Medien

"Zeitschrift der Straße":
Wie die Diakonie an sich selbst Auszeichnungen vergibt

Sie nennt sich "Zeitschrift der Straße", ein "soziales" Zeitungsprojekt der "Inneren Mission". Obdachlose verteilen sie, damit sie nicht mehr wie Bettler wirken und das Stadtbild "sauberer" aussieht, obwohl die Obdachlosigkeit zunimmt. Ex-Mitarbeiter der TAZ verdienten daran. Verkaufszahlen weigert sich die Innere Mission zu nennen. Preise vergibt die Innere Mission an sich selbst, oder bekommt sie von Lobbyorganisationen der Sparkasse.
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Manipuliert der Weser-Kurier die Mülldiskussion?

Am 13.1.12 behauptet der WK im Zusammenhang mit der, vom grünen Umweltressort, geplanten Erhöhung der Müllgebühren um bis zu 15 Prozent er hätte Leserbriefe erhalten, in denen eine Bremerin erklärte, daß sie ihre Restmülltonne höchstens ein- bis zweimal im Jahr leeren lassen müsste. Sie überlege, ob sich der Einsatz in Zukunft überhaupt noch lohne. Gleich hat der wK auch noch einen weiteren Verfechter dieser These parat: 3 Leerungen hätten ihm in einem Jahr gereicht.
Dafür gibt es den Medienpreis "Schwarzer Kanal" für den WK. Weiterlesen...

bitte auch lesen "Müllgebühren sollen steigen - zahlt der Bürger damit Sponsoring?

WK: Doppelseite über Stasi-Spitzel. Null Bezug zu Bremen

Unter dem Titel: „Der falsche Freund“ schafft es der Weser-Kurier am 2.01.2012 auf tatsächlich zwei Seiten als Lokalzeitung über das Thema Stasispitzel zu vermeiden, einen lokalen Bezug zu Bremen herzustellen. Stattdessen berichtet er ausschließlich über den nicht in Bremen ansässigen zur Linkspartei gehörenden Dieter Dehm. (Zu Ex-Stasi-Spitzel Dehm und seinen RAF-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren - RAF-Terrorist arbeitet für Bundestagsabgeordneten der Linken, Ex-Stasi-Spitzel Dehm")
Dabei hätte sich ein Bezug zu Stasispitzeln auch in Bremen finden lassen. Nicht zuletzt über die zahlreichen in Bremer Behörden beschäftigten Ex-DKP-Leuten hätte sich jede Menge Stoff für einen Bezug zu DDR-Gesinnungsgenossen gefunden.
Dazu bitte z. B. lesen: "Der Pohlmann-Clan. Er: SPD-Abgeordneter mit Verdacht einer DKP-Kampfgruppe angehört zu haben."

Die verdeckten Leserbriefe
von Parteigenossen
im Weser-Kurier

Am 02.01.2012 war es mal wieder soweit:
verdeckt kommen Bremer Parteigenossen - bevorzugt der Grünen und der SPD im Weser-Kurier zum Zug.
Diesmal wie so häufig Dr. Martin Korol, seinerzeit SPD-Genosse und Lehrer im Ruhestand, Gewerkschafter und Walter Ruffler, Ex-grüner Abgeordneter, Lehrer im Ruhestand, Gewerkschafter.
Genosse Korol verteidigte die Berufung vom Ex-Sozialamtsleiter Jürgen Hartwig zum Professor an der Hochschule Bremen.
Dazu bitte lesen: "Das völlige Versagen des Bremer Jugendamtes: Kind tot im Kühlschrank - Freispruch für alle.Professur für Amtsleiter"
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013 wurde Herr Korol aus der SPD ausgeschlossen und trat der Partei "Bürger in Wut" bei.

Die grün/rote Bahnlärm-Initiative

In derselben Ausgabe darf - wie so oft - Ex-Grüner Ruffler als bahnlärmgequälter Anwohner auftreten. Eine halbe Seite gibt man ihm, mit Foto. Dabei vom WK erwähnt - mal wieder - SPD-Genossin Dr. Angelina Sörgel. Auch diese wird nicht etwa als SPD-Genossin vorgestellt, sondern auch nur als Angehörige einer Bahnlärminitiative. Frau Sörgel ist übrigens - wie viele Parteigenossen in Bremen "zufällig" ehrenamtliche Richterin. Früher war sie in der im wissenschaftlichen Beirat des IMSF eingetragen. Das IMSF war das Institut für marxistische Studien und Forschung“, eine Denkfabrik, eng mit der DKP verflochten, die intensiv mit dem Zentraalkomitee der SED zusammmen arbeitete und war Referentin der Arbeitnehmerkammer (Dazu bitte lesen: "Die Arbeitnehmerkammer und der Steuerskandal.

Alle drei verfügen über eigene Webseiten, über die sie die Möglichkeiten haben ihre Meinung kund zu tun - im Gegensatz zu normalen Bürgern. Doch der WK gibt ihnen immer wieder ein Podium. Unter dem Deckmantel eines ganz normalen Bürgers.
Und dann vertritt deren Partei SPD offen die Interesse der SPD-Bahnlärmgegner:
Am 13.1.12 berichtet der wK darüber, daß
Bremen den Gleisausbau der Bahn prüfe. Entsprechende Forderungen hätte die SPD erhoben.
Bitte auch nachfolgenden Artikel lesen:

Fall "Kevin": WK lanciert Leserbrief von Polit-Kumpel des Ex-Amtsleiters Hartwig

Am 31.12.11 lanciert der Weser-Kurier einen Leserbrief eines Volker-Joachim Stern, in dem dieser die Belohnung des wegen der "Kevin-Affäre" seines Amtes enthobenen Leiters des Amtes für Soziale Dienste Jürgen Hartwig verteidigt und gar von einem Berufsverbot spricht, würde Hartwig nicht Professor werden können.
Dazu bitte lesen: "Das völlige Versagen des Bremer Jugendamtes: Kind tot im Kühlschrank - Freispruch für alle. Professur für Amtsleiter"

Wen der Weser-Kurier hier als "Privatperson" getarnt Leserbriefe schreiben läßt:
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iplom-Politologe Volker-Joachim Stern, arbeitete lange Jahre in der Senatspressestelle und ist somit Teil des Bremer Politfilzes, der ein ureigenes Interesse daran hat, daß Staatsbedienstete, die eigentlich keiner mehr braucht, die "Leiter hinauf, anstatt hinunter fallen".

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WK verschweigt
SPD-Zugehörigkeit
einseitiger Israelkritiker

Auch Weihnachten macht der Weser-Kurier keine Pause und läßt einseitge Israelkritiker - wie gewohnt - zu Wort kommen. Über fast eine halbe Seite läßt er dieses "Geschäft" am 24.12.11 via Interview abwickeln. Sonst betreibt er es auch mal verdeckt über seinen ehemaligen Politikressort selbst.

Diesmal ist es eine Hildegard Lenz als selbsternannte Friedensaktivistin und Israelkritikerin, die für die "EAPPI" (Das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel)mitfinanziert durch die evangelische Kirche tätig ist.

Und wieder verschweigt der WK die politischen Zusammenhänge:
Über die Personalie Lenz schreibt der WK extra:
„Hildegard Lenz (66) war Vorsitzende des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft und zuvor Lehrerin. Sie engagierte sich stark in der Anti-Apartheidbewegung für Südafrika, war Geschäftsführerin des Bremer Informationszentrums für Menschenrechte und Entwicklung und Beauftragte für die Städtepartnerschaft Bremen-Durban.“

Was der WK verschweigt Hildegard Lenz ist SPD-Genossin. Sie war, wie die Mehrheit der SPD-Genossen vorher beim Staat beschäftgit - Lehrerin - dann Bremerhavener SPD-Abgeordnete.
Was der WK weiter verschweigt:
Die "EAPPI" arbeitet mit sogenannten israelischen NGO's (Nichtregierungsorganisationen) zusammen. Das klingt erstmal gut und neutral Doch in Wirklichkeit werden alle sogenannten NGO‘s (NichtregierungsOrganisationen) in Israel von der EU finanziert. In Israel sind es genau nur die, die unkritisch propalästinensisch sind und von vielen Israelis dafür kritisiert werden.

Eine dieser angeblichen Nichtregierungsorganisationen mit der die EAPPI zusammenarbeitet ist die Organisation "Breaking the Silence". Mehr als 75% deren Budget von 2010 kam aus Geldquellen von Regierungen, unter dem Vorwand der Unterstützung von Menschenrechten und Demokratie.
Wie einseitig Frau Lenz als selbsternannte Friedenaktivistin ist , obwohl ihre Organisation sich als streng unparteiisch erklärt, erkennt man in ihrem Artikel, in dem sie kein Wort über Kassam-Raketenangriffe auf Israelis Selbstmordanschläge in Serie auf unschuldige israelische Zivilisten verliert, oder darüber, daß die Palästinenser eine Terrorgruppe - die Hamas - als Regierung sich selbst wählten. Stattdessen Äußerungen wie "...wer da nicht aggressiv wird, der ist nicht normal. Womit sie die Gewalt gegen Israelis entschuldigt, die für sie selbst schuld sind an den Verhältnissen. Auch der Auftraggeber von Frau Lenz, die evangelische Kirche ist ja eng mit der Politik, hier die Grünen, verbunden. Kein Wunder: bekommt sie doch, obwohl es angeblich eine Trennung von Staat und Kirche in Deutschland gibt, jedes Jahr Millarden von der deutschen Bundesregierung.
Bitte dazu lesen: "WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war"

Auch lesenswert im HbArchiv: "Israel-Kritiker bekommt Preis im Rathaus - Protest der jüdischen Gemeinde"

WK verschweigt, daß in Bremen Tarifgehalt unter Mindestlohn gezahlt wurde

Auf der ersten Seite schreibt der Weser-Kurier am 30.12.11 unter dem Titel: „Tarifgehalt unter Mindestlohn - Viele Branchen zahlen weiterhin weniger als acht Euro pro Stunde“ über dieses Thema. Führt dabei Bundesländer wie Bayern, Sachsen und Brandenburg an. Merkwürdig nur, über sein eigenes Bundesland Bremen, darüber schreibt der WK nichts.
Dabei spricht er sogar noch das Wachgewerbe an. Aber über Bremer Verhältnisse wie z. B. bei der zur Nehlsen-Gruppe gehörenden ELKO-Werdersecurity verliert er kein Wort!
Der WK hätte auch über seine eigene Unternehmung CITY-POST schreiben können. Citipost Bremen (Nordwest-Mail GmbH, aus der Bremer Tageszeitungen-Gruppe), wo Arbeitnehmer für Dumpinglöhne Post austragen müssen. Indirekt am unternehmen "CityPost" beteiligt :die SPD .
Bitte dazu lesen: "Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und die Dumpinglöhne bei der "Citi Post"

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Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
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ARD-Vorsitzende 2016/17: Ex-SED-Genossin, Zusammenarbeit mit DDR-Geheimdienstoffizier, Eheman DDR-Militärstaatsanwalt