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Radio Bremen verharmlost weiter Zwangsarbeit

Schon diverse Male berichtete der Staatssender Radio Bremen in seiner Sendung "Buten & Binnen" in Propagandamanier über sogenannte Injobs (1-Euro Jobs).

Am 15.3.12 gab es erneute Propaganda.
In diesem Fall von B&B-Moderatorin Katja Pietsch.
Zu Frau Pietsch bitte lesen: "Die Familienbande zwischen RB und BSAG

Die erste Falschmeldung: 3.110.000 Arbeitslose behauptet sie, gäbe es momentan in Deutschland. So wenig Arbeitslose hätte es seit 21 Jahren nicht mehr gegeben. "Super!" ruft Frau Pietsch dann freudestrahlend in die Kamera, obwohl sie weiß, dass die Zahlen in keiner Weise stimmen, weil genau die, über die in dem folgenden B&B-Bericht berichtet wird, in der Erwerbslosenstatistik nicht auftauchen. (genausowenig wie die, die in einer Weiterbildung stecken). So erhöht sich die Zahl der tatsächlichen Erwerbslosen auf an die 5 Millionen.
Dann spricht sie von 2 Millionen, die länger als ein Jahr keine Arbeit hätten. Gerade für Jugendliche gäbe es da Projekte, die ihnen helfen sollten, eine Arbeit zu finden.
Als Beispiel wird da das Projekt "ACT" herbeigezogen. Dort könnnen erwerbslose Jugendliche ein halbes Jahr Masken basteln, Schauspielen, oder Tanzen.

Immer wieder propagiert B&B solche Vorzeigeprojekte. Schnell wird ein 1-Euro-Jobber vor die Kamera gezerrt, der dann freudestrahlend von seinem "Job" redet. Doch Radio Bremens "journalistische Beamte", wie sie manche nennen, berichten weder davon, daß, 1-Euro-Jobber gezwungen werden als Straßenreiniger oder im Abbruchgewerbe zu arbeiten, noch davon dass Injobber gezwungen werden für Bremens Recyclinghöfe unter fließbandähnlichen Arbeitsbedingungen Elektrogeräte zu zerlegen und damit der freien Wirtschaft reguläre rentenversicherungspflichtige Arbeitsstellen verloren gehen."

Katja Pietsch und das Märchen vom Flash-Mob
der 1-euro-Jobber

Doch die Propagandakampagne der Moderatorin Pietsch geht noch weiter. Am 22.3.12 brachte B&B-Moderatorin Pietsch dann einen Bericht über einen "Flash Mob" der 1-Euro-Jobber unter dem Titel: "Protest gegen Kürzungen von Ein-Euro-Jobs. Text von B&B: "Weil der Bund die Mittel gekürzt hat, müssen mehrere Beschäftigungs-Initiativen schließen. Betroffen sind vor allem junge Arbeitslose. Die hatten einen sogenannten flashmob vor der Bürgerschaft organisiert."

Ein Flashmob fast
ohne Teilnehmer

Zuersteinmal: Ein Flashmob ist eine spontane Demonstration/Aktion einer Menge von Leuten. Von Flashmob konnte bei diesem kleinen Häuflein, das B&B da auf dem Marktpplatz zeigte nicht ansatzweise die Rede sein. Ca. 20 Leute sah man auf dem Marktplatz. Gemessen an der Zahl der 1-euro-Jobber eine verschwindend geringe Zahl, die die "Veranstalter" (die staatlich finanzierten Qualifizerungsgesellschaften wie BRAS, Quartier, usw.) da auf die Beine brachten. Zieht man noch die Teilnehmer ab, die Angestellte der Qualifizierungsgesellschaften sind, ging die Beteiligung gegen Null. Mit dabei, die unvermeidlichen "Samba-Trommler", die meistens dann dabei sind wenn z. B. staatsnahe Organisationejn die Fäden bei Demos in der Hand haben.
Doch Buten&Binnen entlarvte seine Propaganda im selben Beitrag gleich selbst: von 2600 1-euro Jobs in Bremen war da die Rede. Da fragt man sich, wo die restlichen 2580 waren, die doch auch von den Streichungen der 1-Euro-Jobs "bedroht" wurden. Ob diese vielleicht gar nichts dagen haben?

Und weiter redet B&B von Arbeitslosen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt wenig Chancen hätten".
Dazu bitte lesen: "Jobcenter-Chef sagt zum Wohl der BRAS die Unwahrheit", Absatz: "Arbeitsagentur: Wir haben bei 1-Euro-Jobs zu 80% Blödsinn finanziert

B
&B hat auf dieser kläglichen Demo, die sie allen Ernstes "Flash Mob" nennt, auch gleich eine "Musterbeispiel" parat: Eine 1-Euro-Jobberin erzählt vor laufender Kamera, man hätte sie von der Straße geholt. Sie habe ihren Realschulabschluß nachgemacht und fange mit dem Abitur an. Weiter sagt sie, daß so viele junge Erwachsene gäbe, die einfach perspektivlos sind. Keine Stabilisierung im Altag haben". Das was sie da sagt ist quasi der Originalton, mit dem die Qualifizierungsgesellschaften" ihr Tun (und ihre Gehälter) rechtfertigen - welch Zufall. Realschulabschluß nachmachen? Dazu bedarf es keiner 1-Euro-Jobs.

Doch blickt man zurück, zeigt die Berichterstattung des Staatssender Radio Bremen mit seinen Journalisten, die in Bremen gute Laune" verbreiten sollen, grundsätzlich nur Vorzeigeprojekte im Bereich der 1-Euro-Jobs. Arbeitslose, die dazu gezwungen werden für einen Euro mehr, die Straße zu reinigen, oder Abbrucharbeiten zu machen, vertuscht der Staatssender B&B regelmäßig. Da zeigt er lieber einen Streichelzoo, in dem 1-euro-Jobber niedliche Ponys betreuen.
Dazu bitte lesen: "Zwangsarbeiter übernehmen Abbrucharbeiten"
oder:
"Wie Radio Bremen 1-euro-Job-Ausbeuter positiv darstellt DEKRA"
oder
"Investigativer Journalismus made in Bremen: das Image Bremens voranbringen"
oder:
"B&B vertuscht weiterhin bei 1-euro-jobs"

Von Minenlegern und journalistischen Blindgängern

Chefredakteurin des Monopolkonzerns Bremer Tageszeitung AG bestätigt erneut Inkompetenz

Silke Hellwig, frühere Buten & Binnen"-Redaktionsleiterin, die man bei Radio Bremen nicht mehr haben wollte und deshalb zu ihrem alten Arbeitgeber (Monopolkonzern Bremer Tageszeitungs AG) zurückkehrte, berichtet - wie üblich bei vielen Bremen Journalisten - über Themen, von denen sie so gar keine Ahnung hat. Diesmal waren mal wieder die Erwerbslosen dran.
Eine bundesweite Meldung über eine Zunahme von Sanktionen gegen ALGII-Empfänger veranlaßte sie zu dem Kommentar "vermintes Gelände" im WK vom 12.4.12. Mit "vermint" meinte sie dabei wohl die Gegenwehr von Betroffenen.
Hier ein Auszug :
„...man ganz nüchtern feststellt, dass mehr als 900000 Verstöße gegen diverse Auflagen doch erstaunlich viel sind. Und besonders verblüffend ist, dass ihre Zahl steigt - mit der Zahl der offenen Stellen. Es ist schwer zu begreifen, warum es zu viel verlangt sein kann, sich bei der Agentur an- und abzumelden, Termine wahr- und Stellen anzunehmen, selbst wenn es sich nicht um Traumjobs handelt. Und selbst, wenn es viele Termine sind, weil viele Jobs angeboten werden.
Wir baten Frau Hellwig vor Veröffentlichung unsereres Artikels um ein Interview, doch Frau Hellwig ließ nichts von sich hören.
Frau Hellwig ist bekannt dafür, sich nicht mit Erwerbslosen auseinanderzusetzen, sondern sie lieber mit Klagen zu überziehen, wenn diese ihre Mails veröffentlichen, die ihre geistige Haltung öffentlich machen.
Dass es in Bremen weniger Sanktionen gegen Erwerbslose gab, als in anderen Bundesländern legte die WK-Journalistin nicht etwa positiv für die Erwerbslsoen aus, sondern führte es auf zu lasche Kontrolle durchs Jobcenter zurück.

Dabei dürfte ausgerechnet eine Frau Hellwig am wenigsten über ALGII-Empfänger urteilen. Bekam sie doch bis vor Kurzem noch ihr üppiges Gehalt beim öffentlich rechtlichen TV, finanziert aus Zwangsgebühren der Bürger, um dann, als man sie dort aufgrund ihres Führungsstils nicht mehr ertragen konnte, dahin zurückzukehren woher sie kam: in den medialen Monopolkonzern der Bremer Tageszeitung AG (BTAG), deren Journalisten wiederum zwischen Radio Bremen und den Zeitungen des Monopolkonzerns BTAG beruflich hin- und herpendeln - damit sie nicht Gefahr laufen selbst mal Arbeitslosengeld beantragen zu müssen, wenn sie bei einem Arbeitgeber nicht mehr gebraucht werden.
Falls Frau Hellwig selbst für den BTAG-Konzern nicht mehr tragbar sein sollte, kann sie dann immer noch in eine Bremer Behörde wechseln. Dort sind schon viele ihrer ehemaligen Kollegen untergekrochen.
Zur Info:
Von den 2008 eingelegten Widersprüchen gegen Sanktionen waren 37 % erfolgreich, von den eingereichten Klagen 65 %.
Allgemein ist zu den angeblichen Meldepflichten zu sagen, dass ein Erwerbsloser aus nur genau 6 Gründen eine Meldepflicht laut § 309 SGB II hat:
1.Berufsberatung, 2. Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit, 3. Vorbereitung aktiver Arbeitsförderungsleistungen, 4. Vorbereitung von Entscheidungen im Leistungsverfahren und 5. Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen für den Leistungsanspruch und ausserdem bei Ortsabwesenheit.

Wer wissen will, wie solche Sanktionen des Bremer Jobcenter bei den, von Frau Hellwig angesprochenen Meldepflichten aussehen, bitte weiterlesen unter:
"Bagis spricht von Meldepflichtverstoß, obwohl Meldung erfolgte"
"Die Nötigung des Bagis-Mitte Chef Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben"

Dazu lesen: "Vom Weser-Kurier zum Sprecher der Sozialbehörde"

Dazu bitte lesen: "Ex-WK-Redakteurin B&B-Chefin Hellwig wollte Arbeitslose verklagen"

Interessant auch bezüglich der Verbindungen zwischen der BTAG und denen die an Ewerbslosen verdienen:
"Journalistin schreibt für den WK und arbeitet bei VADIB" und "Wie Radio Bremen 1-Euro-Job Ausbeuter positiv darstellt

Der Weser-Kurier und die Schleichwerbung

Am 03.04.2012 berichtet die Bremer TAZ darüber, daß der Weser-Kurier wegen fortgesetzter Schleichwerbung im Immobilienteil (konkret: für ein Bauprojekt im Findorff) vom deutschen Presserat eine öffentliche Rüge bekam, aber trotzdem weiter Schleichwerbung betreibt.
bitte lesen unter: "http://www.taz.de/!90905/

Dass so etwas auch in anderen zum Konzern der Bremer Tageszeitung AG gehörenden Zeitungen passiert, lesen Sie bitte im Artikel weiter unten: "Der Bremer Anzeiger - PR-Journalist und die Lüge von den freiwilligen 1-Euro-Jobs"

Vom grünen Wahlkampfleiter zum Politikchef bei Radio Bremen

Jochen Grabler, Politikchef von Radio Bremen, war in den 90er Jahren Wahlkampfleiter der Bremer Grünen.

Radio Bremen, die grünen Bernbachers und Hübotter

Den alten RB-Sendesaal inklusive eines umliegenden Grundstückes bekam eine Investorengruppe, bestehend unter anderem aus Herrn Hübotter und Klaus Bernbacher. Bernbacher, früher Klassik-Musikchef bei Radio Bremen und SPD-Genosse, war später Gründungsmitglied der Partei AFB (Arbeit für Bremen) die aus SPD-Genossen entstand.
Christine Bernbacher, seine Frau , war Gründungsmitglied der Grünen in Bremen. Mit dem Verein „Freunde der Uni-Widnis. e.V.“bekam sie ein ursprünglich freies Gelände nähe des "Stadtwaldsees" als Vereinsgelände.
Cornelius Bernbacher arbeitet in Mecklenburg-Vorpommern in Staatskanzlei,Abteilung 2, Referat 250 - Geschäftsbereiche Inneres und Sport, Justiz, Gnadensachen, Kirchenangelegenheiten.
Dazu bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen"
Zu der Verfilzung Hübotters bezüglich der Ex-Radio-Bremen-Leigenschaften bitte lesen: "Residenzgruppe" des Bremer Unternehmers Rolf Specht, bitte lesen: "Residenz-Gruppe" und Hübotter haben gemeinsame Firma"

Von RB und der Evangelischen Kirche zum grünen Bundestagsabgeordneten

Thilo Hoppe, arbeitete als "freier" Journalist für Radio Bremen und die „Evangelische Zeitung“.Er war 2002 für die Grünen Abgeordneter im Bundestag.

SPD-Parteigenosse und kultureller Förderer der DDR war Musikchef bei Radio Bremen - seine Frau Grünen-Gründerin

Klaus Bernbacher war Klassik-Musikchef bei Radio Bremen. Erst SPD-Mitglied, dann 1995 Gründer der Wählervereinigung „Arbeit für Bremen und Bremerhaven“ (AFB). (Zur AFB bitte lesen: "
Den alten Radio Bremen-Sendesaal inklusive eines umliegenden Grundstückes bekam übrigens eine Investorengruppe, bestehend unter anderem aus dem Ex-DKP-Funktionär und Bremer Immobilienmakler Klaus Hübotter und Klaus Bernbacher. Dazu bitte lesen: "Radio Bremen, die grünen Bernbachers und Hübotter"

Klaus Bernbachers Frau: Christine Bernbacher, war zunächst SPD-Mitglied, später dann Mitbegründerin der Bremer Grünen. Sie bekam mit ihrem Verein „Freunde der Uniwildnis“ das gesamte Gelände von der Bremer Uni für ihren Verein.
Bernbacher gründete 1987 die „Bremische Gesellschaft zur Förderung der kulturellen Beziehungen mit der Deutschen Demokratischen Republik“. Zum Vorstand gehörten neben Bernbacher Antonia Grunenberg, Manfred Fluß (SPD), Wolfgang Schäfer und Klaus Hübotter.

Buten un Binnen vertuscht weiterhin Skandal um den Kindermörder Martin Ney

Anläßlich der Ermordung eines Kindes in Emden im April 2012 bei der die Polizei unglaubliche Fehler machte, machte "Buten & Binnen" in seiner Sendung am 5.4.12 Pädophilie zum Thema. Doch gleich am Anfang erklärte der Moderator: "Wir wollen jetzt gar nicht über Polizeiarbeit oder irgendwelche Fehler sprechen, sondern wie geht man in Bremen eigentlich mit Menschen um, die merken, sie haben eine pädophile Neigung".

Wer nun erwartete, dass B&B endlich mal den Skandal um den Kindermörder Martin Ney aufarbeitete, der irrte sich. Weiter vertuscht Radio Bremen systematisch die Rolle der Behörden in Bremen im Fall des Kindermörders Martin Ney der, obwohl er schon vorher einen Jungen mißbrauchte, von Bremer Behörden ein Pflegekind bekam. Nur der "Stern" berichtete ausführlich darüber. Die Bremer Medien vertuschen bis heute diesen Skandal. Es ist kein Wunder, dass die Bremer Monopolmedien ebreut eine Mauer des Schweigens in dieser Angelegenheit aufbauen. Denn die Bremer Monopolmedien sind krampfhaft bemüht, Bremen ein sauberes Image zu verpassen.
Dazu bitte lesen: "Der Kindermörder und die unfähigen Bremer Behörden"

Zu kollektiven Vertuschungsmethoden der Bremer Medien bitte lesen:
"Chefredakteur des Weser-Report möchte Keine Kritik mehr auf Bremens Internetseite"
und
"Investigativer- Journalismus made in Bremen: das Image Bremens voranbringen"

Der Bremer-Anzeiger-
PR-Journalist und die Lüge von den freiwilligen 1-euro-Jobs

Tobias Meyer, Bremer-Anzeiger Journalist schrieb am 11.3.12 in einem Titelseitenartikel „Anfeindungen am Straßenrand“ über die In-Jobber (1-Euro-jobber), die für den "Quartierservice" die Straßenreinigung durchführen. In seinem Artikel behauptete er die 1-euro-Jobber würden dort freiwillig arbeiten.
Daraufhin wurde Herr Meyer durch Hbpublik per Mail gebeten Stellung zu nehmen zu dieser "Freiwilligkeit". Ihm wurde dazu das entsprechende Gesetz aus dem Sozialgesetzbuch zugeschickt, daß klar regelt, dass, wer einen solchen 1-Euro-Job verweigert mit dem Entzug seiner Existenzsichernden ALG II bedroht wird. Doch Herr Meyer antwortete nicht.
Für Herrn Meyer ist es auch kein Thema, daß der Einsatz der 1-euro-Jobber in diesem Bereich illegal, da nicht „zusätzlich“ ist, obwohl dies kinderleicht zu recherchieren ist.
Aber am 28.3.12 veröffentlichte der Bremer-Anzeiger einen Leserbrief, in dem eine Leserin schrieb: „...Was leider nicht stimmt ist, daß diejenigen, die beim Quartierservice angestellt sind, in der Regel „freiwillig“ den Straßenmüll beseitigen...".
Der Bremer-Anzeiger überläßt es also seinen Lesern so etwas publik zu machen - in einem kleinen Leserbrief. Der "Bremer Anzeiger" selbst bringt darüber - wie übrigens die gesamte Bremer Medien - nichts.

Doch Tobias Meyer ist ein vielbeschäftigter Journalist. Besonders dann, wenn es um PR-Artikel für Geschäftsleute z. B. im Findorffer Lokalteil des Bremer Anzeigers geht, deren Beilage er fast komplett selbst schreibt. Seine Artikel sind dabei als normale Zeitungsartikel getarnt.

Dazu bitte lesen:
"Bremer Anzeiger früher SPD-Blatt eines Senators"

und:
"Schwarzer-Kanal-Medienpreis" für WK-Journalistin Melanie Öhlenbach

PR-Journalist Meyer ist widerlegt:
1-Euro Jobs nicht freiwillig!

Im Juli 2012 befragten wir 1-Euro-Jobber des "Quartier-Service Bremen":
Mehrere 1-Euro-Jobber des „Quartier-Service Bremen“ erklärten uns auf die Frage, ob sie den Job freiwillig machten: sie persönlich zwar ja. Auf die Frage aber, ob das bei allen andern auch so sei, oder ob sie gezwungen würden zu dem Job, erklärten sie zuerst, keiner würde gezwungen. Dann kam der Nachsatz: „Würde man die 1-Euro Jobs aber ablehnen, müßten diese (die sich weigerten) was anderes machen. Auf weiteres Nachaken, ob denn den Leuten keine Sanktionen angedroht würden im Fall einer Weigerung lachten sie. Alle erklärten, natürlich sei das so.
Auf die Frage, wieviel ca. freiwillig und wieviel gezwungenermaßen diese Arbeit machten, sagten sie ca. 50% seien dazu gezwungen, da sie mit Sanktionen bedroht würden.
Sanktionen bedeutet Entzug der Leistungen, auch bis auf Null.

PR-Journalist Meyer verweigert Stellungnahme

Wir baten Herrn Meyer um eine Stellungnahme...und erhielten erwartungsgemäß nie eine Antwort. Stattdessen veröffentlichte er einen neuen PR-Artikel über die WaBEQ im Bremer Anzeiger am 22.7.12 unter dem Titel: "Harte realistische Arbeit",. So bezeichnet Herr Meyer sogenannte Qualifizierungsprojekte.

Zu Tobias Meyer bitte auch lesen: "PR für Buch von WK-Reporter Tobias Meyer - WK-Zugehörigkeit wird verschwiegen"