Der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten

Ex-KBWler und Grüner Mützelburg arbeitete für Bremer TAZ

Dieter Mützelburg, Ex-KBWler, Grüner Staatsrat. schrieb bei Gründung der Bremer Lokalausgabe für die TAZ .
Mützelburg war er AStA-Vorsitzender an der Universität Göttingen. Ende der 1960er Jahre war er 1971 bis 1973 gehörte er dem Vorstand der GEW Bremen an. 1972 bis 1983 war er Mitglied des Personalrats der Uni Bremen.
Wegen seiner Aktivitäten für den Kommunistischen Bund Westdeutschland sollte er 1975/76 aus dem Hochschuldienst entlassen werden. Das Berufsverbot scheiterte an der Solidarität seiner Kollegen und an der Tatsache, dass er dem Personalrat der Universität angehörte. Er war Anmelder der Demonstration gegen das Bundeswehrgelöbnis im Bremer Weserstadion, bei der es am 6. Mai 1980 zu Gewalttätigkeiten kam. Sein Sohn Till Mützelburg ist Richter am Bremer Sozialgericht.
Wie die Grünen auch heute noch zusammen mit Linksfaschisten ihre Solidarität mit totalitären kommunistischen System bekunden, dazu bitte lesen: "Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen"

Via „TAZ“ und Radio Bremen zum Senatssprecher

Klaus Schloesser Mitbegründer der TAZ, arbeitete anschließend zehn Jahre bei „Buten & Binnen“. Danach war er Sprecher des Senats.
Als er 2007 mit 53 Jahren in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden soll, wurde das publik. 3 Jahre lang zahlt der Steuerzahler für Schlosser 75% des letzten Bruttogehalts weiter. Nachdem heftig protestierte wurde, fand man für ihn einen schönen Job als Sprecher der Hochschule für Kunst und Musik Bremen. Von 1999 bis 2007 war Schloesser Sprecher des Senats der Freien Hansestadt Bremen und verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Präsidenten des Senats, Bürgermeister Dr. Henning Scherf und Bürgermeister Jens Böhrnsen.

Von der TAZ zur Protokollchefin im Rathaus

Birgitt Rambalski. 2005 war sie noch TAZ-Redakteurin. Dann wurde sie Protokollchefin des Bremer Rathauses. Heute heißt sie Rambalski-Monsees.

Grüner Abgeordneter Werner: vorher bei TAZ und RB

Carsten Werner Grüner Bürgerschaftsabgeordneter. Ende der 80er Jahre am Bremer Theater Regieassistent. Leitete das „Junge Theater“
zeitweise beim ZDF und Radio Bremen,der TAZ Bremen, Zett (Kulturzentrum-Schlachthofzeitung). Er bekam einen Job bei der hochsubventionierten Bremer "Schwankhalle".
2004 gründete er gemeinsam mit dem Radio-Bremen-Redakteur und Moderator Otmar Willi Weber den Verein „kulturg.u.t.“. Ebenfalls seit 2004 leitet Werner in Bremen das Stadtentwicklungs-Projekt „kunst_freiraum_stadt“
2008 bis 2010 übernahm er die Künstlerische Leitung des Weser-Festivals „Breminale“ in Bremen.

Corinne Monti, ehemalige TAZ-Redakteurin im Vorstand des "Kulturzentrums Schlachthof". Dort war auch Weser-Report-Journalist Hauke Hirsinger tätig, der später zum Weser-Kurier und dann zu Radio Bremen (B&B) wechselte.

Klaus Wolschner, TAZ-Chef, bekam ab 2015 auch vom Bremer Staat Geld. Ab 2015 ist er Dozent für Politik und Medien, an der Hochschule Bremen im Internationalen Studiengang Politikmanagement. Wie Herr Wolschner kriminelle Machenschaften des Jobcenter vertuscht, zur Vertuschung der PDS-Vergangenheit der neuen Jobcenterchefin Ahlers schweigt und stattdessen EX-PDS/DKP-Funktionäre lobt, und Hbpublik aushorchen wollte, dazu bitte lesen: "TAZ-Chef und Grüne als Dozenten an der Hochschule Bremen"

Von der TAZ zur Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer

Elke Heyduck, ehemalige Bremer TAZ-Redakteurin (Studium Germanistik und Kulturwissenschaften Uni Bremen), ab 2004 leitete sie das Referat Öffentlichkeitsarbeit bei der Arbeitnehmerkammer. ab 2010 die Politikberatung. Seit 2011 Geschäftsführerin.

Von der TAZ zur Diakonie dank Obdachloser

Journalist Armin Simon, voher für die TAZ geaerbeitet. Dann Chefredakteurs der Bremer Obdachlosenzeitung „Zeitschrift der Straße“ (Diakonie / "Innere Mission")

Ulrike Bendrat lernte bei TAZ, arbeitete für die Grünen
und wird Sprecherin der grünen Finanzsenatorin

Ulrike Bendrat, lernte bei der TAZ und arbeitete 2004 bis 2007 in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Bremer Landtagsfraktion der Grünen und für die Bremer grüne Europaabgeordnete Helga Trüpel gearbeitet. Sie gehört zum "Bremer Medienbüro" das aus Auftragsjournalisten besteht (PR-Arbeit). Sie schreib in Serie für das Anzeigenblatt "MIX", das bekannt ist für seine PR-Artikel, umrahmt von Anzeigen seiner Kunden, die in den Artikeln häufig genannt werden. Ulrike Bendrat wurde 2014 Pressesprecherin der grünen Finanzsenatorin Linnert

TAZ weigert sich zu PDS-Vertuschungen Stellung zu nehmen

Zu der Weigerung des Herrn Wolschner zu Vertuschungen seiner Journalistin Eiken Bruhn bezüglich der PDS-Verbindungen der neuen Jobcenterchefin Stellung zu nehmen bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"

TAZ spricht von "Rechtem U-Boot auf linker Liste"
vertuscht aber die zahlreichen "Stasi-U-Boote" in der Linkspartei

Weil Joachim Weihrauch früher bei der Schill-Partei war, dann aber Jahre später in die Partei "Die Linke" eintrat hetzte der TAZ-Journalist Benno Schirrmeister gegen diesen und bezeichnete ihn als "rechtes U-boot auf linker Liste". Manche bezeichnen aber die TAZ als journalistisches "grünes U-Boot".

Wer gegen die Anstellung einer RAF-Terroristin als Lehrerin ist, ist für die TAZ Rechtspopulist

Weiter schrieb Schirrmeister: "Dass er (Weihrauch) unter falscher Flagge weiterhin rechtspopulistisch unterwegs ist, lässt sich jedoch auch ohne direkten Kontakt nachprüfen. Unter www.kandidatenwatch.de hat Weihrauch zum Fall der ehemaligen RAF-Terroristin Stellung genommen. Dass sie in Bremen als Lehrerin arbeite, halte er für „eine abartige Provokation“, schreibt der 73-Jährige dort."
Dass Schirrmeister so etwas schreibt kommt nicht von ungefähr. Die Stasi deckte Susanne Albrecht jahrelang und bei der TAZ arbeiteten jahrelang Stasi-Spitzel wie Brigitte Heinrich als Journalisten...mit guten Verbindungen zu den Terroristen. (siehe nachfolgenden Artikel)
Über den Skandal wie die Ex-RAF-Terroristin, der ihre Vergangenheit nie peinlich war, in Bremen nur einen Bruchteil ihrer Haftstrafe absaß und durch massive Protektion Bremer Politiker klammheimlich als Lehrerin in Bremen arbeiten konnte, bitte lesen: "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden, als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht"

TAZ spricht von vorbildlich resozialisierter Attentäterin

Und weiter gehts mit Schirrmeisters Fake-News: Er schreibt "Weihrauch versteigt sich zu einem Vergleich der, laut Oberlandesgericht Stuttgart, vorbildlich resozialisierten Attentäterin mit einem „mehrfachen Kinderschänder“, der in der behördlichen „Kinder- und Jugendhilfe als Sozialarbeiter eingestellt“ würde." Und Schirrmeister zitiert den Linken Bremer Bürgerschaftsabgeordneten Klaus-Rainer Rupp: "Rupps fassungsloser Kommentar: „Das ist ja schon Nazi-Jargon.“ Wer da von "Nazi-Jargon" spricht? Rupp war früher bei der SPD, DKP, PDS.
Wie vorbildlich resozialisierten Attentäterin Susanne Albrecht wirklich ist, dazu bitte lesen: "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden, als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht - Michael Albrecht über seine Schwester: Sie zeigte keine Reue - Justiz behauptet dagegen vollständige Lossagung vom Terrorismus"


Weitere Infos dazu bitte lesen unter: "Archiv Medien" und "Der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten"

Deutschland

Brigitte Heinrich, Grüne Politikerin , TAZ-Journalistin und Stasi-Spitzel

Brigitte Heinrich war bereits seit 1966 politisch und journalistisch tätig; zu der Zeit war sie Pressesprecherin des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS). In den 70er Jahren wurde sie an der Universität Frankfurt am Main Lehrbeauftragte für „Internationale Beziehungen“ und Präsidentin des Studentenparlaments. Bereits während dieser Zeit unterhielt sie Kontakte zu verschiedenen terroristischen Gruppen.1974 wurde Brigitte Heinrich bei einer bundesweiten Razzia im Zusammenhang mit der Ermordung des Berliner Kammergerichtspräsidenten, Günter von Drenkmann durch Mitglieder der "Bewegung 2. Juni" verhaftet. Wegen einer angeblich "schweren Erkrankung aus der Haft entlassen, Verfahren gegen sie eingestellt und studierte "trotz scherer Krankheit" erneut und gehörte dem dem Frankfurter Studentenparlament mehrere Jahre lang als Präsidentin an. Im Jahre 1980 wurde sie zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, die sie ab Ende 1983 im offenen Vollzug verbüßte. Seit 1980 arbeitete Heinrich als Journalistin für die Berliner TAZ
1984 wurde sie als Abgeordnete der Grünen in das EU-Parlament in Brüssel gewählt. Diesen nahm sie nach Rücksprache mit ihrem Stasi-Führungsoffizier an. Bis zu ihrem Tode 1987 war sie für die Grünen im EU-Parlament. Die Trauerfeier bestand aus einer mehrstündigen Reihe von Ehrerbietungen linker Organisationen und Gruppen aus einer Vielzahl von Ländern.
Nach der Wende wurde bekannt, dass sie 1982 von ihrem Lebensgefährten, dem Rechtsanwalt und Stasi-Agenten Klaus Croissant, für das MfS angeworben wurde, wo sie dann als "IM Beate Schäfer" für die Hauptabteilung XXII (Terrorismusabwehr) tätig war. Croissant fungierte als ihr Instrukteur und Kurier.
Brigitte Heinrich war zusätzlich für die Abteilung II der Hauptverwaltung Aufklärung (Parteien u. Organisationen der BRD) tätig, diente bis zu ihrem Tod als Nachrichtenbeschafferin für das MfS und lieferte dem DDR-Geheimdienst ihre Kenntnisse aus Parlament, Partei und Zeitungsredaktion. Sie erhielt die Anweisung, sich aus dem terroristischen Umfeld zu lösen, um in führende Positionen zu gelangen.

Christiane Bruns, früher DKP. Arbeitete für DDR finanzierte Zeitungen und die TAZ

Christiane „Tissy“ Bruns, kam aus der DDR. Lehrerin. Arbeitete später als Journalistin.
Schon während ihres Studiums gehörte sie der Führung des Marxistischen Studentenbunds Spartakus (MSB) an.
Ab 1981 war sie im Parteivorstand der DKP und Mitglied im Marxistischen Studentenbund Spartakus.
1984 - 1989 arbeitete sie als Journalistin für die „Deutsche Volkszeitung“ (DVZ). Diese wechselte nachdem die finanziellen Unterstützung aus der DDR 1989 entfiel, den Namen und hieß ab da „Freitag“. Die DVZ wurde von der KPD und der SED gelenkten . 1973 erhielt die DVZ aus der DDR Zuschüsse in Höhe von 125.000 DM. Die DVZ brachte später zusammen mit der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN)“ eine gemeinsame Zeitung heraus. Später schrieb Bruns für die TAZ, den Stern, den Berliner Tagesspiegel und die Wochenpost.

Von der TAZ zur SPD-Zeitung „Vorwärts“

Karin Nink, Chefredakteurin der SPD-Mitgliederzeitung „Vorwärts“. Sie folgt auf Uwe Knüpfer, früher Chefredakteur der "WAZ". Nink war vorher stellvertretende Sprecherin der SPD. Vorher beim beim „Kölner Stadt-Anzeiger“, bei der „taz“ und der „Financial Times Deutschland“.

Erst KPD-Gründer dann 25 Jahre bei der TAZ

Christian Semler 1970 gründete er die maoistische Kommunistische Partei. (Chef der KPD 1970 - 1980) dann war er 25 Jahre lang Journalist bei der „TAZ“.
Von einem seiner früheren Mitstreiter Herbert Gruhl ist Folgendes zu lesen:
„...Semler und seine Kader im Schlepptau der KP China feierten zugleich die „Große Proletarische Kulturrevolution“ in Maos Reich und die verschiedenen revolutionären Schwenks danach – Unterdrückungsorgien, die hunderttausende von Todesopfern forderten.
Der kommunistische und der nationalrevolutionäre bewaffnete Kampf weltweit wurde nicht nur im Zentralorgan „Rote Fahne“ und in den Blättern der Peripherieorganisationen der KP gefeiert, sondern auch durch Spenden und Solidaritätsdemonstrationen unterstützt, darunter auch für die Roten Khmer – selbst noch zu einem Zeitpunkt, als sie Kambodscha in ein Schlachthaus verwandelt hatten. Semlers KPD konnte zusammen mit ihren sieben „Massenorganisationen“, darunter der „Kommunistische Studentenverband“ und die „Liga gegen den Imperialismus“, mehrere tausend Anhänger bewegen, doch die wenigsten davon waren Arbeiter... Auf der Suche nach revolutionären Bündnispartnern infiltrierten die KPD und andere Kommunisten schon früh die Anti-AKW-Bewegung" .
Die Medien drücken beide Augen zu
Die Vorbereitungen des Münchner Bürgersohns Christian Semler zu einer aller Voraussicht nach blutigen Revolution scheinen der medialen Geschichtsschreibung zufolge jedoch nicht stattgefunden zu haben, studiert man die Nachrufe auf den taz-Redakteur. Dass er sich „in der KPD-AO, einer maoistischen Sekte verbarrikadierte“, ist für seine taz-Genossen „ein Rätsel“. Was Semler in dieser Sekte machte und was die Revolutionstruppe vorhatte – in den taz-Nachrufen, fast ein Duzend an der Zahl, kaum ein Wort darüber.
http://www.herbert-gruhl.de/html/christian_semler.html.

Übrigens: Alice Schwarzer warf 2010 der taz vor, Anfang der 1980er Jahre „zentrales Forum der Pädophilie-Propaganda“ gewesen zu sein