Verkehr

Der ADFC,
sein "Märchenonkel" und die gewaltbereiten Radfahrer

Am 18.9.11 durfte der ADFC - mal wieder - den Marktplatz okkupieren.
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Polizei sieht weg
bei illegalem Radfahren

denn es könnte Kollegen und sogar Richter treffen

Die Polizei sieht weg, wenn sie denn überhaupt da ist. Sie beruft sich auf Personalmangel. Hat aber erstaunlicherweise immer genug Personal für Fahrradkodierungen - mit dem ADFC zusammen - und genug Personal, um Schlösser von tumben Radfahrern zu entfernen, die mangels Intelligenz mit ihren Schlössern gleich andere Fahrräder mitanschließen. Auch hier Konsequenzen: keine. Der Täter darf sein Rad beim Polizeirevier abholen.
Daß es nicht am Personalmangel liegt, gegen rücksichtslose Radfahrer vorzugehen, ist z. B. schön zu sehen in der Obernstraße: Dort fahren die Radfahrer gemütlich an den ebenfalls gemütlich im Streifenwagen oder der "Aquarium"-Wache sitzenden Polizisten fast immer unbehelligt vorbei.
Das hat aber auch andere Gründe: es könnte nämlich die eigenen Kollegen der Polizei treffen, oder Bremer Richter und Politiker. Denn selbst Polizisten im Oberkommissarsrang radeln munter durch die Obernstraße, oder eine Bremer Richterin und SPD-Politikerin fährt durch eine Fussgängerzone am Hillmannplatz.
Dazu bitte lesen: "Polizisten codieren Räder während Radfahrer unbehelligt Ordnungswidrigkeiten begehen"

Bremens Politiker:
Radfahrend in Fußgängerzonen und auf Fußwegen

Doch Bremens Politiker gehen da als Beispiel voran: so die "grüne" EU-Abgeordnete Helga Trüpel (entgegen der Fahrtrichtung auf einem Fußweg mit hoher Geschwindigkeit ), Mathias Güldner Fußgängerzone Ansgarikirchhof, Staatsrat Heiner Heseler: inflagranti von Buten&Binnen am 6.4.11 Radfahrend auf der Obernstr. erwischt. Er sagt vor laufender Kamera: Ach ist das hier verboten? Spätestens seitdem müßte er es ja wissen. Doch am 9.1.2012 um 10.20 Uhr sah man Heiner Heseler wieder durch eine Fußgängerzone fahren. Diesmal die in der Pieperstraße. Ebenso Carsten Sieling (SPD) in entgegengesetzter Richtung auf Radweg in der Bismarckstraße oder "Bremer Touristik Zentrale" (BTZ)-Chef Peter Siemering auf Fußweg (entgegen Fahrtrichtung.

Polizisten wollen nicht mehr gegen Radfahrer vorgehen, weil politische Rückendeckung fehlt

So erklärte ein Hauptkommissar, der am Marktplatz in seinem Streifenwagen saß und tatenlos zusah, wie Radfahrer quer über den Marktplatz fuhren, auf Nachfrage: "Warum soll ich mich zum Affen machen und dagegen einschreiten, wenn Henning Scherf selbst über den Marktplatz fährt. Wir haben keine Rückendeckung von der Politik"

Anstatt durchzugreifen,
wird gelobt

Und anstatt gegen rücksichtslose Radfahrer vorzugehen, macht deshalb die Polizei mit dem ADFC eine Kampagne in der sie vorschriftsmäßig fahrende Radfahrer lobte!
Doch für Bremer Medien oder Politiker scheint das alles kein Thema zu sein. Obwohl ja die Bremer Radfahrer schon jetzt ungestraft überall fahren dürfen, wird ihnen auch noch die Hochstraße zu Demonstrationszwecken zur Verfügung gestellt.
Und der ADFC? Der fordert doch tatsächlich "mehr Rücksicht für Radfahrer" (WK 19.9.11) Der ADFC Geschäftführer Klaus-Peter Land darf zum Besten geben "Bei der Hochstraße wird immer wieder deutlich, wie glatt der Belag ist".
Soll das eigentlich heißen : Radfahrer demnächst auf der Hochstraße? Das allerdings würde einen in Bremen nicht wundern.

Verkehrsschilder für Fußgänger werden abgebaut, die für Fahrradfahrer aufgestellt

Offensichtlich will die Rot/Grüne-Verkehrspolitik rücksichtslose Radfahrer unterstützen, wenn man sieht, wie in allen Stadtteilen vorhandene Verkehrsschilder, die Fußwege kennzeichnen abgebaut werden und gleichzeitig Fußwege für Fahrradbenutzung freigegeben werden. So z. B. wurde die Fußgängerzone in der Birkenstraße abgeschafft. Das Schild, das "Nur für Fußgänger zeigte wurde einfach abgebaut. Doch ob mit oder ohne Schild, die Radfahrer rasen sowieso durch diese Fußgängerzone, obwohl links und rechts Außengastronomie liegt und somit ein hohe Gefährdung für Fußgänger gegeben ist. Allen voran die Radboten in schwarz/orange.
Übrigens kurz nach Veröffentlichung unseres Artikels war das Fußgängerzonenenschild plötzlich wieder da.

Ein weiter Schildbürgerstreich: Fußwege werden sogar dann zum Radfahren freigegeben, obwohl gleich daneben ein neuer Radweg ist.
Siehe unter Stadtteile / Findorff
"Der Schildbürgerstreich in der Admiralstraße"

ADFC-Radlergruppe machte illegale Radtouren

Am 1.8.2016 berichtet ein Weser-Kurier-Leserbriefschreiber darüber, daß eine ADFC geführte 15köpfige Radfahrergruppe im Bürgerpark illegal auf Fußwegen fuhr und auf Kritik mit "dummen Sprüchen" reagierte.
Daß aber ist keine einmalige Entgleiung des ADFC, sondern hat Methode. Ähnliches wurde von Bremern schon öfter beobachtet. Sorgen braucht sich keiner dieser Kampfradler zu machen: Die Bremer Polizei sieht - bis auf wenige Ausnahmen - konsequent weg, wenn es um Verkehrsverstöße von Radfahrter geht, weil die Bremer Polizei nicht unabhängig ist, sondern Handlanger - in diesem Fall - der SPD/Grünen Landesregierung.
Dazu bitte auch lesen: "Bremer Toursitik-Zentrale warb für illegales Radfahren"

Hochschullehrer Stoevesandt ruft zum illegalen Radfahren auf - PR vom Weser-Kurier

Der in Bremen lebende Oldenburger Hochschullehrer Bernhard Stoevesandt startete 2012 eine Kampagne bei der sich Radfahrer als „Kampfradler“ outen sollten. Er ist Mitbegründer der Initiative „Ja, wir sind Kampfradlerinnen“.
Er rief dazu auf die Verkehrsregeln so lange zu übertreten, bis es gleiche Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer gibt.
Der ADFC ist ihm dabei laut TAZ zu defensiv, weil dieser - was in keiner Weise stimmt - selber Radfahrer kontrollieren würde.
Am 13.4. 2015 bekommt er einen langen PR-Artikel im Weser-Kurier.


Die Falschmeldung,
dass Radfahrer sicherer
auf Straßen sind

Wie Staatsrat und "Verkehrswacht"-Chef Golasowski und der Senator für Verkehr
die Unwahrheit sagen

Aufgrund der Äußerung des Staatsrates, Ex-Richters und früheren Bremer Verkehrswacht Bremen"-Chef Golasowskis (Ehefrau grüne Parteigenossin) am 27.4.12 im WK „die Unfallforschung hätte gezeigt, dass es auf der Fahrbahn sicherer ist als auf dem Radweg.“ schrieben wir ihn als Leiter der Verkehrswacht an, er solle das beweisen
Er antwortete nie.
Stattdessen erhielten wir erstaunlicherweise von einem Dipl. Ing. Wilhelm Hamburger, Ref. 50 Strategische Verkehrsplanung, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr eine Stellungnahme. Er bezog sich auf eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST) - auf die bezieht sich auch immer wieder der ADFC, der um jeden Preis die Radfahrer auf die Straße bringen will. Doch genau diese Studie sagt nichts darüber aus, dass Radfahrer auf der Straße sicherer sind.

Verkehrssenator schickt "Beweise" mit, die jenseits der Neutralität sind

In einem dubiosen Dokument, das der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in seiner Antwort mitschickte, wird dabei eine falsche Zusammenfassung der BAST-Studie wiedergegeben, damit es passt, was Herr Golasowski zum besten gab.
Aber die BAST-Studie besagt in keiner Weise daß Radfahrer auf Straßen sicherer sind. Bei den angegebenen erhöhten Unfallraten auf Radwegen in der BAST-Studie ist nur immer wieder von der Unfallgefahr an Kreuzungen (Abbiegen) die Rede. Nicht das Fahren auf Radwegen allgemein.
In keiner Weise wird dabei erwähnt, dass an Kreuzungen mittlerweile extra Radfahrerampeln eingerichtet wurden, die durch Zeitverzögerung das Übersehen beim Abbiegen eleminieren soll, ebenso wie nicht berücksichtigt wurden, dass extra Haltezonen für Radfahrer an Ampeln vor den Autos eingerichtet wurden.
Der Autor dieses vom Bremer Umweltsenator mitgeschickten Dokuments ist nicht etwa eine neutrale Person sondern vermutlich der bayrische Verkehrsclub Deutschland-Chef (VCD) Bernd Sluka, der gleich unmissverständlich auf deren Webseite klar macht, was er nicht mag: nämlich Radwege!
(http://www.vcd-bayern.de/wir/bernd.html
Doch in der Zusammenfassung behauptet nun der Verfasser dieses dubiosen Dokuments trotzdem, daß Radwege die Unfallgefahr erhöhen würden.

Weiter zieht der Verkehrssenator für seine abstruse These eine Studie aus Dänemark heran. Wer allerdings den Verkehr in Dänemark kennt, weiß, dass es in Dänemark so gut wie keine Großstädte mit vergleichbarem Verkehr gibt. Außerdem ist die dänische Mentalität darüberhinaius eine völlig andere. Hier werden also bewußt Äpfel mit Birnen“ verglichen, damit es paßt.
Weiter bezog sich Herr Hamburger auf angebliche gleiche Sichtweise des ADAC. (Radfahrer sind sicherer auf der Straße). Dies konnte er ebensowenig belegen.

26 Jahre alte "Erkenntnisse"
als Beweis

Und nun wird es ganz unglaubwürdig: Mit dem beigefügten Dokument bezieht sich der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr“ allen Ernstes auf auf „Erkenntnisse der Berliner Polizei von 1986“ , also vor 26 Jahren!
Auch da gab es keinerlei extra Radfahrerampeln, die durch Zeitverzögerung das Übersehen beim Abbiegen eleminieren, ebensowenig wie extra Haltezonen für Radfahrer an Ampeln vor den Autos.

Fazit:
Herr Golasowski, als Chef der „Verkehrswacht“ weigert sich zu antworten, weil er durch nichts seine Behauptung „Radfahrer seien auf der Straße sicherer“ belegen kann und spannt stattdessen, obwohl die „Verkehrswacht“ ein privater Verein ist, in seiner Eigenschaft als Staatsrat seine Behörde ein, um seine Unwahrheiten als wahr erscheinen zu lassen.
Es soll hier wohl in Bremen um jeden Preis - auch um den der Wahrheit - Radfahrer auf die Straße gebracht werden.

"FDP mit Fahrrad"
- die Grünen - freut sich

Da freut sich sicherlich die „FDP mit Fahrrad“ - die Grünen - der ja die Ehefrau von Herrn Golasowski angehört.
Übrigens :
Für die „Verkehrswacht Bremen“ werden, trotz angeblichem Personalmangel der Bremer Polizei, immer mal wieder großzügig Beamte für diverse Tätigkeiten im Verein abgestellt.

Zur Verkehrswacht bremen unter VEREINE bitte lesen: "Die Landesverkehrswacht Bremen, die Polizei und der Parteiklüngel"

Auch dazu bitte Artikel auf dieser Seite lesen:

"ADFC verdreht Radfahrerstudien - und wenns nicht passt liegt die Mehrheit eben falsch"

Bitte auch lesen: "Der "Fuss e.V.", die Grünen und der ADFC" und "Der neue politische Vorstand des ADFC 2012"

Bremens Radfahrer kennen nicht die einfachsten Verkehrsregeln

In einem Leserbrief v. 7.8.12 WK schreibt ein Radfahrer, der sich über Hunde, Autos und Fußgänger beklagt, die seine Radwege blockieren. Als Beispiel nennt er dabei aus Bussen aussteigende Personen:
Er fahre jeden Tag 17 Kilometer mit dem Rad. "Dabei laufen immer wieder achtlos aus Bussen und Bahnen aussteigende Fahrgäste über die Radwege...“ schreibt er.
Ein typisches Beispiel für Bremens Radfahrer. Keine Ahnung von der StVo, denn die sagt eindeutig:
§20 Öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse
(1) An Omnibussen des Linienverkehrs, an Straßenbahnen und an gekennzeichneten Schulbussen, die an Haltestellen (Zeichen 224) halten, darf, auch im Gegenverkehr, nur vorsichtig vorbeigefahren werden.
(2) Wenn Fahrgäste ein- oder aussteigen, darf rechts nur mit Schrittgeschwindigkeit und nur in einem solchen Abstand vorbeigefahren werden, daß eine Gefährdung von Fahrgästen ausgeschlossen ist. Sie dürfen auch nicht behindert werden. Wenn nötig, muß der Fahrzeugführer warten.
Ein Rad ist übrigens ein Fahrzeug

Ähnlich verhält es sich manchmal bei Radfahrern, die sich über abbiegende Autofahrer beschweren, die sie angeblich übersehen. Bei einem Fall in Findorff im Dezember 2012 fährt ein Radfahrer - obwohl er aus einer Straße mit einem Verkehrsschuld kommt das nur Rechtsabbiegen erlaubt geradeaus über eine grün zeigende Fußgängerampel. Der dort abbiegende Autofahrer hupt und wird vom Radfahrer sofort beschimpft: "Du Idiot, ich hatte Grün"

Wie der Weser-Kurier die Diskussion um rücksichtslose Radfahrer verharmlost

Seitenweise versucht der Weser-Kurier in den Monaten Juli/August 2012 die Diskussion um eine immer stärkere Zunahme rücksichtsloser Radfahrer - besonders in Bremen - zu verharmlosen. Zuletzt am 25.8.2 im Artikel: „Was Fußgänger am meisten stört“.
Das Ganze gipfelt dann in einem Kommentar des WK-Journalisten Jürgen Hinrichs (der einen sonst durch seine "Stadtsgespräche" langweilt) am 24.8.12: Für ihn sind Kritiker rücksichtsloser Radfahrer einfach nur CSU-Typen.
Das Niveau diese Kommentars ist eigentlich nicht mehr zu unterbieten. Der Kommentar zeigt aber hervorragend die Geisteshaltung dieses Blattes, das sich nicht scheut mit falschen Angaben über Fahrradverkehrsstudien die Diskussion zu manipulieren. Dazu bitte lesen auf dieser Seite: "ADFC verdreht Radfahrer-Studien und wenn's nicht paßt liegt die Mehrheit eben falsch"
Über die politischen Verbindungen der Bremer Radlerlobby Radfahrer bitte weiterlesen unter VEREINE

Radverkehr: Wie die Grünen Täter zu Opfern machen

1.8.12
B&B berichtete am 1.8.12 unter dem Titel "Expertenkritik aus dem Sattel" darüber, dass sich die Grünen zum Thema "mehr Menschen aufs Rad" mit "Fachleuten" zum "Frühstück vor der Bürgerschaft trafen.
Da wurde ein Tisch aufgebaut, an dem die Grünen fröhlich mit der rücksichtslosesten Spezies der Bremer Radfahrer zusammensaßen: den Radkurieren. Das sind laut Grüne "Fachleute"
Die u. a. teilnehmende Firma "Bremer Radkurier" ist da ein Beispiel von vielen: Als ein Fußgänger einen Radkurier dieser Firma vorwarf, rücksichtslos auf einem Fußweg durch die Fußgänger Slalom zu fahren, wurde er von diesem bedroht: "Wenn hier keine Leute wären würde ich ganz anders mit dir umgehen!".
Solche "Radfahrer-Fachleute sind die Gesprächspartner der Grünen.
Aber wie sagt der ehemalige grüne Ex-Staatsminister im Auswärtigen Amt, Ludger Volmer, mittlerweile über seine eigene Partei:

"Die Grünen haben weder Stil noch Kultur und die gesamten bürgerlichen Werte zerschlagen"

Ex-Staatsminister Ludger Volmer

„Die Grünen haben weder Stil noch Kultur. Wir haben die gesamten bürgerlichen Werte zerschlagen: Höflichkeit, Anstand, Tradition. Aber an die Stelle der verachteten Bürgerlichkeit haben wir nichts Neues gesetzt.“
Im Grunde seien die Grünen egoistische Individualisten erklärte er lt. "Spiegel" 30/12.

Wie Bremens Behörden Autofahrer gezielt durch Fahrradfahrer behindern

Ein eindeutiges Beispiel, wie Bremens Behörden unter der rot/grünen Regierung den Autoverkehr gezielt durch die Verlegung des Fahrradverkehrs auf die Straße behindern, ist die in 2011 erfolgte Umgestaltung der Kreuzung Falkenstraße/Kaufmannsmühlenkamp.

Vor dem Umbau gab es für den parallel zur Falkenstraße verlaufenden Radweg eine Ampelanlage durch die die Radfahrer die Kreuzung sicher überqueren konnten. Vor gar nicht langer Zeit wurde dort sogar extra für Radfahrer ein Signalgeber für diese Ampelanlage eingebaut. Nach dem Umbau verschwand dieser. Und obwohl der Radweg und die Ampelanlage weiter existieren wurde eine Fahrradspur auf der Straße gleich neben dem Radweg eingerichtet - und zwar so, daß sich die Radfahrer bei Rot vor der Ampel vor die Autos stellen können.
Den Bürgern wurde das von den Bremer Medien als Verbesserung verkauft , genauso wie das Argument Lärmminderung . Nachfragen bei Anwohnern ergaben aber, daß sie sie keine gravierenden Änderungen feststellen konnten.
Wie es allerdings aussieht, wenn aus politischen Gründen die Sicherheit von Radfahrern nicht gewollt ist, lesen Sie bitte hier: "Wie Radfahrer aus politischen Gründen behindert werden"

ADFC verdreht Radfahrer-Studien
und wenn's nicht paßt,
liegt die Mehrheit eben falsch

Um eine Verkehrspolitik im Sinne der SPD/Grünen durchzusetzen, die darüberhinaus Geld spart, weil keine extra Radwege mehr gebaut werden müssen, benutzt der ADFC falsche Auslegungen von Studien, um Radfahrer auf die Straße zu zwingen.
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