Medien

WK macht aus Wahlschlappe der SPD bestes Ergebnis für Bremer Genossen

Das schafft wohl außer der Bildzeitung nur der WK:
Schon in seiner Ausgabe v.8. Juni 2009, ein Tag nach der Europawahl titelten andere Zeitung die Realität: Historische Wahlniederlage für SPD.
Doch nicht so auf der Titelseite des WK: Dort war nichts davon zu lesen. Stattdessen las man in der nächsten Ausgabegroß: „Bestes Ergebnis für Bremer Genossen“
Erst im Kleingedruckten wird zugegeben, dass die Bremer SPD zum ersten Mal seit 1945 die 30%-Marke unterschritten hatte.

WK verschweigt schlechtestes SPD-Ergebnis seit 1958 bei NRW-Wahl

Auf drei Seiten läßt der WK im Mai 2010 die SPD jubeln. Hannelore Kraft und Bürgermeister Böhrnsen dürfen unwidersprochen von sich geben: „Die SPD ist wieder da.
Dabei hat die SPD das schlechteste Wahlergebnis seit 1958 bei der NRW-Wahl!!
Wieder ein Beispiel wie der WK zu gunsten der SPD die Wirklichkeit verdreht und damit die Meinung manipuliert.

WK verschweigt ver.di-Machenschaften beim GHBV

Während am 29.6.09 B&B über den Skandal beim GHBV (Gesamthafenbetriebsverein) berichtetet, schwieg der WK:
Mehreren Hundert Arbeitern des GHBV (es handelt sich hier eigentlich um eine Verleihfirma, die Arbeiter hauptsächlich an die BLG verleiht) erhielten eine Änderungskündigung. Sie wurden von Bremerhaven nach Bremen versetzt und, bekamen, mit dem Segen der Gewerkschaft ver.di anstatt 18,- Euro/std nur noch etwas über 8,- Euro.
Doch der Weser-Kurier verschweigt noch ganz anderes: z. B., dass ver.di Tarifverträge im Wach- u. Sicherheitsdienst zu Stundenlöhnen von 7,33,- und in der Abfallwirtschaft zu 8,33 Euro abschloss. Ähnlich die IGBau im Gartenbau mit Stundenlöhnen von 6,45,- Euro. Also alles unter dem angeblich geofrderten Mindestlohn von 8,50,- Euro.

GHBV: Anzeigengroßkunde der Bremer Tageszeitung AG

Aber wen wundert es: die staatseigene GHBV ist Anzeigengroßkunde des Weser-Kurier. 2011 schaltet der GHBV jede Woche im "Bremer Anzeiger" (gehört zur BTAG wie der WK auch) große Anzeigen, daß sie Personal suchen.
Auch über wütende Arbeiter wurde nicht berichtet, die erklärten, daß sie aus der Gewerkschaft ver.di austreten würden, weil der Betriebsrat (ver.di) diesem Lohndumping zustimmte, genauso wie Kündigungen. Auch verhandelte ver.di ohne die Arbeiter zu informieren.

GHBV - 1 Jahr später Rekordgewinne

Im Juli 2011 redet der Wk bereits von Rekordumschlagszahlen der Bremischen Häfen Von einem absoluten Allzeithoch ist die Rede.
WK 8.7.11
Der GHBV verleiht inzwischen nur noch Arbeiter mit Stundenlöhnen von etwas über 8,. Euro an die BLG.
Am 5.9.2011 bringt Radio Bremen im NDR eine Dokumentation "Wenn der Job nicht zum Leben reicht" über Arbeitnehmer, die so wenig Geld verdienen, daß sie von ihrem Lohn nicht leben können und teilweise 2 Jobs machen müßen. Eine Dokumentation, dessen Thema ihre Kollegen von anderen Sendern in der Form schon lange vorher machten. Daß hindert die Kollegen von B&B aber nicht, dies am 5.9. groß anzukündigen. Schließlich sind die Macher von "Wenn der Job nicht zum Leben reicht" B&B-Mitarbeiter, die inzwischen wohl (nach ca. einem Jahr) bezüglich dieses Themas aufgewacht sind.
Die GHBV machte im Jahr 2012 in jeder Ausgabe des zum Hackmack-Konzerns gehörenden "Bremer Anzeiger", wie vorher im Weser-Kurier große Anzeigen, daß sie Leute permanent Leute sucht - bei 8,70,- Stundenlohn.

Weser-Kurier verschweigt erneut Gewerkschaftsbeteiligung an Personalverleiher GHBV

Unter dem Titel: "GHBV: Finanzielle Unstimmigkeiten", verschweigt der WK erneut den Mitbesitz der Gewerkschaften an der GHBV und, daß SPD-Genossen, wie der ehemalige "Personal Aktiv"-Leiharbeitsfirma-Chef und SPD-Genosse Gerrit Michalis gute Posten bei der GHBV bekommen. Diesmal ist es die WK Journalistin Maren Beneke. Finanzielle Unregelmäßigkeiten hätten den GHBV dazu veranlasst, sich von mehreren Mitarbeitern zu trennen, so der WK. Zu Herrn Michaelis und seinen SPD-Genossenfreunden, die an Leiharbeitsfirmen beteiligt waren/sind, bitte lesen: "SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden"
Wer wissen will, wie so ein Arbeit bei der BLG / GHBV aussehen kann und wie ver.di dabei involviert ist, bitte diesen Link lesen:
http://bremerfeierabend.blogsport.eu/
2010/10/25/alltag-eines-arbeiters-im-logistikcenter-der-blg-logistik-in-bremen/

Erst RB-Moderator dann Kommunikationschef der BLG

Andreas Hötzel: Vorher B&B-Moderator. Seit 2006 Kommunikationschef der BLG. (Die BLG ist einer von Bremens staatseigenen Betrieben)

Die Familienbande
zwischen RB und BSAG

Wolfgang Pietsch, Leiter des Centers Absatz sowie Pressesprecher der Bremer Straßenbahn AG bis 2002, gleichzeitig nebenamtlicher Geschäftsführer VBN.
Katja Pietsch: Moderatorin bei B&B

BSAG-Sprecher Meyer früher bei WK-Mediengruppe

Stellt sich der WK jetzt der Kritik? - Wohl kaum:
Kein anderer als der ehemalige BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer durfte einen Tag die morgendliche WK-Blattkritik übernehmen.
Was der WK verschwieg: Jens-Christian Meyer war selbst Zeitungsredakteuer. Bei welcher Zeitung verriet der WK (16.7.09) allerdings nicht.
Es war die „Kreiszeitung -Verlagsgesellschaft Syke“ und diese gehört genauso wie die Kreiszeitung für Delmenhorst und Brinkum zur Hackmack-Meyer KG, der die Bremer Nachrichten und der WK gehören).
Das ist die Vorstellung des WK von Selbstkritik

Via „TAZ“ und
Radio Bremen und Senatssprecher zur Hochschule für Künste: Klaus Schlösser

Zur Person von Klaus Schlösser: Lehrerstudium Deutsch, Geschichte und Erziehungswissenschaft Uni Bremen.
Tätigkeit als Dozent in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Leider ist nicht bekannt wo. Mitbegründern der „tageszeitung“ Bremen (taz).
1990 bis 1999 Chef vom Dienst Radio Bremen Fernsehen.
1999 bis 2007 Sprecher des Senats der Freien Hansestadt Bremen.
Nach Ende seiner Sprechertätigkeit sollte er mit 53 Jahren in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Als das publik wurde, machte der Senat einen Rückzug. Aber erst, nachdem Schlösser 3 Jahre lang 75% des letzten Bruttogehalts weiterbekam.
Ab 2007 Referat „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ Hochschule für Künste Bremen.
Bitte dazu lesen: "Schlösser bezeichnet negative Berichte über Bremen als Skandaljournalismus"

Von der TAZ in den Schlachthofvorstand

Corinne Monti. Früher bei der TAZ. Jetzt - neben dem Weser-Report- und ab 2015 "Weser-Kurier"-Journalisten Hauke Hirsinger im Schlachthofvorstand. Vor gar nicht langer Zeit zeigte Frau Monti bei Gründung von HBpublik übrigens Interesse an einer Mitarbeit., oder gab dies vielmehr vor. Da war sie aber noch - zumindest laut ihrer Aussage - arbeitslose Journalistin.

Von der TAZ zur Protokollchefin im Rathaus

Eine ehemalige TAZ-Redakteurin wurde Protokollchefin des Rathauses.

Früher Journalist bei "Schlachthof"zeitung, TAZ und Radio Bremen -
jetzt Grüner Kandidat

Carsten Werner Grüner Bürgerschaftskandidat für die Wahl 2011.
Er arbeitete früher unter anderem bei der TAZ Radio Bremen und "Zett" ( "Schlachthof"-Zeitung)
Laut Websitetext der "Schwankhalle Bremen", hält er den Ex-Bundeskanzler Schröder für nachträglich unterschätzt.
Von 2001 bis 2006 entwickelte er in Zusammenarbeit mit dem Bremer Senator für Kultur das Künstlerhaus Schwankhalle
Seit 2002 war er für den "Berliner Tagesspiegel" tätig.
2004 gründete er gemeinsam mit dem Radio-Bremen-Redakteur Otmar Willi Weber den Verein „kulturg.u.t.“

Von der TAZ zur Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer

Elke Heyduck, ehemalige Bremer TAZ-Redakteurin (Studium Uni Bremen), ab 2004 leitete sie das Referat Öffentlichkeitsarbeit bei der Arbeitnehmerkammer. ab 2010 die Politikberatung. Seit 2011 Geschäftsführerin.

Erst RB-Moderator dann Pressesprecher der Seniorenvertretung

Der ehemalige RB-Moderator Fritz Bauchwitz, ist Pressesprecher der Bremer Seniorenvertretung.

Radio Bremen und
die Kültür-Familie

Anke Kültür Moderatorin B&B-Moderatorin
Wie Anke Kültür zu Bremen steht, konnte man in einem Interview im Zusammenhang mit Kritik an der Bremer Justiz bezüglich Schüssen auf der „Disko-Meile“ sehen.
Frau Kültür als Moderatorin von B&B erklärte dem Kritiker der Bremer Justiz, einem FDP-Politiker, gegenüber fast schon mit drohendem Unterton, die Bremer Justiz sei ja wohl unabhängig. Bezüglich der Bremer Justiz sollte der HBpublik-Leser weiterlesen unter der Rubrik JUSTIZ .
Cengiz Kültür Kameramann bei B&B
2012 studierte er jedoch gleichzeitig an der Hochschule Bremen Journalistik und ist dort an einem Zeitungsprojekt der Studenten beteiligt, die in großem Stil vom "Bremer Anzeiger" (früher Hackmack-Weser-Kurier-Konzern) und anderen halbstaatlichen Bremer Unternehmen gesponsort wird. So stehen dem belanglosen unkritischen Journalismus gleich von der Hochschule weg alle Wege offen.
Gülbahar Kültür Schriftstellerin, Studium Germanistik und Kulturwissenschaften Uni Bremen wurde gleich bei Gründung von „Funkhaus Europa“ (beteiligt u. a. Radio Bremen) DJ, also eine „Plattenauflegerin“. Im "Bremer Anzeiger" erschien am 29.8.12 ein großer Artikel über sie, indem kurzerhand behauptet wurde, sie sei Musikjournalistin.

Für Anke Kültür ist Bremer Justiz unabhängig

Interesant ist wie bemüht Frau Kültür beteuert, dass die Bremer Justiz unabhängig ist:
Im Zusammenhang mit Kritik an der Bremer Justiz bezüglich Schüssen auf der Bremer „Disko-Meile“ erklärte sie Kritikern gegenüber in fast schon drohendem Unterton, die Bremer Justiz sei ja wohl unabhängig.
Interessant dazu: Uwe Boysen, bis Anfang 2011 Vorsitzender Richter am Bremer Landgericht, war 2013 im Rundfunkrat von Radio Bremen (schon sein Vater war in der Justiz beim Bundesarbeitsgericht Kassel tätig). Auf der RB-Webseite zum Rundfunkrat, wird übrigens seine frühere Tätigkeit bei der Bremer Justiz unterschlagen. Er ist aber nicht der einzige aus Bremer Justizkreisen mit Verbindungen zu Radio Bremen. Da gibt es die schillerndsten Persönlichkeiten, wie z. B. einen Ex-Funktionär der Partei "Die Linke", der früher beim MAD (Militärischer Geheimdienst der BUndeswehr) war. Bitte stöbern Sie dazu ein bißchen in der Rubrik und JUSTIZ.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37

Der WK und die guten Noten für die Linke bei "abgeordnetenwatch"

Unter dem Ttitle „Eine Fünf für Staffeldt“ (Abgeordneter der FDP) schreibt der WK ( 8.7.11), daß die Abgeordnete der Linken, Agnes Alpers bei "abgeordnetenwatch" (einer Website auf der man Politikern Fragen stellen kann), gute Noten bekam, da sie alle Fragen beantwortete.

Wie eine solche "Beantwortung" im Sinne von Agnes Alpers - und anscheinend auch im Sinne des WK - aussieht, zeigen wir hier an einem Beispiel:
Frage eines Herrn N. an Agnes Alpers zum Thema Demokratie und Bürgerrechte 06.04.2011 auf "abgeordnetenwatch". (Frau Alpers hatte voher einem anderen Fragesteller geantwortet, die Linke sei eine " pazifistische und demokratische Partei") :
"Sehr geehrte Frau Alpers, Sie ...schreiben „DIE LINKE ist eine pazifistische und demokratische Partei. Wenn die LINKE, wie Sie schreiben, „eine pazifistische und demokratische Partei“ ist, wie paßt es da zusammen, dass Sie in der kommunistischen „Sozialistischen Einheitspartei Westberlins“ (SEW) waren? Diese ging ja aus der SED hervor, war mit der DKP eng verbunden. (So wie auch ein großer Teil Ihrer Parteimitglieder früher in der DKP waren). War die SED demokratisch? War die DDR demokratisch? Oder haben Sie Ihre Gesinnung geändert? Wie so einige Ihrer Mitstreiter mit Ende der DDR?

Antwort von Agnes Alpers 08.04.2011:
"Sehr geehrter Herr , vielen Dank für Ihre Anfrage, ich stehe weiterhin für soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden".
Mit freundlichem Gruß Agnes Alpers

Darauf N. am 17.04.2011
"Sehr geehrte Frau Alpers,
Sie haben meine Frage nicht beantwortet. Für Allgemeinplätze sind Wahlplakate da. Also nochmal: Wenn die LINKE, wie Sie schreiben, „eine pazifistische und demokratische Partei“ ist, wie paßt es da zusammen, dass Sie in der kommunistischen „Sozialistischen Einheitspartei Westberlins“ (SEW) waren?"

Antwort von Agnes Alpers, 27.04.2011
"Sehr geehrter Herr , vielen Dank für Ihre Frage. Demokratie und Mitbestimmung aller, soziale Gerechtigkeit, gute Bildung für alle, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Frieden in der Welt waren, sind und bleiben die Schwerpunkte meiner Politik".
Mit freundlichem Gruß Agnes Alpers

Der WK läßt im Artikel extra nochmal Frau Alpers in einer Überschrift sagen: „Mir ist das Portal
abgeordnetenwatch.de sehr wichtig
.“
Der WK bringt extra noch ein Foto der lächelnden "demokratischen" Abgeordneten Alpers. Daneben schreibt der WK : „Bei Agnes Alpers von der Linkspartei steht das Onlineportal hoch im Kurs: Sie beantworte alle Fragen, die Bürger im Internet an sie stellten".

Im August 2011 berichtet der WK wieder äußerst Interessantes über Frau Alpers: Daß sie aufgrund starker Regenfälle Wasser in ihrem Keller hatte. diese Meldung war wohl außnahmsweise mal wahr - zumindest die Regenfälle gab es nachweislich.

Traute Gemeinsamkeit in der
Bürgerstiftung-Bremen:
BAG-Chefin, WK, Sparkasse, CDU, SPD, BLG
Radio Bremen, Uni und die Evang. Kirche

Vorstand der Bürgerstiftung Bremen:
Katja Barloschky, Bremer Arbeit GmbH; Peter Kudella, CDU; Karl Uwe Oppermann, CDU); Dr.Hoppensack, Ex-SPD-Staatsrat; Hartmut Mekelburg Vorstand BLG; Volker Weise, Ex-Chefredakteur Weser-Kurier; Alexander Künzel, Ex-Redakteur Weser-Kurier, ehemaliger ehrenamtl. Richter, Landesarbeitsgericht, ehemaliger Pressesprecher vom ehemaligen SPD-Sozialsenator Henning Scherf und heutiger Chef der „Bremer Heimstiftung“, Thorsten Roth ;  Vorstandssekretariat Sparkasse Bremen,, Marlis Kawohl, Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremen und Geschäftsführerin Martinshof

unter anderem im Stiftungsrat
Dr.Hans Endl,Chef Arbeitnehmerkammer; General a.D. Altenburg, Michael Bartels CDU, Herbert Brückner Ex-SPD-Senator, Karin Kauertz (SPD), Annemarie Czichon (Günter Czichon Ex-Bremer SPD-Senator und Vorstandsvorsitzenderder Stadtwerke Bremen, heute SWB) Anja Stahmann (Grüne), Susanne Martens, Beirat SPD; Prof. Dr. Annelie Keil, Uni Bremen; , Dr. Hilmar Westholm (Uni Bremen),

unter anderem im bisherigen Kuratorium
Jeannette Querfurth, Pastorin im Evangelischen Informationszentrum; Barbara Lison, stellv. Vorsitzende, Prof. Dr. Adelheid Biesecker, Marco Bode (Werder), Günter Feldhaus (Landeszentrale für pol. Bildung), Prof.Dr. Heinz Glässgen, Radio Bremen, Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, Dr. Ulrich Mix (Sportamt), Prof. Dr. Jürgen Timm (Uni Bremen)

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37
B&B verschweigt bei
Stasi-Ausstellung

Am 19.5.2009 gibt es in Bremen die Wanderausstellung der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) über die Staatssicherheit der DDR „Feind ist, wer anders denkt“ zu sehen. Nicht etwa in der zentral gelegenen unteren Rathaushalle, wo sonst üblicherweise Ausstellungen stattfinden, sondern in dem versteckt liegenden Gebäude im Haus der Wissenschaft".

Kein Thema für B&B:
Bremer Topjobs für
Stasi-Staat-Freunde

Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler (Grüne), (ihr Ex-Ehemann SPD-Minister von Brandenburg) und SPD-Bürgermeister Böhrnsen, präsentierten stolz die Ausstellung.
So blieb in der Sendung alles in der SPD/Grünen-Famile - sogar die "Stasi-Opfer": Denn einer davon war der grüne Staatsrat Horst Frehe. Was aber verschweigen wird, er war keinOppositioneller DDR-Bürger, sondern Fluchthelfer. Für wen? U.a. anderem für den Chef des "Bremer Geschichtenhauses" (das zur BRAS gehört), ein ehemaliger Kneipenbesitzer. Dazu bitte lesen: ""Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen? - Der Leiter des Geschichtenhauses und der grüne Ex-Richter"

E
in anderer Stasi-Verfolgter den B&B präsentierte - welch Zufall - war Martin Zeuschner der für die BRAS im H"Bremer Geschichtenhaus" die Öffentlichkeitsarbeit macht. Herr Zeuschner war aber erst 17 Jahre alt, als die DDR zusammenbrach. Zur bemerkenswerten Karriere des Herrn Zeuschner bitte lesen: "Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger Verein? - Öffentlichkeitsarbeit"

Was B&B (Moderatorin Katja Pietsch, Tochter des Ex-BSAG-Chefs) und der aus einer strammen KPD/DKP-Familie stammende Böhrnsen verschweigen: Bremen ist die Hochburg für Ex-DKP-Funktionäre (die früheren Statthalter des Stasi-Staats DDR), die reihenweise Topjobs in Bremen beim Staat bekamen. (Das hat aber seinen guten Grund: Dazu bitte auf den Seiten DKP und DKP/KBW lesen)
Zur Böhrnsen-Familie bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"

Und Frau Birthler: Sie war grüne Landtagsabgeordnete von Brandenburg, Ihr damaliger Ehemann SPD-Minister von Brandenburg
Sie arbeitete bei der Evangelischen Kirche, (Böhrnsen war in Bremen Kirchensenator). Frau Birthler stammt aus der DDR und durfte zu Stasizeiten unbehelligt im Außenhandel der DDR arbeiten. Erst in den 80er Jahren entdeckte sie ihre "oppositionelle Ader" im, Rahmen der Kirche. Manche sagen: "Sie sprang einfach nur auf den fahrenden Zug auf." Von 1993 bis 2005 war Marianne Birthler Präsidiumsmitglied des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Bei der evangelischen Kirche gibt es übrigens jede Menge TopJobs für Rotgrüne Politiker oder deren Verwandte. (Dazu bitte lesen: "Genossenehefrau und ehemalige Mitarbeiterin der evangelischen Kirche wird Bevollmächtigte beim Bund" und "Die Grünen, der B.U.N.D und die Massentierhaltung" und "Abriss von 950 Wohnungen fand er gut - heute kämpft er für mehr Wohnraum" und "Die Arbeitnehmerkammer und die evangelische Kirche und der DGB" und "Millionen Steuergelder für evangelischer Kirchentage "
"

http://www.myvideo.de/watch/6767715/
Feind_ist_wer_anders_denkt