Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau

"Shakespeare Company" und Uni machten Theaterstück für Linksfaschisten -
wie B&B Täter zu Opfern macht

Am 27.9.17 brachte Bremens Propagandasender Buten&Binnen (B&B) einen langen Bericht über das Theaterstück "Aus den Akten auf die Bühne".
Inhalt : die angeblichen Berufsverbote für menschenverachtende Linksfaschisten, wie KBW-Funktionäre, aber auch Funktionäre der DKP und der KPD).

Dazu auch lesen: "Shakespeare Company" und Uni machten Theaterstück für Linksfaschisten - wie B&B Täter zu Opfern macht"

Macher des Theaterstücks: Geld von rotgrüner Landesregierung

Die Macher: die staatlich hochsubventionierte "Shakespeare Company" und natürlich die Uni Bremen, in der zahlreiche Ex-KBW-/ Linke und SPD-Genossen, aber auch Stasi-Leute und CDU-Parteigenossen Top-Jobs bekamen. (Dazu bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für "verdiente" Genossen").
Übrigens einen Teil der Bestuhlung der "Shakespeare Company" wurde von grünen Politikern gesponsort. Da betreibt man natürlich gerne Auftragsschauspielerei im Sinne der rotgrünen Landesregierung (so machten es in der Nazizeit schon Leute wie Leni Riefenstahl.)

B&B-Moderator Krömer berichtete lange über den Fall den die "Shakespeare Company" und die Uni im Stück vorstellten: den der KBW-Genossin Heidi Schelhove - 1975-1981 Lehrerin in Bremen, seit 2001 Professorin und Konrektorin für die Lehre, an der Uni Bremen.
Es war vom Propagandasender der rotgrünen Bremer Landesregierung, Radio Bremen - B&B ist anzusiedeln zwischen den DDR-Sendungen "aktuelle Kamera" und "schwarzer Kanal" - nicht anders zu erwarten, dass dieser von "Jagd auf Linke" und "Gesinnungsschnüffelei" berichtet, und zusammen mit der Bremer Uni die wahren Umstände bezüglich dieser unverbesserlichen Linksfaschisten vertuschte.
Genau diese Linkfaschisten, deren Hauptgegner angeblich der „bürgerliche Staat“ war, zog der ach so kapitalistische Staat aber magisch an. Sie wollten so gerne in diesem Staat Beamte werden...wie besagte Heidi Schellhove als Lehrerin.

Beistand für Verherrlicher der Massenmörder PolPot, Mao und Stalin

Der KBW, der von seinen Mitgliedern einen Teil ihres Gehalts verlagte, und ähnlich wie "Scientology" gegen Abweichler „psychischen Terror“ anwendete, verherrlichten das faschistische kommunistische System des Massenmörders Pol Pot in Kambodscha, des Massenmörders Mao in China, Ugandas Diktator Idi Amin. Ihre Führungsleute machten Besuche bei Kim Il-Sung in Nordkorea (der 2017 Amerika mit Atomraketen vernichten will) und hofierten den ZANU-Chef Robert Mugabe (siehe weiter unten: Barbara Larisch), genauso wie die KPD-/DKP-Genossen den Massenmörder Stalin und sein Nachfolgesystem die DDR verherrlichten und hofierten.Westliche Staaten wurden und werden immer noch als üble Kapitalisten, Kriegstreiber gebrandmarkt. (Dazu bitte lesen: "Die Flüchtlingshelferin Petra Scharrelmann, die DKP und die linke Hetze").
Übrigens Mitbegründer und im Zentralkommitee des KBW saß ohne Unterbrechungen kein geringerer Joscha Schmierer. Dieser, vom Grünen Joschka Fischer ins Amt gehoben, war im Planungsstab des Auswärtigen Amtes (1999–2005.1978 reiste er mit einer KBW-Delegation auf Einladung der Roten Khmer in das „Demokratische Kambodscha“.
(Mit dem KBW war eng verbunden der SDS (Sozialistische Deutsche Studentenbund". Einer seiner Bremer Verteter der Bremer Uni-Professor Rudolph Bauer. Dazu bitte lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde - Sprecher Walter Ruffler, Rudolph Bauer, Christine Buchholz (Die Linke)"
Auch die DKP-Funktionäre Horst Griese, Sozialpädagoge, und Frank Behrens wollten unbedingt in den bremischen Staatsdienst. Renate Kuhn, KBW, war später Dozentin am "Landesinstitut für Schule (LiS), ebenfalls eine Versorgungsanstalt für verdiente Genossen. Zu weiteren Linken, die unbedingt bei dem Staat arbeiten wollte, der ihr angeblich "das Kreuz brechen" wollte: Barbara Larisch, VHS-Mitarbeiterin, eine weitere Unterstützerin von Robert Mugabe. Dazu lesen: ""Quirl" geschlossen: Gesinnungsgenossen von Ex-DKP-Genossin Barloschky jammern - Leiter des Arbeitsamtes sorgte für "Freiheitskämpferin" Larisch"

KBW finanzierte Grüne

Übrigens: Nachdem sich der KBW 1985 auflöste überführte er sein Vermögen in den Verein „Assoziation“ der dann die Grünen mitfinanzierte. Und bei Radio Bremen ist der Ex-Wahlkampfleiter der Bremer Grünen, Jochen Grabler, Politik- und Recherchechef. Es gibt also gute Gründe für Radio Bremen die wahren Hinbtergründe zu vertuschen bzw. zu bagatellisieren.

KBW-Genossen wollten so gerne Beamte werden, in dem Staat den sie so hassten

Doch über das paradoxe Verhalten dieser Linksfaschisten von KBW / DKP /KPD, die so gerne Beamte in dem von ihnen so verhassten kapitalistischen Staat werdeen wollten, verlor B&B natürlich kein Wort. Logisch, schließlich haben in den eigenen Reihen von B&B/Radio Bremen noch heute die Gesinnungsgenossen der Linksfaschisten lukrative Jobs. Auch interessierte die Auftragsjournalisten von B&B nicht, dass es ein Berufsverbot für diese Leute nie gab, denn wer unbedingt Lehrer werden wollte, konnte das auch außerhalb des von diesen Linksfaschisten so verhassten Staates tun - schließlich gab es nicht nur staatliche Schulen. Doch da gabs dann nicht Pensionsanspruch und einen krisensicheren Job. Den aber wollten diese Kommunisten gerne haben (ähnlich wie die kommunistischen Bonzen in der DDR).

KBW in Bremen: anstatt Beamtenjob lukrative Arbeit in staatsfinanzierten Institutionen

Allerdings war es im SPD-Land Bremen trotzdem kein Problem einen staatlich alimentierten Job zu bekommen. Statt Job beim Staat bekamen diese Leute auch nicht so schlechte Jobs bei den Medien wie Radio Bremen (Norbert Kunze, Moderator bei Radio Bremen, Ex-Mitarbeiter bei der DKP-Zeitung "Elan". Dazu lesen: "Tu was - Zeig Zivilcourage" - "Tu was!"-Pressesprecher/Radio Bremen-Mitarbeiter war früher Mitarbeiter von DKP-Zeitung") und der Bremer Tageszeitung AG (Weser-Kurier / Bremer Nachrichten), wie der Ex-KBW-Genosse und grüne Bürgerschaftsabgeordnete Hermann Kuhn, 1974 bis 1977 Lehrer und Redakteur bei der "Kommunistische Volkszeitung" (KVZ), später Korrektor und Schriftsetzer bei der Bremer Tageszeitungen AG, Vorsitzender der Bremer "Europa-Union" (die Grüne Henrike Müller ist dort Geschäftsführerin . Dazu bitte lesen: "Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen und beim Senator") oder in staatsfinanzierten Vereinen oder GmbHs (so die Ex-DKP-Funktionäre Bruder und Schwester Barloschky bei der "Bremer Arbeit GmbH" bzw. als Stadtteilmanager (dazu lesen: "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV"), DKP-Chef Bremen Gerd Rolf Rosenberger beim staatsfinanzierten "Martinsclub", der zusammen mit Barbara Johr, "Landeszentrale für politische Bildung" Bücher herausbringt (dazu lesen: "Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen").

Dass aber die Linksfaschisten in Bremen so lukrative Posten im öffentlichen Dienst oder in staatsfinanzierten Institutionen bekamen ist nicht zuletzt der SPD und den Grünen zu verdanken, bei denen ebenfalls DKP-/KPD-Leute Unterschlupf fanden. Der Vater von Ex-SPD-Bürgermeister Jens Böhrnsen war KPD-Funktionär Gustav Böhrnsen. Der Onkel von Jens Böhrnsen, Willy Hundertmark, war der Kopf der KPD in Bremen (Dazu bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"). Andere KBW-Genossen wechselten in die grün "angemalte" Partei der Grünen (via "Alternative Liste") über, in denen zahlreich Ex-DKP-, oder KBW-Genossen waren. (z.B. in Bremen: Dieter Mützelburg, KBW, Staatsrat für Finanzen, Personalrat und Lehrkraft an der Uni Bremen, Ralf Fücks. Weitere: Jürgen Trittin (auch "Armani-Jürgen" genannt. Weitere Grüne: Reinhard Bütikofer, Winfried Kretschmann, Winfried Nachtwei, Krista Sager , Ursula Lötzer (Die Linke") und Ulla Schmidt SPD).
Leute, die also später kapitalistisches gutes Geld beim Staat verdienten - teilweise nie wonders gearbeitet haben. (Das "solidarische" Monatseinkommen von Ex-DKP-Funktionärin Katja Barloschky als Chefin der "Bremer Arbeit GmbH", wo die Zwangsarbeit von Arbeitslosen organisiert wurde, betrug ca. 7669,- Euro. Ein Teil der DKP-Genossen ging später in die SED-/PDS-Stasi-Nachfolgepartei "Die Linke". Übrigens: Jochen Grabler, Politikredakteur bei Radio Bremen, war Wahlkampfleiter der Grünen.)
Auch beim Bremer Arbeitsamt machten die Linksfaschisten von der DKP Karriere: "DKP-Funktionärin Breidbach: früher beim Arbeitsamt" (2017 ist dort (im Jobcenter) eine Kollaborateurin der SED-Nachfolgepartei "Die Linke", in der viele DKP-Leute, Chefin. (Dazu lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin")

Auch lesen: "Der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten - Ex-KBWler und Grüner Mützelburg arbeitete für Bremer TAZ"

Die DKP-Funktionäre Horst Holzer und Lothar Peter waren Professoren an der Uni Bremen. (Dazu lesen: "Horst Holzer DKP-Professor Uni Bremen" und "Lothar Peter DKP-Professor Uni Bremen studierte 9 Jahre dank der Gewerkschaft. Danach TopJob an Uni") und "DKP"-Professor der Uni HB verteidigt Russlands Annektierung der Krim". Rudolph Bauer, Mitglied des "Sozialistischen Deutschen Studentenbund" (SDS), Vorläufer des KBW, war Professor Bremer Uni und Gründungsmitglied. Dazu bitte lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde - Sprecher Walter Ruffler, Rudolph Bauer, Christine Buchholz (Die Linke)"

Doch B&B stilisiert stattdessen die Täter von damals zu Opfern von Gesinnungsschnüffelei. Was bei den Rechtsfaschisten als selbstverständlich angesehen wird, ist erstaunlicherwiese bei den Linksfaschisten empörend. Soweit die Logik des rotgrünen Staatssenders Radio Bremen. Dazu gehört natürlich auch, dass rechte Gewalt scharf verurteilt wird, linke Gewalt aber - wie es der B&B-Moderator Krömer mehrfach tat - begleitet von einem Lächeln, durch Randmeldungen bagatellisiert wird.

KBW-Genossen als Pastoren

Übrigens: auch in der evangelschen Kirche krochen die Linksfaschisten des KBW unter . Das war angenehmer als als Arbeiter sein Leben zu verdeinen. Und die evangeliche Kirche, dei eher eine politische Organisation, als eine Religionsgemeinschaft ist, wird finanziert vom Staat. Klar, in ihrer Führungsetage sitzen ja auch Politiker: - besonders von SPD und Grünen:
Dazu bitte lesen: "Regierungsdirektor Hellpap, der Weser-Kurier, ProArbeit, die evangelische Kirche und die SPD" und "Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche" und "Die politischen und wirtschaftlichen Verbindungen der Bremer evangelischen Kirche"