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Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch,
seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe

Andreas Kottisch: Er ist Bremer SPD-Bürgerschaftsbgeordneter und gleichzeitig Geschäftsführer/Vorstand von gleich mehreren Unternehmen:
Geschäftsführer der "BBN Bremen Business Net GmbH", Vorstandsmitglied der "ePhilos AG", Geschäftsführer der "European Flood Control GmbH" und der "i2b - idea 2 business GmbH"
Bei der "i2b" dem Netzwerk von u.a. Herrn Kottisch und NEUSTA-Chef Dirk Schwampe war wiederum eine SPD-Genossin seit 2008 Geschäftsstellenleiterin: Sanem Güngör. 2014 ist sie im Richterwahlausschuß (dazu bitte lesen: "Richterwahlausschuß 2014: fast alles SPD-Mitglieder"). Sie ist seit Ende 2012 SPD-Abgeordnete - wie ihr Ehemann Mustafa Güngör. (Zur SPD-Familie Güngör bitte lesen: "Die Güngörs - familienweise bei der SPD)
Nebenbei fand Herr Kottisch noch Zeit für die Tätigkeit des Schatzmeisters des Bürgerhaus Oslebshausen und als Mitglied des Ausschusses für Telekommunikation in der Handelskammer Bremen.
Interessant sind die Kunden des Herrn SPD-Bürgerschaftsabgeordneten:

Die Verbindungen zu BELUGA, GEWOBA, Günter-Grass-Stifung, Theater, AWO, Uni Bremen, Zechbau, Radio Bremen

Kunde der „ePhilos AG“:
AWO Bremen (Zu Infos über die AWO bitte hier weiterlesen...) ,
„bremenports GmbH & Co. KG“ Bremenports ist hervorgegangen aus der Bremischen Hafenbehörde. Sie ist eine Gesellschaft der Hansestadt Bremen.
-Radio Bremen (Staatsender)
- Magistrat Seestadt Bremerhaven
Wie praktisch für den Genossen Kottisch: Er arbeitet beim Staat und verdient an seinem Kunden: dem Staat.

Kottisch Vorsitzender des ASB

SPD-Genosse Andreas Kottisch ist 2014 stellvertender Vorsitzender des ASB Bremen. (Zu den zahlreichen SPD-Genossen im ASB bitte lesen: "Der ASB")

Aufträge von SPD-Genossen für SPD-Genossen

SPD-Genosse Kottisch vergibt auch Aufträge an die Firma des Ex-SPD-Bürgermeisters Wedemeier, "we2" war "i2b - idea 2 business GmbH". Maik Wedemeier, der Sohn von Klaus Wedemeier, hat die Firma We2 Kommunikation GmbH“. 2014 wird Maik Wedemeier Mitglied des Radio Bremen-Rundfunkausschusses, genauso wie Sören Böhrnsen, Neffe des SPD-Bürgermeisters Jens Böhrnsen und Sohn eines Bremer Richters, dem Bruder von Jens . Zu Sören Böhrnsen bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"

Genosse Kottisch und der FDP-Genosse

Ebenso verhält es sich mit der BBN „Bremen Buisiness Net GmbH
Deren Projekt „i2b“ (Geschäftsführer Andreas Kottisch,) das sich selbst als ein „offenes Netzwerk aus allen Bereichen der Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik“ bezeichnet. Mitbegründer Volker Redder, FDP Jens Pracht (wissenschftl. Mitarbeiter UniHB und Inhaber von HANSEFIT) und Heinz Mura .
Wie die Netzwerke des SPD-Abgeordneten Kottisch so sind, sieht man auch an seinem Koopoerationspartner „Briteline“, der arbeitet wiederum für bremenports GmbH & Co. KG, die Uni Bremen, Jacobs University, GEWOBA (Bitte weiterlesen: " die Verflechtungen der Gewoba), Atlantik Hotel Sail City Brhv (Zechbau), Lampe-Schwartze KG (Dazu weiterlesen "Herr Zech und Herr Wendisch" )
Beluga-Shipping (Die wiederum am Fensehsender "Center-TV", Geschäftsführer SPD-EX-Bürgermeistersohn Maik Wedemeier) beteiligt war, Theater Bremen, Günter-Grass-Stiftung (Dazu weiterlesen: "Henning Scherf, die Grass-Stiftung und der NDR"), Handwerkskammer Bremen.
Weiter haben wir die Bremer European Flood Control GmbH deren Geschäftsführer der umtriebige Herr Kottisch ebenfalls ist.
Die „European Flood Control GmbH“ produziert einen sogenannten „Tiger Dam“, einen Sandsackersatz bei Hochwasserüberflutungen oder Löschwasserrückhaltung bei z. B. Chemieunfällen.
Eine sogenannte Löschwasserrückhaltelinie (LöRüRl) bei der eben genau diese „Tiger Dams“ benötigt werden, wurde in der gesamten Bundesrepublik eingeführt. Wie Praktisch für eine Firma in deren Geschäftsleitung ein Abgeordneter sitzt.

2015: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen SPD-Genossen Kottisch

Im August 2015, ermittelt die Bremer Staatsanwaltschaft gegen den Genossen Kottisch und seine Immunität als Abgeordneter wird aufgehoben. (Übrigens fast zeitgleich zu einem anderen SPD-Abgeordenten Herrn Acar (dazu bitte lesen: "SPD-Genosse: Anklage wegen Steuerhinterzieheung in Millionenhöhe") Ihm wird vorgeworfen, seine Software-Firma hätte Angestellte des Bremerhavener Magistrats (Oberbürgermeister Melf Grantz, SPD) zum Essen eingeladen, während die Firma zugleich Auftragnehmer des Magistrats war. Bei den Einladungen soll es sich auch um Varieté-Karten für für zwei Beamte gehandelt haben (einer stellvertretender Abteilungsleiter, zuständig für den Einkauf von Produkten der Firma des SPD-Genossen Kottisch).

WK und Radio Bremen verschweigt die Verbindungen zu Kottisch

Der WK behauptet am 2.8.15, die Magistratsangestellten seien zu dem Essen nicht erschienen. Auch in weiteren Artikeln vertuscht der WK, genauso wie Radio Bremen die vielfältigen Beziehungen des Genossen Kottisch zu ihnen selbst. Auch der Name Kottisch bzw. dessen Firma wird von z. B. Buten&Binnen nicht mehr erwähnt. Dezent wird nur von "einem Unternehmen" gesprochen.

WK plädiert für Immunität

Im Zusammenhang mit der Aufhebung der Immunität von Kottisch plädiert der WK-Reporter Jan Raudszus für die Beibehaltung der Immunität von Abgeordneten.
(WK 6.8.15 auf Seite 1). Zu den Verbindungen weser-Kurier" zu NEUSTA ,siehe oben "NEUSTA / IT-Bildungshaus: Kunden vom Jobcenter"

Abteilungsleiterin, die Skandal aufdeckte, wurde zwangsversetzt

Kurze Zeit später wird die Abteilungsleiterin des Beschaffungsamtes Bremerhaven, die die den möglichen Korruptionsverdacht gegen den SPD-Abgeordneten Kottisch ihren Vorgesetzten meldete, zwangsversetzt. Doch schon vor ca. 40 Jahren wurde beim Bremerhavener SPD-Filz mit "Whistleblowern" ähnlich verfahren. Z. B. bei dem ehemaligen Bauamtsmitarbeiter Joachim Weihrauch, der versuchte den "Neuen Heimat"-Skandal publik zu machen. Dazu bitte lesen: "Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen"

Wenn man in Bremen Korruption aufdeckt: schadet man dem Dienstklima

Begründung der Vorgesetzten: sie schade dem Dienstklima. Oberster Dienstherr der Abteilungsleiterin: Bürgermeister und SPD-Genosse Melf Grantz. Er studierte - wie so viele SPD-,Grüne- und Linksparteigenossen Rechtswissenschaften an der Uni Bremen.
Der Lieblingsspruch von der grünen Koalitionspartnerin der SPD-Genossen, Sozialsenatorin Anja Stahmann ist ein Tucholski-Zitat: "„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht“. Wie wahr. Dazu bitte lesen: "Heutige Sozialsenatorin Stahmann (Grüne) und der "Widerstand" gegen das Jobcenter"

Ermittlungen nur eine Farce?

Wir erinnern uns: Herr Kottisch saß/sitzt zumindest zeitweise im "Rotary Club" mit der Bremer Landgerichtspräsidentin Goldmann, dem Ex-Arbeitsagentur-Chef Hans-Uwe Stern, Kurt Zech, Rita Mohr-Lüllmann (CDU). Dazu bitte lesen: "Die interessanten Mitglieder des "Rotary Club Bremen-Weser"
Wer die politische Ausrichtung der Bremer Justiz kennt (dazu bitte unter JUSTIZ nachsehen) der wird sich vielleicht fragen, ob die staatsanwaltlichen Ermittlungen nicht nur eine Farce sind. Ermittlungen einleiten und diese wegen "mangelnden Anfangsverdachts" einstellen, darin ist die Bremer Staatsanwaltschaft groß. So war es z.B. bei 2009 bei der SPD-Genossin Marlies Marken . Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren wegen Untreue "mangels Tatverdacht" ein und 2010 stellte die Staatsawaltschaft das Verfahren gegen die Abgeordnete der Partei "die Linke", die dann zur SPD wechselte, Sirvan Cakici, wegen Bedrohung, Beleidigung und Stalking gegen eine geringe Geldauflage ein.

Ermittlungen gegen Kottisch eingestellt

Im Juni 2016 wurden die Ermittlungen gegen den SPD-Genossen Kottisch gegen eine Geldauflage von 3000 Euro eingestellt. Argument der Bremer Staatsanwaltschaft: Kottischs Verhalten wäre „am unteren Rand dessen angesiedelt" gewesen, was als strafwürdig anzusehen ist“. (Quelle: WK 15.6.16). 3000 Euro für den SPD-Genossen Kottisch mit seinen 2 Firmen und glänzenden Geschäften mit Bremer staatseignen Unternhmen, sind ungefähr so wie für einen Normalbürger 3 Euro. Zur Not läßt sich das über die öffentlichen Aufträge der ephilos und der "BBN Bremen Business Net GmbH wieder reinholen.

Weitere Verfahrenseinstellungen der Bremer Justiz, wenn es um den Schutz von Staatsbediensteten geht: "Justiz verhindert, dass Whisky dealende Polizisten ihren Job verlieren", "Geiselnahme mit Mord: Polizei 3 Stunden untätig - Staatsanwalt stellt Ermittlungen ein", "Justiz stellt Ermittlungen gegen Tuncel ein" und "Wenn Staatsdiener nicht gefährdet sind, ist Champagner für Justiz Bestechung"

Gericht: Zwangsversetzung illegal

Das Bremer Verwaltungsgericht entschied im Septemebr 2015: die Zwangsversetzung war illegal. Doch die Stadt Bremerhaven geht in Berufung. Wer nun meint, daß würde die Unabhängigkeit der Bremer Justiz beweisen, sollte sich klar machen, daß es eine beliebte Methode in Bremen ist, daß der Staat für den Bürger terrorähnlichen Verfügungen erläßt, von denen er genau weiß, daß sie einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten und somit Richter - wollen sie sich nicht als Rechtsbeuger offenbaren - gegen diese Verwaltungsakte entscheiden müßen. Doch solange diese Methode der illegalen Verwaltungsanweisungen keinerlei Konsequenzen für die Staatsdiener hat, werden sie es wieder tun. Denn: Ziel ist es nicht unbedingt damit durchzukommen, sondern das Leben - in diesem Fall der Abteilungsleiterin durch Terror zu stören.

Kottisch-Kunde Radio Bremen sorgte dafür, daß der Fall Kottisch schnell in Vergessenheit geriet

Kottisch-Kunde Radio Bremen sorgte dafür, daß der Fall Kottisch schnell in Vergessenheit geriet. In einem weiteren Beitrag am 17.9.15 über den Fall, sprach "Buten un Binnen" (B&B) bezüglich der Firma des Herrn SPD-Genossen Kottisch nur noch von "einer Firma". Die Meldung am 14.6.16 in B&B daß das Verfahren gegen den SPD-Genossen Kottisch eingstellt wurde, dauerte nur ein paar Sekunden.

NEUSTA und die CDU

Die NEUSTA-Werbeagentur und ihre Staatskunden

2014 gibt es eine Neugründung der NEUSTA-Gruppe (Team NEUSTA GmbH): "NEUSTA communications". Geschäftsführerin: Franka Reitzenstein. Reitzenstein kam 2000 als wissenschaftliche Referentin der CDU-Bürgerschaftsfraktion nach Bremen. sie arbeitetete erst als Journalistin, dann als PR-Beraterin. Sie war 2001 - 2005 Geschäftsführerin CDU-Fraktion der Bremischen Bürgerschaft. Eine halbe Seite PR für sie in Form eines Interviews inklusive großem Foto, machte am 28.11.16 die WK-Journalistin Maren Beneke für sie. die Werbeagentur hat diverse staatliche Stellen, oder vom Staat finanzierte Organisationen als Kunden. So die "Jacobs University", die trotz groß Defizite vom Bremer Staat hochsubventioniert wird. (Zur "Jacobs Uni" bitte lesen: "SWB, die "Günter Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni"). Ein weiterer interessanter Kunde "STB", Stefes Bau. Dazu bitte lesen: "STB, der Ex-Landgerichtspräsident, die Brepark und Radio Bremen"
Eine andere Werbeagentur der NEUSTA-Gruppe ist "Interwall", die die Werbung für den Bremer Flughafen macht. Zum Flughafen bitte lesen:
"Die Flughafen-Affäre und der "SPD-Aufsichtsrat"

NEUSTA / IT-Bildungshaus: Kunden vom Jobcenter

Das "NEUSTA-IT-Bildungshaus" macht öffentlich geförderte Weiterbildung vor allem für die "Kunden" der Bundesagentur für Arbeit, des Jobcenters. Das ist praktisch, denn Herr Kottisch, der ja mit NEUSTA über das "i2b"-Netzwerk verbunden ist, saß zusammen mit dem Bremer Arbeitsagenturchef Hans-Uwe Stern und der Landgerichtspräsidentin Karin Goldmann im Bremer „Rotary-Club“
Zu NEUSTA bitte auch lesen: "Unternehmen für Bremen“ vergibt Preise an sich selbst"

Wo SPD und CDU gemeinsam Geschäfte machen

Mitgesellschafter bei der PR-Firma "Via Roeper GmbH" ist NEUSTA. 2014 übernahm Franca Reitzenstein, geschäftsführende Gesellschafterin von Neusta Communications zusammen mit Frank Lenk, früher Sprecher der Handwerkskammer, die "Via Roeper GmbH". Reizenstein war Geschäftsführerin der CDU-Fraktion in der Bremer Bürgerschaft .

Kunde: "Bremer Heimstifung" des Ex-WK-Redakteur und Richters

Kunde u. a. die "Bremer Heimstiftung".
Die "Bremer Heimstiftung" ist eine Gründung des Bremer Senats. Vorstandsvorsitzender der Stiftung war Alexander Künzel, Ex-Redakteur Weser-Kurier und ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht, Bremen. (Über die anderen SPD-Genossen als ehrenamtl. Richter bitte lesen: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen")
Herr Künzel war Pressesprecher und persönlicher Referent des SPD-Genossen und Senators Henning Scherf. Vorstandsmitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband sowie im Aufsichtsrat der Sparkasse Bremen tätig.

WK machte kostenlose PR für NEUSTA und Kottisch

Für Kottisch und seine NEUSTA-Firmen machte der WK diverse kostenlose PR -Artikeln. so u.a. am 16.3.2014, am 1.5.16. Am 30.5.16 machte der WK für eine Umschulung zum Fachinformatiker PR für NEUSTA / IT-Bildungshaus kostenlose PR für NEUSTA. Am 28.11.16 gibt es weitere PR vom WK: Eine halbe Seite für NEUSTA in Form eines Interviews mit Franca Reitzenstein von der neusta communications GmbH, mit großem Foto. Autorin: Maren Beneke. Reitzenstein kam 2000 als wissenschaftliche Referentin der CDU-Bürgerschaftsfraktion nach Bremen. sie arbeitetete erst als Journalistin, dann als PR-Beraterin. Sie war 2001 - 2005 Geschäftsführerin CDU-Fraktion der Bremischen Bürgerschaft.

"HEC IT-Engineering" gehört seit 2008 zur NEUSTA-Gruppe

Unter https://hec.de/unsere-arbeit/branchen/ werden bei Referenzen von HEC erstaunlicherweise keine Namen genannt. bei "Öffentliche Auftraggeber" erfährt man: "Eine bundesweit/weltweit agierende Körperschaft des öffentlichen Rechts." oder "Coaching und Unterstützung für den Softwaretest bei einem großen Berufsgruppenverband". Nur einmal wird es konkret, Kunde: Umweltbehörden der Länder vertreten durch das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie. (Dort Ministerin Priska Hinz ,Grüne)

Neusta-Chef möglicher CDU-Kandidat

Carsten Meyer-Heder. Der geschäftsführende Gesellschafter der Internetagentur Team Neusta soll möglicherweise Spitzenkandidaten der CDU bei der Bürgerschaftswahl 2019 werden
Quelle: WK 26.8.17

SPD-Kottisch und CDU-Mann Meyer-Heder NEUSTA durfte bei Lärm im "Viertel" mitreden

Im "Karton" in der "Alten Schnapsfabrik" ) gab es eine Diskussion anläßlich von immer mehr Beschwerden über Lärm durch Lokale und Musikclubs im Ostertorviertel.. Auf dem Podium saßen und man fragte sich, warum?: Sönke Busch (freier Schriftsteller und Redner), Carsten Werner (Sprecher für Kulturpolitik und Stadtentwicklung Die Grünen), Andreas Kottisch (Sprecher für Wirtschaftspolitik SPD), Marita Wessel-Niepel (Amtsleiterin Stadtamt Bremen), Carsten Meyer-Heder (Team Neusta / Unternehmer des Jahres 2014), Annemarie Czichon (Orstamtsleiterin Neustadt/Woltmershausen) sowie Norbert Schütz ("Litfass") und Julia von Wild (freie Kulturmanagerin). (Im Litfass arbeitete Radio Bremen / Weser-Kurier-Reporter Sebastian Manz der Tsunami-Projektkoordinator in Indien für den ASB war - Kottisch war ASB-Vorstand. Dazu bitte lesen: "Die Falschmeldungen und Täuschungen des B&B-Reporters Sebastian Manz ").
Weitere: Malte Prieser. bei "Stadtkultur Bremen e.V." Gleichzeitig war er Geschäftsführer im „Kulturbüro Bremen Nord“ und 2014 im in der Landesmedienanstalt (dazu bitte lesen: "Sohn und Neffe von (Ex-)SPD-Bürgermeistern in Bremer Rundfunkausschuss - Landesmedienanstalt verschweigt geschäftliche und politische Verbindungen seiner Mitglieder"), Julia von Wild Organisatorin von LA STRADA, das wiederum mit dem "Kulturzentrum Lagerhaus" verbunden ist . (Zum "Lagerhaus" bitte lesen: "( "Nachtruhe nur mit den richtigen politischen Verbindungen")
- Sönke Busch Für ihn machte B&B in " Wer kennt wen?" Teil 162 Werbung. Busch ist Schriftsteller und Dozent für kreatives Schreiben an der Universität Bremen. Im Beitrages hieß es: "Und mutig ist für ihn Julia von Wild, deshalb schickt er uns zu ihr weiter. Und wir lernen sie kennen. Nächstes Mal bei "Wer kennt wen?"."
Zur "Alten Schnapsfabrik2 und den Firmen von Radio Bremen-Mitarbeitern bitte lesen: "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz"