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Wie der Weser-Kurier einen Ex-DKP-Vorstand die DDR Zwangsarbeiter verhöhnen läßt

Kein anderer als der unverbesserliche ehemalige DKP-Parteivorstand Willi Gerns durfte in einem WK-Leserbrief am 19.11.12 die DDR-Zwangsarbeit (hier aktuell für IKEA) verharmlosen.
Zu dem aktuellen Thema, daß IKEA seine Möbel von Zwangsarbeitern bauen ließ, schrieb er, daß der Begriff „DDR-Zwangsarbeiter“ irreführend sei In dem Fall "IKEA" ginge es nur um die Arbeit von Gefängnisinsassen der DDR zur Herstellung von Produkten der schwedischen Firma Ikea. Arbeitspflicht, gäbe es in so gut wie in allen Ländern der Welt, einschließlich der Bundesrepublik Deutschland.
Die Partei die Linke sympathisiert mit Willi Gerns. Er durfte in der "Villa Ichon" (so am 10.1.12) Vorträge halten.
Dazu bitte lesen: "Wie WK-Reporter Theiner KPD-Massenmörder-Unterstützer Gerns zu Opfern macht"

Wie der Weser-Kurier die
DKP-Vergangenheit des SPD-Abgeordneten Pohlmann erneut verschweigt

In einem großen WK-Artikel am 4.11.12 berichtet der WK-Journalist Jürgen Hinrichs über das Urteil des Bundesgerichtshofes, das den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Jürgen Pohlmann (seine Ehefrau, Brigitte Grziwa-Pohlmann Leiterin der Kindertagesstätte „Kita Robinsbalje“, sitzt mit ihm zusammen im Bremer Beirat Walle) darüber, Pohlmann sei aus "Mangel an Beweisen" von der Mitgliedschaft in der paramilitärischen DKP-Kampfgruppe "Ralf Forster" freigesprochen worden. Hinrichs verschweigt jedoch, dass Pohlmann dennoch Bis 1990 - also genau bis zum Zusammenbruch der DDR - Vorstandsmitglied des Landesverband Bremen der DKP als „Org.-Sekretär“ zuständig für Parteistrukturen, Kontakte, Mitgliederverwaltung und Ordnertrupps (der sogenannten „Schlägertruppe der DKP" war. Der Wk hat übrigens die DKP-Vergangenheit Pohlmanns so lange verheimlicht wie er konnte. Ähnlich wie bei anderen Bremer Staatsbediensteten.
Dazu bitte lesen: "Der Pohlmann-Clan: Er SPD-Abgeordneter mit Verdacht einer DKP-Kampfgruppe angehört zu haben. Sie: Waller SPD-Beirat"
und
EXTRABLATT: ""Ex-DKP-Vorstand/SPD-Abgeordneter Pohlmann: Umstrittener Richter untersagt Vorwurf der Mitgliedschaft in paramilitärischer DKP-Terrortruppe"

Pohlmanns Auffassung von verantwortungsvollem Journalismus und die von
der SPD gekauften Medien

Interessant, dass Herr Pohlmann in dem WK-Artikel sagt: "ihm sei klar geworden, wie wichtig im Journalismus Qualität und Verantwortung sind".
Zu dieser Aussage sollte man den Einfluss der SPD auf (gekaufte) Medien oder einzelne Journalisten kennen, denn die SPD legt ihr Vermögen traditionell in Medienkonzernen an:
Bremen:
Der frühere Bremer SPD-Staatsrat Erik Bettermann ist Intendant der Deutschen Welle (Radio).
Bremer Journalisten bekommen nach entsprechend willfähriger Berichterstattung Jobs beim Bremer Staat. Dazu bitte lesen unter; "WK-Ressortchef wechselt in SPD-Ressort", "Von der "TAZ" zur Protokollchefin des Rathauses", Via „TAZ“ und B&B zum Senatssprecher und dann zur Hochschule", "Via „TAZ“ und B&B zum Senatssprecher", Via "TAZ" und RB zu den Grünen", "Radio Bremen: Moderator wird Kommunikationschef der BLG".

Bundesweit:
Die SPD ist mit 20% an der Verlagsgesellschaft Madsack beteiligt. Die "Bremer Tageszeitungen AG" (u.a. der "Weser-Kurier" arbeitet mit Madsack zusammen).
Die "Frankfurter Rundschau" war zusammen mit dem Dumont-Verlag im Besitz der SPD-eigenen Medienholding DDVG.
Per Gesetz wurde wegen einer Klage der SPD festgelegt, dass Parteien das Recht haben, sich auch in private Sender einzukaufen. In diesem Fall wollte die SPD das beim hessischen Sender Radio FFH.
Franz Müntefering , ehemaliger SPD-Vizekanzler und Arbeitsminister versuchte, seinen Kumpel Kajo Wasserhövel auf einen frei werdenden Posten im ZDF-Fernsehrat zu hieven (in dem auch SPD-Genosse Kurt Beck sitzt). Es wurde dann die Ex-SPD- Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (auch genannt die "rote Heidi").
Bodo Hombach, Ex-SPD-Wirtschaftsminister in Nordrhein-Westfalen war von 2002 an Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe gewesen.
Der SPD-EU-Abgeordnete Martin Schulz ist stolz auf „gekaufte“ Medien. CDU-EU-Parlamentarier warfen Schulz Unehrlichkeit vor, da die SPD den größten Teil ihres Parteikapitals in Deutschland für den Kauf von Medien einsetzt. Schulz erklärte daraufhin, er sei stolz auf diesen Sachverhalt.
Die Ehefrau des ehemaligen SPD- Finanzstaatssekretär Thomas Mirow, Barbara Mirow ist Leiterin des Radioprogramms NDR Kultur.
Die Politik-Talk-Moderatorin Anne Will war Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD). Sie sit läiert mit Miriam Meckel. Meckel war von 2001 bis 2002 Staatssekretärin für Medien und Regierungssprecherin von SPD-Chef Wolfgang Clement in Nordrhein-Westfalen.
Der Hamburger Ex-SPD-Kultursenator Naumann war Mitherausgeber der „Zeit“. Zur Zeit dort wieder als Journalist tätig. Herausgeber der "Zeit" war Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Peer Steinbrück, SPD-Kanzlerkandidat ist Mitglied des „ZEIT“-Kuratoriums.
"Zeit"-Journalistin Susanne Gaschke wurde später Kieler SPD Oberbürgermeisterin. Gaschkes Ehemann ist SPD-Bundestagsabgeordneter und Journalist Hans-Peter Bartels
Zu Susanne Gaschke und ihren Verbindungen zu Radio Bremen / Funkhaus Europa bitte lesen: "Funkhaus Europa und die SPD"
Der NDR-Fernsehredakteur Gerd Rapior übte Nebentätigkeiten und Medientrainings für SPD und CDU aus.

Bremer Vizechef SPD-Stadt wegen Vergewaltigung verhaftet - Bremens Medien vertuschen

Der Bremer Vizechef der SPD-Stadt Bremer Frank S., wurde im November 2012 wegen des Verdachts der Vergewaltigung des Sohnes eines stadt- und medienbekannten Kriminalbeamten verhaftet. Im Sommer 2013 wurde er dafür zu 5 Jahren Haft verurteilt.
Frank S. und einem Bekannten warf die Staatsanwaltschaft vor, Mitte Oktober 2012 einen 20-jährigen Mann zu einem Bier in eine Wohnung eingeladen und ihn mit K.O.-Tropfen betäubt und vergewaltigt zu haben.
Der SPD-Politiker kannte den jungen Mann von einer früheren Sprachreise, die er für junge Leute mit seiner Firma dem "Ferienwerk" organisiert hatte.
Laut "Welt-online" (10.11.12) hatte Frank S. bis zum Juli 2012 seinen Firmensitz im Büro der "sozialistischen Falken" einer Jugendorganisation der SPD, wo er als Jugendverbandssekretär angestellt war. Die Verwicklungen zwischen seiner Falken-Arbeit und seiner Firma seien undurchsichtig gewesen und er habe kaum noch für die Falken gearbeitet , zitierte "Welt-online" den neue Falken-Vorstand. Weitere Falken-Vorstände seien abgelöst worden, die zu einer Clique um Frank S. gehört hatten und teilweise die Firma 2006 mitgegründet hatten.

Kumpel von Frank Schmitz beim Landeskriminalamt

Einer der Kommanditisten, die mit Frank S. 2006 das Ferienwerk gegründet hatten, war später beim Landeskriminalamt Hamburg im Bereich Wirtschaftskriminalität beschäftigt, so die Welt-online" weiter.
http://www.welt.de/politik/deutschland/
article110885845/SPD-Politiker-unter-Missbrauchsverdacht.html

Bremer Medien:
eine Mauer des Schweigens

Sowohl der Weser-Kurier, als auch "Buten & Binnen" verschwiegen die SPD-Zugehörigkeit von S.. Der WK sprach lediglich von einem Ortspolitiker". Einzig das Anzeigenblatt "Weser-Report" berichtet darüber ausführlicher. Aber man muß schon auf die Website des Senders NTV gehen, oder überregionale Zeitungen lesen, um die ganze Story zu erfahren:
http://www.n-tv.de/politik/Bremer-SPD-Politiker-verhaftet-article7706836.html
Am 8.11.12 behauptet der WK "Der Bremer bleibt wegen „Wiederholungsgefahr“ in U-Haft". Erstaunlich: am 7.11.12 spazierte Frank S. bereits wieder fröhlich durch Bremen.

B&B berichtet in seinem ersten Bericht gar nur von einem "Veranstalter von Jugendreisen". Auch im zweiten Bericht am 9.11.12 berichtet B&B lediglich von einem "40jährigen".
Der tatsächliche Skandal, dass es sich um einen bremischen SPD-Polkitiker handelt, der noch vor gar nicht langer Zeit von den Medien hofiert wurde, wird komplett vertuscht. Erst nach Veröffentlichung bei uns bringt das Anzeigenblatt "Bremer Anzeiger" (gleicher Konzern wie WK) einen kleinen Artikel in dem er die vielfältigen Posten von Frank S. veröffentlicht.

WK: halbe Seite über K.O.-Tropfen - kein Wort über Frank Schmitz

Noch besser ist die Vertuschung des WK am 18.11.12 sichtbar. In einem mehr als halbseitigen Artikel macht die WK-Journalistin Rose Gerdts-Schiffler, spätere Sprecherin des SPD-Innensenators das Thema K.O.-Tropfen zum Thema. Nur mit dem Satz: "Anfang November bekam das Thema mit der Verhaftung eines Ortspolitikers neue Aktualität" erwähnt sie überhaupt den aktuellen Bremer Bezug. Wieder kein Wort übert die Brisanz des Falles: dass Frank S., SPD-Politiker, Kinder und Jugendreisen auch im Auftrag seiner SPD-Partei machte.
Erst bei Prozessbeginn am 3.4.13 schreibt der WK "dezent" von einem "ehemaligen" SPD-Ortspolitiker - verschweigt damit, dass Frank S. zum Zeitpunkt der Tat SPD-Chef-Stadt war - Ähnlich agierte Bremens Propagandasendung "Buten un Binnen".
Auch dass S. Kindercamps organisierte lassen die Bremer Medien weg.

Frank S. organisierte Kindercamps

Frank S. war zu dem Zeitpunkt der Tat Vorsitzender der SPD im Bremer Unterbezirk Findorff, Mitglied des Findorffer Stadtteilbeirates, Vize-Chef der SPD Bremen-Stadt und ehemaligen Geschäftsführer der „Sozialistische Falken“ für die er Jugendreisen organisierte und auf dem ehemaligen Campingplatz am Stadtwaldsee zusammen mit AWO Kindercamps organisierte. "Die Falken" hatten (wie auch das Bremer SPD-Parteibüro) ihren Sitz in Immobilien der ESPABAU in der Thielenstraße und der benachbarten Grünbergstraße.
Hier sieht man Frank S. im "Kreis seiner Lieben":
http://www.findorff.de/neuigkeiten/beirat/beirat.jpg
Leider ist dieses Foto schnell wieder von der Webseite des Internetportals "Findorff.de" (betrieben vom Findorffer Beirat und den Findorffer Geschäftsleuten e.V.) verschwunden. Anzumerken ist, daß Frank S. Teil des Beirats war und über Mitglieder der Findorffer Geschäftsfleute, der ESPABAU, eine Wohnung in Findorff /Grünbergstraße bekam.

Dazu auch lesen: "Die SPD, die "sozialistischen Falken", die "Grünen" und das Tierheim"
und
"Weser-Kurier" macht Stimmung für Campinplatz-Besetzer" und "Steuergelder für AWO und "Sozialistische Falken"

Dazu bitte lesen: "Die „Freunde und Dauercamper“ an der Uniwildnis, die SPD- und Grünen-Genossen und ihre "sozialen Projekte"

Findorffer SPD gibt sich unwissend

Die Findorffer SPD gibt sich unwissend. Erklärt sie habe lediglich aus den Medien Vorwürfe gehört.
Weiterlesen unter Stadtteile / Findorff. "Findorffer SPD gibt sich unwissend bei inhaftiertem SPD-Stadtteilpolitiker.

Landgericht verweigert Termin des Prozesses gegen den SPD-Genossen S. zu nennen

Übrigens: Hbpublik fragte 2 Monate vor Prozessbeginn beim Landericht an, ob man die Information erhalten könne, wann der Prozess gegen den SPD-Genossen Frank S. sei, um als Zuschauer teilnehmen zu können. Doch das Landgericht behauptete, das sei nicht möglich. Erst kurz vor Prozessbeginn könne man Termine erfahren. Über die Verfilzung von Bremer Parteigenossen mit dem Bremer Landgericht bitte auf den Seiten unter der Rubrik JUSTIZ weiterlesen

Wie sich der Weser-Kurier die Recherchen von Hbpublik zueigen macht

Ob Aufdeckung der Dumpinglöhne bei der Bürgerparktombola oder Scheinheiligkeit beim Mindestlohn in Bremen. Der Weser-Kurier übernahm die Recherchen von Hbpublik, stellte sie als eigene Leistung dar und antwortet nicht auf Kritik an seiner Berichterstattung.

Am 9.12.12 schrieben wir den WK-Journalisten Matthias Lüdecke zu seinem Artikel v. 9.12.12 "Koalition steht zu Mindestlohn" an und erklärten ihm, dass er anscheinend nicht umfassend informiert sei, über die Machenschaften beim Mindestlohn in Bremen, da bei diversen Unternehmen nur die den Mindestlohn erhalten, die seit Einführung desselben neu eingestellt wurden. Wir nannten ihm ein konkretes Beispiel: die Firma ELKO (gehört zum Nehlsen-Konzern).
Herr Lüdecke antwortete nie. Aber seine Kollegin Frauk Fischer erwähnte genau diesen Sachverhalt, der den Mindestlohn in Bremen in einem anderen Licht erscheinen läßt, in ihrem Artikel "Kritik am Mindestlohn" (12.12.12), aber lediglich in einem Nebensatz: "
„Nur bei Neuverträgen gelten 8,50 Euro".
Lüdecke ist 2016 Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Bremer SPD

WK vertuscht Einfluss von SPD-Genossen beim russischen Gazprom/Southstream-Konzern

Eine Dreiviertelseite brachte der Weser-Kurier am 10.12.12 über das zum russischen Gazprom-Konzern gehörende Unternehmen „Southstream AG“, das der europäischen Gaspipline NABUCCO Konkurrenz macht. Aber mit keinem Wort erwähnte der wK, dass Henning Voscherau SPD im Vorstand sitzt.
2012 wurde Henning Voscherau Vorsitzender des Aufsichtsrats der South Stream. Davor war er Fraktionsvorsitzender der SPD Hamburg, dann dort Bürgermeister, Präsident des Bundesrates und Spitzenkandidat der Hamburger SPD 2007
Man erinnere sich Ex-Bundeskanzler und SPD-Genosse Schröder Schröder ist Aufsichtsratsvorsitzender der zum russischen Gazprom-Konzern gehörenden "Nord Stream AG")

TAZ-Journalisten wechseln reihenweise in den Bremer Staatsdienst - TAZ verweigert Interview

Bremer TAZ-Journalisten wechseln auffällig oft, ähnlich wie beim Weser-Kurier, in den Bremer Staatsdienst oder staatsfinanzierte Institutionen. Doch hakt man bei der Bremer TAZ nach, verweigert diese ein Interview zu diesem heiklen Thema.
Holger Bruns war erst freier Mitarbeiter beim „Achimer Kurier“ (gehört zum Weser-Kurier). Gleichzeitig saß er damals für die Grünen im Achimer Stadtrat. (Später aus der Partei ausgetreten). Dann von 1987 bis 1992 Redakteur bei der “taz”, obwohl er ungelernt war (studierte Lehramt Deutsch/Sport), anschließend bei Radio Bremen Hörfunk und “buten & binnen”. 1995 wechselte er als Sprecher zum Senator für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umwelt. Ab 1999 war Bruns mal Sprecher des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr, Sozilaes, Justiz und Wirtschaft.
2017 fand sich ein neuer Job für ihn: Sprecher der bremischen Hafengesellschaft "Bremenports".
Birgitt Rambalski (später: Birgitt Rambalski-Monsees) erst TAZ-Redakteurin, dann Protokollchefin des Rathauses).
TAZ-Journalistt Armin Simon
bekommt bei der, bestens mit den Grünen und der SPD verbundenen evangelischen Kirche (Diakonie) einen Job.
Klaus Schlösser, ehemaliger TAZ-Redakteur bringt es via TAZ und Radio Bremen zum Pressesprecher des Senats und dann zur Hochschule für Künste.
Carsten Werner, Ex- TAZ-Redakteur, RB-Mitarbeiter und Mitarbeiter der Zeitung "ZETT" des "Kulturzentrums Schlachthof". Später grüner Bürgerschaftsabgeordneter.
(Zu Carsten Werner bitte auch lesen: "Der Grüne , das Bremer Theater, "Villa Ichon", die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle")

Corinne Monti, ehemalige TAZ-Redakteurin steigt in den Vorstand des staatssubventionierten "Kulturzentrums Schlachthof" auf. Zu der extremen politischen Verfilzungen des "Schlachthofs" mit Parteigenossen, Behördenmitarbeitern und Journalisten bitte lesen: "Kulturzentrum Schlachthof" verfilzt mit Behörden und Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter"
Elke Heyduck, Ex-Bremer TAZ-Redakteurin ist ab 2011 Geschäftsführerin der SPD-dominierten und mit Zwangsabgaben der Bremer Arbeitnehmer finanzierten "Arbeitnehmerkammer".
Klaus Wolschner, TAZ-Chef, ist ab 2015 Dozent für Politik und Medien, an der Hochschule Bremen im Internationalen Studiengang Politikmanagement.

Auf Bundesebene ließen sich noch mehr TAZ-Journalisten benennen die später für SPD und Grüne tätig wurden.
Wir baten einen der führenden Köpfe der Bremer TAZ, Klaus Wolschner, um Interview unter anderem zu diesem Thema. Doch Herr Wolschner meldete sich nie auf die Anfrage.
Um so bemerkenswerter, da Hbpublik auf Anfrage desselben Herrn Wolschner, der etwas über die Online-Zeitung HBpublik erfahren wollte, bereit war ihm Fragen zu beantworten. Erstaunlicherweise bezog sich das Interesse des TAZ-Redakteurs Wolschner aber mehr auf Infornationen über das Privatleben der Macher von Hbpublik.

TAZ weigert sich zu PDS-Vertuschungen Stellung zu nehmen

Zu der Weigerung des Herrn Wolschner zu Vertuschungen seiner Journalistin Eiken Bruhn bezüglich der PDS-Verbindungen der neuen Jobcenterchefin Stellung zu nehmen bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"

Weitere Infos dazu bitte lesen unter:
"Archiv Medien"
und "Der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten"

Wie der Weser-Kurier die Tätigkeit des neuen CDU-Chefs bei Zechbau verschweigt

Am 4.11.12 berichtet der WK über eine halbe Seite über den zukünftigen CDU-Chef Jörg Kastendiek. Verschweigt dem Leser jedoch ein wichtiges Detail:
Kastendiek war ab 2007 in der Geschäftsführung des Bauunternehmens "KAMÜ"der Zech Group (gesegnet mit vielen öffentlichen bremischen Aufträgen).
2015: ein Bremer SPD-Abgeordneter und Bauunternehmer, der auch für ZECH und KAMÜ arbeitete, soll Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben. Dazu bitte lesen: "SPD-Genosse und Bauunternehmer: Anklage wegen Steuerhinterzieheung in Millionenhöhe"

Über die ZECH-Group und seine Verbindungen zum Bremer Staat bitte hier lesen...