjonowitsch Makarenko, sowjetischer Pädagoge und Schriftsteller. Ab 1920 baute er Arbeitsheime für straffällig gewordene Jugendliche auf. 1927 gründete Makarenko weiterhin die Kolonie F. E. Dserschinski. Die Kolonie war eine Einrichtung der von Felix Dserschinski gegründeten sowjetischen Geheimpolizei Tscheka und entwickelte sich zur Kaderschmiede für diese.

Makarenkos Stalinistische Pädagogik

In den 1930er Jahren wurde seine Erziehung stark von sozialistischer Pädagogik stalinscher Vorgaben geprägt. Ab 1935 war Makarenko stellvertretender Verwaltungsleiter der Arbeitskolonien des NKWD (sowjetische Geheimpolizei). Im Jahr 1939 erhielt er den Orden des Roten Banners der Arbeit der Sowjetunion. Im selben Jahr trat er in die KPdSU ein.
In Dresden gibt es eine A.S. Makarenko-Schule“ (Förderschule)

Mitglied von Partei "Die Linke"
ist Partner

Daniel Magel, die Linke, Kickboxtrainer in Tenever, 2014 Lehramtsstudent an der Uni Bremen, ist Assistent von Lothar Kannenberg.
Magel saß für die "Partei die Linke" im Beirat Osterholz-Tenever.
(2015 bekommt Magel einen Preis der "Deutschen Kindergeld Stiftung". Treuhänder: die "Bremer Bürgerstiftung", eine Organisation in der der gesamte Bremer Politfilz vereinigt ist.

Am 6.5.15 schreibt der "Weser-Report" Journalist er wechselte später zum "Weser-Kurier") Hauke Hirsinger, im Vorstand des "Kulturzentrums Schlachthof" , daß das „schlichte Wegsperren“ von kriminellen minderjährige Flüchtlinge „keine Lösung“ sei. Allerdings bezeichnet Hirsinger diese als "schwersttraumatisierten zwischenmenschlichgestörte, junge Menschen"
Hirrsinger plädiert dafür, diese von der „Akademie Lothar Kannenberg“ betreuen zu lassen, weil die Erfahrung gezeigt hätte, daß die geschlossen Unterbringung kein Weg sei. „Robuste Betreuung und Sozialarbeit a la Lothar Kannenberg aber vielleicht schon“, schreibt Hirsinger.
Nur 5 Monate später wird Hirsinger widerlegt: Kannenberg selbst sagt (Quelle WK 29.10.15) Für diese Intensivtäter müße es eine andere Einrichtung geben, weil das Kannenberg-Konzept bei ihnen an Kannenbergs Grenzen stößt.

Obdachlosenasyl:
Preise wie im Hotel

12.12.13
Was zahlt die Stadt der evangelischen Kirche (Diakonie) für die Übernachtung eines Obdachenlosen im "Jacobushaus". Man kann es kaum glauben, aber es sind 50 Euro pro Nacht.
Wohlgemerkt hier geht es nicht um ein Hotel mit Vollpension Bad, Balkon und Sat-TV, sondern um eine primitive Schlafgelegenheit in einem Vierbettzimmer. Umgerechnet auf einen Monat kostet also die Miete für solch ein Bett 1500 Euro.

6000 Euro im Monat für
ein Vierbettzimmer

Die Diakonie kassiert für ein solch einfaches Vierbettzimmer also 6.000 euro monatlich.
Das "Jacobushaus" begründet diese horrenden Mieten mit seinem "excellenten Service". Wer darunter nun Roomservice, Frühstück ans Bett, Whirlpool, Spa-Bereich und Swimmingpool vermutet, irrt allerdings. Es geht um Sozialberater die sich angeblich intensiv um die Obdachlosen kümmern.
Wie dieses "intensive Kümmern" aussieht? Vielleicht so wie in dem Fall, der uns zugetragen wurde: ein Obdachloser bekommt vom Jobcenter über Monate kein Geld mehr für Lebensmittel, weil angeblich Unterlagen fehlten. Wo war da wohl der Sozialarbeiter der sich "intensiv" um den Obdachlose gekümmert hat? Hätte er's, wäre der Obdachlose wohl kaum in diese Lage gekommen, denn egal welche Verfehlungen er beging, Geld zum Essen ist ein elementares Recht.

Für Zimmerpreis im "Jacobushaus" bekäme man eine schicke Loftwohnung in der Überseestadt

Wir wiederholen, für alle die es immer noch nicht glauben können: 1500 Euro monatlich in einem Vierbettzimmer zahlen Bremer Behörden - hier das Jobcenter - an die Diakonie. Das würde umgerechnet auf den Quadratmeterpreis für eine schicke Loftwohnung in der Überseestadt reichen - inklusive Fahrstuhl für den Wagen, damit man fast bis vor die Wohnungstür fahren kann. (was beim Obdachlosen allerdings wohl eher der Supermarkt-Einkaufswagen wäre).

Woanders mußten die Maseratis der Geschäftsführer der Obdachlosenhilfe bezahlt werden

Doch schließlich hat die Diakonie mit der Obdachlosenhilfe so seine Ausgaben:
Harald Ehlert, ehemaliger SPD-Abgeordneter und ehemaliger Gründer, Teihaber und Geschäftsführer der gemeinnützigen „Treberhilfe Berlin e. V.“, der Diakonie (evangelische Kirche) hatte als Dienstwagen einen Maserati. Der Maserati war - mit dem Segen des Finanzamtes - als gemeinnütziger Firmenwagen zugelassen. Harald Ehlert fuhr privat einen Jaguar.
Aufgabe des Vereins: er kauft Häuser und vermietet die Wohnungen darin an Obdachlose. Die Mieten zahlt die Stadt Berlin an diesen Verein. Jahresgehalt des Geschäftsführers der Obdachlosenhilfe 2009: 435.000 Euro.
Laut der Zeitung "Neues Deutschland" wohnte dieser Geschäftsführer der Diakonie-Obdachlosenhilfe allerdings selbst nicht im Obdachlosenasyl, sondern in einer Neo-Renaissance-Villa im Havelland. Während dort renoviert wurde, wohnte Ehlert im Landhaus Ferch, schön am See gelegene - zur Baubetreuung - 8976 Euro für 156 Übernachtungen. Bezahlt von der Treberhilfe. 2005 kaufte der Verein eine Villa bei Potsdam, in der er eine Dienstwohnung bekam. Nein, nicht für 6000 Euro im Monat wie das Vierbettzimmer in Bremen: er zahlte nur 870 Euro für eine 89-Quadratmeter-Dienstwohnung inklusive Weinkeller sowie für die Nutzung von Bootshaus, Steg und Garage.
(Quelle: FAKT 22.2.2010 und "Neues Deutschland" 26.3.2010)

Übrigens der neue Geschäftsführer der "Treberhilfe Berlin e.v." im Jahr 2011 fuhr als Dienstwagen einen BMW X 3. Preis zwischen 40.000 und 60.000 Euro.
Daß das Geld an die evangelische Kirche so üppig fließt, sollte allerdings niemanden verwundern: In den Präsidien der evangelischen Kirche saßen von je her einflußreiche Politiker. Dabei ist die EKD (Evangelische Kirche Deutschland) nicht wählerisch bei seiner Politikerauswahl: 2013 wechselte sich die grüne Politikerin Katrin Göring-Eckardt ab mit der FDP-Politikerin Irmgard Schwaetzer.

Wie Kirche und Bremer Justiz verflochten sind

Eigentlich sollte es die Bremer Richterin Brigitte Boehme werden, die in Bremen Präsidentin des Kirchenauschusses der Bremischen EKD war.
Weitere in der EKD waren: Christine Scheel (Grüne) Mitglied der Landessynode Bayern. Thomas de Maizière, Mitglied im EKD-Präsidium und viele andere Politiker.
immer sorgen sie dafür, dass weiter Steuergelder für die Kirche fließt.
Übrigens auch "Brechmitteljustizsenator und SPD-Genosse Scherf ist weiterhin in der EKD in Führungspositionen tätig. Schon während seines Studiums wurde er vom Evangelischen Studienwerk Villigst gefördert. Er war Mitglied des Kirchentags-Präsidiums und Kuratoriumsvorsitzender des Evangelischen Studienwerks Villigst (2007-2011).
Übrigens: ein paar Moante, nachdem wir in Hbpublik diesen artikel veröffentlichten, machte "die Linke" es auf ihrer Website zu "ihrem" Thema.
Wie die Diakonie mit Ex-DKP-Genossen Barloschky ein "Aktionsbündnis für Wohnraum betreibt, dazu bitte lesen: "950 Wohnungen abgerissen. Jetzt wird wegen Wohnungsnot gejammert"
Und wie ehemalige TAZ-Journalisten bei dem Diakonie-Projekt "Zeitung der Straße" einen Job fanden, dazu bitte lesen: ""Zeitschrift der Straße": Wie die Diakonie an sich selbst Auszeichnungen vergibt"

Zum Thema Kirche und Steuergelder bitte auch unser EXTRABLATT lesen: "Marodes Bremen finanziert Kirche"

Täter machen Konferenz
über Opfer: die Armutskonferenz

Am 8.2.16 fand die "2. Bremer Armutskonferenz" statt.
Organisation und Teilnehmer u.a.: "Paritätischer Wohlfahrtsverband (PW), Kirchen, Arbeitnehmerkammer, "Bremer Rat für Integration", DGB, Lehrer, Sozialarbeiter, Senatoren, Träger, Quartiersmanager und Wissenschaftler.

Die Verursacher der Armut
urteilen über Arme

Die Arbeitnehmerkammer, der DGB und die Kirchen als Gesprächspartner über Armut?! Die Arbeitnehmerkammer und die Gewerkschaftsgenossen des DGB sind Grüne-und SPD-Genossenvereine, also Angehörige der Parteien die Armut erst verursacht haben, durch 1-Euro-Jobs, Bürgerarbeit, Minijobs, Zeitarbeit, Steuererhöhungen für die Mittelschicht und Steuersenkungen für die Reichen. Die Kirchen sind die größten Profiteure von 1-euro-Jobs

B&B vertuscht daß Sozialarbeiter Kaya SPD-Genosse ist

Interviewt wird zur Armutskonferenz am 7.2.16 von B&B-Reporter Holger Baars der "Schulsozialarbeiter" Ali Kaya. B&B vertuscht - wie üblich: Ali Kaya ist SPD-Genosse der östl. Vorstadt zusammen mit Alexia Sieling, Ehefrau von SPD-Bürgermeister Carsten Sieling. Beide hatten gute Jobs bei der Arbeitnehmerkammer, der Versorgungsanstalt für Linke-, Grüne- und SPD-Genossen.

Paritätischer": SPD/Grüne-Genossen und der Sozialsenator

Sprecher der "Armutskonferenz": Gerd Wenzel vom "Paritätischen": er war angestellt beim Sozialsenator Bremen, als Abteilungsleiter im Jugendamt ,sowie im Amt für Soziale Dienste. Zu den SPD- und Grünen Genossen im "Paritätischen" und wie sie in Wirklichkeit unter dem Deckmantel der "öffentlich geförderten Beschäftigung" die Armut verstärken wollen, dazu bitte lesen "Paritätischer"
Und wie die SPD/Grünen Mitglieder des "Paritätischen" in ihrer Regierungszeit verantwortlich dafür waren, daß Reiche reicher, die Mittelschicht und die Armen ärmer wurden und der Niedriglohnsektor massiv ausgebaut wurde, dazu bitte den ARD-Beitrag "Wie solidarisch ist Deutschland" 15.2.16 ansehen.

Die DGB-Funktionärin Teppich und das "Friedensforum"

Interessant ist auch, wer vom DGB teilnimmt: Daniela Teppich vom DGB, Region Bremen-Elbe-Weser. Teppich sprach das Begrüßungsworte zum Antikriegstag". Veranstalter: "Bremer Friedensforum", VVN Bremen, DGB Bremen, DFG/VK, "Nordbremer Bürger gegen Krieg". Moderation: Barbara Heller, Mitglied der "Marxistischen Abendschule". (Zu Frau Heller bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule": "Das Bremer Friedensforum, der Weser-Kurier und die DKP - Friedensforummitglied Heller: chinesische Besetzung Tibets machte mit Feudalsystem schluß" und "Bremer Friedensforum".
Weitere Teilnehmer
René Böhme vom Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW). Das IAW, getragen von der Arbeitnehmerkammer, ist ebenfalls ein Rotgrünes Sammelbecken. Dort arbeiteten der SPD-Unterstützer Rudolf Hickel Leiter, der grüne "sachkundige Bürger" Manuel Kühn, der grüne André Heinemann, der Ex-SPD-Genosse Detlef Griesche, Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft ,Gründungsmitgleid Uni Bremen. (Zur Herrn Griesche bitte lesen: "Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz")

SPD möchte Flüchtlinge als Arbeitssklaven für die Wirtschaft

Asylbewerber dürfen keine reguläre Arbeit ausüben, aber sollen , wenn es nach der SPD geht, 1-Euro-jobs machen. Doch die sind in vielen Bereichen reguläre Arbeit, deren sogenannte "Zusätzlichkeit" (Verbot der Verdrängung regulärer Arbeit durch 1-Euro-Jobs) Das möchte SPD-Arbeitsministerin Nahles. Sie will 2016 verstärkt 1-Euro-Jobs für Flüchtlinge "anbieten"....Und die Wirtschaft wird sich die Hände reiben. Denn sie bekommt willige (weil von Abschiebung bedrohte, billige oder kostenlose Arbeitskräfte und oft bekommen diese sogenannten "Arbeitgeber" dann noch Geld vom Jobcenter oben drauf.
Zu 1-euro-Jobs bitte lesen: "1-Euro-Jobber arbeiten für Baufirma"
und
"Sozialbehörde lügt bei Zusätzlichkeit von 1-Euro-Jobs"

Zur SPD-Genossin Nahles bitte hier weiterlesen...

Flüchtlingshilfe als SPD-Schauveranstaltung?

Die "AWO International" unterstützte 2015 mit einer Großspende (Summe unbekannt) den im selben Jahr gegründeten Verein "SOS Mediterranee", der mit seinem Schiff MS Aquarius Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten will. Am 4.2.16 gab es beim Auslaufen dazu ein großes SPD-Spektakel. Die SPD-Bürgermeister Grantz (Brhv) und Genosse Sieling (HB) durften sich sich im sozialen Engagement sonnen.
Finanziert wird "AWO International" u.a. vom Entwicklungsministerium

Großspende von AWO, aber Lohnkürzungen für Mitarbeiter

Die AWO kann also große Spenden machen, während z.B. der AWO Kreisverband Bremen 2011 wegen dubioser Immobilien-Geschäfte Insolvenz anmeldete (ebenso wie die AWO in Berlin), die AWO über die "alpha-Beteiligungsgesellschaft" die Zeitarbeitsfirmen "bpsm" und "at work" Billiglöhne zahlte und AWO-Mitarbeiter den Lohn kürzt (z.B. 2014 in Lauterbach)

Die AWO ist die SPD

Im Vorstand der "AWO International" sind/waren mindestens Zweidrittel SPD-Genossen, u.a.:

Ute Wedemeier, SPD, Ehefrau vom Bremer Ex-SPD Bürgermeister Klaus Wedemeier, Bodo Champignon, war SPD-Abgeordneter NRW, Rudi Frick, war Vorsitzender der SPD-Fraktion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Otto Drewes, SPD Hannover, Karl-Josef Keil ehemaliger SPD-Ratsherr, Horst Opolka SPD, Karlheinz Petersen SPD.Sachsen, Bernhard Scheid war SPD-Fraktionsvorsitzender der Stadt Moers, schon sein Studium finanzierte die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, Gabriele Teichmann SPD-Landesvorsitzende Neckar-Odenwald, Robert Theobald SPD-Vorsitzender Heiligenwald, Saarland.

Verkehr
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Gesundheitswesen
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Sozialbehörde versagt bei Unterbringung von Flüchtlingen

Am 12.1.16 berichtet B&B davon, daß B&B Hinweise vorlägen, diverse Bremer hätten ihnen gegenüber erklärt, der Sozialbehörde freie Zimmer für Flüchtlinge gemeldet zu haben, aber keine Resonanz seitens der Sozialbehörde gekommen sei.
Ähnliches schrieb der WR am 10.1.16: seit Februar 2015 hätte eine Firma mehrere frisch renovierte Wohnungen für Flüchtlinge angeboten. Mehrfach habe man dem damaligen grünen Staatsrat Horst Frehe dieses mitgeteilt. Frehe habe zugesagt, geschehen sei aber nichts. Bernd Schneider, Sprecher Sozialbehörde (Ex-WK-Journalist) behauptete, die Wohnungen hätten als unbewohnbar gegolten. Ein weiteres Argument der Sozialbehörde: Flüchtlinge hätten das Recht selbst zu entscheiden, wo sie einziehen wollten und "Wohnraumvermittler von der AWO (beherrscht wiederum vom grünen Koalitionspartner SPD) würden Bedürftige auf Leerstände hinweisen. Doch der Wohnungseigentümer erklärte, daß schon im Dezember 2015 die AWO die Wohnungen begutachtet hätte und sich nie wieder meldete.
Quelle: Weser-Report 10.1.16
Im Weser-Kurier liest man kein Wort darüber. Im Gegenteil: fast zeitgleich liest man auf Titelseite: Tausende neue Sozialwohnungen bis 2017 in Bremen geplant (WK 15.12.15) und "Bremen will Flüchtlingen Perspektive geben" (13.1.16, Sabine Doll).
Stattdessen müßen trotz Winterkälte Flüchtlinge weiter in völlig ungeeigneten Zelten leben. Heizungen fallen aus, weil sie nicht isoliert waren und deswegen einfroren. Flüchtlinge wurden deswegen wieder in die Halle 6 auf der Bürgerweide verlegt. Gleichzeitig brüsten sich dieKirchen, daß sie je eine Kirche für Flüchtlingsunterkünfte umgebaut hätten. Aber nur eine, obwohl die Kirchen die meiste Zeit leer stehen.
Zum Bernd Schneider bitte lesen: "Vom Weser-Kurier zum Sprecher der Sozialbehörde"
Dazu bitte auch lesen: "Grüne Sozialsenatorin: Monatelang kein Interesse an besserer Wohnsituation für Flüchtlinge"

Grüne Sozialsenatorin Stahmann läßt Flüchtlinge und katastrophalen Bedingungen leben

Sogar FDP wirft Sozialbehörde Untätigkeit vor

Die FDP-Fraktion in der Bürgerschaft erklärte im November 2015, sie könne nicht verstehen, warum der Senat leer stehende öffentliche Gebäude verkaufen will, wenn gleichzeitig ein Mangel an Wohnraum für Flüchtlinge bestehe. Hintergrund: im November 2015 mußten Flüchtlinge aus ihren Zeltunterkünften in der Nähe der Uni Bremen an 2 Nächten hintereinander evakuiert werden, weil die Zelte dem Sturm nicht standhielten. Die Flüchtlinge wurden in Schulen untergebracht. Der Unterricht fiel deswegen teilweise aus. Verantwortlich die Rotgrüne Landesregierung. Sozialsenatorin Stahmann. Im Januar 2016 passierte ähnliches. Da die Heizungen der Zelte nicht gegen Frost isoliert waren, froren diese ein und die Flüchtlinge mußten erneut umziehen - u.a. in Halle 6 auf der Bürgerweide..
Interessant im Zusammenhang mit dem Mangel an Unterkünften für Flüchtlinge: die sogenannten Bremer Kulturzentren (wie z.B. das "Kulturzentrum Schlachthof", das eng mit Behörden, Radio Bremen und der SPD verfilzt ist) hätten durchaus bessere vorübergehende Unterbringungsmöglichkeiten bie großer kälte für einen Teil der Flüchtlinge gehabt. Das "Kulturzentrum Schlachthof" z. B. in der Kesselhalle, die durch geringe Umbauten für Flüchtlinge bewohnbar gemacht werden könnten. Dann allerdings müßte der "Kulturbetrieb" ruhen. Doch - obwohl aus der politischen Ecke der "Kulturschaffenden" Empörung bei der Unterbringung der Flüchtlinge kommt, gibt es nach unseren Informationen keinerlei Pläne.
Zum "Kulturzentrum Schlachthof" bitte lesen: "Kulturzentrum Schlachthof" verfilzt mit Behörden und Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter"

Sozialamt für Bürger nicht erreichbar

"Alles wird anders, aber nichts ändert sich". Diesen Spruch eines russischen LKW-Fahrers könnte die Beschreibung des Dauerzustandes von Bremer Behörden bezüglich der Erreichbarkeit am Besten beschreiben.

Am 12.1.2015 berichtet der WK darüber wie ein Bremer Ehepaar versuchte, das Amt für Soziale Dienste zu erreichen. Obwohl sie mehrere Durchwahlnummern hatten, war entweder besetzt oder es ging niemand ran. Man erinere sich an den Fall "Kevin".

Das "erstaunt" nur den WK

Erstaunlich ist, daß es den Weser-Kurier erstaunt. Das ist doch der übliche Umgang mit Bremer Bürgern - nicht nur beim Sozialamt. Der WK weiß durchaus, daß so etwas, z.B. im Jobcenter, Alltag ist. Seine Journalisten möchten das volle Ausmaß dieser Bürgerfeindlichkeit in Bremen, nur nicht so gern veröffentlichen. Weiter schreibt der WK: Testanrufe hätten die Angaben des Ehepaars bestätigt. Ach hätte der WK doch mal Hbpublik gelesen. Da berichten wir schon seit Jahren über dieses Thema. Auch über den Ex-Kollegen des WK, der ja heute Pressesprecher der Sozialbehörde ist und in seiner Zeit als WK-Journalist die Zustände in anderen Behörden vertuschte..
Das Sozialamt begründete die Nichterreichbarkeit u.a. damit, daß das Personal noch im verlängerten Weihnachtsurlaub sei. Aber klar doch. Kennt man aber die wahren Verhältnisse bei diesem Thema, kann man annehmen, daß der öffentliche Dienst in Bremen das ganze Jahr über Weihnachten hat.
Zu weiteren "bürgerfreundlichen" Bremer Behörden bitte auch lesen: "2014 alles wie gehabt: katastrophale Zustände in Ausländerbehörde"

Nicht mal Richterin erreicht Sozialamt

Am 3.2.15 berichtet der WK von der einer weiteren Nichterreichbarkeit. Diesmal ist es das Sozialamt. Ehrenamtliche Vormünder hätten über mehrere Tage versucht das Sozialamt zu erreichen. Doch nur ein Anrufbeantworter meldete sich, bei dem man noch nicht mal eine Nachricht hinterlassen konnte.
Bei einer Gerichtsverhandlung bezüglich Sorgerecht seien alle Beteiligten da gewesen, nur die Mitarbeiterin des Sozialamtes nicht.
Die Richterin hätte dann diverse Male vergeblich versucht, unter verschiedenen Amtsnummern das Sozialamt zu erreichen .