Medien

Irreführende Meldungen
des WK und der Bremer Umweltberatung bei Wärmedämmung

Wortwörtlich übernimmt der WK in seinem Artikel "Zuschuss für Energieberater" v. 29.11.11 den Text der Bremer Umweltberatung und wiederholt die unhaltbare Behauptung der Umweltberatung, daß mit der richtigen Wärmedämmung die Heizkosten in Altbauten bis zu 70 Prozent gesenkt werden können.
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Der WK-Journalist
und der windige Artikel über Windernergieunternehmen

Am 24.11.11 schreibt WK-Journalist Krischan Förster unter dem Titel: „Windenergie: Bremen will ins Messegeschäft“, daß 7000 Arbeitsplätze entstehen könnten.

Statt 7000 neuer Stellen: Stellenabau und Insolvenz

Wieder mal prophezeit der WK in der Zukunft liegendende Arbeitsplätze. Dieselben hier genannten Firmen bauten aber in der Vergangenheit Stellen ab, bzw, kündigten dies an. 2014 gibt es dann einen massiven Stellenabbau in der Branche...statt 7000 neue Stellen: "Weser-Wind" entläßt über 300 Leute. "Areva-Wind" macht Kurzarbeit. 2015 ist "Weserwind" insolvent.
Und auch sonst ist der Artikel des Herrn Förster irreführend:
Weiterlesen unter Umwelt...

Die 5000 neuen Stellen
des WK-Journalisten Hörbst

Bremer Firmen suchen 5000 Mitarbeiter, so titelt WK-Journalist Günter Hörbst am 17.11.11 auf fast einer halben seit im WK. Doch als Beispiel liefert er ausgerechnet Firmen, die vor kurzem noch Stellen abbauten, damit drohten oder in Kurzarbeit waren. 2015 gibt es stattdessen Massenentlassungen in der Bremer Windenergiebranche. Wieviele Stellen in Bremen verschwanden bitte hier weiterlesen...
Hörbst, bekam 2016 eine lukrative Stelle als Geschäftsführer der "Bremischen Hafenvertretung" (BHV) und der "Via Bremen Foundation". (Ein Verein von Firmen der mit den Bremischen Häfen verbundenen Wirtschaft ). 2017 wurde er Pressesprecher des Bremer Raumfahrtkonzerns OHB.
Deshalb bekommt Herr Hörbst den Pinocchio-Award.
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WK-Journalist plädiert
für Parteirichter

Unter dem Titel "Was Müller lernen muss" schreibt der WK-Journalist Dietrich Eickmeier am 25.11.11 im Zusammenhang mit der Ernennung des CDU-Ministerpräsidenten Peter Müller zum Bundesverfassungsrichter, daß es nichts schade, wenn Parteien Ihre Genossen in Richterämter heben.
Er schreibt wörtlich: "Es hat dem nach wie vor hohen Ansehen des Bundesverfassungsgerichts ja bislang auch keineswegs geschadet, dass die Parteien hinter verschlossenen Türen auch parteipolitisch engagierte Richter auswählten" und, daß sich leidenschaftliche Parteilosigkeit lernen ließe.
Mit Parteirichtern hat man ja speziell in Bremen Erfahrung. Und hier noch spezieller die SPD, (siehe unter HBpublik / JUSTIZ) die Ihre Genossen in der Justiz seit Jahrzehnten unterbringt. Ebenso wie genau das die Bremer Medien seit Jahrzehnten nicht zum Thema machten.
Man fragt sich, warum WK-Journalisten Anhänger solcher antidemokratischer Umtriebe sind. Eine Erklärung mag sein, weil Bremer Medien - ebenso wie eben die Parteien Ihre Leute in der Justiz unterbringen - Ihre Journalistenkollegen in Parteien unterbringen. Eine Krähe hakt eben der anderen kein Auge aus.

Wie WK und RB den Arbeitnehmerkammer-
Steuer-Skandal vertuschen

490.000 Euro pro Jahr erhielt laut WR v. 2.11.11 die Arbeitnehmerkammer für ihre Rechtsberatung vom Bremer Staat.
Bei einer Steuerpüfung vor 4 Jahren wurde festgestellt, daß die staatlichen Leistungen umsatzsteuerpflichtig seien. Dadurch hätte die Kammer für 14 Jahre Steuern nachzahlen müssen.
Doch durch Absprachen mit dem Justiz- und Finanzressort müßen für die Jahre 1995 bis 2006 keine Steuern rückwirkend nachgezahlt werden.
Nur der Weser-Report" berichtete davon. Der Weser-Kurier und B&B ignorierten diesen Skandal völlig.
Dazu lesen:
"Die Arbeitnehmerkammer und der Steuerskandal"

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Wie der WK beim Tierschutz Täter zu Opfern machen

Unter dem Titel. „Unbekannte erschrecken Ponys“ schreibt der WK am 4.11.11, daß selbsternannte Tierschützer auf dem Freimarkt an der "Ponyreitbahn" Tierschutzparolen per Megafon gerufen hätten und so die Ponnys scheu gemacht hätten. Ein Kind wäre dadurch vom Pony gefallenl. Die Polizei suche nun nach Zeugen gegen die Tierschützer.
Unbekannte "selbsternannte" Tierschützer erschrecken also Ponys?
Was der WK mit "selbsternannt" meint, weiß er wahrscheinlich selbst nicht. Selbsternannt sind auch die "Tierschützer" vom deutschen Tierschutzbund, die die tierquälerische Haltung dieser Ponykarussels, in den die armen Tiere stundenlang im Kreis laufen müssen seit Jahren totschweigen.
Wer hier also Ponys erschreckt, sind die die diese Karusells betreiben. Doch der WK titelt mit dieser absurden realitätsfernen Überschrift um Tierschützer zu Tätern zu machen.

Bremer Behörden decken seit Jahren Tierquälerei

Die Frage bleibt, warum die Bremer Polizei nicht gegen die Betreiber solcher tierquälerischen Tierkarussels ermittelt, anstatt Tierschützer nun zu verfolgen. Antwort: Weil die (Bremer) Behörden diese tierquälerische Form seit Jahrzehnten für mit dem Tierschutzgesetz vereinbar halten.
Wie anders verhält sich der Bremer Tierschutzverein wenn es um Tierhaltung in Zirkussen geht. Doch da muß man sich nicht mit der (Bremer) Schaustellerlobby anlegen.
Bitte dazu folgenden Link lesen:
http://www.reiterrevue.de/r30/
vc_content/bilder/firma442/Downloads/
rri_1209_brennpunkt.pdf

Der grüne Ex-KBWler Kuhn
und sein Job
beim Weser-Kurier

Heute (10/2011) fordert er die Abschaffung des Radikalenerlasses: Hermann Kuhn grüner Bürgerschaftsabgeordneter und zeitweise Bürgerschaftsvizepräsident.
Wer da was fordert? Kuhn war früher Funktionär und Bürgerschaftskandidat des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland) Studierte Lehramt an der Uni Bremen. Da aber der Radikalenerlass angewendet wurde, bekam er Berufsverbot. Doch er bekam - wie so mancher Genosse - eine Stelle beim Weser-Kurier. Ab 1980 arbeitete er als Korrektor und Schriftsetzer beim Weser-Kurier. Seit 1984 war er sogar dort im Betriebsrat.
1989 promovierte er an der Uni Bremen.

WK verschweigt KBW- und
WK-Vergangenheit Kuhns

Die Pressemitteilung in der der grüne Ex-KBWler Kuhn die Abschaffung des Radikalenerlasses fordert, veröffentlichte der WK, verschwieg jedoch - wie üblich - Kuhns KBW- und WK-Vergangenheit.
Dazu bitte lesen "Ex-KBWler und WK-Mitarbeiter Kuhn will daß Radikalenerlass fällt" und
"Ex-KBWler und jetziger Grüner Kuhn und seine Beluga-Billigflaggenbeteiligung"

Übrigens, eine weitere Angehörige des Betriebsrates des Weser-Kurier war Monique Troedel, Fraktionschefin der Linken , die wiederum eng mit ver.di verbunden ist.
Sie war - wie so viele andere Parteigenossen "ehrenamtliche" Sozialricherin und ist heute bei der SPD

Der Ex-DKP-Funktionär, heutige MdB der Linken, früher Journalist beim Weser-Kurier und Radio Bremen - Gewerkschaftsfunktionär

Herbert Behrens, heute Bundestagsabgeordneter war früher treuer DKP-Funktionär. Er trat 1970 in die Partei ein und trat - wie fast alle anderen DKP-Genossen auch - 1989 aus der Partei aus, als kein Geld mehr für die DKP aus der DDR kam.
Als Schriftsetzer arbeitete er während seiner DKP-Zugehörigkeit bis 1995 beim "Osterholzer Kreisblatt", das zum Weser-Kurier gehört..
Später, als freier Journalist machte er, neben PR-Arbeit für private Auftraggeber weiter für den Weser-Kurier.
Ebenfalls arbeitete er beim "Offenen Kanal Bremen ("Campus Projekt") und im "Offenen Kanal Umland" ,später "Bürgerfunk Bremer Umland"
Während des Studiums arbeitete er in einem Kooperationsprojekt der Uni Bremen mit Radio Bremen II mit.
Ab 2002 ist er ver.di-Gewerkschaftssekretär im Bereich Medien, Kunst und Industrie.
2005 Mitarbeit in der Attac-AG „ArbeitFairTeilen“
Seit 2008 ist er Mitglied des niedersächsischen Landesvorstandes der Partei. "
Seit 2009 MdB für die Partei "Die Linke
Ab 2011 im Osterholzer Stadtrat Stadtrat als Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE.
außerdem ist er Mitgleid bei Attac, AWO, BUND, Rosa-Luxenburg-Stiftung Niedersachsen, Kommunalkino Bremen, Kulturzentrum Kleinbahnhof e.V., Bürgeraktion „Garlstedter Heide“, Fördermitglied der Hans-Böckler-Stiftung

Linker Genosse Behrens genießt die Vorzüge des Kapitalismus

2009 wird Behrens Bundestagsabgeordneter und genießt die Vorzüge des Kapitalismus, indem er in der 1. Klasse mit der Deutschen Bahn fährt.

Der eigenartige Umgang der Bremer Medien mit dem Nehlsen-Giftmüll

Im Oktober 2011 wird in den Bremer Medien eine Menge über einen Giftmüllunfall bei der Bremer Firma "Nehlsen" berichtet. Doch die politischen Verbindungen dieses Konzerns, die einiges aussagen würden, über dessen Wirken in Bremen, werden verschwiegen.
Da haben wir z. B. den Ex-CDU-Umweltsenator und früheren Leiter Geschäftskunden bei der SWB Ronald-Mike Neumeyer, der seit 2007 in der Leitung der „Nehlsen Contracting GmbH & Co. KG“ tätig war. Oder die Radio Bremen Ausgründung "Bremer Bühnenhaus GmbH", die jetzt zu Nehlsen gehört. Da haben wir die Firma ELKO, die für "Sicherheit" in der "Stadthalle" (wir bleiben bei dem Namen) und bei Werder Bremen im Stadion sorgt und vom Bremer Staat in Behörden für Aufgaben eingesetzt wird, die normalerweise Staatsbedienstete übernehmen müßten.
Kein Wunder aber, daß Bremer Medien über diese vielfältigen Verflechtungen nicht so gerne berichten. Schließlich ist Nehlsen ein potenter Anzeigenkunde eines Teils dieser Medien.
Dazu bitte lesen: "Der Plump-Clan, Nehlsen, ELKO, IUB, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen" und weitere Artikel auf der Seite.

Der WK-Leserbrief des Nehlsen-Prokuristen: Bremer müssen sich für Giftmüllentsorgung bedanken

Am 26.10.11 läßt der WK in einem langen Leserbrief einen ehemaligen Nehlsen-Prokuristen schreiben, daß sich die Bremer für die Giftmüllentsorgung bedanken müßten.
Man solle Firmen wie Nehlsen dankbar sein, da diese mit hohem technischem Aufwand derartige Abfälle aus vielen Industriebereichen unter behördlicher Aufsicht beseitigen.

Wie der WK den Niedergang des Stephanie-Viertels verdreht

Am 20.10.11 berichtet der WK-Journalist Jürgen Hinrichs, der einen sonst durch seinen "Sonntagsspaziergang" langweilt, im Artikel "Neuer Vorstoß fürs Stephaniviertel" darüber, daß sich im Stephaniviertel was tue. Kein Wort darüber, was auch B&B kürzlich nicht mehr länger ignorieren konnte: Immer mehr Leerstände. (aktuell schließt ein Möbelhaus). Das ehemalige Leffers-Gebäude steht seit Jahren leer. Doch davon keine Rede in Hinrichs Artikel. Schließlich soll doch nicht negativ über Bremen berichtet werden.

WK verschweigt grüne und SPD-Parteiverbindungen der Bahnlärminitiative Bremen

Mehrfach berichtete der WK in großem Stil (zuletzt fast halbseitig am 28.9.11) über die Aktivitäten der BIB Bahnlärminitiative Bremen . Verschweigt dabei aber die SPD-Zugehörigkeit von Dr. Angelina Sörgel. Stattdessen ein großes, nichtssagendes Foto von Genossin Sörgel.
WK Journalistin Liane Janz betreibt sogar noch gezielte(?) Desinformation, indem sie schreibt:
„Die BIB ... will nun auch die Politik ins Boot holen.... bei einer Diskussion mit den umwelt- und verkehrspolitischen Sprechern von SPD und Grünen.“ und suggeriert damit, daß es bisher keine Parteiverbindungen gab.
SPD-Genossin Dr. Sörgel, ehemalige Angehörige im wissenschaftlichen Beirat des IMSF. Das IMSF war das Institut für marxistische Studien und Forschung“, eine Denkfabrik, eng mit der DKP verflochten, die intensiv mit dem Zentraalkomitee der SED zusammmen arbeitete. Sie studierte Volkswirtschaft an der Uni Bremen arbeitete wie so viele Genossen dann dort. Sie ist Gewerkschafterin und ehrenamtl. Bremer Richterin.
Dazu lesen: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens"
Frau Sörgel war Referentin in der Arbeitnehmerkammer. Dann Referentin im Rathaus, sachkundige Bürgerin Beirat östl. Vorstadt.
Ihr Ehemann Peter Sörgel, früher im Berliner SDS, dann DKP-Funktionär und später SPD-Genosse. Peter Sörgel war auch, wen wunderts, IGMetall-Genosse und Betriebsratsvorsitzender der Bremer Stahlwerke.
Frau Dr. Sörgel
betrieb die BIB zusammen mit Walter Ruffler. Ebenfalls ehrenamtlicher Bremer Richter und häufiger Leserbriefschreiber im WK, der dort auch schon eine große PR für seine Papiermodelle bekam. Er ist Gewerkschafter. In den Jahren 1991 bis 1994 saß er als Abgeordneter der Grünen in der Bremischen Bürgerschaft. War Lehrer in einer gewerkschaftlichen Weiterbildungseinrichtung
Ähnlich wie bei der BIB, deren Initiatoren nicht zuletzt aus Eigennutz arbeiten, weil sie selbst Betroffenen sind, haben viele andere Bremer "Bürgerinitiativen" beste Parteiverbindungen und bekommen so ein breites Podium in den Bremer Medien, obwohl sie manchmal nur eben aus diesen Parteigenossen bestehen und nicht eine breit aufgestellte Bürgerinitiative sind.

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
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Vom Weser-Kurier, TAZ und Radio Bremen
in die Politik

HOLGER BRUNS war erst freier Mitarbeiter beim „Achimer Kurier“ (gehört zum Weser-Kurier). Gleichzeitig saß er damals für die Grünen im Achimer Stadtrat. (Später aus der Partei ausgetreten). Dann von 1987 bis 1992 Redakteur bei der “taz”, obwohl er ungelernt war (studierte Lehramt Deutsch/Sport), anschließend bei Radio Bremen Hörfunk und “buten & binnen”. 1995 wechselte er als Sprecher zum Senator für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umwelt. Ab 1999 war Bruns mal Sprecher des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr, Sozilaes, Justiz und Wirtschaft.
2017 fand sich ein neuer Job für ihn: Sprecher der bremischen Hafengesellschaft "Bremenports".

Markus Beyer Stv. Sprecher des Senats und Sprecher des Senators für Inneres und Sport, geb. 1971, von 1992 bis 2000 als freier Journalist bei diversen Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die Bremer Redaktion der Zeitung “Die Welt”. Im Dezember 2000 wechselte Beyer als Sprecher zum Innensenator, seit Juni 2005 ist er stellvertretender Sprecher des Senats

Heidrun Ide Sprecherin der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, arbeitete zunächst als Redakteurin bei der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, später war sie in der Bremer Redaktion zuständig für Landespolitik. Seit 1999 ist sie Pressereferentin der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales. Sie ist die Ehefrau vom früheren „Bremer Nachrichten“ Herausgeber Dietrich Ide.

Klaus Schloesser, Sprecher des Senats, war seit 1999 Sprecher des Bremer Senats. 1986 hat Schloesser den Bremer Lokalteil der Tageszeitung “taz” mitbegründet und arbeitete später neun Jahre lang bei Radio Bremen Fernsehen für “buten & binnen”.

Rainer Gausepohl, seit 1998 Sprecher des Senators für Bildung und Wissenschaft, 57 Jahre alt. Von 1992 bis 1994 war er Abteilungsleiter Regionales und Chef vom Dienst bei Radio Bremen Hörfunk, anschließend arbeitete er vier Jahre lang als Korrespondent des “Weser-Kurier” in Bonn.

Frank-Matthias Wacket Sprecher des Senators für Wirtschaft und Häfen, hat bei der RSHGruppe in Kiel volontiert und zwischen 1996 und 2005 als Reporter, Nachrichtensprecher und Redakteur bei Radio SAW, beim NDR und bei Radio Bremen gearbeitet. Seit August dieses Jahres ist er Pressesprecher beim Senator für Wirtschaft

Hermann Pape, Sprecher des Senators für Finanzen, seit 2003 Pressesprecher und Referent für politische Grundsatzangelegenheiten beim Senator für Finanzen. Bis 1972 hat Pape als Redakteur beim “Weser-Kurier” gearbeitet, bevor er als Pressesprecher zum Senator für Bildung wechselte. Ab 1983 war er Pressesprecher beim Senator für Umweltschutz und von 1985 bis 2003 Sprecher in der Senatspressestelle im Rathaus.

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ARD-Vorsitzende 2016/17: Ex-SED-Genossin, Zusammenarbeit mit DDR-Geheimdienstoffizier, Eheman DDR-Militärstaatsanwalt