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Wie Radio Bremen ungesetzliche SPD-Machenschaften verharmlost

Am 13.3.12 brachte der Staatssender Radio Bremen mit seiner Sendung Buten & Binnen wieder mal eine seiner üblichen "Sekunden-Meldungen".
Gerade mal 15 sec. dauerte die Meldung, daß der Bremerhavener SPD-Chef Breuer zu unrecht 4 Jahre im Verwaltungsrat der Brhv Sparkasse saß. So schafft es B&B - regelmäßig - einen Skandal, der wieder einmal die ungesetzlichen Methoden zwischen SPD und Staat, und Sparkasse zeigt, zu verharmlosen: belastende Meldungen für bestimmte Kreise dauern ein paar Sekunden. Entlastende oder verharmlosende Berichte werden dagegen in die Länge gezogen.
Zu den Verbindungen zwischen Bremer Medien, der Sparkasse und der Politik bitte lesen: "Der WK, Center TV, der SPD-Politkersohn, die Sparkasse und "Beluga" und "Ex-Sparkassenchef: Aufsichtrat des WK"

Der lange Bericht des B&B-Reporters Rainer Kahrs in der Sendung am nächsten Tag:

Kein Wort von B&B über Leiharbeitsfirma vom
SPD-Genossen

Da wird lange über die Verabschiedung des Genossen Breuers unter dem dem Titel "Chianti, Dylan und die neue SPD" berichtet. B&B-Moderatorin Pietsch fiel zu diesen illegalen Machenschaften lediglich der Kommentar ein: "dumm gelaufen".

Für B&B-Reporter Kahrs
kein Grund zum Rücktritt

Schon in der Berichterstattung von B&b am 28.9.11 war die illegale vierjährige Sparkassentätigkeit Breuers für B&B-Reporter Rainer Kahrs kein Grund zum Rücktritt. In der Sendung damals sah man noch einen demütigen , kleinlauten Siegfried Breuer dem B&B-Reporter Rainer Kahrs zuspielte, indem er sagte: „Das ist doch kein Grund für einen Rücktritt“
Noch nichtmal ein halbes Jahr später ist SPD-Genosse Breuer schon wieder oben auf und zeigt sich in der B&B-Sendung am 14.3.12 mit "Unternehmerzigarre". Die paßt aufgrund seiner Tätigkeit als Beteiligter an einer Leiharbeiterfirma genau zu ihm. Aber auch der Skandal um die Leiharbeitsfirma wird vom B&B-Reporter Kahrs mit keinem Wort mehr erwähnt: SPD-Genosse Breuer war über das städtische Arbeitsförderungszentrum an der Leiharbeiterfirma PERSONAL AKTIV beteiligt, die ehemalige Erwerbslose an die ebenfalls staatseigene BLG verlieh.
Dazu bitte lesen: "SPD-Chef saß 4 Jahre lang illegal in Sparkassenvorstand und war mit Leiharbeitsfirma verbunden"

Tausend Arbeiter verlieren ihren Job, aber dem SPD-Chef schmeckt sein Chianti immer noch

Breuer durfte im B&B-Bericht sagen: "Die Seebeck-Werft gibts nicht mehr. Der Chianti schmeckt immer noch."
B&B hielt es auch hier nicht für nötig, die zynischen Äußerungen des SPD-Genossen zu kommentieren.
Zur Erinnerung: Mitte der 90er Jahre meldete die Seebeck-Werft die erste von drei Insolvenzen an. Weit über 1000 Arbeiter verloren ihren Job. 2009 war die dritte Insolvenz. Der größte Teil der 320 Arbeiter verlor ihren Job, bzw. wurde zu wesentlich schlechteren Konditionen weiterbeschäftigt.
Hier auch invovliert: Breuers "Kumpel", Bremerhavens IGMetallchef Carsten Behrenwaldt, der wiederum Gechäftsanteile an "PERSONAL AKTIV" hatte.

Wie der WK-Journalist Gerling die Abhöraffäre des
neuen CDU-Chefs wegläßt

Am 13.3.12 wurde der frühere CDU-Bausenator Jens Eckhoff (unter SPD-Bürgermeister Henning Scherf) zum neuen Chef der stadtbremischen CDU gewählt. Am 14.3.12 schreibt der WK-Journalist Wigbert Gerling einen langen Artikel "Eckhoff zurück auf der Hauptbühne" und einen Kommentar "Eckhoffs Zwischenstopp". Obwohl Gerling sogar noch über dessen Lebenslauf schreibt, läßt er den zwielichtigen Teil, eine Abhöraffäre" komplett weg.
Dazu bitte lesen: "Der Bausenator und die Abhöraffäre"

Ehemaliger WK-Mitarbeiter und Friedensforum setzen Palästinensertag
in Schulen durch

Am 1.3.12 schreibt der WK im Zusammenhang mit der Einführung eines Tages, an dem nicht nur die Sichtweise Israels auf den Palästinenserkonflikt an Bremer Schulen dargestellt werden soll, sondern auch der Palästinenser selbst, über seinen ehemaligen Kollegen Arn Strohmeyer. Wie üblich, ohne zu erwähnen, daß dieser Jahrzehnte für den Konzern des WK arbeitete (Strohmeyer, früher Politik-Chef der "Bremer Nachrichten, die später im "Weser-Kurier" aufging. Beide Zeitungen gehörend zum BTAG-Konzern):
„Als das Landesinstitut für Schule (Lis) im vergangenen November einen Israeltag für 80 Schüler des elften und zwölften Schuljahres organisieren wollte, meldeten sich viele kritische Stimmen..."
Welche vielen kritischen Stimmen spezifiziert der Weser-Kurier nicht.
Weiter schreibt der wK: "...Das sei so mit den Initiatoren, etwa der Gruppe um Arn Strohmeyer vom Friedensforum, vereinbart worden, sagt Lis-Direktor Wolff Fleischer-Bickmann...Ob aber die Psychoanalytikerin Gertrud Schinagl, die internationale Menschenrechtsbeobachterin Hildegard Lenz oder die Lidice-Haus-Referentin Klasing allein die palästinensische Perspektive vertreten wollen, scheint unsicher. Das mag schon eher für den Journalisten und Autoren Arn Strohmeyer gelten..."
Quelle: WK 1.3.12
Bitte dazu auf dieser Seite auch lesen "Wie der Weser-Kurier erneut den Filz zwischen SPD und evangel. Kirche vertuscht"
Zu Herrn Strohmeyer bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"
und "WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war"

"Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon"

"Scherfs Ehefrau, Hübotter, die Ichon-Villa und das Friedensforum" und "Die Grünen, das Friedensforum und die Ortsamtstelle"

"Sprecher des "Friedensforums Angehöriger der US-Spezialeinheit die Bin Laden tötete?"


"Friedensforum-und Linkspartei-Mitglied leugnet Ermordung von 9000 Muslimen",
"Das Friedensforum, die marxistische Abendschule und die Leiharbeitsfirma"
"Die Kondolenzliste des Genossen Busch,, ver.di, die Verbraucherzentrale und das Friedensforum
" Das antiisraelische „Friedensforum“ und seine totalitären Anhänger

Wie der Weser-Kurier Bremer Korruption herunterspielt

Ob Dienstwagenaffäre bei der BEB oder Bauaufträge für ganz bestimmte Unternehmer. Die Korruption in Bremen scheint für WK-Journalist Wigbert Gerling entweder der Vergangenheit anzugehören, oder durch Verfahrenseinstellungen durch die Bremer Justiz, sowieso unwahr zu sein.
"Rechtlich blieb am Ende wenig bis gar nichts übrig" oder "Juristisch gab das nicht viel her, ein Verfahren nach dem anderen wurde eingestellt".
so das Fazit des Herrn Gerling.
Ein hansestädtischer "Corporate Governance Kodex" und eine 2007 eingeführte "Zentrale Anti-Korruptionsstelle" ist für ihn Indiz, daß in Bremen nun alles gut ist.
Als Zeugen, daß es in Bremen z. B. bei der SPD keine Korrupten gab, läßt Herr Gerling noch schnell den Ex-SPD-Bürgermeister Koschnick auftreten und sagen: "Mir ist nie so etwas angeboten worden".
Wer die Aussage des WK-Journalisten Gerling "Juristisch gab das nicht viel her, ein Verfahren nach dem anderen wurde eingestellt" als Indiz ansieht, daß damit bewiesen ist, daß es eben keine Korruption in Bremen gab, sollte sich unter der Rubrik JUSTIZ in HBpublik ein bißchen umsehen. Z.B. den Artikel, den ja der WK selbst veröffentlichte:
"SPD will noch mehr Einfluß auf Richterwahl", wobei der WK das "noch" wegließ.
Und wer den Artikel des WK-Jornalisten Gerling der Korruptionsvorwürfe in den Bereich des Lächerlichen rückt - wie der Hinweis, daß es teilweise nur um Dieter Wedels Filmpromotion ging - sollte sich die Verbindungen der Bremer Medien mit Wirtschaft und Politik in HBpublik unter MEDIEN und BREMER VERBINDUNGEN durchlesen.
Anzumerken ist: es muß nicht die klassische Korruption in Form von direktem geldwertem Vorteil sein, die zu leicht nachweisbar ist. Viel weiter verbreitet ist unter den Politikern die Vorteilsgewährung durch gute Jobs für Verwandte und Bekannte beim Bremer Staat. Doch da schreibt der WK - aus gutem Grund - natürlich nichts.
Am 3.3.12 berichtet der gleiche Journalist aber ausführlich über die Bremer CDU und kleine Korruptionsfälle in deren Reihen. Über die SPD schweigt er beharrlich.
Zum WK-Journalist Gerling bitte auch lesen: "Die Staatspropaganda des WK-Journalisten Gerling"

Bahnhofsplatzbebauung:
Weser-Kurier läßt wie in DDR abstimmen

Am 23.2.12 berichtet der Weser-Kurier über die Bebauung des Bahnhofplatzes.
Am Ende des Artikels ruft der WK zur Abstimmung auf. 3 Fragen gibt er vor, die man anklicken kann:
1. Toll, dass diese Baulücke endlich geschlossen wird
2. Schade für die Skateboardfahrer
3. Prinzipiell gut, aber die Gebäude sind schon sehr hoch
Ein klares NEIN gegen die Bebauung hat der WK gar nicht vorgesehen. Das ist Bürgerbeteiligung a la Bremen.

WK verharmlost
Mormonen-Sekte

Am 19.2.12 berichtete der Weser-Kurier in seiner Rubrik "Lust am Lesen" über die Bremer Mormonen. Und zwar so, daß einem eben diese Lust am Lesen vergeht.
Äußerst verharmlosend berichtet da der WK-Journalist Paul Hellmich. Kein Wort darüber, daß die Mitglieder der Mormonen, wollen sie austreten, oder Mitglieder, deren Lebensart der Kirche nicht paßt, vor mormonische Kirchengerichte vorgeladen werden. Ebenso gibt es in dieser "Kirche" Disziplinarverfahren.
Die "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage", wie sich die Mormonen nennen, beansprucht für sich, die einzig wahre Kirche auf der Erde zu sein.
Von vielen werden die Mormonen - nicht zuletzt wegen dieser Kirchgerichte - immer noch als Sekte angesehen. Doch wenn der Bremer Staat Grundstücke, wie im Findorffer Weidedamm an eine derartige Glaubenssekte verkaufen kann, ist es leicht den Sektencharakter in den Hintergrund zu stellen. Übrigens: Kurz vor Fertigstellung der Mormonenkirche wurde dort der größte Teil der Scheiben eingeworfen. Keins der Bremer Medien berichtete darüber.
Detaillierte Infos, wie Mormonen mit ihren Leuten umgehen, hätten dabei für den WK-Journalisten Hellmich nur einen Mausklick weit entfernt gelegen: im Internet.
Dazu bitte z. B. unter folgendem Link lesen: http://www.mormonismus-online.de/index.php?inc=mein_austritt.htm

Kindermörder Martin N. schweigt -
die Bremer Medien auch

Häufig in den Monaten während des Prozesses in Stade gegen den aus Bremen stammenden mehrfachen Kindermörder Martin N. berichten die Bremer Medien über diesen Fall. Zuletzt berichtet B&B darüber, daß Martin N. weiter schweige. Doch dasselbe machen die Bremer Medien: Den gesamten Bereich, der sich auf die Aktivitäten von N. in Bremen bezieht , schweigen die Bremer Medien tot. Nach der Verurteilung des Kindermörders bringt der WK einen Artikel über eine ganze Seite. Die Bremerer Zeit des Martrin N. wird dabei völlig unterschlagen. Selbst in der, dem Artikel beigefügten Chronologie, unterschlägt der WK noch daß Martin N. trotz Vorstrafen ein Pflegekind von der Sozialbehörde bekam!
Bitte hierzu lesen: "Der Kindermörder und dei unfähigen Bremer Behörden"

Wie der Weser-Kurier erneut den Filz zwischen SPD und evangel. Kirche vertuscht

Im Artikel "Bremerin im Einsatz für Frieden in Nahost" v. 9.2.12, läßt der WK in einem langen Artikel Hildegard Lenz ihre Ansichten zum Besten geben, die 2011 für die evangelische Kirche (Ökumenischer Friedensdienst) in den Palästinensergebieten Israels war, um - wie der WK schreibt - "sich für die Rechte der Einheimischen einzusetzen". Die Israelis als Betroffene von Selbstmordattentaten kommen dabei allerdings im Bericht nicht vor.
(Zur evangelischen Kirche bitte lesen: "3,9 Milliarden Steuergelder für christliche Kindergärten - 442 Millionen für Kirchengehälter")
Laut Weser-Kurier hat Frau Lenz folgenden Lebenslauf: Sie wäre 67 Jahre alt und 1987 nach Bremen gezogen und so die Formulierung des WK: "arbeitete hier zunächst noch kurz als Lehrerin Nachdem sie den Schuldienst beendet hatte, war sie noch einige Jahre für das Bremer Informations-Zentrum (BIZ) tätig und war in dieser Zeit unter anderem auch an der Vorbereitung der Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Durban beteiligt. Nach ihrer Pensionierung verschlug es sie durch den evangelischen Entwicklungsdienst nach Südafrika, wo sie zehn Jahre lebte und arbeitete. Eine ihrer Aufgaben war hier auch die Rekrutierung von Freiwilligen für den Friedensdienst in Palästina".
Quelle: W
K 09.2.12
Doch gibt es die Person Hildegard Lenz zweimal? Wohl kaum. Es handelt sich hier um die übliche schlampige Recherche des "Weser-Kurier".
Lebenslauf der Hildegard Lenz laut Wikipedia:
Hildegard Lenz, geboren 1933. (Dann wäre sie heute 79 Jahre alt.) Sie war als Verwaltungsangestellte und als Lehrerin in Bremerhaven tätig.
sie war bis 1995 SPD-Mitglied. Ehefrau des Ex-SPD Wirtschaftssenator und Oberbürgermeisters von Bremerhaven Werner Lenz (später wechselte er zur AFB über).
Laut Wikipedia war sie bereits von 1971 bis 1995 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und in verschiedene Deputationen und Ausschüssen der Bürgerschaft tätig. Von 1983 bis 1991 war sie Stellvertretende Vorsitzende und von 1991 bis 1995 Vorsitzende des Petitionsausschusses (dann kann sie aber nicht, wie der WK behauptete erst 1987 nach Bremen gezogen sein). Von 1987 bis 1995 war sie als Schriftführerin im Bürgerschaftsvorstand.
Sie war Geschäftsführerin des Bremer Informationszentrums für Menschenrechte und Entwicklung (BIZ). Beauftragte für die Städtepartnerschaft Bremen-Durban. Sie ist/war Vorsitzende des Fördervereins Freunde des Presseklubs in Bremerhaven.
Dazu bitte lesen: "WK verschweigt SPD- Zugehörigkeit einseitiger Israelkritiker"
und
"SPD-Bürgermeister Lenz, Gewerkschaft, "Neue Heimat", die Sparkasse und die Müllverbrennungsanlage"

Wie B&B in der Wulff-Affäre die Rolle der SPD verschweigt

Mehrere Male wurde in Buten & Binnen über die Affäre Wulff berichtet, obwohl die Lokalsendung B&B doch genug zu tun hätte, über den Bremer Filz zu berichten. Genau die Moderatorin, die gerne über den Filz des mittlerweile Ex-Bundespräsidenten Wulff berichtete, Katja Pietsch, müßte sich mit Filz gut auskennnen.
Man erinnere sich übrigens daran, daß Wolfgang Pietsch, Leiter des Centers Absatz sowie Pressesprecher der Bremer Straßenbahn AG war.
Auch ist es nicht verwunderlich, daß B&B sich zwar mit den Korruptions- und Filzvorwürfen des Ex-CDU-Bundespräsidenten auseinandersetzt, aber den Teil in den die SPD involviert ist wegläßt. Denn Radio Bremen Intendant Jan Metzger kommt schließlich aus einer strammen SPD-Familie
(Bitte dazu lesen "RB-Intendant kommt aus strammer SPD-Familie"
Dabei hätten sich in der Wulff-Affäre interessante SPD-Verbindungen ergeben. Dazu bitte den STERN vom 26.1.12 lesen unter dem Link: http://www.stern.de/politik/deutschland/
eventveranstalter-manfred-schmidt-eine-sause-fuer-ulla-schmidt-1778269.html

Von KBW-Funktionärin zum Partygirl - was SPD-Genossin
Ulla Schmidt und ihr Neffe mit der Wulff-Affäre zu tun hat
- und B&B verschweigt

Da berichtet der STERN, wie die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ihren 60. Geburtstag mit der fast gesamten SPD-Spitze zum Teil auf Kosten des in die Wulff-Affäre verwickelten Eventmanagers Manfred Schmidt feierte.
Den Kontakt zwischen Ex-KBWlerin Ulla Schmidt und Partyveranstalter Schmidt stellte Boris Radke her, enger Mitarbeiter Manfred Schmidts und Ulla Schmidts Neffe.
Doch B&B hätte, wenn es schon bundesweiten Journalismus betreibt, in der Wulff-Affäre noch mehr Bezüge zur SPD herstellen können. Denn z.B. hatte nicht nur Wulff zum Ex-AWD-Mann Maschmeyer ein interessantes Verhältnis, sondern auch Ex-SPD-Kanzler Schröder. Auch der Berliner SPD-Bürgermeister Wowereit war im Rahmen einige Tage Gast in Schmidts Ferienhaus bei Barcelona (Quelle Süddeutsche online 10.3.12).

Nicht unerwähnt im Zusammenhang mit Frau Pietsch und BSAG, sollte an dieser Stelle bleiben, daß BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer, früher Weser-Kurier-Journalist war. 2016 bekommt diesen TopJob Andreas Holling vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist.

Die Wechselwirkung zwischen Radio Bremen und dem WK sind auf den Seiten von HBpublik hinreichend dokumentiert. Interessant am Rande: die SPD kaufte in der Vergangenheit schon mal ganze Zeitungen (früher besaß sie die Frankfurter Rundschau) und investiert in Medien so viel Geld, wie keine andere Partei.