Soziales und weniger Soziales

Ex-Stadtamtschefin:
keine Bedenken für Tierquälerei auf Freimarkt

Ex-Stadtamtschefin und SPD-Genossin Wessel-Niepel, die über Jahre unfähig war das Stadtamt auch nur halbwegs bürgerfreundlich zu organisieren und ab 2017 zuständig für den Bremer Freimarkt war, hat kein Problem mit tierqälerischem Ponyreiten, das alljährlich auf dem Bremer Freimarkt stattfindet. Man erinnere sich: Bremen wird seit Jahren von der SPD und den Grünen regiert. Beide Parteien tönen sich im Tierschutz zu engagieren. Die Ehefrau des SPD-Innensenators Mäurer ist beim Bremer Tierheim führend tätig (dazu bitte lesen: "Die Ehefrau des SPD-Innensenators und das Tierheim")

Laut Weser-Kurier vom 14.10.17 ist es aber für Wessel-Niepel "eine unangenehme Nachricht", dass es 2017 aus organisatorischen Gründen auf dem Bremer Freimarkt kein Ponyreiten für Kinder gebe. Das läge allerdings nicht an tierschutzrechtlichen Bedenken.
ein Mitglied der Schaustellerfamilie Robrahn fügt hinzu: „Wir haben in den vergangenen Jahren mehrfach ein vorzügliches Zeugnis der Tierärzte erhalten und hoffen, diese Attraktion besonders der vielen Kinder wegen im kommenden Jahr wieder anbieten zu können.“
WK 14.101.7
Zur SPD-Genossin Wessel-Niepel bitte lesen: "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten" und "Stadtamt /Bürgeramt"

Das Geschäft mit den Flüchtlingen, das Friedensforum, die Linke, die Uni und die SPD

Flüchtlinge sollen ein Jahr "Praktikum" machen - billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft als Praktikum getarnt

Junge Flüchtlinge sollen ein einjähriges "Praktikum" mache. Das Ganze nennt sich Einstiegsqualifizierung (EQ),und soll sie auf einen Ausbildungsplatz vorbereiten. Organisiert wird das Projekt vom Aus- und Fortbildungszentrum (AFZ), das zum Finanzressort gehört.
Mit dabei Markus Saxinger, Projektleiter des "Bremer und Bremerhavener Integrationsnetzes" (BIN). Das BIN besteht aus einem Zusammenschluß von "Lagerhaus", DRK, Paritätisches Bildungswerk, der WABEQ, AFZ und "Kompetenzzentrum Handwerk". Es kolaboriert mit der Arbeitsagentur, AFZ-Chef war der Bremerhavener SPD-Chef Breuer.
(Zum AFZ bitte lesen: "SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden").
Das BIN wird finanziert vom Arbeitsministerin (SPD-Genossin Nahles) und der EU
Zum "Lagerhaus" und seinen rotgrünen Parteigenossen bitte lesen: "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop"

Die Verbindungen des BIN-Projektleiters und Uni-Dozenten Saxinger zum "Bremer Friedensforum"

Marcus Saxinger ist- freiberuflicher Dozent in den Fachbereichen Soziologie und Public Health an der Uni Bremen.
Saxinger macht zu sammen mit Sönke Hundt (Die Linke), Rolf Gössner (Deputierter Die Linke) und Rudolph Bauer Vorträge beim "Bremer Friedensforum" . Z. B.: "Zu den Fluchtursachen und dem Krieg gegen Flüchtlinge" (Markus Saxinger, Flüchtlingsaktivist)
(Zu Herrn Hundt und Bauer bitte lesen: "Amnesty International und der Israelboykotteur Strohmeyer­ ­- Walischewski, Rudolph Bauer, Sönke Hundt (Die Linke), Arn Strohmeyer und das "Friedensforum")
Das "Bremer Friedensforum" hat seine Sitz in der Immobilie des Ex-DKP-Funktionärs Klaus Hübotter, in der "Ichon Villa", wo auch wiederum "Amnesty International Bremen" residiert.

Zum Ex-DKP-Funktionär Hübotter bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen"

Die Hälfte der minderjährige Bremer Flüchtlinge ist verschwunden

Von 342 minderjährigen unbegleiteten Bremer Flüchtlingen sind ca. die Hälfte 156 spurlos verschwunden. Das ergab eine Bürgerschaftsanfrage des CDU-abgeortdneten und Ex-Polizisten Hinners an den Sozial-grünen Staatsrat Jan Fries, Stellvertreter der grünen Sozialsenatorin Stahmann.
Hinners Frage, ob für die verschwundenen Jugendlichen Vermisstenanzeigen gestellt würden, konnte der Staatsrat nicht beantworten
Quellel: B&B 23.2.16, WK 24.2.16

Staatsrat Jan Fries studierte Wirtschaftswissenschaften an der Uni HB (dort war er im Studierendenrat), war schon zu Studienzeiten Schatzmeister der Grünen und bekam gleich nach dem Studium TopJob beim Bremer Staat in der Senatskanzlei. Er war u.a. Referatsleiter für Finanzen bei der grünen Finanzsenatorin Linnert. 2015 wurde er Nachfolger vom grünen Staatsrat Horst Frehe und Vertreter der grünen Senatorin für Soziales Stahmann.
Er ist als Staatsrat Mitglied in den Aufsichtsgremien der Bremer Bädergesellschaft und von Immobilien Bremen

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