Medien

"Zeitschrift der Straße":
Wie die Diakonie an sich selbst Auszeichnungen vergibt

Sie nennt sich "Zeitschrift der Straße". Ein soziales Zeitungsprojekt der "Inneren Mission", die zur Diakonie (evangelische Kirche) gehört und laut Kirche für Obdachlose durch den Verkauf dieser Zeitung sozialversicherungspflichtige Stellen schaffen soll.
A
m 20.12.11 meldet der Weser-Kurier, daß diese Zeitung beim Wettbewerb „Generation-D. Ideen für Deutschland" als eines der zehn besten Projekte bundesweit ausgezeichnet wurde. Was der WK verschweigt:
Die Preisverleiher sind quasi die Macher selbst. An der sogenannten Bayerischen Elite-Akademie ist zusammen mit der Süddeutschen Zeitung und der Allianz-Versicherung die "Stiftung Marktwirtschaft" beteiligt. In dessen Bundesvorstand sitzt u. a. Professor Bernd Raffelhüschen.

Preisverleiher gehört
zur Diakonie

Zu Raffelhüschen heißt es auf der Webseite von "Lobbycontrol": Die Nebentätigkeiten Raffelhüschens in der Versicherungswirtschaft haben wiederholt zu Kritik geführt.... Raffelhüschen ist Mitglied des Kuratoriums der Augustinum-Gruppe, welche dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche angehört.
Hier zumindest kann man nachvollziehen, wie diese Zeitung ihre "Ehrungen" erhält, wenn man schon nicht nachvollziehen konnte, warum sie in London einen Designpreis erhielt, obwohl sie ein Titelblatt hat, das allen Grundregeln guter Typografie widerspricht und auch im Innenteil durch langweilige nichtssagende Fotos "besticht".
Bitte zum Verhältnis Politik und Kirche auch lesen:
"Der St.jürgen-Krankenhaus / Galla Skandal - Der SPD Senator Brückner und die evangelische Kirche"

Fast schon zynisch -
Innere Mission: sozialversicherungspflichtige
Jobs durch Zeitungsverkauf

Die "innere Mission" behauptet: Beim Verkauf dieser Zeitung sei das Ziel, für gute Verkäufer feste sozialversicherungspflichtige Jobs zu schaffen. (Das war und ist das gleiche Märchen wie bei In-Jobs, von denen die Kirche profitiert). Ob sie damit die Obdachlosen meint, ist mehr als zweifelhaft. Denn geht man durch Bremen, kann man leider feststellen, daß die armen Obdachlosen kaum Zeitungen verkaufen. Auf jeden Fall hat einer einen neuen Job bekommen, der Redakteur dieser "Zeitung die Straße": es ist ein ehemaliger TAZ-Journalist.

Und die "innere Mission" weiß angeblich aus Rückmeldungen , dass die "Zeitschrift der Straße" bei der Bremer und Bremerhavener Bevölkerung gut ankommt, so der WK. Erstaunlich bei einer Zeitung die kaum einer kauft. Hbpublik fragte bei der Zeitschrift nach Mediadaten. Erhielt aber keine Antwort. Monatlich gedruckt, soll die Zeitung eine Auflage von bis zu 22.000 erreichen. Wieviel bisher verkauft wurden schreibt die "Innere Mission" nicht. Aber sie weiß, daß auf Dauer 70 Straßenverkäufer beschäftigt werden könnten.

2016: nicht ein einziger sozialversicherungspflichtiger Job

Im Februar 2016 liest man im WK dann aber von den Machern der Zeitung der Straße": feste Mitarbeiter habe die Zeitung nicht"
300.000 Hefte seien seit 2011 "unter die Leute gebracht worden" (Michael Vogel von der Zeitschr.d.Straße" (Wirtschaftsprof HS Bremerhaven) sagt im Artikel nicht "verkauft worden")
Doch dann heißt es im selben Artikel "schon zweimal habe das Projekt vor dem Aus gestanden. Der Grund: zu wenig Geld, zu wenig Mitarbeiter, zu wenig Käufer. Dann behauptet der Mitarbeiter der Zeitung Spöring: "Seit Januar 2015 aber seien erfreulicherweise fast alle Ausgaben ausverkauft gewesen"
Wer allerdings mit offenen Augen durch Bremen geht, wird schnell feststellen können, daß kaum einer den armen Obdachlosen, die oft frierend die Zeitung anbieten, diese Zeitung abkauft.

Erstunlich iust auch: Die "Zeitung der Straße" bekam einen Design-Preis. Doch dieses "tolle" Design wurde später komplett geändert.

Berliner Obdachlosenzeitung kostet weniger - aber Obdachloser behält mehr

Vom Verkauf der Zeitung, darf der Bremer Obdachlose die Hälfte behalten. In Berlin aber bei der Zeitung "Strassenfeger" behält ein Zeitungsverkäufer Zweidrittel des Verkaufspreises!

Die Anzeigenkunden: verdeckte Finanzierung durch Staatsgelder

Die monatlichen Produktionskosten von bis zu 14.000 Euro sollen sich zu einem Drittel aus Anzeigenerlösen finanzieren. Das glaubt man gerne, wenn man sich die Anzeigenkunden ansieht.
Wie so oft in Bremen werden Projekte, die sich nicht selbst tragen, mehr oder weniger verdeckt aus Steuergeldern finanziert. In der uns vorliegenden Ausgabe (3/11) sind die wenigen Anzeigenkunden die Macher der Zeitung selbst, die "DIAKONIE", die über die evangelische Kirche üppig mit Staatsgeldern subventioniert wird. Dazu bitte lesen:
"Was Rot/Grün vor der Wahl vertuschen wollte - Marodes Bremen finanziert Kirche"
Dann die staatseigene "Bremer Straßenbahn AG", die staatseigene BLG, die ihre Mitarbeiter erst entläßt, um dann wieder zu miesen Löhnen einzustellen.
Dazu bitte lesen: "GHBV-Betriebsratschef: Schwarzarbeit für Bessere Jobs?"

Weitere: die Versorgungsanstalt für SPD-Genossen, die "AWO", die staatseigene Sparkasse Bremen und einer der Profiteure der Zeitung, "Berlin Druck", die die Zeitung praktischerweise selbst drucken. Ach ja, und natürlich die TAZ, schließlich muß wohl irgendwie der ehemalige Mitarbeiter unterstützt werden.

Alkoholwerbung in einer Zeitung, die auch von Alkoholikern
verkauft wird

Richtig peinlich wirds beim größten Anzeigenkunden in der Ausgabe 3/11 (diese wurde uns als aktuelle Ausgabe Ende Dezember 2011 verkauft!): Auf einer Doppelseite wird dort von der Bremer Hemelinger-Brauerei für Alkohol geworben.
Das, obwohl ein nicht unerheblicher Teil der Verkäufer alkoholkrank ist oder war!
In dem Zusammenhang interessant:

Pleite Projekte der Diakonie

Vor ein paar Jahren ging der von der Diakonie/Innere Mission betriebene "gemeinnützige" Beschäftigungsträger "Neue Arbeit“ pleite
Sie bekam von der Arbeitsagentur schon vorher seit längerem wegen Unregelmäßigkeiten keine Aufträge mehr. Die „Neue Arbeit“ lebte von 1-Euro-Jobbern“.
Die Unregelmäßigkeiten waren Nichteinhaltung von Förderrichtlinien. Rückforderungen in sechsstelliger Höhe wurden gestellt.
Der im Herbst 2005 neu eingetretene Geschäftsführer der Neue Arbeit“ Peter Schimpf wurde dann Chef der von der DIAKONIE neu gegründeten Gesellschaft „Pro Job“. Dort betreibt er das gleiche Geschäft weiter.
"Pro Job" setzt 1-euro-Jobber in ihren Gebrauchtwarenlager wie Secondhandläden ‚ProFashion‘, ‚ProShop‘ ein.
Für jeden 1-euro-jobber bekommt die Diakonie ca. 300 euro vom Staat und macht ebenfalls noch Gewinne durch den Verkauf der Gegenstände. doch es nennt sich Integration.

Wie die Diakonie sonst noch so im Geschäft mit dem sozialen Elend positioniert ist, dazu bitte lesen: "Obdachlosenasyl: Preise wie im Hotel"

"Zeitschrift der Straße" machte PR für AFD-Politiker

In ihrer Ausgabe Nr. 37 machte die "Zeitschrift der Straße" "Werbung" für den Bremer AFD-Politiker Gerald Höns, der in Walle mehrere Bunker kaufte und damit verdient, daß er diese an Musiker und Flüchtlingsinitiativen vermietet .

Manipuliert der Weser-Kurier die Mülldiskussion?

Am 13.1.12 behauptet der WK im Zusammenhang mit der, vom grünen Umweltressort, geplanten Erhöhung der Müllgebühren um bis zu 15 Prozent er hätte Leserbriefe erhalten, in denen eine Bremerin erklärte, daß sie ihre Restmülltonne höchstens ein- bis zweimal im Jahr leeren lassen müsste. Sie überlege, ob sich der Einsatz in Zukunft überhaupt noch lohne. Gleich hat der wK auch noch einen weiteren Verfechter dieser These parat: 3 Leerungen hätten ihm in einem Jahr gereicht.
Dafür gibt es den Medienpreis "Schwarzer Kanal" für den WK. Weiterlesen...

bitte auch lesen "Müllgebühren sollen steigen - zahlt der Bürger damit Sponsoring?

WK: Doppelseite über Stasi-Spitzel. Null Bezug zu Bremen

Unter dem Titel: „Der falsche Freund“ schafft es der Weser-Kurier am 2.01.2012 auf tatsächlich zwei Seiten als Lokalzeitung über das Thema Stasispitzel zu vermeiden, einen lokalen Bezug zu Bremen herzustellen. Stattdessen berichtet er ausschließlich über den nicht in Bremen ansässigen zur Linkspartei gehörenden Dieter Dehm. (Zu Ex-Stasi-Spitzel Dehm und seinen RAF-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren - RAF-Terrorist arbeitet für Bundestagsabgeordneten der Linken, Ex-Stasi-Spitzel Dehm")
Dabei hätte sich ein Bezug zu Stasispitzeln auch in Bremen finden lassen. Nicht zuletzt über die zahlreichen in Bremer Behörden beschäftigten Ex-DKP-Leuten hätte sich jede Menge Stoff für einen Bezug zu DDR-Gesinnungsgenossen gefunden.
Dazu bitte z. B. lesen: "Der Pohlmann-Clan. Er: SPD-Abgeordneter mit Verdacht einer DKP-Kampfgruppe angehört zu haben."

Die verdeckten Leserbriefe
von Parteigenossen
im Weser-Kurier

Am 02.01.2012 war es mal wieder soweit:
verdeckt kommen Bremer Parteigenossen - bevorzugt der Grünen und der SPD im Weser-Kurier zum Zug.
Diesmal wie so häufig Dr. Martin Korol, seinerzeit SPD-Genosse und Lehrer im Ruhestand, Gewerkschafter und Walter Ruffler, Ex-grüner Abgeordneter, Lehrer im Ruhestand, Gewerkschafter.
Genosse Korol verteidigte die Berufung vom Ex-Sozialamtsleiter Jürgen Hartwig zum Professor an der Hochschule Bremen.
Dazu bitte lesen: "Das völlige Versagen des Bremer Jugendamtes: Kind tot im Kühlschrank - Freispruch für alle.Professur für Amtsleiter"
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013 wurde Herr Korol aus der SPD ausgeschlossen und trat der Partei "Bürger in Wut" bei.

Die grün/rote Bahnlärm-Initiative

In derselben Ausgabe darf - wie so oft - Ex-Grüner Ruffler als bahnlärmgequälter Anwohner auftreten. Eine halbe Seite gibt man ihm, mit Foto. Dabei vom WK erwähnt - mal wieder - SPD-Genossin Dr. Angelina Sörgel. Auch diese wird nicht etwa als SPD-Genossin vorgestellt, sondern auch nur als Angehörige einer Bahnlärminitiative. Frau Sörgel ist übrigens - wie viele Parteigenossen in Bremen "zufällig" ehrenamtliche Richterin. Früher war sie in der im wissenschaftlichen Beirat des IMSF eingetragen. Das IMSF war das Institut für marxistische Studien und Forschung“, eine Denkfabrik, eng mit der DKP verflochten, die intensiv mit dem Zentraalkomitee der SED zusammmen arbeitete und war Referentin der Arbeitnehmerkammer (Dazu bitte lesen: "Die Arbeitnehmerkammer und der Steuerskandal.

Alle drei verfügen über eigene Webseiten, über die sie die Möglichkeiten haben ihre Meinung kund zu tun - im Gegensatz zu normalen Bürgern. Doch der WK gibt ihnen immer wieder ein Podium. Unter dem Deckmantel eines ganz normalen Bürgers.
Und dann vertritt deren Partei SPD offen die Interesse der SPD-Bahnlärmgegner:
Am 13.1.12 berichtet der wK darüber, daß
Bremen den Gleisausbau der Bahn prüfe. Entsprechende Forderungen hätte die SPD erhoben.
Bitte auch nachfolgenden Artikel lesen:

Fall "Kevin": WK lanciert Leserbrief von Polit-Kumpel des Ex-Amtsleiters Hartwig

Am 31.12.11 lanciert der Weser-Kurier einen Leserbrief eines Volker-Joachim Stern, in dem dieser die Belohnung des wegen der "Kevin-Affäre" seines Amtes enthobenen Leiters des Amtes für Soziale Dienste Jürgen Hartwig verteidigt und gar von einem Berufsverbot spricht, würde Hartwig nicht Professor werden können.
Dazu bitte lesen: "Das völlige Versagen des Bremer Jugendamtes: Kind tot im Kühlschrank - Freispruch für alle. Professur für Amtsleiter"

Wen der Weser-Kurier hier als "Privatperson" getarnt Leserbriefe schreiben läßt:
D
iplom-Politologe Volker-Joachim Stern, arbeitete lange Jahre in der Senatspressestelle und ist somit Teil des Bremer Politfilzes, der ein ureigenes Interesse daran hat, daß Staatsbedienstete, die eigentlich keiner mehr braucht, die "Leiter hinauf, anstatt hinunter fallen".

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WK verschweigt
SPD-Zugehörigkeit
einseitiger Israelkritiker

Auch Weihnachten macht der Weser-Kurier keine Pause und läßt einseitge Israelkritiker - wie gewohnt - zu Wort kommen. Über fast eine halbe Seite läßt er dieses "Geschäft" am 24.12.11 via Interview abwickeln. Sonst betreibt er es auch mal verdeckt über seinen ehemaligen Politikressort selbst.

Diesmal ist es eine Hildegard Lenz als selbsternannte Friedensaktivistin und Israelkritikerin, die für die "EAPPI" (Das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel)mitfinanziert durch die evangelische Kirche tätig ist.

Und wieder verschweigt der WK die politischen Zusammenhänge:
Über die Personalie Lenz schreibt der WK extra:
„Hildegard Lenz (66) war Vorsitzende des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft und zuvor Lehrerin. Sie engagierte sich stark in der Anti-Apartheidbewegung für Südafrika, war Geschäftsführerin des Bremer Informationszentrums für Menschenrechte und Entwicklung und Beauftragte für die Städtepartnerschaft Bremen-Durban.“

Was der WK verschweigt Hildegard Lenz ist SPD-Genossin. Sie war, wie die Mehrheit der SPD-Genossen vorher beim Staat beschäftgit - Lehrerin - dann Bremerhavener SPD-Abgeordnete.
Was der WK weiter verschweigt:
Die "EAPPI" arbeitet mit sogenannten israelischen NGO's (Nichtregierungsorganisationen) zusammen. Das klingt erstmal gut und neutral Doch in Wirklichkeit werden alle sogenannten NGO‘s (NichtregierungsOrganisationen) in Israel von der EU finanziert. In Israel sind es genau nur die, die unkritisch propalästinensisch sind und von vielen Israelis dafür kritisiert werden.

Eine dieser angeblichen Nichtregierungsorganisationen mit der die EAPPI zusammenarbeitet ist die Organisation "Breaking the Silence". Mehr als 75% deren Budget von 2010 kam aus Geldquellen von Regierungen, unter dem Vorwand der Unterstützung von Menschenrechten und Demokratie.
Wie einseitig Frau Lenz als selbsternannte Friedenaktivistin ist , obwohl ihre Organisation sich als streng unparteiisch erklärt, erkennt man in ihrem Artikel, in dem sie kein Wort über Kassam-Raketenangriffe auf Israelis Selbstmordanschläge in Serie auf unschuldige israelische Zivilisten verliert, oder darüber, daß die Palästinenser eine Terrorgruppe - die Hamas - als Regierung sich selbst wählten. Stattdessen Äußerungen wie "...wer da nicht aggressiv wird, der ist nicht normal. Womit sie die Gewalt gegen Israelis entschuldigt, die für sie selbst schuld sind an den Verhältnissen. Auch der Auftraggeber von Frau Lenz, die evangelische Kirche ist ja eng mit der Politik, hier die Grünen, verbunden. Kein Wunder: bekommt sie doch, obwohl es angeblich eine Trennung von Staat und Kirche in Deutschland gibt, jedes Jahr Millarden von der deutschen Bundesregierung.
Bitte dazu lesen: "WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war"

Auch lesenswert im HbArchiv: "Israel-Kritiker bekommt Preis im Rathaus - Protest der jüdischen Gemeinde"

WK verschweigt, daß in Bremen Tarifgehalt unter Mindestlohn gezahlt wurde

Auf der ersten Seite schreibt der Weser-Kurier am 30.12.11 unter dem Titel: „Tarifgehalt unter Mindestlohn - Viele Branchen zahlen weiterhin weniger als acht Euro pro Stunde“ über dieses Thema. Führt dabei Bundesländer wie Bayern, Sachsen und Brandenburg an. Merkwürdig nur, über sein eigenes Bundesland Bremen, darüber schreibt der WK nichts.
Dabei spricht er sogar noch das Wachgewerbe an. Aber über Bremer Verhältnisse wie z. B. bei der zur Nehlsen-Gruppe gehörenden ELKO-Werdersecurity verliert er kein Wort!
Der WK hätte auch über seine eigene Unternehmung CITY-POST schreiben können. Citipost Bremen (Nordwest-Mail GmbH, aus der Bremer Tageszeitungen-Gruppe), wo Arbeitnehmer für Dumpinglöhne Post austragen müssen. Indirekt am unternehmen "CityPost" beteiligt :die SPD .
Bitte dazu lesen: "Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und die Dumpinglöhne bei der "Citi Post"

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