Wie B&B Steinzeit-Kommunisten nahe stehender
"Jugend gegen den Krieg" ein Podium gibt
und deren linksextremistische Ausrichtung verschweigt

Am 24.3.14 berichtet der Buten&Binnen-Reporter Dennis Leiffels in einem Bericht über eine Demo der „Jugend gegen den Krieg“
Obwohl diese nur ein paar Teilnehmer zusammenbrachten, widmete B&B dieser obskuren Gruppe einen erstaunlich langen Bericht.
die Sprecherin der Gruppe: Julia Nanninga. Leiffels wollte aber wohl nicht weiter recherchieren, sonst hätte er den Zuschauern eine peinliche Sprecherin Nanninga präsentieren müßen. Denn Julia Nanninga - obwohl sie selbst die totalitäre DDR nie erlebt hat - ist stramme FDJ-Anhängerin. wie sie in blauer FDJ-Uniform auftritt sieht man unter: http://www.jugendkongress-notstand-der-republik.org/zentrale_aktionen.htm

(Zu Dennis Leiffels bitte auch lesen : "Wie 2 B&B-Journalisten als „Studenten“ Hbpublik „kennenlernen“ wollten") und "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz"

Was B&B- Reporter Leiffels verschwieg, obwohl er auf https://twitter.com/dleiffels über sich schreibt :"er berichte möglichst investigativ" :
Die in dem Bericht als Sprecherin der Gruppe, die, wie sie selbst sagen, dem "15. Jahrestag gedenken wollen, als Bomben fielen auf Belgrad", aufgetretene Julia Nanninga, ist Angehörige einer Gruppe, die Steinzeitkommunisten nahe steht. untermalt wird das Ganze von Schalmeien (bevorzugte Instrumente der linksfaschistischen Kommunisten)
Frau Nanninga ist außerdem in der IGMetall-Vertrauensfrau in Bremen und im Betriebsrat von Daimler-Benz, Bremen, wie viele andere aus ihrem Umfeld. Frau Nanninga verdient ihr Geld also - wie viele andere ihrer Gesinnungsgenossen (auch von der DKP) - bei einem Rüstungskonzern (denn EADS gehörte bis 2014 zu Daimler), obwohl sie ja gegen den Krieg sind. Abgesehen davon produziert speziell Daimler-Benz ja Luxuskarossen für die "bösen Kapitalisten". Gekündigt haben Frau Nanninga und ihre Gesinnungsgenossen bei ihrem Arbeitgeber Daimler aber deswegen nicht. Denn Daimler zahlt Spitzenlöhne. Und die möchten so einige "Kommunisten" dann doch gerne mitnehmen. Andernfalls würden sie Jobcenterkunden werden. Dort könnten sie allerdings dann, nach einem Jahr Arbeitslosigkeit, ein Machwerk ihres IGMetall-Bonzens Peter Hartz kennenlernen: das gleichnamige "HARTZ IV".
Dazu bitte auch lesen, wie die IGMetall-Genossin von Frau Nanninga, SPD-Arbeitsministerin Nahles, ehemalige Stasi-IM's beschäftigt und Erwerbslosen den Mindestlohn vorenthält: "SPD: Kein Mindestlohn für Erwerbslose"

Zur selben Zeit, als diese „Jugend gegen den Krieg“ dem "15. Jahrestag, als Bomben auf Belgrad fielen" gedenken, holte Russland übrigens die Krim "heim ins Reich" - wie Hitler damals Österreich. Das war aber für die „Jugend gegen den Krieg“ kein Thema. Denn das Ziel von Steinzeitkommunisten ist die NATO und der Westen. Aus gutem Grund verschweigen sie die Greueltaten des Kommunismus:

Denn wer sind nun diese Leute, die behaupten "gegen den Krieg" zu sein.
Hätte der "investigative" B&B Reporter Leiffels also auch nur ansatzweise recherchiert, hätte er darüber berichten können, daß es sich um Steinzeitkommunisten handelt, mit denen Frau Nanninga eng zusammenarbeitet. Sie selbst bezeichnet vor laufender Kamera das Eingreifen der NATO gegen die Massenmorde des ehemaligen Jugoslawien als "Angriffskrieg". (Dazu bitte lesen wie Frau Nanningas Gesinnungsgenossen von der Linkspartei die Massenmorde leugnete: "Friedensforum-und Linkspartei-Mitglied leugnet Ermordung von
9000 Muslimen"
„Jugend gegen den Krieg“ verschweigt selbstverständlich die Greueltaten der Kommunisten gegen ihre eigene Bevölkerung - unter anderem Massenerschießungen wie in der Nazizeit.

Die Webseiten, auf denen die Gesinnungsgenossen ihre Propaganda machen, lesen sich wie ein Gruselkabinett von Linksfaschisten, die alles sind, nur nicht gegen den Krieg. Denn sie solidarisieren sich mit hochrangigen ehemaligen NVA-Offiziere, die auf die Menschen schießen ließen, die aus der DDR flüchten wollten.

"Klassenkampf statt Weltkrieg" und "Für die internationale Solidarität“ sind die üblichen Parolen dieser Leute: Diktaturen haben nur die Rechten aufgebaut. Rotarmisten waren die guten. Kriege haben ebenfalls nur die Rechten und der Westen gemacht. Die Sozialistischen und Kommunistischen Bruderländer dagegen haben immer für den Frieden gearbeitet, so der Tenor dieser gruseligen Alt- und Jungfaschisten, die auf diesen Webseiten ihre Lehre von sich geben. Als hätte es nicht den Einmarsch der Russen in Afghanistan gegeben, die Niederschlagung von Volksaufständen in der Tschecheslowakei und in Ungarn, die Deportation von Zehntausenden Balten nach Besetzung der baltischen Staaten durch die Sowjetarmee. Und als habe es nicht den Stasi-Staat DDR gegeben.

In der Gruppe, die einen Aktionszug „Klassenkampf statt Weltkrieg“ machte, sind neben Julia Nanninga laut Webseite dabeigewesen: Jochen Kohrt (Betriebsrat Daimler Bremen), die SDAJ und die - man mag es kaum glauben, aber es gibt sie noch - Nachfolgeorganisation der, der Hitlerjugend ähnelnden, FDJ (Freie Deutsche Jugend) der DDR. Also unter anderem die, die heute noch den linksfaschistischen früheren DDR-Staat hofieren.

Auf http://www.himmlischevier.de/tagebuch.html sieht man wie diese obskure Gruppe ´begleitet von KPD-Fahnen "Parolen wie "Danke ihr Sowjetsoldaten" benutzt und in der Uniform einer Sowjetsoldatin mit einer Kalaschnikow posiert .(Übrigens wurden bei den Anschlägen in Frankreich - auch Paris 2015) genau dieses russchsische Waffenmodel von islamistischen Terroristen eingesetzt. Überhaupt ist es das bevorzugte Strumgewehr von terrosisten in aller Welt. Doch nanninga und Friends behaupten nur der Westen exportiere Waffen.

Mörder sind für „Jugend gegen den Krieg“
Verteidiger der Souveränität

2011 traf sich dieser "Aktionszug- Klassenkampf statt Weltkrieg“" in Tschechien. Begrüßt wurden die "Klassenkämpfer" Originaltext der Webseite von: " tschechischen und deutschen Antikriegskämpfern... am Denkmal für die tschechoslowakischen Grenzsoldaten, die immer und immer wieder die Souveränität der Tschechoslowakei gegen den deutschen Okkupanten verteidigten".
Die Weggefährten von Julia Nanninga bezeichnen hier also Militärs, die, wie in der DDR, auf unbewaffnete Flüchtende schießen ließen, als Leute, die die Souveränität des Landes verteidigten und bezeichnen Deutschland als Okkupanten. Denn hier wird ja von Grenzsoldaten gesprochen und nicht von der Bestzung durch Nazi-Deutschland im 2. Weltkrieg. Den Einmarsch der Warschauer Pakt-Soldaten ) 1968 in die Tschecheslowakei, die den Volksaufstand dort niederschlugen, bei dem 100 Menschen getötet wurden, hat es in der Geisteswelt dieser Poststalinisten anscheinend nie gegeben.

„Jugend gegen den Krieg“ :
Die Völker Europas schliefen sicher als es den Stasiterror noch gab

Auf der Kundgebung sprachen - wieder Originaltext der Webseite -: "Gerd Hommel vom "Revolutionären Freundschaftsbund", Unterstützer von „Klassenkampf statt Weltkrieg“. Oberst a.D. Kathert berichtet von der "Klassen- und Waffenbrüderschaft zwischen DDR- und tschechoslowakischen Grenzsoldaten, die begründet wurde, als die souveräne DDR noch bestand und keine Bundeswehr, sondern eine Arbeiter- und Bauernarmee an dieser Grenze stand. Die Völker Osteuropas schliefen sicherer damals".

Die Gesinnungsgenossen von „Jugend gegen den Krieg“ :
Ex-DDR-Grenztruppenkommandeure

Da haben wir den Ex-DDR-Grenztruppenkommandeur Oberst a.D. Kathert, Hauptfachlehrer an der DDR-Militärakademie »Friedrich Engels« für die Heran- und Weiterbildung von Offizieren der Grenztruppen, auch für Offiziere der vietnamesischen Volksarme. Ab Juli 1987 war Oberst a. D. Kathert Hauptbetreuer der vietnamesischen Werktätigen im VEB Herrenmode Dresden.
An dieser Stelle empfehlen wir Frau Nanninga und ihren Gesinnungsgenossen in die vietnamesiche Volksrepublik zu reisen. Da kann sie sich dann als Arbeiterin die Arbeitsbedingungen im kommunistischen Bruderstaat ansehen, wo Streiks von der Polizei niedergeschlagen werden und die Arbeitsbedingungen wie im 19ten Jahrhundert sind. Auch die Arbeitsbedingungen in russischen Stahlwerken oder Kohleminen wären eine interessante Erfahrung für manche Poststalinisten.

Ex-DDR-Grenztruppenkommandeure heute in Linkspartei

Heute ist Oberst a.D. Kathert - wie soll es anders sein - aktiv in der Partei Die Linke. Er sitzt für die Linke im Seniorenbeirat der Stadt Dresden. Gerd Hommel. DDR-Oberstleutnant a.D.,, wie auch Oberst a.D. Karl-Heinz Kathert, gehören, wie diverse andere NVA-Grenzoffiziere, zur „Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung e.V.“ Sie waren Teilnehmer des 25. Treffen der Arbeitsgruppe Grenze am 30.10.2010 in Berlin-Lichtenberg

„Jugend gegen den Krieg“ : Die BRD annektierte die DDR

Diese "Antikriegskämpfer" aus der BRD, wie sich diese Leute selbst bezeichnen sprechen von der annektierten DDR und trafen sich mit dem "Kommunistischen Jugendverband", dem "Klub der tschechischen Grenzlande", "Soldaten gegen den Krieg" und dem "Jungkommunistenverband der Tschechoslowakei".

Die deutsche Polizei ist für „Jugend gegen den Krieg“
eine "Okkupanten-Polizei"

Weiter sprechen Sie von der "Okkupantenpolizei der BRD"
In der ehemaligen DDR, machen diese Steinzeitkommunisten eine Kundgebung am Denkmal des Gründungsmitgliedes der KPD Wilhelm Pieck. Sprecher dort sind: Rainer Herth, Vertrauenskörperleiter IG Metall, Jan Haas (Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken) und Helge Sommerrock (Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD) sprechen.

„Jugend gegen den Krieg“ danken den Sowjetsoldaten

Auf der Kundgebung spricht auch eine Rotarmistin - in brauner(!) Uniform,"im täglichen Kampf" . Mitglied des Jugendaktionsausschuß – Notstand der Republik, eine Vertreterin der Kommunistischen Partei Polens und Jochen Kohrt, Arbeiter bei Mercedes, Werk Bremen. Sie legen ein Gebinde nieder: „Dank Euch, Ihr Sowjetsoldaten – Klassenkampf statt Weltkrieg!
Alles also Parolen aus der Mottenkiste von unverbesserlicher Steinzeitkommunisten

Anhänger des Terrorkommunismus - und Sozialismus der DDR
und der Sowjetunion bezeichnen sich als Demokraten

Zu einer Demo in Bremen gegen Nazis, bei der es mehr Gegendemonstranten gab, als Nazis, schreiben IGMetall-Mitglieder wie Nanninga in einem langen Brief auf der Webseite der Partei "Die Linke Bremen", die Bremer Polizei, sei "der zweite Sieger bei der Demo" gewesen, "nicht die Demokraten!
Die Anhänger des Terrorkommunismus - und Sozialismus der DDR und der Sowjetunion bezeichnen sich also hier als Demokraten.

„Jugend gegen den Krieg“ : Nazis haben Justiz und Polizei als Verbündete

Und in der Geisteswelt von Nanninga & Freunden fließt das "Geld an die Nazis in Strömen dank putschistischer Geheimstrukturen“ Weiter gehts im Text: "...daß die Nazis da im Zweifel mehr Verbündete haben als nur die deutsche Justiz und die Polizei, kann sich jeder an fünf Fingern abzählen, der über die Jahre nicht alle Einzelheiten vergessen hat. Geld floss an die Nazis ja nicht nur von der Firma Eckes (jetzt Eckes-Granini), es fließt, wenn nötig, in Strömen aus ‚der Wirtschaft’. Putschistische Geheimstrukturen sind ja seit ewig überall aufgebaut. Und "Gladio’, und die italienische P2 sind selbstverständlich auch an der internationalen Nazi-Verschwörung beteiligt"

„Jugend gegen den Krieg“ :
"Technische Hilfswerk ist die Hilfspolizei
gegen Antifaschisten und Gewerkschafter
"

Ach ja, nicht zu vergessen das Technische Hilfswerk. Das gehört natürlich auch zu den Nazis. Laut Nanninga & IGM-Freunden ist es die Hilfspolizei gegen Antifaschisten und Gewerkschafter. Text aus dem Brief: ."Auf welcher rechtlichen Grundlage wurde das Technische Hilfswerk in Alarmbereitschaft versetzt, um die Polizei zu unterstützen? Jenes THW, das ebenfalls nach dem Hitlerfaschismus aus gutem Grund verboten wurde, im rot-grünen Bremen als Hilfspolizei gegen Antifaschisten und Gewerkschafter?"

Unterschrieben war der Brief auf der Webseite der Linkspartei von:
Betriebsräten von Daimler-Benz. Alles Mitglieder der IGMetall:
Gerwin Goldstein, Jochen Kohrt, Frank Kotte, Hans-Helmut Krug, Gerhard Kupfer, Herbert Mogck, Uwe Müller, Julia Nanninga, Klaus Wessels, Luisza-Maria Mlynek, Jens Müller, Matthias Puschmann, Henriette Wessels

Die Gemeinsamkeiten von Links- und Rechtsfaschisten

Der von diesen ganzen Gruppen, über die wir oben berichteten, vielgeliebte "Arbeiter- und Bauernstaat" DDR aber scheute sich nicht, sowohl Links- und Rechtsfaschisten zu unterstützten. Denn diese hatten und haben gleiche Ziele.
Die gemeinsame Basis zwischen Rechtsradikalen und der DDR-Stasi war nämlich der Anti-Amerikanismus und Anti-Imperialismus und die Parteinahme für die Palästinenser und gegen Israel , so die Journalistin Regine Igel, die u. a. für die Süddeutsche Zeitung, Die Zeit und die TAZ schrieb. Zu den Überschneidungen von Links- und Rechtsfaschisten bitte lesen: "Linkspartei- und SPD-Genossin JM- Nitz (Köstner) lud linken Rechten Jürgen Elsässer ein

Die "Arbeiter- und Bauernstaat" ging sogar soweit Rechtsterroristen zu unterstützen:
Odfried Herbert Hepp, ein ehemaliger deutscher Neonazi, verübte mit einer rechtsterroristischen Gruppe 1982 mehrere Anschläge auf Einrichtungen und Angehörige der US-amerikanischen Streitkräfte. 1982 ging er in die DDR um Kontakte mit der Stasi zu knüpfen
Anschließend gründete er in Frankfurt am Main mit Walter Kexel die "Hepp-Kexel-Gruppe". Ihr Ziel war es, Deutschland von der amerikanischen „Besatzung“ zu befreien. Sie propagierten darin einen nationalrevolutionären, antiimperialistischen „Befreiungskampf“. Also fast die gleiche Wortwahl wie die Genossenim Umfeld der "Jugend gegen den Krieg".

Udo Albrecht war ein weiterer deutscher Rechtsextremist, der seit 1981 Stasi-Agent der DDR war, unter dem Decknamen „König“. Er gründete die "Volksbefreiungs-Front Deutschland" mit dem Ziel der Befreiung des Landes von Besatzern durch Guerillakampf nach dem Vorbild arabischer Befreiungsbewegungen. Dazu baute Albrecht Kontakte zur PLO auf.

Der rechte Stasi-Agent und die "Wehrsportgruppe Hoffmann"

Albrecht gründete auch die "Wehrsportgruppe Ruhrgebiet" und verkaufte zusammen mit dem Neonazi Karl-Heinz Hoffmann, dem Gründer der Wehrsportgruppe Hoffmann, Militärfahrzeuge und Waffen in den Libanon.
1981 als er kurzzeitig in Deutschland inhaftiert war, gelang ihm bei einer Ortsbegehung bezüglich seiner Waffendepots nahe der DDR-Grenze, die Flucht in die DDR. Eine Stahlgittertür im Grenzzaun öffnete sich und er verschwand in der DDR.

Es gab sogar eine Art "Gladio Ost", in Italien "Gladio Rossa" genannt. Es war der paramilitärische Arm der PCI (Partito Comunista Italiano).