Medien
Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein

Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK),
das Friedensforum und die Villa Ichon:

Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon

Zur Villa Ichon bitte auch lesen: "Die Villa Ichon das "Friedensforum" und Ihre Parteigenossen von DKP, "Die Linke" und SPD"

Bezug Zeitungsartikel vom 17.4.2013 in der „Jüdischen Allgemeine“
Die Partei "Die Linke" veranstaltete zusammen mit Arn Strohmeyer, dem früheren Politik-Chef der "Bremer Nachrichten, die später im "Weser-Kurier" aufging (beide gehören zum BTAG-Konzern) und Mitarbeiter des "Bremer Friedensforums", das sein Büro in der "Ichon Villa" (Besitzer Ex-DKP-Funktionär Hübotter) hat, eine Mahnwache in der "Villa Ichon".
Lothar Bührmann, einer der Teilnehmer dieser Veranstaltung veröffentlichte zusammen mit Hübotter und Rudolph Bauer Zeichnungen/Texte/Kalender.
Zu der Verfilzung Hübotters mit der "Residenzgruppe" des Bremer Unternehmers Rolf Specht, bitte lesen: "Residenz-Gruppe" und Hübotter haben gemeinsame Firma"

Das Bremer Bündnis gegen Antisemitismus hatte den Veranstaltungaufruf für die "Villa Ichon" schon vorher kritisiert:
Die Organisatoren würden Judenfeindlichkeit nur »als Phänomen der extremen Rechten« betrachten; doch die die Veranstaltung inszeniere Antisemitismus »als isoliertes Phänomen einer Minderheit von Neonazis«.
Die Diskutanten Arn Strohmeyer und Rudolph Bauer, Ex-Professor und Gründungsmitglied der Uni Bremen, Bremer »Gesprächskreis Nahost« sowie die Referentin Susann Witt-Stahl seien aber bereits früher durch linken Antisemitismus aufgefallen. Susanne Witt-Stahl betreibt zusammen mit Volker Stahl, Folke Havekost · Britta Warda · Reinhard Schwarz die "Stahlpress". Sie schreiben u. a. für "Neues Deutschland" und die TAZ
Wer die Geisteswelt von Frau Stahl kennen lernen möchte, sollte sich ihre Artikel in der "TAZ" und "Neues Deutschland" durchlesen.

Eine jüdische Teilnehmerin der Mahnwache wollte, zusammen mit einem israelischen Freund die Villa Ichon betreten, doch ihnen wurde der Einlass untersagt. Angeblich, weil man sich vorher hätte anmelden müssen. Davon stand nichts in der Einladung. Dann wieder behaupteten die Türsteher, Mitglieder der palästinensischen Gemeinde, der Saal sei angeblich schon voll gewesen, obwohl zeitgleich andere Leute weiter hineingelassen wurden. Offenbar sollte gezielt Teilnehmern der Mahnwache der Zugang verwehrt werden. Die Türsteher hätten schließlich zu den beiden gesagt: »Euch gehört doch eh schon alles, auch die Medien«. Rudolf Bauer, die Arbeitsgemeinschaft "Antikapitalistische Linke", die palästinensischen Gemeinde und verschiedenen Nahostgruppen waren Mitveranstalter in der Villa Ichon am 9. April 2013..
Sönke Hundt, 2014 Redakteur der Webseite der Bremer Linken und Ex-Professor der Hochschule Bremen, der auch mit Detlef Griesche zusammen Artikel in der "Jungen Welt" dem Zentralorgan der FDJ in der DDR dann der Linkspartei (vorher SED) schreibt, ebenfalls Betreiber des „Nahostforum“, war Moderator der Veranstaltung, die auch auf der Internetseite der Bremer Linkspartei angekündigt wurde. Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

SPD-Genosse und Anti-Israel-Demo-Veranstalter Griesche als Gastkommentator im WK

Detlef Griesche, Vorsitzender der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft, war auch Mitveranstalter der Anti-Israel-Demo am 23.7.14, bei der Parolen wie "Hurensöhne Israel" gerufen wurden. Griesche Gastkommentator im WK: Am 01.04.16 darf Detlef Griesche lang und breit seine Meinung als Gastkommentator verbreiten: Titel "Israel ist kein Vorposten des demokratischen Westens" Griesche war Hochschullehrer und Gründungsmitglied der Uni Bremen, Dann SPD-Bürgerschaftsabgeordneter und später Parteigenosse der "Wählervereinigung Bremen + Bremerhaven". (Dazu bitte lesen: "Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die "Wählervereinigung Bremen & Bremeraven", das Waldau-Theater und die Arbeitsagentur")

Hinterher distanzierte sich der Landessprecher "Die Linke", Christoph Spehr und behauptete nun, es hätte sie sehr geärgert, dass sich ihrer Kreisverbände überhaupt an der Anti-Israel-Demo am 23.7.14 beteiligt hätten. Wer sich aber mit der Linken eingehend beschäftigt, wird schnell merken, daß die Distanzierung des Herrn Spehr in keiner Weise glaubwürdig ist.
Schon vor zwei Jahren hatten der Partei "Die Linke" nahestehenden Gruppen vor einem Bremer Supermarkt zu einem Boykott israelischer Waren aufgerufen und damit Erinnerungen an die »Kauft nicht bei Juden«-Aktionen in der Nazizeit hervorgerufen. Ein wohlwollenden Bericht darüber fand man auf der Webseite der Bremer Linken.

Griesche: Israel leitet und lenkte Proteste gegen seine einseitige "Nakba"-Ausstellung

Griesche steckt auch hinter der von ihm mitorganisierten umstrittenen Nakba-Ausstellung: Griesche gegnüber der TAZ zu Protesten gegen diese Ausstellung: Die Proteste seien von Israel geleitet und gelenkt worden, – da müsse man kein Verschwörungstheoretiker sein.

Zu Rudolph Bauer bitte lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde Sprecher Walter Ruffler, Rudolph Bauer, Christine Buchholz (Die Linke)"

Grüner Werner: Freund und Förderer der Villa Ichon

Carsten Werner, grüner Bürgerschaftsabgeordneter war/ist eins der Mitglieder der "Freunde und Förderer der Villa Ichon" zusammen mit Luise Scherf (Ehefrau des Ex-SPD-Bürgermeisters Henning Scherf unter dessen Verantwortung als Justizsenator ein Mitbürger in Polizeigewahrsam durch waterboardingähnliche Methoden ertränkt wurde) Lothar Bührmann, Ute Gerhard, Helmut Hafner, Jens Joost-Krüger, Reiner Schümer, Ex-DKP-Funktionär und Immobilienmakler Klaus Hübotter der mit der Rotgrünen Bremer Landesregierung glänzende Immobiliengeschäfte macht.

Amnesty international Bremen hat seinen Sitz in der Ichon Villa und hat damit kein Problem, im Domizil des Ex-DKP-Funktionärs Hübotter, der ein faschistisches System wie die DDR aktiv unterstützte unter einem Dach zu sein.
Ebenso haben ihren Sitz in der Ichon Villa: das Bremer Friedensforum (zu dem Arn Strohmeyer gehört) , die "Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung", das "Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) e.V.", der Bremer Literaturkontor e.V.", "Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), "Literaturhaus Bremen".

WK-Reporterin Frauke Fischer vertuscht daß Strohmeyer Politik-Chef des WK-Konzerns war

Am 30.4.2016 vertuscht Weser-Kurier-Reporterin Frauke Fischer - wie schon ihre Kollegen vorher - daß Arn Strohmeyer langjähriger Politikchef bei dem Konzern war, dem der Weser-Kurier gehört. Strohmeyer war leitender Politikredakteur bei der "Bremer Nachrichten", mit der man damals Medienvielfalt in Bremen vortäuschen wollte, obwohl beide Zeitungen aus einem Haus kamen und zu 90% dasselbe schrieben.

Bremen ist eine „Hochburg des Antisemitismus“ -
Bremer Pastor, Mitbegründer "Nordbremer gegen den Krieg"
und Strohmeyerfreund bezeichnet sich selbst als Antisemit

Bremen ist eine „Hochburg des Antisemitismus“, so der israelische Journalist Benjamin Weinthal, USA-Korrespondent der „Jerusalem Post“ Anlaß war der Brief vom Bremer evangelischen Pastor Volker Keller aus Vegesack, der sich selbst als „Antisemit“ bezeichnet und Arn Strohmeyer verteidigte. (Quelle: TAZ 22.4.2016). Keller ist auch Mitgründer der Initiative "Nordbremer Bürger gegen den
Krieg" und macht Im Nordwestradio von Radio Bremen und dem NDR ist die Morgenandacht. Am 26.5.16 trat Keller von seinem Amt als Beauftragter der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) für den Dialog mit den Religionen zurück. Der Weser-Kurier vertuschte in seinem Artikel, daß Keller, der behauptete, daß mit seiner Äußerung sei alles nur ein Irrtum gewesen, mit vom Verfassungsschutz beobachteten Islamisten, DKP-Genossen und Kreisen der Linkspartei kolaboriert, wenn es gegen Israel geht, dazu bitte lesen: "„Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ und die DKP". Zu weiterer Zusammenarbet der evangel. Kirche mit angeblichen Friedensfreunden", die mit der Partei "Die Linke" und der Stasi in Verbindung stehen, bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen:
die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche",
"3,9 Milliarden Steuergelder für christliche Kindergärten - 442 Millionen für Kirchengehälter"). Und zur Verfilzung der evangel. Kirche mit Israelhassern und KPD-/DKP-Funktionären bitte unbedingt den Artikel lesen: "Bremen: Hochburg unserer fünften Kolonne ", in dem zugegeben wird, wie verfilzt die evangel. Kirche mit diesen Kreisen ist. Im Artikel besonders interessant ein Foto von KPD-Genossen untertitelt mit "Kampf für den Frieden: Im sterbenden Spätkapitalismus..." und ein weiteres Foto von marschierenden chinesischen Rotgardisten untertitelt mit "...und im entwickelten Sozialismus"

Am 2.4.16 macht der WK Werbung für Arn Strohmeyers neues Buch.Titel des Artikels "Streitbarer Autor liest" Der WK verschwieg - wie üblich - , daß Strohmeyer Ex-Politikchef der zum Weser-Kurier-Konzern gehörenden "Bremer Nachrichten " war.

Rückendeckung von SPD-Genossen und Ex-Staatsrat Hoppensack

Rückendeckung bekommt Strohmeyer vom Vorstand des "Bürgerhauses Weserterrassen". Dieser hatte, nach anfänglicher Verweigerung für Strohmeyer PR Räume zur Verfügung zu stellen, dies doch genehmigt. Vorstandsmitglied: Christoph Hoppensack, SPD-Genosse und Ex-Staatsrat. Zu Herrn Hoppensack bitte lesen: "SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der
Hans-Wendt-Stiftung"

Zu israelfreundlich: WK-entläßt Chef vom Dienst

Zu diesem Thema bitte lesen: "Zu israelfreundlich: WK entließ klammheimlich Chef vom Dienst"


Kommentar des Leiters des Simon-Wiesenthal-Zentrums, Los Angeles, Cooper zur
Judenfeindlichkeit in der Villa Ichon

Auszug aus Kommentar „Bei Antisemitismus darf die Stadtregierung nicht schweigen“ von Abraham Cooper im WK am 29.8.16 zum Thema Judenfeindlichkeit in der Villa Ichon

„Deutsche Politik sollte lernfähig sein und für die Sicherheit Israels wie auch jüdischer Menschen in Deutschland tatsächlich stehen und es nicht nur proklamieren. Eine Reihe von Beispielen in Bremen machte auf sich neulich weltweit aufmerksam. Ich glaube allerdings, das ist nicht der Ruhm, den eine weltoffene Stadt der vier Musikanten sucht. Wir wünschen uns eine Positionierung der Stadtpolitik, nicht im Allgemeinen, sondern konkret. Während eine Gruppe pensionierter Antisemiten aktiv ist und öffentlichkeitswirksam eine Unterkunft bei den Freunden der Stadtregierung in der Villa Ichon findet, darf die Stadtregierung nicht schweigen, mit Lippenbekenntnissen die Medien beschwichtigen oder die Augen schließen.“

SPD-Bürgermeister Sieling und Grüne Müller reagieren mit Täuschung und verfälschen die Wirklichkeit

Natürlich durfte die Rotgrüne Landesregierung, deren Hauspostille der "Weser-Kurier" seit Jahren ist, in Gestalt von SPD-Genossen Sieling und der Grünen Henrike Müller den WK als Sprachrohr gegen die Äußerungen von Herrn Cooper benutzen.
Antwort des SPD-Genossen und Bürgermeisters Sieling auf Coopers Kommentar am 5.9.16 behauptet Genosse Sieling: "Nie wieder dürfen Faschisten, Antisemiten und Menschenfeinde in die Nähe politischer Macht kommen". Das allein schon ist eine Lüge, da die Bremer Landesregierung sogar Faschisten in ihren Behörden duldet und in Bremischen Gmbh's beschäftigt.
Sieling behauptet weiter: "Dem aber dienen Aufrufe zum Boykott von Produkten aus Israel in keiner Weise! Als dies 2011 zum ersten Mal versucht wurde, hat sich sofort ein breites Bündnis aus politischen Parteien und Zivilgesellschaft zusammengefunden. Die Botschaft ist klar und unmissverständlich: Bremen lehnt einen solchen Boykott ab." Tatsache ist jedoch, daß ja einer der Hauptaktuere dieses Boykotts Arn strohmeyer war, der beim Weser-Kurier lange Jahre Politikredakteur war und dessen Zeitung dafür gesorgt hat, daß die SPD eine politmafiaähnliche Struktur aufbauen konnte. Redakteure des WK sind zahlreich als Pressesprecher Bremer Behörden oder gleich als SPD-Sprecher tätig.
Weiter schreibt Genosse Sieling: In den vergangenen Wochen gab es vereinzelte Versuche, Bremen oder einzelnen Institutionen zu unterstellen, antisemitischem Denken und Handeln nicht entschieden genug entgegenzutreten. Dagegen verwahre ich mich im Namen des Senats, aber auch im Namen aller Bremerinnen und Bremer ganz ausdrücklich. Wer solche Behauptungen aufstellt, verfälscht nicht nur die Wirklichkeit, sondern er fügt unserem Land und seinen Bürgerinnen und Bürgern großen Schaden zu.2
S
ieling maßt sich also an für alle Bremer zu sprechen. Welche Anmaßung! Und Sieling behauptet hier, wer solche Behauptungen aufstelle, verfälsche die Wirklichkeit.
Nein Genosse Sieling ist es, der hier die Wirklichkeit verfälscht. Wie übrigens auch in anderer Hinsicht seine Büttel aus den Behörden.
Wie Sieling zusammen mit Terrogruppen den 1. Mai feierte, dazu bitte lesen: "1.Mai 2016: Gewerkschaftsdemo Sieling zusammen mit Terrorganisation"

Und die grüne Henrike Müller (WK 10.9.16) behauptet ebenso, Bremen sei keine Hochburg des Antisemitismus. Dann aber erklärt sie: "Und doch stimmen die immer wiederkehrenden Berichte über einzelne Gruppen und deren Aktionen in Bremen, die als antisemitisch kritisiert werden, nachdenklich: Nehmen wir etwas nicht mehr wahr oder nicht ernst genug?". Doch wer ist wir? Die Grünen?
Nun, die nehmen schon lange nichts mehr wahr. Die "FDP mit Fahrrad" macht autistische Politik. Kein Wunder: kommen doch ihre Politiker fast ausnahmslos aus dem öffentlichen Dienst.

Müller täuscht dan weiter mit Sätzen wie: "Bremen hat eine lange und gute Tradition, jeder Form von Antisemitismus entgegenzutreten. Wir pflegen in Bremen eine vielfältige und eindrucksvolle Erinnerungskultur". Ja aber nur wenn es um Antisemitsmus der Rechten geht. Der Antisemitismus der Linken wird von den Grünen nicht nur totgeschwiegen, sondern die Grünen arbeiten intensiv mit der "Stasi-Partei" (Die Linke) zusammen. Ebenso wie die SPD.

Bitte dazu lesen: "Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD")

Müller schreibt dann, wenn sich Eindruck bestätigen sollte, daß Antisemiten mehr werden, müsse man über ein Mehr an politischer Bildung sprechen." Politische Bildung? Da war doch was? Ach ja, die Projektleiterin der "Landeszentrale für politische Bildung", Barbara Johr, brachte zusammen mit Gerd-Rolf Rosenberger, zweiter Vorsitzender der DKP Bremen-Nord und Mitglied der Initiative „Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ das Buches "Stolpersteine in Bremen" heraus. Verlogener gehts wirklich nicht . Denn die Stolpersteine sollen zwar auch an politische Opfer erinnern (auch ermordete KPD-Parteimitglieder ), aber vornehmlich an ermordete jüdische Mitbürger. Doch Leute wie Rosenberger hielten dem Massenmörder Stalin die Treue. und der verfolgte Juden und Andersdenke und bracht Millionen von ihnen um. doch diese Erinnerungskultur ist von Leuten wie Sieling und müller nicht erwünscht. Dazu bitte lesen: "Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen"

Zur grünen Müller bitte lesen: "Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen und beim Senator"
Apropo der von Müller erwähnten "Erinnerungskultur". W
ir erinnern (siehe oben): Der Parteigenosse von Henrike Müller, Carsten Werner, grüner Bürgerschaftsabgeordneter war/ist eins der Mitglieder der "Freunde und Förderer der Villa Ichon"

Eine "Erinnerungskultur", die Genossen Sieling und Müller nicht haben wollen:
Der Massenmörder Stalin, dessen Judenverfolgung
und Bremens Stalin-Sympathisanten der DKP/KPD

Hier unsere Erinnerungskultur:
ein großer Teil der Mitglieder der KPD und seinem Nachfolger der "Deutschen Kommunistischen Partei" (DKP), die in Bremen von Grünen und der SPD seit Jahrzehnten hofiert wird und von denen die meisten sich heut in der Stasi-Partei "Die Linke" wiederfinden, waren damals treue Anhänger Stalins, der Juden systematisch verfolgte.
In Bremen war der Vater Gustav Böhrnsen des Sieling-Vorgängers Jens Böhrnsen, Funktionär der KPD und DKP. Böhrnsens Onkel Willy Hundertmark, war Chef der Bremer KPD
Dazu bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"
B
ereits in den 1920er Jahren begann Stalin, echte oder vermeintliche politische Gegner mit gefälschten Vorwürfen in Schau- und Geheimprozessen zum Tod oder zu Lagerhaft und Zwangsarbeit im Gulag verurteilen zu lassen, entsprechende Geständnisse wurden regelmäßig unter Folter erpresst. Zwischen 1936 und 1938 erreichten Stalins politischen Säuberungen ihren Höhepunkt: in dieser Zeit wurden jeden Tag etwa 1000 Menschen ermordet. Eine zweite Säuberungswelle setzte 1948 ein. Sie war hauptsächlich gegen Juden gerichtet. Stalin ließ ganze Völker der Sowjetunion, ethnische Minderheiten, wie etwa Balten, Polen, Ungarn, Rumänen, Tschetschenen, Inguschen, Krimtataren oder die Wolgadeutschen in Lager (Gulag) und Verbannungsregionen deportieren. Selbst die Angehörigen der Verhafteten blieben nicht verschont.
Die Zahl der Menschen, die in den Säuberungen umgekommen sind, ist Gegenstand vieler Streitigkeiten. Frühe Historiker konnten sie nur schätzen, und so gingen die Zahlen der Todesopfer mit einer bis 60 Millionen[2] weit auseinander, je nachdem, wer sie zählte und was als Säuberungen galt.
Mindestens 800.000 Gefangene wurden unter Stalin exekutiert. 1,7 Millionen starben vermutlich in Gulags. Insgesamt geht man von ungefähr 9 Millionen Opfern aus. Andere Quellen sprechen von Stalins Biograf Dimitri Wolkogonow schätzt , daß zwischen 19,5 und 22 Millionen Menschen von 1929 bis 1953 durch Stalins Säuberungen zu Tode kamen.

Die Grünen und ihre Nähe zu anderen Massenmördern

Und was die Grünen und ihre Nähe zu anderen Massenmördern angeht:
Ohne Gelder des Kommunistischen Bundes Westdeutschland" (KBW) wäre der Erfolg und die Gründung der Partei die Grünen gar nicht möglich gewesen. Und die KBWler sympathisierten mit totalitären Regimen wie Kambodscha unter dem Massenmörder Pol Pot, der Volksrepublik China, oder dem superkommunistischen Albanien.
Über den damaligen "Verein" „Assoziation“ flossen vom KBW Gelder zur "Alternativen List", dem Vorgänger der Grünen. Zeitweise hatten bis zu 40% der Entscheidungsträger innerhalb der Grünen eine KBW-Vergangenheit. Und grüne Bundestaghsabgeordente waren Stasi-Spitzel: Dirk Schneider, Gründungsmitglied und Sprecher der Alternativen Liste (AL) Berlin und später grüner Bundestagsabgeordneter war 10 Jahre lang Stasi IM. Früher war er federführend bei linksradikalen Zeitungsprojekten wie "Agit 883" und "Radikal". Bremen hatte in den 70er Jahren die stärkste KBW Ortsgruppe.