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Für Weser-Kurier ist Ex-"Sausack" SPD-Kanzlerkandidat Schulz entlastet

Bevor nun Leser uns gleich bei SPD-Justizminister Maas und seiner "Hate"-Kampagne (die ja nur rechten Hetze , aber niemals linke zum Thema hat) melden:
Martin Schulz hat über sich selbst gesagt, dass er früher ein Sausack war.

Am 18.2.17 titelt der WK in einem Artikel "Martin Schulz entlastet" und berichtet nur vage in einem kurzem Artikel über dessen scheinheilige Raffgiermentalität, um es sich für sich und befreundete SPD-Genossen in bester kapitalistischer Manier auf Steuerzahlerkosten gutgehen zu lassen. Schulz sei von der EU-Parlamentsverwaltung entlastet worden so verschleiert der WK das ganze Ausmaß dieses Skandals. Doch was hat sich tatsächlich auf Betreiben bzw. mit Wissen von Schulz, der als neues Motto der SPD scheinheilig "soziale Gerechtigkeit" ausgab, abgespielt?

Schulz Kumpel Engels angeblich jeden Tag auf Dienstreise

Der beste Kumpel von Schulz, sein jetziger Wahlkampfmanager Markus Engels, vorher für ihn in Berlin, dann Brüssel bei der EU und wieder Berlin tätig, war angeblich - zumindest buchungstechnisch - monatelang mehr oder weniger jeden Tag auf Dienstreise überwiegend von Brüssel nach Berlin - seit 2012. Beispiel 2012: da soll er 273 Tage auf Dienstreise gewesen sein. Kassiert hat er dafür extra über 16.600 Euro.
Monatlich belief sich sein Gehaltszusatz auf 2200 Euro. Und er bekam, laut SPIEGEL, neben seinem Bruttomonatsgehalt von über 5200 Euro 16 % Auslandszuschlag d. h. 840 Euro monatlich steuerfrei. Das, obwohl er in Wirklichkeit ausschließlich in Berlin arbeitete. Nur auf dem Papier war sein Dienstort Brüssel.

Laut SPIEGEL versuchte Schulz Engels, der bisher nur Angestellter war, eine sichere Beamtenstelle zu verschaffen, was die Brüsseler Parlamentsverwaltung zu verhindern versuchte. Bereits 2014 sollte Engels zum Leiter des Referats „Media Intelligence Unit“ aufsteigen. eine extra für Engels geschaffene. 2016 wurde erBeamter auf Probe. Später stieg sein Gehalt als sogenannter "Zeitbediensteter auf ca. 7000 Euro monatlich.

Schulz sorgte auch für weitere
EU-Kumpel...

Doch Schulz sorgte auch für andere Genossen: einer seiner Kabinettsmitarbeiter erhielt - zusätzlich zu seinen mehr als 10.000 Euro im Monat. - dank Schulz einen monatlichen Gehaltsaufschlag der 2015 fast 24.000 Euro ergab. Schulz hatte per "Präsidentendekret" nachgeholfen. In einem Aktenvermerk, so der SPIEGEL, kritisierten Verwaltungsbeamte den Vorgang, doch niemand wagte es sich mit EU-Präsident Schulz anzulegen.

...und für sich selbst

2014 warf man ihm vor, dass er lange Zeit 304 Euro Tagegeld kassierte, die ihm als Präsidenten im Gegensatz zu gewöhnlichen Abgeordneten für 365 Tage im Jahr, steuerfrei, nicht zustanden. Übrigens: Schulz Jahresgehalt als EU-Parlamentspräsident war weit höher als das der Bundeskanzlerin: mehr als 320.000 Euro (= 26.660 Euro monatlich ( zwei Drittel davon steuerfrei).

Schulz ließ sich Wahlkampf von EU-Parlament bezahlen

EU-Kommissare, die Wahlkampf machen wollten, mussten unbezahlten Urlaub nehmen, was ein Tagegled ausschloss. Schulz verzichtete zwar ebenfalls auf das Tagegeld, allerdings erst 5 Wochen vor der Wahl.
Und viele Reisen, die er als SPD-Spitzenkandidat durchführte, zahlte das Europaparlament, indem es behauptete er sei als EU-Präsident unterwegs gewesen. Dafür bekam er 2014 eine Rüge durch Haushaltskontrolleure.

Von der „Bild“-Zeitung wurde Schulz groß gefeiert, weil er auf ca. 200.000 Euro Übergangsgeld verzichtete. Doch dieses hätte er zum Teil sowieso nicht bekommen, da dies nach Einzug in den Bundestag mit seine Diäten verrechnet worden wäre. (Quelle Spiegel /717)

Weser-Kurier verschweigt komplett Raffgier der SPD-Genossen

Das alles war dem Weser-Kurier nicht erwähnenswert. Sollte es auch nicht, schließlich hat der WK (Bremer Tageszeitungs AG) seit Jahrzehnten die SPD (aber auch andere herrschende Parteien) aufgebaut und seine Journalisten bekamen zum Dank dafür Jobs als Pressesprecher uin der Landesregierung.
Der WK stellt einfach nur heraus, das EU-Parlament hat das als legal eingestuft. doch laut SPIEGEL bezweifeln führende Verwaltungsrechtler, dass Engels’ Zusatzbezüge rechtmäßig waren: "Wenn Reisekosten abgerechnet werden, muss auch gereist worden sein".

„Schulz hat die Regeln des Parlaments umgangen und gebeugt wie kein Parlamentspräsident vor ihm“

Das sagte sagte die Chefin des Haushaltskontrollausschusses ICDU-Politikerin Inge Gräßle. „Vor allem wenn es um Parteigänger ging, kannte Schulz’ Großzügigkeit keine Grenzen"

Schulz hat "alles mitgenommen hat, was nicht niet- und nagelfest war"

"Für Schulz gilt, dass dieser als Europapolitiker alles mitgenommen hat, was nicht niet- und nagelfest war", das , so die Deutsche Welle" sagte CDU-Fraktionsvize Michael Fuchs

Schulz "soziale Gerechtigkeit":
Millionen-Boni für SPD-VW-Managerin -
nach 16 Monaten Arbeit über 12 Millionen Abfindung und 8000 Euro Rente

Die CDU wirft dem SPD-Genossen Martin Schulz mit seiner "sozialen Gerechtigkeit" Heuchelei vor. Während Schulz und seine Genossen strengere Regeln für Managergehälter fordern, verhinderten sie nicht millionenschwere Abfindung für VW-Manager, wie die Ex-SPD-Ministerin und Ex-Richterin des Bundesverfassungsgerichtes Christine Hohmann-Dennhardt, die im Oktober 2015 in den Vorstand von VW ging. In den Vorstand in dem insgesamt 7 SPD-Genossen saßen. Diese Millionen-Boni wurden abgenickt durch den Ex-Richter und Niedersachsens SPD-Ministerpräsident Weil. Übrigens schied Hohmann-Dennhardt im Januar 2017 bei VW wieder aus. Für diese nicht mal eineinhalb Jahre erhielt sie eine Abfindung zwischen 12 bis 15 Millionen Euro und eine monatliche Sofortrente von bis zu 8000 Euro. Und die Verfilzung der Cheftage des VW-Konzerns mit der SPD zeigt, dass der Abgassskandal 2016/17 eine der größten Staatsaffären Deutschlands ist. Doch das wurde in den Medien so nie erwähnt. Zu Weil und wie seine Frau in Bremen einen guten Job bekam, bitte lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten".
und Übrigens: ca. die Hälfte des VW-Managements sind IG Metaller.
Wie viele VW-Mitarbeiter in der IG Metall sind, wollte die Gewerkschaft mit Verweis auf angeblichen Datenschutz nicht sagen.

ARTE: Propaganda für Schulz - Vertuschen seiner Affären

Nicht nur der Weser-Kurier, auch andere Medien, allen voran ARTE wollen Schulz zum Heilsbringer aufbauen. Während ARTE ausführlich über ähnliche Verfehlungen bei den franzöischen Politikern Le Pen und Fillon berichtete, verschwieg ARTE diese Thematik in einem Bericht über Schulz, der gleich im Anschluß an den Bericht über die beiden französischen Politiker lief, komplett. -In bester Propagandamanier -schwärmte man in ARTE-Journal von den angeblich so vielen SPD-Eintritten. Doch diese Eintritte lagen zu dem Zeitpunkt der Berichterstattung trotzdem unter 1%.
Übrigens weigert sich ARTE grundsätzlich auf kritische Anfragen zu antworten. Und übrigens ARTE-Deutschland Geschäftsführer ist der "Tagesschau"-Chef Lutz Marmor. Und in der Tagesschau wird ebenfalls kräftig Propaganda für Schulz gemacht.

Populist und "Sausack" Schulz: sozial gerecht ist was legal ist

Und während Parteien, die versprechen, was das "Volk" hören will, von den Medien als Populisten bezeichnet werden (nur Rechte werden von den Medien als solche bezeichnet), ist Schulz, der genau das Gleiche tut , für die meisten Medien ein authentischer Mann aus dem Volk. Das, obwohl sein "neues " Motto "Soziale Gerechtigkeit" ein ganz alter Hut ist: die WASG, die sich mit der PDS (Partei Der Spitzel) später zu "Die Linke" verband, hatte dieses Motto sowohl im Namen, als auch als Slogan. Sie hieß eben 2004 schon: "Wahlalternative und soziale Gerechtigkeit" Für Schulz ist nämlich - wenn es um ihn selbst und seine Genossenfreunde geht - sozial gerecht, was legal ist..
Doch wer ist dieser Schulz eigentlich: er schaffte sein Abitur nicht, mußte das Gymnasium verlassen und bezeichent sich selbst mit den Worten, dass er früher ein "Sausack" war. In den 70er Jahren war er laut wikipedia Alkoholiker. 1974, also schon mit 19 Jahren, trat er in die SPD ein und mischte bei den Jusos mit. Seit 1980 trinkt er angeblich nicht mehr. Danach ist er ein Jahr arbeitslos bis er eine Lehre zum Buchhändler macht und später mit seine rSchwester zusammen diesen Buchladen führt.

Schulz ist stolz auf „gekaufte“ Medien

Der SPD-EU-Abgeordnete Martin Schulz ist stolz auf „gekaufte“ Medien. CDU-EU-Parlamentarier warfen Schulz Unehrlichkeit vor, da die SPD den größten Teil ihres Parteikapitals in Deutschland für den Kauf von Medien einsetzt. Schulz erklärte daraufhin, er sei stolz auf diesen Sachverhalt. Dazu bitte lesen: "Wie der Weser-Kurier die DKP-Vergangenheit des SPD-Abgeordneten Pohlmann erneut verschweigt"

Populist Schulz kündigte im März 17 an, die Agenda 2010 verändern zu wollen. ALG I-Empfänger sollen wieder länger ALG I erhalten. Aber nur, wenn sie zu "Weiterbildungen" bereit sind. Das ist ganz im Sinne der SPD- und grün verfilzten Gewerkschaften. Erstens dominieren Gewerkschaftsunternehmen die Weiterbildungsindustrie, wo grüne, SPD- und linke Genossen als Coaches oder Dozenten lukrative Einkommen haben und zweitens merken dann entlassene Arbeiter nicht so schnell, wie der "soziale Kältewind" später beim Jobcenter (ALG II) weht, wo die Bürger gemobbt, belogen und betrogen werden.

Schulz der Heuchler:
2003 saß er im SPD-Vorstand, der die Agenda 2010 beschloss und noch 2014 lobte er die Agenda 2010

Dass Schulz, der in den Medien nach 14 Jahren und in der Phase wo der SPD die Wähler massenhaft wegliefen, "einsieht", dass die Agenda 2010 ein "Fehler" war, ist reine Heuchelei, die die Medien wie ARD, ZDF und ARTE kampagnenartig Schulz zum "Heiligen" stilisieren, vertuschen. Schulz lobte nämlich den Erfinder der Agenda 201 Ex-Bundeskanzler Schröder noch 2014 in einem ZDF-Interview für die Agenda 2010. Und Schulz saß im SPD-Vorstand als 2003 die Agenda 2010 beschlossen wurde.
Darüber berichtete erstaunlicherweise Extra3 am 2.3.17. Eine Satiresendung, die sich anscheinend nicht dem Diktat von TV-Aufsichträten beugt. in kaum einem anderen Sender, TV-Magazin oder Zeitung wurde darüber berichtet!

Für Schulz sind Despoten Demokraten -
beim gescheiterten Türkei-Putsch sprach er von der „Rückkehr zur Herrschaft des Rechts“

Kurz nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei 2016 bezeichnet SPD- und EU-Chef Schulz die Niederschlagung des Putsches durch Erdogan als „Rückkehr zur Herrschaft des Rechts“ und die Herrschaft Erdogans als Rechtsherrschaft.
(Quelle: Phoenix vor Ort 16.7.2016)