Umwelt

Grüner Umweltsenator will 125 Platanen fällen lassen

125 Platanen will der grüne Umweltsenator Lohse zwischen der Firma Inbev und dem Roten Kreuz-Krankenhaus fällen lassen. Der vorgebliche Grund: Deichschutz.

Grüner Senator Lohse:
Der "Seher"

Bei einer der typisch für Bremen vorgetäuschten Bürgerbeteiligung in Form einer Begehung der betroffenen Straße behauptete der grüne Umweltsenator Lohse einfach, die Bäume würden in 10 Jahren sowieso umfallen. Manche Bürger hoffen, daß Senator Lohse vorher "umfällt".

Mit "Weser-Kurier" verfilzter Nabu:
Bäume nicht ökologisch wertvoll

Der mit den Grünen verfilzte Nabu" )Naturschutzbund) behauptet, ganz im Sinne der Grünen, laut B&B (8.2.17): "Das wäre Trump-Manier, zu behaupten, die Platanen sind ökologisch wertvoll. Die sind optisch schön, aber das war es dann leider auch, denn sie haben praktisch keinen ökologischen Wert", sagte Nabu-Landesvorsitzende Sönke Hofmann,so B&B.
Übrigrens Karina Skwirblies Weser-Kurier-Reporterin ist "Pilzsachverständige" beim Nabu Bremen. Zum Nabu bitte lesen: "Umweltverbände: NABU bekommt Spenden von Nordcom und SWB) und der frühere von den Grünen eingesetzte Chef des Umweltbundesamt, Joachim Flasbarth (Politikwissenschafter und Philosoph) war er von 1989 bis 2003 Vize/Präsident des NABU.

Grüner Lohse ließ Banner von Abholzungskritikern entfernen

Die Bürgerinitiative für den Erhalt der Platanen hatte aus Protest gegen die Abholzung Platanen Schilder und Banner an den Platanen aufgehängt, diese wurden von der vom grünen Lohse geführten Umweltbehörde entfernt.
Die Bürgerini forderte diese zurück.
Der Umweltbehördensprecher und Ex-"Weser-Kurier"-Redakteur Jens Tittmann gab sich hinterher jovial und versprach die Banner zurückzugeben. Wie anders ist es wenn eine grüne "Bürgerinitiative" ("Leben in Findorff" die in Wirklichkeit eine grüne Tarnorganisation ist) Banner aufhängt. So geschehen in der Admiralstraße wo die Bürgerinitiative wochenlang ein Banner für Leben in Findorff aufhängte.
Siehe: "Baumfällung an der Admiralstraße - "Leben in Findorff" beim Antworten nicht sehr lebendig"

Gutachter bekommt viele Aufträge vom "SPD-Staat"

Das "Platanen"-Gutachten kommt von Andreas Block-Daniel. Er nennt sich selbst „Der Baumflüsterer“. Block-Danie war „Umweltbeauftragter der Gemeinde Weyhe (wo seit 2014 SPD-Genosse Andreas Bovenschulte als Bürgermeister fungierte. Er war SPD-Landeschef und seine Frau, Ulrike Hiller, Bremer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete. Und Block-Daniel hatte an der VHS Ganderkese einen Dozentjob.

"Grünes Bremen" eine Farce

Vor diesem Hintergrund ist das das von den Bremer Medien protegierte "Bündnis Grünes Bremen", eine Farce. Es besteht u.a. aus der Architektenkammer Bremen, Bund deutscher Landschaftsarchitekten", B.U.N.D., DGGL (Deutche Gesellschaft für Gartenkunst), "Ihre Experten für Garten&Landschaft, GALA Bau Nordwest, Tim Großmann, Bürgerparkdirektor, dem grünen Politiker Ulf Jacob vom "Bündnis für Lebenswerte Stadt", Klaus Rautmann 1. vorsitzender DGGL", Manuel Peppler (Peppler GmbH), Dr. Hartwig Schepker, Wissenschaftlicher Leiter Botanischer Garten und Rhododendron-Park Bremen und Prof. Dr. Dietmar Zacharias, Hochschule Bremen, Angewandte und ökologische Botanik.
Zu Herrn Jacob und seinen zahlreichen "Bündnissen" und "Vereinen" bitte lesen: "Leben in Findorff“ (LiF): In Wirklichkeit ein Ablegerm der Grünen"
Dazu bitte auch lesen:
"180 Bäume gefällt -grüner Schatzmeister war als Beamter Projektleiter" und "350 Bäume gefällt - B.U.N.D, NABU, "Robin Wood" und die Grünen schweigen"

WK-Reporter Faltermann plappert
"grüne" Desinformation nach

Der Weser-Kurier Propagandist Pascal Faltermann (zu ihm bitte auch lesen: "Weser-Kurier vertuscht: Sicherheitsdienst maßte sich Polizeibefugnisse an" und "ELKO-Sicherheitsdienst maßt sich Polizeibefugnisse an - Polizisten arbeiteten bei Sicherheitsdienst) gibt später ohne jegliche eigene Recherche die Lügen des grün geführten Bauamtes wieder.
Er läßt den Behördenmitarbeiter Thomas Knode aus dem Referat Grünordnung sagen, die Platanen seien vom Massaria-Pilz befallen und müssen auch aufgrund der anstehenden Arbeiten gefällt werden. Das wiederholt der wK am 14.1.17 erneut.
Doch Propagandist Faltermann hätte nur mal kurz googeln müssen: googelt man die Massaria-Pilz steht in Massaria-Krankheit.pdf:...
Normalerweise befällt Splanchnonema platani (der Massaria-Pilz) absterbende Zweige und trägt zur natürlichen Astreinigung bei. Sind die
Platanen durch Trockenheit, Dichtstand oder schlechte Standortsvoraussetzungen geschwächt, kann der Pilz auch schwache bis starke Äste infizieren.. Ein Absterben ganzer Bäume konnte bisher nicht beobachtet werden.
Ein Befall des Stammes stellt eine absolute Ausnahme dar. Von einer vorsorglichen Kappung der Platanen ist aus fachlicher, baumbiologischer und stadtgestalterischer Sicht abzusehen."

Grüne Biologin Schäfer täuscht bei Platanenkrankheit

Im Mai 2017 behauptet Biologin Schäfer trotzdem, die Platanen wären sowieso nicht zu retten, weil sie eben diesen Pilz hätten.

Grüne Schäfer:
auf Initiative wurde eingegangen

Grünen-Politikerin Maike Schaefer, so der WK am 14.1.17 "schließt aus dem ausführlichen Bericht, dass auf die Bedenken der Initiative eingegangen worden sei und es Bemühungen gegeben habe, die Platanen zu erhalten. „In diesem Fall geht aber wohl der Hochwasserschutz vor dem Baumschutz“.
Erstaunlich: Maike Schäfer hat Biologie studiert - müßte also die hier von uns geschilderten Harmlosigkeit des Massaria-Pilzes kennen.
Zu Maike Schäfer bitte lesen: "Die demokratische Kultur der grünen Maike Schäfer - oder wie die Grünen die Bürger verdummen"

WK-Propaganda für Grüne Schäfer:
"Grüne wollen Bäume besser schützen"

Grüne wollen Bäume besser schützen" so titelt tatsächlich die WK-Reportin Sara Sundermann am 6.5.17 im WK: "Die Grünen setzen sich dafür ein, Bäume in der Stadt stärker als bisher zu schützen.... Gerade alte Bäume müssten – wo immer möglich – erhalten werden, fordert Schaefer: „Alte Bäume haben einen größeren Nutzen als junge.“
Zu Maike Schäfer bitte lesen: "Die demokratische Kultur der grünen Maike Schäfer - oder wie die Grünen die Bürger verdummen" und zur WK-Propagandistin Sundermann bitte lesen: "Medeinpreis "Schwarzer Kanal" für Sara Sundermann, weil sie unseriöse Jobprognosen der BA für 2025 veröffentlicht und die DKP-Vergangenheit des Genossen Hübotter verschweigt" und "2. "Schwarzer Kanal-Preis für WK-Propagandistin Sara Sundermann: Wie WK-Reporterin Sundermann aus einem "asozialen Arbeitsmarkt" einen „sozialen Arbeitsmarkt" macht"

Unterstützung für Fällung vom Deichverband.
Dort sitzen Parteigenossen

Unterstützung bekommt der Bau u. Umweltsenator für die Fällungen vom Deichverband "Links der Weser". aber dort sitzen Parteigenossen Ralf Hagens, Sprecher CDU-Beiratsfraktion Seeehausen, Stefan Markus 2015 SPD-Sprecher des Beirats Obervieland und Ludger Lübbers, Firmenkundenberater Sparkasse Bremen, die wiederum eng mit den Parteien verfilzt ist. Die verbindungen zwischen der Sparkasse Bremen, der Politik und zwielichtigen Wirtschaftsgrößen ist so extrem, daß die Anzahl de rLinks jeden Rahmen sprengen würde. Deswegen bitte googeln: "hbpublik Sparkasse Bremen"

"gequirltem grünen Quark"
und die Lügen der grünen Maike Schäfer

In einem Leserbrief im WK schreibt eine Leserbriefschreiberin von "gequirltem grünen Quark". sie sagt, dass laut Küstenschutzplan Niedersachsen/Bremen der Deich auf dem 2,9 Kilometer langen Abschnitt – Platanen sollen da alle weg – ausreichende Höhen aufweist, sodass nur in drei kurzen Einzelabschnitten eine Erhöhung um einen halben Meter erfolgen müsse.
Alles, was der rot-grüne Senat als Schutzmaßnahme für die Bevölkerung gegen die nächste Jahrhundertflut infolge der Erderwärmung vorgebringen würde, seien Fake-News.

Verantwortlich für die Betonbebauung:
Ex-DDR-Architektin Iris Reuther

Verantwortlich für die geplante Bebauung für die die 130 platanen weiche sollen ist - natürlich - die Senatsbauddirektorin und Ex-DDR-Architektin Iris Reuther. Zu der bitte lesen: "Ex-DDR-Architektin und jetzige Senatsbaudirektorin findet "Führerbunker"-Architektur gut". Das Planungsbüro Topotek machte die Umgestaltung des Bereiches, wo die Platanen verschwinden. Topotek machte auch die Umgestaltung der „Disco-Meile Bremen und bekommt Aufträge vom Bundesministerium für Bildung u. Forschung.

Weser-Wasserkraftwerk nicht rentabel?

Das schrieb in einem WK-Leserbrief ein Leser am 22.11.16.
Natürlich eben war es nur ein Lesebrief. Der "Weser-Kurier" macht - ganz im Sinne der SPD/Grünen Landesregierung keine Recherchen zu dem Thema.
Tatsache ist. ursprünglich sollte das Die Wasserkraftwerk 40 Millionen Euro kosten. Es wurden aber ca. 57 Millionen Euro.
Der Leser schrieb: "Wäre das Verhältnis von Investition zu elektrischer Leistung – hier maximal zehn Megawatt – in der gesamten Elektrizitätserzeugung so, wäre Strom nicht mehr bezahlbar."

Grüner war Projektleiter

Ürigens Projektleiter des Kraftwerkbaus war anfänglich der grüne Ostertor-Ortsamtsleiter Dietrich Heck. 2016 sitzt er im beirat schwachhausen.
Spätere Gesellschafter des Kraftwerks: Enercon und swb (letztere entstand ja aus den mit der Bremer Politik stark verfilzten "Stadtwerke Bremen" (siehe unten: "Miteigentümer des Weserkraftwerks Gewerkschaftsgegner")

Weser-Wasserkraftwerk:
Fische werden in Turbine geschreddert

Große wurde in den Bremer Medien das 2011 in Betrieb genommene Weserwasserkraftwerk (Geschäftsführer seinerzeit der grüne Dietrich Heck) als ökologisch gelungen dargestellt . 17.000 Bremer Haushalte jährlich versorgt das Kraftwerk angeblich mit Strom. Die Baukosten betrugen über 50 Millionen Euro.
Auch die extra angelegte Fischtreppe wurde immer wieder als ökologischer Erfolg verkauft - und nun?
Im WK 6.2.16 konnte man die Klagen des Landessportfischerverbandes (LSFV) lesen, daß aufsteigende Fische die Fischtreppe nicht finden und Absteigenden die Schredderung in den Turbinen des Öko-Kraftwerks droht.. Die Fischtreppe sei „eine Katastrophe“, so der Vizepräsident des niedersächsischen LSFV. Ähnlich äußerte sich ein Fischereibiologe im Sportfischerverband Weser-Ems.
Die Sportfischer kritisieren dabei die mangelnde Transparenz des Umweltsenators Lohse.

Für die SWB ist es ein durchdachtes Konzept

Auf der Webseite der SWB heißt es zur Fischtreppe: "Durchdachtes Konzept für den Fischschutz - Für uns ergibt ein Wasserkraftwerk nur dann Sinn, wenn es im Einklang mit der Natur steht. Deshalb wurde bei der Planung des Weserkraftwerks viel Wert auf den Schutz der Fische gelegt. Insgesamt flossen gut zehn Prozent der gesamten Baukosten in den Fischschutz.

Miteigentümer des Weserkraftwerks Gewerkschaftsgegner

Eigentümer des Weserkraftwerks ist die Weserkraftwerk Bremen GmbH & Co. KG, an der swb mit 50 Prozent beteiligt ist. Die restlichen 50 Prozent hält die EIPP GmbH, ein Tochterunternehmen des Windanlagenherstellers ENERCON aus Aurich.
Laut wikipedia würde Enercon häufig die Arbeitnehmervertretungen blockieren oder behindern.

Greenpeace behauptete: alles nicht wahr. Wahr ist aber: Greenpeace-Chefin später SPD-abgeordente

Greenpeace behauptete hinterher, die Kritik an der Fischtreppe sei nicht wahr. Doch Greenpeace ist bekanntlich eng mit der SPD und den Grünen verbunden. Man erinnere sich: Monika Griefhahn, Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland, saß 11 Jahre lang für die SPD im Bundestag. Ab 2012 betrieb sie - so meinen mache - "Greenwashing" für die AIDA Cruises als Direktorin für Umwelt und Gesellschaft.

Bremer Grüne schweigen zu Umweltvergehen ihrer Kollegen in NRW

Auch unter der hessischen Landesregierung von Grünen und CDU, darf der "K+S"-Konzern weiter Salz in großen Mengen in Werra und damit in die Weser leiten. Von den Bremer Grünen gibt es keiner lei Kritik dafür an ihren Parteigenossen, obwohl die Werra-Weser-Anrainerkonferenz Strafanzeige wegen unerlaubter Gewässerverunreinigung erstattete.
Umweltministerin Hessens ist die Grüne (Beruf Erzieherin) Priska Hinz.
IBremens grüner Umweltsenator Lohse hatte fast zeitgleich den Vorsitz in der Ministerrunde der Flussgebietsgemeinschaft (Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) übernommen.

Grüne Politik für den Müll

Am 16.6.2016 schreibt eine Leserbriefschreiberin iin Bezug auf eidie Genehmigung eines Giftmüllbetriebes in Schulnähe durch den grünen Umweltsenator Lohse im WK: „Das ist rot-grüne Politik in Bremen: klammheimlich, überheblich, nicht demokratisch - Politik für den Müll“

Lärm durch Radio Bremen-Unterstützung in Halle 7

Draußen Schilder daß Veranstaltung 2 Wochen Während des Bremer Freimarkts - alle Jahre wieder - wummern 2 Wochen lang ab 00.00 Uhr die Bässe bis in Findorffs Nachbarstraßen. 2016 in Kooperation mit dem Sender "Radio Bremen 4"
Gleichzeitig aber machen die Bremer Medien Sendungen über zu viel Lärm.

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