Umwelt

Umweltsenator ließ tonnenweise Salz
auf Radwege streuen

Im Winter 2016 ließ der grüne Bremer Umweltsenator Lohse von der ENO tonnenweise Salz auch auf Radwege streuen. Von den sonst so umweltengagierten Bremer Radfahrerverbänden wie dem grünen Ralf Saxe war kein Protest zu hören, obwohl Salz die Stadtbäume extrem schädigt.

200 Bäume fallen für Hulsberg-Bebauung

Für die Bebauung des "Hulsber-Quartiers", ein Grundstück an der Friedrich-Karl-Straße / Am Schwarzen Meer werden ca. 200 Bäume gefällt werden. Florian Kommer, ist Geschäftsführer der städtischen Grundstücksentwicklung Klinikum Bremen-Mitte GmbH (GEG) (für Hulsberg-quartier-Bebauung zuständig)
Quelle: WK 1.10.15
Zu Herrn Kommer bitte lesen: "Der ungelernte grünenaffine BZB-Leiter Florian Kommer"
Zu weiteren Bäumfällungen bitte lesen:
"Baumschutz a la Rot/Grün" und "180 Bäume gefällt - grüner Schatzmeister war als Beamter Projektleiter" und "Unter Rot/Grün: Hunderte von Bäumen in Lilienthal gefällt mit Segen von B.U.N.D. und NABU"

Bremen: Mit die höchsten Wasserpreise in Deutschland

Nachdem die SWB ab August 2014 die Wasserpreise erhöht, hat Bremen mit die höchsten Wasserpreise in Deutschland. (Ab 08/14 kostet 1 Kubikmeter 2,13 Euro.

Der Umweltsenator und das bestellte Gutachten

Am 18.7.14 veröffentlichte der WK eine Meldung, die wie ein Aprilscherz wirkte. Diese Meldung schrieb der Weser-Kurier fast wörtlich von einer Pressemitteilung des B.U.N.D. ab:
"Ein Ingenieurbüro aus Karlsruhe hätte die Bremer Umweltzone genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, daß "innerhalb der Umweltzone eine signifikant bessere Fahrzeugflotte unterwegs sei, als im Bremer Durchschnitt". Nach Ansicht des B.U.N.D. Bremen e.V. hätte sich "damit die von den Umweltschützern immer wieder prognostizierte Lenkungswirkung der Umweltzone bestätigt."

WK und B.U.N.D. vertuschen grünen Auftraggeber der Studie

.Was WK und B.U.N.D. verschwiegen: Der Auftraggeber des Gutachtens war der grüne Senator für Umwelt Lohse selbst. Ein Gutachten, das also frei nach dem Motto erstellt wurde: Der Kunde bekommt, was er haben will. Und der Bremer Umweltsenator ist für das "Karlsruher Ingenieurbüro ein Guter Kunde. Denn es ist nicht das erste Gutachten, das der grüne Umweltsenator an das Büro vergab.
Als Aprilscherz im Juli kann man das Gutachten insofern bezeichnen, als laut Zusammenfassung des B.U.N.D. und des WK dessen Aussage ein Witz ist: denn als Nachweis der Wirkung der Umweltzone eine "innerhalb der Umweltzone signifikant bessere Fahrzeugflotte zu präsentieren ist völlig absurd. Logisch, daß in der Umweltzone neuere Kfz fahren, denn die anderen dürfen ja nicht rein.
Und der B.U.N.D. der ist wiederum geführt von den Grünen. So läufts in Bremen. Dazu bitte lesen: "Der B.U.N.D. Bremen - Der B.U.N.D., die Grünen, die Arbeitnehmerkammer und Radio Bremen"

Lohse bekam das Gutachten,
das er wollte: "Umweltzone effektiv"

Anders als das Bremer Gutachten konnte man im Spiegel 8/12 lesen:
"Ob ältere Autos durch die Stadt fahren dürfen oder nicht, hat auf die Luftqualität offenkundig nur einen geringen Effekt." Aus der Verwaltung z.B. in Gelsenkirchen und sogar vom grün regeirten Tübingen sei zu hören gewesen, daß die Umweltzone nichts bringe. Auch in Berlin. Zunächst hätten sich die Werte dort gebessert, doch dann hätte sich der Trend umgekehrt. Und nicht nur da, so der SPIEGEL. Ob Stuttgart, München, Leipzig oder Frankfurt: überall hätte man das gleiche Resultat gehabt.

Veterinäramt nimmt Tod
von Hunden durch
giftige Algen in Kauf

Das Bremer Amt für Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienstes hatte es Anfang 2013 versäumt z. B. am Stadtwaldsee Warnschilder wegen des Auftretens giftiger Burgunderblutalgen aufzustellen. Schon wenige Schlucke reichen z. B. bei Hunden, um Erbrechen, Durchfall und Leberblutung bis hin zum Tod hervorzurufen.

Mitschuld des Umweltsenators

Doch die Behörde hielt es nur für nötig eine Warnung auf seiner Homepage zu geben. Alles mit Wissen des grünen Umweltsenators und des Gesundheitsamtes.
Hbpublik schrieb darauf das Amt für Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst an und bekam von der Amtsleiterin des Bremer Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienstes, Dr. Bärbel Schröder, die Antwort, Hunde dürften sich ja sowieso nicht in dem See aufhalten, deswegen seien sie auch nicht gefährdet gewesen. Bremer Logik? Frau Schröder nannte dafür eine Verordnung, die keiner kennt, weil sie keiner kennen kann. Denn diese Verordnung findet man nicht mal im Internet, wenn man nicht ganz genau den Namen dieser Verordnung kennt.
Es ist die "Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an stehenden Gewässern der Stadtgemeinde Bremen vom 18.06.1976 Brem.GBl. S. 152, zuletzt geändert durch Verordnung vom 19.05.2005 Brem.GBl. S. 171
Dort steht unter §1 (4) Es ist untersagt, Tiere, insbesondere Hunde, an die Badestrände oder auf die Liegewiesen mitzunehmen oder ihnen den Aufenthalt in den Badeseen zu ermöglichen.

Amtsleiterin verdreht zum Schutz Ihrer Behörde die Wahrheit

Um das verantwortungslose Handeln zu rechtfertigen, zitiert Frau Dr. Schröder diese Verordnung einfach falsch, um dem Versäumnis ihrer Behörde eine Legitimation zu geben, denn die Untersagung des "Aufenthaltes für Tiere" in Badseen verbietet nicht, dass sie aus diesem trinken.
Ein weiterer Punkt, den Frau Dr.Schröder unterschlägt ist die Tatsache, dass dieser Teil der Verordnung auf den Hinweisschildern des betreffenden Stadtwaldsee gar nicht veröffentlicht wurde.
Dort steht bezüglich Hunde lediglich: "In der Badesaison sind Hunde auf den Wegen an der Leine zu führen" und "Das Mitbringen von Hunden an die Badestrände ist verboten".
Also besagen die Schilder: dort wo keine Badestrände sind dürfen Hunde sehr wohl ans Wasser.
Doch geht es dem Amt von Frau Dr. Schröder wohl nicht um die Wahrheit, sondern - wie üblich bei Bremer Behördenvertretern - keine Verantwortung für deren Fehlverhalten übernehmen zu müssen.
Müssen sie auch nicht, denn wer unkündbar ist, kann sich eben alles leisten. Auch die Unwahrheit zu sagen.

Übrigens wer meint "es ging doch nur um Hunde": als vor ein paar Jahren - wie jedes Jahr - für Menschen gesundheitsschädliche Blaualgen im Stadtwaldsee auftraten, gab es Warnschilder nur an den offiziellen Badestränden. Nicht aber im westlichen und nördlichen Bereich des Sees. Argument der Behörde damals. da geht ja keiner Schwimmen.

Der Tierschutzehrenpräsident und das Tierschutzlabel für einen Fleischkonzern mit übler Massentierhaltung

Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins, 1. Vorsitzende der Firma "Neuland"-(Fleischproduktion), der seine Kritiker gerne mal mit Gerichtsverfahren überzieht, war später Ehrenpräsident des "Deutschen Tierschutzbundes" (18 Jahre war er bis 2011 Präsident des Vereins).
Der Tierschutzbund aber, sucht mit anscheind zwielichtigen Methoden, immer wieder die Nähe von zweifelhaften Fleischkonzernen.
So deckte das Politmagazin "Report" im Februar 2013 auf, dass der "Deutsche Tierschutzbund" für den Fleischkonzern "VION" ein Label mit dem Text "Für mehr Tierschutz - Zertifiziert nach den Richtlinien des deutschen Tierschutzbundes" genehmigte, das VION ab jetzt auf seine Fleischprodukte druckt.
Doch "VION" ist ein ganz normaler Schlachtkonzern mit zweifelhaften Tierhaltungsmethoden. Weit entfernt, wie das ARD-Magazin "Report" aufdeckte, von "mehr Tierschutz". Ein Video zeigt: Schweine urinieren infolge von Platzmangel auf ihre Nachbarn., wirken krank. Böden stark verkotet. Keine artgerechte, sondern Massentierhaltung, sagt ein Tierarzt im "Report"-Bericht. In einem anderen Video aus einem ebenfalls vom Tierschutzbund gelabelten VION-Betrieb, sieht man Schweine, die sich gegenseitig die Schwänze abfressen.
Bitte dazu den "Report"-Bericht ansehen:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=10964060/pv=
video/nid=233454/phmq87/index.html

Tierschutzbund arbeitet mit Massentierhaltungsbetrieb "Wiesenhof" zusammen

Es ist nicht das erste Mal, dass der "Deutsche Tierschutzbund" (Ehrenpräsident Herr Apel), mit zwielichtigen Massentierhaltern kooperiert. Zuletzt mit dem Geflügelproduzenten "Wiesenhof" mit dem der "Deutsche Tierschutzbund" ein neues Konzept zur Geflügelaufzucht mit Namen „Privathof-Geflügel" entwickelte. Und zwar kurz nachdem Wiesenhof" in einen Skandal um Tierquälerei verwickelt war. "Wiesenhof" ist ab 2013 Sponsor von "Werder Bremen".
Wie bei Wiesenhof-Vertragsbetrieben mit Hühnern umgegangen wurde, dazu bitte folgendes Video ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=yMvZV1gp3I8

Herr Apel arbeitete übrigens sein Leben lang im Bremer öffentlichen Dienst und ist Bundesverdienstkreuzträger 1. Klasse.
Zu den politischen Verbindungen des Bremer Tierheims bitte auch lesen: "Die Ehefrau des SPD-Innensenators und das Tierheim" und "Der Ex-SPD-Senator, die "Sozialistischen Falken", die „Grünen“ und das Tierheim"
Wer sonst so in Bremen an der Massentierhaltung verdient, dazu bitte lesen: "Die Grünen, der B.U.N.D und die Massentierhaltung"

In Wiesenhof-Stiftung ein Ex-SPD-Landwirtschaftsminister

Übrigens: Wiesenhof gehört zur PHW-Gruppe. Und die hat eine "Stiftung", die "Heinz-Lohmann-Stiftung". Dem Kuratorium gehören u.a. an: SPD-Genosse Karl-Heinz Funke (Bundeslandwirtschaftsminister a.D. von 1998 bis 2001 unter Schröder).

Bremer Medien verschweigen Skandal

Wie üblich verschwiegen die Bremer Medien einen solchen Skandal, der durch die Ehrenpräsidentschaft des Herrn Apel auch mit Bremen zu tun hat. Stattdessen berichten die Bremer Medien zeitgleich lieber von einer Bremer Demo gegen "Sexuellem Mißbrauch von Tieren" (kein Witz) das arme überfüllte Bremer Tierheim und Pferdfleisch in der Lasagne.
Erst Jahre später berichtet "Buten&Binnen" am 26.11.15 über die zweifelhafte Zusammenarbeit des "Deutschen Tierschutzbundes" und "verkauft" das den Zuschauern als Neuigkeit.
Bitte auch lesen inder Rubrik SCHEINHEILIG: "Weser-Kurier, SPD-Politiker, Landesjägerschaft und der „Tierschutzverein“: Eine Allianz der Scheinheiligen"

Der WK betreibt weiter Desinformation bei Umweltzone

Am 20.8.14 schreibt der Wk-Journalist Alexander Pitz einen Kommentar mit dem Titel: "Naheliegend" zur Umweltzone und der geplanten Einführung einer weiteren, "blauen Plakette". Es handelt sich dabei um eine weitere Desinformation. Pitz veröffentlicht, ohne den Sinn der Behauptungen des Uweltbundesamtes zu hinterfragen, dessen Behauptung. Es geht um den giftigen Stickstoffdioxidausstoß von Diesel-Kfz. Herr Pitz unterschlägt, genauso wie die von grüenen Parteigenossen durchsetzten Umweltverbänden, wichtige Fakten: hier ein Auszug des Frauenhofer-Institutes: (PI_Frauenhofer-Nox_shn.pdf):

Kfz mit roter Plakette weniger NO2-Emission als moderne Kfz

„...Das Aussperren von diesen Kfz wirkt jedoch dem Ziel, die NO2-Immissionsbelastung zu senken, sogar entgegen. Denn selbst modernste Diesel-PKW und leichte Nutzfahrzeuge der Abgasnorm Euro 5 bzw. Euro V (grüne Plakette) stoßen zwar weniger Feinstaub, allerdings bedeutend mehr Stickstoffdioxid aus als ältere mit roter Plakette... Zufahrtsbeschränkungen bewirken daher einen Zuwachs des Stickstoffdioxidausstoßes von bis zu zwei Prozent. Und auch die Nachrüstung eines Partikelfilters wirkt kontraproduktiv. Dadurch erhalten ältere Diesel-Kfz zwar eine gelbe oder grüne Plakette. Dies aber nur zum Preis eines erhöhten Stickstoffdioxidausstoßes....„Die Verantwortlichen täten gut daran, endlich die wissenschaftlichen Ergebnisse anzuerkennen:

Umweltzonen bewirken keine Verbesserung der Luftsituation

Umweltzonen bewirken keine Verbesserung der Luftsituation. Es gibt andere Maßnahmen, die wirkungsvoller sind“, ergänzt Klingner.
So liegt das größte Schadstoffminderungspotential bei Stickstoffdioxid im Verkehrsfluss. Bei flüssigem Verkehr ist der Stickstoffdioxidausstoß je nach Straßentyp und Geschwindigkeit um 29 bis 55 Prozent geringer als bei Stopp & Go. Oberstes Ziel muss daher eine weitere Verbesserung des Verkehrsflusses sein. ..."

Bremer Umweltbehörde untätig bei Verstößen gegen Streusalzanwendung durch Behördenkollegen?

Am 24.1.13 versuchte Hbpublik bei den Bremer Behörden zu recherchieren , warum es erlaubt ist, dass die "Brepark" für die "MESSE BREMEN & ÖVB-Arena WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH" die Bürgerweide vollflächig mit Streusalz eindeckt. Nachdem es einen ganzen Tag lang nicht gelang die laut amtlicher Vermittlungsauskunft zuständige "Leitstelle saubere Stadt" zu erreichen, gelang es schließlich am 24.1.13 . Antwort: "Wir sind nicht zuständig". Nach einem erneuten Versuch wurde man ans Stadtamt verwiesen. Dies erklärte, die "Leitstelle saubere Stadt " war doch zuständig. Doch man erfuhr auch vom Stadtamt lediglich, dass die "Brepark" (eine städtische Gesellschaft) aus "Gefahrengründen" die Bürgerweide mit Streusalz eindeckt

Wie der Weser-Kurier Mitteilungen der Umweltbehörde
unrecherchiert nachplappert

Am 26.1.13 reagiert die Umweltbehörde - wie üblich mithilfe des Weser-Kuriers - prompt auf die kritische Anfrage von Hbpublik, indem der WK einfach die Pressemeldung der Behörde nachplappert:
Brigitte Köhnlein, Sprecherin des Umweltressorts, erklärt darin: Die „Leitstelle Saubere Stadt“, die als Ansprechpartner für Bürger diene, hätte in den vergangenen Tagen zahlreiche Hinweise zu Verstößen gegen die Räumpflicht entgegengenommen.
Häufig würde Streusalz eingesetzt, obwohl dies dort, wo Bäume oder Sträucher stünden, gar nicht erlaubt sei. Die Umweltbehörde empfiehlt daher, zum Streuen besser Sand oder Split zu verwenden.
Erstaunlich: bei der Anfrage von Hbpublik, warum die gesamte Bürgerweide mit Streusalz bedeckt würde, obwohl das Oberflächenwasser von dort via Hollersee (Bäume im Bürgerpark) in den Torfkanal geleitet würde - angeblich ja, um die Wasserqualität zu verbessern - gab sich die Bremer Behörde ziemlich desinteressiert.
Weiter durfte Frau Köhnlein im WK behaupten: Wenn beim Stadtamt trotzdem Verstöße bekannt würden, bekämen die betroffenen Personen einen Merkzettel nach Hause geschickt, der sie auf ihre Pflichten hinweise.
Ob die Brepark wohl einen Merkzettel bekam?

B.U.N.D. schweigt

Erstaunlich ist auch mal wieder die Rolle des B.U.N.D. Bremen. Dieser ermahnt alle Jahre wieder, Streusalz bei möglicher Schädigung der Natur nicht zu verwenden. Schweigt aber, wenn sich nicht mal der Bremer Staat daran hält. Auf eine entsprechende Anfrage sich dazu zu äußern, schwieg der B.U.N.D. Bremen.
Zum B.U.N.D. bitte auch lesen unter VEREINE. "Der B.U.N.D. Bremen"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein

Nachtruhe nur mit den richtigen politischen Verbindungen

In einem WK-Artikel von Nikolai Fritsche am 25.3.15 "Debatte übers Viertel geht weiter", sagt SPD-Genossin, Stadtamtsleiterin Marita Wessel-Niepel: „Wer sich über Lärm im Viertel beschwert, muss sich überlegen, ob er im richtigen Quartier wohnt.“
Hintergrund: Anwohner unter anderem des "Kulturzentrums Lagerhaus" - hatten sich über zunehmende nächtliche Lärmbelästigung durch u.a. Musikveranstaltungen im Ostertorviertel beschwert.
Eine interessante Ansicht von SPD-Genossin Wessel-Niepel. Doch wie war das noch bei der "Bremer Bahnlärminitiative" (BIB)? Die bekam solche "Ratschläge" von SPD-Genossin Wessel-Niepel nicht zu hören. Im Gegenteil: die Genossen sorgten schnell für Lärmschutz. Das hatte aber auch seinen Grund: die Bahnlärm-Aktivisten" waren gute Genossen von Frau Wessel-Niepel: So die Chefin der BIB: Rathausreferentin Angelina Sörgel. Erst war sie in der DKP dann in der SPD. Sie war auch Laienrichterin am Finanzgericht Bremen und Referentin der Arbeitnehmerkammer .Sprecher der BIB war Walter Ruffler. Ex-Grüner Abgeordneter
Tja Pech gehabt liebe Anwohner: die einen, die Genossen-Freunde bekommen teure Schallschutzwände auf Staatskosten, die anderen müßen eben wegziehen, wenns laut ist.
Zur BIB bitte lesen: "Die parteigesteuerte Bahnlärminitiative (BIB)"
Übrigens siehe Leserbrief unter Skandale / VEREINE "Lagerhaus". Dies steht nämlich auch in der Kritik bezüglich Lärm. das verschwieg der WK und B&B aber.
Die "Kulturmanagerin" Julia von Wild forderte im Artikel, nicht weniger, sondern mehr Konzerte zu erlauben. Frau von Wild ist 20014 Organisatorin von LA STRADA, das wiederum mit dem "Kulturzentrum Lagerhaus" verbunden ist. Und das "Kulturzentrum Lagerhaus" ist voll integriert in die Bremer Politische Szene.
Zum Journalisten Fritsche bitte lesen: "WK vertuscht daß Bremer Sozialrichter SPD-Parteigenosse ist" und zu Frau Sörgel bitte lesen.
"SPD-Genossin Sörgel: Rathausrefentin, ehrenamtl. Richterin, Bahnlärmaktivistin und Beirätin des DKP-nahen Forschungsinstituts"

Dazu bitte auch lesen: "
Wer bei Lärm im Viertel mitreden darf: Grüne-/SPD-Genossen Radio Bremen-Reporter und Rundfunkratsmitglieder - Veranstalter: Alte Schnapsfabrik"

Breminale GmbH:
beim Flohmarkt von "Nachhaltigkeit keine Spur":

Energiesparlampen, Elektronikteile, alles ungetrennt in den Müll

Die Breminale GmbH ist auch Veranstalter des Flohmarkt Bremen. Dort kann man Sonntags auf der Bürgerweide beobachten, wie "nachhaltig" Bremen ist: Alles was die Händler am Ende des Marktes nicht mehr haben wollen und auf dem Boden zurücklassen, wird rigoros von den Helfern der Breminale GmbH in große Mülltonnen entsorgt. Von Wertstofftrennung keine Spur. So wandern z.B. Schadstoffe wie Energiesparlampen, Batterien zusammen mit völlig intaktem Kinderspielzeug, Puzzle, Elektronikteile, Werkzeug, Metall u vieles mehr, was andere Menschen gebrauchen könnten im Müll. Das, obwohl Bremen sich als "Stadt der Nachhaltigkeit öffentlich in Szene setzt. und Arbeitslose in Zwangsarbeit, die sie für Privatunternehmen machen müßen, gebrauchte Puzzle auf Vollzähligkeit prüfen läßt. Dazu bitte lesen: "Wie Radio Bremen 1-Euro-Job Ausbeuter positiv darstellt".
Dazu bitte auch lesen: "24 Jahre Breminale-
24 Jahre Fleisch von gequälten Tieren"

Chemielager genehmigt:
nur 100m von Wohngebiet

Nur ca. 100m entfernt vom Zentrum Hemelingen genehmigte der grüne Umweltsenator Lohse trotz Bürgerprotesten ein Zwischenlager für Chemieabfälle (manche nennen es Giftmüllager) der Firma Firma Pro Entsorga.
Nachdem vor gerade einem Jahr in Ritterhude ein Chemiabfalllager in einem Wohngebiet explodiert war, hatte Lohse zuerst die Entscheidung verschoben. Eine übliche Methode in der Politik: abwarten bis sich der Volkszorn wieder gelegt hat.
Dazu bitte lesen: "SPD Mielke "SPD-Staatsrat Mielke bekam Champagner und Cognac vom Chef des explodierten Chemiewerkes"

Die Bremer Gewerbeaufsicht sagt, in der geplanten Anlage würden keine brandfördernden, hochentzündlichen oder krebserregenden Stoffe gelagert werden.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25