Verkehr

Bürgerini bemalt illegal Straße

Verkehrsbehörde verzichtet auf Strafanzeige

Eine angebliche Bürgerinitiative um den Architekten Walter Wiedenmann , der eng verbunden war mit der DETE, ließ von einer Firma die Regelmäßig für das Amt für Straßenverkehr (ASV) arbeitet ohne Genehmigung eine Kreuzung in der Nähe des Wohnsitzes des Herrn Wiedenmann blau bemalen, weil dieser meinte, auf unklare Verkehrsregel zum Nachteil für Radfahrer hinweisen zu müssen. Auf Fotos von der "Bürgerinitiative" im Weser-Kurier sieht man bei nur eine Person: Herrn Wiedenmann.

Das ASV behauptete von nichts gewußt zu haben und ordnete die Entfernung der Farbe an, Der grüne Senator für Verkehr, Lohse läßt durch seinen Sprecher, den Ex-WK-Redakteur Tittmann erklären, man verzichte auf eine Strafanzeige - obwohl es sich um einen schweren Eingriff in den Straßenverkehr handelte. Die von der angeblichen Bürgerinitiative (die weder einen Namen, noch eine Adresse, und wohl auch kaum Mitglieder hat) beauftragte Firma, behauptete hinterher, sie hätte gedacht es sei ein offizieller Auftrag.

Interessant sind die Verbindungen des beteiligten Wiedemann zur DETE und zur "Buchte" wo wiederum unsere grüne Sozialsenatorin Stahmann einen TopJob hatte. Zu den politischen Verbindungen der DETE mit Mitarbeitern des Wirtschaftssenators bitte lesen: "Die DETE-Initiatve: Mitbegründer arbeitet beim Wirtschaftssenator"
Zur "Buchte": Architekt Wiedenmann bekam den Auftrag, das "Kulturzentrum "Buchte" umzubauen Zur
„Buchte“ bitte lesen: "Die neue Sozialsenatorin - erst kämpfte sie gegen Arbeitsdienst, jetzt organisiert sie ihn - Früherer Arbeitgeber von Stahmann, die "Naturfreundejugend" - ein Verein der aus SPD-, Grünen- und Linken besteht"

Ex-SEK-Polizist und Unternehmer mit Staatskunden mitverantwortlich für rücksichtsloses Radrennen

Es war nur ein kurzer Leserbrief im "Weser-Kurier" durch den am 19.9.16 bekannt wurde, wie rücksichtslos sich die Veranstalter des "Velotörn" - die teilweise deckungsgleich sind mit dem vier Wochen vorher stattfindenden "Gewoba-Triathlon" in der Überseestadt - den Anwohnern der Hafenkante gegenüber verhielten. Während des Triathlons und am Velotörn-Wochenende wurde die einzige Zufahrtsstraße zur Hafenkante komplett stundenlang gesperrt, so eine Bürgerin im Leserbrief. Genehmigt wurde das Ganze vom Stadtamt.
Warum das Stadtamt auf dem Rücken der Bürger ein solches Vorgehen erlaubt, darauf gibt der Bremer Filz eine Antwort:
Veranstalter des "Velotörn" sind u.a.:
Bernd Rennies pensionierter Polizeibeamter, und Sport-Reiseveranstalter, Rennies war auch am "Gewoba-City-Triathlon" beteiligt. Die "BILD" schrieb am 21.5.2012 über ihn: "Der ehemalige Ex-SEK-Polizist Bernd Rennies macht Mäurer fit. Der trainiert für seinen ersten Triathlon." Und SPD-Genosse und Innensenator Mäurer ist ebenfalls Radrennfahrer.
Oliver Gehrking
, der eine Werbeagentur direkt an der Rennstrecke hat. Seine Kunden, Staatskunden wie die BLG, BremenPorts, JadeweserPort, Bremische Hafenvertretung.

Wer in Bremen über den Verkehr entscheidet: ein Filz aus Parteien und privaten Vereinen, die wiederum mit der Poltik verfilzt sind

Am 26.7.14 berichtet der WK von der Arbeit am Verkehrsentwicklungsplan Bremen. Es hätte eine "groß angelegte Beteiligung der Bürger" gegeben, weil es eine Internetseite gab, auf der jeder Vorschläge machen konnte. Doch was der Wk hier als Bürgerbeteiligung vortäuscht, war eine bloße Alibifunktion einer angeblichen Bürgerbeteiligung. Die Entscheidungen trafen andere: Der sogenannte Projektbeirat bestehend aus Politikern, Handelskammer, ADAC, dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland B.U.N.D.
Der ADFC aber ist ein privater Verein dominiert von Grünen und SPD. Er vertritt aufgrund seiner Mitgliederzahl gerade mal 0,74% der Bremer Radfahrer. Der ADAC ist ebenfalls ein privater Verein der kurz vorher durch Betrügereien von sich bundesweit Reden machte. Der B.U.N.D. ist von den Grünen dominiert und total mit der Politik verfilzt.
Zum ADFC bitte lesen: "Der ADFC: die selbsternannte Radfahrervertretung und ihr Vorsitzender der SPD-Abgeordnete"

Lohse korrupt?

Im "Weser-Kurier" schrieb im August 2016 ein Leserbriefschreiber, daß die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) einen Planfeststellungsbeschluss erläßt über die Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 durch den grünen Umweltsenator und gleichzeitig BSAG-Aufsichtsratsvorsitzenden, Lohse. Sarkastisch fragt der Leserbriefschreiber mit Recht: Oder ist es umgekehrt?
Da Lohse dem Allgemeinwohl, aber als Aufsichtsratsvorsitzender der BSAG verpflichtet ist, riecht das förmlich nach Korruption, schreibt der Leserbriefschreiber weiter.

Gefährliche Ampelschaltung ist dem ASV egal

Das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) Bremen wurde vor Monaten über eine gefährliche Ampelschaltung an der Kreuzung informiert. Doch das ASV sieht keinerlei Handlungsbedarf.
Schon vor Monaten sprach einer unserer Mitarbeiter beim ASV vor und erklärte, daß die Fußgänger/Radfahrerampel an der Theodor-Heuss-Allee Richtung Hohenlohestraße und die querende Fußgänger/Radfahrerampel Gustav-Deetjen-Allee Richtung Hermann-Böse-Straße beide für Radfahrer Grün zeigten, was gefährliche Kollisionen verursachen könnte.
Die Antwort des ASV-Mitarbeiters: das könne gar nicht sein, aber er werde das überprüfen.
Monate später war die Ampelschaltung unverändert. Unserer Mitarbeiter schrieb eine Mail an den ASV. Diese wurde eineinhalb Monate nicht beantwortet. Stattdessen aber fand der ASV-Amtsleiter, Herr Stellmann, Zeit, in "Buten&Binnen" Ampelschaltungen zu sprechen.

ASV: Grün für beide - querenden - Richtungen bleibt so. Radfahrer sollen gefälligst aufpassen

Erst auf eine weitere Mail reagierte der leitende ASV-Mitarbeiter Herr Stellmann: dieMail würde bearbeitet werden. Doch wieder verging ein halber Monat bis eine - verblüffende - Antwort kam, die wir vorweg zusammenfassen: Grün für beide - querenden - Richtungen bleibt so. Radfahrer sollen gefälligst aufpassen.
Hier das Wichtigste aus der Mail des ASV-Mitarbeiters Campen:
"
Die Berechnungen der Grün- und Schutzzeiten werden für die fahrbahnbezogenen Konfliktflächen durchgeführt. Konfliktbereiche auf den Nebenanlagen zwischen Fußgängern und Radfahrern oder Radfahrern/Radfahrern fallen – zumindest hier - nicht in den Sicherungsbereich der LSA (Lichtsignalanlagen, Anmrk. d. Redaktion)) und bleiben signaltechnisch unberücksichtigt.
Diese zugegebenermaßen rein technische Betrachtung kollidiert manchmal mit der Praxis dahingehend, dass die Teilnehmer am Straßenverkehr dem System eine „unberechenbare“ Komponente verleihen. Leider kommt es häufig Konflikten, da jeder Verkehrsteilnehmer für sich einen sicheren, zügigen und angenehmen Verkehrsablauf beansprucht und die jeweils berechtigten Ziele häufig nicht zeitgleich erfüllt werden können. In solchen Fällen empfiehlt es sich den §1 StVO zu befolgen: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.“
Wir hoffen, dass wir Ihnen darlegen konnten, dass wir mit dem Instrument der Signaltechnik hier nicht eingreifen können."

Nach Veröffentlichung: ASV ändert Ampelschaltung heimlich

Nach Veröffentliuchung unseres Artikels wurde die Ampelshaltung dann doch geändert.

Grüner Saxe mit gestörter Wahrnehmung?

Ralph Saxe (Grüne) zur Kritik an seiner Partei einen zweiten Radweg am Wall anzulegen: Beidseitiges Befahren eines Radweges sei gefährlich. So zitiert ihn der WK am 23.9.15
Beidseitiges Befahren der Radwege ist also laut Saxe gefährlich. Ob Herr Saxe noch nie in Bremen unterwegs war?
Das beidseitige Befahren der Radwege ist in Bremen seit Jahren der Normalzustand. Insbesondere von seiner grünen Klientel.

Tausende von Euro für sinnloses Experiment am Wall

Tausende von Euro wurden vom grünen Bausenator Lohse in der 2. Hälfte 2015 ausgegeben um den Wall vom Herdentorsteinweg in eine Einbahnstraße zu verwandeln. Angeblich, um die dahinsiechenden Geschäfte am Wall positiv zu verändern. Ein paar Wochen später (Dezember 2015) konnte der Wall wieder in beide Richtungen befahren werden. Denn die Geschäftsleute hatten dagegen protestiert. Tausende von Euros wurden für die ca. 6 wöchige Sperrung ausgegeben.
Fast zeitgleich hatte der SPD-Wirtschaftssenator als Sofortmaßnahme für die Wall-Werbung 80.000 Euro an Steuergeldern bewilligt.
seit Jahren versuchten die Bremer Medien den Wall als das darzustellen, was er - leider - nicht ist: eine erfolgreiche Einkaufsmeile.
Dazu bitte lesen: "Pinocchio Award für WK-Journalistin Frauke Fischer „Der Wall – eine Adresse im Aufwind“

Im selben Jahr gab es auch eine dubiose Brandstiftung im Haus "Harms am Wall". Nur die neoklassizistische Fassade blieb stehen. Doch die soll abgerissen werden, weil der Landesdenkmalpfleger Skalecki es nicht für nötig hielt, diese unter Denkmalschutz zu stellen. Dazu bitte lesen: "Bremen und Landesdenkmalpfleger Skalecki lernt nichts aus Abriss von historischen Häusern"

Parkallee: sinnloses und teures Experiment wurde nach kurzer Zeit eingestellt

2014
Der Beirat Schwachhausen ließ 2015 den intakten Radweg in der Parkallee vom Rembertitunnel bis zum "Stern" sperren und machte daraus eine Fahrradstraße. Fünf Varianten hatte das Amt für Straßen und Verkehr (ASV), das sonst keine Zeit für seine Bürger hat (siehe auf dieser Seite ""Gefährliche Ampelschaltung ist dem ASV egal" und "Feuerwehr und Krankenwagen kommen nicht durch, weil Polizei und Verkehrsbehörde sich weigern tätig zu werden" .
Nach Bürgerprotesten wurde Ende 2014 die Regelung nach kurzer Zeit wieder in den Urzustand zurückversetzt.
Die erst ein paar Wochen vorher installierten Absperrbaken und Fahrradbügel dahinter wurden vom alten Radweg wieder entfernt.

Die grüne Barbara Schneider (im Beirat Schwachhausen) wolllte ursprünglich eine 200.000 Euro teuere Version.
Interessant auch: "Ehemann von grüner Genossin Schneider Chef der Bremer "Tafel"
Zu Frau Schneider und ihren anderen Projektdesastern bitte lesen: "Grüne manipulieren Stausituation am Concordia-Tunnel - mit "Gottes Segen"
Sprecher des Bau- und Umweltsenators, Ex-WK-Redakteur Jens Tittmann, behauptete, die Kosten des ganzen Schildbürgersreiches hätte nur im vierstelligen Bereich gelegen. Zu Herrn Tittmann bitte lesen: "TAZ/WK- Journalist Tittmann wird Sprecher des Umweltsenators"

Neue Standesamtleiterin verharmloste Parkprobleme in Schwachhausen

2012: Keine Verkehrsüberwacher in Stadtteilen

Der ruhende Verkehr sei ein Problem in einwohnerstarken Stadtteilen. Parkende Fahrzeuge an den Straßenecken behindern die Sicht und gefährden die Verkehrssicherheit. Auch Rad- und Gehwege werden regelmäßig von abgestellten Autos teilweise blockiert und schränken den Platz der Fußgänger und Radfahrer ein.
Zuständig Die Verkehrsüberwacher (zuständig das Stadtamt) treffe man nur selten im Stadtteil Schwachhausen an. So hieß es im Fachausschuss Verkehr des Beirats Schwachhausen. Hans-Peter Weigel (Grüne) soll gesagt haben, dass er die Überwacher immer nur in der Stadtmitte Knöllchen verteilen sehe. Cordelia Holmes(Grüne) hätte noch nie jemanden in ihrem Stadteil gesehen.
Dem widersprach Petra Konzok, Leiterin der Verkehrsüberwachung beim Stadtamt. "Rund um das St.-Joseph-Stift, in der Parkallee, Hollerallee und aktuell auch im Gebiet rund um den Freimarkt wird regelmäßig kontrolliert, auch mal bis 22.30 Uhr. Aus Schwachhausen gebe es wenig Beschwerdeanrufe. Brennpunkte seien ihr nicht bekannt. In Findorff sei es enger"
Das war ein Auszug aus einem artikel im Weser-Kurier vom WK 29.10....allerdings 2012.

2017: nichts hat sich geändert - außer für Geschäftsleute

Geändert hat sich nichts.
"In Findorff sei es enger" so Petra Kozok (diese wurde 2017 Leiterin des Standesamtes). Richtig und ebensowenig wie in Schwachhausen, lassen sich die Verkehrsüberwacher in Findorff sehen. Nicht mal, wenn es einen Brennpunkt gab. Z. B. durch eine Baustelle in der Findorffstraße, wodurch angrenzende Straßen zu engen Sackgassen wurden, in denen extra absolute Halteverbotszoen eingerichtet werdne mußten, damit man überhaupt in den ursprünglichen Einbahnstraßen wenden konnte. Ein Anruf beim Stadtamt mit entsprechender Beschwerde bleib folgenlos. Zeitgleich aber sah man wie 2012 jede Menge Verkehrsüberwachr in der Innenstrasdt, aber auch im Findorff...allerdings nur in der Hauptstraße (Hemmstraße), wo Findorffer Geschäftsleute ihre Geschäfte haben und nur Parken mit Parkschein erlaubt ist..

Wie Buten&Binnen" bei rücksichtslosem Radfahren täuscht

Bremer Toursitik-Zentrale warb für illegales Radfahren

Die Bremer Touristikzentrale (BTZ) warb in Ihrer Broschüre (online) für Bremens "fahrradfreundliche" Stadt mit einem Foto mit freudestrahlenden Radfahrern die auf den Wegen der Wallanlagen - im Hintergrund die Wallmühle - Rad fuhren. das, obwohl in den Wallanlagen - mit asunahme der Querung in Höhe der Bischoffsnadel - das Rad fahren verboten ist. Auf eine Beschwerde reagierte die BTZ erstmal gar nicht (ein übliches Verhalten Bremer staatlicher Institutionen: Hoffnung der Beschwerdefürer wirds schon wieder vergessen), nahm dann aber diese Foto aus dem Web.
Daß die Bremer in Unkenntnis der Rechtslage die Wallanlagen zur Rennstrecke machen, ist nachvollziehbar. Daß der grüne Verkehrssenator Lohse sich weigert, dies durch Schilder kenntlich zu machen nicht. Ebensowenig, daß er durch das Anlegen einer Fahrradstraße im Remebertistraße diese "Rennstrecke" auch noch förderte.
Dazu bitte auch lesen: "ADFC-Radlergruppe machte illegale Radtouren"
Dazu bitte die beiden nachfolgenden Artikel lesen.

Wallanlagen: Trotz schwerer Unfälle weigert sich der grüne Verkehrssenator Rechtsklarheit zu schaffen

Trotz eines schweren Unfalles, bei dem 2014 ein Radfahrer, der rechtswidrig auf den Wegen in den Wallanlagen raste, einen Fußgänger anfuhr und Fahrerflucht beging, weigert sich der grüne Bau-, Umwelt-, und Verkehrssenator Lohse einzuschreiten.
Es ist üblich, daß mittlerweile Radfahrer massenhaft die Wallanlagen als Radweg mißbrauchen. Kein Wunder - in Unkenntnis der Rechtslage. Denn dSenator Lohse läßt lediglich Schilder zu, die an einer einzigen Stelle besagen: Radfahrer frei bis Unterführung der Bisschoffsnadel. Radfahrer die aus anderen Richtungen die Wallanlagen benutzen, sehen diese Einschränkung jedoch nicht. Abhilfe wären klare Verbotsschilder, oder aber die Abschaffung des Verbots die Wallanlagen zu befahren. Das aber verweigert Lohse durch seine Pressesprecherin Gudrun Eiden und meint, das sei alles Sache der Polizei oder der Straßenverkehrsbehörde. Doch Lohse ist Vorgesetzter eben dieser Behörde. Er lehnt also die Verantwortung ab, obwohl er sich zuständig fühlt, Fugblätter zu verteilen, in denen die Rechte der Radfahrer, nicht aber die Pflichten erklärt werden.
Daß die Rechte von Fußgängern zugunsten der Radfahrer immer mehr in Bremen beschnitten werden, ist eine logische Konsequenz, wenn man weiß, daß hinter angeblichen Fußgängerinteressensvereinen wiederum die Grünen und der ADFC steckt.
Dazu bitte lesen: "Der "Fuss e. V.", die Grünen und der ADFC"

Radfahrer tötet Fußgängerin vor dem Dom: grüner Bausenator Lohse sieht keinen Handlungsbedarf

Am 11. September passiert das, was passieren mußte: ein Radfahrer tötet bei einem Zusammenstoße vor den Domtreppen eine Fußgängerin.
Solch ein Unfall war abzusehen, denn der dortige Radweg" ist als solcher in keiner Weise zu erkennen. Das ist auch gewollt in Bremen. Denn oberste Politik ist: Zusamenführung von Radfahrern und Fußgängern - um jeden Preis - auch um den von tödlichen Unfällen (siehe vorheriger Artikel ). So wie vor den Domtreppen ist dieselbe Situation vor dem Schütting. abgesehn davon rasen Radfahrer mittlerweile ungehindert illegal kreuz und quer über den Marktplatz, während die Polizei wegsieht.

Bremens Politiker fördern lebensgefährliches Radfahren - Polizei weigert sich tätig zu werden

Die Erlaubnis im Bereich des Marktplatzes Rad zu fahren ist lebensgefährlich. Wird aber von Bremens Politikern gefördert. und die Bremer Polizei weigert sich sogar in dieser Hinsicht tätig zu werden.
Dazu bitte lesen: "Zeit für Drangsalierung einer Taxifahrerin, aber keine Zeit für rasende Radfahrer"

Radfahrer tötet Fußgängerin
in der Martinistraße

Ähnliches passierte am 30.7.2016 auf der Martinistraße. Ein Radfahrer stieß auch dort mit einer Fußgängerin zusammen. Die Frau erlag ihren Kopfverletzungen. dort ist die gleiche Situation wie am Dom. Radwege sind als solche nicht zu erkennen.
Manche sagen: gäbe es eine wirkliche Demokratie würde der grüne Bau-, Verkehrs- und Umweltsenator Lohse, der für diese Zustände verantwortlich ist, zu einer langen Haftstrafe verurteilt werden.

Weser-Kurier" und B&B lenken mit
Autorasern ab

Interessant: quasi zeitgleich zu einem Mini-Artikel des "Weser-Kurier" über dien tödlichen Vorfall am Dom stellte der WK den Prozeß über Autoraser in der selben Ausgabe auf fast einer halben Seite groß heraus. "Buten&Binnen" zog natürlich nach und machte gleich mehrere spektakuläre Berichte über illegale Auto- bzw. Motorradraser und ließ später Kinder über "die bösen Autos" lang und breit sprechen.

Familie Scherf bekommt
eigene Fahrradstraße

Im Mai 2014 wird die Rembertistraße - die Wohnstraße von Familie Scherf (Ex-SPD-Bürgermeister und Brechmitteljustizsenator) zur Einbahnstraße und Fahrradstraße gemacht. Der Teil der Rembertistraße ist abgesehen vom Rembertistift nur mäßig bewohnt. Die Straße ist vom Rembertiring aus nun nicht mehr zu befahren. Außer von Radfahrern, für die das neue Schnellradweg von der Neustadt zur Uni werden soll. Der Schnellradweg führt auch am Weinladen des grünen Abgeordneten Saxe vorbei. Dazu bitte lesen: "Grüner Saxe: Radschnellweg genau am eigenen Weinladen vorbei".

Der sogenannte Radschnellweg hat zur Folge, daß in den Wallanlagen, in denen das Radfahren verboten ist ( Ausnahme die Verbindung zur Bischofsnadel - das war Genosse Henning Scherfs Weg zur Arbeit, als er noch aktiver Politiker war), noch mehr Rad gefahren wird. Selbst ein schwerer Unfall 2014, bei dem ein Fußgänger von einem Radfahrer angefahren wurde - der Radfahrer beging Fahrerflucht - bringt den grünen Verkehrssenator nicht zum Umdenken.
Eine Fahrradstraße wurde auch aus der Humboldtstraße gemacht. In der wohnte ein führender Mitarbeiter aus dem Bauressort- - Gottfried Zanke - der seinerzeit im Zusammenhang mit dem Skandal um Schmiergelder in der ZECH-Affäre in die Schlagzeilen geriet. Zu dem übrigens auch Henning Scherf ein gutes Verhältnis hatte.
Dazu bitte lesen: "Zech, Weserstadion, Dittbrenner, Eckhoff, Scherf" und "Zechbau und Weserstadion" eingestellt "

Übrigens sollte jeder Bürger sich genau ansehen welche Straßen "besonders verkehrsberuhigt" werden. Es könnte dort der ein oder andere aus Politik und Behörden "zufällig" wohnen.

Verkehrsenator Lohse: Behinderung des Autoverkehrs mit neuen Tricks

August 2014
Unter dem Vorwand, mehr Platz für Besucher der "Diskomeile" am Rembertiring schaffen zu wollen, (um Konflikte und Schlägereien zu vermeiden, wie es im WK hieß), soll eine der beiden Fahrspuren an der Hochstraße zum Fußweg werden.

Bremer "Mobilitätscheck" ohne jede Aussagekraft

Für den sogenannten "Bremer Mobilitätscheck" wurden vom Amt f. Straßen u. Verkehr (ASV) von ca. 550.000 Einwohnern in 6 Jahren (2008-2013) nur 3000 Haushalte befragt. D.h. gerade mal 500 Bremer pro Jahr. Bei einer solch geringen Zahl sind Tür und Tor geöffnet für Manipulationen: nämlich nur die zu befragen, mit denen man ein gefälliges Ergebnis bekommt.
Trotzdem behauptete der WK-Journalist Christian Weth in einem Artikel vom 04.12.2015 : "Die Ziffern belegen nämlich, dass Bremer noch mehr mit dem Rad fahren als bisher, noch öfter zu Fuß gehen, noch häufiger in Bus und Bahn steigen. Und entsprechend weniger das Auto nutzen"

Mobilitätscheck-Verantwortlicher Polzin gleichzeitig Vorstand der BSAG

Verantwortlich für den "Mobilitätscheck" beim ASV war Gunnar Polzin, ab 2012 Vorstandsvorsitzenden der Bremer Straßenbahn AG (BSAG). Von einer neutralen Prüfung kann aufgrund dieser Verfilzung nicht mal ansatzweise die Rede sein.

Bremens Schulden
23 Milliarden - doch Hunderttausende
für Stern-Umbau

Bremens Schulden belaufen sich 2016 auf fast 23 Milliarden Euro. Schulen verrotten, der öffentliche Dienst ist nicht mehr funktionsfähig, doch der grüne Bausenator Lohse hat sich zum Ziel gesetzt, den "Stern" erneut für Hunderttausene umzubauen. Zuletzt geschah dies 2010/2011. Der Vorwand: mehr Sicherheit für Radfahrer. Die Realität: Noch mehr Autostaus in Bremen, da der "Stern" dann für KfZ einspurig wird. Mehr Sicherheit für Radfahrer? Die könnte der grüne Bausenator erreichen, indem er für Einhaltung der Verkehrsregeln durch Radfahrer sorgt. Anfangen könnte er da in seinen eigenen Reihen oder bei Bremer Polizeibeamten: Ob Bremer Politiker oder hochrangige Polizeibeamte, sie rasen durch Fußgängerzonen und auf Fußwegen. Daß sich nichts ändert? kein Wunder, wenn z. B. eine sogenannte Inrteressenvertretung für Fußgänger, der "Fuß e.V. in Wirklichkeit eine grüne Tarnorganisation ist. Dazu bitte lesen: "Der "Fuss e. V.", die Grünen
und der ADFC"

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