Umwelt

Wie Behörden und der WK
beim Tierschutz Täter
zu Opfern machen

Unter dem Titel. „Unbekannte erschrecken Ponys“ schreibt der WK am 4.11.11, daß selbsternannte Tierschützer auf dem Freimarkt an der "Ponyreitbahn" Tierschutzparolen per Megafon gerufen hätten und so die Ponnys scheu gemacht hätten. Ein Kind wäre dadurch vom Pony gefallenl. Die Polizei suche nun nach Zeugen gegen die Tierschützer.
Unbekannte "selbsternannte" Tierschützer erschrecken also Ponys?
Was der WK mit "selbsternannt" meint, weiß er wahrscheinlich selbst nicht. Selbsternannt sind auch die "Tierschützer" vom deutschen Tierschutzbund, die die tierquälerische Haltung dieser Ponykarussels, in den die armen Tiere stundenlang im Kreis laufen müssen seit Jahren totschweigen. Wer hier also Ponys erschreckt, sind die die diese Karusells betreiben.

Bremer Behörden decken seit Jahren Tierquälerei

Die Frage bleibt, warum die Bremer Polizei nicht gegen die Betreiber solcher tierquälerischen Tierkarussels ermittelt, anstatt nun Tierschützer zu verfolgen. Antwort: Weil die (Bremer) Behörden diese tierquälerische Form seit Jahrzehnten für mit dem Tierschutzgesetz vereinbar halten.
Wie anders verhält sich der Bremer Tierschutzverein wenn es um Tierhaltung in Zirkussen geht. Doch da muß man sich nicht mit der (Bremer) Schaustellerlobby anlegen.
Bitte dazu folgenden Link lesen:
http://www.reiterrevue.de/r30/
vc_content/bilder/firma442/Downloads/
rri_1209_brennpunkt.pdf

Auch lesen: "Verbot von Zirkusstieren - aber weiter Quälerei von Freimarktsponys"

Der SPD-Leserbriefschreiber Korol und seine zweifelhaften Umwelt-Infos

In seinem WK-Leserbrief (24.7.11) zu einem Artikel über die Umweltzone schrieb der damalige SPD-Parteigenosse und heutige BIW-Abgeordnete Dr. Martin Korol: "Autofahrer sind Umweltsünder. Das ist schlimm. Noch schlimmer ist allerdings, dass wir als Reisende per Flugzeug und Schiff noch schlimmere Sünder sind."
Doch Herr Korol ist selbst ein Sünder: Er fährt auf Fußwegen munter Rad, obwohl er selbst mittlerweile einer "Law and Order"-Partei, wie der BIW, angehört, die von anderen die Respektierung der Gesetze verlangt.

Er sprach dabei von einer dieser "bösen" Flugzeuge: eine Boing 747, die auf einem Flug nach Dubai ab Bremen pro Passagier 1170 Kilogramm CO2 ausstoßen würde. Dabei hat er gleich mit dem umstrittenen Faktor 3 multipliziert, weil angeblich in großen Flughöhen, das CO2 dreimal mehr Schaden verursacht.

Fleischesser produzieren pro Jahr fast doppelt so viel CO2 wie ein Flug nach Dubai

Abgesehen davon, daß noch nie eine Boeing 747 Passagiere von Bremen beförderte und es das Flugziel Dubai von Bremen aus nicht gibt, kann man nur hoffen, daß SPD-Genosse Korol Vegetarier ist: denn ein durchschnittlicher Fleischesser produziert ca. 1820 kg CO2 pro Jahr.

Biokraftstoffe schädigen 300 mal mehr die Umwelt als CO2

Und die von seiner Partei unterstützten Biokraftstoffe, schädigen die Umwelt 300mal mehr als CO2. Nämlich mit dem bei der Produktion von Biokraftstoffen entstehenden Distickstoffmonoxid (das sogenannte Lachgas).

Darüber hinaus hatte die Partei des Herrn Dr. Korol auch den unsinnigen und über 500 Millionen Euro teuren Umzug von Bonn nach Berlin mitgetragen, der ein Pendeln von 5500 Staatsdienern (2006) - auch mit Flugzeugen - mit sich brachte und damit reichlich CO2 produzierte.

Hier noch ein Verbrauchsvergleich:
Ein Airbus 319 verbraucht ca. 2,1l/100km pro Passagier. Selbst wenn man diesen mit dem umstrittenen Höhenschädlichkeitsfaktor 3 multipliziert, kommt man auf 6,3l/100km pro Passagier. Zum Vergleich.
Der Durchschnittsverbrauch eines PKW in Deutschland liegt bei 7,8l/100km. Nur bei einer Auslastung mit 3 Personen kommt er gerade mal auf den gleichen Verbrauch des Airbus. Legt aber vergleichbar größere Strecken zurück, da er nicht Luftline fahren kann.

Der Umweltminister des Herrn Korol: 1000 l auf 386km

Der frühere SPD-Umweltminister Gabriel des Herrn Korol flog übrigens 2006 von Aurich nach Werder (Brandenburg), 386km, mit einem Hubschrauber der auf dieser Strecke 1000 Liter verbrauchte.

Man kann Herrn Korol nur raten konsequenterweise aus seiner Partei auszutreten.

Das tat er: Ende 2013 trat er in die Partei "Bürger in Wut" ein, weil er aus der Partei SPD ausgeschlossene wurde. Nein nicht wegen seiner gewagten Vergleiche im Verkehr, sondern wegen Äußerungen über Sinti/Roma, die seiner Partei nicht paßten.

Der WK-Journalist
und der windige Artikel über Windernergieunternehmen

Am 24.11.11 schreibt WK-Journalist Krischan Förster unter dem Titel: „Windenergie: Bremen will ins Messegeschäft“, daß 7000 Arbeitsplätze entstehen könnten.
Wieder mal prophezeit der WK in der Zukunft liegendende Arbeitsplätze. Dieselben hier genannten Firmen bauten aber in der Vergangenheit Stellen ab, bzw. kündigten dies an. Und auch sonst ist der Artikel des Herrn Förster ziemlich windig:
Bezüglich Windanlagenherstellern spricht er hier von RWE und Vattenfall, Repower, Hochtief. General Electric, Areva Wind, Dong Energy

zu Vattenfall
2010 wollte Vattenfall 1.500 Stellen abbauen. Doch Tarifverträge schließen das bis Ende 2012 aus. Außerdem Vattenfall ist ein Atomkonzern.
zu RWE
RWE kündigte 2010 den Abbau von rund 2.000 Arbeitsplätzen an.
Außerdem RWE ist ein Atomkonzern
zu HochTief
2002 entließ Hochtief 130 Leute
zu General Electric
General Electric entließ 2008 in Ungarn 500 Leute
zu Areva
2011 gab Areva drastische Sparpläne bekannt: Neben 1.300 Stellen in Deutschland, wollte Areva auch in Frankreich zwischen 1.000 und 1.200 Arbeitsplätze streichen. Insgesamt sollten zwischen 2700 und 2900 Jobs wegfallen.
Außerdem: Areva ist ein französischer staatlicher Atomkonzern. 79% der Anteile gehören dem Commissariat à l‘énergie atomique et aux énergies alternatives (dt. Kommissariat für Kernenergie und alternative Energien), 8,4 % direkt dem französischen Staat
Auf die Geschäftsbereiche der Nukleartechnik entfielen im Jahr 2009 98 % des Konzernumsatzes.
Areva betreibt auch die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague.
Kritiker werfen Areva vor, bei der Urangewinnung in Arlit (afrikanischer Staat Niger) die Gesundheit der Minenarbeiter zu gefährden und die Umgebung radioaktiv zu kontaminieren und zu belasten
zu Repower
An Repower ist Areva zu 21 %beteiligt
zu Dong Energy
2009 entließ die Firma 163 Mitarbeiter im Geschäftsbereich Generation

Die Trennung zwischen Windenergie und Atomkonzernen ist also überhaupt nicht gegeben.
Erst am 14.7.12 schreibt der wK das erste Mal, dass AREVA eigentlich ein Atomkonzern sit. Nun, auch der wK liest wohl Hbpublik..

SPD-Senator Günthner macht nichtssagende Versprechungen

Am 25.11.11 berichtet B&B davon, was der WK verschweigt: daß es mit dem sauberen Image der Windenergieanlagenhersteller nicht weit her ist. Denn die Leiharbeitsquote liegt in der Branche zum Teil bei mehr als 50 Prozent. Bei einem Drittel weniger Gehalt als die Festangestellten, versteht sich.
Im selben Bericht macht SPD-Arbeitssenator Senator Günthner nichtssagende Versprechungen: eine nichtssagende Absichtserklärung, daß möglichst nicht so viel Leiharbeiter in den Firmen sind, aber natürlich da wo es der Flexibilität dient, fügt er schnell an, Eine Erklärung des Genossen Günthner also, die Null Aussagekraft hat.

Vergiftetes Wasser durch Windanlagenproduktion

Daß die Windenergie auch aus anderen Gründen leider kein komplett sauberes Image hat, erfährt man allerdings auch hier nicht:
Bei der Produktion von Windrädern, wird immer mehr die „seltene Erde“ Neodym eingesetzt. Diese wird fast auschließlich unter katastrofalen Umweltbedingungen in China abgebaut. Beim Abbau entsteht auch Thorium, das radioaktiv ist. Bewohner nahe der Abbauorte werden krank durch vergiftetes Wasser.

Umweltverschmutzung für Grüne o.k., wenn's der Wirtschaft dient

Reisebusse dürfen auch in Zukunft mit gelber Plakette in die City.
Reisebusse mit gelber Plakette dürfen auch ab 2012 in die Bremer City fahren. Die Halter müssen nur nachweisen, dass ihr Fahrzeug sich nicht nachrüsten lässt.
W
as für den normalen Bürger nicht erlaubt ist, wird für Unternehmer von SPD und Grünen also weiterhin gestattet. Auch Hotelgäste können weiterhin ohne grüne Plakette in die Umweltzone.
Tagesgäste und solche, die bei Freunden oder Verwandten übernachten nicht.
Doch hier gehts ja schließlich um Geld was in Bremen bleiben soll. Da darf der Umweltschutz schon mal auf der Strecke bleiben.
Quelle WK 2.12.11

Müllgebühren sollen steigen - zahlt der Bürger
damit Sponsoring?

Zum 1. Januar 2013 sollen Müllgebühren in Bremen um 15 bis 20 Prozent steigen. Und das, während das Bremer Müll-Monopolunternehmen Nehlsen Geld hat Bremer Projekte - nicht zuletzt über die Müllgebühren - zu sponsorn.
Die grüne Umwelt-Staatsrätin Gabriele Friderich, die übrigens wie fast alle Grünen noch nie in der freien Wirtschaft arbeitete, hält (laut WK 4.1.12) eine Erhöhung um 15 Prozent für moderat. (Zur Grünen Friderich bitte lesen: "Grüne Genossin Friderich spielt Polizistin und kontrolliert Autofahrer")
Doch wer betreibt das Müllgeschäft in Bremen? Es ist ein Monopolist, die Firma Nehlsen, die nicht nur über den Bremer Müll herrscht, sondern über ein Firmengeflecht mit Radio Bremen (über die „Bremer Bühnenhaus GmbH“ und z.B. dem 6-Tage-Rennen (hier tritt Nehlsen gleichzeitig als Veranstalter und Sponsor auf, über die Nehlsen-Tochter ELKO, und betriebt das 6-Tage-Rennen zusammen mit der Bremer Veranstaltungs- und Event GmbH (BVE) und dem Bremer Staat in Gestalt der WFB) . Auch mit Werder Bremen und der ÖVB-Arena (Stadthalle) ist der Müllmonopolist Nehlsen über seine ELKO-Werder-Security verbunden.
Mehr zum Müllfilz:: "Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen"
"Wie das 6-Tage-Rennen sich selbst sponsort - der klassische Bremer Filz"

6 Millionen Einnahmen durch "Gelben Sack" werden verschwiegen

Was die Politiker verschweigen: Die angegebenen Staatseinnahmen bei Müllgebühren liegen in Wirklichkeit viel höher.
Es kommen nämlich noch die Einnahmen aus dem Geschäft mit dem "Gelben Sack" (duales System/grüner Punkt) hinzu.
Man erinnere sich: der Grund für die Einführung dieses Systems war die Reduzierung von Verpackungen ( z. B. durch Nachfüllbeutel bei Seifen/Waschmittel). Doch die Hersteller dachten gar nicht daran, dies umzusetzen. Die "Sondersteuer" wurde einfach auf die Produktpreise aufgeschlagen, womit der Bürger zahlt. Auf die Zahl der Einwohner Deutschlands umgerechnet betragen die Kosten nach Schätzungen monatlich 0,92 € je Bürger
Zusätzlich zu den Müllgebühren kassiert der Staat hier in Bremen indirekt so über 6 Millionen jährlich aus dem System "grüner Punkt". Abgesehen davon, daß die Rohstoffe ja wieder Geld bringen für die Entsorger.

Manipuliert WK für neue Gebührenerhöhung?

Am 13.1.12 behauptet der Weser-Kurier im Zusammenhang mit der, vom grünen Umweltressort, geplanten Erhöhung, er hätte Leserbriefe erhalten, in denen Bremer erklärten, daß sie ihre Restmülltonne höchstens ein- bis zweimal im Jahr leeren lassen müssten. sie überlegten, ob sich der Einsatz in Zukunft überhaupt noch lohne.
Erstaunlich: unsere Recherchen ergaben. Nicht mal die jetzt zugfestandenen Leerungen reichen aus.
Wer meint 2 bis 3 Leerungen würden ausreichen, bitte bei uns melden!

Was Politiker und WK verschweigen:

Am niedrigsten sind die Restmüll-Kosten in Hamburg .
http://www.abendblatt.de/hamburg/
article1573534/Hamburger-zahlen-fuer-ihren-Restmuell-am-wenigsten.html

Bis zu 474% unterscheiden sich die Müllgebühren in Deutschland

Die Schlussfolgerung der Autoren des u.a. SPIEGEL-Artikels: „Im Rahmen der Kostenrechnung und Gebührenkalkulation besteht ein erheblicher Gestaltungsspielraum. Die Kommunen können ihre Abfallsatzung mehr oder weniger frei bestimmen - und das nutzen sie voll aus".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/
0,1518,565423,00.html

Biotonne sinnlos

Verbraucherschützer warnen ohnehin, dass die Biotonne ökologisch keinen Sinn mache. Die Experten verlangen deshalb eine Zusammenlegung mit der Restmülltonne - so ließe sich viel Geld sparen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/
0,1518,565423,00.html

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