Medien

Der WK, die
„Nord West-Zeitung“, das Jobcenter und die SPD

Die Verbindungen des WK mit der „Nord West-Zeitung“ laufen über die „emsn“
Laut Website der „emsn“ ( "Medienservice Nord GmbH") ist sie die Nachrichtenagentur für den Nordwesten
Hinter der "eMedienservice Nord GmbH" stehen als Gesellschafter unter anderem die Bremer Tageszeitungs AG", die Nordwest-Zeitung sowie das Delmenhorster Kreisblatt.
E
rstaunlich ist der Stammsitz der "Medienservice Nord GmbH" Es ist die gleiche Adresse wie der Weser-Kurier
Pressehaus Bremen, Martinistraße 33

Die NordWest-Zeitung " ist auch über die "City Post" (Arbeit zu Dumpinglöhnen) mit der "Bremer Tageszeitungs AG" verbunden. Indirekter Teilbesitzer der CityPost wiederum ist über ihre Medienholding DDVG die SPD. Denn die DDVG ist zu 23% am Medienhaus Madsack beteiligt.
Bitte dazu auch lesen:
"Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen"

Der WK, Center TV,
der SPD-Politikersohn, die Sparkasse und "Beluga"

Das „Brillissimo“, gehört der Sparkasse. dort zeichnet der Lokalfernsehsender center.tv den „Weser-Kurier-Talk“ auf. Dieser stellt alle zwei Monate aktuelle Bremer Themen vor.

Diese Meldung konnte man im WK lesen. Allerdings kein Wort davon, dass beim Center TV der G
eschäftsführer Maik Wedemeier Sohn von Ex-SPD-Bgmster Wedemeier ist.
An Center TV beteiligt u. a.:
Bremer Tageszeitungs AG 21,6%, Beluga Shipping, Sparkasse Bremen , EWETel.
(In einem Artikel am 22.1.11 über die Ablösung Maik Wedemeiers im Jan 2011 verschwieg der WK seine eigene Beteiligung an Center TV.
Zu weiteren Verbindungen der Sparkasse Bremen mit SPD und anderen Parteien bitte im ARCHIV lesen:
"SPD-Bürgermeister Lenz, Gewerkschaft, "Neue Heimat", die Sparkasse und die Müllverbrennungsanlage"

Studenten der Uni
arbeiten kostenlos
für Center.TV

Die Studierenden des Lehrstuhls für „Innovatives Markenmanagement“ der Uni-Bremen machten in 2009 eine Werbekampagne für den Privatsender „CenterTV“ (Geschäftsführer seinerzeit: Ex-Bremer Bürgermeistersohn Maik Wedemeier ).

WK macht halbe Seite PR
für Beluga-Restaurant

Auf fast einer halben Seite machte der WK am26.6.10 PR für das auf dem Dach des Beluga-Gebäudes befindliche Beluga-Restaurant "Outer Roads" eine in PR-Form gehaltene Restaurantbesprechung. Ein jahr später ist es im Zuge der BELUGA-Insolvenz pleite.
Wer aufmerksam liest wird merken, daß der WK immer noch mal von der Pleite bedrohten Unternehmen kostenlose PR gibt. Oft wird aber - im Gegensatz zu Beluga von deren Verschwinden nichts berichtet..

Ex-Sparkassenchef: Aufsichtsrat des WK

Der pensionierte Sparkassenchef Jürgen Oltmann war bis 12/09 im Aufsichtsrat des WK.
Dr. Ulrich Hackmack ist wieder alleiniges Vorstandsmitglied. Er ist einer der Eigentümer des WK.

PR für
"Joke" und Sparkasse

Häufiger wird im WK kostenlose PR-Artikel für die Firma „Joke“ (Messe- u. Veranstaltungsservice) gemacht. Diese gehört zum größten Teil der Sparkasse.

Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und
die Dumpinglöhne bei
der "Citi Post"

In Bremen arbeiteten Gesellschafter der Bremer Tageszeitungen AG mit dem Unternehmen Madsack zusammen, an dem die SPD über Ihre Medienholding DDVG beteiligt ist..
Madsack und BTAGmBh gründeten einen eigenen Brief-Zustelldienst „Nordwestmail“ GmbH, der unter dem Namen "Citi-Post“ die Briefverteilung für Großkunden (z.B. das Jobcenter) durchführt.

5 Euro/Std mit Segen des Jobcenters, der SPD und der Weser-Kurier-Besitzer

Ein Mitarbeiter der solcher Briefzustellungsdienste kommt auf ca. 5 Euro in der Stunde, weil er nach Brief bezahlt wird und nicht nach Stundenlohn. Deswegen müssen manche zusätzlich Hartz IV-Leistungen beziehen und der von SPD/CDU geplante Mindestlohn wird so unterlaufen .
Q
uelle Spiegel 1/2014

Jobcenterpost:
SPD verdient daran

Die „Citipost“ gehört dem Hannoveraner Madsack-Verlag. Am Madsack-Konzern ist die SPD über ihre Medienholding DDVG mit 23,1% beteiligt. Der Besitzer-Familien des Weser-Kurier und der Bremer Nachrichten gehört die Nordwest Mail GmbH.
G
esellschafter der Nordwest Mail GmbH ist die Hackmack, Meyer KG, zugleich Gesellschafterin der Bremer Tageszeitungen AG.
"Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen"

In diesem zusammenhang interessant:
Die SPD klagte erfolgreich gegen das niedersächsische Mediengesetz, daß nur eine Beteiligung von 10% an Medien durch Parteien zuläßt.
Der Staatsgerichtshof entschied, daß es rechtens sei, wenn z.B. die SPD an der Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover beteiligt ist, die wiederum Anteile an Radio FFN, HitRadio Antenne u. rockRadio21 hält.

Arbeitsagentur Bremen arbeitet
mit Dumpinglohn-Unternehmen Citi-Post zusammen

Nach Angaben der TAZ hat der niedersächsische Briefdienstleister Citipost seinen Zustellern den Mindestlohn verweigert und so geltendes Recht gebrochen. Ausgerechnet die Arbeitsagentur und die Gerichte hätten der Citipost ihre Briefe anvertraut und so Dumpinglöhne gefördert.

So ist es auch in Bremen:
Die AA/Bagis läßt ihre Briefe durch die Citipost zustellen.
So ist es wohl zu erklären, dass der WK als Mitbesitzer (über seinen Mutterkontzern Hackmack) keine allzuschlechte Berichterstattung über den Großkunden AA/Bagis vornimmt und die Ehefrau des Arbeitsagenturchef Westkamp SPD-Genossin ist.

Als Stasi-Spitzel Vorträge in Bremen halten und beim NDR Sportchef werden

Hagen Boßdorf, ehemaliger Stasi-Spitzel und von 1992 bis 2006 trotzdem noch Sportkoordinator beim ARD-Fernsehen, war 2006 für Bremen immer noch gut genug, um im Haus der Wissenschaft den Vortrag „Teure Blicke - WM 2006 im Fernsehen“ zu halten.
2006 wurde sein Vertrag nicht etwa wegen seiner Spitzelvergangenheit nicht verlängert, sondern wegen seiner Beteiligung an einem Fall von Schleichwerbung.
Noch im Herbst 2005 hatte der NDR (an dem auch Radio Bremen beteiligt ist) mit ihm einen Arbeitsvertrag als Sportchef abgeschlossen Nach öffentlicher Kritik zog der NDR-Verwaltungsrat seine Zustimmung zurück.
Boßdorf reichte Klage ein. Sein Rechtsanwalt: Peter Michael Distel, selbst ehemaliger Stasi-Spitzel und Politiker.
Boßdorf hatte ein Rückkehrrecht zum RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg).
(Quelle: (Quelle: WK 21.5.06 und WK 13.10.06)

Von den Medien in die Politik/Staat

Matthias Lüdecke vom WK zur SPD. Lüdecke 2015 Weser-Kurier Lokal-Redakteur (er war insgesamt 7 Jahre beim WK) ist 2016 Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Bremer SPD

Andreas Holling war erst Weser-Kurier-Journalist. 2016 ist er Sprecher der staatseigenen defizitären Bremer Straßenbahn AG (BSAG).

Anette Kemp, war Chefin vom Dienst beim Anzeigenblatt "Weser-Report" (WR). Im Oktober 2015 wurde sie Preesesprecherin des Bildungsressorts, Referat 01 bei der SPD-Genossin Claudia Bogedan.

Bernd Schneider früher WK-Journalist mit Schwerpunkt unkritischer Berichterstattung über soziale Themen. Seit Mitte 2011 Sprecher der von den Grünen übernommenen Sozialbehörde.

Rose Gerdts-Schiffler vorher WK-Journalistin (Schwerpunkt Gerichtsreportagen) wurde Anfang 2013 Pressesprecherin des SPD-Innensenators.

HOLGER BRUNS arbeitete von 1987 bis 1992 als Redakteur bei der “taz”, anschließend bei Radio Bremen Hörfunk und “buten & binnen”. 1995 wechselte er als Sprecher zum Senator für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umwelt. Seit 1999 ist Bruns Sprecher des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr.

MARKUS BEYER Stellvertrender Sprecher des Senats und Sprecher des Senators für Inneres und Sport. Von 1992 bis 2000 als freier Journalist bei diversen Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die Bremer Redaktion der Zeitung “Die Welt”. Im Dezember 2000 wechselte Beyer als Sprecher zum Innensenator, seit Juni 2005 ist er stellvertretender Sprecher des Senats.

HEIDRUN IDE Seinerzeit Sprecherin der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales. Arbeitete zunächst als Redakteurin bei der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, später war sie in der Bremer Redaktion zuständig für Landespolitik. Seit 1999 ist sie Pressereferentin der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales. Ehefrau vom früheren „Bremer Nachrichten“ Herausgeber Dietrich Ide. (Volker Ide ist Radio Bremen B&B-Mitarbeiter).

KLAUS SCHLOESSER war Sprecher des Senats. 1986 hat Schloesser den Bremer Lokalteil der Tageszeitung “taz” mitbegründet und arbeitete später neun Jahre lang bei Radio Bremen Fernsehen für “buten & binnen”.

RAINER GAUSEPOHL war ab 1998 Sprecher des Senators für Bildung und Wissenschaft. Von 1992 bis 1994 war er Abteilungsleiter Regionales und Chef vom Dienst bei Radio Bremen Hörfunk, anschließend arbeitete er vier Jahre lang als Korrespondent des “Weser-Kurier” in Bonn.
Zu Herrn Gausepohl und seiner Rolle im Skandal um die Ex-Terroristin Albrecht als Lehrerin in Bremen arbeiten darf bitte lesen: "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden,als ehemalige Terroristin Karriere macht"

FRANK-MATTHIAS WACKET Sprecher des Senators für Wirtschaft und Häfen. Hat beim NDR und bei Radio Bremen gearbeitet.

HERMANN PAPE Sprecher des Senators für Finanzen und auch Bildung. Pape hat als Redakteur beim Weser-Kurier gearbeitet. Ab 1983 war er Pressesprecher beim Senator für Umweltschutz und von 1985 bis 2003 Sprecher in der Senatspressestelle im Rathaus.

Heiner Stahn früher Lokalressortchef des „Bremer Anzeigers“(gehört zum WK). Im Kulturressort von Böhrnsen (SPD).

Daniela Behrens (geb. Krause) seit 2007 niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete. Vorher beim "Weser-Kurier"

Alexander Künzel früher WK-Journalist, dann Pressesprecher von Ex-SPD-Sozialsenator Henning Scherf. Er war Vorstandsmitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband sowie im Aufsichtsrat der Sparkasse Bremen. Vorstandsvorsitzender der staatlichen "Bremer Heimstiftung". Zu Herrn Künzel bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer mit seinen Staatskunden"

Vom Weser Kurier
zu Radio Bremen

Christian Dohle war 2003 noch beim Weserkurier. Jetzt bei B&B

Die SPD, die Weser-Kurier Mediengruppe und die Familie Hackmack

Die „Weser-Kurier Mediengruppe“ ist mit dem „Weser-Kurier“, der „Bremer Nachrichten“, dem „Bremer Anzeiger“ und „Bremen 4You“ (Online-Veranstaltungsmagazin) ein reines Monopolmedienunternehmen in Bremen. Dabei arbeitet dieser Verlag medienübergreifend mit Radio Bremen in der Organisation Bremer „Medienmeile“ zusammen.

Diese Mediengruppe ist gleichzusetzen mit der Familie Hackmack. Eigentümer des rechtlich als Aktiengesellschaft fungierenden Verlags sind die Bremer Familien Meyer und Hackmack. Hans Hackmack, einer der Gründer des WK war seinerzeit SPD-Bürgerschaftsabgeordneter.

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